Autoimmunerkrankungen

Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis treten ja anscheinend immer häufiger auf. Vielleicht werden sie aber auch nur deswegen häufiger diagnostiziert, weil die Menschheit allmählich reif ist, zu erkennen, dass wir selbst es sind, die auch in unserem Körper bestimmen, was dort geschieht. Die Schulmedizin sagt bei den Autoimmunerkrankungen jedenfalls ganz offiziell, dass sich hier der Körper sozusagen gegen sich selbst wendet. Wir sind es also selbst, die uns krank machen. Irrtümlicherweise erkenne das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper.
Nun, bis auf das Wort "Irrtümlicherweise" hat die Schulmedizin hier sogar recht. Natürlich ist es kein Irrtum, was der Körper hier macht. Im Irrtum sind lediglich diejenigen Mediziner, die glauben, es gehen dem Körper hier um die Bekämpfung körpereigenen Gewebes. Sie glauben dies deswegen, weil sie in ihren Forschungen nicht die abgespeicherten Fremdenergien in dem jeweils betroffenen Gewebe untersucht haben. In Wirklichkeit versucht der Körper ja nur diese Fremdbesetzung des Gewebes loszuwerden. Der Körper macht dies nur, wenn alle anderen Möglichkeiten gescheitert sind, wenn also der Mensch sich jahrzehntelang geweigert hatte, die entsprechenden Fremdprogrammierungen oder Fremdenergien loszulassen.
Einer jeden Autoimmunerkrankungen geht immer ein jahrelanger Prozess voraus, in dem das Bewusstsein des Menschen beispielsweise in Träumen versucht hat das jeweilige Thema zu bearbeiten und aufzulösen. Nur wenn der Mensch diese inneren Prozesse nicht ausreichend unterstützt hat, und das Körperbewusstsein keinen anderen Ausweg mehr sieht, greift es zu dem, was die Medizin dann als Autoimmunerkrankungen benennt. Der Körper greift das befallene Gewebe direkt an, um sich durch dessen Beseitigung auch von den Speicherungen in dem betroffenen Gewebe zu befreien. Autoimmunerkrankungen sind also eine Art körpereigene Reinigungsfunktion von extrem negativen Energiespeicherungen. Durch die Fremdspeicherung im Gewebe, glaubt der Körper sozusagen, dies sei fremdes Gewebe. Was das für Speicherungen im Einzelfall sind, muss natürlich immer individuell betrachtet werden:

Das können traumatische Wut, Angst oder Schockspeicherungen sein, oft auch Selbstzerstörungsprogramme, die ja oft fremdübernommen sind. Gerade Selbstzerstörungsprogramme werden ja gerne von Generation zu Generation weitergetragen. Man glaubt man trage eine Schuld, man müsse eine Schuld abtragen, für etwas sühnen und also sich selber bestrafen oder gar zerstören um zu sühnen. Aus unbewusster Solidarität mit unseren Vorfahren wollen wir genau so leiden. Auch heute noch gibt es besonders viele Frauen die in solchen unbewusst wirkenden Mustern drinhängen und unbewusst glauben, solche Selbstzerstörungen leben zu müssen. Sie glauben, das sei ihre Pflicht. So ist es auch nicht verwunderlich dass beispielsweise 10 mal mehr Frauen am Hashimotosyndrom erkranken als Männer.

Wie man nun leicht erkennt, kann einer solchen Autoimmunerkrankung nur durch die Heilung des Geistes, also durch die energetische Reinigung des betroffenen Gewebes, die Ursache entzogen werden. Da wird es Zeit, dass die Medizin sich endlich den Methoden aus der Geistheilung öffnet.


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Kommentare

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37. Andreas schrieb am 18.7.2019:

Hallo Bine,
ja, da unterliegst du einer Illusion, wenn du glaubt du könntest Geistheilung lernen aus einem Kommentar hier von mir..
Das geht nicht in ein paar Minuten, das geht auch nicht in ein paar Tagen, das dauert Jahre der Ausbildung. Und wenn du schon so krank bist ist es schon empfehlenswert einen Ansprechpartner vor Ort zu suchen.

Weil ansonsten ist da dann immer unterschwellig das Programm am wirken, ich such so ein bisschen nach Heilung aber wirklich an mich ran, da lass ich die Heilung nicht. Du hast ja deine Energie auch bereits für das MTX investiert.

lg von Andreas

38. Laura schrieb am 19.7.2019:

Nochmal Hallo Andreas,
Du erwähnst frühere Leben, hm..soweit bin ich noch gar nicht gekommen, ich bin noch immer mit dem Mist aus meiner Kindheit beschäftigt. Da findet sich ne Menge. Mit dem aktuellen Cutting mit meiner Mama läuft es ganz gut. Ihr Kreis liegt ruhig da. Nur meiner wehrt sich heftig, er dreht sich und an der Schnittstelle geht er hoch. Sehr anstrengend ihn ruhig zu visualisieren. Was bedeutet das?
Ich danke dir wieder einmal für deine Antworten und werde weiter machen. Ich freue mich über jeden noch so kleinen Heilungsschritt.
Herzliche Grüße Laura

39. Andreas schrieb am 19.7.2019:

Hallo Laura,
ja, lass es dir einfach innerlich zeigen was es bedeutet.
lg von Andreas

40. Paddy schrieb am 03.8.2019:

Guten Tag,

Ich habe die Autoimmunerkrankung Lupus Erythematodes auf der Ebene der Haut. Seitdem es ausgebrochen ist, spüre ich mich selber gar nicht mehr, geschweige denn, mich überhaupt wiederzuerkennen. Das geht bis heute, auch mit chronischem Tinnitus, arthritischen Fingern, Tinnitus, somatoforme Störungen (konstante innere Spannung) und tiefen Ängsten.

Meine Seele sagt, dass es um das Thema Schuld geht und ich dem ganzen den Rücken kehre. Für mich hört sich das so an, als würde das gar nichts Gutes heißen.

Was meine Seele belastet, ist, dass ich mich von meiner Mutter habe allein gelassen gefühlt. Dass Ich emotionale Distanz und Gefühllosigkeit wahrgenommen habe und das meiner Meinung nach schlimmste: Ich fühle mich schuldig, dass ich überhaupt da bin.
Ich kann das nicht verstehen, weil ich eigentlich eine sehr schöne Kindheit hatte.

Mit 14 hatte ich großes Übergewicht, dann habe ich diese Symptomatik entwickelt.

Ich kann mich nicht mehr beherrschen und habe mittlerweile das Gefühl, dass ich mich weigere, mich zu ändern. Ich glaube, eine Person zu sein, die nicht normal ist.

Können Sie mir weiterhelfen?


MfG

41. Andreas schrieb am 04.8.2019:

Hallo,
ja, bei Lupus Erythematodes ist in der Tat oft eine Schuld die Ursache.
Und zwar eine Schuld wegen der man sich nicht erlaubt Energie im Gesicht an den betroffenen Stellen auszustrahlen. (man glaubt sozusagen man dürfe diese Gesichtsteile nicht zeigen, zb wie eine Scham)

Zitat:

..das meiner Meinung nach schlimmste: Ich fühle mich schuldig, dass ich überhaupt da bin.
Ich kann das nicht verstehen, weil ich eigentlich eine sehr schöne Kindheit hatte.

ja, ein Anteil kommt dann immer aus einem früheren Leben und ein anderer Anteil dieser Schuld ist fremdübernommen, zum Beispiel aus dem Familiensystem von Vorfahren.

Aber natürlich ist es nicht nur die Schuld, sondern da entwickelt sich (unbewusst) dann auch eine Wut (darüber dass man vermeitlich nichts tun kann), welche sich dann in der Hautfarbe Rot äußert, evt bis hin zu unbewussten Schamanteilen, dass man sich über die Schuld schämt, usw..
Oft ist es auch unbewusste Wut darüber dass das seitherige Muster mit der Schuld umzugehen nichts bringt, im Gegenteil dich nur noch minderwertiger fühlen lässt. Angenommen du trägst eine fremdübernommene Schuld (von einem Vorfahren) am Tode von Kriegsgegnern die im eigenen Familiensystem verschwiegen, vertuscht und verheimlicht werden, dann muss man diese anerkennen, zb indem man sich in Gedanken eine Zeit lang neben diese Toten legt - anders kommt man kaum aus dieser Schuld raus - und weil es anders kaum geht, funktioniert dann halt auch kaum anderes - und dann braucht man sich nicht wundern wenn man innerlich wütend und an manchen Stellen im Gesicht rot vor Wut wird - und sich diese Wut dann gegen einen selbst richtet (=Autoimmunerkrankung).

Wenn du nicht alleine mit dem Schuldthema weiterkommst, dann kannst du zb mit Familienaufstellungen nach Hellinger an solchen Themen arbeiten.

lg von Andreas

42. Paddy schrieb am 04.8.2019:

Guten Abend, Andreas,

vielen Dank für die Informationen. Das klingt sehr plausibel und hilft mir weiter. Ich bin froh, deine Seite entdeckt zu haben.

MfG

43. Daddu schrieb am 25.8.2019:

Hallo;
auch ich habe auch eine Autoimmunerkrankung, nämlich Morbus Wegener. Das ist eine Entzündung der kleinen Blutgefäße. Ich versuche die Krankheit zu verstehen. Was sie mir dadurch sagen will und wie ich mich heilen kann. Bis jetzt erfolglos. bin dankbar für eure Tipps.
MfG

44. Andreas schrieb am 25.8.2019:

Hallo,
ja, bei Morbus Wegener (Granulomatose Polyangiitis) sind also die Blutgefäße entzündet, das heißt das Blut muss durch Gefäße fließen die vor Wut an den Wänden bereits brennen.
Chr. Beerlandt weist in ihrem Buch bei der Wegenererkrankung auf Fühlmuster hin wie:
Solche Muster gilt es aufzuspüren, schauen wo sie erstmals entstanden sind und sie aufzulösen.

lg von Andreas

45. Daddu schrieb am 29.8.2019:

Lieber Andreas;
danke für deine Antwort. Es trifft zu. Ich bin mir dies Muster bewusst geworden (Wut, Groll, Enttäuschungen, Opfer zu sein, für alle zu sorgen,...). Ich versuche Sie aufzulösen, habe mich auch verändert, habe Frieden mit vielen Situationen der Vergangenheit schließen können, auch auf neuen Situationen reagiere ich anders. Ich habe gemerkt, dass ich z. B. nicht über negative Situationen lange grüble und dass auch die Gefühle, die daraus entstehen (z. B. Wut oder Enttäuschung) nicht mehr lange in mein inneres walten. Ich weiß nicht, ob ich so auf dem richtigen Weg bin?, denn die Krankheit ist noch da.
Du hast mir geschrieben: "Fühl dich da mal rein, wie dein Blut sich fühlen muss, wenn es durch einen solchen Bereich fließen tut.
und dann frage dich, woher du dieses Gefühl kennst ?"
Das kenne ich z. B. von viele Situationen in meinem Leben, wo ich trotz vieler Bemühungen, nicht weiter komme. Ist das vielleicht gemeint?
Ich bin dir vom Herzen sehr dankbar
LG Nadia

46. Andreas schrieb am 29.8.2019:

Hallo Daddu,
ja, du kannst diese Situationen aus denen du das kennst auf einem Arbeitsblatt aufschreiben und dann versuchen das (oder zumindest ein) Urereignis zu finden in der Kindheit und insbesondere daran dann arbeiten, befrieden, vergeben usw..
Solange die Krankheit noch da ist, so lange ist auch diese (zum größten Teil unbewusste) Wut oder Unfrieden darüber noch da.

