Die Ursache von Krebs

Die meisten unserer Gedanken sind uns unbewusst. Und gerade weil diese unbewussten Gedanken der größte Teil unserer Gedanken ausmacht haben diese auch den größten Einfluss:
Die guten unbewussten Gedanken führen zu gesunden Körperzellen.
Die schlechten entarteten Gedanken führen zu Krebszellen.

Bei der Krebserkrankung ist sozusagen die befallene Körperstelle gefüllt mit den psychischen Resten oder Folgen einer tiefen Verletzung die man einst erlebt hat, aber noch immer nicht vollständig befriedet in sich trägt. Das können Gedanken und die entsprechenden Gefühle sein wie:

Meist geht das auf seelische Verletzungen zurück. Diese können natürlich auch bei Unfällen oder anderen schockierenden Erlebnissen entstanden sein. Trotzdem ist es natürlich nie das Erlebte an sich, sondern wie der Mensch auf das Erlebte reagiert. Also ob er es verarbeitet und einen guten Frieden damit findet oder ob sich in ihm etwas bildet was dann jahrelang in ihm gärt, also einen inneren Konflikt darstellt, den die Seele aushalten muss. Wenn der Mensch so etwas über viele Jahre verdrängt, dann kann sich an der Körperstelle wo es hinein verdrängt wurde Krebs bilden. Spätestens dann wird es höchste Zeit für den Mensch sich diesem, für dunklen Thema zuzuwenden und es in einen lichtvollen Zustand also in eine friedliche Sicht- und Denkweise über das Erlebte zu wechseln, damit sich der Krebs doch noch auflösen kann. In vielen Fällen erhält der Krebserkrankte von seiner Seele doch nochmals eine Chance (gerade weil ja Krebs heutzutage doch oft in einem Frühstadium erkannt wird), aber weil ja so viele Menschen es noch immer versäumen bewusst an ihren Lebensthemen zu arbeiten, wird die ganze Last der Arbeit oft aufs Unterbewusstsein abgeladen und das genügt bei solch schwergewichtigen Themen wie es sie bei Krebs sind, oftmals nicht. So vertun sehr viele Menschen ihre Chancen, die sie durch Krebsoperationen erhalten und erkranken dann nach einigen Jahren erneut. Dann erkennt ihre Seele, dass es keinen Sinn ergibt, weil der Betreffende sein Thema in diesem Leben nicht mehr lösen will und die Inkarnation wird dann irgendwann beendet.

Krebserkrankte Menschen haben ihre Themen praktisch immer bereits aus Vorleben mitgebracht. Es sind also immer große Lebenslernthemen, die hinter einem Krebs stehen. Darum sind sie fast immer auch bereits in der Kindheit "aufgebrochen", das heißt, die Seele hat sich in der Kindheit bereits Erlebnisse oder Situationen erschaffen, die das Thema für dieses Leben deutlich sichtbar werden ließen. Um das Thema zu finden, welches es zu heilen gilt, genügt also meist bereits der Blick in die Kindheit.

Die Heilung besteht darin dieses verdrängte unerlöste Dunkle (dunkel subjektiv für die Person) aufzulösen oder zu vergeben und dann die betreffende Körperstelle mit Freude und Lebensenergie zu füllen damit hier die Energie wieder frei fließen kann. Im übertragenen Sinne wird so aus der stinkenden Mistgrube ein lichtvoller blühender Garten, denn es obliegt einem jedem Menschen selber ob er schlecht oder lichtvoll über seine eigenen Vergangenheiten denkt. Es ist also nicht das Erlebte, sondern WIE er über das Erlebte denkt, ob er sich beziehungsweise diese Stelle in seinem Körper zu einem krebswuchernden Misthaufen oder einem blühenden Garten macht.

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Kommentare

 
1. Ruth schrieb am 05.4.2019:

Hallo Andreas
Ich hatte eine magenspiegelung. Dabei sah man dass meine speiseröhre sich bis in die hälfte zur krebsvorstufe entwickelt hat. Kannst du mir bitte mit deinen worten helfen.

Danke
Liebe grüsse
Ruth
 

 
2. Andreas schrieb am 05.4.2019:

Hallo Ruth,
Wenn im Magen Krebs ist, dann kann der Magen nicht mehr gut verdauen. Das heißt die Frage auf der Seelenebene wäre: Was in deinem Leben hast du oder kannst du nicht verdauen ?
Solange der Mensch etwas erlebtes nicht verdaut, also nicht verarbeitet hat, denkt er noch in schlechten Gedanken daran. Also es ist in seiner Erinnerung noch etwas Negatives, etwas was in ihm bewusst oder unbewusst schlechte Gedanken und schlechte Gefühle erzeugt. Darum muss man alles Schlechte im Leben verdauen damit da nur positive Gedanken in dir sind, wann immer du an dieses Thema denkst. Finde also dieses Thema oder diese Themen und arbeite an deren Befriedung. Oft ist ein großes Umdenken notwendig um mit etwas in Frieden zu kommen.

lg von Andreas
 

 
3. Sonia schrieb am 01.7.2019:

Hallo Andreas,

was ist die Botschaft von Knochenkrebs und wie kann man zur Heilung beitragen?

