Die Ursache von Diabetes Erkrankungen

Bereits jeder 13. Bundesbürger ist von Diabetes betroffen. Mit 40 Milliarden Euro Kosten jedes Jahr ist diese Krankheit eine der Haupteinnahmequellen im medizinischen Bereich. Kein Wunder, dass sie (zumindest in den Mainstream Medien) gerne als unheilbar dargestellt wird. Aus der Sicht der Esoterik gibt es natürlich keine unheilbare Krankheit. Aufgrund des Yin-Yang Gesetzes existiert für jede Krankheit automatisch auch der Gegenpart, die Heilung.

Der durchschnittliche Deutsche nimmt jeden Tag 100 g Zucker zu sich, das sind 70 g mehr als der offiziell optimale Wert von 30 Gramm Zucker pro Tag. Nun gab es im Jahre 2005 einen Gerichtsfall in dem quasi gerichtlich festgestellt wurde, dass dieses Zuviel an minderwertigen Zuckern eine allgemein bekannte Ursache von Diabetes (Typ 2) sei. Wer soviel Zucker zu sich nähme, bräuchte sich quasi nicht wundern, wenn er Diabetes bekäme, so der Richter in der Urteilsbegründung. Die Schulmedizin kennt die Wirkmechanismen genau, das stetige Zuviel an Zucker führt auf Dauer zu einer Insulinresistenz, die dann verhindert, dass der Zucker aus dem Blut in die Körperzellen übergeht. (Es handelt sich bei Diabetes also um einen Schutzmechanismus des Körpers vor dem Zuviel an zugeführtem Zucker!)

Die eigentliche Frage, vor der die Schulmedizin allerdings stehen bleibt, ist:
Warum nimmt der Mensch den nun aber eigentlich zu viel Zucker auf ?
Mithilfe dieser Frage gelangen wir auf die geistige Ebene, wo wir die eigentlichen Ursachen von Diabetes finden, denn die Ursachen für diese Sucht nach diesem vielen Zucker liegt natürlich in der Psyche des Betroffenen begründet. Sucht ist immer eine Suche. Eine Sucht nach Zucker ist also im übertragenen Sinne eine Suche nach dem Süßen des Lebens.

Das Folgende ist nun sehr allgemein formuliert, Betroffene müssen durchaus sehr individuell schauen, was bei ihnen für Einzelursachen vorliegen. Allgemein jedenfalls kann gesagt werden, dass der Zucker immer eine Ersatzbefriedigung darstellt für das Süße des Lebens, zum Beispiel, das "sich geliebt fühlen". Wir erinnern uns nochmals der oben erwähnten Insulinresistenz, die verhindert, dass die Zellen den Zucker aufnehmen. Die Botschaft dieser Zellen ist quasi: "Wir wollen diesen Zucker nicht mehr". Die Körperzellen machen sich hier zum Sprachrohr der Seele, die es nicht länger erdulden möchte mit Zucker abgespeist zu werden, anstatt die zuckersüße Liebe zu fühlen, die uns alle umgibt.
Der Diabetiker erlaubt sich nicht diese Liebe zu fühlen.

So ist der Geistheilungsansatz um Diabetes zu heilen klar: Wir müssen die Ursachen herausfinden und auflösen, die den Betreffenden daran hindern diese Liebe zu fühlen, die eigentlich allgegenwärtig ist, die von jedem Ding und von jedem Mensch ausgestrahlt wird (wenn auch manchmal unter dicken Schichten vergraben).

Die Krankheit Diabetes zwingt den Betroffenen jedenfalls radikal aufzuhören mit dem Muster, Süßigkeiten/Zuckergenuss als künstlichen Ersatz für Liebe zu benutzen. Nun muss der Zuckergenuss genauestens kontrolliert werden mit Messgeräten und Kalorientabellen. Dies ist die Botschaft der Krankheit. Lebe die Süße deines Lebens nicht über Zuckerkonsum aus. Deine Seele will mehr vom Leben als ein Zuckertörtchen nach dem anderen.

