Autoimmunerkrankungen

Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis treten ja anscheinend immer häufiger auf. Vielleicht werden sie aber auch nur deswegen häufiger diagnostiziert, weil die Menschheit allmählich reif ist, zu erkennen, dass wir selbst es sind, die auch in unserem Körper bestimmen, was dort geschieht. Die Schulmedizin sagt bei den Autoimmunerkrankungen jedenfalls ganz offiziell, dass sich hier der Körper sozusagen gegen sich selbst wendet. Wir sind es also selbst, die uns krank machen. Irrtümlicherweise erkenne das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper.
Nun, bis auf das Wort "Irrtümlicherweise" hat die Schulmedizin hier sogar recht. Natürlich ist es kein Irrtum, was der Körper hier macht. Im Irrtum sind lediglich diejenigen Mediziner, die glauben, es gehen dem Körper hier um die Bekämpfung körpereigenen Gewebes. Sie glauben dies deswegen, weil sie in ihren Forschungen nicht die abgespeicherten Fremdenergien in dem jeweils betroffenen Gewebe untersucht haben. In Wirklichkeit versucht der Körper ja nur diese Fremdbesetzung des Gewebes loszuwerden. Der Körper macht dies nur, wenn alle anderen Möglichkeiten gescheitert sind, wenn also der Mensch sich jahrzehntelang geweigert hatte, die entsprechenden Fremdprogrammierungen oder Fremdenergien loszulassen.
Einer jeden Autoimmunerkrankungen geht immer ein jahrelanger Prozess voraus, in dem das Bewusstsein des Menschen beispielsweise in Träumen versucht hat das jeweilige Thema zu bearbeiten und aufzulösen. Nur wenn der Mensch diese inneren Prozesse nicht ausreichend unterstützt hat, und das Körperbewusstsein keinen anderen Ausweg mehr sieht, greift es zu dem, was die Medizin dann als Autoimmunerkrankungen benennt. Der Körper greift das befallene Gewebe direkt an, um sich durch dessen Beseitigung auch von den Speicherungen in dem betroffenen Gewebe zu befreien. Autoimmunerkrankungen sind also eine Art körpereigene Reinigungsfunktion von extrem negativen Energiespeicherungen. Durch die Fremdspeicherung im Gewebe, glaubt der Körper sozusagen, dies sei fremdes Gewebe. Was das für Speicherungen im Einzelfall sind, muss natürlich immer individuell betrachtet werden. Das können traumatische Wut, Angst oder Schockspeicherungen sein, oft auch Selbstzerstörungsprogramme, die ja oft fremdübernommen sind. Gerade Selbstzerstörungsprogramme werden ja gerne von Generation zu Generation weitergetragen. Aus unbewusster Solidarität mit unseren Vorfahren wollen wir genau so leiden. Auch heute noch gibt es besonders viele Frauen die in solchen unbewusst wirkenden Mustern drinhängen und unbewusst glauben, solche Selbstzerstörungen leben zu müssen. Sie glauben, das sei ihre Pflicht. So ist es auch nicht verwunderlich dass beispielsweise 10 mal mehr Frauen am Hashimotosyndrom erkranken als Männer.

Wie man nun leicht erkennt, kann einer solchen Autoimmunerkrankung nur durch die Heilung des Geistes, also durch die energetische Reinigung des betroffenen Gewebes, die Ursache entzogen werden. Da wird es Zeit, dass die Medizin sich endlich den Methoden aus der Geistheilung öffnet.


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Kommentare

 
1. Andrea schrieb am 07.6.2017:

das hört sich für mich echt stimmig und interessant an ... hab gleich bei mir selber getestet und wichtige Info bekommen ... danke! lg
 

 
2. Lena schrieb am 13.11.2017:

Aber wie?
Dachte immer ich bin auf dem richtigen Weg, bete, liebe...
Kann mir auch keinen Heiler oder so leisten.
 

 
3. Andreas schrieb am 14.11.2017:

Hallo, ja, darum sendet die Seele dann ja Botschaften über den Körper, damit man mehr über sich selber fühlt.
lg
 

 
4. Herzchen schrieb am 03.2.2019:

Am besten mit eft Übungen machen:) klopf Übungen um alte Energien zu klären und zu heilen. Istzwar aufwendig kann aber jeder ein Stückweit lernen.
 

