Zahnheilkunde aus spiritueller Sicht:

Löcher in Zähnen

Wie eigentlich bekannt ist, kann Karies die Zähne nur angreifen, wenn der Mensch übersäuert ist. Deswegen hilft auch Zähneputzen nichts. Wenn die Übersäuerung bereits den ganzen Körper erfasst hat, so dass auch über Ablagerungen im Gewebe kein Säure-Base Ausgleich mehr hergestellt werden kann, dann ist auch durchs Zähneputzen nur noch kurzzeitiger Schutz der Zähne vor der Säure möglich. Karies kann nur in Verbindung mit Säure einen Zahn zerfressen. Wer Zahnschmerzen wegen Karies hat, sollte also statt zum Zahnarzt zu rennen, als Sofortmaßnahme seine Ernährung umstellen. In den meisten Fällen hatte er von einem oder mehreren der folgenden, im Körper säurebildenden Nahrungsmittel jahrelang zuviel zu sich genommen:

Eine Schnellmethode um den Körper aus dem übersäuerten Bereich zu holen ist auch das Trinken von Brottrunk. Soviel zu den Sofortmaßnahmen, denn der übersäuerte Körper kann keine Selbstheilungsprozesse des Zahnes unterstützen. Aber natürlich sollte man danach die geistigen Ursachen aufstöbern und lösen.

Die Geistige Ebene von Zahnproblemen

Wird ein Zahn in der Art angegriffen, dass sich ein Loch bildet, dann ist dies für den Mensch die sichtbare Manifestation, von tief im Unterbewusstsein wütenden Konflikten, die so stark wirken, dass sie ihm bereits an die Substanz gehen. Natürlich ist ein Mensch nicht wirklich glücklich, wenn solche unbewussten Konflikte in ihm toben. Dieses ihm unbewusste Sauer-Sein manifestiert sich auf Dauer immer in einer Übersäuerung des Körpers, weil er dann nahezu automatisch zu den entsprechenden Lebensmitteln (Liste siehe oben) greift. Wut und das Sauer-Sein und die damit einhergehende Übersäuerung des Körpers kann sich im Körper natürlich auf vielerlei Arten und Krankheiten manifestieren, zum Beispiel oft auch im Leber/Galle Bereich. Im Kiefer setzt sich oft die Art von Wut ab, welche der Mensch (im übertragenen Sinne) nicht geschluckt hat. Sie sitzt dann im Kieferbereich fest und wirkt oft auf die Zähne. (Und ja, es kann auch Wut aus früheren Leben sein..)

Es geht bei Zahngeschichten also meist um Konflickte, die dein grundlegendes Leben betreffen. Das, dem Konflikt zugrunde liegende Problem oder Trauma oder verdrängte Gefühl ist im betroffen Zahn regelrecht abgespeichert, oder im übertragenen Sinne mit dem Zahn verbunden. (Das sind komlexe Mechanismen, die zu einem großen Teil über die Meridiane ablaufen.) Man kann also letztlich durch die mentale Verbindung zum Zahn, das Problem abfragen, bearbeiten und auflösen. Da jeder Zahn mit Meridianen verbunden ist, sind die Zähne sozusagen anfällig für die betreffenden Meridianthemen, und man kann von ihnen ausgehen, wenn man den Zahnkonflikt finden will.
Aus spiritueller Sicht ist ein Zahnarzt, der auf die Auflösung solcher, dem Zahnproblem zugrundeliegenden Konflikte verzichtet, kein echter Zahnarzt. Die Entfernung, das Ziehen des Zahnes ist zwar auch eine symbolische Handlung. Sie hinterlässt natürlich auch einen Eindruck im Unterbewusstsein, aber eben auch den entsprechenden Körpermeridian des Zahnes meist sogar noch mehr geschwächt zurück (außer die psychische Ursache wäre gelöst). Wenn der Konflikt weiter besteht erfasst dessen Wirkung darum meist den noch vorhandenen gegenüberliegenden Zahn als nächstes.
Mögliche Themen des betreffenden Zahnes kann man in dieser Liste finden.

Andere Themen der Zahnmedizin

Dass es auch ganzheitliche Zahnärzte gibt zeigen diese Buchempfehlungen:
- Michele Caffin: Was Zähne zeigen
- Zahngeflüster - Die Zähne als Spiegelbild Deiner Seele
- Jürgen André: Die Sprache der Zähne - Entwicklung und Bedeutung der Zahnstellung (Kindle Ebook)
- Roland Lackner: Zähne und Spagyrik: Ganzheitliche Zahnbetrachtung und spagyrische Therapie

Achtung, die bereitgestellten Informationen sollen keinen Arzt oder Heilpraktiker ersetzen.


