Myome

Ein jeder von uns hat in seiner Vergangenheit Verletzungen erlebt, Geschehenisse, Erlebnisse wo wir von anderen tief verletzt wurden. Solche Ereignisse hinterlassen in uns zunächst einen Abdruck, vielleicht ähnlich wie im übertragenen Sinne einen blauen Fleck, also einen energetischen Abdruck an derjenigen Stelle im Körper wo wir das Erlebnis, beziehungsweise die Erfahrung abspeichern.
Was nun weiter geschieht hängt davon ab, wie unser Bewusstsein mit dieser verletzenden Erfahrung umgeht.

Kurzum all jene Muster wo man nicht nur nichts tut um es aufzulösen, sondern es im Gegenteil noch sozusagen "pflegt" und dadurch innerlich wachsen lässt, genau dieses Muster bildet den idealen Nährboden für Myome und dann können sie dadurch entstehen. Im Extremfall kann das wie ein Kindsersatz gepflegt werden, also dass man die vergangene erlebte Verletzung in sich wie ein Baby immer größer wachsen lässt, die eigene mütterliche Kraft völlig fehlgeleitet einsetzt. Dann bildet sich das Myom sogar in der Gebärmutter. Dann wird die körpersprachliche Botschaft besonders deutlich, nämlich dass man etwas in sich wachsen lässt, was nicht der göttlichen Ordnung entspricht.

So sollte man also bei Myomen immer innerlich schauen, was man in sich durch seine Gedanken, Worte, Gefühle und Handlungen wachsen lässt, und die dem zugrunde liegende seelische Verletzung aufspüren und heilen.


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Kommentare

 
1. Licinia schrieb am 25.6.2019:

Hallo Andreas..

ich erkenne mich in deinem Text wieder :)
Interessant ist daran, dass ich vor ein paar Wochen innerlich wie losgelassen habe.. und mich schon auf dem Weg befinde, mich nicht mehr als Opfer zu sehen oder zu fühlen.. ( oder mich als Opfer darzustellen)
Der Weg ist noch etwas holprig und ab und an verfalle ich in alte Muster..aber ich fange mich recht schnell und dieses Fangen wird auch immer leichter.. ich mache mir diese Gedanken bewusst und lasse sie los.. weil sie nicht mehr zu mir passen..
Seitdem fühle ich mich ansonsten auch leichter und gelassener..
Jeder ist verantwortlich für sein eigenes Leben, für seine Gedanken und für seine Gefühle..
Es war kein leichter Weg und dieser Weg war bis jetzt auch ganz schön lang.. aber es hat sich gelohnt.. denn ich kann mich jetzt selbst akzeptieren und so sein, wie Ich bin..
Und ich bin Kein Opfer!! :)

Lieben Dank für deine Worte..
Lici
 

 
2. Andreas schrieb am 25.6.2019:

Hallo,
danke für deine Rückmeldung.
Ich denke dass es bei Myomen oftmals auch gut ist eine Familienaufstellung zu machen, weil das kann schon auch systemische Gründe haben, warum man sich so gerne in eine Opferrolle hineindenkt.
Wichtig ist natürlich auch das positive Denken. Bei deinem letzten Satz "ich bin Kein Opfer" fällt die Negierung auf dem Weg ins UNterbewusstsein heraus, mehr dazu hier.

lg von Andreas
 


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