 
5. Pünktchen schrieb am 09.3.2019:

Toll geschrieben! Danke! Ich empfehle die grundlegenden Techniken SEA-BALANCE und Baby-Healing nach ulriqe.de. Es gibt auch Seminare dafür. LG
 

 
6. Laura schrieb am 06.5.2019:

Hallo, ich habe seit Jahren Polymyositis, eine sehr seltene Erkrankung, die meine Muskulatur "angreift". Besonders schlimm in den Oberarmen, Oberschenkeln, und in der Rückenmuskulatur. Die Ärzte wollen mich weiter mit Chemie behandeln, aber in mir sträubt sich alles dagegen. Mir ist noch nicht ganz bewusst, weshalb ich so eine seltene Erkrankung bekam und was sie mir genau sagen möchte. Sind die Körperstellen auf etwas zurückzuführen? Ich möchte mich gerne selbst heilen, brauche noch etwas Input, wie man so schön sagt. Diese Seiten hier, sind sehr informativ. Lieben Gruß. Laura
 

 
7. Andreas schrieb am 06.5.2019:

Hallo Laura,
Muskeln in Oberarmen/Oberschenkeln sind Muskeln die für größere Bewegungen zuständig sind. Zb größere Reisen. So könntest du zb mal Rückführungen in frühere Leben machen und schauen ob es da etwas im Zusammenhang mit Reisen gab, was noch nicht befriedet ist.
Und generell natürlich der Frage nachgehen, welche Bewegungen du aufgrund dessen nicht tun kannst. Polymyositis ist ja ein entzündliches Geschehen, also zb eine Wut welche diese Muskeln angreift - warum ?
Bevor du in frühere Leben gehst, befriede natürlich alle möglichen Ursachen aus der eigenen Kindheit - wo könnte da eine Wut im Zusammenhang mit Bewegung entstanden sein, evt eine Selbstbestrafung für Bewegungen, usw..

lg von Andreas
 

 
8. Laura schrieb am 07.5.2019:

Hallo Andreas, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich hatte vor ein paar Jahren mal bei einem Heiler eine Rückführung. Er sah, wie ich einen Gasthof betrieben habe (Küche betreiben, Gäste bewirten, alles habe ich dort gemacht) und vom frühen Morgen bis zum späten Abend körperlich hart gearbeitet. Nach meinem Feierabend habe ich, laut seiner Aussage, noch das Grab von Jesus gepflegt. Ist da vielleicht ein Zusammenhang? Auffällig ist, das ich noch nie gerne gekocht habe oder mich gerne in Küchen aufhalte. In meiner Kindheit gibt es schon einiges. Einen kleinen Teil habe ich bereits befriedet. Seitdem habe ich keine Schmerzen mehr in den Oberarmen. Eine wichtige Frage habe ich noch: Sollte ich immer das Gefühl dazu hochholen oder geht es auch mental mit Licht? Ich habe den ersten Grad in Reiki. Das sollte mir doch dabei helfen, oder? Ich bin fest entschlossen mich zu heilen! Für deine Antwort bedanke ich schon mal, lieben Gruß Laura
 

 
9. Andreas schrieb am 08.5.2019:

Hallo Laura,
Ein Grab zu pflegen kann schon ein Hinweis sein dass es um einen Toten geht. Ein Toter hat ja mit seinen Muskeln auch so gewisse Probleme. Aber wie gesagt da muss man schon genauer hinschauen was da im Detail los war. (bis hin zu Vergiftungen mit muskellähmenden Substanzen gabs in früheren Jahrhunderten auch..)
Aber solange du nichts genaueres weißt, kannst du auf jeden Fall bearbeiten was du aus deiner Kindheit kennst und damit im Zusammenhang stehen könnte.

Zitat:

Sollte ich immer das Gefühl dazu hochholen oder geht es auch mental mit Licht?

Ja. In Gefühlen stecken immer mehr Energien als in einzelnen Gedanken, also im Mentalen. Es gibt zwar Heilungen wo es scheint als wäre die Gefühlsebene nicht berührt worden, aber das erscheint dann nur deswegen weil die Energien so hoch waren, dass die Gefühle auf einer unbewussten Ebene verändert wurden.
Ohne Veränderung der Gefühle ist eine Heilung nie möglich.