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Kommentare

 
1. Angelika schrieb am 16.4.2012:

Hallo, hier ist ANGELIKA.
Habe eine kurze Anfrage zu meinen momentanen Zahnschmerzen.
Seit dem Wochenende verstärkt sich der Schmerz sehr. Auf der linken Seite (Herzseite) habe ich schon länger das Gefühl meine Zähne wollen mir was sagen. Ich behaupte es ist der "Augenzahn und der Dahinter". Ober noch viel stärker als unter. Es fühlt sci auch an, als wären die Zwischenräume *krank*. Ich werde dem Zahnarzt wohl nicht ausweichen können. Da ich aber ein sehr spiritueller Mensch bin, interessiert mich schon der "tiefre Sinn" dahinter.
Toll wenn ich Hilfe bekommen kann. In LIEBE von Angelika
 

 
2. Andreas schrieb am 16.4.2012:

Hallo, am besten mal in dieser Tabelle schauen und dann natürlich individuell weiter:
http://www.flowchart-forum.de/Flowchart/index.php?title=Z%C3%A4hne

 

 
3. lout schrieb am 31.7.2012:

Nach einer Studie aus 1998 von Dr. Hertel und Prof. Blanc verursacht Mikrowellen-Nahrung u.a. eine Übersäuerung im Körper. Beim Lesen dieser Studie stehen einem die Haare zu Berge. Kein Wunder bekamen die Hersteller und Verkäufer der Mikrowellenöfen Angst und liessen durch Schweizer Gerichte die Veröffentlichung dieser Studie verbieten. Das Europäische Gericht für Menschenrechte hob das Urteil auf. Es ging hier um freie Meinungsäusserung.
 

 
4. Sala schrieb am 26.8.2012:

Super, der Link von Andreas!

Wenn das entsprechende Organ nähmlich geheilt wird, verschwinden in der Regel auch die Zahnschmerzen.

Eine andere Ursache kommt auch sehr, sehr häufig vor:
10tel Millimeter unterschiedlicher Zahnhöhen durch nicht 100%ig abgestimmte Füllungen bewirken Druck. Die Zahnwurzel ist mit einer Haut mit dem Knochen verbunden. Diese Haut wird durch den Druck gereizt. So können Schmerzen auftreten, wo auf einem Röntgenbild erstmal noch nichts zu sehen ist und der Zahnarzt auch nichts sehen kann. Auf die Dauer kann es dann zu Entzündungen und Zahnverlust kommen.

Also, beim nächsten Zahnarztbesuch so lange nerven, bis alles sich passend anfühlt und nach ein paar Tagen noch mal überprüfen.
 

 
5. dominik schrieb am 13.11.2012:

Hallo,
was kann den Zähneknirschen (besonders während des Einschlafens)
für seelische Ursachen haben?

Danke

dominik
 

 
6. Andreas schrieb am 14.11.2012:

Hallo,
Zitat:

Zähneknirschen


Wut, Zorn, Nicht-Vergebenes, etc..
Das kannst du dir so vorstellen, das sind Dinge, bei denen du auch im Tagesbewusstsein "die Zähne knirschen" würdest. Allerdings tut man das tagsüber ja schon deswegen nicht, weil es nicht dem "guten Benehmen" entspricht.
Gerade im Unterkiefer ist oft viel, ganz viel Wut und ähnliches abgespeichert, zum Beispiel nicht ausgedrückter Zorn, etc.. Das sind oft Speicherungen viele Leben zurückliegend.
Die strahlen natürlich auch in die Aura hinein aus. Deswegen machen manchen Menschen (unbewusst) einen Trick: Sie lassen sich einen Bart wachsen. Dadurch versuchen sie dann ihre Wut zu verdecken - das kommt oft vor. Durch den Bart wird quasi die Wutenergie versteckt.
Zähneknirschen ist halt ein anderer unbewusster Versuch, diese Wut loszuwerden (der natürlich auch nicht funktioniert). Um das Zähneknirschen loszuwerden ist natürlich Vergebung und innere Arbeit angesagt.

Grüße von Andreas
 

 
7. Claudia schrieb am 02.9.2013:

Hallo und guten Tag,

Ich bin tieftraurig..: mir wurde heute der rechte Schneidezahn (mit Stift) samt (gebrochener) entzündeter Zahnwurzel gezogen.
Ich ahne, dass das eine tiefliegende Bedeutung hat, weiß aber nicht welche.
Wünsche mir, dem auf den Grund zu gehen/auf die Spur zu kommen.
Weine nur, weiß aber nicht warum. Gefühl von Verlust...()()

Claudia
 

 
8. Andreas schrieb am 02.9.2013:

Hallo, ja - da kannst du in der oben verlinkten Psyche Tabelle vielleicht dein eigentliches Thema finden.
lg von Andreas
 

 
9. Kilbaha schrieb am 08.10.2014:

Gibt es auch eine (Be-)Deutung für sich zurückziehendes Zahnfleisch bzw. frei werdende Zahnhälse?

Lieben Gruß,
Kilbaha
 

 
10. Andreas schrieb am 08.10.2014:

Hallo,
Zum Zahnfleisch gibt es nun einen extra Artikel hier:
http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=332

lg
 

 
11. Patricia schrieb am 22.1.2016:

Hallo Andreas,
meine Tochter ist 10 u. die Kieferorthopädin empfiehlt eine lockere Spange für den Ausgleich des Überbisses (die Zähne vom Oberkiefer u. vom Unterkiefer würden jeweils nicht harmonisch ineinandergreifen) u. anschl. eine feste für die ,Feinabstimmung, der Fehlstellung einzelner Zähne, wobei wir die feste Version einfach vom Gefühl her ausschließen möchten.
Dilemma: Möchte ihr natürlich keine u.U. sinnvolle Prävention vorenthalten, aber doch alle UNNÖTIGEN Eingriffe vermeiden! Haben Sie noch Anregungen/Information zur Entscheidungsfindung?
Danke. Grüße, Patricia
 