Lg,
Sonia
 

 
4. Andreas schrieb am 02.7.2019:

Hallo Sonja,
Auch hier gilt es wie bei praktisch jedem Krebs diesen tiefsitzenden Urkonflikt oder Urschock zu finden und aufzulösen.

Wenn der Krebs die Knochen anfällt, dann bedeutet das dass es im Menschen einen Anteil gibt der seine Knochen also seine feste Struktur seines Lebens nicht mehr so haben will. Es gibt dann einen (unterdrückten) Anteil, der die aktuelle Struktur des Lebens überhaupt nicht mehr beibehalten möchte. Der sogar den Krebs um Hilfe herbeiruft, damit dieser ihm diese Strukturen zerfrisst..

Es gilt da also aus festzementierten Glaubenssätzen rauszukommen, um aus den alten starren Lebensstrukturen die dein seitheriges Leben abtöten aussteigen zu können, usw.. Was hat dich da überhaupt reingebracht ? (zb Welche Entscheidungen / Erlebnisse in der Kindheit ?)

lg von Andreas
 

 
5. Biene schrieb am 05.7.2019:

Hallo Andreas,
meine Mutter bekam in ihrer Ehe damals schlimme entzündete Füße. Mein Vater war teilweise jähzornig und liebevoll zugleich. Er hat uns emotional missbraucht. Für mich als Kind auch schlimm. Bei meiner Mutter begann es mit Lichenruber Planus. So nannten sie es Anfang der 80er Jahre. Die Medizin war da noch nicht so weit.
Selbst nach der Scheidung wurden ihre Füße nicht besser. Sie sprach nie wieder den Namen meines Vaters aus. Und hat ihm nie vergeben für alles was er ihr (emotional, keine Schläge) antat. Jahre später hatte sie kaum noch Fußsohlen, alles offen, entzündete Stellen, Blasen und blutige Krusten. Rechts war es immer schlimmer als links! Sie konnte kaum noch laufen und hatte wahnsinnige Schmerzen.
Es wurde so schlimm, das man ihre rechte Großzehe amputieren musste. Danach schien sie fast wie geheilt. Doch Jahre danach kam der Krebsschock, weißer Hautkrebs! Unter den Fußsohlen! Sie mussten ihr rechtes Bein bis oberhalb zum Knie amputieren.
Ihre Lymphen in der rechten Hüfte wurden vorsichtshalber auch entfernt. Danach schien sie es überstanden zu haben. Sie blühte auf und fuhr in die Reha. Sie war zum ersten Mal schmerzfrei seit Jahren und kam mit ihrer Beinprothese gut zurecht (sie nannte ihr Kunstbein Waldtraud). Nach einer Routineuntersuchung der Schock. Der Krebs war wieder da, diesmal bekam sie eine Chemotheraphie mit entsetzlichen Nebenwirkungen. Sie baute völlig ab. Ein halbes Jahr danach verstarb sie leider dennoch, nachdem wir sie am 1. Weihnachtstag ins Klinikum bringen mussten. Ihr ging es sehr schlecht. Der Krebs hatte in ihren ganzen Körper gestreut. Er war überall. Sogar am Hals sah man die geschwollenen Lymphen. Traurig, sie so sehen zu müssen, nachdem unsere Hoffnung so groß war.
5 Wochen später verstarb auch mein Vater. An Lungenkrebs. Wir hatten allerdings ein paar Jahre zuvor keinen Kontakt mehr. Trotzdem eine krasse Zeit für mich. Ich hatte das Gefühl eine Waise zu sein, obwohl ich schon 38 war zu dem Zeitpunkt.
Was soll mir dies alles sagen?
Bin auf deine Antwort gespannt.

LG Biene
 

 
6. Andreas schrieb am 05.7.2019:

Hallo, ja, solche Fälle wie deine Mutter gibt es millionenfach. Das sind Menschen die ihre in der Kindheit erlebten, noch immer unbefriedeten Themen nicht aufarbeiten, und denen dann dieser in ihnen steckende Jähzorn von anderen gespiegelt wird (meist wie bei deiner Mutter vom eigenen Mann), und sich scheiden lässt aber trotzdem weder das aus der Kindheit noch das aus der Ehe befriedet - und dann halt an sich herumschnippeln lässt mit dem Glauben der liebe Gott wird es schon machen, hauptsache ich selber brauch meinen Arsch nicht zu bewegen - und in keinem eizigen dieser millionenfachen Fällen hat das jemals geholfen. Dies begreifen aber noch nicht einmal die beteiligten Ärzte, weil denen wird ja in ihrer Gehirnwäsche von der Pharmaindustrie eingeredet sie wären jedes mal erfolgreich gewesen (mitthilfe des Statistiktricks, dass die jeweiligen neuerlichen Krebsschübe als Neuerkrankungen gewertet werden).
Dass der Vater dann auch mitgestorben ist, zeigt übrigens dass kein Cutting gemacht wurde, auch nicht unbewusst. Das ist logisch dass es ihn dann auch mitreißt.