lg von Andreas
 

 
10. Laura schrieb am 09.5.2019:

Hallo Andreas, danke für deine Antwort. Habe ich meine Oberarme nicht auf der bewussten Ebene geheilt? Denn seitdem bin ich schmerzfrei in der Region. Was für mich ein enormer Fortschritt ist. Allerdings kann ich sie immer noch nicht richtig heben oder alleine einen Pullover anziehen usw. Sie sind lediglich schmerzfrei. Als ich 4 oder 5 Jahre alt war, trank ich flüssigen Kalk aus einer Flasche, da ich dachte es wäre Milch drin. Kann das mit den Vergiftungserscheinungen gemeint sein?
Vor 6 Jahren verstarb meine Mutter. Ich hing sehr an ihr und vermiss sie immer noch. Meine Polymyositis wurde kurze Zeit darauf schlimmer. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst bearbeiten soll. Aus meiner Kindheit gibt es eine Menge Wut. (Meine Eltern stritten viel, meine Vater hat uns emotional fertig gemacht) Ein bisschen habe ich Angst, die Wut von damals hochzuholen. Kann ich darauf "hängen" bleiben? Mental bin ich ein Ass in meiner Vorstellungskraft, im Licht sehen usw. Ich komme nicht an dieses Urgefühl. Vergeben kann ich auch. Mit viel Licht und ich wandle die schlimmen Bilder von damals in Frieden um. Ich spüre den Frieden und sehe ihn auch. Und das ist dann nur "die halbe Arbeit" ?? :-( Ich bin so stolz auf mich bisher :-)
Lieben Gruß von Laura
 

 
11. Andreas schrieb am 13.5.2019:

Hallo Laura,

Zitat:

..immer noch nicht richtig heben oder alleine einen Pullover anziehen usw.


ja, also finde heraus, was für innere Anteile das so wollen.
Und wann diese Anteile entstanden sind.
Durch welche Entscheidungen ?

Zitat:

Als ich 4 oder 5 Jahre alt war, trank ich flüssigen Kalk aus einer Flasche
...
Kann das mit den Vergiftungserscheinungen gemeint sein?


Auch da gilt es für dich herauszufinden warum du das getan hast.
zb kann es eine Selbstbestrafung (Selbstbestrafungsanteil) für frühere Vergiftung sein. das sind aber nur Vermutungen, das ist ja deine Lebensaufgabe dies zu finden und zu befrieden, was immer da die Ursache ist.


Zitat:

Vor 6 Jahren verstarb meine Mutter. Ich hing sehr an ihr und vermiss sie immer noch. Meine Polymyositis wurde kurze Zeit darauf schlimmer.


ja, das ist klar dass es da schlimmer wurde, weil durch ihren Tod musstest du dich ja wieder intensiver mit ihr, also indirekt auch mit deiner Kindheit auseinandersetzen. Da wurde dann also natürlich auch die immer noch nicht befriedete Ursache getriggert. Und dann verschlimmert sich das natürlich.

Zitat:

Ich weiß gar nicht, was ich zuerst bearbeiten soll.


Das ist ja auch egal, mit was du anfängst.


Zitat:

Ein bisschen habe ich Angst, die Wut von damals hochzuholen. Kann ich darauf "hängen" bleiben?


ja natürlich.
Wenn man mit zu wenig Liebe zu sich selber an sich arbeitet, kann es sein dass man mittendrin aufhört und stecken bleibt.


lg von Andreas
 

 
12. Laura schrieb am 15.5.2019:

Hallo Andreas, erst einmal danke für deine Antworten :-)
Bei meiner "Arbeit" an mir, kribbelt es immer wieder stark in meinen Oberschenkelmuskeln. Ich nehme Wärme wahr. Nach dem befrieden wird es etwas weniger, von Mal zu Mal. Bin ich auf dem richtigen Weg dann?
Von meinem rechten Oberschenkelmuskel wurde eine Biopsie gemacht. Rechts ist stärkere "Aktivität" zu spüren. Männliches Thema? Links hatte ich vor 15 Jahren eine Knie Operation. Weibliches Thema?
Letztens, kurz bevor ich wach wurde, hörte ich meine eigene Stimme, die sagte: ICH BIN ICH!
Seitdem fühle ich mich besser. Bisher, wenn ich in den Spiegel schaute, sah ich irgendwie meine Mutter. Das ist jetzt fast weg. ( ich muss dazu sagen, das wir sehr ähnlich aussehen).
Was soll mir das wohl sagen?
Als ich ein Kind war, stellte ich mir vor, wenn meine Eltern heftig stritten, das ich mich in einem Film befand. War das eine Schutzreaktion?
Ich bedanke mich schon vorab für deine Antworten.
Liebe Grüße Laura :-)
 

