Leber- und Gallenreinigung

Die spirituelle Bedeutung von Gallensteinen und Lebersteinen

Nach Luise Hay ist die Leber der Sitz der Wut und Ur-Aggressionen, Wut im Sinne von Rage auch.
Die Leber- und Gallensteinchen würden diese dann in komprimierter Form symbolisieren, aber oft auch verknüpft mit Energien der Verbitterung bis hin zu Energien, die aus Verdammungen und Flüchen resultieren.
Die Verbitterung, abgespeichert in Gallen-Lebersteinen kann zum Beispiel entstanden sein resultierend aus Gelübden und Schwüren, die zur Folge hatten, dass bestimmte Dinge nicht gelebt werden konnten, und genau die daraus entstandene Verbitterung hat der Körper dann in einen Gallenstein gepresst. Das können große Gelübde sein, die hier über mehrere Leben hinweg wirkten, oder auch ein einfaches verdrängtes Versprechen, sich selbst gegenüber, welches etwas im Leben verhindert hat, und so eine tiefe innere Wut, ein Hader mit dem Schicksal entstehen lies.
Eine solche Verbitterung, in Gallensteinen abgespeichert, kann aber natürlich auch durch viele andere Ereignisse entstanden sein, oft zb durch ein abgetriebenes, nach der Hellinger Lehre ausgeklammertes Kind.
Auch mentale und emotionale Selbstzerstörungsprogramme, die in der Leber abgespeichert sind verengen die Lebergallengänge, was auch wiederum zur Folge hat dass Lebersteinchen stecken bleiben, sich festsetzen und wachsen können.

Alles was im menschlichen Körper geschieht hat eben seine eigentlichen Ursachen auf der geistigen Ebene, der Ebene unserer Gedanken und unserer Psyche. Dies ist auch der Grund, warum bei der Heilung des Geistes (Geistheilung) oftmals Krankheiten verschwinden.

Gallensteine ausspülen

Jährlich werden in Deutschland über 100000 Gallenblasenoperationen (Cholezystektomie) durchgeführt, wegen übergroßer Gallensteinen in der Gallenblase. Wussten Sie aber, dass es eine einfache Möglichkeit gibt, diese Gallensteine rechtzeitig auszuspülen, lange bevor sie durch ihre Übergröße zu Gallensteinkoliken führen können?
Die meisten Mediziner entdecken diese Steine erst, wenn sie bereits völlig verkalkt in der Gallenblase sich befinden. Bis sich ein Gallenstein überhaupt in einem solch verkalkten Zustand befindet muss er etwa 8 Jahre wachsen, und zum Beispiel durch schlechte Ernährung gepflegt werden. Unverkalkte kleinere Gallensteine, die weich sind, und sich noch in den Gallengängen der Leber befinden bewirken dass die Leber nicht auf 100 Prozent ihrer Leistung zurückgreifen kann, weil die erzeugten Säfte nicht sauber abfließen können und so störende Einflüsse erzeugen. Das kann natürlich besonders entscheidend in Notfällen sein, wie zum Beispiel der Krebszellenabwehr, wenn die Körperabwehr sowieso "auf der Kippe steht". Von diesen weicheren Gallensteinen (oder eigentlich korrekter Lebersteinchen genannt, da sie ja noch nicht den Weg in die Galle gefunden haben) hat ein ungesund lebender Mensch (also mehr als 90% der Deutschen) oft mehrere Hundert in der Leber stecken. Diese verstopfen dort die Lebergallengänge oft bis in die kleinsten Verästelungen hinauf, und wirken sich dadurch indirekt auf den Verlauf vieler Krankheiten aus, weshalb eine Leberreinigung nach Moritz, wobei diese Lebersteinchen ausgespült werden, oft wahre Wunder bewirken kann.
Bei dieser Leber- und Gallenblasenreinigung wird durch eine spezielle Prozedur erreicht, dass in kurzer Zeit sehr viel Gallenflüssigkeit ausgeschüttet wird, welche dann den Leber-Gallen Hauptgang zum Darm hinunter fließt. Dabei werden viele kleine Leber/Gallensteinchen mitgerissen, und in den Darm hineingespült. Über den Darm werden sie dann am nächsten Tag ausgeschieden. Dass diese Ausspülung von Lebersteinchen funktioniert habe ich am eigenen Leibe erfahren: ->Meine ausgespülten Gallensteine (Bilder und Bericht)