Wie immer bei solchen Geschichten, es ist nicht das Opfer sein oder sich als Opfer fühlen das Problem, sondern dass man damit nicht im inneren Frieden ist.
Darum genügt es nicht aus dem Opfer spielen auszusteigen..

lg von Andreas

47. Hannelore schrieb am 29.8.2019:

Hallo, ich leide seit 7 Jahren an CIDP(
Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie), auch eine Autoimmunerkrankung.
Ich arbeite schon seit Beginn der Symptome an meiner Heilung, habe schon sehr sehr viel ausprobiert aber irgendwie scheitere ich immer wieder. Es kommen noch immer Schübe und das erschöpft mich sehr. Ich wünsche mir endlich vollständige Heilung.
Freue mich auf eine Antwort von dir, danke

LG

48. Andreas schrieb am 30.8.2019:

Hallo Hannelore,
Du kannst dem Thema auch näherkommen, wenn du die Trigger findest, welche bei dir jeweils diese Schübe auslösen oder ausgelöst haben. Einen Artikel findest du nun hier über Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie.

lg von Andreas

49. Daddu schrieb am 30.8.2019:

Hallo Andreas;
danke für die Antwort. Kannst du mir bestimmte Techniken empfehlen, wie ich es selbst hin bekomme. Ich habe keine Erfahrung damit, bin aber bereit mich rein zu arbeiten.
LG

50. Andreas schrieb am 30.8.2019:

Hallo Daddu,
ja, du kannst zb eine Meditationsmethode erlernen, dadurch lernt man am besten mit dem eigenen Geist zu arbeiten !

lg von Andreas

51. Gaia schrieb am 02.11.2019:

Hallo allerseits.

Ich weiss noch eine ganz einfache Technik, wie man eine Verbindung zu der eigenen Krankheit aufbauen kann und ihr Liebe geben kann und auch was von ihr bekommt. Und zwar geht das so: Man nimmt ein grosses Kissen oder etwas ähnliches und legt sich damit ins Bett. Dort umarmt man das Kissen und stellt sich vor, dass dieses Kissen die Krankheit ist. Man umarmt quasi die eigene Krankheit. Und fühlt sich durch sie dann nicht mehr allein. Und kommt somit in die Resonanz, wieder mit Menschen zusammensein zu können. Ich glaube, dort liegen einige Hunde begraben. Oder wer von euch hat noch ein funktionierendes soziales Netz?

52. Lanuit schrieb am 24.11.2019:

Hallo Andreas

Ich habe Morbus Crohn bereits seit ich 18 bin. Ich hatte eine teilweise sehr schwierige Kindheit und überhaupt vieles erlebt. Ich war temperamentvoll, laut, direkt, lebensfroh, lustig und selbstbewusst. Trotz all der Schwierigkeit. Mit ca. 14 begann ich zu rebellieren und wirde dann auch der Schule verwiesen - was meine Mutter sehr enttäuschte. Meine Mutter mein Stiefvater sowie meine Lehrer meinten ich müsse mich drastisch ändern sonst würde ich es niemals zu etwas bringen. Ich nahm mir vor, mich sofort zu ändern und das zu tun was von mir erwartet wurde. Mit Erfolg- erst heute 16 jahre später und dank der Krankheit erkannte ich, dass ich nicht weiss wer ich bin und was ICH will.
Bevor ich krank wurde starb meine kleine Halbschwester an einer seltenen Krankheit - was genau es war ist nach wie vor nicht bekannt... sie war etwas ganz besonderes. Ich hatte damals eine schlimme Beziehung, nach etlichen jahren Sport damit aufgehört und auch noch andere Probleme. Doch ich war bus dahin stets kerngesund und wirklich topfit. Von einem Tag auf den anderen litt ich an unerträglichen Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen. 1 Jahr darauf die Diagnose Morbus Crohn.

Ich glaube jedoch das all diese Ereignisse mich bloss auf etwas aufmerksam machen wollten was bereits viel früher geschah und da ich es nicht verstand reagierte mein Körper wohl mit drastischenren Massnahmen wie dieser Krankheit.

Ich habe fast alles ausprobiert Schulmedizin und sämtliches aus der Alternativmedizin. Nichts half - weil meine Seele wohl krank ist und nicht mein Körper.
Aber ich weiss nicht was genau mein Problem verursacht hat.

Ich schreibe weil ich diese Jahr bei nahe gestorben wäre - mehr als ein Mal! Ich wog am Ende gerade mal 35 kg und hatte 2 Wochen darauf im Spital eine Darmperforation woran ich schier starb. abgesehen davon habe ich eine vielzahl von Fisteln und abszesse um den After. Spezialisten sagten:”sowas hätten sie vorher gesehen”. Ich habe zudem oft candida im darm und der vagina sowie Mundsoor, Fieberbläschen im Frühjahr...
ich war 10 Wochen im Spital mir wurde zudem ein Stück Dickdarm entfernt (angeblich komplwtt unbrauchbar wegen der Entzündungen) und ich habe einen Stoma bekommen.
Ich kann nicht mehr, ich will leben ynd ich habe genug vom krank sein. Ich will dases mir endlich gut geht.

Sorry für den Roman hier, aber ich brauche Heilung dringend.

Liebe Grüße

53. Andreas schrieb am 25.11.2019:

Hallo,
ja, eine Entzündung im Darm bedeutet meist dass man eine Wut geschluckt hat, und dies nicht verdauen kann. Die Wut hat sich dann im Darm entzündet.
Bei Morbus Cohn sind es auch oft Schuldgefühle. Das was du schreibst, das klingt auch ein bisschen nach Schuldgefühlen:

Zitat:

Ich nahm mir vor, mich sofort zu ändern und das zu tun was von mir erwartet wurde.

Trotzdem können auch noch zusätzlich aus früheren Leben Schuldgefühle vorhanden sein.

Zitat:

..weil meine Seele wohl krank ist und nicht mein Körper.
Aber ich weiss nicht was genau mein Problem verursacht hat.


Es gibt da höchstwahrscheinlich mehrere Ursachen, eines davon ist wohl tatsächlich diese Geschichte mit 14. Es könnte aber sein dass es noch wesentlich mehr für dich zu bearbeiten und zu befrieden gibt, vielleichtt etwas mit 6, mit 10, mit 14, mit 16. Nachdem du nun erkannt hast, dass es aus der Psyche, aus deinem Geist, kommt, kannst ja nun gezielt dich deiner eigentlichen Aufgabe zuwenden, nämlich Frieden in dir (und damit indirekt auch in deinem Darm) zu schaffen.

Die Botschaften deines Körpers sind eindringlich, ich zähl mal ein paar auf:
Dabei gilt es übrigens nicht nur negatives aus deiner Psyche loszulassen (wie eben vermutlich Schuldgefühle und andere Themen), sondern der komische Tod der Halbschwester zeigt dir dass auch in deinem Familiensystem etwas nicht gut ist.

lg von Andreas

54. Sein schrieb am 16.12.2019:

Was ist mit Kindern? Die tragen keine Fremdenergien jahrelang mit sich mit, sie sind zwar abhängig, aber das ist so von Mutter Natur gewollt. Aus früheren Leben nehmen wir auch nichts "gutes oder nicht gutes" mit, nur Erfahrungen. <- Meine Meinung. Ich habe Kreisrundenhaarausfall, womit stehen sie im Zusammenhang? Ich war schon immer unzufrieden mit meinen Haaren und hatte Angst vor starken Haarausfall, jetzt habe ich eine kahle Stelle die immer größer wird, habe ich mir das vielleicht so manifestiert? Ich weiß nicht mehr was ich glauben soll...

55. Andreas schrieb am 17.12.2019:

Hallo, das kann durchaus sein, dass du deine Unzufriedenheit bereits aus einem früheren Leben mitgebracht hast. Nun hast du mit deinem Haarwuchs ja die optimalen Voraussetzungen dich mit deiner Unzufriedenheit auseinanderzusetzen. Das kann durchaus sein, dass dein Bewusstsein diese kreisrunde Stelle nur deswegen hat entstehen lassen, damit du etwas hast worauf du deine Unzufriedenheit projizieren kannst. Ansonsten, zu dem Haaren gibts einen extra Artikel.

lg von Andreas

56. Menschenrechtler schrieb am 30.12.2019:

Die Politik macht uns weis, dass die Ursache von Autoimmunkrankheiten unbekannt ist und dass z.B. Zahnersatz bzw. Implantate mit Quecksilber, Kobalt, Titan usw. unschädlich sind. Petitionen zwecks Amalgamverbot werden abgewimmelt. In der UdSSR war Amalgam bereits 1975 verboten.
Dass implantierte Metalle Autoimmunkrankheiten auslösen, ist z.B. von einem im Internet zu findenden Autoimmunfax bekannt. Ausführliches mit Links dazu im Internet.

57. Laura schrieb am 23.3.2020:

×mein letzter Kommentar war 38, deiner 39×
Hallo Andreas, ich habe in den letzten Monaten sehr viel an mir gearbeitet. Das Cutting meiner Mutter war mittlerweile erfolgreich. Ich habe noch andere Menschen gecuttet.
Ich habe sehr viel aus meiner Kindheit gefunden, befriedet und vergeben. Auch mir selbst. Leider geht es mir gesundheitlich nicht besser. Meine Polymyositis schreitet weiter voran. Ich kann es mir nicht erklären. Ich meditiere fast täglich, immer mit dem Ziel Heilung in mein Leben zu bringen. Ich hole meine Gefühle dazu. Ich visualisiere. Alles nach deinen guten Vorgaben die du schriebst.
Ich habe teilweise wieder Schmerzen. Ich geh in den Schmerz, bearbeite ihn. Er bleibt. Das macht mich langsam fertig. Oder bin ich zu ungeduldig? Das habe ich dich glaub ich schon mal gefragt. Sitzen meine Beschwerden so tief in mir, dass ich nicht wirklich ans Eingemachte komme?
Und das mit der Familienaufstellung habe ich noch immer nicht ganz verstanden. In meiner Nähe hier macht das niemand. Ich bin auch nicht gut mobil um irgendwo hin zu jockeln. Und langsam auch etwas verzweifelt.
Über einen erneuten Schubser in die richtige Richtung wäre ich dir sehr dankbar. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Herzlichst
Laura

58. Andreas schrieb am 24.3.2020:

Hallo Laura,
Sitzen meine Beschwerden so tief in mir, dass ich nicht wirklich ans Eingemachte komme?
Desto mehr du auflöst, desto leichter wirst du an das tiefer sitzende kommen.
Und das Prinzip ist einfach, nämlich du spürst es ja an deinem Körper ob du fertig mit deiner Arbeit bist oder ob es noch mehr gibt was dich schmerzt.
Oder bin ich zu ungeduldig?
Es gibt keinen Grund ungeduldig zu sein, weil deine Seele wird dich nicht sterben lassen so lange es noch etwas für dich hier zu tun und zu lernen und aufzulösen gibt. Du hast also genug Zeit.

lg von Andreas

59. Laura schrieb am 25.3.2020:

Hallo Andreas, danke für deine schnelle Antwort. Ich weiß mittlerweile wofür meine Beine stehen. Das hast du mir zb in Kommentar 33 gut erklärt. Dort sind die Schmerzen verschwunden. Aber die Muskeln wollen nicht zurück zu ihrem Ursprung. Es kommt kaum Kraft zurück. Meine Oberschenkelmuskeln "sprechen" auch nicht zu mir. Egal was ich sie frage. In meinem Oberarm links, der aktuell ja schmerzt, dasselbe. Kein Feetback. Auch hier weiß ich schon wofür sie stehen. Ich habe sehr viel befriedet, vergeben. Dank deiner Sichtweise dazu. Ich habe meine Eltern gecuttet und ihnen für alles vergeben. Auch mir selbst.
Es gelingt mir nicht immer das passende Gefühl dazu zu fühlen. Zb Wut, Ablehnung usw. Was viel hochkommt ist Trauer/Traurigkeit. Ich weine in der Meditation sehr oft. Und in der letzten Zeit bin ich inkontienenter geworden. Nachts wie tagsüber. Hat das mit den traurigen Gefühlen zu tun? Das belastet mich schon sehr. Ich bin erst Mitte 40.
Ich danke dir schon mal für deine genommene Zeit und deine Antwort
Lieben Gruß Laura

60. Andreas schrieb am 27.3.2020:

Hallo Laura,
in der letzten Zeit bin ich inkontienenter geworden
Das wäre noch immer das Thema der Kontrolle.
Noch immer gibt es etwas loszulassen (negative Gefühle).