 
13. Andreas schrieb am 15.5.2019:

Hallo Laura,
ja, ich denke diese Botschaft der Oberschenkelmuskeln wäre ein Weglaufenthema. Welches du dir in der Kindheit nicht erlaubt hast. da hast du dir ja das Gegenteil vorgestellt, nämlich dass du im Film deiner Eltern drin wärst.
Es wäre also nun höchste Zeit aus diesem Film auszusteigen. Das kannst du einerseits erreichen indem du dir vorstellst aus diesem Film tatsächlich auszusteigen, und zwar direkt in dein EIGENES Leben hinein.
Also in das Leben in dem du über deine Muskeln selber bestimmst und benutzt. Das kann schon eine größere Arbeit sein, weil da gibt es sicher frühere Leben wo du auch schon in "fremden Filmen" gespielt hast, anstatt dein eigenes Leben zu bestimmen.
Beginnen kannst du diese Arbeit mit einer Ablösungsarbeit von der Mutter.

lg von Andreas
 

 
14. Laura schrieb am 16.5.2019:

Hallo Andreas,
Ja, wow. Das passt ja. Ich wollte sooft weglaufen. Die Phyllis Methode habe ich bei dir schon gelesen. Hm, Zufälle gibt's ja nicht. Das war schon das Hinführen meiner Seele im Spiel.
Gestern habe ich nochmal bei meinen Oberarmen "geschaut".
Ich bekam die Antwort: Steine
Dann ging ich in den Arm rein und tatsächlich. Ein dicker Stein und einige mittlere bis kleine "steckten" tief im Muskel. Mit Licht habe ich sie durch mein Herzchakra durchtransportiert ins Außen. Da sind sie dann in einer Lichtexplosion zersprungen. Leider hatte ich kein Gefühl dazu. Was für ein Erlebnis. Bin auf deine Antwort gespannt und bedanke mich an dieser Stelle für alle AHA Effekte die ich durch deine Antworten bisher hatte.
Ganz lieben Gruß Laura
 

 
15. Andreas schrieb am 17.5.2019:

Hallo Laura, ja solche Lichtarbeit ist sehr gut und wichtig für die Heilung. Dadurch verstehen auch viele unbewussten Anteile dass du eine Heilung willst und können dann dabei helfen.

lg von Andreas
 

 
16. Helene schrieb am 20.5.2019:

Wir wandeln uns vom grobstofflichen zum Lichtkörper. Das ist ein starker alchemistischer Prozess.Das gleiche geschieht auch mit der Erde selbst. Jetzt fordert die Seele das absolute Heil, damit für das bereite Individuum das angegangen werden kann, für das es auf die Erde kam.
So wie beschrieben in meinem Buch
"Bevor wir auf die Erde kamen"
In höchster Liebe
Helene
 

 
17. Sternenstaub schrieb am 27.5.2019:

Hallo,

ich bin auf diesen Artikel gestoßen, weil ich seit drei Jahren an Lichen Simplex Chronicus, einer Autoimmunkrankheit, leide. Sie ist sehr schmerzhaft und selten, die Scham ist hoch. War schon bei einigeb Hautärzten, die mit ihren verschriebenen Kortisonsalben allerdings nicht weit kamen. Auch psychisch macht mir die Krankheit zu schaffen, ich denke jeden Tag daran und man kann sie mir ansehen. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?
 

 
18. Andreas schrieb am 27.5.2019:

Hallo, ja das ist etwas was tief unter der Haut steckt und giftige Gedanken aussendet (in Schüben, je nachdem wie es getriggert wurde) - siehe den Artikel über Neurodermitis. (Der Unterschied zur Neurodermitis ist im Prinzip nur, dass bei Lichen simplex chronicus das ursächliches Thema örtlich etwas tiefer unter der Haut im Körper sitzt, bzw abgespeichert ist.)
Also die Frage lautet, welche Speicherung steckt da in dir ?