Grundsätzlich ist bei beiden Diabetes Typen (1 + 2) das Problem dasselbe: Es kommt zuwenig oder gar kein Zucker aus dem Blut in die Körperzellen. Die Körperzellen jedoch benötigen diesen Zucker, um ihn in Energie umzuwandeln.
Dabei steht Zucker symbolisch für das Süße im Leben, auch für die All-Liebe die uns überall umgibt und aus der wir unsere spirituelle Lebenskraft schöpfen. Diese Liebe nehmen wir symbolisch in unserem spirituellen Herz auf, wandeln sie, und geben sie verstärkt wieder ab. (Die körperliche Entsprechung sind unsere Körperzellen, die den Zucker aus dem Blutfluss aufnehmen, in Energie wandeln und wieder abgeben.) So werden wir mit unserem spirituellen Herz zu leuchtenden Kristallisationspunkten im unendlichen Universum, genau so wie die Millionen Körperzellen die unseren Körper ausmachen und ihn mit ihrer Energie wie ein kleines Universum zum Leuchten bringen.

Mit dieser Vorbetrachtung ist nun leicht zu sehen, wie das Diabetes verursachende geistige Programm lautet:
Ich bekomme von oder aus meiner Umgebung zu wenig/keine Liebe in mein Herz.
Es handelt sich bei Diabetes mellitus also um ein Liebe Mangelprogramm in Reinform.

Auf der feinstofflichen Chakraebene kann das Süße der Liebe nicht ins Herz aufsteigen. Es wird stattdessen übers Wurzelchakra in die Erde ausgeleitet.
Die Unterschiede der beiden Diabetes Typen werden hier deutlich wenn man den Energiefluss zwischen Bauchchakra und Herzchakra betrachtet. Bei Typ 1 Diabetes wird der Aufstieg des Süßen, der Liebe bereits im Bauchchakra gestoppt, beziehungsweise im Anfangsstadium der Krankheit nur gebremst. Bei Diabetes Typ 2 wird der Aufstieg der Energie der Süße des Lebens erst vom Herzchakra selbst teilweise gestoppt. Bei Typ 2 bewirkt das teilweise verschlossene Herz (bezüglich der von unten vom dritten Chakra aufsteigenden Energie), dass nicht alles ins Herzchakra weiter fließen kann. Ein Teil wird wieder nach unten gedrückt. Der Mensch wehrt sich gegen die Liebestransformation seines Lebens. Das dritte Chakra versucht gegenzusteuern durch vermehrte Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse um den Druck nach oben zu erhöhen. Geht dies über viele Jahre hinweg, so führt dies zu den bekannten Problemen der Diabetes Typ 2 Erkrankungen.

Man kann also die Ursachen unterteilen. Bei Typ 2 ist die Diabetesursache, dass der Mensch die ihn umgebende Liebe nicht in sein Herz lässt oder zumindest sehr wenig dieser Liebe. Bei Diabetes Typ 1 blockt er diese Liebe bereits in einem früheren Stadium ab. Er lässt über seine Beziehung zur Umwelt (=drittes Chakra) diese Liebe schon gar nicht zu sich fließen.
Der Typ 1 Diabetiker hat die Blockade sozusagen außerhalb von sich, ist selber darum meist schlank. Der Typ 2 Diabetiker hat die Blockadeschutzschicht im eigenen Körper und ist deswegen oft übergewichtig. (Bitte beachten Sie, dass diese Betrachtungen natürlich sehr symbolhaft vereinfachend gemeint sind. In der Praxis besteht jeder Mensch aus einer Vielzahl von weiteren Störprogrammen, die sich gegenseitig überlagern und beeinflussen.)

Diabetes Verhaltensmuster, Handlungsmuster und Ursachenmuster

Der Typ-2-Erkrankte versucht alles zu verwerten, aus Angst, später nicht mehr genug zu bekommen (auch im übertragenen Sinne). Auf der Nahrungsebene verwertet dieser Mensch alles was er isst so optimal als möglich. Aus aller aufgenommenen Nahrung versucht er sich Nahrungsdepots anzulegen (=Übergewicht), für Zeiten in denen er mal nicht genug hat. Es ist also auch ein ANGST-VOR-MANGEL Programm vorhanden.
Auf der Ebene der Liebe und Beziehungen bewirkt dieses Angst vor (Liebes)Mangel Programm, dass er versucht alle Liebe zu bekommen, die möglich ist, und sie so gut zu verwerten als möglich. Hat er oder sie beispielsweise ein Date, so versucht er/sie alles so intensiv zu erleben, wie möglich, was natürlich schnell zu verkrampften Situationen führen kann, beziehungsweise wird sich der Partner/in schnell unter Druck fühlen. Zumindest unbewusst nimmt der Flirtpartner solche Angst Programme natürlich wahr. Sie sind ein Attraktivitätskiller. So kann der Betreffende schnell in einen sich selbst erfüllenden Teufelskreis kommen. Weil er die Angst vor dem Mangel an Liebe hat, erzeugt er diesen Mangel ständig aufs Neue durch seine Ausstrahlung. Er erlaubt sich dadurch gar nicht im Liebesüberschuss zu sein.

