Hüfte und Hüftgelenke

Im Leben des Menschen wechseln Yin und Yang Phasen immer wieder ab. Ob wir wollen oder nicht, wir sind immer den Wellen zwischen Aktivität und Passivität, weiblich - männlich, Tag und Nacht, und vielen anderen dieser Gegensätze ausgesetzt. Auch all die vielen unterschiedlichen Aspekte aus denen wir bestehen. Mal leben wir den einen mehr, dann wieder den anderen mehr aus. Unsere Aufgabe lautet zwischen all den Gegenpolen (Yin und Yang), denen wir im Leben ausgesetzt sind, ein inneres Gleichgewicht zu finden.

Auf der Körperebene spiegelt uns die Hüfte und die Hüftgelenke dieses sich ständige Ausgleichen. Hüftprobleme zeigen darum grundsätzlich immer an, dass etwas im Leben nicht im Yin-Yang Ausgleich ist. Unsere Hüfte muss im Ausgleich sein, weil ansonsten stehen wir schief oder fallen gar um. Wenn wir uns im Leben vorwärts bewegen dann sind, wie gesagt, mal Yin Zeiten und dann aber auch wieder Yang Zeiten angesagt. Nur wenn wir diese beiden Pole ausgleichend handhaben, haben wir ein harmonisches Leben. Das ist das selbe, was die Hüfte beim Laufen tut. Sie gleicht die Bewegungen unserer beiden Beine aus, sie verbindet unsere beiden Beine. Die Hüfte ist ein sehr zentraler Bereich unseres Körpers. Sie schafft auch den Ausgleich zwischen dem Rumpf und den Beinen. Nur durch dieses Ausgleichen der Hüfte kommen wir gut voran im Leben.
Bei Hüftproblemen ist darum immer im übertragenen Sinne das Thema inneres Gleichgewicht aktiv und die Hauptfrage bei Hüft- und Hüftgelenkproblemen lautet daher: Was brauche ich um in mein inneres Gleichgewicht zu kommen ?

Diverse Hüftprobleme im Detail

Hüftschmerzen besonders im Stehen: Der Betroffene würde gerne auf eigenen Beinen stehen, aber zumeist Ängste und Blockaden halten ihn davon ab.

Hüftschmerzen besonders im Sitzen oder Liegen: Der Betroffene hat ein Problem sich Zeit und Ruhepausen für sich selbst zu gönnen. Auch hier können oftmals Ängste oder natürlich auch von Vorfahren übernommene immer-arbeiten-müssen Muster und vieles mehr dahinter stecken.

Hüftschmerzen besonders im Gehen: Der Betroffene steht unter starken Blockaden im übertragenen Sinne im Leben vorwärts zu gehen. Auch hier wieder zumeist Ängste die ihn abhalten den Weg in eine neue Zukunft zu gehen, also neue Handlungs- und Denkmuster einzugehen. Wenn ich mein altes Denkmuster nicht aufgeben will, während ich laufe, also im übertragenen Sinne laufen aber eben doch am alten Platz verweilen möchte, das reißt und zerrt an der Hüfte, dass es kein Wunder ist, dass sie dann kaputt geht und durch eine wiederstandsfähige künstliche Hüfte ersetzt werden muss. Solche alten Denkmuster werden oft indirekt über Glaubenssätze sichtbar wie zum Beispiel: "Das kann nie gut gehen."
Wer sein altes Denken loslässt, wann immer sich ihm neue Bereiche im Leben eröffnen, der wird auf ewig eine supergesunde Hüfte haben.

Hüftprobleme wegen Übergewicht: Die Hüfte trägt den ganzen Körper, also im übertragenen Sinne das ganze Leben. Das ist logisch, desto mehr an Lasten ich mir aufbürde, desto schwieriger wird es, das Gleichgewicht zu halten. Da gehts dann natürlich primär um Abnehmen und Loslassen von geistigen Lasten, damit man wieder beweglich wird.

Astrologisch betrachtet sind Hüftprobleme übrigens Waagethemen. Das heißt, man kann auch mal das eigene Horoskop betrachten, was für Planetenstellungen man im Zeichen der Waage hat, und was für Themen diese anzeigen.


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Kommentare

1. Ilona schrieb am 11.8.2016:

Ich hatte vor einem Jahr eine Hws OP. 2 Bandscheiben wurden entfernt und Titanteile eingesetzt. Heute plagen mich Ischias,Hüft und Knieprobleme. Ich habe das Gefühl zwischen 3 Menschen zu stehen. Partner,Mutter,Tochter....Und ich komme zu keinem Ergebnis was gut für mich wäre. Erklärt das eventuell auch meine ständige Müdigkeit? Fluchtschläfer?