Fußsohlen = Verbindung zu Mutter Erde, zur Natur, auch zur eigenen Mutter usw..
Offensichtlich hatte sie also etwas in ihrer Kindheit erlebt und noch nicht befriedet, was diese Verbindung blockierte.

lg von Andreas
 

 
7. LichtundLiebe schrieb am 12.7.2019:

Hallo Andreas,

ich mache zurzeit Chemotherapie, mein Körper hat mit Ewing-Sarkom mir die Augen so langsam geöffnet und wird mich und meine Taten/Gedanken/Wille wahrscheinlich für das ganze Leben prägen. Ich wollte mich erstmals bei dir Bedanken für deinen Beiträgen, die haben mir Anreiz gegeben um mehr zu denken und zu spüren, fühlen und zu erkennen. Danke dafür!

Ich habs gerade gemerkt, das ich immer durch Akne der sehr früh bei mir sich zeigte, immer mich geschämt und teilweise verdeckt/versteckt habe. Dies führte uber die Jahre dazu, dass ich teilweise gemobbt und viel angeguckt und angesprochen wurde. Einer jungen Seele gefällt das natürlich nicht, weil er es gar nicht versteht. So aber habe ich dann angefangen mein Haut zu hassen, irgendwann mich selbst zu hassen. Viel Medikamente genommen und rumprobiert, fast nichts half mir. Zurzeit ist meine Haut besser, aber ich sehe die Narben auch wenn sie nicht so schlimm sind jmmernoch. Jedoch habe ich jetzt verstanden, dass das tief in mir saß und ich es immer weghabdn wollte! Nun habe ich es erkannt und möchte an mir arbeiten und hoffe gleichzeitig das ich den Krebs besiege! Zuden ist der Krebs am. Oberschenkel (rechts) und ich verbinde es damit teilweise das ich mein Vater nur bis zum 5. Lebensjahr sah, bis dahin hat er aber sehr viel schlechtes getan. Geschlagen, betrogen, geklaut etc. und in mir spürte ich die Leere von Liebe. Mama gab ihr bestes, aber mit ihr war es auch nicht immer rund. Heutzutage will ich meinen Vater einmal sehen und ihn vergeben, auch wenn meine Mama das nicht kann. ich danke dir! 💙 alles liebe

pss: ich dachte and yingundyang da die linke seite weiblich also yang und der rechte männlich ying zugeschrieben wird oder? korrigierrt mich bitte bei fehler. danke
 

 
8. Andreas schrieb am 12.7.2019:

Hallo,

Zitat:

habe ich dann angefangen mein Haut zu hassen, irgendwann mich selbst zu hassen.


ja, vermutlich war dieser Hass auf deine Haut nur eine Projektion von dir. In wirklichkeit hast du vermutlich schon damals die ganze Struktur deines Lebens, also die harten Umstände (Vater mit 5 weg usw) gehasst. Das passt wesentlich besser zu Knochenkrebs. Akne wird verursacht weil man ein Thema im zwischenmenschlichen Bereich hat, das verursacht aber keinen Knochenkrebs. Trotzdem kann es sein, dass schon damals deine Seele mithilfe des Mobbings erreichen wollte, dass du etwas Grundsätzliches in dir veränderst, etwas was so grundsätzlich in deinem Denken ist, wie die Knochen für den Körper sind. Ein Krebs entsteht nicht über Nacht, da müssen Glaubens- und Denkmuster lange wirken bis sich ein Krebs bildet.

Und wie ich schon im Artikel geschrieben habe, es geht nicht darum was der Vater gemacht hat, sondern darum wie du mit deinen Gedanken darauf reagierst. Das selbe gilt auch für mobbende Menschen. Ob das für dich schlimm ist, hängt nicht von denen ab, sondern von dir, wie du darauf innerlich reagierst. Es zwingt dich niemand innerlich als Reaktion einen Krebs wachsen zu lassen, andere nehmen stattdessen die Botschaft an und lassen trotzdem in sich ihren inneren Garten weiterhin blühen. Da gilt es also alle diese schlechten Gedanken aufzulösen, die anstatt Blumen, Krebs wachsen lassen. Das sind zb auch Schuld-Gedanken. Schuldige Gedanken sind ein innerer Morast. Womöglich fühlst du heute noch Schuld in dir dass der Vater gegangen ist, usw - alles solches muss man auflösen, ansonsten kann sich im Innen kein lichtvolles Sein ausbreiten.

Körpersprachlich passt zum Oberschenkel schon das Thema große Schritte machen, also weit weg gehen. Der Vater ist weit weg gegangen, und du hast in diesem Leben die Aufgabe einen großen Schritt in deiner Art zu denken zu machen, weil zb sich schuldig zu fühlen, das kommt ja auch nicht wirklich aus diesem Leben, und es aufzulösen, das wäre ein großer Schritt.

lg von Andreas
 


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