Ein anderes diabetestypisches Ursachenmuster ist der (unbewusste) Versuch alle Energien/Liebe zu kontrollieren, die man aufnimmt. Auch hierbei geht das spontane Süße der allgegenwärtigen Liebe zugrunde und schon wieder ist der oder die Betreffende versucht Ersatzbefriedigung im übermäßigen Genus von Süßigkeiten oder Süßgetränken zu suchen. Übrig bleibt dann auch immer eine Sehnsucht, nach dem, was gewesen sein könnte. Diese Sehnsucht kann natürlich auch verdrängt sein, vorhanden und zu mindest unbewusst am wirken ist sie wohl bei jedem Diabetiker. Das damit verbundene Glaubensmuster formuliert Louise Hay so: "Das Leben hat nichts Süßes mehr."

Betrachtet man die Kindheit des Diabeteserkrankten, so finden sich hier unverarbeitete Liebesmangelerlebnisse wie beispielsweise wenn ein Kind zuerst sehr von den Eltern geliebt wurde, dann aber später ein jüngeres Geschwister hinzu geboren wurde, und sich nun die Liebe der Eltern mehr auf das Neugeborene verschoben hat. Wenn das ältere Kind dies nun als Liebesmangelsituation erlebt und nicht ausreichend verarbeitet hat, kann dies auf der geistigen Ebene eine Hauptursache für Diabetes sein. Das Kind glaubt dann möglicherweise (unbewusst) es hätte etwas falsch gemacht oder es hätte die Liebe der Eltern nicht mehr verdient, und erlaubt sich dann als nachfolgendes Lebensmuster nicht mehr diese Liebe zu spüren.
Es kann aber auch notwendig sein, noch weiter in die Vergangenheit zurück in frühere Leben zu gehen, um die Ursachen für solche Liebesmangelprogramme zu finden.

Man könnte hier noch sehr viel schreiben über Diabetes, und den damit einhergehenden Mangelprogrammen auf allerlei Ebenen. Beispielsweise sind sie auch im Bezug auf Geld statistisch signifikant präsent (Diabetes ist in den ärmeren Bevölkerungsschichten zwei bis dreimal so häufig wie bei reichen Menschen). Oder auf der Ernährungsebene: Selbst bei der aufgenommenen Nahrung leben Diabetiker dieses Mangelprogramm aus, in Form von Mangel an hochwertigen Nahrungsmitteln. (Der bekannte Arzt Dr. Schnitzer setzt in seiner Diabetesbehandlung an diesem Punkt der Ernährung an. Mit seiner Methode konnten immerhin 7 von 32 Diabetes Typ 1 Erkrankte geheilt werden. Quelle)

Geistheilung bei Diabetes

Es geht bei beiden Diabetes Typen also darum wieder mehr Liebe beziehungsweise mehr die Süße des Lebens durch sich fließen zu lassen, insbesondere wieder zulassen, diese, eigentlich überall vorhandene Liebe des Lebens, im eigenen Herz zu spüren.
Um Diabetes zu heilen sollten wir also alle diesbezüglichen Blockaden aufspüren und auflösen oder löschen. Diesen Blockaden zugrunde liegende Angstprogrogamme müssen nicht zwangsläufig im dritten Chakra sitzen. Sie können sich auch in der Hypophyse eingenistet haben. Zur Auflösung gibt es viele Methoden, von Energiearbeit bis hin zu Rückführungen in frühe Kindheit und frühere Leben.

