Eisenmangel

Warum assimilieren manche Menschen das Eisen aus der Nahrung schlechter als andere ?
An sich ist in unserer Nahrung jede Menge Eisen enthalten, an Mangelernährung liegt es also bestimmt nicht. Wie bei allem, liegt auch ein Eisenmangel an unseren Gedanken. Wenn man schlecht über das denkt was einem begegnet, zb auch schlecht über die Taten von anderen, also andere vielleicht sogar unbewusst verurteilt und sich dann auch noch Ängste vor anderen in einem befinden, dann entsteht so ein Feld wo man sich sozusagen nicht das Gute oder Nützliche von anderen übernehmen kann. Im Gegenteil, anstatt das Nützliche anzunehmen, entsteht eine ablehnende Haltung und aus diesem ablehnenden Feld heraus denkt der Darmbereich des Körpers dann er darf das Eisen auch nicht aus der Nahrung aufnehmen, weil die Nahrung ist ja auch etwas was einem sozusagen im Körper begegnet und aber von außen stammt. Das Ablehnende wird dann sozusagen auf die Eisenatome übertragen. Eisen symbolisiert ja eine sehr fließende Energie und vieles was einem von anderen zufließt, das lehnt man aber ab.
Der Eisengehalt im Blut steigt automatisch an, wenn man diese schlechten Gedanken, und Ängste auflöst. Der Eisengehalt ist nur ein Nebeneffekt solche Gedanken. Das heißt konkret, wer an Eisenmangel leidet der muss letztlich seine ablehnende Haltung gegenüber dem Leben aufgeben ! (und damit auch seine Ängste und Verurteilungen anderer und Verurteilungen von sich selber usw..)

Wenn man auf ein Ziel zustrebt kann dies grundsätzlich immer aus zwei Motivationen heraus entstehen:

  1. Man will das Ziel erreichen, man brennt für das Ziel.
  2. Oder man flüchtet vor etwas anderem und will nur darum zum Ziel um vom anderen wegzukommen, also sprich der sogenannte Angstflüchter. Man bewegt sich vor Angst getrieben auf ein Ziel zu. Genau dieser Typ ist prädestiniert für Eisenmangel. Die Angstenergie in ihm (im Darm sitzend) lässt sozusagen sogar seine Darmwände vor dem Eisen aus der Nahrung flüchten.

Da es sich also um Ängste im Darmbereich (gleich Anfang Dünndarm) handelt, sind diese sehr unbewusst und sehr verdrängt. Da ist also schon einiges an Bewusstseinsarbeit oder Energiearbeit notwendig um das aufzulösen.


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Kommentare

 
1. Natalia schrieb am 04.1.2020:

Hallo lieber Andreas.
Du schreibst schon, das da einiges an Energiearbeit erforderlich ist, wo und wie fange ich da also am besten an?

Herzliche Grüße
Natalia
 

 
2. Andreas schrieb am 05.1.2020:

Hallo Natalia,
indem du nach den Ursachen forschst und dann was du findest bearbeitest und befriedest.