2. Andreas schrieb am 11.8.2016:

Hallo Ilona,
hast du denn bereits eine Familienaufstellungsarbeit dazu gemacht ?
Ansonsten, du bist kein Einzelfall. Ich hab auch noch nie von jemand gehört, wo eine Bandscheibenoperation die Ursachen aufgelöst hat. Und dass dann die Wirkung der negativen Energien woanders im Körper weitergehen, das ist logisch. In den Statistiken wird sicherlich auch deine OP als Erfolg gewertet. Spezielle Infos zu Bandscheibenproblemen hier.

lg vono Andreas

3. Miriam schrieb am 13.1.2018:

Hallo Andreas, ich habe seit einiger Zeit Schmerzen in der linke Hüfte. Mal mehr mal weniger. Die Diagnose: Schleimbeutelentzündung in der Hüfte. Was will mir mein Körper sagen? Für deine Antwort im Voraus: vielen lieben Dank!
MIriam

4. Andreas schrieb am 16.1.2018:

Hallo Miriam,
Auch bei dir gilt natürlich die Frage, wo ist mein Leben unausgeglichen. Wo gibt es eine Dauerreizung ? zb Wo gibt es eine (unterdrückte) Dauerwut auf jemanden ? Gerade eine Wut bringt den Menschen immer wieder und wieder in ein Ungleichgewicht und verursacht dann auf der einen Seite der Hüfte diese dauernde Reizung die zur Schleimbeutelentzündung führt.

lg von Andreas

5. Susan schrieb am 24.1.2018:

Hallo Andreas,
was hat es denn zu bedeuten, wenn man mit einer nicht gut ausgebildeten Hüfte geboren wurde? Ich konnte nicht sitzen, weil der Hüftkopf aus der Hüftpfanne gesprungen ist. Mit 1 1/2 Jahren dann die erste Op. Mit 31 dann eine Hüft-tep und nun Beschwerde frei. Es sei denn, ich will zuviel auf einmal gehen, dann zeigt sie mir, dass gefällt mir nicht.

6. Andreas schrieb am 25.1.2018:

Hallo, ja, dann stammt das Ungleichgewicht aus einem früheren Leben, wenn man es in dieses Leben mitgebracht hat.
Ansonsten, über viele Jahre war es auch in der Medizin üblich Babys an einem Bein zu heben und hängen zu lassen um irgendwelche Reaktionen zu testen. Dabei sind auch bei vielen Hüft/Pfannen-verschiebungen entstanden, die sie dann oft ein ganzes Leben lang nicht korrigiert haben, weil die Medizin das Problem totgeschwiegen hat.

lg von Andreas

7. Nicole schrieb am 03.1.2019:

Hi, bei mir sind es wohl Muskelschmerzen links und rechts der Hüfte, besonders beim nach rechts und nach links beugen. Was könnte das sein?

8. Andreas schrieb am 04.1.2019:

Hallo Nicole,
Was in deinem Leben tut dir weh, wo du dich aus deiner Mitte herausbewegst ?
Da kannst du eventuell weiter kommen, wenn du beachtest, bei was für Tätigkeiten dies auftritt, denn hinter allem können wichtige Botschaften stecken.

lg von Andreas

9. matilde schrieb am 10.2.2019:

hallo Andreas. ich habe seit etlichen Monaten schmerzen in der linken hüfte. ich hatte etliche Feldenkrais Sitzungen nach denen ich kurzfristig wieder schmerzfrei war. langsam glaube ich nicht mehr dass mir etwas mechanisches weiterhilft. ich bin yogalehrerin und übe nur noch sehr eingeschränkt und weiß gerade nicht weiter wie ich das Thema angehen soll. würde mich über einen tipp sehr freuen. lg m

10. Andreas schrieb am 11.2.2019:

Hallo Matilde,
Deine linke Hüfte (Yin) zeigt dir ja, dass etwas in deinem Leben nicht in einem guten Yin-Yang Ausgleich ist. Was immer das für ein Thema ist, es ist etwas wo der Yin-Anteil Schmerzen erleidet wenn das Thema aktiv (=in Bewegung) ist.
Ich kenne dich ja nicht, aber ich nenne mal ein Beispiel, dies ist dann zumindest für Mitleser hier lehrreich, auch wenn es eventuell nicht auf dich zutrifft: Angenommen du hättest in der Vergangenheit mit einem Mann eine schmerzhafte Erfahrung gemacht (und diese wäre noch nicht transformiert, also aufgelöst), dann würde jedesmal wenn du wieder in einen ähnlichen Kontakt kommst oder auch nur kommen könntest, dieser alte Schmerz wieder aktiv, und da er ja aber verdrängt ist, würde er zb über den Körper fühlbar (zeitlich verzögert). So ginge dies jedesmal auf Kosten eines weiblichen (Yin) Anteils von dir, nämlich zb jenes Anteiles der Berührung durch einen Mann fühlen (fühlen=Yin) möchte.

So gilt es also herauszufinden, was das bei dir für ein Thema ist, welches dich da schmerzt.

