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Zurückgehendes Zahnfleisch

Es gibt ja bereits einen ausführlichen Artikel zu den Zähnen, die symbolisch für das Feste in unserem Leben stehen. Das Zahnfleisch umhüllt unsere Zähne. Es symbolisiert darum all unsere weicheren Anteile, unser weicheres Sein, welches sich an den harten Fakten unseres Lebens ausrichten muss.
Wir treffen beispielsweise eine harte, also eine fundamentale Entscheidung, und danach muss sich unser gesamtes Sein den Folgen dieser Entscheidung anpassen, so wie sich unser Zahnfleisch am Zahn anpasst.
Wenn sich unser Zahnfleisch vom Zahn zurück zieht, so ist dies also körpersprachlich Ausdruck dessen, dass wir innerlich (verdrängt) nicht zu unseren Entscheidungen stehen. Es spiegelt, dass der Mensch nicht zu den Entscheidungen steht, die sein Leben erschaffen haben, dass er sich von fundamentalen grundlegenden Aspekten seines Lebens zurückziehen und abwenden möchte.

Also zb wenn jemand die Entscheidung trifft umzuziehen, und es dann aber in ihm Anteile gibt die da gar nicht wohnen wollen. Der Umzug wäre dann ja der harte Fakt, die feste Entscheidung und die anderen Anteile in ihm wenden sich von dieser Entscheidung ab, so wie das Zahnfleisch sich vom Zahn abwendet. Spüre also in dein Leben wo du solche harten Entscheidungen oder Lebensfakten hast von denen sich "weichere" Anteile in dir abwenden wollen. Ist das gar ein Lebensmuster von dir ? Finde und befriede solche Spannungen in dir, weil natürlich gibt es da immer geistige Ursachen wenn du in solchen Widersprüchen lebst.
Als Heilungsimpuls für diese Unschlüssigkeit und Unfähigkeit zu den eigenen Entscheidungen zu stehen, gibt Louise Hay bei Zahnfleischproblemen folgende Affirmationen für ein neues Denken:
- Ich treffe meine Entscheidungen selbst.
- Ich halte mich an meine Entscheidungen.
- Ich unterstütze mich selbst und meine Entscheidungen durch Liebe.

Zahnfleischentzündung:
Eine unbewusste Wut oder gar Kampf tobt im Betreffenden über seine Entscheidungen oder gar über sein Leben.

Zahnfleischbluten:
Da gehts meist um harte energieraubende Entscheidungen. Man freut sich nicht über das was man entschieden hat, sondern es raubt einem Energie.

Praktische Fragen, um die Ursachen zu finden:

  • Wo treffe ich nicht selbst meine Entscheidungen, sondern lasse andere über mich oder für mich entscheiden ?
    Dies betrifft natürlich auch indirekte Situationen, wenn man von Hilfsleistungen anderer Lebt, also auf Sozialhilfe oder ähnliches angewiesen ist, auch dies ist eine Form, wo andere über einen bestimmen. (Wobei dies alleine noch nicht zu Zahnfleischproblemen führt, sondern erst wenn du dann mit deren Entscheidungen nicht einverstanden bist!)
  • Zu welchen Entscheidungen stehe ich nicht ?
    Wenn wir zum Beispiel etwas beginnen und dann nicht zu Ende bringen - auch dies ist eine Form, dass man nicht zu dem steht, was man entschieden hatte.

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Kommentare

1. James Rogers schrieb am 24.3.2015:

Was kann ich gegen Zahnfleischentzündung tun? Ich habe immer mal wieder Zahnfleischentzündung. Und ich weiß leider selbst noch nicht, wo ich die Wurzel dieses Problems finde...

2. Andreas schrieb am 24.3.2015:

Hallo,
ja, wie im Artikel angedeutet, stelle dir zunächst selbst die Fragen:
Wo treffe ich nicht selbst meine Entscheidungen, sondern lasse andere über mich entscheiden ?
(Wobei wenn du andere über dich entscheiden lässt, das führt alleine noch nicht zu Zahnfleischproblemen, sondern erst wenn du dann nicht zu diesen Entscheidungen stehst)
Zu welchen Entscheidungen stehe ich nicht ? (das kommt zum Beispiel oft vor, dass wir etwas anfangen und dann nicht zu Ende bringen - auch dies ist eine Form, dass man nicht zu dem steht, was man entschieden hatte.)

lg

3. Vimea schrieb am 24.4.2016:

Hallo,
danke für diesen spannenden Ansatz, in dem ich mich sofort erkenne... Ein Artikel, wie für mich verfasst.

Richtig. Mein Zahnfleisch geht zurück. Doch ich werde dem nicht tatenlos zusehen. Ich weigere mich außerdem zu glauben, dass ich dem gegenüber hilflos bin.

Die Ausgangssituation stimmt genau. Ich stehe nicht zu einer Entscheidung die ich getroffen habe und die mein heutiges Leben erschaffen hat.

Doch wie nun weiterverfahren mit dieser Erkenntnis? Wie kehre ich den Prozess wieder um, wie werden wir wieder ein Team, wie kräftige ich mein Zahnfleisch, dass es wieder mit mir zusammenarbeitet und nach vorne geht?

Vielen lieben Dank und ein herzlicher Gruß
Vimea

4. Andreas schrieb am 25.4.2016:

Hallo,
ja - wenn du willst, dass dein Zahnfleisch wieder den Zahn umhüllt, dann umhülle selbst wieder deine Entscheidung(en).
Das heißt, nehme sie zu 100% an.
Das heißt auch auf ganz tiefen Ebenen, erkenne, dass alles GUT war, was du entschieden und kreiert hast, und erkenne, dass es schon darum gut ist, WEIL es so ist, wie es ist. Durch seine Resonanzen erschafft (entscheidet) sich der Mensch IMMER für genau dasjenige, was für ihn gerade gut ist - es gibt also nichts, was nicht gut, was nich gott, ist. Es gibt lediglich Dinge, wo man nicht erkennt, dass es gut ist, so wie es ist. Offensichtlich hast du gerade diese Entscheidung gebraucht um das zu lernen/erfahren, was dadurch entstanden ist.


Der Mensch ist übrigens aus physikalischen Gründen gar nicht in der Lage eine falsche Entscheidung zu fällen, denn selbst wenn er eine "falsche" Entscheidung macht, so käme trotzdem (aufgrund der Resonanzgesetze) nur dasjenige zu ihm, was zu ihm passt. Es geht physikalisch betrachtet gar nicht anders..

Nebenbei erwähnt: Sobald man etwas zu 100% angenommen hat, also auf allen Ebenen, dann steht einem nicht nur wieder zu 100% das Zahnfleisch, sondern auch die dadurch symbolisierte weiche weibliche umsorgende kreative Kraft des Fließenden, also die göttliche Kraft der Wandlung zur Verfügung. Darum ist ab diesem Moment alles wieder leicht änderbar.

lg von Andreas

5. Vimea schrieb am 26.4.2016:

Lieber Andreas,

ich danke Dir, dass Du Dir die Zeit genommen und mir diese eingehende und motivierende Antwort verfasst hast, die sehr schön kommuniziert, was ich gerne lesen wollte.

Vimea.

6. Biggy schrieb am 12.6.2017:

Und wenn ich diese Entscheidung nicht selbst getroffen habe? Und nicht damit klar komme? Wie lasse ich los? Ich weiß, dass es besser so ist oder sein sollte, und doch kann ich es nicht loslassen. Bin so am Ende...

7. Andreas schrieb am 12.6.2017:

Hallo, ja - dann heißt annehmen der Situation erst einmal, dass man erkennt inwiefern man es eben doch so wollte. (Oder warum die Seele diese Situation wollte, also zb was man daraus lernen oder üben will.) Ich kenn ja jetzt deine konkrete Geschichte nicht, aber manchmal muss man evt sogar bis in frühere Leben zurückschauen, um zu erkennen, warum oder wie man etwas "erschaffen" hat.

Es ist auch logisch (nicht nur bezüglich dem Zahnfleisch), dass man mit einer schwierigen Situation erst dann seinen Frieden finden kann, wenn man erkennt, dass und wie und warum man dies eben doch genau so wollte.

Wenn man zum Beispiel einen Streit in einer Partnerschaft betrachtet, der zur Folge hatte, dass der Partner/in einen verlassen hatte, dann schaut das ja zunächst so aus, als wäre es die Entscheidung des anderen gewesen. Aber wenn man ganz ehrlich genau hinschaut, dann wird man immer eine eigene Entscheidung finden, dass man diese Partnerschaft so nicht mehr haben wollte, und zwar noch bevor dem Streit. Und so ist es mit allem, man muss nur genau genug hinschauen, du wirst immer den Punkt finden wo du (zumindest unbewusst) selbst die Entscheidung gefällt hattest, dass du es anders haben willst. Und annehmen bedeutet dann zu dieser Entscheidung zu stehen. Und erst aus diesem (echten) Annehmen heraus entwickelt sich dann die Fähigkeit auch diese Situation wieder zu verändern.


lg von Andreas

8. Biggy schrieb am 15.6.2017:

Hallo lieber Andreas,
Ich danke dir für deine Antwort und Hilfe.
Es war kein Streit, im Gegenteil, grenzenloses Schweigen. Das war demütigender als jeder Streit.
Nachdem ich dir geschrieben habe, war mir seltsamerweise auf einmal bewusst, dass ich mich nicht weiter "verbeißen" darf herauszufinden, was für ein Problem er hat, sondern warum ich das so lange zugelassen habe und warum ich das gebraucht habe.
Du hast vollkommen recht, unbewusst wusste ich schon länger, dass ich das so nicht mehr haben will. Nur wollte ich die Entscheidung nicht selbst treffen.
Ich werde an mir arbeiten und versuchen herauszufinden, was das alles mit mir zu tun hat. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich es alleine schaffe, mir die richtigen Fragen zu stellen, die mich immer näher an den Kern der Sache bringen..
Ich danke dir sehr...
LG Biggy

9. Sandra schrieb am 13.12.2017:

Wenn ich etwas entschieden habe, ich mich aber schon seit Wochen davor drücke, das meiner Mutter mitzuteilen (ich ziehe im kommenden Jahr mit meinem Freund zusammen und wohne dann statt im selben Ort eine dreiviertel Stunde entfernt) ist das wohl auch eine Art nicht zu seinen Entscheidungen zu stehen..
Ich habe allgemein ein Problem damit vor meiner Mutter etwas zu sagen, wovon ich sicher bin, dass sie es als nicht gut erachtet :/

10. Andreas schrieb am 14.12.2017:

Hallo Sandra, ja, in der Tat, die Entscheidung des Umzuges (=der harte Fakt), hat in der Tat so eine weiche Folge, dass man es seinen Bekannten, Freunden und Eltern mitteilt.

Dass es dich so sehr kümmert, wie deine Mutter darüber urteilt, dass du deswegen sogar Angst hast es ihr mitzuteilen, das zeigt, dass du dich gegenüber deiner Mutter noch in der Rolle des vorpubertären Kindes befindest. (Das zeichnet ja die Pubertät aus, dass man dann nicht mehr die Gedanken der Eltern sondern sich selbst an die erste Stelle stellt und dadurch selbst zum Erwachsenen wird. Um das zu lösen kannst du zb ein Cutting machen.)

lg von Andreas

11. Anja schrieb am 19.2.2018:

meine to tochter (15) hat seit kindheit viel zahfleisch was über ihre zähne wuchert. sie ist ein schönes mädchen, und sie ist nicht wirklich entstellt, ausser das ihr lachen kurze zähne zeigt, und einiges an zahnfleisch. auch hatte sie vor 3 monaten mundfäule und öffters karies. beim durchlesen ihrer seiten ist mir hetzt einiges klarer.... der zahnarzt hat meiner tochter vorgeschlagen das zahnfleisch zu entfernen, und das möchte ich auf keinen fall machen. was sind ihre gedanken mit zu viel zahnfleisch?