lg von Andreas
 

 
19. Laura schrieb am 07.6.2019:

Hallöle Andreas, ich mal wieder. So, mittlerweile bin ich schon ein gutes Stück weiter mit meiner "Arbeit" an, bzw. in mir. Dank deiner Hilfe und den Büchern von Louise Hay. Ich habe viele Dinge aus meiner Kindheit bearbeitet, vergeben usw. Aktuell mache ich gerade die Phyllis Krystal Methode. Im anderen Kreis sitzt mein Vater. Das funktioniert ganz gut, wenn ich seinen Kreis anbinde am Boden mit Ketten und dann Pflöcke in den Boden ramme. Er will mit seinem Kreis immer in meinen Kreis. Dann klappt es.
Ich dachte bisher, das Wut aus meiner Kindheit die zentrale Rolle spielen würde, habe bisher fast nur Traurigkeit gefunden. Die Scheidung meiner Eltern zb. Ich hatte die Erinnerung (die völlig verdrängt war bisher!!) das ich nicht eine einzige Träne mit 10 Jahren weinte, obwohl ich so traurig darüber war damals. Aus Rücksicht auf meine Mutter, da sie voller Wut auf ihn war. Das war ein heftiges Nach-Erleben in der Meditation. Danach ging es mir besser. Das verdrängte Gefühl saß in meinem rechten Oberschenkel, seitdem ist er schmerzfrei. Ich habe vieles gefunden, habe aber habe das Gefühl, das ich es nicht in diesem einen Leben schaffe, mich zu heilen. (meine Ungeduld steht da wohl im Weg und ich weiß nicht wo sie herkommt!) Ich bekomme keine Wut zu sehen, viel Traurigkeit und Ablehnung. Kann die Wut "versteckt" dahinter sein? Ich steh auf dem Schlauch. Ich weiß, da ist Wut und komme nicht an sie heran. Ich schaffe es irgendwie nicht, sie hochzuholen. Jau, Angst spielt bestimmt auch eine Rolle. Merk ich gerade beim schreiben.
Wir sind schon länger auf der Suche nach einer für mich passenden, behindertengerechten Wohnung. Ist da die Blockade? Weil irgendwie klappt das nicht. Die passenden sind entweder zu teuer oder jemand anderes bekommt sie.
Bei der letzten Absage bekam ich wieder Schmerzen im linken Oberarm, besonders im Ellenbogen. Rechts ist alles gut. Dabei war der Arm doch schon schmerzfrei, seit ich begann mit dem Verarbeiten.
Ich bin auf deine Antwort, wie immer, in freudiger Erwartung gespannt.
Ganz liebe Grüße, Laura
 

 
20. Andreas schrieb am 07.6.2019:

Hallo Laura,
Wenn man an eigene Wut nicht ran kommt, kann es sein, dass man zuerst übernommene Wut auflösen muss. Vielleicht hast du noch von der Mutter übernommene Wutspeicherungen in dir.

>Bei der letzten Absage bekam ich wieder Schmerzen im linken Oberarm
ja, das sind ja alles Botschaften, eine Absage triggert einen Schmerz, triggert also noch eine schmerzhafte Erfahrung, die also noch gespeichert ist, also noch nicht befriedet.

lg von Andreas
 

 
21. Laura schrieb am 10.6.2019:

Hallo Andreas, ich erzähle dir von meiner heutigen Meditation und bin auf deine Antwort jetzt schon gespannt. Ich sah mich auf einer langen Treppe stehen. Oben am Anfang war Licht, der Eingang. Auf der Hälfte der Treppe sah ich dichten Nebel. Ich bekam den Impuls hinunterzusteigen. Stufe für Stufe ging ich runter. Als mein Körper zur Hälfte im Nebel versunken war, zögerte ich. Wieder ein Impuls, eher meine innere Stimme, die sagte: Trau dich! Geh runter! Ich ging hinunter, bis mein Kopf unter dem Nebel war. Ich sah nichts. Nur dicken Nebel. Plötzlich hatte ich ein dickes Rohr in meiner Hand und blies den Nebel langsam fort. Das klappte nur bedingt. Ich stellte es auf saugen um. Vor meinen Augen wurde die Umgebung Rot, tiefes dickes Rot. Ich fragte, was das hier sei? Die Antwort und das passende Bild, plus das Gefühl dazu erschien sofort. Es waren Wutfelder, ziemlich viele! Viele flache mittelgroße Felder. Direkt vor mir leuchtete eines besonders Rot auf. Ich fasste es an und es klebte an meinen Fingern wie flüssiges Gummi. Meinen rechten Oberarm durchfuhr ein Wahnsinnsschmerz. Der Oberarmknochen bewegte sich hin und her, das tat furchtbar weh. (Ich las von dir, das mit dem Lichtsamen pflanzen)!! Ich nahm einen Samen aus meiner Hosentasche und warf ihn auf das Feld, wo er sofort versank. Dann nahm ich meine Lichtgießkanne und begoss ihn damit. Das Wutfeld wurde sofort hell an den Stellen und ich goss noch mehr dazu. Bis die gesamte Fläche hell erstrahlte. Wie aus dem Nichts stand rechts am Feld plötzlich mein Vater und schaute auf das Feld. Auch ihn übergoss ich mit der Lichtgießkanne. Er fing an zu lächeln. Ich segnete ihn und vergab ihm. Ebenso segnete ich mich und vergab auch mir. Ich schaute mich nochmals um, aber die anderen Felder waren dunkel und kaum zu erkennen. Ich bekam wieder den Impuls, dass es für heute gut ist. Ich stellte die Gießkanne ab, lächelte meinem Vater zu und ging die Treppe wieder hinauf ins Licht. Der Nebel war verschwunden.
Ein Hammer Erlebnis würde ich sagen.
Meine Fragen sind nun:
War das meine Wut oder seine?
Bin ich auf dem richtigen Weg zu meiner Heilung?
War ich in meinem Unterbewusstsein?
Kann deine Antwort kaum abwarten. :-)
(Mein Oberarm fühlt sich "freier" an, besser und irgendwie erlöster)
Ganz lieben Gruß
Laura
 