Um an dieses Kontroll-Angst Thema zu kommen, kannst du alles durchgehen und befrieden wo du jemals dich ohne Kontrolle gefühlt hast, ja, vielleicht auch von anderen deine Grenzen verletzt wurden, jemand in dein Revier eingedrungen ist, weil Wasser zu lassen ist ja auch der unbewusste Versuch das eigene Revier zu markieren..

Das heißt, zumindest diesen Reviermarkierungsteil kannst du heilen indem du dir zb einen Lichtschutz um dich herum visualisierst - dadurch wird dein Bereich/Revier auf der geistigen Ebene markiert.

lg von Andreas

61. Laura schrieb am 28.3.2020:

Hallo Andreas, da wäre ich so nicht drauf gekommen, dass es ein Angstkontrollthema ist. Ich habe schon so vieles aus frühester Kindheit bearbeitet, was mit dem Thema Angst zu tun hat. Aber nicht mit Kontrolle. Da muss ich wohl weiter schauen.
Grenzen verletzt und in mein Revier eingedrungen? Muss das ausschließlich in der Kindheit liegen oder auch später? Jugendzeit zb? Wie sieht eine Grenzverletzung in der Kindheit aus? Zb zur Kindergartenzeit? Seitens der Eltern?
Viele Fragen, ich weiß. Aber es ist so, dass ich mir darüber bisher noch keine Gedanken gemacht hatte. Bis du mir dies schriebst. Vielen Dank
Lieben Gruß Laura

62. Andreas schrieb am 29.3.2020:

Hallo Laura,
Muss das ausschließlich in der Kindheit liegen oder auch später?

Wenn es in der Kindheit war, dann war es meistens später auch (natürlich in anderer Form).
Wie sieht eine Grenzverletzung in der Kindheit aus?
Das ist egal wie die ausgesehen hat, entscheidend ist ob du etwas UNBEWUSST als Grenzverletzung wahrgenommen hast und gleichzeitig verdrängt hast. Das kann zb auch eine Ungeduld der Eltern sein (dann wären deine Zeitgrenzen verletzt worden).

lg von Andreas

63. Laura II. schrieb am 29.3.2020:

Hallo Andreas,
ich finde deine Internetseite echt klasse und auch, dass du so ausführlich auf die Kommentare antwortest.
Ich habe eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion. Sie macht mir aber erst seit drei Jahren Probleme. Hauptsächlich machen mir die Symptomen Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen (wobei ich nebenbei auch ADS habe), Ödeme und ein gestörter Menstruationszyklus zu schaffen.
In einer Rückführung habe ich mich zum Thema Schilddrüse in einem Leben wiedergefunden, in dem ich im antiken römischen Reich als junge Frau mit einer Handelskarawane als Straßenhändlerin durch das Land gezogen bin. Dort habe ich auf - heute würde man Wochenmarkt sagen - Märkten meine Ware verkauft habe. ICh hatte jedoch nicht die beste Verkaufsstrategie, um meine Ware anzupreisen. Oder könnte man vielleicht sagen, ich habe mich bzw. meine Ware "unter Wert verkauft"? Meine Eltern waren wohl auch nicht so ganz mit meinem Lebensstil einverstanden, vermutlich weil ich nicht heiraten und Kinder großziehen wollte, wie es sich in ihrer Gesellschaft gehörte.

Es heißt wohl, dass mit meinen Schilddrüsenproblemen die Themen Selbstliebe und Selbstausdruck bearbeitet werden wollen. Bzgl. Selbstliebe kamen tatsächlich Dinge aus meiner Vergangenheit bzw. aus meinem tiefen Unterbewusstsein wieder hoch und ich konnte dieses Thema in den letzten Wochen schon mal gut angehen.

Aber das Thema Selbstausdruck verstehe ich irgendwie noch nicht so ganz. Geht es dabei, mir meiner Stärken und Talente bewusst zu werden und diese auch auszuleben sowie meine Meinung nach außen klar zu vertreten, selbst wenn sie von Mehrheitsmeinungen abweicht?
Oder geht es eher um meine mündliche Ausdrucksfähigkeit, mit der ich tatsächlich Probleme habe. Ich habe zum Beispiel Probleme, mich kurz zu fassen und rede häufig "um den heißen Brei". Andererseits wird mir auch oft gesagt, ich solle doch mal lauter (und deutlicher) sprechen.
Seltsamer Weise kann ich aber gut Präsentationen / Referate halten. Zumindest wird mir das meistens so gespiegelt.


Gruß
Laura II.

64. Andreas schrieb am 30.3.2020:

Hallo Laura,
Selbstausdruck
Jeder Mensch hat ja vielerlei Kreativität in sich. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion drückt der Betreffende diese Kreativität zu wenig aus, sie verbleibt in ihm, macht ihn oft sogar dick und aufgebläht, mehr darüber hier.
Das heißt die Heilarbeit besteht zu einem großen Teil darin Verbote und Ängste aufzuspüren die in dir sitzen und verhindern dass du deine Kreativität ausdrücken und ausleben kannst.

Dass du eine Flachwarze am Hals hast kann ein Hinweis darauf sein dass es sich um eine zwischenmenschliche Form der Kreativität handelt die da sogar durch die Haut nach außen will, aber nicht darf..
Ich hatte jedoch nicht die beste Verkaufsstrategie, um meine Ware anzupreisen
ja, vielleicht war schon damals deine Kreativität blockiert, weil auch ein Verkäufer braucht Kreativität um gute Wege und gute Ideen zu finden.

lg von Andreas

65. Laura schrieb am 30.3.2020:

Hallo Andreas, ich danke dir von Herzen für deine Antwort Nr 62, es gibt ja gerade 2x Laura hier :-)
Beim Lesen kam mir ganz plötzlich etwas ins Bewusstsein. Und zwar war mein Vater immer sehr ungeduldig. Mit allem und jedem. Daran werde ich nun arbeiten.
Ich habe auch den Lichtschutz ( deine Antwort aus Kommentar 60 ) um mich herum visualisiert und fühle ihn.
In derselben Nacht habe ich seit einer gefühlten Ewigkeit wieder mal durchgeschlafen. Auch muss ich tagsüber nicht mehr so viel pinkeln. Ich bin begeistert und danke dir für alles, was du hier für mich getan hast bisher.
Herzlichst Laura

66. Laura II. schrieb am 31.3.2020:

Hallo Andreas,
wie habe ich die "zwischenmenschliche Kreativität" zu verstehen?
Ansonsten danke ich schon mal sehr für die Beantwortung der (anderen) Fragen! :-)


Gruß
Laura II.

67. Andreas schrieb am 31.3.2020:

Hallo Laura II,
Mit zwischenmenschliche Kreativität ist alles gemeint was sich auf zwischenmenschliche Kontakte bezieht. Du kannst ja dein Umfeld kreativ gestalten und du kannst aber auch deine zwischenmenschlichen Kontakte kreativ gestalten, also zb nicht immer nur im selben Trott verharren, sondern jedesmal was neues anderes kreatives miteinander tun. (Also Ideen, die du in dir traägst auch tatsächlich ausleben, und sich nicht in dir anstauen lassen.)

lg von Andreas

68. Laura II. schrieb am 02.4.2020:

Hallo Andreas,
danke auch für diese Antwort! :-)

Eine Frage hätte ich noch: Wenn ich tatsächlich anfange, all die neuen Verhaltens- und Denkmuster in die Tat umzusetzen, wann kann ich ungefähr mit einer Besserung der Symptome rechnen?
Nach ein paar Tagen, nach wenigen Wochen oder gar erst nach einigen Monaten?


Gruß
Laura II.

69. Andreas schrieb am 03.4.2020:

Hallo Laura II,
Das kann ganz schnell gehen, das kann aber auch sehr lange dauern, das hängt auch davon ab, wie viele Angst oder Verbotsschichten sich da auflösen müssen, das kann ja über viele Leben zurück reichen. Das ist ja aber auch egal, weil deine Seele hat unendlich viel Zeit dafür !

lg von Andreas

70. Laura II. schrieb am 07.4.2020:

Hallo Andreas,
in Ordnung!
Also ein Leben so weiter machen mit meinen Schilddrüsenproblemen: Darauf habe ich ganz sicher keine Lust!
Zumal ich damit u.a. auch unfruchtbar bin.
Und bis vor drei Jahren hatte ich ja eigentlich auch nie Probleme mit meiner Schilddrüse (also dank der gleichen Medikamente). Also müsste ich mir die selbstschädigenden Denk- und Verhaltensmuster in den letzten Jahren erst angewöhnt haben.

Gruß
Laura II.

71. Andreas schrieb am 07.4.2020:

Hallo Laura II,
Nein, das kann auch schon ältere Muster betreffen, weil der Mensch hat immer einen gewissen Puffer bis das was er aussendet (also verursacht) wieder zu ihm zurück kehrt. Was aber sicher ist, du hast es in den letzten 3 Jahren nicht aufgelöst, weil sonst wäre es nicht mehr da..

lg von Andreas

72. Laura schrieb am 07.4.2020:

Hallo Andreas, ich nochmal. Dank deinem Tipp mit dem Lichtschutz (Kommentar 60)
ist die Inkontinenz verschwunden. Auch nachts. Bis jetzt visualisiere ich täglich den Lichtschutz. Ich bin noch immer begeistert. Danke nochmal.
Mich plagt ein anderes Problem. Ich kann nur auf meiner rechten Seite schlafen, durch die Polymyositis. Mittlerweile habe ich an meiner rechten Ohrmuschel einen Dekubitus entwickelt. Sehr schmerzhaft und unangenehm. Ich möchte es gerne heilen, doch mir ist die Botschaft nicht klar.
Für einen erneuten Tipp deinerseits wäre ich sehr froh.
Liebste Grüße Laura

73. Andreas schrieb am 09.4.2020:

Hallo Laura,
ja, bei der Ohrmuschel da gehts natürlich um das Thema Hören.
Also alles jemals Gehörte 1. Annehmen 2. seinen Frieden damit finden 3. Loslassen
Am besten du startest ein Arbeitsblatt dazu. Speziell gehts natürlich um Dinge die du gehört hast und die einen Druck auf dich oder in dir hinterlassen haben.

lg von Andreas

74. Laura schrieb am 14.4.2020:

Hallo Andreas, ich habe es jetzt versucht umzusetzen mit dem Gehörten. Habe ein paar Sachen aufgeschrieben und bearbeitet. Geht es bei dem Gehörten einzig um Stress, den Druck, den du meinst? Oder auch um Gemeinheiten, die man mir quasi an den Kopf warf?
Weil du schriebst, alles jemals Gehörte. Uff..mir ist nicht so recht bewusst, wann was, in mir etwas zurückließ.
Ich habe noch ein Anliegen. Mein linker Arm war inzwischen schmerzfrei. Leider im Moment nicht mehr. (Das Cutting von meiner Mutter war erfolgreich). Ganz schlimm schmerzt der Ellbogen außen, sowie innen. In der Nacht am meisten, sodass ich oft aufwache. Du schriebst mir, glaube ich damals, es hat etwas mit Bewegung zu tun.
Ich habe versucht den Schmerz anzunehmen, zu fühlen. Habe mit meinem Arm ernsthaft geredet. Keine Antwort. Nur Schmerz. Ein Schubs in die richtige Richtung wäre ganz toll. Danke schon mal vorab und herzliche Grüße von Laura

75. Andreas schrieb am 15.4.2020:

Hallo Laura,
Oder auch um Gemeinheiten, die man mir quasi an den Kopf warf?
ja, alles was noch nicht befriedet ist !
Ganz schlimm schmerzt der Ellbogen außen, sowie innen.
ja - das kann sogar das selbe Muster sein: Du versuchst dich mit dem Ellbogen im körpersprachlichen Sinne zu wehren gegen das was da gegen dich geworfen wurde. Oder wo du bedrängt wurdest..