12. Andreas schrieb am 20.2.2018:

Hallo Anja,
Die erste Frage wäre da, wie steht sie zu den harten Fakten ihres Lebens ?
Will sie irgend etwas aus ihrem Leben nicht zeigen, verschleiern ?

lg von Andreas

13. Tina schrieb am 24.3.2019:

Hallo Anderas,
Ich wüsste nicht wie und wo ich anfangen soll.Ich habe von klein auf schon sehr viel im Leben mitmachen müssen,kein so schönes Kindheit gehabt, sei es mit Familie und Außenwelt. Auch als Teenager wurde ich immer ausgestoßen, ich kann hier einges nicht in Worte fassen aber ich habe wirklich alles schlimme erlebt was ich nie eine Frau/Menschen wünsche! Um von allen weg zu kommen habe ich geheiratet und ein Tochter auf die Die Welt gebracht, es war kein Heirat aus liebe, aber irgendwann fing ich an Ihn zu lieben, aber auch aufgehört ihn zu lieben. Und jetzt zusätzliche seit mehreren Jahren leide ich auch nun hier, 3 mal wollte ich die Scheidung aber keines davon war für mich erfolgreich, auch das ist eine lange Gesichte. Bis vor paar Monaten habe ich auch den Schwiegerpapa gepflegt das Krebs hatte der nun verstorben ist, ich könnte hier wirklich so vieles erzählen ich weiß nur das ich wirklich mit meine Kräfte am ende bin,meine gefühle leiden vor sich hin :,( nun auch ich habe mit Kieferknochenabbau & Zahntfleischrückbildung seit paar Monaten zu kämpfen,ich möchte dazu sagen das ich wirklich sehr schöne Zähne hatte, wo viele glaubten sie seien gemacht, es waren meine eigenen, davon ist jetzt absolut nicht mehr übrig, es sieht aus wie wenn ich z.B nie die Zähne geputzt habe, Verfärbungen, lücken sind entsanden und nun müssen beide schneidezähne/Frontzähne weg. Mein Arzt und sein Team waren auf den befund schockiert, denn dieser Knochenabbau war vor ungefähr 4-5 Monaten zuvor nicht da, warum: ich hatte zuvor am Backenzahn bereich eine Züste auch hier wurde ein gesundes Backenzahn gezogen weil d. Züste ernfernt musste. Jedenfalls und da wurde auch ein komplettes Röntgen gemacht. Als ich dann wiegesagt da war weil ich Entzündungen hatte und plötzlich zahnlücken bekam batt ich noch mal um ein röntgen weil ich Angst hatte warum es so schlimm plötzlich war... das ganze Team war sprachlos keiner konnte sich das erklären warum so viel Abbau der Kiefer plötzlich da war,mein Arzt meinte ein Mensch bis 90 Jahren schafft es nicht so viel abzubauen :( alle schauten traurig. Ich stehe kurz vor meinem Termin für die Zähne die nun gezogen werden müssen und habe einiges vor mir das auf mich wartet. Ich habe mir alle deine Antworten durch gelesen, was meinst Du ist es die Übermüdung meiner Kräfte das nicht mehr weiter möchte, und daswegen dieser Abbau!? Lieber Anderas ist es möglich persönlich zu dir Kontakt aufzunehmen?

14. Andreas schrieb am 25.3.2019:

Hallo Tina,
>Zahntfleischrückbildung
ja, wie du schreibst wolltest du drei mal die Scheidung - bist aber nicht zu deiner Entscheidung gestanden (weil sonst hätte es sicherlich auch geklappt). So wie du dich von deinen lebenswichtigen Entscheidungen zurück gezogen hast, so zieht sich auch dein Zahnfleisch zurück. So zeigt dir deine Seele, was DU DIR selber antust.

>Kieferknochenabbau
Das ist ein anderes Thema. Knochenabbau findet immer in übersäuertem Milieu statt, siehe den Säure-Base Artikel. Das heißt hier ist die ganz einfache Botschaft an dich, dass deine Seele keine Lust mehr hat weiterhin dein Sauer-aufs-Leben sein mitzumachen. Da baut dir deine Seele deine Knochen ab, weil wenn du innerlich (unbewusst) so sauer bist, zu was brauchst du dann überhaupt einen Körper.
(Dass es plötzlich so viel Abbau ist, das könnte zb damit zusammenhängen dass der Säure-Abbau über monatliche Blutungen nicht mehr funktioniert, weil dann wird Knochenmasse gebraucht um mit dem Säureüberschuss im Körper klarzukommen - siehe den vierten Punkt im verlinkten Artikel.)

>ich habe wirklich alles schlimme erlebt..
ja, das ist wohl um was es da geht, also warum du im Unbewussten so viel Säure in dir hast, dass es deinen Kieferknochen in Rekordzeit auflöst.

Dass es den Kieferknochen betrifft zeigt dir dass dein Sauer sein noch im Kiefer steckt, du hast es noch nicht einmal geschluckt, geschweige denn verdaut (=verarbeitet). Da gibts also eine Menge aus deiner Kindheit für dich zu bearbeiten. Weil natürlich musst auch du zu einer positiven Lebenssicht kommen auf all das was du erlebt hast. Weil wie willst du sonst irgendwann mit dem Gefühl der Dankbarkeit sterben ? DAS musst auch du dir erarbeiten. Im Moment scheinst du noch nicht auf diesem Weg zu sein. Darum empfehle ich dir jemand in deiner Nähe zu suchen, der dich mit deiner lichtvollen Arbeit an deinem Geist unterstützt. (Mich kann man jederzeit anrufen, wenn ich keine Zeit habe hebe ich nicht ab. Aber was du brauchst ist eine stetige Arbeit - darum empfehle ich immer sich lichtvolle Menschen in der eigenen Nähe zu suchen.)

lg von Andreas

15. Fragender schrieb am 11.6.2019:

Hallo Andreas,
ich bin erstaunt wie treffend die hier erwähnte Ursache für Zahnfleischrückgang auf meine Situation zutrifft und auch deine Antworten auf die Kommentare äusserst interessant.

Mich würde auch deine Meinung zu meiner Situation interessieren, da ich mich im Moment auch etwas ratlos fühle.

Ich habe schon seit einigen Jahren den Eindruck ich bringe Sachen nicht zu Ende die ich angefangen habe und dies habe ich auch schon von anderen gesagt bekommen.

Nun befinde ich mich in einer Beziehung die nicht immer einfach ist und habe öfters den Gedanken ich hätte mich damals nicht auf sie einlassen sollen.

Ich habe schon öfters beschlossen (immer in Situationen in denen es mir nicht gut geht), dass ich die Beziehung beenden werde aber es dann doch nie gemacht.

Ich weiss nicht ob ich undankbar bin und in mein gewohntes Schema (des nicht zu Entscheidungen stehend) falle oder ob ich einfach bleibe weil ich Angst vor den Konsequenzen habe.

Wenn ich gehe würde ich ja nicht zu meiner ersten Entscheidung stehen, dass ich mit ihm eine Beziehung eingehen wollte.

Ich weiss nicht wie ich herausfinden soll was ich wirklich möchte.

Ich wäre dir sehr dankbar für deine Meinung

Unbekannterweise lieben Gruss

16. Andreas schrieb am 11.6.2019:

Hallo,
Wenn ich gehe würde ich ja nicht zu meiner ersten Entscheidung stehen..
ja, darum soll man nie als Ziel einer Partnerschaft das Zusammensein haben, sondern das sich eine Zeit lang gemeinsame sich gegenseitige Unterstützen in der eigenen Weiterentwicklung zu einem noch göttlicheren Wesen. Ich habe dazu im Bereich Partnerschaft einiges Geschrieben.

..habe schon seit einigen Jahren den Eindruck ich bringe Sachen nicht zu Ende die ich angefangen habe und dies habe ich auch schon von anderen gesagt bekommen.
Ja, das ist ein Muster, und um es aufzulösen ist der einfachste Weg zu schauen, wo es begonnen hat. Vielleicht in früheren Leben, aber meist ist es schon ein großer Schritt wenn man in der eigenen Kindheit schaut wie es da entstanden ist und daran arbeitet.
Wegen den Resonanzgesetzen hat man solche Muster dann meist zusätzlich auch von anderen angezogen und übernommen
(Stichwort: Hat Vater oder Mutter auch seine Entscheidungen nicht umgesetzt?), also auch das Übernommene auflösen (und zb symbolisch zurück geben).
So kommt man auf jeden Fall immer einen großen Schritt weiter wenn man alles auflöst was man aus der Kindheit findet.


lg von Andreas

17. Milena schrieb am 12.6.2019:

Hallo lieber Andreas

Ich habe schon seit längerem mit Zahnfleischbluten und die letzten paar Tage vermehrt Entzündung zu tun.
Ich habe eine Ausbildung zur Kinesiologin absolviert mit dem Wunsch, neben meinem Bürojob andern Menschen auf dem feinstofflichen Weg zu helfen und sie zu unterstützen.

In den letzten zwei Jahren hat meine Büroarbeit mich so sehr gebraucht, dass ich keine Zeit gefunden habe, mich meiner zweiten Aufgabe zu widtmen.
Vielleicht habe ich meinen Fokus auch bewusst nicht auf die Therapiearbeit gelenkt, da ich immer das Gefühl hatte, ich mache es nicht richtig, andere Therapeuten könnten es besser.

Dieses Gefühl, resp. meine Meinung zieht sich durch mein ganzes Leben durch - ich vergleiche mich mit anderen und diese können es ja sowieso besser, sind besser.
Auch weiss ich nicht was mein Talent, resp. meine Berufung ist? Ich arbeite gerne, habe aber meine "Aufgabe" noch nicht gefunden. Mein Inneres hat mir nun gesagt, dass ich mich wirklich wieder mit dem Therapeutischen effektiv auseinander setzten und damit arbeiten soll und nebenbei weiterhin im Büro tätig sein.
Ich fühlte eine unglaubliche Freude in mir. Komischerweise habe ich seit daher an gewissen Stellen eine Entzündung (immer etwa an der gleichen Stelle oben rechts hinten oder unten links hinten).
Ich bin mir nun nicht ganz sicher wie ich das zu deuten habe. Ich möchte so gerne weiter kommen.
Bereits im Voraus ganz lieben Dank für deine Zeilen - Milena

18. Andreas schrieb am 12.6.2019:

Hallo Milena,

ich vergleiche mich mit anderen
ja du vergleichst dich mit anderen = du bist im Kampf mit anderen
die anderen sind ja ein Spiegel von dir - das heißt:
Es gibt Anteile in dir die sich gegenseitig "vergleichen" , sprich im Kampf befinden.
Dies spiegelt dir nun das entzündliche Geschehen in dir.

Entzündung = Feuer = Es gibt einen Anteil der transformiert / verbrannt werden soll.
Wird diese große Wandlung / Transformation des eigenen Denkens unterdrückt muss der Körper das Entzündliche aushalten. (ich lade in den nächsten Tagen ein Video zum Thema Feuer hoch)

Zahnfleischbluten = der bereits erwähnte blutige Kampf den du innerlich führst (zb durch das Vergleichen).