 
12. Andreas schrieb am 22.1.2016:

Hallo Patricia,
So ein Überbiss kann als Ursache ein schwaches Selbstbild haben, der da körpersprachlich ausgeglichen wird. (Weil man sich schwach fühlt, will man unbewusst die oberen Zähne mehr zeigen, um dadurch gefährlicher zu wirken.)
Soweit ich weiß gehen Ganzheitsmediziner davon aus, dass bei Überbiss meist das ganze Skelett (Kyphose in Wirbelsäule) verschoben ist, und der Überbiss sozusagen nur das letzte Glied im Verschobenen ist. Insofern bieten sich Methoden, wie zb Wirbelsäulenbegradigungen an oder natürlich auch Familienaufstellungen nach Hellinger (man kann ja zb den oberen und unteren Kieferbereich aufstellen).

lg von Andreas
 

 
13. Nudo schrieb am 20.2.2016:

Lieber Andreas, magst du mal bei Gelegenheit einen Artikel über die Schilddrüse machen? Z. B. Heilung Unterfunktion/Überfunktion/Kropf etc.

Herzlichen Dank.
Liebe Grüße
Nudo
 

 
14. Andreas schrieb am 21.2.2016:

Hallo, über Schilddrüse hab ich auf der Abnehmen Webseite etwas geschrieben, weil die Schilddrüse viel mit dem zu tun hat, was man nach außen gibt oder nicht und darum auch indirekt eine Auswirkung auf das Körpergewicht des menschen hat, mehr hier: http://www.abnehmen-mit-seele.de/Abnehmen.php?id=63

lg
 

 
15. River-jay schrieb am 06.7.2016:

Mir wurden letztes Jahr alle 4 Weisheitszähne bei örtlicher Betäubung gezogen, ich hatte zwar schmerzen davor aber nicht das Gefühl dass die Weisheitszähne wirklich meine Zahnstellung bedroht hätten. Das ganze Erlebnis fühlt sich für mich heute ziemlich traumatisch an und ich könnte sofort anfangen zu weinen. Leider habe ich auch noch drauf verzichtet diese Zähne mitzunehmen, was ich heute tief bereue. Gibt es Tipps o. Möglichkeiten dies zu verarbeiten. deutungen? Und auch evt. ein abschiednehmen von den Zähnen?
 

 
16. Andreas schrieb am 07.7.2016:

Hallo,
ja - es handelt sich um eine Verstümmelung, der du aber eben zugestimmt hast. Trotzdem muss sie geheilt werden, also die energetischen Folgen, Entstörung und Löschung der Energien. Dann natürlich dir selbst vergeben, dass du es mit dir hast machen lassen, dass du dich hast beschwatzen lassen, usw und dem Mediziner, und allem was dir sonst noch so einfällt in dem Zusammenhang.

lg von Andreas
 

 
17. Jondolar schrieb am 26.7.2016:

Hallo,

mir geht es ganz ähnlich wie River-jay, denn mir wurden ebenso vier Weisheitszähne gezogen, die ursprünglich alle in Ordnung waren, aber nach einigen Jahren im Ausland ohne Zahnarzt waren die unteren leider kariös und mein Zahnfleisch entzündet und da hab ich zugestimmt, gleich alle vier entfernen zu lassen.

Das Ganze bedrückt mich durchaus auch bzw. ich mache mir im Nachhinein Vorwürfe deswegen, denn es liegt mir viel an transzendenter Weltanschauung und ich befürchte eben einfach, einen wichtigen Teil von mir genommen und mich geschwächt zu haben.

Ehrlich gesagt ist mir aber nicht ganz klar, was genau du mit dem "Heilen der energetischen Folgen, Entstörung und Löschung der Energien" meinst- ich weiß nicht so recht, an wen ich mich wenden soll, habe auch mit Heilpraktikerin so recht keine Erfahrung- es würde mir einfach daran liegen, einmal mit jemandem zu sprechen, der mich bzgl. der Konsequenzen, die dieses Ziehen auf körperlicher und seelischer Ebene hat, aufklären kann, damit ich das mal "aus dem Kopf" habe.

Es wäre sehr nett, wenn du mir vielleicht bzgl. der von mir zitierten Worte deinerseits etwas Aufklärung verschaffen könntest, lieber Andreas, sofern das in diesem Kontext hier möglich ist.

Liebe Grüße,
Jondolar
 

 
18. Andreas schrieb am 29.7.2016:


Zitat:

..ist mir aber nicht ganz klar, was genau du mit dem "Heilen der energetischen Folgen, Entstörung und Löschung der Energien" meinst- ich weiß nicht so recht, an wen ich mich wenden soll..


Hallo, ja grundsätzlich empfehle ich immer sich an sich selbst zu wenden, denn du bist für dein Leben (und dies schließt deinen Körper mit ein), ja selbst verantwortlich. Es ist deine Aufgabe, dich, dein Leben zu heilen. Wenn ich zb von Löschen von Energien rede, dann benutze diejenige Methode, die du gelernt hast dazu. Wenn du Reiki gelernt hast, dann benutze Reiki, wenn du eine Matrix Methode gelernt hast, dann benutze eine Matrix Methode, wenn du eine Meditationsmethode gelernt hast, dann benutze direkt die Kraft dieser Gedanken, usw..
Und wenn du noch gar keine Methode gernt hast, mit der du Einfluss auf die Energien deines Lebens nehmen kannst, dann mache dich auf den Weg. Selbst wenn ein kranker Zahn gezogen wird, verbleibt ja meist die Ursache der kranke Energie an derselben Stelle (und macht dann in ihrer Wirkung zb am gegenüberliegenden Zahn weiter). Darum nützt das Ziehen eines Zahnes aus ganzheitlicher Sicht gar nichts.

lg von Andreas
 

 
19. Juli schrieb am 29.10.2017:

Hallo und erstmal danke für die tolle Seite,die ich heute entdeckt durfte.