lg von Andreas

76. Laura schrieb am 21.4.2020:

Hallo Andreas, ich habe mich nun eine gute Woche mit mir auseinandergesetzt. Ich habe einiges gefunden. Ich bin noch nicht fertig, denke ich. Ich bin begeistert. Mein Ellbogen schmerzt kaum noch. Ich wäre da so nie drauf gekommen. Danke!
Meinen Lichtschutz visualisiere ich weiterhin täglich und meine Inkontinenz bleibt verschwunden. Ich bin dir sehr dankbar. Mein Dekubitus am Ohr heilt auch langsam ab. Mir wird immer mehr bewusst, das ich es in der Hand habe, mich zu heilen. Wobei meine Muskeln noch nicht so wollen. Aber vermutlich sind die anderen Themen auch wichtig bei mir.
Ich komme nicht so recht auf die Botschaft meiner Oberschenkel. Du sagtest was mit Reisen damals? Oder große Schritte tun? Ich fand ja meinen Opa tot in seiner Wohnung vor, als ich 14 war. Geht es nur darum? Oder auch die Scheidung meiner Eltern? Da war ich 10. Ich bin als Kind nie weggelaufen, immer in so einer Angststarre geblieben, wenn was war.
Danke schon mal für deine erleuchtenden Antworten und einen lieben Gruß
Laura

77. Andreas schrieb am 22.4.2020:

Hallo Laura,
ja, das Thema der Angststarre kann generell auch eine starke Wirkung auf die Oberschenkelmuskeln haben. Angst verhindert dass man große Schritte im Leben tun kann. Insofern kann da die Botschaft enthalten sein, noch mehr an der Auflösung verdrängter Angstprogrammen zu arbeiten.

Generell gehören die Oberschenkel auch zu den Beinen die ja die Aufgabe haben dich mit der Erde zu verbinden. So kannst du versuchen Energien (auch Angstenergien) aus den Oberschenkeln durch die Beine bis in die Erde abfließen zu lassen, damit sich Blockaden in den Oberschenkeln auflösen können.

Ich fand ja meinen Opa tot in seiner Wohnung vor
Gleichzeitig mit dem Abfließen der Energien aus den Oberschenkeln in die Erde geht es also auch darum diesbezüglich eine höhere Sichtweise zu entwickeln. Der Tod ist ja nichts wovor man Angst brauchen würde. Stattdessen sollte man sich freuen wenn jemand diesen großen Schritt geschafft hat. Also freu dich doch dass du ihn finden durftest !

lg von Andreas

78. Laura schrieb am 23.4.2020:

Hallo Andreas, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Opa's Tod damals hat mich zum ersten Mal in diese Angststarre versetzt. Als mein Sohn mit 4 Jahren von einem Baum fiel und ich gerade hinsah, passierte es wieder. Ich konnte mich sekundenlang nicht bewegen. Konnte nicht atmen. Schlimm war das. Mir wird das gerade klar, was bei mir los ist. Ich habe seit Opa's Tod wahnsinnig Angst vor dem Tod. Meine Mutter starb im Krankenhaus. Ich war bis zum letzten Atemzug an ihrer Seite. Das nächste tote Familienmitglied, das ich sah. Ich habe Angst, dass meinem Kind etwas zustößt usw.
Könnte dies meine Lernaufgabe sein?
Angst in Mut verwandeln?
Tod in Freude?
Ich glaube, das sitzt ziemlich tief bei mir.
Wenn ich aufrecht stehe ( was ich noch ganz gut kann ) dann reicht es mich mit dem kleinen Finger, als Beispiel, anzustupsen und ich würde sofort umfallen.
Welche Botschaft wäre hier drin zu deuten?
Unsicherheit? Oder wieder die Beine?
Ab meinen Knien abwärts bin ich stark. Da staunen sogar die Ärzte drüber.
Es betrifft bei mir eher die Rumpfnahen Muskeln.
Ein herzliches Dankeschön vorab schon mal und ganz liebe Grüße
Laura

79. Andreas schrieb am 23.4.2020:

Hallo Laura,
Ich habe seit Opa's Tod wahnsinnig Angst vor dem Tod.
ja, das musst du natürlich auflösen. So könntest du mal mit einem Arbeitsblatt starten und alles notieren was dir da Angst gemacht hat. Damit du dann jeden Punkt bearbeiten und befrieden kannst. Kinder hätten normalerweise gar keine Angst vor dem Tode, wenn da nicht die Eltern und das Umfeld immer so ein riesen Tamtam drum herum machen. Was ist dir über den Tod erzählt worden, dass du da Angst davor bekommen hast ? usw..

Gerade über das Sterben ist in unserer Gesellschaft ganz wenig Wissen vorhanden - und das hat direkt zur Folge dass fast alles was über den Tod kleinen Kindern erzählt wird falsch und gelogen ist. Und natürlich muss jeder Mensch aus diesem Glaubensmist aussteigen.
Der Tod ist der Übergang in eine andere Ebene, genau so wie es auch die Geburt ist. Weder eine Geburt noch ein Tod ist etwas Schlechtes oder wovor man gar Angst haben müsste. Finde also heraus warum du da Angst hast, zb Welche Menschen haben dir diese Angst eingeredet ? von welchen übernommen ?

Wenn ich aufrecht stehe dann reicht es mich mit dem kleinen Finger, anzustupsen und ich würde sofort umfallen.
Das ist unter anderem eine sehr schlechte Erdung.
Und wo bei dir die Erdung, also der Energiefluss von und zur Erde unterbrochen ist, das weißt du bereits:
Ab meinen Knien abwärts bin ich stark.
Die Blockaden beginnen also ab den Knien aufwärts.
Da kannst du also zb mit Energie-Atem-Übungen daran arbeiten dass die Energie immer weiter aufwärts wieder in Fluss kommt.

Vermutlich hattest du auch in einem früheren Leben einmal einen heftigen Unfall der deinen Körper ab den Knien aufwärts schwer betroffen hat - aber auch diese, von damals zurückgebliebene Traumaspeicherung kannst du aus deinem Körper herauslöschen. Dies kannst du tun indem du dir diesen Körper von gleißendem Licht durchflutet und geheilt vorstellst und fühlst.

lg von Andreas

80. Laura schrieb am 24.4.2020:

Lieber Andreas, ich danke dir von Herzen für deine Antworten. Beim Lesen zog ein gewaltiger Schauer mit starkem Kribbeln durch meinen gesamten Körper. Ich werde weiter nach Innen schauen und deine Hilfen umsetzen. Bisher haben sie sehr gut geholfen. Mein Bewusstsein öffnet sich mehr und mehr. Es ist ein Segen deine Seite letztes Jahr "gefunden" zu haben. Vielen, vielen Dank. Bis zum nächsten Mal
Herzlichst Laura

81. Laura schrieb am 17.5.2020:

Hallo Andreas, so, ich habe die letzten Wochen weitergearbeitet an mir. (Deine Antworten aus Kommentar 79).
Ich schaffe es mittlerweile die Energie bis zu meinen Leisten von den Knien hochzuatmen. Weiter komm ich noch nicht. Ich stelle mir täglich meinen Körper mit gleißendem Licht durchflutet vor. Dabei passiert was, was ich als eher unangenehm empfinde. Es fühlt sich an, als würde ich in einem Wasserbett liegen. Es schlingert und meine Beine bewegen sich von ganz alleine. Eigenartiges Gefühl. Dazu kommt ein ganz intensiver "Gänseschauer".
Seit ein paar Tagen fühle ich mich eher schwach als fit. Bin ich trotzdem auf dem richtigen Weg?
Das Gute ist, das ich komplett schmerzfrei bin. :-)
Vielen Dank schon mal im voraus
Herzlichst Laura

82. Andreas schrieb am 18.5.2020:

Hallo Laura,
ja, du siehst dass da ganz schön viel Energien fließen. "Gänseschauer" sind immer ein Hinweis darauf dass Ausgleichsenergien im Körper fließen, was natürlich gut ist wenn Energien in Fluß kommen - und ja, das kann schon Ermüdungserscheinenen nach sich ziehen, bis hin zu Muskelkater. Wenn solche Dinge geschehen einfach tief und gleichmäßig weiter atmen, der Körper hat eine große Eigenintelligenz und die kann man in solchen Momenten am besten durch tiefes atmen unterstützen, also den ganzen Körper beatmen..

lg von Andreas

83. Laura schrieb am 19.5.2020:

Vielen lieben Dank Andreas für deine Antwort. Ja, das hört sich stimmig an für mich. Muskelkater habe ich auch leicht in den Beinen gehabt. Ich wunderte mich schon woher die kamen. Vor ein paar Tagen träumte ich von einem Bären. Er stieg vor mir auf seine Beine hoch und reckte seine Arme in die Luft und riss sein Maul auf. Es kam aber kein Ton raus. Ich schrie ihn an: jetzt hör auf! Dann war die Szene zu Ende. Ich denke er ist mein Krafttier. Jedenfalls rufe ich ihn täglich seitdem. Wie deutest du diese Traumszene? Es war ein recht dunkler Bär übrigens.
Nebenbei verspüre ich ein großes Durstbedürfnis. Hängt dies ebenfalls mit meiner Energiearbeit zusammen?
Ich mache mutig weiter. Mein Bewusstsein öffnet sich immer weiter.
❤ liche Grüße Laura und ein dickes Dankeschön

84. Andreas schrieb am 19.5.2020:

Hallo Laura,
egal was der Bär bedeutet, dass du ihn angeschrien hast, zeigt dass hinter diesem Thema ein Konflikt steht, den es auch zu lösen gilt. Du kannst dir also innerlich diese Szene visualisieren, aber eben mit friedlichem Verständnis anstatt dem Schreien.

sich in der Art aufrichten wie der Bär es getan hat, ist ja ein sich größer machen. Wo wäre es für dich nötig dich grüßer zu machen ?

Wasser trinken ist immer gut..

lg von Andreas

85. Laura schrieb am 20.5.2020:

Hallo Andreas, jetzt wo du das mit dem Konflikt schreibst, fällt mir was ein. Mein Vater hat sich immer so groß gemacht und viel rumgeschrien. Ich hätte ihn gerne als Kind mal in seine Schranken gewiesen und ihm genau das an den Kopf geworfen. Ich habe mich dies aber aus Angst nie getraut. Jegliche Konflikte hatte ich schon bearbeitet und befriedet. Auch Cuttings beider Eltern. Dann ist da wohl noch was. Ich wüsste gerade echt nicht, wo ich mich größer machen müsste. Was bedeutet das genau? Selbstbewusstsein? An meinen Ängsten habe ich auch schon viel gearbeitet. Puh..manchmal ist es nicht so klar erkennbar.
Gestern Abend habe ich das mit dem ruhig weiteratmen gemacht und es wurde ruhiger in meinen Beinen. Ausgeglichener.
❤liche Grüße Laura

86. Andreas schrieb am 21.5.2020:

Hallo Laura,
Mein Vater hat sich immer so groß gemacht und viel rumgeschrien.
Das heißt er hatte in sich ein Muster dass er sich klein und hilflos gefühlt hat (weil ansonsten braucht man sich ja nicht größer machen). - Vermutlich gehts da noch um übernommene Energien oder Muster, die können ja vom Vater selber auch schon übernommen gewesen sein. Vielleicht kannst da mal erspüren was da in der Vaterlinie weitergereicht wurde. Und was du da übernommen hast und an die Ahnen eigentlich zurück gereicht werden müsste.

Das Muster sich größer zu machen als man ist, das mag zwar kurzfristig durchaus sinnvoll sein um jemandem Angst einzujagen, aber als dauerhaftes Muster ist es eine Lebenslüge.