Die Wahrheit zum Thema vergleichen:
Es wird immer ein Schneewittchen hinter den 7 Bergen geben welches bereits transformiert und darum schöner ist.
Es wird immer jemand geben der besser ist.
Weil der eigene Geist es ja durch genau dieses Denken so erschafft.

lg von Andreas

19. Selma schrieb am 16.8.2019:

Hallo Andreas,

Dein Artikel ist sehr interessant und auch ich bin auf der Suche nach der Verbindung zwischen Seelischem und Zahnfleisch Rückgang sowie Entzündungen, auf deine Seite gestoßen. Ich finde mich in vielem wieder. Ich kenne das 'Zahnproblem' schon von meinen Eltern, aber auch mich hat es immer mal wieder erwischt. Ich habe schon einige medizinische Reinigungen hinter mir, nie gute Zähne gehabt, viele Behandlungen und schmerzhafte Momente erlebt und versuche auch mit Zahnseide alles sauber zu halten und dennoch, mein Zahnfleisch geht zurück. Zahnhälse liegen frei und immer tut es wo weh, entzündet sich und blutet. Seit meiner Schwangerschaft, vor einem Jahr, ist es ganz akut. Schon in der Schwangerschaft ist mir mein Zahnfleisch nach unten weg gerissen. Im Zickzack. Mein Zahnarzt hat teilweise mit mir mit gelitten, als er das sah. Selbst heute noch, trotz Reinigung ist alles beim Alten geblieben. Aktuell wieder starke Entzündung und Schmerzen. Ich hatte keine tolle Kindheit. Mir fehlte oft Liebe und Zuneigung. Vielen Menschen begegnet die gefühlt ungerecht zu mir waren. Ich denke immer, ich bin verflucht. Empfinde mein Leben oft als unfair. Ich kann mit Ungerechtigkeit nicht umgehen welche mir seit Jahren durch meine Schwiegermutter ständig widerfährt und sie mich und meinen Mann immer schlecht dastehen lässt, lügen erzählt und sich jetzt nicht mal um ihr Enkelkind kümmert aber über jammert das sie es nicht sieht. Ich habe all die Jahre des lieben Friedens geschwiegen. Obwohl Nr mich innerlich auffrisst. Meine Schwangerschaft war hart und mit vielen Problemen und Sorgen verbunden. Ich bin spät Mutter geworden und es stresst mich alles enorm. Manchmal hasse ich mein aktuelles Leben, weil ich einfach ohne Energie bin, mich verflucht fühle und mir nichts Gutes widerfährt. Ich vermisse manchmal mein altes Leben und das lähmt mich sehr. Ich empfinde Wut und Frust in mir und komme nicht von der Stelle. Ich beiße ständig die Zähne aufeinander, das mir die Zähne zeitweise schon abrechen und ich starke Kiefer und Kopfschmerzen habe. Auch eine Schiene hilft nur bedingt. Ich fühle mich nicht so akzeptiert wie ich bin und vom Leben verraten. Egal was ich anfasse, es gelingt nicht oder geht schief.
Mein Leben fühlt sich an wie ein brennendes Hamster Rad und ich kann nicht stoppen, nicht raus springen und ich muss immer weiter und weiter laufen - wie gezwungen.
Ich hoffe du kannst ein wenig Licht ins dunkle bringen.
Liebe Grüße und vielen Dank

20. Andreas schrieb am 16.8.2019:

Hallo Selma,
bei dir ist es leicht zu sehen, dass du überhaupt nicht zu deinem Leben stehst, im Gegenteil, du hasst es sogar:

Zitat:

Manchmal hasse ich mein aktuelles Leben
..mich verflucht fühle
..mir nichts Gutes widerfährt


Diese innere Haltung, dass du dich zurückziehst von deinem Leben anstatt die Verantwortung dafür zu übernehmen, dies spiegelt dir dein sich zurückziehendes Zahnfleisch.

Der Zahn symbolisiert da dein Leben und das Zahnfleisch dein Verhalten nicht zu deinem Leben zu stehen indem du die Verantwortung dafür übernimmst.
Jedesmal wenn du denkst dass andere schuld an irgend etwas in deinem Leben sind ziehst du dich von deinem Leben (=von deinem Zahn) zurück und dein Zahn/dein Leben steht immer blanker und alleine und verlassen da.

Diese Zähne haben niemand der die Verantwortung für sie übernimmt, weil du ja anderen die Schuld gibst. Sogar dein Zahnarzt weiß dass er nicht die Verantwortung für deine Zähne tragen kann (weil sie ihm ja nicht gehören), deswegen bleibt auch ihm nur das mitheulen..

Vielleicht wäre ein Familienaufstellungsarbeit gut für dich um dein Leben besser annehmen zu können.

lg von Andreas

21. Krokodylek schrieb am 17.8.2019:

Herzlichen Dank für die tollen Ratschläge/Kommentare
Habe mit großen Interesse gelesen.
Alles gute euch allen

22. Feodora schrieb am 27.10.2019:

Ich habe seit einigen Jahren Zahnfleischrückgang ganz punktuell an beiden oberen Schneidezähnen und jeweils dem Zahn dahinter. Da ich sehr offen bin für Psychosomatik, frage ich mich schon länger was mein Inneres mit diesem Zahnfleischrückgang zu tun hat. Leider habe ich bisher noch nicht ganz den konkreten Hintergrund ausfindig machen können.
Der Artikel spricht ja von Entscheidungen zu denen ich nicht stehe. Da fällt mir nur eine ganz große ein, die ich vor etwa drei Jahren gefällt habe und zu der ich wohl noch nichts ganz stehe:
Damals hatte ich mich in einen Mann aus dem Ausland verliebt und wir hatten Pläne gemacht, dass ich zu ihm ziehe. Da er das Interesse an mir verloren hatte und die Beziehung beendet war, saß ich frustriert in Deutschland und wollte nichts anderes als endlich den eigentlichen Plan wahr werden lassen. Nach einem Jahr des Frustes habe ich dann meine 7 Sachen gepackt und bin einfach ohne irgendeinen Anlaufpunkt in das besagt Land gezogen. Viele meiner Freunde fanden meinen Umzug peinlich, meinten ich würde ihm hinterherlaufen. Und auch ich schämte mich, dass ich die Vergangenheit nicht ruhen lassen konnte. Nun bin ich seit drei Jahren im Ausland, habe dort einen neuen Partner, einen Job, einen Hund. Aber in meinem Inneren schäme ich mich nach wie vor dafür, dass ich dem Ex hinterhergezogen bin. Ich habe das Gefühl, dass mein ganzes neues Leben auf der traurigen Tatsache aufbaut, dass ich es nicht akzeptieren konnte zurückgewiesen worden zu sein von besagtem Ex. Und daher erscheint mir alles, was ich in den letzten drei Jahren aufgebaut habe, minderwertig. So als hätte mein Leben sich anders entwickeln sollen. Ich kann meine Entscheidung wohl nicht annehmen....
Spannend, was sich da gerade an Gedankengänge ergeben. Wie kann ich diese Entscheidung nun annehmen auch wenn sie darauf basierte, dass ich eigentlich mein Leben mit jemand anderes gestalten wollte? Hat jemand Ideen?

23. Andreas schrieb am 27.10.2019:

Hallo Feodora,
ja, es gibt also eine Entscheidung aus deiner Vergangenheit zu der du innerlich fast gar nicht stehst. Also eigentlich ist dein Fall ja sogar ein Paradebeispiel für dieses Zahnfleischzurückziehen ! (Auch weil es in deiner Entscheidung ja um echte Grundpfeiler deines Lebens, dem Wohnland ging.)

> Wie kann ich diese Entscheidung nun annehmen
In dem du (vor allem gegenüber dir selbst) zu dieser Entscheidung stehst.
An sich sollte das doch einfach sein, sie hat dich doch zu einem (hoffentlich) guten Leben geführt. Warum fällt es dir trotzdem nicht so einfach ? Weil es sicherlich dahinter viel tiefere Ebenen gibt, die da wirksam sind, vermutlich gibt es einen inneren Anteil von dir der sich schämen will, der dies alles nur als Vorwand nimmt. Vielleicht hattest du frühere Leben wo du dich das ganze Leben wegen etwas geschämt hast (?) und dir dieses "sich schämen" Programm dadurch zur Komfortzone geworden ist. Um es aufzulösen suche einfach alle Ereignisse die du findest und treffe die neue Entscheidung dazu zu stehen und spreche es laut aus:
Ich stehe dazu dass ich ...
zb ich stehe dazu dass ich ihm wie ein dummes Huhn hintergelaufen bin und es war gut so.
ich stehe dazu dass ich zurück gewiesen wurde (anscheinend habe ich das als Lebenslernerfahrung gebraucht)

Gerade in der heutigen Zeit sollte sich niemand mehr schämen weil man seinen Gefühlen folgt, und ein Verbrechen hast du ja auch nicht getan. Warum schämst du dich also trotzdem ? Höchstwahrscheinlich weil es etwas (wie gesagt vielleicht sogar in einem früheren Leben) gab, was wirklich schämenswert war. Finde aber zumindest alles aus deiner Kidheit und wandle jeweils deine Einstellung dazu um.

Damit du zu einer Entscheidung besser stehen kannst musst du die Sichtweise zu dieser Entscheidung verändern. Im Moment schämst du dich ja dass du ihm hinterhergelaufen bist - du könntest aber stattdessen auch stolz darauf sein dass du es getan hast, weil zb von deinen Freunden hätte sich das sicher niemand getraut.
Wenn du zb voll in die Sternzeichen Löwe Energie gehst dann würdest du prahlend jedem davon erzählen und dich daran laben wie du im Mittelpunkt stehend deine Geschichte zum Besten gibst. Vielleicht kennst du solche Menschen, von denen wendet sich niemand ab, egal wie Peinliches denen wiederfährt - und das kommt nur deswegen weil sie sich nicht dafür schämen, sondern immer von sich denken sie seien die Größten. Wenn du dich nicht schämst wird sich auch dein Zahnfleisch nicht von dir (dem Zahn) abwenden. Wenn du denkst du bist die Größte, werden auch die anderen so denken. Und wer weiß vielleicht hätte der damalige Freund dich dann noch nicht einmal abgewiesen (?) Du glaubst ja du müsstest dich schämen weil er dich abgewiesen hat - aber vielleicht ist die Wahrheit ja umgekehrt, weil du unbewusst zu gering von dir selber gedacht hast und dies ausgestrahlt hast bist du so entsprechend behandelt worden. Es hat also vielleicht bei dir viel mit dem Thema Selbstbewusstsein zu tun.

Freie Menschen können sich frei entscheiden wie sie die Dinge sehen.

lg von Andreas

24. Helma schrieb am 07.11.2019:

Hallo , ich glaube an das alles und es stimmt ja auch
meine frage ist an euch hat schon wer die erfahrung gemacht, dass sich das zahnfleisch wieder erholt hat ?

25. Antwort an Helma schrieb am 09.11.2019:

Mir geht es genau wie dir Helma. Ich habe es, (dass es möglich ist) viele Male gehört aber noch niemanden kennengelernt, bei dem
sich der Umkehrprozess erfolgreich/dauerhaft eingesetzt und vollzogen hat. Ich bin gespannt ob sich dazu jemand äußert.

26. braunbärchen schrieb am 22.12.2019:

Hallo Andreas,

es ist völlig wahnsinnig, wie die eigenen Glaubenssätze manchmal wirken. Hier gibt es diesen Satz von dir Andreas
"Zahnfleischbluten: Man freut sich nicht über das was man entschieden hat, sondern es raubt einem Energie."