Ich habe da eine Frage bezüglich meiner 3 jährigen Tochter. Sie hat schon seit dem 1. Zahn schlimmes Karies. Besonders jeweils oben am 1. Schneidezahn re, hinteren Backenzahn re, aber auch jeweils identisch auf der linken Seite.
Was sagt mir das über ihr Seele? Was kann ich tun oder was habe ich evtl falsch gemacht? Sie ist mit Kaiserschnitt 2 Wochen eher geboren. An sonsten war sie ein ganz normales Baby und wir pflegen einen sehr liebevollen Umgang miteinander.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Lieben Gruß Juli
 

 
20. Andreas schrieb am 30.10.2017:

Hallo Juli,
auf der körperlich materiellen Ebene, natürlich als erstes schauen, ob die Ernährung zu sehr übersäuert ist. Kuhmilch zb wirkt sehr übersäuernd im Körper, gerade in der heutigen Zeit, wo man keine gesunde Milch mehr kaufen kann.
Auf der psychischen Ebene kann es wohl eine Wut sein, die sie aus ihren früheren Leben mit in diese Welt gebracht hat. Wut und Zorn können Zähne regelrecht zerfressen, wenn sie verdrängt werden und nicht bearbeitet, bzw auch nicht sonst herausgelassen werden. Vielleicht wäre es gut, wenn sie ihre Wut auch mal hinausschreit - ich kenn mich mit so kleinen Kindern nicht aus.
Zähne haben auch mit der männlichen Kraft zu tun, und bei einem Kaiserschnitt fehlt ihr natürlich nun diese Initiation in diese Kraft, welche ein Baby duch eine normale Geburt bekommt, wenn es sich durch den Geburtskanal hindurch arbeiten muss.

lg von Andreas
 

 
21. Jörg schrieb am 15.1.2018:

Hallo, ich habe seit einiger Zeit Probleme mit Reflux und den Zähnen. Antibiotica lehne ich ab und habe mit Ernährungsumstellung, Luvos Heilerde und Basenpulver geholfen. Gestern ist mir rechts der 2. Zahn oben nach dem Schneidezahn abgebrochen. Ich habe hinten oben links ein Loch, dass wieder gefüllt werden muss.Und davor ist auch ein Zahn gebrochen. Ich habe sowieso schon einen Zahnarztbesuch in Ungarn geplant. In 1-2 Wochen, wenn ich flüssig bin. Bis vor 6 Monaten habe ich regelmäßig Sanaponte Burn Out bzw. Mentalfit genommen. Das hat den Blutdruck gesenkt und gegen Entzündungen gearbeitet. Anscheinend läßt mein Magen unter Stress immer noch Magensäure raus. So war es vor 2 Jahren. Ich schnarche sehr viel, 120 kilo mit 1,8 m, und Arbeit- / Erziehungsstress. Bin zu 80 % alleinerziehender Vater.Ich habe jetzt wieder mit den Sanaponte Kapseln angefangen. Wie kann ich möglichst intensiv den Säure-Basen Haushalt beeinflussen und die Zähne stärken. Habe auch Brennen auf der Zunge und Zahnfleich Schmerzen gehabt. Derzeit besser. LG Jörg
 

 
22. Andreas schrieb am 16.1.2018:

Hallo Jörg,
Bei Reflux wäre ja die Botschaft, dass etwas saures (Magensäure) also etwas auf was du sauer in deinem Leben bist, immer wieder hochsteigt. Da wär also das Offensichtlichste, mal eine tiefe innere Arbeit zu tun, um dieses Saure zu befrieden, bzw zuerst um überhaupt mal herauszufinden, was das für Themen/Ereignisse sind.

lg von Andreas
 

 
23. Isabell schrieb am 24.1.2018:

Hallo Andreas,
auch mich beschäftigen meine Zähne extrem und ich habe eine schmerzvolle Geschichte mit unzähligen Behandlungen (Bohren, Wurzel- und Zahnextraktionen) hinter mir, über einen Zeitraum von mittlerweile 40 Jahren hinweg. Ich bin mittlerweile 48. Definitiv habe ich sehr schlechte Zähne, mit tiefen Füllungen (Schneidezähne sind noch in Ordnung). Ich beobachte, dass ich besonders auf wurzelbehandelte Zähne empfindlich reagiere. Es gibt immer eine leichte Schwellung im Zahnfleisch um den betreffenden Zahn herum und ich fühle Druck- und teilweise auch Entzündungsschmerz, so das ich mit dem Zahn dann auch nicht mehr kauen kann. Dies ist der erste Teil meiner Zahngeschichte.
Momentan habe ich akut noch folgendes Problem: im August habe ich mich von meinem Mann getrennt, was ich insgesamt als sehr entlastend erlebt habe. Drei Monate später hatte ich plötzlich Schmerzen in einem unteren Backenzahn. Diagnostiziert, kein eindeutiger Befund,6 Wochen damit rumgelaufen, zunehmende Schmerzen und schließlich ist mir die Wurzel entfernt worden. Zeitgleich hat sich neben diesem Zahn der (mit einem Zahn dazwischenliegenden) Weisheitszahn "entzündet". Auch da starke Schmerzen, wochenlang gequält und schließlich sind mir beide Zähne auf eigenes Betreiben gezogen worden, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe. Die Röntgenbilder haben keine Entzündung an den Wurzelspitzen gezeigt, nur eine kleine, leichte, bei dem wurzelbehandelten Zahn. Nun sind beide Zähne draußen und seit vier Tagen tut mir nun der gegenüberliegende Backenzahn im Oberkiefer heftig weh! Zahnfleisch geschwollen, ich kann nicht beißen, wie gehabt. Ich bin wirklich mit den Nerven runter und mehr als hilflos!Was ist da bloß los bei mir?