Heilaffirmationen

Hier ein paar allgemeine Affirmationen zur Unterstützung der Diabetes Heilung. Sie zeigen auf, in welche Richtung Diabetes Betroffene umdenken müssen. Und umdenken ist notwendig, denn seine alte Art zu denken hat ihn in die Situation gebracht in der er steckt. Er muss also umdenken, sich neue Glaubenssätze zulegen. Er muss seinen Glauben ändern. (Man beachte das Jesus Zitat: Dein Glaube hat dich geheilt !) Hier ein paar Sätze für einen neuen Glauben:

Diese Welt liebt mich.
Vater liebt mich.
Mutter liebt mich.
Alle Menschen lieben mich.
Meine Arbeitskollegen lieben mich.
Finde weitere spezielle Personen und formuliere:
[XY] liebt mich.

Damit diese Affirmationen noch stärker wirken, formuliere sie um und beginne mit: Ich fühle…
Ich fühle die Liebe der Welt in meinem Herz.
Ich fühle die Liebe von meinem Vater in meinem Herz.
Ich fühle die Liebe von meiner Mutter in meinem Herz.
Ich fühle die Liebe von [XY] in meinem Herz.
Auch erweitern auf Sachthemen wie Geld usw.:
Geld liebt mich.
Ich fühle die Liebe von Geld zu mir in meinem Herz.
Die Natur liebt mich.
Ich fühle die Liebe der Natur zu mir in meinem Herz.
Ich fühle die Liebe meiner Wohnung in meinem Herz.
usw.
Dieser Augenblick ist von Freude und Liebe erfüllt.
Ich fühle diese Süße des Lebens jetzt.
Ich erlaube mir, diese Süße des Lebens jetzt zu fühlen.

Heilungsübung für Diabetes

Wann immer du mit anderen Menschen zusammentriffst oder anderen Menschen begegnest, versuche bewusst in deinem Herz die Liebe zu spüren, die diese Person ausstrahlt.
Beachte dabei, dass auch Personen, die viel Hass oder Wut ausstrahlen, unter diesen negativen Emotionsschichten diese Liebe haben. Deine Übung besteht also auch darin, diese verdeckte Liebe zu finden, fühlen und zu erspüren. Diese Übung ist unsichtbar. Du kannst sie zu jeder Zeit an jedem Ort, auch mit völlig fremden Personen machen, zum Beispiel in der U-Bahn oder wo auch immer. Diese Übung wird dir helfen immer mehr zu erkennen, dass du umgeben bist von einem Meer voll mit liebender Energie und dass du dich dieser Energie nur öffnen brauchst um heil zu sein. (Genau so wie du dich dieser Energie öffnest, werden sich deine Körperzellen dem Zucker aus dem Blut öffnen, und deine Diabetes wird mehr und mehr verschwinden.)

Jedes Ding, jede Wesenheit und jeder Mensch ist (ob er will oder nicht) ein Kristallisationspunkt dieser göttlichen Liebe des Universums. Wenn du diese Wahrheit in deinem Herz fühlst, bist du auf der geistigen Ebene bereits von Diabetes geheilt. Dann kann der Körper mit seinen Selbstheilungskräften beginnen die erkrankten Zellen zu heilen oder zu ersetzen.

Diabetes Links:


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Kommentare

 
1. Stefan Fleig schrieb am 16.4.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Ich bin auch Diabetes Typ 2 und nehme stat Zucker lieber Birkenzucker / Xylit zum süßen. Ich habe auch andere tolle Artikel die gegen den Zucker helfen (können).
Und das Buch "Diabetes Heilen" sollte sich mal jeder Artzt duchlesen!

Sonnige Grüße und lebt in freiden
Stefan Fleig
Gesundheits- & Dornberater
 

 
2. Ric schrieb am 29.9.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Buchtabieren Sie Glück. G L Ü C K oder G L Y K, das ist hier die Frage. Ich habe Diabetes II und habe genau das gelebt, was hier beschrieben wird. Nun habe ich 20 Kilo verloren und es geht mir um Welten besser. Ich gehe von der Seite Glyk zu der Seite Glück. Mit Hilfe von vielen lieben Menschen um mich herum.
 

 
3. Angie schrieb am 05.2.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Super toll beschrieben. Danke!!!
Wichtig ist auch die uns von Gott gegebenen Lebensmittel zu essen. Keine Fertigprodukte, nichts aus der Mikrowelle. Frisches Obst, Gemüse, selbst gebackenes Brot. Würzen mit frischen Kräutern und Gewürzen. Dann wissen wir was drin ist.All diese Sachen unterstützen uns in unserer Heilung und unser Wohlsein.
 