Du hast ja noch eine weitere Botschaft dadurch erhalten, nämlich dass dein Yoga nun eingeschränkt ist. Mit Yoga ist es natürlich so wie mit vielem anderen: Yoga ist gut, wenn es der Weiterentwicklung dient. Yoga ist schlecht, wenn es der Flucht dient. Vielleicht ist deine Seele nun der Meinung dass du weit genug entwickelt bist um dich nun diesem unausgeglichenen Thema in deinem Leben zu stellen und es zu befrieden.

lg von Andreas

11. Kate schrieb am 24.2.2019:

Hallo Andreas
ich habe eine Fehlstellung der Hüfte von Kindheit an. Seit 6Jahren habe ich Schmerzen in den Hüften. Die linke ist laut MRT schon so fortgeschritten, dass kein Korpel mehr dazwischen ist. Spielt hier die Psyche trotzdem eine große Rolle? Ich habe nun einen OP Termin für eine künstliche Hüfte und zweifle, ob es die richtige Entscheidung ist. Aber mein Sport und Bewegungsradius ist wirklich eingeschränkt.
Was denkst du darüber?

12. Andreas schrieb am 25.2.2019:

Hallo Kate, das Psychische, das Geistige ist immer die Ursache für ein jedes körperliche Problem. Wenn es seit der frühen Kindheit ist, dann gibt es psychische Ursachen aus früheren Leben. Aber du solltest trotzdem als erstes alles aus diesem Leben auflösen, was ungünstig auf deine Hüfte wirkt. Also beginne mit deiner inneren Arbeit und erlöse alle UNgleichgewichte die in deinem Leben psychisch wirken.
lg von Andreas

13. Bernadett schrieb am 06.3.2019:

Hallo Andreas

Ich habe seit Monaten Krämpfe und Schmerzen in der Hüfte. Linke Seite, ich müsste sogar mein Leidenschaft, das Joggen aufgeben. Ich kann nicht weil es sich so verkrampft. Ich habe Scheidung und etc. hinter mir und ich weiß, dass keine Therapie was bringt, schon X mal gewesen und ist gar nicht besser geworden. Ich habe eventuell Verlustangst...wie kann man das aufarbeiten?
Vielen Dank für deine Antwort!

14. Andreas schrieb am 07.3.2019:

Hallo, ja, Scheidung, schulmedizinische Therapien, usw - was soll das auch bringen, das sind ja alles nur äußerliche Dinge.
Dein inneres Ungleichgewicht, das was IN DIR nicht im Ausgleich ist, DAS musst du heilen.
Wenn das Jogging ein Weglaufen von dem was es IN dir zu tun gilt war, dann ist es logisch dass die Seele das irgendwann stoppt.

lg von Andreas

15. Filou schrieb am 19.3.2019:

Zuerst einmal tolle Kommentare und Erklärungen. danke Andreas!! Ich könnte Plötzlich morgens mein rechtes Bein nicht belasten..starke Hüftschmerzen..arzt stellte Schleimbeutelentzündung fest..hab mich ausgeruht..bin dann wieder arbeiten..jetzt geht es wieder los..hab den Wunsch nach vielen Veränderungen zu mir zu kommen..habe aber Angst meine Arbeit zu verlieren..lg und nochmal Danke

16. Andreas schrieb am 19.3.2019:

Hallo,
ja, du schreibst, dass du den Wunsch hast nach vielen Veränderungen wieder zu dir zu kommen - das kling ja so, als sei dir bereits bewusst inwiefern du aus deinem inneren Gleichgewicht (=Hüftethema) herausgekommen bist ? Anscheinend ist es aus Sicht deiner Seele bereits so heftig, dass sie dir schon körperliche Signale sendet, damit du dich diesem Lebensthema zuwendest !

Dieses aus dem inneren Gleichgewicht gekommen sein kann auch mit einer Wut zusammenhängen (siehe Kommentar 3). Nachdem du wieder zur Arbeit gegangen bist, ist es ja wieder aufgetreten, darum solltest du mal genauer hinschauen ob es da eine (verdrängte) Wut im Zusammenhang mit der Arbeit gibt ?

lg von Andreas

17. Martina schrieb am 19.5.2019:

Hallo,
ich habe seit Jahren,Rückenprobleme. Ein Sturz mit 16 von der Leiter aufs Becken, wurde als Prellung abgetan, doch erst jetzt bemerke ich das da eine Ursache drin liegen könnte, warum ich fiel!?!Danach von HWS bis LWS. Operationen an HWS, nach einen Autounfall(2008 /2011)) dann ging es mit den Schmerzen immer weiter, von HWS nach LWS,ISG;Kreuzbein Becken;Hüfte.Banscheibenvorfälle auf allen Ebenen und Osteochondrose, Wurzeltaschenzyste....usw. Seit letzten Jahres immer schlechter, im Moment ist der untere Rücken und die rechte Hüfte und das ganze rechte Bein betroffen, mit Schmerzschüben, Koordinationsausfällen(das Bein nicht mehr anheben, nicht mehr gehen etc.)Es rührt nichts an, weder schulmedizinisch noch naturheilkundlich, hab Familienaufstellung schon gehabt, etliche Sitzungen bei Therapeuten, wenn dann nur ganz kurz. Ich bin richtig ratlos??!! Ich selbst arbeite als Pk Therapeutin, doch momentan bin ich einfach nur leer.
Ich würde mich freuen über eine Antwort.
Außerdem eine ganz tolle Seite und Arbeit!!

LG Martina

18. Andreas schrieb am 19.5.2019:

Hallo Martina,
ja, bei Rückenproblemen gibt es immer allerlei Lebenslügen an deren Auflösung man arbeiten sollte. Dabei durchziehen diese Lügen praktisch immer mehrere Ebenen.