Vermutlich hast du dieses Muster gezeigt bekommen müssen um dich mit deinen Ängsten auseinandersetzen zu können.

lg von Andreas

87. Laura schrieb am 07.6.2020:

Hallo Andreas, ich bin es nochmal. Es geht um deine Antwort aus Kommentar 82.
Die Atmung durch meinem ganzen Körper funktioniert sehr gut. Es sind ziemlich viele Schauer, überall. Es geht sogar so weit, dass ich anfange zu frieren, obwohl es ja draußen nicht kalt ist und mir auch nicht kalt ist. Ich stelle mir meinen Körper auch nach wie vor mit gleißendem Licht durchflutet vor und stelle mir vor geheilt zu sein. Das mache ich jetzt schon eine ganze Weile lang so. Täglich! In mir drin spüre ich die Heilung, seh mich Rad fahren, frei laufen usw. Auf der anderen Seite bin ich sehr schwach geworden, meine Muskeln zucken. Was passiert hier gerade? Fühlt sich so Heilung an? Muss ich erst noch schwächer werden, um einen Schritt weiterzukommen? Schön ist, dass ich schmerzfrei bin. Aber diese Schwäche fühlt sich nicht gut an.
Allerherzlichste Grüße
Laura

88. Andreas schrieb am 09.6.2020:

Hallo Laura,
Auf der anderen Seite bin ich sehr schwach geworden, meine Muskeln zucken. Was passiert hier gerade?
Auch während einem Heilungsprozess enthält alles eine Botschaft die dir deine Seele sendet und so kannst du immer in dir selbst abfragen welche Ursache hier gerade noch wirkt und zb welche Angst/Schock hier noch aus dir herausfließen möchte, weil ein Muskelzittern oder Zucken ist körpersprachlich natürlich primär ein Angstschock, jemand zittert vor Angst.

lg von Andreas

89. Magda schrieb am 09.6.2020:

Lieber Andreas, ich bin so überwältigt von diesem Gedankengut. Ich leide seit 10 Jahren an massivem Bluthochdruck. Eine Ursache im Körperlichen ist nicht zu finden. Jetzt besteht die Verdachtsdiagnose auf Hashimoto. Klar, dass ich erst mal bei dir nachgeschaut habe. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Denn ich habe bereits eine andere AutoImmumErkrankung, Lichen Sclerosus. Jahrzehntelanger Missbrauch in der Kindheit sind da die Ursache, mein Weiser Körper wollte diese "Fremdenergie“ loswerden. Und ich dachte, ich hätte das Trauma befriedet. Jetzt ist es so, dass ich seit Corona so viel Wut in mir habe, abgrundtiefe Wut, und mein Blutdruck ist bei 212. Gestern im Krankenhaus wurde viel Diagnostik gemacht. Die Ärztin sagte:“ Sie müssen die Ursache für den Bluthochdruck finden“. Im Bericht steht die Empfehlung, die Schilddrüse untersuchen zu lassen. Meine behinderte Tochter hat eine Unterfunktion...
Beim Lesen dieses Berichtes und all der Kommentare hat es irgendwie plopp gemacht. Alles fügt sich zu einem Bild zusammen.
Meine Mutter ist letztes Jahr gestorben, und ich bin jetzt gerade dabei, meinen Vater in seinen letzten Lebensjahren zu unterstützen. Er war damals für den Missbrauch zuständig. Meine Wut auf Corona ist nur stellvertretend, nicht wahr? Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich wirklich ganz große VergebungsArbeit geleistet habe. Ich bin mit meinen Eltern im Reinen, mehr noch, es ist eine gute Nähe entstanden. Meine Frage ist jetzt, ob die Wut ein Zeichen ist, dass ich NICHT ALLES vergeben habe? Oder ist es denkbar, dass noch ein anderer Aspekt befreit werden muss? Da ja meine Tochter bereits diagnostiziert ist, ist meine Geschichte offensichtlich Generationsübergreifend. Die Eltern meiner Eltern hatten auch missbraucht ect...Und ich war froh, eine behinderte Tochter zu haben, bin nie eine nähere Beziehung eingegangen. Der Versuch, den Kreislauf zu unterbrechen? Ein Cut, sozusagen?! Kann es sein, dass ich mit meinen Eltern im Frieden bin, aber dass ich noch tiefer schürfen sollte? Kannst du mir irgendetwas raten, was ich tun kann?! Ich bin überzeugt davon, dass ich in meiner "Sippe“ der Mensch bin, der ein uraltes Trauma auflösen kann. Ich will nicht auf halber Strecke aufhören. Aber mein Körper streikt derzeit ganz schön, nicht wirklich auf körperlicher Ebene, wie gesagt, man findet ja kaum was.

Viel Text, entschuldige 🙏 bitte. Aber mir ist, als spulen sich vor mir gerade Fäden ab, die ich bald greifen kann...ich hoffe so sehr auf einen Impuls. Von dir.

90. Andreas schrieb am 09.6.2020:

Hallo Magda,
Kann es sein, dass ich mit meinen Eltern im Frieden bin, aber dass ich noch tiefer schürfen sollte?
ja, solange der Bluthochdruck noch da ist, solange ist auch noch eine Wut da die aufgelöst werden muss. Und ja, das kann eine ganz andere tiefere Schicht sein. Die Coronawut wäre sozusagen die oberste Schicht, die Wut im Zusammenhang mit dem Missbrauch wäre eine tiefere Zwiebelschicht, und wenn die oberen Schichten befreit sind, dann wirst du diese eventuellen noch tieferen Schichten jetzt viel leichter finden können.

Bei Autoimmunerkrankungen sieht man es besonders deutlich wie eine Wut sich immer irgendwann auch gegen einen selber richtet. Darum ist es auch so wichtig dass man für alles (auch für erlebten Missbrauch) die volle Selbstverantwortung übernimmt, damit man sich selber vergeben kann.

lg von Andreas

91. Laura schrieb am 25.6.2020:

Hallo Andreas, ich bins nochmal. Ich schrieb dir das ich doch so schwach bin.
Zuletzt in Kommentar 87. Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich ein Cutting von Kontrolle gemacht hatte. Da ich ja das Inkontinenzproblem habe/hatte. Du schriebst mal was von Kontrolle dazu.
Ich bemerke nicht soviel von dem Cutting, außer Schwäche. Gut, bei der Wärme kommt einiges zusammen bei mir, aber im Alltag kann ich so nichts spüren vom Cuttingresultat. Oder muss ich das auch nich? Das ist jetzt ein paar Wochen her. Ich komm nicht klar auf diese Schwäche. Mir fällt eh schon vieles nicht leicht. Bei all meiner Arbeit an mir, habe ich das Gefühl um Monate zurückzufallen.
❤ liche Grüße Laura

92. Andreas schrieb am 26.6.2020:

Hallo Laura,
ein Cutting von Kontrolle gemacht
Das ist wohl zu allgemein da musst du vermutlich tiefer gehen und jene Ereignisse heraussuchen und bearbeiten die da einen ursächlichen Einfluss hatten (siehe Kommentar 60).
Oder hast du spezielle Verhaltenweisen wo du dich kontrollsüchtig verhalten hast gecuttet ?

lg von Andreas

93. Laura schrieb am 27.6.2020:

Hallo Andreas, ja, das muss wohl dann zu allgemein gewesen sein. Das mit dem Lichtschutz mache ich schon wochenlang. Und trotzdem habe ich manchmal Tage, wo ich wieder inkontinenter bin. Meistens wenn tagsüber starke Gefühle im Spiel waren, die mich aufwühlen zb.
Ich habe keine speziellen Verhaltensweisen gecuttet.
Meine Mutter hat mich, als ich Kind und Jugendlich war, oft kontrolliert. Ich musste ihr immer ein Kuss geben, als ich ging, obwohl ich das nicht wollte. Als Teenager. Hab ich nein gesagt, hat sie gemeckert.
Meinst du so ein Beispiel mit Grenzen? Vergebungsarbeit hatte ich dazu schon gemacht.
Mir fällt noch eine markante Erinnerung ein. Als ich klein war, wollte mich ein Nachbar immer auf seine Schultern nehmen. Er packte mich immer lachend und ich schrie wie am Spieß. Hatte Panik. Er hat es nie gemacht, aber alle Erwachsenen haben immer gelacht. Ich fand das nie lustig, ich hatte das Gefühl, dass ich runterfallen und hart aufschlagen würde.
Da hatte ich auch keine Kontrolle über meinen Körper. Wie jetzt mit der Polymyositis.
Liebste Grüße Laura

94. Andreas schrieb am 28.6.2020:

Hallo Laura,
ja, das mit dem Nachbarn ist natürlich eine Erinnerung wo du dran arbeiten kannst. Dass du da (im Gegensatz zu anderen Kindern) Angst hattest herunterzufallen, das ist ein heftiges Indiz dass du in einem früheren Leben einen Sturz hattest, und diese Erinnerung dann in diesen Momenten vom Nachbar angetriggert wurde. Vielleicht findest du jemand der dir hilft da eine Rückführung zu machen um das eventuell aufzulösen, weil nach einem heftigen Sturz kann man auch ziemlich bewegungsunfähig sein. Vielleicht kannst du aber auch alleine alle eventuellen Speicherungen aus dem früheren Leben auflösen.

..Nachbar immer auf seine Schultern nehmen. Er packte mich immer lachend und ich schrie wie am Spieß. Hatte Panik. Er hat es nie gemacht, aber alle Erwachsenen haben immer gelacht
Ein Grund warum Menschen fröhlich sind ist wenn sie unbewusst wahrnehmen dass dem höheren Sinn des Lebens gehuldigt wird (was wahrlich selten ist in dieser Welt).
Das heißt unbewusst haben sie evt gespürt dass in diesen Momenten du gezwungen wurdest dich deinen Ängsten aus dem früheren Leben zu stellen. Dies ist ja der Sinn des Lebens um sich weiter zu entwickeln.

Ich musste ihr immer ein Kuss geben, als ich ging
Fühle dich ein: Welche unbewusste Angst oder Erinnerung in ihr hat dies bewirkt ?


lg von Andreas

95. Laura schrieb am 29.6.2020:

Hallo Andreas, du schriebst in Kommentar 79 schon einmal was von einem heftigen Unfall. Durch deinen letzten Text glaube ich das immer mehr und spüre das da was ist. Mit dem Nachbar damals war ich ein Kindergartenkind. In meiner Teenagerzeit wollte mich mein Freund auf seine Schultern nehmen und ich hab genauso panisch reagiert und fast geheult. Und wieder haben damals alle um mich rum gelacht. Mich hat nie jemand auf seine Schultern nehmen können. Immer dieselbe Reaktion von mir.
Ich bekomme diese Panikgefühle heute noch, wenn ich schlechte Tage habe und nicht richtig aufstehen kann. Oder leicht wegrutsche, weil meine Oberarme nicht so wollen zb. Kann es denn sein, das ich tatsächlich so gefallen bin damals oder steht das Ganze für einen Sturz/Unfall im Allgemeinen? Auf jeden Fall war eine Menge Panik dabei. Ich schwitze, mein Herz klopft wie verrückt und meine Arme und Beine zittern. Das ist sehr unangenehm.
Was bei meiner Mutter das Problem war, weiß ich noch nicht genau. Ich vermute das sie sich das von meinem Vater gewünscht hätte. Nach der Scheidung hat sie das wohl auf mich projiziert.
Du machst hier eine richtig tolle Arbeit und ich bin dir sehr dankbar, das du mir bisher so gut weitergeholfen hast.
❤lichst Laura

96. Andreas schrieb am 29.6.2020:

Hallo Laura,
ja, alles was jetzt ist, ist die Folge von Früherem. Deswegen ist es ja so wichtig mit allen Vergangenheiten in Frieden zu sein. Und natürlich auch panikartige Gefühle kommen von etwas Früherem. Deswegen wirst du dich da wohl auf den Weg machen müssen dieses Frühere anzuschauen um dann mit allen Aspekten davon in Frieden zu kommen.