 
4. Trixie schrieb am 27.11.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Toll auch die Liebessätze, die man sich sagen soll. Soll man das auch tun, wenn sei nicht stimmen? Denn die Welt liebt mich ja nicht wirklich und beileibe auch nicht die Arbeitskollegin. Den meisten ist man egal, manche lehnen einen ab, manche mögen einen. So sieht es ja in Wirklichkeit aus. Aber wenn man sich das dreimal am Tag aufsagt, fühlt es sich nicht heilend an.
Die Sätze, die oben erwähnt werden, wirken viel besser, obwohl sie Lüge sind. Aber sie sind wohl gut, um ein Fundament der inneren Liebe erstmal zu schaffen, nimm ich an.
 

 
5. Andreas schrieb am 01.12.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
ja - weil sie noch nicht wahr sind, soll man sie ja sagen, so lange bis sie wahr geworden sind. Du bist ja der Schöpfer deiner Realität, also sprichst du sie so lange, bis sie zu deiner Realität geworden sind.
Zum Starten kann (oder sollte man sogar) aber immer die IST Situation analysieren. Hierzu gehört dann, dass man zumindest indirekt die Wahrheit über die aktuelle Situation auch mal ausspricht, oder zumindest anerkennt, also dass man von xy gehasst wird etc.. (Bei jeglicher geistigen Arbeit sollte man immer mit der IST Situation starten.) Diese JETZT Wahrheit macht man aber nur einmal. An den späteren Tagen geht es nicht mehr um die momentane Wahrheit, sondern um die neue Wahrheit, die man erschaffen will. AB dem Moment, wo du sie dir vorstellst ist sie auf einer geistigen Ebene bereits WAHR. Nun musst du diese Energie nur noch so verstärken, dass sie auf allen anderen Ebenen auch noch wahr wird.
Zusätzlich sollte man aber immer noch anderes tun, um die Heilung zu unterstützen, damit es schneller geht und weil sonst die heilende Kraft oft nicht stark genug wird.

lg von Andreas
 

 
6. Isara schrieb am 23.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Der Mensch sucht fast immer nach der Erklärung für seine Krankheit oder Situation - Die älteste Frage der Menschheit ist: Wer ist an dieser Situation Schuld ? wahrscheinlich Adam und Eva ... Auch dieser Artikel versucht die Frage der Schuld zu erklären...Falsches Essen, falsches Denken, falsches Fühlen, falsches benehmen... sonst wäre diese Erkrankung nicht da... So einfach ist das Leben aber nicht - Ein Baum wird durch Parasiten befallen, ist der Baum jetzt schuld ? Hat er was falsch gemacht ? Menschen die an Diabetes erkranken haben ganz einfach dafür Genetische Voraussetzungen, nicht jeder Dicke ist gleich an Diabetes Mellitus erkrankt...Wäre es immer frage der Schuld - würde jeder Kranke, Arme, Hilfebedürftige, Behinderte, Blinde, Krieg - Flüchtling, Krebskranke, sogar ein Fötus bei Fehlgeburt...alle wären schuld an ihrer Situation...
 

 
7. Andreas schrieb am 23.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Zitat:

Der Mensch sucht fast immer nach der Erklärung für seine Krankheit


Diese Aussge ist leider falsch. Es gibt sehr viele Menschen die das nicht tun. Du selbst bist da ja das beste Beispiel. DU selbst hast oben geschrieben, dass du dich mit so banalen Aussagen, dass es an den Genen liege abfindest und eben nicht weiter forschst, warum und wie du es dir erschaffen hast, genau diese Gene zu haben. Du lässt dich befriedigen mit so einem Wischiwaschi Geschwätz über Gene, gerade weil du gar nicht wissen willst, was die wahre Ursache ist. Weil du gar nicht wissen willst, warum sich deine Gene in diesem Zustand befinden, warum dieser Teil oder jener Teil deiner Gene gerade aktiv oder passiv geschaltet ist, usw. Schon längst weiß man, dass die Psyche den entscheidenden Einfluss auch auf die Gene hat. ABER du willst ja nichts über die Ursachen wissen...

Dann verwechselst du auch noch Ursache und Schuld. Na ja - wer nichts über das Leben wissen will, braucht sich natürlich auch nicht wundern, wenn er vieles nicht versteht.

lg von Andreas
 


 

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