VG von Isabell
 

 
24. Andreas schrieb am 25.1.2018:

Hallo Isabell, natürlich läuft das IMMER so wie bei dir ab. Wenn die Ursachen nicht beseitigt sind, gehts weiter und weiter. Das ist nicht verwunderlich, sondern logisch. Das ist bei allen so, nicht nur bei dir. Und viele merken es nicht, weil sie gar nicht darauf achten und Zusammenhänge gar nicht begreifen und auch weil sie Zeitspannen von 10, 15 oder 20 Jahren gar nicht überblicken können.

lg von Andreas

Nachtrag:
Es gibt auf Youtube ein sehr informatives Video von einer ausgezeichneten Zahnärztin, welches ich bei dieser Gelegenheit empfehlen möchte: https://youtu.be/K59x5Oy1LoQ
 

 
25. Micky schrieb am 01.4.2018:

Hallo Andreas,
ich habe kommenden Dienstag einen Termin zum Ziehen meines einzigen Weisheitszahnes, da Dieser kariös ist. Er hat keinen Gegenbiß und ist schon sehr weit heraus gewachsen. Nun bin ich sehr unsicher, ob meine Entscheidung richtig ist. Ich bin bei einem ganzheitlichen Zahnarzt, der mir dazu geraten hat.
Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank
Regina
 

 
26. Andreas schrieb am 02.4.2018:

Hallo Micky - ich kann auch dir nur empfehlen, finde heraus welche geistigen Lebensthemen hinter dem Problem stecken und löse diese. Das ist aus meiner Sicht wichtiger als die Frage ob du ihn ziehen lassen sollst oder nicht.

lg von Andreas
 

 
27. Andrea schrieb am 01.5.2018:

Hallo Andreas und danke für interessanten Artikel!
Ich leide an dentaler Aplasie (15, 34, 35, 38, 45, 48, 18 wächst nach oben). Letztes Jahr konnte ich mit mittlerweile 34 Jahren endlich zwei Brücken im Unterkiefer machen lassen, habe jedoch leider immer noch Probleme. Kannst du mir etwas bezüglich der Nichtanlage von Zähnen bezogen auf die geistige Ebene sagen?
Danke und lieben Gruß
 

 
28. Andreas schrieb am 08.5.2018:

Hallo,
ja - das kann dann in irgendeiner Form eine Weigerung sein, das Harte des Lebens wachsen und gedeihen zu lassen. Ich vermute um die Ursachen zu finden musst du in frühere Leben zurück gehen und schauen was da für Ursachen gesetzt wurden.

lg von Andreas
 

 
29. karin schrieb am 15.3.2019:

Hallo,
was kann man gegen Zahnschmerzen tun, also kein Karies, wenn zähne schmerzen?
Ich war beim Zahnarzt, aber er wußte auch keinen Rat.
 

 
30. Andreas schrieb am 16.3.2019:

Hallo, die Übersäuerung angehen, das ist immer eine gute Sofortmassnahme, weil bei Schmerzen ist immer zu viel Säure und zu wenig Basisches. Und dann natürlich auf der psychischen Ebene deine Sauer-Sein Themen angehen und auflösen.

lg von Andreas
 

 
31. Ildiko schrieb am 17.4.2019:

Hallo Andreas

Vor 2 Wochen ist mein Schneidezahn 22 ( oben links ) an der rechten Ecke unten abgebrochen, legte keine große Bedeutung drauf, ( kein Zahnarzt Termin gemacht) bis heute Nachmittag, da ist mein Schneidezahn 12 ( oben rechts ) an der rechten Ecke abgebrochen, beide male, beim Essen. ( und jetzt ist der Zahnarzt in Urlaub )
Habe gesunde Zähne. Verbissenheit oder an etwas festhalten sind mir fremd. Das ist bestimmt kein Zufall, was wird mir da gezeigt. Habe hier alles was du über Zähne geschrieben hast durchgelesen, ich kann es für mich nicht einordnen. Hilft mir da eventuell eine Meditation auch wenn etwas abgebrochen ist,?wenn ja, worauf müsste ich achten?
Im Voraus vielen Dank für deine Hilfe
Lg
 

 
32. Andreas schrieb am 18.4.2019:

Hallo Ildiko,
Du kannst schon davon ausgehen dass es da um die Beweältigung von einem essenziellen Thema deines Lebens geht. Vielleicht kommst du weiter wenn du dich fragst wo du in deinem Leben "kämpfst" ?

lg von Andreas
 

 
33. Besorgt schrieb am 25.4.2019:

Hallo Andreas,

ich bin verzweifelt.. meiner Mutter wurden gestern alle Zähne gezogen (sie ist 53 Jahre alt) ... seit Jahren macht sie mit Parodonthose rum und versucht ihre Zähne zu retten. Nun ist es vorbei und sie sitzt wie ein Häufchen Elend bei mir. Sie hat eine Prothese bekommen, mit der sie aber nun plötzlich auch nicht mehr arbeiten gehen will.... sie ist so unten psychisch... sie will nicht raus gehen... ich kann es ja nachvollziehen das es peinlich ist in dem Alter alle Zähne zu verlieren... aber was soll ich machen? Wie bekomme ich sie auf den richtigen Pfad zurück ? Wir sind beide spirituell... sie denkt sie ist die einzige Frau auf der Welt die das jetzt so mit machen muss... ich brauche Hilfe... egal was ich ihr sage, dann heißt es immer wir verstehen sie eh nicht...