 
22. Andreas schrieb am 11.6.2019:

Hallo Laura,

>War das meine Wut oder seine?
Das ist bei einer solchen Arbeit egal, weil wenn es eine übernommene Wutfeld war, dann hat auch die übernommene Wut immer eine Resonanz zu einer eigenen (meist noch älteren) Wut. (Aufgrund der Resonanzgesetze kann es keine Fremdanhaftung ohne Eigenanteil geben.) Du arbeitest wegen der Resonanz automatisch immer an beiden.

>Bin ich auf dem richtigen Weg zu meiner Heilung?
Ja, weil du deine INnenwelt heilst und lichtvoller machst.

>War ich in meinem Unterbewusstsein?
Das kommt drauf an, wie man Unterbewusstsein definiert. Der tiefere Teil deines Unterbewusstseins liegt unter diesen Feldern. Den kannst du sozusagen erst erreichen wenn diese Felder aufgelöst sind und der Weg dann freier nach unten ist.

lg von Andreas
 

 
23. Laura schrieb am 11.6.2019:

Nochmals Hallo an dich Andreas. Ich danke dir, für deine wieder einmal schnelle Antwort.

Dann schaue ich mir meine anderen Wutfelder auch mal an und was da noch so "versteckt" ist.

Mittlerweile habe ich schon sehr viel hier auf deinen Seiten gelesen. Auch die Kommentare in anderen Artikeln. Der eine oder andere Aha Effekt war schon dabei. Ich denke das du dies alles in deiner Freizeit schreibst und beantwortest. Das verdient echt Respekt und sollte belohnt werden. Ich habe dir deswegen vorhin über PayPal eine kleine Spende zukommen lassen (allerdings unter meinem richtigen Namen), denn auch ich bin hier nicht zufällig gelandet. Und du hast mir bisher echt geholfen, wo ich kaum durchkam bei meinem ganzen Chaos. Danke und einen lieben Gruß von Laura ;-)
 

 
24. Andreas schrieb am 12.6.2019:

Hallo Laura, ja, ganz lieben Dank.
 

 
25. Federchen schrieb am 16.6.2019:

Hallo,
Selbstbestrafung, den alten Familienmustern folgen aus Liebe, damit es ihnen "gut" geht und sie sich nicht mit der Wahrheit beschäftigen müssen, weil diese zu weh tun würde und sie innerlich daran zerbrechen,zersplittern in viele kleine Funken und fast keiner ist echt, alles zerfällt nur noch mehr und mehr. ....Dunkelheit, Depressionen, ein Leben lang gearbeitet, geopfert....und dann das ?
 