Die Leber heilen

Falls die Leber bereits geschädigt ist wird sie durch die oben erwähnte Reinigungsmethode der Lebergallengänge natürlich noch nicht geheilt. Dabei werden ja lediglich diese verstopften Gänge befreit, so dass die Leber wieder besser funktionieren kann. Ist die Leber bereits erkrankt, so sollte man sich den abgespeicherten Verbitterungen zuwenden. Wir müssen also in unserem Geist das heilen, worüber wir verbittert sind (=Geistheilung). Sozusagen den Frieden mit den bitteren Ereignissen unseres Lebens finden.
So, wie wir auf der Geistheilerebene uns dem Bitteren zuwenden und es annehmen, so können wir den Leberheilungsprozess auch auf der Nahrungsebene unterstützen, indem wir vermehrt Bitterstoffe zu uns nehmen, welche die Leber unterstützen. Diese sind beispielsweise in jungen Brombeerblättern enthalten, aber auch in Ananas. (Menschen, die Übergewicht oder Hautprobleme haben, welche ursächlich auf der Leber beruhen, wird darum oftmals empfohlen mindestens 40 Tage lang jeden Tag mehrere Gläser Ananassaft zu trinken.) Bei den Heilpflanzen seien insbesondere Schöllkraut und Löwenzahnblüten erwähnt. Man kann eine ganze Löwenzahnblüte einfach so essen, auch das ist gut für die Leber. Mit dem gelben Schöllkrautsaft kann man beispielsweise Warzen auf der Haut bestreichen. Auch dies wirkt indirekt auf die Leber, denn die Haut mit Warzen ist nur Ausdruck des Zustandes der Leber. (Ein bekannte Lehrsatz aus der alten Medizin lautet: Ist die Leber beleidigt, zeigts die Haut.)

Dadurch dass wir vermehrt Bitterstoffe mit der Nahrung zu uns nehmen, geben wir dem Körperbewusstsein praktisch die Botschaft, dass wir das Bittere annehmen und verdauen wollen. Darum wirken diese Bitterstoffe heilend auf die Leber.
Allgemein krankt unsere Gesellschaft daran, dass das Bittere verdrängt wird. Am besten sehen wir das an Alkoholkranken, die sich mit Alkohol betäuben, um ihre Schicksalsschläge nicht anschauen und verarbeiten zu müssen. Weil der Alkoholiker seine Verbitterungen nicht bearbeitet zerfressen ihm diese seine Leber (zuerst auf der unsichtbaren geistigen Ebene und nach einiger Zeit manifestiert es sich natürlich in der materiellen Leber). Ein anderer, noch  weiter verbreiteter Mechanismus ist die Flucht in Süßigkeiten und Zuckergetränke (also auch eine Ausblendung des Bitteren). Auch hierbei wird die Leber vom Unverarbeiteten angegriffen, was dann meist zu Übergewicht führt weil die Leberfunktion eingeschränkt wird.

Dieser Artikel über die Leber soll keinen Arzt oder Heilpraktiker ersetzen, im Gegenteil:
Besprechen Sie ihre Leberreinigung mit ihrem Arzt oder Heilpraktiker ihrer Gesundheit zuliebe !