>..wenn dann nur ganz kurz. Ich bin richtig ratlos??!!
ja, dann gibt es immer eine noch tiefer liegende Ursache, die nicht aufgeklöst wurde, und die dann in ihrer Wirkung die darüberliegende (vorübergehend geheilte) Ebene wieder überschreibt.

Finde also auf einer wirklich tiefen Ebene heraus, was (zb welche Lebenslügen) dich so derart aus deinem Gleichgewicht gebracht haben, dass sogar dein Becken in Mitleidenschaft gezogen wird.

lg von Andreas

19. Ida schrieb am 06.6.2019:

Hallo Andreas,
seit einiger Zeit habe ich Beschwerden im rechten Knie, mal mehr mal weniger und manchmal verschwinden sie auch kurzzeitig. In der Hüfte, ebenfalls auf der rechten Seite, kommen Schmerzen, wenn ich Übungen mache, um die Hüfte zu öffnen. Ich muss dazu sagen, dass ich sanfte Übungen wähle und nur Schrittchenweise vorgehe. Dennoch treten diese Schmerzen auf. Wenn ich liege sind die Schmerzen so gut wie gar nicht vorhanden, jedoch wenn ich stehe oder laufe. Vielleicht übe ich ja doch zu intensiv, keine Ahnung. Normalerweise wird man ja mit den Übungen mit der Zeit auch beweglicher. Werde jedoch das Gefühl nicht los, dass die Beweglichkeit nicht erhöht wird. Ich lege da jetzt nicht so den Wert drauf, es fällt mir nur auf. Wenn ich die Hüfte dann eine Weile schone, verschwindet der Schmerz.
Beim Knie sind die Schmerzchen, wenn sie da sind, mal mehr beim laufen, dann mal beim liegen, weniger beim stehen. Die Beschwerden sind bei mir jetzt nicht sehr intensiv, nur halt schon seit einer längeren Zeit.
Danke das wir die Möglichkeit haben, hier Fragen zu diesem Thema zustellen.
Herzlichen Gruß, Ida

20. Andreas schrieb am 07.6.2019:

Hallo Ida,
Demnach ist dir noch gar nicht bewusst bei welchem Lebensthema oder inwiefern du so aus deinem inneren Selen-Gleichgewicht herausgefallen bist, dass deine Hüfte dich schmerzt ?
Zum Knie habe ich im Gelenke-Artikel einen extra Abschnitt geschrieben.

lg von Andreas

21. Ida schrieb am 08.6.2019:

Hallo Andreas,
vielen Dank für deine Antwort! Das du das so schreibst überrascht mich sehr. Es fühlt sich genau so an. Ich empfinde mein Leben als wunderbar. Anders gesagt, ich bin dankbar für das was mich umgibt. Von manchen Lebensthemen mal abgesehen.
Auf der anderen Seite fühlt es sich so an, als hätte sich ein Teil von mir abgelöst, ich habe den Draht zu mir selbst verloren und fühle mich auch ein Stück weit abgekapselt zu allem, was mich umgibt. Es fühlte sich bis jetzt so an, als würde ich mich in einer Glocke aus Glas befinden oder als wäre ich in Nebel eingehüllt, befinde mich unter Wasser oder was auch immer und mein Kopf fühlt sich an wie Watte. Es ist wie eine Abgrenzung zu allem. Das Gehör ist bei mir schon seit Jahren bescheiden umd meine Augen spinnen zur Zeit auch rum. Ich versuche mich nach innen zu wenden, nur ist da nichts, außer Dunkelheit. Es ist, als würde man ohne seine Sinne die Nadel im Heuhaufen suchen. Ich habe auch dieses Gefühl mich irgendwann im Leben tatsächlich verloren zu haben, den Kontakt zu mir selbst. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich den jemals hatte. Vielleicht wurde es mir auch nur irgendwann bewusst.
Ich kann mich schnell für vieles begeistern, doch sobald ich mich der Einen oder Anderen Sache widme taucht diese Gefühl auf, dass ist nicht der Richtige Weg. Mache ich dann jedoch etwas anderes, kommt der Gedanke; Vielleicht ist das Andere doch... So läuft es eigentlich immer, selbst wenn ich in der Gaststätte etwas bestelle. Wobei ich auch glaube, selbst wenn ich mich auf dem richtigen Weg befinden würde, ich würde das gar nicht mitbekommen.
Es fühlt sich an, als hätte ich etwas verloren, ein Verlust, was immer mal wieder dieses Gefühl von Trauer/Traurigkeit aufkommen lässt.
Und diese Radlosigkeit. Wie findet man den Weg zurück, zu sich selbst. Da gibt es keine Anhaltspunkte oder Anker, wonach man sich richten könnte. Es ist einfach nur düster... Gibt es überhaupt so etwas wie ein Sinn des Lebens, eine Lebensaufgabe. Kann es auch einfach nur das Leben genießen sein.
Wenn ich irgendetwas mache ist es eigentlich zu 99% nur, weil es notwendig ist. Eine Ahnung von dem habe ich schon ,wie es ist im Fluss zu sein, nur war diese Quelle kurz da. Jetzt ist sie wieder versiegt. Sie hat mir geholfen meinem Leben eine positive Wende zu geben. Ich hoffe es ist okay, dass ich hier so viel schreibe.
Vielen Dank!
Liebe Grüße & schöne Pfingsten!
Ida