 
26. Laura schrieb am 16.6.2019:

Huhu Andreas, ich habe mittlerweile einige meiner Wutfelder oder besser gesagt, allgemeine Felder bearbeitet. Ein Feld war zB mit hohen, spitzen Metallstacheln versehen. Aber ohne ein passendes Gefühl dazu. Habe auch den Lichtsamen draufgeworfen und gegossen, es wurde sehr hell und die Metallspitzen wurden weich und verschwanden. Danach war es friedlich. Ich habe vergeben und es gesegnet.
Die anderen Felder leuchten noch immer hell und sind ebenfalls friedlich. Sehr schön, wie ich finde. Nun zu meinen Fragen:
Meine Träume sind derzeit sehr intensiv ( ich deute seit Jahren meine Träume selbst), kommen diese Botschaften von "ganz unten"?
Ist es ok, dass meine Gefühlswelt mehr empfindet, als vorher? (ich fühle manchmal mehr als ich denke)
Wie kann ich damit umgehen, dass meine Lieben um mich herum, nicht genauso eine "Reise ins Innere" machen wollen, wie ich? (Meine Frau erkennt an, was ich tue und stimmt mir zu. Leider ist sie, bei sich selbst komplett verschlossen, was das angeht. Bei anderen nicht. Je mehr ich heile, desto mehr sehe, spüre ich ihren Zustand, der ebenfalls Heilung bräuchte)!
Du schriebst in einem Artikel, das Freunde oder Partner oft gehen müssen, weil sie sich nicht weiterentwickeln mit einem selbst.
Ich habe etwas Sorgen diesbezüglich mit meiner Partnerschaft. Was wäre hier der beste Ansatz, da ich sie ja nicht zwingen kann? Reicht Liebe aus? (wir lieben uns sehr!!)
Bin auf deine Sichtweise gespannt und wünsche dir einen schönen Sonntag.

Herzliche Grüße Laura
 

 
27. Andreas schrieb am 16.6.2019:

Hallo Laura,
Es gibt keinen Grund dich zu sorgen, weil du kannst auch Liebe empfinden wenn sie nicht mehr bei dir wäre..
Du brauchst deine Liebe nicht begrenzen. Es gibt niemand der sie dir verbieten könnte - außer DU SELBST.
Eine Begrenzung wäre wenn du selbst dir nur eine Liebe erlaubst in deinem Leben. Dann entsünde automatisch diese Angst, dass diese Liebe verschwindet, usw, usw, usw..

lg von Andreas
 

 
28. Laura schrieb am 20.6.2019:

Hallo Andreas, ok, das mit der Liebe und den Begrenzungen habe ich von dir in einem Artikel schon gelesen :-)
Ich komme gut voran mit meiner inneren Arbeit. Allerdings ist mir heute etwas schwindelig während der Entspannung geworden. Ich hatte vor der Entspannung etwas gegessen und auch getrunken. Daran kann es wohl nicht gelegen haben. Es passierte bei einem meiner Felder, von denen ich dir erzählte. Es war diesmal eine dicke Eisschicht drauf. Habe wieder den Lichtsamen aufgelegt und gegossen. Es schmolz auf und lief als Wasser am Rand herunter.
Gibt es hier einen Zusammenhang?
Ganz liebe Grüße an dich
Laura
 

 
29. Andreas schrieb am 21.6.2019:

Hallo Laura,
Schwindelig = bedeutet dass innere Anteile aktiv sind die sich sozusagen gegenseitig versuchen ko zu schlagen - das ist ja normal dass innere Anteile wieder lebendig werden wenn die Eisschicht über ihnen schmilzt - aber das wirst du schon wahrnehmen wenn da innerliche Anteile aktiv werden die befriedet werden müssen, weil auf Dauer ist das ja nicht gut wenn die sich gegenseitig KO prügeln würden bis zum umfallen..

Weil natürlich hat das ja Ursachen wenn man einen inneren Anteil einfriert, so sehr einfriert dass sogar Bewegungseinschränkungen aufkommen. Eine gte Lösung ist das ja nicht, aber mit dem Eisschmelzen bist du auf jeden Fall auf einem guten Weg weil so der Anteil (bzw das Thema was dahinter steckt) aktiv und für dich dadurch leichter bewusst werden kann.