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Kommentare

 
1. Jori schrieb am 28.1.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Guten Morgen, es ist 7.20 Uhr und ich habe die erste Ausleitung hinter mir, die Bittersalzlösung zu trinken war überhaupt kein Problem - das Grapefruit-Olivenöl war sogar lecker im vergleich zum Bittersalz. dann habe ich mir eine Wäremeflasche auf den Oberbauch gelegt und nach ca. 5 min spürte ich leichtes Ziehen im rechten Oberbauch. Dann bin ich sehr gut eingeschlafen - wurde um 2.59 wach und schlief dann weiter bis kurz nach 6 uhr. um 6.15 habe ich wiederum das Bittersalz getrunken (war jetzt ein bissl unangenehm - aber zum aushalten. 30 min später die erste ausscheidung - es waren sehr viele ganz kleine bis winzige erbengrüne konglomerate in der schüssel - 23 stück waren grösser als 5 mm aber kleiner als 8 mm, 1 stück dürfte 1 cm sein. als steinchen würde ich das nicht bezeichnen, da diese relativ weich sind (liegt wohl am apfelsaft) aber der abbildung im buch von A. moritz entsprechen. egal wie es dem auch sei, ich fühl mich fit vital und "schlank". jetzt um 8 uhr kommt das 4 und letzte glas Bittersalz zum einsatz! werde dies bestimmt wiederholen!!!
 

 
2. Ursula Rohwer schrieb am 05.2.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, Ihr Bericht zur Leberreinigung ist sehr treffend. Habe auch schon 4 Reinigungen hinter mir. Erstaunt bin ich dann über die Menge der Steine. Es müssen schon mehr als tausend gewesen sein.Es waren auch weiße Steine dabei, lt. Buch sind es die Toxine, die so aus der Leber entfernt sind. Habe mich auch nach dem Mond gerichtet. Was gehen soll, geht mit ihm. Das mit den Tibetern habe ich nicht gemacht, war einfach zu faul. Nachts war mir auch ein bisschen übel, was aber wirklich nicht schlimm ist. Während der Liegephase lege ich meine Hände auf meinen Oberbauch und rede mit meiner Leber. Ich bedanke mich bei ihr, dass sie immer noch so gut gearbeitet hat. Denn dass ist ja wirklich ein Wunder bei der abgegangenen Menge und Größe der Steine. Lasse alles "Alte" mit einem Dank gehen. Bedanke mich auch dafür, dass ich diese Reinigung machen durfte, sie wurde mir von einer Heilerin empfohlen. Ich werde noch einige Reinigungen machen, bis lt. Buch 2 x keine Steine mehr rauskommen. Nächsten Dienstag ist wieder Vollmond, dann geht es wieder los. Ich freue mich schon darauf, dass ich wieder einiges loslassen kann. Liebe Grüße Ursula
 

 
3. cris schrieb am 13.2.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Danke für den Bericht.Ich überlege schon längere Zeit die Reinigung zu machen.Ich habe eine seit 1995 bekannte primär billiäre Zirrhose und hatte mit 20 Jahren vor 35 Jahren eine Gallenblasenentfernung.
Ein großes Divertikel ist am Eingang zum Zwölffingerdarm.
Gerne würde ich die Leberreinigung machen,doch meine Ängste vor starken Schmerzen und Komplikationen vrhindern es.
Gibt es Erfahrung bei solchen Fällen ?
Freue mich auf Rückmeldung,danke
Chris
 

 
4. Andreas schrieb am 14.2.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Cris,
Dies ist keine medizinische Ratgeberseite. Man sollte (meiner Meinung) diese Lebersteinereinigung machen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. in deiner Situation solltest du dich an einen kompetenten Arzt wenden.
LG Andreas
 

 
5. Tanja schrieb am 09.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, bin beim Suchen nach der Blume des Lebens hier gelandet.
Ich habe diese Reinigung auch gemacht und vorher viel darüber gelesen.
Meinen Patienten würde ich sie nicht ohne weites empfehlen. Ich hatte nachts so viel Flüssigkeitsverlust durch den Durchfall, dass ich mit meinem Kreislauf Probleme bekam. Meinte aber gelesen zu haben, dass man nichts trinken soll. War also grenzwertig.
Das Gefühl anschließend (als die ersten Steine kamen) war Klasse und der Ekel, der beim Trinken des Salzes aufgetreten war, dadurch schnell vergessen.
Ich hatte irgendwo gelesen, dass sich die Steine durch das Öl bilden und wollte das nicht glauben. Als ich jedoch viele Wochen später das Tütchen in die Hand nahm, in das ich meine größten "Brocken" zum Aufheben gelegt hatte, traute ich meinen Augen nicht. Es befand sich nur Flüssigkeit darin?!
Weiß also bis heute nicht so recht, was ich davon halten soll.
Vielleicht hat ja jemand eine Erklärung dafür.
Lieber Gruß
Tanja
 