Und bis gestern habe ich ihn permanent so verstanden, dass ich mich (unbewusst) dazu zwingen muss,
die Entscheidung endlich zu akzeptieren und mich dadurch endlich darüber freuen.
Und erst heute, nach so langem, erkenne ich, dass ich einfach eine falsche Entschiedung getroffen habe und sie loslassen muss.

Also anstelle von Akzeptanz des weiteren Erlebens einer alten falschen Entscheidung muss ich akzeptieren dass die Entscheidung falsch war und eine neue Entscheidung treffen.

Ich hatte das wirklich einfach total falsch verstanden, das ist ja fürchterlich mit diesen Glaubenssätzen! Da kann es ein Außenstehender ja noch so gut meinen, es kommt einfach nicht an solange es nicht durchschaut ist. ohje....

Herzlichen Gruß

27. Andreas schrieb am 22.12.2019:

Hallo, es hört sich an, also hättest du versucht dich selber zu zwingen, dich nachträglich über die Entscheidung zu freuen. Freude unter Zwang, das ist sowieso keine echte Freude.

lg von Andreas

28. Nastassja schrieb am 19.1.2020:

Hallo lieber Andreas,

ganz herzlichen Dank, dass du hier deine Erkenntnisse weitergibst. Sie machen Hoffnung und helfen auf diese Weise schonmal direkt.
Danke auch den anderen für ihre Beschreibungen und Sichtweisen.
Ich habe überall deutlichen Zahnfleischrückgang, nur an einer Stelle (ca. 3 Zähne) auf der linken Seite um den Reisszahn herum gar nicht. Hoffe durch Visualisieren, dass sich mit dem Blick auf das Gesunde dies weiter ausbreitet. Insgesamt ist die rechte Seite stärker befallen, auch wird dort die Zahnstellung über die Jahre hinweg allmählich unregelmäßiger als links. Das scheint mit der Ordnung meiner weiblichen und männlichen Anteile zu tun zu haben. Beruf und Beziehung klappt seit 15 Jahren gar nichts, während früher in meiner ersten Partnerschaft und später Ehe über 20 Jahre alles fast Bilderbuchmäßig war (aber das mit dem Zahnfleisch da trotzdem schon anfing). Da ich kinesiologisch testen kann, habe ich meine 3 Gründe für den Zahnfleischschwund soeben austesten und durch die hawaiianische Vergebungsmethode (Ho'oponopono) lösen können. Die Erleichterung ist zu fühlen. Waren alles berufliche Gründe.
Ich bin sicher, dass sich mein Zahnfleisch jetzt wieder erholt, da ich zusätzlich eine Kur ganz ohne Zucker, mit viel Gemüse, Nüssen, wenig Obst und einigen Proteinen (ohne Fleisch) durchführe. Das Zahnfleischbluten hat schon fast ganz aufgehört.
Aufgefallend sind bei mir vorallem die Zahnfleischränder, die rot sind bis auf die Stelle in der Gegend des Reisszahns. Als ich einmal einen Schluck Mandarinensaft trank, blühten die roten Ränder richtig auf. Scheinbar zuviel (10 %) Fruchtzucker drin. Auch das Zahnfleischbluten vorher reagierte auf Zucker am meisten.
Also Nahrungsumstellung und raus aus der "Zuckersucht", die für mich Abhängigkeit symbolisiert. Dabei habe ich nur recht wenig ( 2 Teelöffel Nutella) am Tag gegessen und Samstags Kuchen, und esse nur Vollkost, kein Fleisch, kein Weizen, kein Rauchen, keine Medikamente, keine Süßigkeiten, kein Alkohol, kein Kaffee, kein Fastfood, kaum Industrieware und kein gefrorenes Essen.
Wieso ist die eine Stelle am Zahnfleisch gesund, während alle anderen Stellen befallen sind? Und woher kommen die leuchtend roten Ränder? Gott sei Dank tut nichts weh.
So allmählich schaue ich, dass das andere nicht sehen können. Aber noch geht es und wenn die roten Ränder blasser werden, wird es auch nicht auffallen.
Könnte sein, dass ich von harten Fakten enttäuscht bin, die andere mir gesagt haben, und die sie nicht eingehalten haben. Also bin ich vielleicht enttäuscht über andere Menschen, dass sie zu ihren Worten nicht stehen? Ich als Frau (und Skorpion) liebe die Wahrheit und habe die Bekanntschaft mit zwei Herren gemacht, die mir das Blaue vom Himmel gelogen haben. Einer beruflich, einer privat. Haben wahrscheinlich beide narzisstische Züge.
Ich kann nicht glauben, dass Menschen so etwas tun. Also so krass lügen können.
Auch das (meine Enttäuschung) habe ich mir soeben verziehen mittels Ho'oponopono.
Bei der privaten Lüge ging es darum, dass ein Mann mit mir eine Beziehung wollte, die ich nach 3 Jahren einging, weil mir seine Beständigkeit gefiel und ich von Narzissten nichts kannte. Und bis ich herausfand, dass dies nur eine Masche von denen ist, war ich in eine On/Off-Sache geraten. Bis ich entdeckte, dass narzisstisch gestörte Menschen tatsächlich Probleme mit Nähe haben, mit Bindungs- oder eher Trennungsangst, aber manche oder viele auch gar nicht wirklich an einer Heilung interessiert sind. Und wer nicht will, wird auch nicht dorthinkommen.
Vielleicht bin ich immer zu weichherzig, zu nachgiebig gewesen. À la: Nobody is perfect. Hatte Zuhause halt pingelige Grenzen gesetzt bekommen von meiner narzisstischen Mutter und keine Lust mehr auf zu enge Grenzen.
Aber das Lügen akzeptiere ich nicht. Da ist Schluss.
Wenn du noch Sachen raushörst, dann freue ich mich über Hinweise.

Liebe Grüße
Nastassja

29. Andreas schrieb am 19.1.2020:

Hallo Nastassja,
Du schreibst:
Beruf und Beziehung klappt seit 15 Jahren gar nichts..
Ja und genau da spiegelt sich dir dass da etwas ganz Grundlegendes nicht mehr in deinem Leben stimmt, harte Fakten - und glaube mir, mit der Ernährung hat das nichts zu tun.
das siehst du auch daran, dass es Zähne gibt die ja die selbe Ernährung genossen haben:
Wieso ist die eine Stelle am Zahnfleisch gesund, während alle anderen Stellen befallen sind?
Weil diese Stellen nicht durch dieses "harte Fakten Thema" (indirekt über die Meridiane an diesen Zähnen) gestört werden.

Enttäuschung kann es auch nicht sein, weil Enttäuschung ist ja etwas Positives. Du hast eine Täuschung aufgegeben.

Wie schon im Artikel erwähnt, es geht um harte Fakten zu denen du nicht stehst:
Ich geb dir mal ein Beispiel, was ich vermute (aber ich denke es wird noch weitere evt noch tiefere Themen geben), nämlich du stehst nicht zu deiner Lust auf Sexualität. Du ordnest sie oberflächlichen Dingen unter, missachtest sie, ja schiebst sie weg, indem du sie davon abhängig machst ob der Mann lügt oder nicht.
Dabei geht es gar nicht um den Mann (oder dessen Verhalten) - sondern es geht hierbei um dich. Du bestrafst dich dadurch selber anstatt deine Sexualität zu genießen. Warum solltest du deine Lust nicht genießen, bloß weil er lügt. Dass er lügt ist doch sein Problem, deswegen brauchst du doch deine Lust und damit dich selber nicht zum Opfer bzw abhängig von seinem Verhalten zu machen.
..und hatte keine Lust mehr auf zu enge Grenzen.
ja, weil du diese Grenzen wieder zu eng gezogen hast, deswegen klappt wohl nichts mehr in deinem Leben. Die Selbstkastrierung entspricht überhaupt nicht den Lernthemen eines Skorpiongeborenen.
Die harten Fakten sind auch:
Für einen Skorpion ist es wichiger zu seinen Gfühlen, also zb zu seiner Lust zu stehen als zur Wahrheit.
Weil Gefühle sind eine Ebene tiefer als Wahrheit.
Erst wenn du zu deinen wahren Gefühlen (zb zu deiner Lust) stehst, dann wirst du auch Männer anziehen, die in der Wahrheit leben.

lg von Andreas

30. Beatrice schrieb am 24.4.2020:

Hallo Andreas
Danke für die spannende Info! Auch ich habe massivennZahnfleischrückgang und hoffe sehr dass ich es stoppen oder rückgängig machen kann. Experten sagen ja ganz klar: das geht nicht, das ist unmöglich. Und es kommt vom zu starken Zähneputzen. Ich kann das jedoch fast nicht glauben..

Hast du von Leuten gehört oder welche gesehen, die ihr Zahnfleisch tatsächlich "repariert" haben?

Habe mir schon überlegt, zu welchen Entscheidungen ich nicht stehe, aber es fällt mir nicht wirklich was ein.. ok, ein paar Dinge aus der Vergangenheit, die ich anders machen würde, aber aktuell..? Weiss nicht.
Wenn ich bei den vergangenen Entscheidungen, mir jetzt laut sage "ich stehe dazu, dass..." - reicht das wirklich..? Oder muss ich da tiefer graben, noch was anderes suchen? Sonst noch etwas tun?

Habe gelesen, dass Zahnfleischrückgang auch mit Verdauung zusammenhängt. Da habe ich seit Jaaahren Probleme. Super träger Stoffwechsel ubd keiner bringts hin (war schon bei X Experten und Kuren und will das endlich lösen..). Gibts ea noch einen Ansatzpunkt?

Schönes Wochenende, Beatrice

31. Andreas schrieb am 24.4.2020:

Hallo Beatrice,
Vielleicht ist es dein Glaube an "Experten", der verhindert dass du zu dir selber stehst, zu dem was du wirklich bist ?

Zur Verdauung da wäre eine Frage mit der du starten kannst:
Was in meinem Leben verdaue ich nicht ?

lg von Andreas

32. Jeanny schrieb am 09.10.2020:

Hallo Andreas,

ich habe sehr aufmerksam die Beiträge hier durchgelesen :-)

Auch mir geht es so, dass seit gut zwei Jahren das Zahnfleisch zurück geht. Mittlerweile sieht man es deutlich. Ich war von Anfang an beim Zahnarzt deswegen, obwohl ich Angstpatientin bin. Es hieß immer nur "da ist keine Paradontitis". Mir selber fällt es schwer zu glauben, dass das alles psychisch ist und die eigene Psyche das anrichten. Ich habe schon vieles durch, von Psychologen über Heilpraktiker. Aber irgendwie scheint mein Körper noch immer keine Ruhe zu finden und ich selber finde nicht heraus, was mein eigentliches Problem ist und was ich "loslassen" soll. Ich muss dazu sagen, dass ich vor einigen Tagen ein Bioresonzverfahren gemacht habe. Auch dieses Gerät empfindet bei mir Störungen der Psyche.
Es ist auch so, dass mir das Zahnfleisch spannt und manchmal leicht brennt. Eine Knirschschiene habe ich bereits.

Ich muss auch sagen, dass ich eine Kindheit ohne Liebe und Anerkennung hatte. Meine eigene Tochter ist nun 8 Jahre und bei ihr möchte ich natürlich alles besser machen. Ich selber tue mir aber seit einigen Jahren schwer, Liebe zu fühlen und weiterzugeben. Ich bin oft negativ eingestellt, sehe zuerst das schlechte, obwohl es eigentlich dabei so viel schönes gibt.
Auch muss ich sagen, dass ich immer mal wieder Panikattacken zu tun habe. Die letzte allerdings ist schon Jahre her.