lg von Andreas

97. Laura schrieb am 30.6.2020:

Hallo Andreas, danke für deine Antwort.
Ich habe so viele Bilder, Gedanken, die in mir hochkommen. Bei meiner heutigen Arbeit, war ich wieder tief in meinem "Keller". Am Ende des Ganges war es dunkel. Bisher traute ich mich nie dahin. Ich hab es heute gewagt. Es war stockfinster. Nach ein paar Schritten sah ich am Boden eine Klappe durch die am Rand helles Licht schien. Ich öffnete sie und es strömte gleißend hell heraus. Es umhüllte mich und alles um mich herum. Es gab eine Leiter und ich stieg runter. Unten sah ich einen Brunnen aus Stein. Daraus strömte das Licht. Ich fragte, was das hier ist und die Antwort war: Das ist dein göttliches Licht! Ich fragte, wieso es vorher nicht nach oben floss? Antwort: weil du es verschlossen hast!
Ich habe die Klappe im Boden jetzt auf gelassen.
Nach dieser Meditation geht es mir etwas besser. Ich bin auf die nächsten Tage gespannt.
Mir ist noch nicht klar, wie ich an mein früheres Leben, an diesen Unfall komme. Ich habe die passenden Fragen gestellt. Für den Bruchteil einer Sekunde kam das Wort Auto. Vielleicht war es ein Autounfall? Aber das passt doch nicht zu meiner Panik mit den Schultern. Da ging es um Höhe und fallen. Und seit wann gibt es Autos? Das hieße ja, mein früheres Leben ist noch gar nicht so lange her. Oder denke ich verkehrt?
❤lich Laura

98. Andreas schrieb am 01.7.2020:

Hallo Laura,
ja, das musst du selber herausfinden wie du am besten den Zugang zu dem frühere Leben bekommst. Ob eine eigene Reise in das frühere Leben, oder eine herkömmliche Rückführung, oder es wird dir in einem Traum gezeigt.

lg von Andreas

99. Laura schrieb am 22.7.2020:

Hallo Andreas, ich brauche bitte noch einmal deine Sichtweise.
In Kommentar 72-74 ging es um meinen Dekubitus an der rechten Ohrmuschel. Ich habe mittlerweile sehr viel gefunden und befriedet. Es wurde besser, dann wieder schlechter. Nun ist es so, dass ich kaum noch schmerzfrei auf dem Ohr schlafen kann
Je mehr ich bearbeite, desto mehr schmerzt es. Sogar wenn es tagsüber nur leicht berührt wird. Ich sende jeden Tag Heilende Energien ins Ohr. Ich meditiere auch jeden Tag. Was übersehe ich? Oder habe ich noch nicht alles befriedet/gefunden?
Und noch etwas: an meinem Rücken hat sich ( ebenfalls rechts ) unterhalb des Schulterblatts eine Schwellung gebildet. Die habe ich aber schon länger. Ich schlafe ja nur auf dieser Seite, daher dachte ich es kommt vom schlafen. Innerlich bekomme ich keine Antwort. Sind das gestaute Gefühle?
Wie komm ich da ran? Denn so einen BH zu tragen ist kaum möglich, da es sehr drückt.
Schon mal ein ❤lichen Dank
Liebe Grüße Laura

100. Andreas schrieb am 23.7.2020:

Hallo Laura,
da ist offensichtlich noch immer der Kampf gegen sich selbst (Autoimmunerkrankung) wirksamm. Das Selbstzerstörerische verhindert den dauerhaften Erfolg..

lg von Andreas

101. Laura schrieb am 18.8.2020:

Hallo Andreas, ich hoffe sehr ,das du Licht in meine Angelegenheit bringen kannst. Ich habe weitere innere Arbeiten zum Thema Selbstzerstörung gemacht und aufgearbeitet. (Aus deiner Antwort aus Kommentar 100 ).
Nun ist folgendes passiert:
Ich bin letzte Woche gestürzt, also eher auf den Boden gerutscht. Passiert beim Toilettengang mit Hilfe meiner Partnerin. Meine Oberschenkelmuskeln haben nachgegeben. (Durch die anhaltende Hitze war ich eh schon geschwächt). Meine Frau wollte mich auffangen und hat sich ihr rechtes Knie doll verletzt. Sie kann kaum laufen und ich habe mir die Quadrizepssehne im rechten Knie gezerrt.
Ich musste im Krankenhaus bleiben, da sie sich leider so nicht um mich kümmern kann. Jetzt kommt ein Pflegedienst und unterstützt mich Zuhause. Das was ich nie wollte, ist nun eingetreten.
Als ich im Bad auf dem Boden saß, bekam sie mich natürlich nicht hoch. Die Feuerwehr kam mit zwei starken Männern und half mir. Im Moment kann ich nicht alleine stehen oder ein paar Schritte laufen. Zum ersten Mal bin ich komplett abhängig von anderen und das ist nicht schön für mich. Ich habe soviel an mir gearbeitet und hatte einige Erfolge bei meiner Polymyositis. Ich wüsste auch nicht wo ich überheblich bin oder mich selbst belüge (deine Erklärung zu Stürzen ).
Was kann ich tun, oder was übersehe ich in mir?
Was spiegelt meine Frau mir? Beide rechtes Knie? Ich bin sehr verzweifelt und möchte das ändern, was gerade passiert hier.
Das sind Botschaften, die ich kaum noch verstehe. Außer das ich alles selbst kreiert habe.
Danke Andreas für deine Zeit und Antworten.
❤lichst Laura

102. Andreas schrieb am 20.8.2020:

Hallo Laura,
wo ich überheblich bin oder mich selbst belüge
Deine überheblichen Anteile sind jene Anteile die gegen dich arbeiten, die glauben das Recht zu haben dich kaputt, krank und schwach zu machen. Sie überheben sich über dich selber. Das sind zerstörerische Anteile, die offensichtlich immer noch übermächtig in dir wirken.

Eine rechte Knie Verletzung ist immer Ausdruck dass es Anteile in dir gibt die eine Richtungsänderung im Leben wollen und dass es Anteile gibt die dem entgegenstehen. Also du siehst, da tobt noch immer viel Kampf in dir.

Dieser Anteil der eine Richtungsveränderung im Leben will hat wohl bewirkt dass du nun im Krankenhaus bist, weil eine fremde Umgebung macht auch im Denken eine Richtungsänderung leichter.

lg von Andreas

103. Laura schrieb am 22.8.2020:

Hallo Andreas, ohje, das muss ich erst mal schlucken. Ich habe schon überlegt wie ich das auflöse und befrieden kann. Mir ist eingefallen, dass ich früher, wenn ich wütend war, mir immer voll feste auf meine Oberschenkel geboxt habe. In jungen Jahren schon. Ich habe mir dabei ganz schöne Schmerzen zugefügt. Danach gings mir immer besser. Irgendwann habe ich damit aufgehört, als ich älter wurde. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich aufgehört habe damit. Das wäre doch auch so ein Selbstbestrafungsprogramm, oder?
Das mit der Richtungsänderung kommt hin. Ich möchte mich heilen und habe schon einiges aufgearbeitet. Wie kann ich diesen anderen "Dämon" in mir besiegen?
Welche sinnvollen Fragen müsste ich mir stellen?
Ich danke dir wie immer von ❤
Liebe Grüße Laura

104. Andreas schrieb am 23.8.2020:

Hallo Laura,
..wenn ich wütend war, mir immer voll feste auf meine Oberschenkel geboxt habe.
ja, da wurde dieser Anteil der sich selber verletzten will (AutoimmunKrankheit) sehr gut sichtbar. Da kannst du direkt mit diesem Anteil fühlend arbeiten.

lg von Andreas

105. Laura schrieb am 03.9.2020:

Hallo Andreas, ich bin es nochmal. Ich komme zur Zeit nicht so richtig weiter. Als ob ich feststecke. Nach deinem vorherigen Kommentar (104 ) ist mir vieles klar geworden. Ich komme aber nur schwer dran. Zudem muss ich, nach all meiner getanen Arbeit, mein inneres in Frieden bringen.
Es kommt viel Botschaft gerade zu mir/uns nach Hause, die ich nicht ganz verstehe. Unser Einbaubackofen mit Ceranfeld wurde abgeklemmt, da die Kabel in der Steckdose durchgeschmort sind. Laut Elektriker Brandgefahr. Wir können uns eh kaum versorgen gerade, weil ich 24 Stunden gepflegt werden muss, meine Frau nicht richtig laufen kann und können jetzt noch nicht mal kochen, bis das behoben ist. Es ist der Wurm drin zur Zeit.
Und die Ursache ist dieser zerstörerische Anteil in mir? Hat meine Partnerin nicht auch Anteile an dieser Situation?
In mir schreit weiterhin alles nach Heilung. Wie mächtig kann der negative Anteil sein, das er so die Oberhand gewinnt nach all meiner Arbeit an mir?
Vielen Dank für deine Antwort schon mal wieder vorweg. Hab einen schönen Tag.
❤lichst Laura

106. Andreas schrieb am 03.9.2020:

Hallo Laura,
..wurde abgeklemmt, da die Kabel in der Steckdose durchgeschmort sind
ja, warum hast du dich von der Lebenskraft abgetrennt ?
vermutlich aus dem selben Grund, wegen Brandgefahr, also weil auch du Angst hast dass ein Brand in dir ausbricht wenn viel Strom fließt (=wenn viel Wut aufkommt).

Die Botschaft ist also noch immer dass die Urwut noch immer in dir droht auszubrechen - und dein Leben so wie du es dir eingerichtet hast, also so dass du dich diesem Thema nicht stellen musst (indem du das Thema und die große Lebensenergie meidest die das Thema akut werden lassen könnte).
Nun führst du ein Leben ohne Lebensenergie in den Muskeln also ohne Bewegungsenergie und in deiner Küche ist es das selbe, ein Leben ohne Backen und Kochen.

lg von Andreas

107. Laura schrieb am 10.2.2021:

Ein liebes Hallo Andreas,
Ich bin total verzweifelt zur Zeit. Nach meinem Sturz im August bin ich nicht wieder auf die Beine gekommen. Meine Polymyositis schreitet weiter voran.
Ich bin sehr pflegebedürftig geworden.
All meine Arbeit an mir fruchtet nicht. Ich finde diese Urwut nicht. Ebenso meinen selbstzerstörerischen Anteil nicht. Das macht mich sehr traurig. Ich komme auch nicht damit klar gepflegt zu werden. Ich versuche alles positiv zu sehen. Das klappt nur bedingt.
Meine Atemhilfsmuskulatur ist schwach, mein Ischias schmerzt wahnsinnig auf der linken Seite.
Ich kann kaum schlafen.
Eigentlich habe ich überall Schmerzen. Ich weiß das mir das alles was sagen soll. Aber mein Kopf ( der auch hämmert, vor allem morgens ) streikt. Ich bin energielos, friere und mittlerweile depressiv verstimmt. Ich war auf einem guten Weg. Ich kann auch nicht genau sagen wann es so scheiße wurde. Ich flüchte. Aber vor was? Ich befasse mich auch mit meinem inneren Kind, welches sehr traurig ist.
Ich bin oft wütend und weine.
Mein inneres Kind ist nur traurig.
Es ist, als hätte ich den Draht zu mir verloren. Das war mal anders. Ich möchte alles zum Guten wenden. Du hast mir sooft geholfen Andreas, bitte schubs mich in die richtige Richtung.
❤lichst Laura

108. Andreas schrieb am 10.2.2021:

Hallo Laura,
Ein Aspekt von Polymyositis ist ja dass sich wenig Druck in den Muskeln aufbaut. Das heißt, offensichtlich erlaubt dir deine Seele über deinen Körper nicht mehr irgend einen Druck aufzubauen. Das heißt die Übung die deine Seele für dich bereitstellt sieht letztlich so aus, dass du üben sollst ohne Druck zu leben:

- keinen Druck mehr auf dich selber
- keinen Druck mehr auf andere
- keinen Druck mehr durch etwas erreichen wollen usw..