 
6. Andreas schrieb am 09.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Tanja,
dass sich das irgendwie umsetzt ist ja logisch, wenn du es luftdicht verpackst. Die Lebersteinchen können dann ja nicht austrocknen. Lebersteinchen haben ja im Gegensatz zu Gallensteinchen keine mineralisierte Kruste. Sie sind wie eine weiche Masse. Ansonsten, der Glaube, dass Gallensteine sich mal eben so durch öl und Grapefuitsaft bilden ist ja wohl etwas primitiv. Mann sollte nicht blind alles glauben, was da so im Netz zusammenphantasiert wird. Die offizielle Lehre der Schulmedizin meint dass es wohl ca 8 Jahre dauert, bis sich ein Gallenstein bildet. Auch lehrt sie, dass es ein normaler Vorgang ist, dass Gallensteine durch den Darm ausgeschieden werden. Sie nennen es eine Gallenkolik, wenn dabei Steinchen im Leber-Gallen Hauptgang stecken bleiben.
Der menschliche Körper versucht also ohnehin diese Lebesteinchen loszuwerden. Durch die Leberreinigung nach Moritz wird dieser Versuch des Körpers lediglich unterstützt, zu einem Zeitpunkt wenn diese noch klein sind und daher besser ausgespült werden können. Wer bereits zu große Gallensteine hat, dann ist es was anderes.

Grüße von Andreas

 

 
7. Claudia schrieb am 20.1.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich versuche seit einiger Zeit einen Tipp für die Leberreinigung loszuwerden, leider bekam ich stets eine Fehlermeldung. Darum nun an dieser Stelle: ich habe statt Olivenoel mein selbst hergestelltes Johanniskrautoel ( auf Olivenoelbasis) genommen: Ich finde es sehe sehr kraftvoll, weil nochmal mehr Licht in die Organe fließt.
Also Olivenöl mit Kraeuterauszug ist sehr zu empfehlen:-))
LG Claudia
 

 
8. sibylle14 schrieb am 11.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, ich lese im Internet, dass diese Reinigungskur nicht wirkt (Mediziner), die "Steine" sind nur die Ergebnisse des massiven Oelkonsums mit Grapefruitsaft. Irgendwie klingt das glaubwuerdig, speziell wenn ich mir die Menge der sogenannten weichen Steine so betrachte, wer hat denn schon hunderte von Gallensteinen? Mein Ultraschall hat einen grossen Stein gezeigt, ich bin jetzt total verunsichert, ob ich die Kur machen soll, was, wenn es nur eine naechste massive Kolik verursacht? Bitte um Eure Meinung.
 

 
9. Andreas schrieb am 11.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Zitat:

..Steine sind nur die Ergebnisse des massiven Oelkonsums mit Grapefruitsaft


Das ist reiner Aberglaube, dass sich durch Öl + Grapefruitsaft Gallensteine bilden könnten. Das ist chemisch betrachtet Nonsens und auch wissenschaftlich nicht belegt.
lg von Andreas
 

 
10. Irina schrieb am 12.8.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, kann ich die Leberreinigung auch durchführen, wenn ich schwanger bin, oder ist es in diesem Fall nicht ratsam?
Danke im Voraus
 

 
11. Andreas schrieb am 13.8.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
da sprichst du am besten mit deinem Heilpraktiker oder Arzt darüber. Ich schätze mal, es kommt auch drauf an, im wievielten Monat du bist und wie krank du bist, etc.
lg von Andreas
 

 
12. Irina schrieb am 13.8.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Von krank kann eigentlich keine Rede sein, es wär nur mal ganz ratsam, meiner Leber auch mal was Gutes zu tun :-) . Aber: Danke, mach ich.
lg, Irina
 


 

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