22. Andreas schrieb am 08.6.2019:

Hallo Ida,

Mache ich dann jedoch etwas anderes, kommt der Gedanke; Vielleicht ist das Andere doch...
ja - das ist dieses Gleichgewicht-Thema was die Hüfte belastet, weil sie muss alle diese Gedanken kompensieren. Da gilt es herauszufinden warum dieses Denkmuster entstanden ist, was für Ängste da aus der Kindheit jeweils angetriggert werden - und dieses Muster aufzulösen..

lg von Andreas

23. Sternensaat schrieb am 02.7.2019:

Hallo lieber Andreas, vielen Dank dass ich hier schreiben darf. Seit 2013 habe ich einen Tinnitus li., mit der Hws Probleme seit über 30 Jahren, und jetzt Schmerzen im ISG re. entstanden durch Überlastung im Fitnesscenter. Eigentlich tut mir immer irgendwo was weh. Wie kann ich das auflösen. Da wäre ich so froh! Vielen Dank!

24. Andreas schrieb am 02.7.2019:

Hallo Sternensaat,
Eigentlich tut mir immer irgendwo was weh.
ja, dein Körper gibt dir also immer irgendwo eine Botschaft dass da etwas in dir ist, was dir/deiner Seele weh tut und dass du dich endlich diesem Thema stellen sollst und zwingt dich durch den Schmerz dich dir selber zuzuwenden. Nun will seit 2013 sogar noch über dein linkes Ohr diese Botschaft zu dir dass du dich da mehr dir selber zuwenden solltest.

Da gehts also schon auch darum mal zu schauen wo du dir nicht erlaubst dass es dir gut geht.
Was für Verbote sitzen in dir die dies verhindern ?
Was für Glaubenssätze machen dir dein Leben schwer oder gar schmerzhaft ?
bezüglich deiner HWS können dies Glaubensmuster sein die diesem entgegenstehen:
Ich kann alles handhaben was ich erschaffe.
Natürlich tut das der Seele weh wenn du einen Glauben in dir trägst der dem entgegensteht.
Das kann auch ein fremdübernommener Glaube sein (zb von Vater) den du sozusagen als Last trägst.
Weil das war ja die aktuelle Botschaft die du im Zusammenhang mit dem ISG bekommen hast, nämlich dass es da eine Überlastung gibt. Überlastung bedeutet im übertragenen Sinne immer dass man geistige Lasten trägt, also zb fremde übernommene Glaubenssätze. Gerade Glaubenssätze die nagativ sind, belasten den Mensch enorm weil sie so einschränkend wirken. Da können so hohe psychischen Spannungen, also Belastungen im Körper entstehen, das kann man durch Fitnessübungen überhaupt nicht erreichen.

Der Sinn des Lebens ist es niemals die Scheiße der Eltern, ah sorry, ich meine die Glaubenssätze der Eltern weiter zu tragen, sondern der Sinn des Lebens ist es immer über die Begrenzungen der Eltern hinauszuwachsen.

lg von Andreas

25. Dandelion schrieb am 15.8.2019:

Hallo Andreas,

Mitte 2017 bis Mitte 2018 hatte ich durch Ernährungsumstellung und Bewegung (Schwimmen,Yoga,Tanzen) 20 kg abgenommen, dann mit dem Rauchen aufgehört. Zeitgleich mit Letzterem schwoll im letzten Sommer mein rechtes Knie ohne Verletzung/Sturz o.ä. unter Schmerzen an, nach Kühlung und Ruhe schien es schnell wieder im Griff. Bis dato hatte ich nie Gelenkprobleme. Im Herbst kamen die Schmerzen wieder, per MRT diagnostizierte Arthrose mit Knorpelschaden dritten und vierten Grades und Gelenkerguss. Kurz darauf zog das linke Knie mit, mittlerweile ähnliche Diagnose.... seit Anfang des Jahres kamen zuerst die rechte, dann die linke Hüfte dazu. Letztere mit Arthrose, Innenhautreizung und Gelenkerguss, rechts noch kein bildgebendes Verfahren, die Schmerzen sind ähnlich aber links ungleich heftiger. Zur Zeit habe ich tags wie nachts 4 Schmerzherde, die auch in die Weichteile der Beine ausstrahlen.
Die 20 kg habe ich zwischenzeitlich wieder "drauf", da ich mittlerweile weder tanzen noch Yoga mitmachen kann... allein das laufen, setzen, gehen und länger stehen sind schon eine Qual. Übliche Schmerzmittel und sogenannte "Entzündungshemmer" Kuren seitens der Ärzte bleiben ohne Erfolg. Und durch das Mehrgewicht durch die für die Entzündungen notwendige Ruhe habe ich das Gefühl ich treibe den Teufel mit dem Belzebub aus - oder halt eben nicht.