Lg die Besorgte
 

 
34. Andreas schrieb am 26.4.2019:

Hallo,

Zitat:

aber was soll ich machen? Wie bekomme ich sie auf den richtigen Pfad zurück ?


Na, ja, wenn es so weit gekommen ist, dann war sie überhaupt nicht auf dem richtigen Pfad. Das wäre also völlig falsch ihr auf den alten Pfad zurück zu helfen.

lg von Andreas
 

 
35. Krisischka schrieb am 06.5.2019:

Guten Tag lieber Andreas
Ich hätte eine Frage ich leide schon sehr lange Zeit unter gelben Zähnen. Mein Zahnschmelz ist extrem dünn
Wissen sie welche Bedeutung das hat ?

Liebe Grüße
 

 
36. Andreas schrieb am 06.5.2019:

Hallo, ich vermute dass zu dünner Zahnschmelz durch zu viel Säure im Körper entsteht, also durch ein Sauer sein aufs Leben welches du eventuell verdrängst und durch die verdrängte Wut entsteht dann Übersäuerung, die den Zahnschmelz wegfrisst.

lg von Andreas
 

 
37. Susa schrieb am 07.7.2019:

Lieber Andreas, ich habe mehrere Baustellen, die ich erst vor etwa 6 Jahren wahrgenommen bzw. erkannt habe. Eine davon betrifft auch meine Zähne: Ich bin als Kleinkind mit meinen Schneidezähnen auf den Nachtkasten gefallen, der neben dem Bett meiner Großeltern stand. Ich weiß nicht, ob es beim Herumspringen passiert ist oder ob ich geschlafen und geträumt habe. Ein Schneidezahn ist daraufhin schief nachgewachsen. Das hat mich mein ganzes Leben gehemmt zu lachen. Dann im Alter von ca. 20 Jahren ist mir ein Nachbarzahn halb weggebrochen, da dieser eine entzündete Wurzel hatte. Anstatt mich umfassend zu informieren, habe ich gedacht, dass die einzige Lösung in einer Krone besteht, um perfekte, gerade Zähne zu bekommen. Ich bin zu einem Zahnarzt, dieser hat mir dann eröffnet, dass er fünf (!) Zähne im Frontbereich beschleifen müsse, damit es mit dem verdrehten Zahn zusammen passt. Ich muss besessen gewesen sein, anders kann ich mir das nicht erklären, dass ich vier gesunde Zähne opfern wollte bzw. geopfert habe! Das ist zu meinem größten Lebenstrauma geworden. Ich könnte immer noch weinen, wenn ich darüber nachdenke, was ich mir selbst angetan habe. Ich hatte zwar noch mit meinen Eltern darüber gesprochen, ob ich das machen soll, aber denen war das offensichtlich auch nicht so klar, was das bedeutet. Manchmal kommt bei mir auch das Gefühl auf ,dass meine Eltern nicht gut genug auf mich aufgepasst haben.

Jedenfalls hat das Drama mit der Entscheidung zu dieser unglücklichen Zahnbehandlung erst begonnen - ich wünschte mir, ich hätte den schiefen Zahn behalten. Die Behandlung endete in einer Katastrophe: Die Zähne waren unnatürlich in der Gestaltung und auch Farbe und sie waren an einer Seite schief und die Ränder oben waren zusehen. Der Zahnarzt musste nachbessern, aber es änderte sich nicht wirklich. Ich hatte dann keine Kraft mehr und habe es so belassen. So bin ich 20 Jahre lang herum gelaufen und habe immer vermieden, beim Lachen und Sprechen meine Zähne zu zeigen. Ich denke, durch dieses permanente Kontrollieren habe ich eine Unnatürlichkeit bzw Befangenheit beim Sprechen und Lachen entwickelt. Vor diesem für mich traumatischen Erlebnis bin ich dann auch jahrelang nicht mehr zum Zahnarzt - bis ich 2008 einen Zahnarzt gefunden habe, zu dem ich wieder Vertrauen bekam und der mir die verunstalteten Zähne neu gemacht hat. ich war überglücklich endlich richtig lachen und meine Zähne zeigen zu können bzw. nicht mehr darüber nachzudenken wie ich aussehe.