Mittlerweile macht mir der Zahnfleischrückgang sehr Sorgen und ich habe wirklich Angst davor, meine Zähne zu verlieren und hab das auch schon das eine oder andere Mal geträumt.

In diesem Sinne, euch allen ein schönes Wochenende

33. Andreas schrieb am 09.10.2020:

Hallo Jeanny,
Wenn du das sogar manchmal spürst dass das Zahnfleisch spannt, dann hast du ja bereits einen energetischen Zugang zu diesem Geschehen. Dann kannst du bewusst eine liebevolle Energie da hin senden (das ist dann nur noch eine Sache der Übung). Dabei kannst du so viel liebe, entspannte und friedliche Energie da hin senden bis sich dir dein Zahnfleisch riesig anfühlt.
Und ja, vielleicht wird es dir dann auch irgendwann bewusst was für Spannungen das in dir sind, die sich da im Zahnfleisch manifestieren. Wie im Artikel beschrieben, die Hauptfrage ist immer: Zu welchen Entscheidungen stehe ich nicht ?
Und ja, die Ursache kann auch eine Angst sein. So kannst du dich auch fragen: Zu welchen Entscheidungen stehe ich aus Angst nicht ?

lg von Andreas

34. Hedirech schrieb am 08.3.2021:

Hallo, Andreas ,
welchen tieferen Grund gibt es für Bildung von Zahnstein ? Sind das die selben Gründe wie bei der Rückbildung bzw Entzündung von Zahnfleisch ?

LG und danke
Hedirech

35. Andreas schrieb am 08.3.2021:

Hallo Hedirech,
Die Schulmedizin sagt ja da seien zu viele Mineralien im Speichel, und die Frage wäre jetzt natürlich warum das so ist. Ich vermute dass der Betreffende zu wenig Wasser (=Yin, weiblich) im Körper hat und darum der Speichel zu trocken ist. Das würde bedeuten dass der betreffende Programme in sich am laufen hat die ihm mehr Wasser, also mehr Yin, also mehr weibliche Energie nicht erlauben (also zb evt auch mehr Genuß fühlen nicht erlauben). Und daraus ergäbe sich dann eine Grundfrage:
Warum und wo erlaube ich mir nicht mehr weibliche Energie ? Was blockiert mich diesbezüglich ? Welche Entscheidungen ? Welche Verbote usw..

lg von Andreas

36. Hedirech schrieb am 09.3.2021:

Hallo Andreas ,
vielen herzlichen Dank . Das ist ein Treffer . Zu diesem Thema hat sich gerade kürzlich ein anderes körperliches Symptom gezeigt. Und das Thema ist im Heilprozess.

Lg Hedirech

37. Ina schrieb am 20.5.2021:

Hallo Andreas

Vielen Dank für deine tolle Seite. Ich nutze sie oft und finde sie sehr hilfreich.
Zahnfleischrückgang ist das älteste Symptom was ich je in meinem Körper hatte. Es began schon als ich Teenager war. Ich hatte damals ein Multiband bekommen und irgendwann fing ich an einem Zahn an leichten Zahnfleischrückgang zu bekommen. Mittlerweile bin ich 40 Jahre und habe an allen Zähnen Zahnfleischrückgang.
Ich habe über deine Frage nachgedacht zu welchen Entscheidungen ich nicht gestanden haben könnte, aber das fällt mir sehr schwer. An was ich mich allerdings noch genau erinnern kann, was zum Zeitpunkt des Beginns des Zahnfleischrückgangs passiert ist, war, dass ich mit meiner Mutter und ihrem neuen Freund (mit dem ich überhaupt nicht klar kam, weil er mir gegenüber total gleichgültig war bzw. es ihm lieber gewesen wäre, meine Mutter hätte kein Kind) in das Haus meiner Großeltern ziehen musste. Ich war völlig verzweifelt und habe mich wahrscheinlich total machtlos gefühlt. Ich war ungefähr 10 Jahre als wir umgezogen sind und bis zu meinem Auszug mit 20 Jahren, war es eine echt anstrengende Zeit. Ich habe mich nie willkommen oder angenommen gefühlt. Es war eine schreckliche Belastung für mich. Auch jetzt habe ich arge Schwierigkeiten in meinem Leben anzukommen bzw. mich willkommen zu fühlen. Ich finde es ganz schwierig für mich finanziell zu Sorgen, bin seit einigen Jahren vom Arbeitsamt abhängig und gleichzeitig fühle ich mich völlig unfähig einem Job nachzugehen, der mir Freude und ein Einkommen bringt. Ich war auch viele Jahre im Ausland und ständig reisen und erst seit ein paar Jahren bin ich wieder in Dtl. angekommen. Finde es aber dennoch schwierig Boden unter den Füßen zu fassen und Selbstständig zu werden. Ich wäre dir über ein Feedback sehr dankbar. Ich möchte auch gerne mit Affirmationen arbeiten um mein Zahnfleisch wieder aufzubauen. Kann aber die von Louise Hay nicht so richtig in meinem Leben nachvollziehen. Vielleicht hast du einen Tip? Vielen herzlichen Dank.

38. Andreas schrieb am 21.5.2021:

Hallo Ina,
vom Arbeitsamt abhängig
ja, ich denke um dieses Muster geht es. Eine solche Abhängigkeit ist ja wie ein sich von den eigenen Urkräften zurück ziehen. Dies spiegelt sich da wohl im zurück gehen des Zahnfleisches.

Auf der familiensystemischen Ebene ist es vermutlich ein dich von deinem Vater zurückziehen was dir da gespiegelt wird, das kannst du mit einer Familienaufstellung näher bearbeiten und betrachten. Waren diese Reisen der unbewusste Versuch den Vater zu finden ? Der Freund der Mutter als Ersatzvater hatte ja auch nicht funktioniert. Wie gesagt familiensystemisch geht das vermutlich am besten in dein Energiesystem eine bessere Ordnung reinzubringen.

lg von Andreas

39. Claudia schrieb am 30.7.2021:

Hallo!
Es ist unglaublich was sie da erzählen.
Jetzt möchte ich mal meine Geschichte erzählen.
Vor 9 Jahren haben wir gebaut, da sagte meine Mutter, dass sie sich trennt und bei uns einzieht. Sie trennte sich von ihrem Mann, und zog bei uns ein. Unser Haus hatte aber nur drei Zimmer, also wohnte sie erstmal mit unserem damals zwölfjährigen Sohn in einem Zimmer. Dann stellte man fest, dass sie Krebs hatte Brustkrebs. Ja Chemo folgte und so weiter. Ich fühlte mich schon damals wie überrumpelt, weil ich nicht wollte dass meine Mutter bei uns einzieht. Mein Mann wollte das jedoch. Meine Mutter hat sich sehr in unsere Beziehung eingemischt. Stand immer zu meinem Mann. Ich stand immer als die Böse da jahrelang. Dann wurde sie wieder krank, vor 3 Jahren. Und war wieder geheilt, aber jetzt kam der Krebs wieder letztes Jahr im Oktober, und dann ging es ganz schnell abwärts. Wir haben sie bis in der letzten Woche gepflegt 24 Stunden lang trotz Arbeit. Es war der Horror. Inzwischen ist sie verstorben. Wir haben jetzt das ganze Haus umgestaltet. Ich muss sagen dass wir damals, wo die Garage hin sollte, für sie zwei Zimmer angebaut hatten. Und nun haben wir uns da den Kleiderraum gemacht, Hauswirtschaftsraum vergrößert... Nun bin ich eigentlich frei, so fühle ich mich auch. Aber jetzt am Tag vor der Beerdigung ist mir ein Stück vom Schneidezahn abgebrochen. Dieser schmerzt inzwischen sehr, dann habe ich Zahnfleischbluten, und Zahnfleischrückgang.

Mein Mann und ich haben auch zusammengearbeitet, was immer ein Thema war wo meine Mutter sich immer eingemischt hat. Aufgrund von Corona mussten wir unseren Betrieb aufgeben, nun haben wir beide tolle neue Jobs, und es geht aufwärts. Aber da sind noch diese Nachwehen. Auch mein Mann hat starke Zahnprobleme, ihm fallen die Zähne aus. Inzwischen drei Stück.
Ich würde gerne erkennen woran das liegt, damit es mir und meinen Zähnen besser geht. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Danke

40. Andreas schrieb am 01.8.2021:

Hallo Claudia,
ja, der Körper zeigt dir/euch, dass es noch mehr loszulassen gilt als nur die Mutter zu beerdigen. Zähne symbolisieren da ganz hartes grundlegendes Denken, also zb so Glaubenssätze wie die Mutter zu brauchen oder der Glaube nur ein guter Mensch zu sein wenn man kranke Menschen beherbergt/pflegt usw. Solche harten Glaubenssätze zu finden und aufzulösen, das wäre die Botschaft wenn etwas hartes wie Zähne ausfallen.
Ich vermute du hattest auch noch kein Cutting von der Mutter gemacht ?

lg von Andreas

41. Claudia schrieb am 02.8.2021:

Lieber Andreas!
Lieben Dank für deine Antwort. Nein wir haben kein Cutting gemacht. Super Idee. Muss nur noch rausfinden wie ich das mache.
Lieben Dank nochmal.

42. Kathy schrieb am 02.9.2021:

Hallo Andreas,

wow diese Seite ist echt der absolute Wahnsinn, es ist so interessant was hier für Wissen geteilt wird und ich finde mich darin auch tatsächlich wieder.
Ich würde gern wissen warum bisher noch nicht auf die Frage geantwortet wurde ob es bereits Fälle gab wo sich tatsächlich das zurückgegangene Zahnfleisch z.B. wieder regeneriert hat. Ärzte sagen ja das dies nicht möglich sein, aber wir wissen ja das dies auch nicht stimmen muss. Warum genau gehst du hier auf diese Fragen nicht ein? Was dürfen wir daraus lernen?

Entscheidungen zu treffen fällt mir tatsächlich oft sehr schwer. Und wenn ich sie dann treffe (also große und wichtige Entscheidungen) dann zweifle ich danach daran. Die Probleme mit den Zähnen und dem Zahnfleisch habe ich schon ganz viele Jahre. Meine Mom hat selbst auch stark zurückgegangenes Zahnfleisch. Ansonsten habe ich auch einen starken Rückbiss, also mein Unterkiefer liegt ca. 1 cm zurück und die Zähne an sich sind auch schon sehr angegriffen (Zahnschmelz weg, also schon eine starke Abnutzung für mein junges Alter). Der Zahnfleischrückgang ist vor allem im Unterkieferbereich - fast ganzflächig. Ich habe gelesen das der Unterkiefer mit der mütterlichen Seite zu tun hat. Nun frage ich mich aber die ganze Zeit was ich hier für mich erkennen darf, was ich loslassen oder verändern darf? Ich habe tatsächlich Angst das mir auch irgendwann die Zähne ausfallen werden.

Hast du noch einen Impuls für mich wie ich mich dem nähern könnte?
Ganz ganz lieben Dank!!