Ich war immer sehr aktiv und zupackend, habe in fast allen Lebensbereichen vieles hinbekommen, auch wenn es problematisch war. Diese Schmerzerfahrung, gegen die ich scheinbar nichts "tun" kann, ist mir fremd und sehr frustrierend.
Wissentlich habe ich nur eine gravierende Lebensumstellung vor mir - ich werde aus dem eigenen Haus spätestens Anfang nächsten Jahres in eine Mietwohnung ziehen, das Ganze aber gewollt und teilweise auch von mir aktiv initiiert, so dass eine so gravierende körperliche Reaktion eigentlich nicht verständlich ist....
Ich bin dankbar für einen Tip, eine Sichtweise

lg Dandelion

26. Andreas schrieb am 16.8.2019:

Hallo Dandelion,
ja, mit der rechten Knie Schwellung fing es an. Schwellung ist meist ein Gefühlsstau und Knie natürlich die Seelenbotschaft einer Richtungsänderung im Leben die es zu einzuschlagen gilt.

Eventuell kann man das so interpretieren:
Dein altes Muster mit Gefühlen umzugehen war ja sie dir als Übergewicht zuzulegen.
Dein neues Muster mit Yoga hat wohl nicht ausgereicht (es gibt ja viele Yogavarianten, aber die meisten sind nun mal viel zu sehr körperorientiert, so dass sie mit Gefühlen auch mal überfordert sind.)
Also waren diese Gefühle zunächst in der Schwellung verdrängt. - und letztlich ist dann aber alles wieder zusammengebrochen was du dir mühsam erarbeitet hattest, WEIL noch zu viel (unverarbeiteter psychischer) Schmerz in dir vorhanden ist. Dies wird dir durch deine realen Schmerzherde gespiegelt. (Körperlich betrachtet sind diese Gelenkschmerzen Wutenergien, ja ein Wutfeuer was in dir brennt. - Natürlich kannst du durch Schmerzmittel und Entzündungshemmer diese Wut betäuben, oder dich durch die Aktivitäten eines Umzuges ablenken, aber irgendwann lässt die Seele dies dann nicht mehr zu...

..und dann hilft nur noch sich diesen Wutthemen die man in sich trägt zu stellen und sie zu befrieden.

lg von Andreas

ps: Hüftprobleme sind natürlich immer auch Yin-Yang Themen und deswegen sollte man immer auch das Säure-Basen Gleichgewicht der Körpers beachten. Im verlinkten Artikel habe ich ja auch den Brottrunk erwähnt, der auch bei vielen Hüft- und Gelenkproblemen eine schnelle erste Hilfe sein kann.

27. Stefanie schrieb am 04.9.2019:

Hallo Andreas, ich habe schon sehr viele Deiner Artikel gelesen und beschäftige mich intensiv mit der spirituellen Bedeutung verschiedener Dinge. Unter anderem den Artikel Gelenke, im Spezielle Knie, habe ich schon oft gelesen. Vieles hat mir schon geholfen aber hier suche ich das Thema und komme nicht weiter. Ich habe schon seit Anfang 2019 außen im linken Knie (im Gelenkspalt) Probleme und Schmerzen wenn ich versuche im Schneidersitz zu sitzen zB zum Meditieren oder beim Yoga. Ich stelle auch fest, das meine linke Hüfte total festhält. Rechts ist alles weich und mein Knie geht ganz locker durch die Hüftöffnung auf den Boden. Links schmerzt das Knie sofort beim Anwinkeln und steht hoch, auch die Ferse bekomme ich nicht nah an den Körper. Vielleicht sei noch dazu erwähnt, dass ich im gesamten Sommer einen wiederkehrenden Vaginalpilz hatte, diesen scheine ich inzwischen im Griff zu haben, ein paar Themen habe ich dazu gefunden und bearbeitet. Hast Du einen Denkanstoß für mein Knie und meine Hüfte für mich?
Danke für Deine wertvolle Arbeit und Seite.
Liebe Grüße, Stefanie

28. Andreas schrieb am 04.9.2019:

Hallo Stefanie,
das zeigt dir vermutlich, dass es da noch eine Verhärtung, eine Unbeweglichkeit in deinem linken Knie gibt. Etwas macht deine weibliche Seite starr, und zwar immer dann, wenn du meditieren oder Yoga machen willst.
Es scheint also etwas zu sein, was immer dann aktiv wird, wenn du in Entspannung gehen willst. Oder evt wenn du etwas für dich tun willst. Es könnte sich also zb um ein Glaubensmuster handeln, welches dir verbietet nichts zu tun. Oder etwas für dich zu tun. Oder entspannt zu sein. Welcher innere Anteil will das nicht oder glaubt das nicht zu dürfen ? Welcher Schmerz sitzt da in dir und macht sich dann bemerkbar ?