Leider ist es nicht dabei geblieben: 2013, also nur fünf Jahre später hatte ich eine Wurzelentzündung an einem tragenden Pfeiler, so dass es hieß, dass dieser entfernt werden müsse. Der Zahnarzt ging mittlerweile in Rente, so dass ich mir einen neuen suchen musste. Aufgrund einer Empfehlung hatte ich bald meinen Zahnarzt, der mir als einzig akzeptable Lösung Implantate vorstellte. Die Implantate erschienen mir auch als eine gute Lösung, aber angeblich hätte ich einen Überbiss, der zu wenig Platz lassen würde für die Zahnimplantate im Oberkiefer. Die Empfehlung des Zahnarztes und des Kieferchirurgen war eine Zahnkorrektur im Unterkiefer. Ich wusste nicht, wie ich mich entscheiden sollte, einerseits hatte ich Angst, dass es Probleme geben könnte, wenn ich es nicht mache, andererseits waren da auch nicht unerhebliche Zusatzkosten. Damals hatte ich gedacht, dass es eine richtige Entscheidung ist, heute sehe ich die Entscheidung eher vor dem Hintergrund aus einer Angst heraus. Das Ende vom Lied ist jetzt, dass die Zähne als Korrektur leicht nach vorne gekippt wurden, um Platz zu schaffen. Da die Zähne im Oberkiefer aber zu unten angepasst werden müssen, stehen diese jetzt noch viel mehr im Überbiss. Obendrein sind Implantate dicker, so dass ich jetzt leicht abstehende Zähne im Oberkiefer habe und dies meine Erscheinung verändert hat. Wenn ich nur leicht lächeln möchte, verspannt der Kiefer, weil es unnatürlich ist. Hinzu kommt, dass der Zahnarzt nicht die richtige Farbe getroffen hat, viel zu hell und dadurch unnatürlich. Ich bin fix und fertig.

Sorry, wenn es sehr ausladend geworden ist, aber ich möchte verstehen, was alle diese Stationen für eine Bedeutung haben, angefangen vom Kleinkind bis heute. Was ist das, dass ich diese unglücklichen Erlebnisse hatte bzw. habe? Was habe ich aufzulösen? Und vor allen Dingen, wie kann ich heilen, wenn Zähne weg sind oder an deren Stelle Implantate sitzen? Wie kann man mit wurzelbehandelten Zähnen und deren Verbindung zu Organen umgehen? Man liest immer, dass wurzelbehandelte Zähne nicht gut seien, aber was macht man, wenn man das schon alles hat? Mein Zahnfleisch ist an manchen Stellen auch zurückgegangen. Kann man es eigentlich wieder wachsen lassen? Und wie? Ist mir das alles widerfahren, weil ich meine Zähne nicht geliebt habe? Woher kommt das? Wie kann ich dieses Trauma heilen?

Liebe Grüße
Susa
 

 
38. Andreas schrieb am 08.7.2019:

Hallo, ja, das mit den Zahnärtzen in Deutschland, das ist definitiv schlechtes Karma. Kaum ein Deutscher kann dem entrinnen, und wenn man es kapiert hat, dass das fast alles nur Abzocke ist, und fast eine jede Behandlung immer derart ist, dass irgendwann eine nächste, meist noch teurere Behandlung kommt, also bis man das verstanden hat, ist man meist schon über 40 und dann sind meist schon viele Zähne dem Zahnarzt zum Opfer gefallen. Das schlimmste ist, dass die Zahnärzte das selber glauben, was sie erzählen und tun und das kommt weil sie sich im Studium 5 Jahre lang Brainwashing unterzogen haben. Ich glaube nicht dass es in D einen Zahnarzt gibt, der mein Vertrauen verdient hätte, weil ein solcher würde ja in D gar nicht zugelassen, bzw ihm würde seine Zulassung entzogen werden. Auch daraus, ergibt sich eine Botschaft, nämlich selber nach den psychischen Ursachen zu forschen und diese aufzulösen. Es ist sozusagen schon der Gedanke krank, zu glauben, dass ein Zahnarzt Verantwortung für deine Zähne hätte. Das hast du selber, niemand sonst. Da es bei dir bereits als Kleinkind begonnen hat, wirst du in früheren Leben nach den Ursachen schauen müssen.

Zitat:

..habe immer vermieden, beim Lachen und Sprechen meine Zähne zu zeigen. Ich denke, durch dieses permanente Kontrollieren habe ich eine Unnatürlichkeit bzw Befangenheit beim Sprechen und Lachen entwickelt.


ja, da kann die Ursache ein Freude- oder Lachverbot sein, was du mit dir herumschleppst.
Nicht zu sich selber stehen zu dürfen (also auch zur eigenen Freude), ist ja grundsätzlich ein Wurzelchakrathema, also auch ein Thema der Zähne.

lg von Andreas
 

 
39. susa schrieb am 10.7.2019:

Lieber Andreas,
lieben Dank für deine Hinweise. Zu der Verantwortung, als zahnärztlicher Laie kann ich mich doch nur auf den Zahnarzt verlassen - habe ich eine andere Möglichkeit?
Wie kann ich einem möglichen Freude- und Lachverbot in früheren Leben auf die Spur kommen? Könnte ich das alleine auflösen?
LG
 

 
40. Andreas schrieb am 10.7.2019:

Hallo,
Bezüglich der wahren geistigen Ursachen ist der Zahnarzt doch genau so Laie wie du. Ein Zahnarzt wird da in keinster Weise geprüft. Deswegen betrachte ich die Ausbildung von Zahnärzten ja als so furchtbar mangelhaft, weil dies alles nicht enthalten ist. Wenn man die wahren Ursachen auf der geistigen Ebene nicht angeht ist das nicht immer nur ein Herumgefusche ? ganz egal wie gut der Zahnarzt handwerklich ist. Die deutsche Sprache hat dafür sogar einen Begriff, nämlich das sogenannte "herumdoktern"..