43. Andreas schrieb am 03.9.2021:

Hallo Kathy,
ob es bereits Fälle gab wo sich tatsächlich das zurückgegangene Zahnfleisch z.B. wieder regeneriert hat. Ärzte sagen ja das dies nicht möglich sei
da müsstest du zuerst einmal Fälle finden wo Menschen tatsächlich solche eigenen Muster (nicht zu den eigenen Entscheidungen zu stehen) aufgelöst haben und damit im Prinzip zu völlig anderen Menschen geworden sind. Das ist ja immer auch ein Zweifeln an der eigenen Wahrheit, also etwas tief Sitzendes, also ein Muster seit vielen Leben zur Komfortzone geworden. Das kann dann auch schon mal länger als ein Leben dauern bis solche Muster wieder ganz und gar weg sind, weil Menschen ändern sich nicht so schnell und so umfassend. Und das ist aber auch kein Problem, weil du hast ja dein ganzes Leben Zeit dich weiter zu entwickeln, das ist ja der Grund warum du überhaupt hier bist. Seit wie vielen Leben führst du solche Zweifler-Leben ?
Zahnfleischrückgang ist vor allem im Unterkieferbereich - fast ganzflächig. Ich habe gelesen das der Unterkiefer mit der mütterlichen Seite zu tun hat. Nun frage ich mich aber die ganze Zeit was ich hier für mich erkennen darf, was ich loslassen oder verändern darf?
ja, Unterkiefer = Yin
Oberkiefer = Yang
Es gibt also weibliche Aspekte zu denen du nicht stehst. Das kann zb deine Mutterkraft sein, deine Intuition oder deine Fähigkeit des fühlenden Erkennens oder auch noch anderes. Wenn du dich von dir dir selber als Frau so weit zurück gezogen hast dass von dir gar nichts mehr übrig war, dann wäre das zurückgegangene Zahnfleisch des Unterkiefers der perfekte Spiegel.
Was du tun kannst zur Heilung ?
Ganz einfach lernen und üben zu dir selber zu stehen. Eben gerade nicht andere fragen, sondern deine eigene göttliche Führung in dir finden und fragen und erfühlen was du für deine Heilung brauchst.

lg von Andreas

44. Laura schrieb am 26.11.2021:

Hallo Andreas,

erstmal vielen Dank für diese tolle Seite, auf die ich immer wieder stoße und jedes Mal wieder begeistert bin. Seit einiger Zeit beobachte ich bei mir auch, dass das Zahnfleisch immer mehr verschwindet. Zurzeit fühlt sich mein Leben aber auch sehr herausfordernd an. Ich bin 26, habe Bachelor und Master in Germanistik gemacht, weil ich jahrelang Journalistin werden wollte oder zumindest etwas mit Schreiben machen. Zwischen Bachelor und Master hatte ich einen Job in diese Richtung, hatte viel zu hohe Ansprüche an mich und bin schließlich krank geworden (eine Art Burnout, Unverträglichkeiten...). Seitdem habe ich eine Art Phobie vor Büros entwickelt und merke, dass mein ursprüngliches Ziel sich geändert hat. Mich interessieren nun viel mehr Jobs mit Menschen, vor allem Psychologie, aber seit nun 2 Jahren kreisen meine Gedanken nur noch darum, dass ich alles falsch gemacht habe, hätte Psychologie studieren sollen... Ich habe jetzt seit 2 Monaten einen Job im Personalwesen, der mir ganz gut gefällt, wobei ich weiß, dass es nicht meine letzte Station sein wird. Teilweise bekomm ich auf Arbeit aber richtige Angstattacken, weil ich mich so dafür hasse, den falschen Weg eingeschlagen zu haben mit dem Studium und mir immer denke, jetzt ist alles zu spät, ich kann nie wieder etwas daran ändern. Ich bin leider so blockiert, dass ich nicht mal über Zukunftspläne nachdenken kann. Meine Vermutung ist, dass die Paradontose stark damit zusammenhängt. Obwohl ich schon länger eine Psychotherapie mache, komm ich einfach nicht weiter. Hast du zufällig Gedanken dazu, wie ich aus dieser Angst herauskommen kann, mir mehr vertrauen und mich nicht mehr nur zu fertig machen? Danke dir!

45. Andreas schrieb am 27.11.2021:

Hallo Laura,
ja, das ist ein Glaubenssatz dass du den falschen Weg gegangen bist. (Ein Glaubenssatz ist das schon deswegen weil du ja noch gar nicht den Überblick über dein Leben hast dass du das beurteilen könntest.) Selbst wenn du Psychologie studiert hättest wäre dieser Glaubenssatz in dir aktiv, weil man Psychologie ja ohnehin gar nicht studieren kann. Psychologie ist eigentlich die Lehre wie die Lebenskraft (Prana, Chi usw) auf das Sein des Menschen wirkt, und da aber die Existenz dieser Lebenskraft an den Unis negiert wird, ist da ohnehin nur Fakewissen was da weitergegeben werden kann. Solange du jedenfalls den Glauben in dir hast den falschen Weg gegangen zu sein, so lange wird es auch immer so sein für dich. (Ist dieser Glaubenssatz nützlich für dich ? Um dich klein zu denken ja, aber ansonsten ?) Diesen Glaubenssatz musst du verändern um auf einen guten Weg zu kommen. Wie ist dieser Glaubenssatz in dir gewachsen ? Da wird es vermutlich Kindheitserlebnisse geben wo dir ähnliches eingeredet wurde, und bis hin zu früheren Leben wo du dies auch schon geglaubt hast.
Das ist eine große Arbeit die du (deine Seele) dir offensichtlich für dieses Leben vorgenommen hast. Um am eigenen Geist zu arbeiten muss man in der inneren Ruhe sein, das heißt, ein Anfang könnte sein dass du ein Meditationssystem erlernst.

lg von Andreas


ps: dieser Glaubenssatz des falschen Weges passt in der Tat sehr gut zu dem zurückgehenden Zahnfleisch weil er ja bewirkt dass man nicht zu sich selber steht. Paradontose kann da eine Wut über sich selber zeigen.

46. Libelle schrieb am 15.1.2022:

Hallo , lieber Andreas?
was könnten meine Schmerzen im Oberkiefer bedeuten?
Danke dir für eine Antwort

47. Andreas schrieb am 16.1.2022:

Hallo,
Im Ober und Unterkiefer sitzt oft Wut, die man nicht nur nicht verdaut hat, sondern noch nicht einmal geschluckt hat. So ist sie am Kiefer hängen geblieben.
Körpersprachlich können wir ja Wut ausdrücken indem wir "die Zähne zeigen", aber eine Wut oder Aggressionen die wir auch so nicht ausdrücken bleibt dann in der Tat oft im Kiefer sitzen. So kannst du also erfühlen was das bei dir für eine Wut ist die dir solche Schmerzen bereitet. (im Oberkiefer sind es oft Vaterthemen)
Befriede sie.

lg von Andreas

ps: Und ganz praktisch betrachtet, viel Wasser oder Brottrunk trinken damit sich auf der körperlichen Ebene möglichst schnell die Wutsäure auflöst.

48. Vera schrieb am 21.2.2022:

Lieber Andreas,
seit ein paar Wochen brennt mal wieder meine linke obere Zahnfleischseite, das Zahnfleisch am linken großen Schneidezahn ist auch extrem hochgeschoben im Gegensatz zur rechten Seite. Es ist echt spannend, dass das Brennen wirklich in der Mitte, also beim linken großen Schneidezahn bis an den letzten linken Backenzahn geht. Ich habe schon ein paar mal deinen Betrag und deine Antworten auf die Kommentare angeschaut, all meine in letzter Zeit getroffenen Entscheidungen angenommen, aber auch nicht richtig gewusst um welche es sich denn handelt. Das Problem wird aber nicht besser geworden.
Danke jetzt schon für deine Antwort und alles Liebe,
Vera

49. Andreas schrieb am 22.2.2022:

Hallo Vera,
Das Brennen zeigt dir dass es um Entscheidungen geht wo sehr viel (zumindest unbewusste) Wut beteiligt ist.
..getroffenen Entscheidungen angenommen
Vielleicht muss da zuerst noch ein innerer Frieden erschaffen werden, bevor es angenommen werden kann.
Wenn dir das Thema nicht bewusst ist, so kannst du zumindest mal die Energie eines sanften Friedens in diesen Bereich hineinsenden um Heilungsimpulse zu setzen.

lg von Andreas

50. Dana schrieb am 02.3.2022:

Lieber Andreas,
ich habe eine Frage. vielleicht kannst du mir helfen, ich komme nicht weiter.

Ich habe starke Zahnfleischentzündungen, laut Zahnarzt schon Paradontose, ein Zahn wackelt schon. Die Zahnarztbehandlung hilft nicht und auch alternative Behandlungen helfen nicht. Hinzukommt links oben Karies,welcher fast alle linken Backenzähne erreicht hat und gerade akut eine Wurzel erreicht hat. Vor einigen Jahren wanderten meine Schneidezähne von den Frontzähnen auseinander ( die Schneidezähne mussten mir damals rausoperiert und gerade eingesetzt werden werden,weil sie im Kiefer querlagen und nicht kommen konnten) dadurch sind sie sehr schmal und wurden bei der kieferorthopädischen Behandlung schräg angeglichen. Vor einigen Jahren haben sie sich von allein aufgerichtet, der linke Schneidezahn ist 2-3mm weit vom Frontzahn gewandert(die Lücke finde ich furchtbar) und dort sitzt die stärkste Entzündung. Ich kann gut reflektieren, aber da habe ich einen großen Blackout.Ich sehe nicht was da für ein Konflikt in mir schwellen könnte.Vielleicht gibt es einen Hinweis, wo ich weiterdenken könnte?
Ich danke dir für deine Hilfe
Dana

51. Andreas schrieb am 04.3.2022:

Hallo Dana,
Das können Konflikte sein, die so tief sitzen dass sie schwer von alleine bewusst werden können. Um sie zu finden kannst du evt mit Familienaufstellungen arbeiten. Zum Beispiel Schicksale von Vorfahren anerkennen usw.
Und natürlich auch schauen dass die Übersäuerung ausgeglichen wird welche die Zähne zerfrisst. Und natürlich auch schauen dass du in einen inneren Frieden kommst mit der Lücke die sich bildet. Auch deine Zähne symbolisieren deine Vergangenheit (und im erweiterten Sinne die Vergangenheit des Familiensystems von dem du ein Teil bist). Gerade die Entzündung zeigt dir dass es einiges gibt mit dem du nicht im Frieden bist, und aber alles was im Leben ist, das beruht ja auf der Vergangenheit, auch die harten Fakten des Lebens, also die Zähne.

Was du auf jeden Fall regelmäßig tun kannst wäre deinen Mundraum mit einer licht- und liebevollen Energie zu füllen, zb in einer Meditation. Also bewusst Energie in den ganzen Mund- und Zahnraum leiten, Energie dort hin leiten. Und vielleicht auch sogar Energieverbindungen von den Zähnen zu allen möglichen Körperteilen zu reinigen und zu stärken. Also zb auch in einer Meditation zu schauen, wo sind dunkle Verbindungen von den Zähnen und diese dann bewusst zu heilen, zu erhellen.


lg von Andreas

52. Marie schrieb am 08.6.2022:

Hallo!

Weil hier immer wieder die Frage gestellt wird, ob es Fälle gibt, wo Zahnfleisch wieder nachgewachsen ist: Ja! Hier! Ich! Ich bin so ein "Fall" . Bei mir begann der Zahnfleischrückgang inklusive Zahnfleischbluten mitte 20, am linken oberen Eckzahn ganz massiv. Ich wusste damals schon dass Zähne mit Entscheidungen zu tun haben, aber die Sichtweise dass Zahnfleisch mit zu den Entscheidungen stehen zu tun hat, nicht. Ich habe meinen Körper "gefragt" was er mir mitteilen will und außerdem habe ich visualisiert wie das Zahnfleisch wieder nachwächst. Bei dem einen Zahn ist es tatsächlich wieder fast ganz nachgewachsen, bei den anderen Zähnen fehlt auch noch ein bisschen Substanz, aber ich habe keinerlei Schmerzen an den Zahnhälsen mehr oder sonstige Probleme. Natürlich wäre es schön wenn das Zahnfleisch wieder komplett zurück kommen würde aber nachdem ich offenbar das ganze Leben und darüber hinaus Zeit dafür habe, besteht ja noch Hoffnung! Ich hoffe mein Bericht schenkt dem einen oder anderen hier Zuversicht! Glaubt nicht alles was man (v.a Ärzte) euch erzählt. Mir hat man damals auch gesagt, keine Chance, das wächst nicht mehr nach.
Ich habe übrigens auch mit Hilfe von Luise Hays Affirmationen einen Nagelpilz weggekriegt. Habe sonst wirklich nichts gemacht.