lg von Andreas

29. Sifali schrieb am 12.11.2019:

Hallo lieber Andreas ,erstmal danke für deine lehrreiche Seite 🙏🙏 ich habe rechts Hüftdisplasie mit Coxarthrose,vor 2 Jahren Linkes Knie eine Osteomie( Bein Umstellung). Nun dies Schmerzen in der rechten Hüfte ,muss dazu sagen mein linkes Bein ist seit der OP1cm kürzer .
Meine Frage an Dich , würde eine Familienaufstellung für die Hüfte Sinn machen.? Habe viel an mir gearbeitet
nachdem ich meine Eltern gepflegt, zum Schluss Mutter zu Grabe getragen haben. Denn immer wenn es mir gut geht kommt mein Körper(Seele ) und knallt mir Knüppel zwischen die Beine....ich habe verziehen ,vergeben ,bin dankbar auch für die kleinen Dinge im Leben. 🙏
Würde mich über eine Antwort freuen ! Recht herzlichen Dank! 😇🙏

30. Andreas schrieb am 12.11.2019:

Hallo Sifali,
zunächst zur Osteotomie: Wenn ein Gelenk bereits eine Schiefstellung hat, dann ist da ein bereits sehr mächtiger Anteil vorhanden, der eine andere Richtung im Leben einschlagen möchte. Dieser Anteil wird von dir ignoriert, verdrängt, und kann sich deswegen nur über den Körper ausdrücken. Er wird in der "Fehlstellung" sichtbar. Dabei zeigt die Fehlstellung lediglich dass da ein unbewusster Anteil ganz anders will als du ihm erlaubst.

immer wenn es mir gut geht kommt mein Körper(Seele ) und knallt mir Knüppel zwischen die Beine
ja, du erlaubst dir also gar nicht dass es dir gut geht. Beziehungsweise korrekter ausgedrückt, es gibt einen Anteil in dir, der es dir nicht erlaubt. So gilt es also herauszufinden welcher Anteil das ist.
Im Grunde ist es ein Selbstbestrafungsmuster.

ich habe verziehen, vergeben..
Auch dafür dass du nicht deiner inneren Stimme gefolgt bist ?

lg von Andreas

31. Vera schrieb am 29.12.2019:

Lieber Andreas,
Erstmal danke, diese Seite ist wirklichlich sehr ehrlich und spannend.

Seit fast 6 Jahren habe ich immer wieder Probleme mit meiner Hüfte.Angeblich hatte ich als Baby einen Hüftspreizer,falls das zur Geschichte dazu gehört.Nach einem Reitunfall mit 14 Jahren ,Landung auf dem Rücken,(nur Prellungen) hatte ich auch danach über ein Jahrzehnt keine Beschwerden.Erst nach einer Wanderung 2014,bei der ich beim Hinsetzen meine Knie spreizte und es sich so anfühlte als würde etwas raushüpfen, gibt es immer wieder Probleme. Meistens nach längerem Gehen,Radfahren oder nach dem Sport.Lange war es "ok"nun ist es soweit,dass ich tageweise nicht mehr rechts auftreten kann,der Schmerz von der LWS bis runter in den Knöchel reicht und sehr instabil in der Rechten Hüfte bzw Kreuzbein bin.MR war unauffällig,Physio, und Osteopathie halfen kaum,Shiatzu nur 1-2 Wochen.Nach dem Einrichten der Längenunterschiede,ist es meist bald wieder ungleich.Ich habe generell viele Wehwehchen, arbeite seit über 10 Jahren auch erfolgreich an vielen Lebensthemen in alternativer Therapie und Psychotherapie.Leider bin ich mit diesem Thema ziemlich hilflos und verzweifelt. Es gibt so viele Dinge,woher weiß ich was genau mein Ungleichgewicht ausmacht?Ich habe immer wieder berufliche Wechsel und Veränderungen in meinem Leben,da ich von sehr vielen Dingen schnell begeistert bin. Ich probiere viel aus und ich mag den Wechsel.Ich bin gut in meinem Job als Pädagogin und habe auch das Glück mich künstlerisch ausdrücken zu können.Leider komme ich nur schwer in meine Mitte.Entscheidungen fallen mir schwer,da es nicht das EINE gibt, das ich im Leben machen,erreichen möchte.
Über eine Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen!
ganz herzliche Grüße
Vera

32. Andreas schrieb am 29.12.2019:

Hallo Vera,
demnach war da schon in deiner Babayzeit ein Hüfte-Thema aktiv. Das heißt, es ist wohl ein Thema was entweder aus einem früheren Leben bereits mitgebracht wurde, oder es ist etwas systemisches was da wirkt oder beides. Hast du deine Hüfte mal in einer Familienaufstellung nach Hellinger aufgestellt ? Da würdest du vermutlich weiter kommen können, weil es ist ja schon offenbsichtlich dass es etwas Tieferes ist, was da wirkt.

lg von Andreas

33. Vera schrieb am 03.1.2020:

Lieber Andreas,
Danke für deine Antwort, ich habe vor einigen Jahren Aufstellungen nach Hellinger gemacht, aber nicht zu diesem Thema.Ich werde mich umsehen und deinem Rat folgen.
Mit lieben Grüßen
Vera

