Das Karpaltunnelsyndrom

Der Karpaltunnel ist eine Art Funktionstunnel in unserem Handgelenk. Wenn dieser Tunnel zu eng wird, dann kann dies Schmerzen bis in die Hand hinein erzeugen. Dabei hat das Handgelenk natürlich mit deinen Handlungen zu tun und so ergibt sich die Hauptfrage ganz automatisch: Warum erlaubst du dir für die Handlungen in deinem Lebens nur so eine Enge ? Warum machst du dich selber (und damit auch indirekt deine Handlungen) so eng ?

Oft ist es so ein Verhalten dass man sich ganz eng macht um für andere nicht fassbar zu sein. Der Karpaltunnelsyndromiker ist dann nicht wirklich greifbar, er oder sie ist zwar anwesend, aber es gelingt anderen Menschen nicht ihn zu fassen (auch im übertragenen Sinne). Er oder sie hat sich Sprach- und Verhaltensmuster angeeignet die es erlauben aus jeder Situation wo zum Beispiel eine tiefere Beziehung entstehen könnte oder auch nur ein gefühlsmäßig tieferer Austausch stattfinden könnte. Und dies wiederum hat natürlich Ursachen die es aufzulösen gilt. Da muss man zb in der Kindheit nach alten Verletzungen suchen, nach Umständen und Situationen wo man sich selber dieses "enge" Verhalten antrainiert hat. Es gilt also aus der Enge des eigenen psychischen Gefängnisses auszubrechen um Dinge tun zu können die wahre Freude und dem prallen Leben entsprechen - also das genaue Gegenteil der Enge des Karpaltunnelsyndromikers welcher sich im besten Fall eine Zigarette als freudlosen Ersatz für das pralle Leben gönnt.

Fragen die Betroffene sich stellen können sind:

Vielleicht noch ein Hinweis warum in den Fragen das Stichwort Aggressionen (unbewusste/unterschwellige) auftaucht: Die Schmerzen die vom Karpaltunnelsyndrom ausgehend in die Hand ausstrahlen symbolisieren diese Aggressionen, welche beim Betreffenden in seine Handlungen miteinfließen und welche sich auch gegen ihn selbst richten, denn sie machen ihn eng, sie erzeugen ja diese Enge im Karpaltunnel, und sie erzeugen dieses enge Verhalten und dieses enge Denken und dieses enge Leben !


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Kommentare

1. Kati schrieb am 14.9.2020:

Vielen Dank. Ist ein weitverbreitetes Syndrom. Ich werde es den Betreffenden weiterleiten. Es ist wohl so, dass sich Aggressionen im gesamten Körperfeld ausdrücken können. Bedeutet beim KTS: Wenn ich das , was ich tue oder sogar meinen Lohn verdiene, nicht gern mache, dann dieses Syndrom?.
LG Kati

2. Andreas schrieb am 14.9.2020:

Hallo Kati,
was ich tue oder sogar meinen Lohn verdiene, nicht gern mache
ja, wobei es ist nicht das was man "normal" unter "nicht gerne machen" versteht, sondern es ist diese innere Enge, die es einem selbst auch gar nicht erlauben würde es zu spüren dass man etwas gerne macht. Also man macht sich so eng, dass man sich gar nicht erlauben würde es zu fühlen wenn man etwas gerne machen würde. Also evt macht die Person ihre Tätigkeiten sogar gerne, aber sie verhält sich so dass sie sich selber und anderen gegenüber das gar nicht zugeben würde. (Auch diesbezüglich wirken da natürlich innere Glaubenssätze und Verbote !..)
Wenn zb jemand unter einem (meist selbst auferlegtem) Liebesverbot steht, dann darf er auch nicht lieben was er tut.

Wegen dem Liebesverbot strahlt die Person dann nicht Liebe in die Welt hinaus - sondern das Gegenteil: Aggressionen in die eigenen Hände hinein !

Betrachtet man vereinfachend nur die schöpferische Liebe, die ja auch in die eigenen Handlungen, also in die eigenen Hände fließen soll, so ist dieser Energiefluss der schöpferischen Liebe eingeengt/begrenzt. Dies spiegelt der enge Karpaltunnel. Es kann nicht genug schöpferische Liebe in die Hand fließen. Der Betroffene hat vielleicht sogar Angst sich wie ertappt zu fühlen, wenn andere merken würden dass er etwas mit Schöpferliebe tut. So begrenzt er oder sie sich. Lieber macht man etwas mit einer liebloseren Einstellung als dass man sich ertappen lässt in seiner vollen Liebeskraft zu sein. Das betrifft nicht nur Handlungen des Alltages, des Berufes, das kann bis hin zum Liebesleben gehen, lieber liebt man dann gar nicht als dass man sich in seiner ganzen Liebesekstase zeigt. Dabei hätten die Betroffenen eigentlich der Welt so viel zu geben.. Finde also heraus bei welchen Gelegenheiten diese Angst zu lieben entstanden ist und was es alles zu vergeben gibt. zb: Wo haben andere dich schlecht gemacht obwohl du selbst gerade in deiner vollen Liebe warst (und du dann aus Trotz und Verletzt sein entschieden hast nie mehr zu lieben) ?

lg von Andreas


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