Auch weil ja alles andere nicht funktioniert hat kannst du daran sehen, dass du wohl an einem Punkt bist wo du dich nur noch diesem Prozess ergeben kannst den deine Seele für dich vorgesehen hat..

lg von Andreas

109. Laura schrieb am 11.2.2021:

Hallo Andreas, das kommt hin mit dem Druck. In Verbindung mit Ungeduld. Das scheint meiner Seele ja enorm wichtig zu sein. Aber alles andere, was ich bearbeitet hatte, war doch gut. Es wurde besser in mir und fühlte sich befriedet an. Ich kam vorwärts. Und dann plant die Seele so um?
Dann werde ich in der Meditation wohl da schauen müssen.
Ein liebes Dankeschön für deine genommene Zeit
❤lich Laura

110. Andreas schrieb am 12.2.2021:

Hallo Laura,
Und dann plant die Seele so um?
Die Seele hat nicht umgeplant - sie hat lediglich erkannt dass du nun für die nächste tiefere Übung bereit bist :-)

lg von Andreas

111. Laura schrieb am 15.2.2021:

Hallo Andreas, danke dir.
Hast du ein paar neue Glaubenssätze die ich anwenden kann?
Vom Prinzip verstehe ich das mit dem Druck. In bin in mich gegangen und empfinde soviel Leere. Als wäre ich fast nur noch Hülle.
Ganz komisch. Ich möchte das alles ändern. Wieder auf die Beine kommen und unabhängiger sein.
Ganz liebe Grüße
Laura

112. Andreas schrieb am 15.2.2021:

Hallo Laura,
..bin in mich gegangen und empfinde soviel Leere. Als wäre ich fast nur noch Hülle
ja, und bist du damit in Frieden, nur noch Hülle zu sein und sonst nichts mehr ? weil darum geht es.

Der passende Glaubenssatz wäre:
Ich bin mit der Leere im Frieden.

lg von Andreas

113. Laura schrieb am 22.2.2021:

Hallo Andreas, ich wende die neuen Glaubenssätze jeden Tag nun an. Arbeite an meinem inneren Druck.
Ich habe mir in einer Meditation zeigen lassen, was mit mir in einem früheren Leben wohl passiert sein müsste (in Kommentar 79 schriebst du was von einem heftigen Unfall, der mir wohl mal passiert sein muss ). Ich saß auf einem großen braunen Pferd, seitlich auf einem Damensattel und war angezogen laut des Kleides wie um 1900. Ich hatte einen Hut auf.
Plötzlich stieg das Pferd hoch und warf mich ab. Es landete halb auf mir drauf. (Mein Körper ist Knieaufwärts ja schwer betroffen mit der Polymyositis).
Ich habe die Situation befriedet. Dem Pferd verziehen und mir. Das Pferd hieß Sammy. Warum mir das gesagt wurde, kann ich nicht sagen.
War das mein letztes Leben? Ob ich dabei gestorben bin weiß ich nicht.
Was hältst du davon?
Und einen krassen Traum hatte ich auch. Ein Mann ( so sah es aus), wurde abgestochen. Mit einem Messer von irgendetwas fremdes. In den linken Oberarm und Oberschenkel. Und sein Bauch wurde aufgeschlitzt.
Steht das noch immer für meine Selbstbestrafungsprogramme? War quasi der Mann ich, der abgestochen wurde? Also Anteile in mir? Ich habe seine Stellen geheilt, die Wunden mit Licht behandelt.
Welche Botschaften sind hier enthalten in all den Dingen?
Vielen lieben Dank schon mal vorab
❤lich Laura

114. Andreas schrieb am 22.2.2021:

Hallo Laura,
der abgestochene Mann kann durchaus einen Anteil von dir symbolisieren. Insofern ist das sehr gut wenn du dir diesen Anteil geheilt und gut geschützt vorstellst.
und ja, auch mit dem Bild des Pferdes kannst du weiter arbeiten: Warum hat es dich abgeworfen ? Zu welchem Ziel wolltest du (deine Seele) in dem damaligen Leben nicht ankommen ? Ein Pferd bäumt sich auf wenn da ein unsichtbare Blockade ist - welche war das ?

lg von Andreas

115. Laura schrieb am 25.2.2021:

Hallo Andreas, ich bin ein Stück weitergekommen.
Ein paar Antworten bekam ich bereits. Das Pferd bäumte sich ja auf. Warum? Die Antwort war Verzweiflung. Ich selbst war auf dem Weg zum Bahnhof. Mein "Herz wurde gebrochen" von einem Mann. Ich wollte nur da weg. Weg von diesem Ort. Dann der Unfall mit dem Pferd. Es lag wohl eine kleine Zeit auf mir drauf. Außer auf meinem Kopf und unterhalb meiner Knie. ( da ist ja körperlich auch alles ok bei mir ).
Ich bin nicht gestorben.
Mehr habe ich nicht gezeigt bekommen.
Danach sind mir einige Dinge bewusst geworden. Ich habe seit ich denken kann ein riesen Respekt und etwas Angst vor Pferden. Ich konnte nie hinter einem Pferd stehen oder vorbei gehen, da ich immer dachte, es tritt aus. Ich bin mit einem Herzfehler geboren worden. Vorhof Loch drin. ( der Mann hatte ja mein "Herz gebrochen").
Diese Verzweiflung begleitet mich auch. Gerade jetzt wieder wegen der Pflegesituation. Und in vielen anderen Situationen kenn ich dieses Gefühl auch.
Ebenso dieses Aufbäumen, wie oft ich mich am liebsten Aufbäumen wollte, meine Meinung sagen usw, aber mich nie richtig getraut hatte. Speziell in meiner Kindheit. Heute ist das anders. Ich habe dazugelernt. Aber früher, da hatte ich Angst. Mein Vater war ja so jähzornig. Das schrieb ich dir mal.
Leider bekam ich zu dem Unfall nicht mehr Infos. Ich werde weiter daran arbeiten. Oder muss ich das gar nicht? Nur weiter befrieden?
Was sagst du zu alldem?
Bin gespannt. Ich wünsche dir einen schönen Tag
Herzlichst Laura

116. Andreas schrieb am 25.2.2021:

Hallo Laura,
ja, es gab also eine Teil in dir der weg wollte - und es gab einen Anteil der nicht weg wollte, der weiter leiden wollte, der am Plan des Weggehen gezweifelt hatte (evt durch ein Gelübde oder Versprechen gebunden war und gar nicht weggehen konnte oder durfte) - und symbolisch stand dieser Anteil vor dem Pferd so dass es nicht gerade weitergehen konnte, sich aufbäumen musste. Solche widersprüchlichen inneren Anteile schaukeln sich immer weiter auf und erzeugen hohe psychische Spannungen und können sich dann in solchen Unfällen entladen.
Durch solche gegensätzlichen Anteile kann sich dann auch keine saubere Motivation für die eigenen Pläne bilden, und das Herz als Motor des Körpers ist der Spiegel deiner inneren Motivation. Oder auch dass die Muskeln keine gute Leistung bringen können ist genau so ein Spiegel.

Durch welche Eide, Gelübde oder Versprechen ist also deine Motivationskraft gedämmt ? Da gilts also alles zu finden und aufzulösen.
Mein "Herz wurde gebrochen" von einem Mann. Ich wollte nur da weg.
das war dann vermutlich ein Ehegelübde, welches dieses Weggehen zur Katastrophe werden lies. So kannst du also mit diesem Gelübde anfangen. (Und ja, vielleicht gibt es da noch mehr..)
Der Pferdeunfall war vermutlich im Prinzip gleichzeitig auch deine eigene Selbstbestrafung dafür dass du ein Gelübde gebrochen hast.

Ich kann das nur wieder und wieder betonen, ein Gelübde abzulegen gehört zu den dümmsten Dingen die man als Mensch tun kann. Es ist kein Zufall dass gerade Logenangehörige so oft an Herzproblemen sterben. Jeder der ein Gelübde ablegt kann dadurch nicht mehr seinem Herzen folgen (und dies oft über viele Leben hinweg) - und dies hat natürlich körperliche Auswirkungen.

Vielleicht an dieser Stelle für alle Mitleser noch einen Tipp was man tun kann, wenn man zu einem Eid gezwungen wird. Immerhin werden fast alle Männer in Deutschland in der Bundeswehr vereidigt: Denke während der Vereidigung den glasklaren Gedanken, dass diese Vereidungung für dich ungültig ist weil sie nicht freiwillig erfolgt. Und führe zur Bestätigung dieses Gedankens ein kleines Miniritual durch indem du zb während der Vereidigung zwei Finger über Kreuz hältst. Wenn du dies tust werden Teile deiner Manneskraft nicht an irgendwelche obskuren Regierungen übertragen sondern bleiben bei dir.

lg von Andreas

117. Laura schrieb am 28.2.2021:

Hallo Andreas, vielen Dank für deine Antwort. Ich hab mal zurückgescrollt in dein Kommentar 7 vor fast 2 Jahren. Das passt doch zu meinem Pferdeunfall. Ich war ja auf dem Weg zum Bahnhof. In meiner Kindheit hatte ich auch ein Bahnhofserlebnis. Ich wurde mit 10 Jahren in einer Gruppe Kindern in den Sommerferien weggeschickt. Als wir am Bahnhof angekommen waren, stand meine Mutter nur da. Ich fragte, wo ist Papa? Sie antwortete nur, der ist nicht da. Ich schrie in der Zugtür und wollte nicht aussteigen. Wo ist Papa? Meine Mutter meinte dann, der kommt auch nicht mehr. Da endet meine Erinnerung. Mein Vater war ausgezogen. Ich wurde weggeschickt und er hat unsere Wohnung verlassen. Eine üble Geschichte. Ich war verzweifelt. (Wie bei dem Pferdeunfall).
Warum haben sie vorher nicht mit mir geredet und mir so einen Schock verpasst?
Mein Herz war ja auch irgendwie gebrochen.
Ich habe daran auch schon gearbeitet und es befriedet.
Mir fällt nur die Parallele auf.
Oder seh ich das falsch?
Ich war 10 damals. Wie hätte ich daran arbeiten sollen? Oder hat es den Sinn, dass ich es jetzt nachholen kann? Auch das es mir gezeigt wurde aus einem früheren Leben. Daran habe ich fast 2 Jahre gearbeitet. Denkt meine Seele, ich bin nun bereit es zu wissen?
Du schriebst von dem Druck in mir.
Den spüre ich schon mein ganzes Leben, gepaart mit Wut körperlich sogar. ( das Pferd lag ja auf mir).
Ich hab mir dein Arbeitsblatt heruntergeladen, zwecks Glaubenssätze bearbeiten.
Ich weiß gar nicht, was ich zuerst machen soll. In meinem Kopf rattert es richtig.
Ich möchte mich heilen.
Andreas, du bist ein Segen für uns alle hier. Danke schon mal vorab für deine Antwort
❤lichst Laura

118. Laura schrieb am 28.2.2021:

Ich habe dir eine Spende zukommen lassen unter meinem richtigen Namen. S.B.
Oh, ich muss 100 Zeichen schreiben, sonst kann ich das hier nicht abschicken.
Vielen lieben Dank für deine Arbeit.