> ..Könnte ich das alleine auflösen?
Auch das obliegt deiner eigenen Verantwortung dies zu entscheiden. Es hängt ja davon ab, wie gut du gelernt hast mit deinem Geist umzugehen. Was für Methoden du gelernt hast, usw..

lg von Andreas
 

 
41. susa schrieb am 12.7.2019:

Ja, das Herumdoktern ist mir nur allzu gut bekannt. Aktuell aufgrund von aufgetretenen Kreuzschmerzen (mittlerweile wieder weg) und einem noch leicht tauben Oberschenkel (nur obendrauf, links). Kein Arzt weiß was los ist (Untersuchungen unauffällig), aber die Krankheitsindustrie versucht einen trotzdem zu beschäftigen - muss ja finanziert werden, das System.
Dieses Signal habe ich jetzt zum Anlass genommen, mich wieder mehr auf mich selbst zu konzentrieren bzw. mir zu vertrauen.
Ich stehe mit dem bewussten Umgang meines Geistes relativ am Anfang und Methoden habe ich für mich auch noch nicht weiter angewendet, außer Meditationen, aber ich bin noch relativ unkonzentriert , lasse mich leicht ablenken.
Ich übernehme gerne die Verantwortung für die Auflösung, bin aber immer noch besessen von einem Perfektheitsdenken, so dass ich schnell daran zweifele, ob ich das richtig mache.
Welche Methoden wären denn geeignet?

Danke für deine immer wieder zum Weiterdenken anregende Antwort!
LG
 

 
42. Andreas schrieb am 13.7.2019:

Hallo susa,
Welche Methoden für dich die passendsten sind, das kannst du selber viel besser herausfinden. Solche Fragen sollte man nicht anderen stellen, weil da fängt es ja an, dass man aus sich selber heraus die Verantwortung für sein Leben übernimmt.

Taube Oberschenken können eine Entsprechung darin haben, dass es einen tauben Anteil in einem selber gibt im Bezug auf Themen wo man große Schritte also große Veränderungen angehen sollte.

lg von Andreas
 

 
43. Merlin schrieb am 28.7.2019:

Hallo,
ich bin 26 und hatte schon einige Wurzelbehandlungen und fortlaufend Karies. Wird bei einem Zahn gebohrt, wandert die Beschwerde direkt zum Nächsten. Ist jemandem hier ein Heiler bekannt, der einem dabei helfen kann, die zugrunde liegenden Probleme zu identifizieren und zu erlösen? Danke und euch allen einen schönen Tag.
 

 
44. Andreas schrieb am 28.7.2019:

Hallo Merlin,
ich empfehle immer bei einem Heiler in deiner Nähe Unterstützung zu holen, weil das ist Aberglaube, dass ein Mensch einmal zu einem Heiler gehen muss und danach nie wieder. Die Wahrheit ist das Gegenteil, nämlich dass der Mensch sich immer und stetig weiterentwickelt. Seine Wurzeln immer weiter und tiefer wachsen. Der Mensch soll selber zum eigenen Heiler werden und dies ist ein stetiger Prozess. Um von einem Heiler zu lernen genügt es in den seltensten Fällen ihn nur einmal zu besuchen. Die meisten Menschen müssen noch sehr viel lernen..

lg von Andreas
 

 
45. Traumwelten schrieb am 14.10.2019:

Hallo Andreas,

ich möchte hier den Traum meiner Tochter(19Jahre)von heute Nacht kurz schildern: Sie hat beim Einschlafen ihre Traumkraft gefragt,ob sie ihr Fachabitur im Agrar -Bio und Umwelttechnologie schafft. Sie wollte von Anfang diesen Zweig nicht, sondern wollte in den Sozialen Zweig- hier waren aber leider keine Plätze mehr frei. Sie hat große Ängste das Abitur nicht zu schaffen: Nun der Traum:
Sie träumte, dass sie große Schmerzen in ihrem Backenzahn hatte, und der Zahnarzt einen Tumor vermutete. Anschließend träumte sie, dass ich und ihr Vater wieder zusammengekommen sind ( Bin seit 7Jahren geschieden).
Mich würde deine Sichtweise des Traumes interessieren.
Vielen Dank für ein Feedback.
 

 
46. Andreas schrieb am 14.10.2019:

Hallo, ja, Zähne symbolisieren in Träumen immer harte Fakten, Eckpunkte oder Pfeiler des eigenen Lebens. Im Traum Schmerzen in einem Zahn zeigen darum ganz klar dass es da in ihrem Leben etwas gibt was ihr im übertragenen Sinne Schmerzen bereitet, ja dass es sogar wie ein Krebs ist.
Vielleicht ist dies tatsächlich dieser Ausbildungsweg (?), der ihr so viel Schmerzen bereitet. Nach Freude hört es sich jedenfalls nicht an.
Und natürlich stellt sich dann als allererstes die Frage, warum sie nichts macht oder nichts gefunden hat, was ihr Freude bereiten würde ??? Das heißt die Frage lautet, unter welchen Freudeverboten oder anderen Blockaden steht sie ?

Was müsste geschehen damit sie statt der Angst vor dem Abitur wieder in Einklang mit Yin und Yang kommt. Für ein Kind welches sich noch nicht von den Eltern abgelöst hat wird Yin und Yang meist durch Vater und Mutter symbolisiert. Darum träumete sie:
Zitat:

träumte sie, dass ich und ihr Vater wieder zusammengekommen sind


Das zeigt also dass sie die Pubertät, bzw noch kein Cutting von den Eltern gemacht hat. Erst danach wird nicht mehr alles auf Vater und Mutter projiziert und sie wird dann auch frei davon ob Vater und Mutter zusammen sind oder nicht.

lg von Andreas
 


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