Liebe Grüße
Marie

53. Susi schrieb am 17.7.2022:

Hallo Andreas, ich leide unter Parodontose, jetzt habe ich die Angewohnheit seit einigen Wochen mit der Zungenspitze an meinem Zahnfleisch zu ziehen innen hinter den vorderen oberen Zähnen, als ob ich ein Bonbon lutsche. Das stört mich sehr und es kommt ganz automatisch. Ich atme auch oft über den Mund, der dann austrocknet und somit wenig Spucke habe.
Mit was kann das Zusammen hängen? Hast Du Rat?
Herzlichen Dank.

54. Andreas schrieb am 18.7.2022:

Hallo Susi,
Ich denke das ist genau die Stelle wo ein wichtiger Energiemerdidian endet, bzw beginnt. Da gibts ja einige Meditationssysteme wo die Zunge absichtlich an diesen Punkt im Körper gelegt wird um einen Energiefluss zu erzeugen. Also wenn du es unbewusst machst, dann lass einfach bewusst zu dass da Energien fließen..

lg von Andreas

55. Angel schrieb am 11.8.2022:

Lieber Andreas,
Was wenn ich eine wichtige Entscheidung nicht selbst treffen kann?
Mein Mann arbeitet mit Projekten und sucht nun eine Festanstellung. Bedeutet wenn der Job kommt und gut passt ist der Wohnort ja irgendwie festgelegt. Wie so oft bei Umzügen wegen der Arbeit.
Aber vielleicht gefällt mir der Ort gar nicht.
Geht es darum das dann anzunehmen? Eigentlich ist es ja seine Entscheidung da er ja dort arbeiten muss und auch genommen werden muss. Da ich freiberuflich arbeite bin ich nicht ortsgebunden.
Ich habe meinen Traumort aber da in seinem Bereich eine Festanstellung zu erhalten wäre wohl ein Wunder.
Wieso zieht sich jetzt an zwei Zähnen mein Zahnfleisch zurück? Was kann ich denn tuen?
Lieben Dank für Deine tolle Arbeit 😍
Silke

56. Andreas schrieb am 12.8.2022:

Hallo,
vielleicht ist das zurückziehendes Zahnfleisch ein Spiegel dass du im Prinzip dieser Wohnortfrage zugestimmt hast, dich aber innerlich doch von dieser Zustimmung wieder entfernst.
Aber vielleicht gefällt mir der Ort gar nicht.
Es kommt auf deine inneren Glaubenssätze drauf an, wenn du glaubst dass so kein guter Wohnort gefunden werden könne, dann wird es auch so sein.

lg von Andreas

57. Rahel schrieb am 11.9.2022:

Hallo Andreas
Kann man das Thema auch auf Kleinkinder übetragen? Weil gerade kleine Kinder können ja nicht wirklich was entscheiden ausser man lässt sie auswählen aus 2 Dingen.
Meine Tochter ist 2 Jahre alt, hat seit kurzem aus dem nichts eine Zahnfleischentzündung bekommen, ihr die Zähne zu putzen ist im Moment unmöglich… Bevor die Entzündung kam, konnte ich ihr gut die Zähne putzen. Aber ich weiss einfach nicht woher diese Zahnfleischentzündung bei ihr plötzlich herkommt..

Liebe Grüsse
Rahel

58. Andreas schrieb am 11.9.2022:

Hallo Rahel,
ja, auch kleine Kinder können genau so Themen in sich haben die sich entzünden, wo also eine unbewusste Wut entstanden ist. Vielleicht ist sie über irgendein "Zurückziehen" wütend.

lg von Andreas

59. Martin schrieb am 18.10.2022:

Hallo Andreas,

aktuelle Lage:
mein Zahnfleisch geht zurück (ganz stark rechts an den Backenzähnen), hier und da habe ich Probleme mit der Hüfte allerdings recht schwach. Ich denke ich bin recht hart zu mir. Zähne haben mir auch mal kurz wehgetan. Karies habe ich auch (denke ich weiß ich nicht).

vor 1 Monat oder noch länger hatte ich richtige Probleme mit der Hüfte dann bin ich umgezogen. (wegen dem Studium) (Hatte ich dir geschildert) Dann hat es etwas gedauert und es war weg. Auch keine anderen Beschwerden.

Dann eine Woche vor der Ersti-Woche war ich in einem Kaufhaus, dort ist mir klar geworden, dass es mit den Kontakten doch nicht so einfach wird wie gedacht. Da zerbrach meine Illusion von der neuen Stadt, in der alles super ist. Ich habe Schwierigkeiten Kontakte zu finden

Dann in der Ersti-Woche am Dienstag, stand ich mit dem Fahrrad auf der Brücke. Ich dachte mir: "Jetzt geht es erst richtig los" (mit dem Studium) Da habe ich diesen "Vertrag" mit dem Zahnfleisch geschlossen. Ich wusste also, dass es zurückgehen würde. Ich weiß aber nicht ob es daran liegt, dass ich zu hart mit mir bin oder dass meine Zielsetzung falsch ist. (falscher Studiengang).

Ich habe mich 4 Monate auf das Sprachenstudium vorbereitet. Die Frage ist: Warum habe ich das getan, wenn ich mich nicht für den Studiengang interessiere? oder wenn es der falsche Studiengang ist? Am Mittwoch habe ich dann noch einem Spanischen "Freund" geantwortet. Die Nachricht war lang und ich habe 75 Minuten dafür gebraucht. Hätte ich mir soviel Mühe gegeben, wenn mich das Fach bzw. Studiengang nicht interessieren würde?
Warum organisiere ich mein Leben so gut es geht? Gefühlt nimmt es irgendwie kein Ende. Es ist sehr anstrengend. Macht irgendwann auch keinen Spaß mehr. Ist es die Flucht davor, dass es der falsche Studiengang ist? Liegt es daran, dass ich Angst habe, dass es mit dem Studiengang nicht passt?

Bei dem Jura-Basketball-Traum hieß es ja nur, dass ich kein Anwalt werden soll, somit bleibt noch Richter und Staatsanwalt übrig.

In den Affirmation steht:
Ich unterstütze mich selbst und meine Entscheidungen durch Liebe.

Heißt diese Arffirmation, dass man nicht zu hart mit sich umgehen soll? und deshalb das Zahnfleisch zurückgeht?

Hatte die Wahl zwischen Sprachen und Jura. Habe mich für Jura aber nicht bereit gefühlt, dass Gefühl habe ich eigentlich immer noch.
Es war dasselbe Gefühl wie damals bei einer anderen wichtigen Entscheidung. Damals lag ich mit der Entscheidung richtig.

Meine Mutter vermittelte mir den Glaubenssatz: "Denke klein". Ein sehr schlechter Glaubenssatz. Ich weiß natürlich wieso. Eigentlich habe ich die Entscheidung relativ unbefangen getroffen. (mit dem Studiengang). Dass mit dem Glaubenssatz ist mir vor einer Woche wieder richtige bewusst geworden. Ich glaube, da fing es an mit der Hüfte.

Ist das Zahnfleischrückgang ein Zeichen dafür, dass ich zu hart mit mir bin? (siehe Affirmation)
Habe ich die richtige Wahl getroffen mit dem Studiengang (Hüfte)
Ist meine Zielsetzung richtig?
Habe ich den falschen Studiengang genommen und deswegen geht das Zahnfleisch zurück?

Gruß Martin

60. Andreas schrieb am 18.10.2022:

Hallo Martin,
ich denke die Zähne stehen da in der Tat für die Entscheidung zu dem Studium (was ja ein harter fundamentaler Eckpfeiler deines Lebens ist). Das sich zurückziehende Zahnfleisch zeigt dir aber an dass es innere Anteile gibt, die sich von dieser Entscheidung zurück ziehen. Anteile, die nicht dazu stehen.
So wäre die Botschaft diese Anteile in dir anzuerkennen, dich ihnen liebevoll zuzuwenden, damit sie sich nicht über das Körperliche (also das Zahnfleisch) bemerkbar machen müssen, weil sie zeigen dir ja dadurch dass sie in einem wirklich unzufriedenen Zustand sind. Es ist ja fast schon so als wollten dir diese Anteile eine Lehre erteilen..
Es gibt doch diese Sprachenlernen-Kontakt apps wo man andere findet, vielleicht sind es ja innere Anteile die eine direktere Form die Sprache zu lernen wollen ??

lg von Andreas

61. Martin schrieb am 08.11.2022:

Hallo Andreas,

ich schreibe dir nochmal wegen meinem Zahnfleisch. Bei meinem zweitletzten Zahn auf der linken Seite ist das Zahnfleisch stark zurückgegangen. Auch vorne an den Schneidezähnen.

Habe stark an mir gearbeitet, viel gelernt so dass ich mit dem Lernstoff nachkomme. Leider bin ich noch nicht bereit. Mein sprachliches Niveau ist noch zu niedrig. Ich komme nicht hinterher. Habe mir selbst keine Auszeit gegönnt. Denke ich kann nur 5 Stunden am Tag lernen. Das hat wohl viel Stress erzeugt. Schließlich habe ich nur soviel gelernt um eben mit zu kommen. Habe lange gebraucht um mich zu organisieren.


Habe mich vorgestern 3 Stunden mit jemandem auf spanisch unterhalten. Hatte Spaß daran. Hat mir sehr viel an Kenntnissen gebracht. War gut. Scheint so dass der Studiengang vielleicht doch nicht falsch gewählt war. Trotzdem komme ich nicht mit.

Die Uni ist sehr "unorganisiert" man muss sich die Materialien, Hausaufgaben zusammensuchen, teilweiße gibt es auch keine klaren Arbeitsaufträge. Ich weiß nicht wie man auf einem PDF-Dokument Markierungen macht. Bin zwar in Whatsapp-Gruppen aber in der einen entscheidenden bin ich nicht. Wir sind jetzt in der 5. Studienwoche und ich habe gerade einmal 5 von 20 Kommilitonen kennengelernt. während andere schon längst alle kennen. Auch musste ich ständig Sachen von meinem alten Wohnort hohlen, was mich 1 Tag kostet. Ich bin fast jede Woche zurück gefahren.

Auch weiß ich noch nicht auf was die Dozenten wert legen, was VERDAMMT wichtig ist und wie die "Struktur" dieser Dozenten im allgemeinen ist. Bsp werden in einem Kurs nur Hausaufgaben besprochen. Im anderen werden Präsentationen gemacht und diese Infos muss man dann mitschreiben.

Auch kann ich soviele Informationen gar nicht verarbeiten. Auch lerne ich neue Leute kennen, die mich interessieren. Das kostet mich Ressourcen. Ich mag diese Leute aber das einkategorisieren kostete mich Zeit. Den Ort zu finden an dem eine Veranstaltung stattfindet war auch sehr anstrengend. Auch gab es unfassbar viele Einführungsveranstaltungen. Der "Prozess" Uni ist unfassbar komplex für mich. Ich muss ihn erst erfassen. Auch wünsche ich mir mal ne Pause. Die gibt es aber nicht und wird es auch nicht geben, da in den Semesterferien ja gelernt wird. Außerdem komme ich eben nicht mit.