119. Andreas schrieb am 28.2.2021:

Hallo Laura,
lieben Dank.
Ja, Kinder haben oft eine enorme geistige manipulierende Kraft die sie auch auf ihre Eltern legen. Sie zwingen ihre Eltern durch ihr eigenes Feld in Verhalten was sie ansonsten gar nicht täten. Das kann zb sein, dass das Kind ein viel besseres Karma als die Eltern hat, dann kommt es nicht selten vor dass das Karma des Kindes das schlechtere Karma der Eltern überlagert und diese dann Glück in ihrem Leben haben, was ihnen eigentlich gar nicht zustünde. Für das Kind ist das sogar eine Art Selbstschutz, weil es bewirkt ja dadurch auch dass das eigene Leben besser ist. Trotzdem geht dies nicht unendlich lange, irgendwann ist das Karma aufgebraucht und so können dann zum Beispiel Eltern die ihr Zusammensein gar nicht verdient haben, nicht mehr weiterhin auf Kosten des Kindeskarmas glücklich zusammen sein. Offensichtlich haben deine Eltern deine 10 tägige Abwesenheit genutzt um aus deinem Feld auszusteigen. Und deswegen hat es dich auch so sehr getroffen, weil es war ja für dich die größte Niederlage deines Lebens. Deine manipulierende Energie, die Eltern zusammenzuhalten, die war zusammengebrochen, so wie symbolisch das Pferd (in dem Fall Symbol für Energie) über dir zusammengebrochen ist. So gehts also in diesem Zusammenhang nicht nur um viel Selbstvergebung (zb dass du dich da unbewusst so sehr in das Leben der Eltern eingebracht hast) auch um das Loslassen solcher manipulierenden Muster bzw dem Erkennen, dass eine jede andere Menschen manipulierende Energie immer irgendwann ins nichts zerrinnt und also darum solche Niederlagen unvermeidlich sind. Mit dieser Wahrheit muss man in Frieden kommen..

lg von Andreas

120. Laura schrieb am 09.3.2021:

Hallo Andreas, ich habe das alles nun sacken lassen. Allerdings kann ich mich nicht an viele gute Zeiten erinnern mit meinen Eltern. Sie stritten sehr viel. Und als ich 10 Jahre alt war trennten sie sich. (Die Bahnhofssache).
Lief dieses Manipulative unbewusst von mir aus? Ich kann mich nicht erinnern. Wenn sie stritten war ich eher ruhig und hatte Angst, da mein Vater so laut und wütend dann war.
Noch etwas quält mich zur Zeit: ich dachte es wäre eine gute Idee mein Schlafzimmer zu renovieren und bestellte mir einen Maler, der mit guten Farben arbeitet. Ich schlief eine Nacht im Zimmer und bekam furchtbare Kopfschmerzen. Das ist nun 5 Tage her. Es hört nicht auf. ( ich habe das Zimmer gewechselt)
Ich höre meinen eigenen Puls rechts und links an der Schläfe pochen. An Schlaf ist so nicht zu denken. Tagsüber ist es nicht.
Was passiert mit mir gerade?
Hängt das alles eventuell mit der Aufdeckung meines früheren Lebens zusammen? Meine Leere und den Druck habe ich gut bearbeitet. (Kommentar 112 von dir).
Danke schön vorab
Liebe Grüße Laura

121. Andreas schrieb am 09.3.2021:

Hallo Laura,
ja, wenn Kinder solche energetischen Lasten übernehmen, das ist immer unbewusst.
..und bekam furchtbare Kopfschmerzen
ja, da warst du vermutlich zuviel im Kopfdenken und zu wenig im Fluss des Lebens. Vielleicht hast du sogar (mit deinem Kopf) zu viel versucht zu manipulieren ?
Wer im Fluss des Lebens ist würde sein Schlafzimmer sowieso nur im Sommer streichen weil da kann man dann auch nachts auslüften in den Wochen danach.

lg von Andreas

122. Laura schrieb am 10.3.2021:

Hallo Andreas, lieben Dank für deine Antwort. Das mit dem nicht im Fluss des Lebens sein hatten wir schon mal. Als unser Ceranfeld in der Küche keinen Strom hatte vor ein paar Monaten. (Kommentar 106).
Wie komme ich aus diesem Kopfdenken raus?
Ich habe eine gute Intuition, höre auf meinen Bauch. Aber anscheinend haperts da wohl irgendwo. Ich spüre auch, das der Kopf zuviel denkt. Wie meinst du das mit dem manipulieren? Mir ist nichts bewusst. Mit Worten oder mit Gefühlen manipulieren?
Ich habe das noch nicht ganz verstanden.
Danke schön bereits vorab.
Herzlichst Laura

123. Andreas schrieb am 12.3.2021:

Hallo Laura,
Wie komme ich aus diesem Kopfdenken raus?
Indem du das Kopfdenken ausschaltest, zb jeden Tag 30 Minuten meditieren, nichts mehr denken.
Wie meinst du das mit dem manipulieren?
Wo das Vertrauen fehlt, da beginnt dann immer das erzwingen, das Manipulierende.

lg von Andreas

124. Laura schrieb am 19.3.2021:

Hallo Andreas, ich bin verzweifelt. Mittlerweile kommen noch mehr Botschaften rein, die ich nicht verstehe. Ich liege seit Sonntag mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Die ist mittlerweile zwar rückläufig aber durch meine Polymyositis ist meine Atmung angegriffen. Ich muss nachts sowie tagsüber eine Atemmaske tragen. Denn sonst stimmen meine Werte nicht. Ein paar Stunden am Tag habe ich Pause. Was soll das alles?
Wie komm ich davon weg?
Liebste Grüße
Laura

125. Andreas schrieb am 20.3.2021:

Hallo Laura,
Wie komm ich davon weg?
Indem du dich dem ergibst was du/deine Seele dir kreiert hat.
Um dagegen anzukämpfen dafür ist es offensichtlich zu mächtig, also bleibt dir nichts anderes.

lg von Andreas

126. Laura schrieb am 21.3.2021:

Hallo Andreas, danke für deine Antwort.
Allerdings verstehe ich das gerade nicht genau. Ich muss/soll mich alldem ergeben und dann tritt Heilung ein? Das klingt ja fast schon simpel. Ich habe jedenfalls während des Krankenhausaufenthalts noch mehr Botschaften bekommen. Ich soll geduldiger werden und besser zuhören zb.
Daran arbeite ich bereits intensiv und bin auf einem guten Weg.
Bitte hilf mir auf die Sprünge.
Liebe Grüße
Laura

127. Andreas schrieb am 22.3.2021:

Hallo Laura,
ja, wenn das was man sich erschaffen hat (durch welche Taten auch immer) so übermächtig ist, dass man es nicht ändern kann, dann ist es das schlaueste wenn man sich ihm hingibt und geniest was man erschaffen hat, weil vorher kann es dann nicht weggehen.

lg von Andreas

128. Mr. X schrieb am 26.5.2021:

Hallo Laura,

Ich kann dir bei deinem Problem die Bücher und Hörbücher von Eckhard Tolle empfehlen. Es gibt auch gute YouTube Videos von Eckhard Tolle.

Dann kann ich dir noch die Wim Hof Methode empfehlen um deinen Körper neuen Kraft zu geben und deinen Körper besser kennen zu lernen.

Hoffe das dir das ein bisschen weiter hilft.
Wünsche dir eine gute Besserung und schnelle Heilung.

LG

129. Laura schrieb am 18.6.2021:

Hallo Andreas, in Kommentar 127 schreibst du mir, dass ich mich dem Ganzen ergeben soll, es genießen quasi, damit es verschwinden kann. Ich bekomme das nicht hin. Irgendetwas blockiert mich immer noch. Wo kann ich da noch schauen? Was übersehe ich? An meinem rechten Auge haben sich Xanthelasmen gebildet. Das hat doch bestimmt etwas zu sagen? Links ist doch Yin. Mit meiner Mutter habe ich alles durch. Cutting, Vergebung etc.
Liegt es daran, dass ich mich nicht so weiblich fühle, begehrt, durch meine Erkrankung? Ich steh vor einer Mauer!
Ich hoffe du kannst mir wieder einmal Licht ins Dunkle bringen.
Danke und einen lieben Gruß Laura

130. Andreas schrieb am 18.6.2021:

Hallo Laura,
Ich bekomme das nicht hin.
Das lehrt die Krankheit dich ja automatisch weil du keine andere Wahl hast, bzw weil anderes ja nicht funktioniert.
Xanthelasmen
Das können Speicherungen an etwas schlimmes oder traumatisches Gesehene sein (oder alternativ auch etwas Tabubehaftetes), was da durchbrechen möchte, was du aber unter der Haut also verborgen halten möchtest.

lg von Andreas

131. Laura schrieb am 08.9.2021:

Hallo Andreas, ich knüpfe hier aus deiner letzten Antwort an ( Kommentar 130 ).
Ich erkenne nicht, was mich meine Erkrankung lehren soll. Mittlerweile bin ich sehr wütend und auch verzweifelt. Ich habe bisher viel verarbeitet und stecke fest. Ich komm mit der Situation, ein Vollpflegefall zu sein, nicht klar. In meinem Kopf laufe ich , ich seh mich umherspazieren. Ich träume sogar das ich stehen kann und dann losgehe. Im realen Leben geht aber nix. Das macht mich fertig. Ich weine viel. Und weiß das ich in der Opferhaltung stecke. Ich finde einfach nicht die richtige Tür. Es fing alles so gut an vor 2 Jahren. Und jetzt stagniert es. Du schriebst mir, daß es wohl sehr übermächtige Anteile sein müssen und ich soll das Erschaffene genießen. Das hab ich versucht. Dann wurde alles schlimmer im Kopf. Alles in mir denkt ans Stehen und Laufen. Aber es tut sich nix.
Was denkst du?
Liebste Grüße
Laura

132. Andreas schrieb am 09.9.2021:

Hallo Laura,
Alles in mir denkt ans Stehen und Laufen.
ja, und die anderen Anteile in dir die nicht mehr stehen und laufen wollen, die zb deine alte Lebenslaufrichtung nicht mehr mitlaufen wollen, an die denkst du nicht. Die unterdrückst du - und genau darum haben sie auch so viel Macht. Je stärker du eine Eisscholle nach unten unter Wasser drückst, um so stärker wird ihre Auftriebskraft und damit ihre Macht über dein Leben.

lg von Andreas

133. Laura schrieb am 10.9.2021:

Hallo Andreas, oha. Von der Seite hatte ich das noch nicht betrachtet. Ich dachte es wäre gut die eine Seite gedanklich aufzuladen,damit es klappt. Kein Wunder das es scheitert. Muss ich die anderen Anteile akzeptieren oder mit ihnen "reden"? Sie anerkennen? Das sie meine alte Lebenslaufrichtung nicht mitlaufen wollen, sind damit alte Glaubenssätze gemeint?
Herzlichen Dank für deine Unterstützung und einen lieben Gruß
Laura

134. Andreas schrieb am 11.9.2021:

Hallo Laura,
dachte es wäre gut die eine Seite gedanklich aufzuladen
Wenn die andere Seite bereits so immens stark aufgeladen ist, dann reicht das nicht aus.
meine alte Lebenslaufrichtung nicht mitlaufen wollen, sind damit alte Glaubenssätze gemeint?
nö, das sind innere Anteile die diese Richtung stoppen wollten, und das ja auch getan haben..

lg von Andreas

135. Laura schrieb am 12.9.2021:

Hallo Andreas, danke für deine Antwort. Versteh ich das jetzt richtig, dass ich herausfinden muss, was ich nicht mehr möchte? Ich möchte oder wollte nicht mehr laufen? Ich find die Stelle nicht, wo der Knoten platzt. Ich habe vor Jahren mein Leben verändert. Zum Guten, zum Positiven. Ich habe 2 Ehen hinter mir. Die Expartner gecuttet, alles befriedet was mir einfiel. Bin seit Jahren mit einer Frau zusammen und endlich angekommen im Leben. Ich check nicht, wo mein Lebensweg oder die Richtung falsch sein soll. Durch welche Tür muss ich gehen?
❤lichst Laura

136. Andreas schrieb am 12.9.2021:

Hallo Laura,
dass ich herausfinden muss, was ich nicht mehr möchte?
Das sind Anteile die du nicht als "ich" bezeichnest, die du nicht als zu dir gehörend annimmst, deswegen hier ist es besser wenn du nicht versuchst herauszufinden was du nicht mehr möchtest, sondern wenn du es zb formulierst: "was meine Seele nicht mehr möchte".

lg von Andreas


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