lg von Andreas
 

 
3. Kris schrieb am 06.1.2020:

Lieber Andreas,
mein Sohn hat seit dem 3.Lebensjahr (erstmalig festgestellt) Eisenmangel. Er ist mit der Zange auf die Welt geholt worden, die Hebamme meinte: schläft der jetzt? Es war eine sehr stressige (traumatische)Geburt. Bei der ersten Untersuchung war der Greifreflex nicht in der Norm.Ein Ct hat nichts ergeben. Er hat im ersten Jahr furchtbar viel geschrien, wurde nachts bis zu 15mal wach. Der Greifreflex war irgendwann da. Die ganze Kindheit über immer wieder Eisenmangel, von den Ärzten festgestellt, aber nicht groß beachtet. Tabletten halt. Er war vor der Schule sehr wissbegierig, konnte lesen und rechnen. In der Kindergarten- und Grundschulzeit war er unternehmungslustig und hatte viele Freunde. Allerdings immer eine große Angst vor Neuem. Wenn er dann durch die Angst durch war, war alles gut. Er ist dann zum Gymnasium gegangen. Mit 13Jahren hat er sich stark verändert. Er hat sich kaum noch verabredet, wurde still und hatte weniger Energie. Das ist der Lehrerin aufgefallen und selbst sein jüngere Bruder kann sich heute noch genau erinnern. Er hat nach dem Abi einen dualen Studienplatz bekommen, worüber wir sehr stolz waren. (bei einer Verwaltung, wo sein Urgroßvater gearbeitet hat. Dieser ist im Krieg vermisst.Das ist mir erst später aufgefallen, ich grübel ja schon lange)
Er hat sich dort vom ersten Tag nicht wohl gefühlt, sagte er schaffe das sowieso nicht. Nach einem Jahr hat er aufgehört. (Heute sagt er selbst, dass es nicht zu schwer war) Für uns als Familie war das schlimm, wir sind leider alle so auf Sicherheit bedacht. Nachdem er ein halbes Jahr nicht weiter kam, hat ihm mein Bruder angeboten ein Praktikum bei einem Bekannten zu machen,250km entfernt. Er hat das dann gemacht, wohl auch, weil er selbst nicht weiter wusste. Anschließend hat er dort eine Ausbildung gemacht. Aber auch dort war er immer für sich allein, hat kaum Bekanntschaften gemacht. Er ist so wenig begeistert, wenn er etwas bekommt oder bekommen soll, merkt man das stark.
Wir kennen ihn, aber Außenstehende sind gekränkt.Vor 2 Jahren hat er seine Freundin kennengelernt. An dem Tag, als sie zusammengekommen sind, bin ich gestürzt(2mal ohnmächtig). Die beiden sind sehr vertraut, seitdem fast immer zusammen. Von da an sagte er bei Telefonaten endlich einmal"gut" auf die Frage , wie es ihm ginge. Vorher kam er sich wohl fortgejagt vor. Wir, seine Eltern waren sehr traurig darüber. Allerdings gibt es in der Beziehung immer wieder Krankheiten und Vorfälle, auch bei ihr. Aber sie halten zusammen. Er kümmert sich immer noch nicht gut um sich selbst. Im letzten Jahr hat er 8 Kilo abgenommen, seine Eisenwerte sind schlecht. Zuletzt war auch der Testestoronwert niedrig. Mitte des Jahres hatte seine Freundin einen psychischen Zusammenbruch, das hat sicher noch dazu beigetragen. Vor der Abnahme hat er regelmäßig Sport gemacht und auf seine Ernährung geachtet. Dünn war er da auch schon.Bei ihm gibt es irgendwie nur ganz oder gar nicht. Es ist, als mache er einen Schritt vor und dann zwei zurück. Als wir letztens darüber sprachen, sagte er, daß wäre wie ein Dämon in ihm. Eigentlich passt diese Aussage gar nicht zu ihm. Seine Vorsatz jetzt wieder Sport zu machen und mehr zu essen, wird von Schmerzen links im Unterleib (unter dem Hüftknochen;vorne) gebremst.
Ich hoffe der Text ist nicht zu lang.
Liebe Grüße!
 

 
4. Andreas schrieb am 06.1.2020:

Hallo Kris,
ganz lieben Dank für die Beschreibung deines Sohnes. Du beschreibst dieses das Leben nicht annehmen, dieses das Leben nicht greifen viel besser als ich es im Artikel konnte. Bei deinem Sohn ist das ganz offensichtlich dass er dieses Muster, diese innere Haltung schon aus einem früheren Leben mitgebracht hat. So ist dies in diesem Leben sicherlich seine Haupt Lern- und Entwicklungsaufgabe.

lg von Andreas
 

 
5. Vimea schrieb am 06.1.2020:

Hallo Andreas,
da fällt mir grade ein, eine Freundin hat mir mal erzählt, sie hätte eine Eisen-Speicher-Krankheit, ich meine sie sagte sogar, sie hätte zu viel Eisen...
Viele Grüße,
Vimea
 

 
6. Kris schrieb am 07.1.2020:

Lieber Andreas,
vielen herzlichen Dank für deine Antworten. Deine Seite ist großartig, allerdings zeigt sie mir auch, wie anstrengend und komplex es ist, sich zu finden. Hast du einen Rat für meinen Sohn, wie er es angehen soll?
 

 
7. Andreas schrieb am 07.1.2020:

Hallo Vimea,
bei der Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) ist die Ursache ganz anders: Da ist es eine negative dunkle, ja düstere Energie, eine Art Selbsthass, Selbstdestruktion welche sich immer mehr im eigenen Blut, also in der eigenen Lebenskraft ansammelt und so letztlich zu allerhand Krankheiten führt.
Bei der Eisenspeicherkrankheit geht ja zu viel Eisen über die Dünndarmwand ins Blut, das entspricht dem Muster dass man etwas so heftig verabscheut dass man es dadurch schon wieder anzieht. Man hat etwas Dunkles im Herzen und dieses Dunkle verteilt sich im ganzen Blut und macht dieses Blut immer dicker und dunkler.

lg von Andreas
 

 
8. Andreas schrieb am 07.1.2020:

Hallo Kris,
Er hat sich doch eine Partnerin angezogen die auch so einige Probleme mit sich hat, das wird ihn schon zwingen sich mehr mit dem Leben zu befassen und ordentlich durchkneten..

lg von Andreas
 


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