34. Sunce schrieb am 11.3.2020:

Hallo Andreas
Ich habe letztes Jahr im Juni Atlas Korrektur machen lassen.
Seid September kann ich mein rechtes knie nicht richtig anwinkeln und habe scmerzen an die ihnenbänder..seid paar Monaten merke ich das ich im liege Zustand Schmerzen in der rechte Hüfte habe,aber auch nur wenn ich meine Schlafposition einnehmen möchte (schlafe mit gespreizten beine)es füllt sich wie eine blockade an.
Kann es sein das sich mein Körper noch ausrichtet oder hat es mit meine letzte Beziehung zu tun,die zur fast gleiche zeit kaputt gegangen ist.
Leider kann ich mein ex Partner noch nicht loslassen weil ich nicht weiß wie ich das anstellen soll..leider habe ich noch sehr viel Wut in mir was mein ex Partner angeht.
Danke im voraus

35. Andreas schrieb am 11.3.2020:

Hallo Sunce,
ja, deine Hüftschmerzen könnten dir da tatsächlich anzeigen dass du bezüglich dem Expartner aus deinem inneren Gleichgewicht heraus bist. Um wieder in den ineren Frieden zu kommen wäre sicherlich zb eine Vergebungsarbeit und ein Cutting gut.
Das nicht Losgelassene verhindert vermutlich auch dass dein rechtes Knie sich gut bewegen kann.

lg von Andreas

36. Sara schrieb am 01.5.2020:

Hallo Andreas, seit einigen Monaten habe ich diffuse Schmerzen in der Hüfte Beidseitig auch an den Listen. Es ist wie ein permanenter Schmerz der immer da ist aber doch ohne Schmerzmittel auszuhalten ist. Die Letzten zwei Jahre waren die total Veränderung. Trennung von meinem Freund . Umzug , Jobwechsel und dann auch noch die Diagnose meiner Mama mit Krebs . Seit April letzten Jahres ist bei mir alles aus dem Gleichgewicht geraten . Erst Angst und Panikattacken. Dann die Schilddrüse aus dem Gleichgewicht. Dann in elende Depression verfallen mit starken psychosomatischen Beschwerden. Da ich mich seit vielen Jahren mit der Spiritualität und Köper & Seele beschäftige weis ich dass mein Körper mit mir spricht und das alles auch notwendig war . Ich habe durch viel
Therapie Meditation Yoga soweit alles wieder in den Griff bekommen. mir ist das mit der Hüfte immer noch da . Ich weiß aktuell nicht wohin in mein Leben ... denke auch stark dass diese Schmerzen damit zu tun haben aber aktuell weis ich einfach nicht was ich möchte und wohin ich möchte . Wünsche mir so sehr dass meine Seele dieses aktuelle stehen und nicht wissen wo hin akzeptiert und meine Schmerzen sich auflösen...

37. Andreas schrieb am 01.5.2020:

Hallo Sara,
Wünsche mir so sehr dass meine Seele dieses aktuelle stehen und nicht wissen wo hin akzeptiert
Warum sollte sie das ?
Du bist doch verantwortlich für dein Leben, also warum sollte deine Seele das gut finden wenn du keine Vision und keine Richtung entwickelst ? wenn du also mehr oder weniger dein Leben wegwirfst..

Der Mensch hat die Fähigkeit alles im Leben zu erreichen - und nur diejenigen die nichts als Ziel auswählen erreichen nix, und warum sollte die Seele damit zufrieden sein, nix zu erreichen ?

Eine Botschaft der aktuellen Coronakrise ist es ja auch, dass wir all das sinnlose und unnütze und ZIELLOSE weglassen um uns dem Wesentlichen zuzuwenden. Und was wesentlich ist, kannst du aber nur wissen, wenn du Ziele hast die sich lohnen, die wesentlich sind und für die du etwas tust.

Du siehst, da gibt es viel Arbeit - nämlich all das Loslassen was dich blockiert und so klein sein lässt dass du dir keine Ziele zu setzen erlaubst. Das Becken/Hüfte ist die Basis deines Leben und wenn du dir nicht erlaubst die Basis deines Lebens selbst zu bestimmen, dann findet deine Seele das nicht gut. Sie will dich durch die Schmerzen erinnern dass du eine Basis hast und dich darum kümmern sollst dass diese Themen im Gleichgewicht sind und nicht von Angstspeicherungen dominiert sind.

lg von Andreas

38. Lauri schrieb am 08.5.2020:

Hallo Andreas!

Meine Hüfte ist sehr unbeweglich und steif (26 Jahre alt) ich kann kaum im Schneidersitz sitzen und bin generell sehr ungedehnt und ungelenkig.
Was bedeutet das? Am schlimmsten trifft es meine linke Hüfte.

Herzlichen Dank

39. Andreas schrieb am 09.5.2020:

Hallo Lauri,
Eine Steifheit im Hüftbereich das kann eine Steifheit wie einen Widerstand gegenüber anderen oder gar dem Leben an sich gegenüber spiegeln. Du bist zu steif (=ängstlich) gegenüber anderen Menschen weil du zb Angst hast eine schlechte Erfahrung aus der Kindheit oder Kleinkindzeit könnte sich wiederholen, auch wenn dies als Erwachsene schon lange gar nicht mehr droht.
Welche Erlebnisse sind also in deiner Hüfte gespeichert und müssen befriedet werden ?

lg von Andreas


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