Gehirnerschütterung

Bei einer Gehirnerschütterung wird ja das Gehirn, also symbolisch das Denken durchgeschüttelt, und so hast du als direkte Botschaft dass es da einen Anteil in dir gibt der sich derart heftig unterdrückt fühlt, dass er glaubt dein Denken, deinen Kopf durchschütteln zu müssen um sich in Erinnerung zu rufen. Es geht also um einen Anteil der möchte dass du aufwachst, der möchte dass du wach wirst um ihn wieder sehen zu können, um ihn wieder anerkennen zu können, um ich wieder würdigen und leben zu können. Und so stellt sich für dich die Frage:
Welcher Anteil von dir ist das also der dich aus deinem Schlaf, aus deiner Trance, aus deinem Dämmerzustand, ja vielleicht sogar aus deiner Sucht oder gar aus deinem ganz und gar falschen Weg den du gehst herausholen will um dich wieder bewusst und klar und rein deinem wahren göttlichen Weg zuwenden zu können ?

Eine Gehirnerschütterung ist wie wenn das Universum glaubt dich schütteln zu müssen damit du wieder zu dir kommst. In der Medizin wird auch der Begriff Schädel-Hirn-Trauma benutzt. Dass hier der Begriff Trauma drinsteckt kannst du ganz direkt als Hinweis nehmen dass du unter einem Trauma, unter einem Schock gestanden hast, ja, wie unter einer Bewusstlosigkeit aus der das Universum dich aufrütteln will, dich Schütteln will damit du wieder zu dir kommst, damit du wieder wach wirst, dich aus der Bewusstlosigkeit lösen kannst. Nicht selten geht eine Gehirnerschütterung ja tatsächlich mit einer Bewusstlosigkeit einher, auch da ist also die Botschaft enthalten dass da zu wenig Bewusstsein in dir vorhanden war, also Anteile die vor etwas flüchten wollen anstatt sich dem zu stellen was dir auf deinem göttlichen Lebensweg begegnet. Finde also diesen Schock der dich und dein Leben so sehr "mitgenommen" hatte dass du dieses Schütteln, diese Gehirnerschütterung brauchtest um dein Leben wieder neu sehen zu könne. Arbeite und befriede ihn. Und dann erlöse dich aber auch von all den Mustern die du dir zugelegt hattest um vor diesem alten erlebten Schock zu flüchten, also zb:

Grundsätzlich ist jede Gehirnerschütterung sehr individuell und so ergeben sich auch aus dem Vorfall oder Unfall an sich weitere wichtige Botschaften. Oft ist eine Gehirnerschütterung beispielsweise die Folge eines Sturzes, dann beachte auch die Sturzbotschaften hier. Oder wenn es ein Schlag gegen den Kopf war, dann kann man es oft als direkte Botschaft auffassen ein seitheriges Denken zu stoppen. Auch aus den Symptomen des Schädelhirntraumas ergeben sich weitere körpersprachliche Botschaften die meist etwas mit ursprünglich erlebten Traumata zu tun haben, hier eine Liste möglicher Symptome:


Symptom
mögliche körpersprachliche Botschaft
Bewusstseinsstörung Bewusstlosigkeit ein innerer Anteil der etwas nicht sehen nicht wahrnehmen, nicht wahrhaben, nicht anerkennen möchte
Kopfschmerzen es gibt etwas (ein Thema im Kopf, also im Denken) welches Schmerzen bereitet
Schwindel und Gleichgewichtsstörungen oftmals ein Lügenthema, wo man sich zb selbst beschwindelt, mehr hier
Liquorfluss aus dem Ohr man will etwas Gehörtes loswerden mit dem man nicht im Frieden ist
Schielen man will etwas nicht sehen, will sozusagen daran vorbei sehen
Augenzittern, unterschiedlich große Pupillen, Pupillenstarre man hat etwas gesehen was einem große Angst gemacht hat, also ein Hinweis auf einen erlebten Schock von dem ein Augenzittern zurück geblieben ist (ein Augenzittern ist quasi wie wenn die Augen also man selber sozusagen hinschauen und gleichzeitig wegschauen will)
Lähmungen an Armen oder Beinen man ist aus Angst wie gelähmt, aus Angst bewegungsunfähig
Krämpfe, Krampfanfälle, Streckstarre man unterliegt noch immer so hohen Spannungen dass sich sogar die Muskeln verkrampfen
Atemstörung kann ein Hinweis auf Angstspeicherungen in der Lunge sein, die so heftig sind dass man sich dem Atem des Lebens verweigern will (also konkret blockiert der Betreffende vielleicht sogar mit seiner Zunge seine Atemwege !)
Übelkeit und Erbrechen man kann etwas Erlebtes nicht verdauen und will es sozusagen wieder auskotzen
Wortfindungsstörungen man ist von etwas so sehr geschockt dass man total durcheinander ist und kaum klaren Worte formulieren kann
Erinnerungslücken (Amnesie) es gibt innere Anteile die etwas nicht erinnern, also anschauen möchten
visuelle Halluzinationen (Photopsien) etwas verdrängtes will zurück und will also wieder auf sich aufmerksam machen
Überreizungenzu viele Spannungen, zu viele Ängste im Kopf die nicht abfließen können

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Kommentare

1. Patty schrieb am 22.4.2024:

Lieber Andreas,
ich hatte in der Grundschulzeit gleich 2 Mal eine Gehirnerschütterung mit Bewusstlosigkeit. Ich würde sehr gerne wissen, welcher Anteil sich in so jungen Jahren unterdrückt gefühlt hat. Wie kann ich denn dahinter kommen? Es ist ja schon so lange her.
Liebe Grüße
Patty

2. Andreas schrieb am 22.4.2024:

Hallo Patty,
Du kannst versuchen in Gedanken in dein damaliges Leben zurück zu gehen um es zu erfühlen was da los war. Beachte auch die Botschaften die sich aus den Umständen und den Symptomen ergeben.

lg von Andreas

3. Glückskind schrieb am 05.5.2024:

Vor zwei Jahren hatte ich ein SHT und leide noch an zahlreichen Einschränkungen.
Am meisten kommen die Symptome in Situationen mit vielen Reizen. Dazu habe ich auch den HSP Artikel gelesen.
Wie kann ich da wieder mehr ertragen? Ich kann seit dem SHT kaum Einkaufen, auch war ich seit da in keinem Restaurant mehr. Danke

4. Andreas schrieb am 06.5.2024:

Hallo Glückskind,
Ist die Gehirnerschütterung im Zusammenhang mit einem Sturz passiert ?
Falls ja, dann hättest du da auch die direkte Botschaft enthalten dass zu viele Spannungen, zu viele Reize, zb auch zu viele Ängste, in dir waren und sind und es darum geht diese abfließen zu lassen.
Also zb auch die Botschaft an Blockaden in der Wirbelsäule zu arbeiten wo dieser Spannungsabfluss aus dem Kopf nach unten in die Erde blockiert ist.

lg von Andreas


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