Können diese Gründe (vorher Erwähnt) der Grund sein für mein zurückgehendes Zahnfleisch? Außerdem habe ich mich gestern ausgesperrt eben weil ich zu viel gelernt habe.

Und wenn ich Sprachen lerne zumindest heute, dann tut mir das Zahnfleisch weh. Ich habe dass Gefühl, dass es nach unten gedrückt wird. Ich frage mich welcher Zahn zuerst rausfliegt.

Ob ich die Sprache anders lernen soll hab ich mich auch schon gefragt. Vielleicht sollte ich einfach abschließen und akzeptieren, dass es dieses Jahr nicht geklappt hat. Ich sollte feste Lernzeiten einrichten und mich daran halten.

Ich mache mir echt Sorgen.

Was muss ich tun, damit mein Zahnfleisch sich regeneriert?
Gruß
Martin

62. Andreas schrieb am 09.11.2022:

Hallo Martin,
Vielleicht fällt dir das deswegen so schwer weil nicht alle inneren Anteile zu dem Studium stehen.
Es gibt auch noch ganz andere Ansätze Sprachen zu lernen. Der Gründer von KOSYS beispielsweise sagt dass wir unsere Muttersprache letztlich über die Haut gelernt haben (im Mutterleib) und es darum effektiver sei auch eine neue Sprache über die Haut zu hören, und so gibt es viele andere Ansätze.

Frage dich auch mal:
Gibt es Anteile von mir die noch in/an irgendwelchen Vergangenheiten feststecken ? Zu denen ich nicht stehe oder gestanden habe ? von denen ich mich abgewendet habe ohne sie mitzunehmen in meinem Leben ?

lg von Andreas

63. Angel schrieb am 27.11.2022:

Hallo lieber Andreas,
Ich habe einen Zahn an dem das Zahnfleisch hin und wieder entzündet.
Seit gestern ist es sehr heftig, aber ich habe keine Entscheidung getroffen oder seit Tagen irgendetwas in meinem Feld gehabt, wo eine Entscheidung zu treffen wäre.
Kann es auch die Position des Zahnes sein die mir etwas sagen will? Ich habe sonst nie eine Entzündung.
Komischerweise habe ich das erste Mal auch einen seltsamen Geschmack und die Ganze Mundschleimhaut schmeckt und fühlt sich anders an. Als wäre der ganze Mund betroffen bei welchem Thema auch immer.
Hast Du eine Idee?
Lieben Dank an Dich🦋

64. Andreas schrieb am 27.11.2022:

Hallo Angel,
ja, da wäre ja dann die Hauptbotschaft eine Entzündung, also zb eine Wut. So müsstest du also nach einer Wut suchen, nach etwas was dich (zumindest unbewusst) wütend gemacht hat, so wütend dass es sich in deinem Unbewussten sogar entzündet hat und im Zahnfleisch sichtbar wird.

lg von Andreas

65. Angel schrieb am 29.11.2022:

Lieber Andreas,
Ich habe das Wut Thema nun gefunden …
Ich arbeite seit 20 Jahren an mir. Ich ernähre mich gesund, Bewegung, Seelenreinigung ect. Eigentlich geht es nicht besser, dann würde es keinen Spaß mehr machen.
Das Thema Vorsorge beim Gynäkologen.
Ich komme aus einer Arztfamilie und war selbst in einem medizinischen Beruf tätig. …
Meine innere Stimme sagt Du musst keine Vorsorgen mehr machen. Dein ganzes Verhalten ist ja bereits die beste Vorsorge. Aber… da ist eine kleine Angst( Zweifel) was wäre wenn da doch etwas wäre, was ja dann nicht entdeckt würde. Also doch besser gehen und dann "sicher"sein. Aber ich merke, dass meine Seele das anders sieht. Ich bin seit drei Jahren nicht mehr gegangen führe aber jedes Jahr den gleichen Kampf.
Hast Du eine Idee oder einen Denkansatz?
Liebe Grüße und 1000 Dank für diese wunderbare Hilfe die Du uns allen zur Verfügung stellst.
Silke

66. Andreas schrieb am 29.11.2022:

Hallo,
ja, es spiegelt dir den Kampf in dir zwischen dem auf die eigene innere Stimme vertrauen und und dem auf andere hören, was ja verbunden ist mit einem sich abhängig machen usw, usw..

lg von Andreas

67. Martin schrieb am 11.12.2022:

Hallo Andreas,

bei meinen Scheidezähnen brennt das Zahnfleisch. Es ist keine Zahnfleischentzündung. Schließlich tut das Zahnfleisch nicht weh, wenn ich über diesen Bereich mit der Zahnbürste fahre. (wenn das die Definition ist)

Was bedeutet ein Brennen des Zahnfleischs?
Wie definierst du Zahnfleischentzündung?

Das ständige Hinterfragen bzgl. des Zahnfleisches hat bei mir nichts gebracht. Bin leider zu keinem Ergebnis gekommen. Habe so wenige Vorlesungen wie möglich besucht (eine / Woche, was lächerlich wenig ist). Der Schmerz ist trotzdem aufgetreten.

Es gab da eine Situation als ich die Treppe hoch ging... Es ging darum, dass ich das letzte bisschen (vielleicht Sicherheit) auch noch abgebe. Habe mich geweigert das zu tun, was wohl falsch war, kann mich aber nicht mehr daran erinnern.

Gruß
Martin

68. Andreas schrieb am 11.12.2022:

Hallo Martin,
Ich denke der Traum den du geschrieben hast gibt dir einen Hinweis, mehr hier.

lg von Andreas

69. Lunita schrieb am 02.2.2023:

Hallo lieber Andreas,

Du schreibst in deinem Artikel folgendes, ich zitiere kurz:

Wo treffe ich nicht selbst meine Entscheidungen, sondern lasse andere über mich oder für mich entscheiden ?
Dies betrifft natürlich auch indirekte Situationen, wenn man von Hilfsleistungen anderer Lebt, also auf Sozialhilfe oder ähnliches angewiesen ist, auch dies ist eine Form, wo andere über einen bestimmen.


Wie kann ich denn genau so etwas (wenn ich von Sozialhilfe lebe und ich es nicht möchte, dass über mich entschieden wird) lösen? Besteht es einfach in der Annahme der Situation?

Ich habe seit heute eine Zahnfleischentzündung und bin mir sicher, dass sie damit zusammenhängt (mit meiner Wut über diese Abhängigkeit und Verpflichtung). Ich beziehe ALG 2/ Bürgergeld und bin somit in der Mitwirkungspflicht und verpflichtet monatlich Bewerbungen zu schreiben..

Es ist so, dass ich mich das letzte Jahr krankgeschrieben hatte (ich musste also keine Bewerbungen schreiben), da ich mich erschöpft, ausgebrannt, depressiv und nicht arbeitsfähig fühlte und erkannte, dass die Bewerbungprozesse und Vorstellungsgespräche, die ich in der Zeit davor hatte mir zusätzlichen Stress abverlangten und ich das nicht mehr konnte (zudem erkannte ich damals dass ich in meinem gelernten Berufsfeld gar nicht arbeiten möchte und es nicht das Richtige für mich ist).
Ich habe mich vor kurzem entschieden, mich nicht mehr krankschreiben zu lassen bzw. es einen Monat mal spielerisch für mich auszuprobieren, ob es etwas in mir ändert, mich nicht krankzuschreiben, weil ich auch das Gefühl hatte, dass ich mich mit dem Krankschreiben "kleiner" mache/ runterziehe/ mich indirekt ja damit identifiziere krank zu sein und weil ich vor allem den Gedanken hatte, dass ich mich damit evtl. kollektiv in eine "Kranksein-Energie" einklinke (kann das sein? Der Gedanke geht mir nicht aus dem Kopf!!). Und mittlerweile weiß ich, dass alles mit mir stimmt, ich bin gesund und habe gerade einfach nur viele Fragen zu klären, Altes loszulassen und zu transformieren und heilen.

Nun habe ich diesen Monat dennoch das Bewerbungen schreiben bis zum Ende heraus gezögert und spüre dabei wieder viel Wut und dass ich es nicht will (denn ich will mich ja eigentlich nicht mehr auf diese Stellen bewerben, in dem Berufsfeld wo ich doch nicht arbeiten will, und ich finde es so dumm, es zu müssen oder darin dann meine Energie zu investieren). Ich kam dann auf die Idee, dass ich mich auf ganz andere Stellen bewerbe, auf die ich wirklich Lust habe und mir auch körperlich zutraue (Teilzeit) und es einfach mal probiere (ich habe ja nichts zu verlieren!) und hatte zB auch zufällig Impulse bekommen (zB einfach als Verkäuferin in einem kleinen Laden, den ich mag, zu arbeiten - und dann nebenbei versuchen mich nur meiner Musik zu widmen und mich damit selbstständig zu machen, was ich schon lange als Impuls und Wunsch in mir habe) und habe auch sogar ein paar Stellen in der Art entdeckt, die in mir Freude auslösten.

Gleichzeitig kam dann Angst, dass ich dort nachher angenommen werde und die Arbeit doch überfordernd, zu viel ist und es die falsche Entscheidung ist, dass ich mir zu viel/ Falsches zumute (ich bin zurzeit noch immer schnell erschöpft und überfordert, ich glaube insgesamt aber besser..). Und es war auch das Gefühl, dass ich auch diese Jobs nicht will und es ja wieder nur aus Pflicht vor dem Jobcenter machen würde. Ich will einfach nur frei sein und mein Leben selbst so gestalten, wie ich es will.

Ich fühle mich manchmal wie gefangen im System (ich wünschte es gäbe ein bedingsloses Grundeinkommen).
Wie kann ich es schaffen mich finanziell unabhängig und frei zu machen? Wie kann ich mich selbstständig machen ohne dass ich Ersparnisse habe (habe ich nicht) und naja dann noch mit einem Beruf, wo es wahrscheinlich noch schwieriger, unsicherer ist (Musikerin und evtl. Coachin, Beraterin - sind so meine bisherigen Impulse aber auch da habe ich manchmal Ängste und Unsicherheiten und weiß auch noch nicht 100% ob das meine wahre Berufung ist, oder es ist nur meine Angst davor es anzugehen)? Wie finde ich meinen Herzensberuf?

Soll ich also einfach weiterhin in diesem System mitspielen und Jobs annehmen und ausüben, die ich gar nicht will (und mich währenddessen selbständig machen)? Ich frage mich wirklich wie ich das machen kann. Ich will nur noch nach meiner Wahrheit leben und mich nicht mehr verbiegen müssen und in etwas reinzwängen was ich gar nicht will und nicht bin.

Ich bin dir sehr sehr dankbar für deine Impulse und Antwort!!

Eine Spende folgt!!

Liebe Grüße
Lunita

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Zurückziehendes Zahnfleisch
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Schizophrenie: Die Ursachen für schizophrenes Verhalten.
Ursachen von Dellwarzen: So wie eine Dellwarze nach außen wächst so denkt und handelt der Betroffene auch übergriffig über die Grenzen seiner eigenen Haut hinaus.
Geistige Ursachen von Borreliose und Zeckenstichen: Bei allen Krankheiten die durch Zecken übertragen werden geht es immer um das Muster sich wie eine Zecke zu verhalten.
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