lg von Andreas
 

 
30. Laura schrieb am 24.6.2019:

Hallo Andreas, wie immer danke ich dir herzlich für deine Antwort.
Ich bin jetzt mit dem Cutting bei meinem Vater fertig. Wir hatten dicke, helle Lichtseile zwischen unseren Augen als Verbindungen, mehr nicht. (ich habe als Kind viele Wutausbrüche und Prügeleien, nicht innerhalb der Familie, von ihm mit ansehen müssen, nicht verwunderlich das wir mit den Augen verbunden waren, oder?)
Ich habe sie gekappt mit einer Säge. Danach hatten wir beide schwarze Löcher, wo eigentlich die Augen sein sollten, fast schon etwas gruselig. Ich hab meine Hände heilend aufgelegt. Nach kurzer Zeit kamen aus meinen Augen helle Strahlen raus und ich fühlte Frieden und Befreiung. Auch aus meinem Herzchakra floss helles Licht hinaus und heilte Vaters Augen. Die strahlten ebenso danach. Dann trennte ich den Kreis nach Vergebung und Segnung. Er winkte mir zu, lächelte und driftete davon in seinem Kreis. Ich zog meine Sachen aus, ging ins Meer und sah wie ich die ganze schwarze "Suppe" abwusch von mir, die um mich herum am Körper hing. Ich sollte meine Anziehsachen verbrennen, was ich tat. Schwarzer Rauch stieg auf, sodaß ich zur Seite treten musste. Ein Häuflein Asche blieb übrig, welches ich tief am Strand verbuddeln sollte. Darauf sollte ich noch eine Mauer bauen und eine Abdeckung drauflegen. Nackig tanzte ich da am Strand rum und fühlte zum ersten Mal Freiheit in mir. Nun steht an meinem Lieblingsstrand zwar dieses Gebilde, aber es stört mich nicht. Wenn ich an meinen Vater denke, dann ist das Gefühl jetzt neutral, friedlich. Mein ganzer Körper war zum Schluss hell erleuchtet. ( das kann man auch nicht jedem erzählen, der das nicht versteht "schmunzel" )

Ich habe das ganze Cutting jetzt drei Wochen gemacht, kann ich jetzt mit meiner Mutter anfangen, oder wartet ich noch etwas?

Darf das Mauerding am Strand stehen bleiben?
Ich wünsche dir einen schönen Tag. Herzlich Laura
 

 
31. Andreas schrieb am 24.6.2019:

Hallo Laura,
entscheide das innerlich wann der richtige Zeitpunkt ist um weiter zu machen.

Die Mauer steht vermutlich symbolisch für deine neue Fähigkeit dich resonatorisch anzugrenzen gegenüber ähnlichen Schlägereien-Energien, die du nun hast dadurch dass du damit im Frieden bist.

lg von Andreas
 

 
32. Laura schrieb am 11.7.2019:

Hallo Andreas, ich mal wieder. Ich bin noch mitten im Cutting mit meiner Mama. Puh, ganz schöne Arbeit. Die ersten Tage stand sie groß wie ein Riese im Kreis gegenüber. Fast schon beängstigend groß. Mittlerweile hat sie "Normalgröße". Sie möchte immer zu mir und fragt mich ständig, was ich denn hier tue. (ich habe ihr Fußfesseln angelegt, damit geht's). Sie schaut aus wie damals, als ich eingeschult wurde. Was soll das heißen? Ich habe sie ja anders in Erinnerung aus den letzten Jahren. Oder zeigt mir das, das es eher um meine Kindheit geht. Da arbeite ich ja mächtig viel ab in mir.
Bei mir sind ja die Muskeln das Hauptthema, ich möchte noch erwähnen, das ich mit 14 Jahren meinen geliebten Opa leider tot in seiner Wohnung vorfand. Auch da bin ich nicht weggelaufen, sondern verblieb im Schock. Wäre das evt auch eine Erklärung für die Oberschenkelmuskeln? Ich habe mittlerweile soviel auf meinen "Feldern" gefunden, da war ich schon selbst erstaunt. Ziemlich viele nicht geweinte Tränen, Ablehnung und Wut. Ich sah blubbernde Lava, hohe Hecken, ein riesen Loch, Harte Stacheln, um nur ein paar zu nennen. Ich träume auch krass im Moment. Vor allem von meinem ELternhaus, von Mama und Wohnungen, die ich ständig aufräume. Bin morgens davon schon voll gerädert. Gehört das dazu? Also der Nebeneffekt meiner Arbeit? Sehr anstrengend für mich das Ganze, aber ich gebe nicht auf! Ich bin auf Heilung ausgerichtet, nach wie vor. Mir ist schon aufgefallen, das ich in einigen Situationen anders reagiere, sprich gewisse Gefühle nicht mehr habe, wo ich früher wütend wurde oder mich im Gespräch abgelehnt fühlte. Ich bin entspannter in mir drin. Kann ich das als Erfolg meiner Arbeit betrachten? Dann bin ich nämlich mächtig stolz auf mich :-)
Wie immer freue ich mich auf deine baldige Antwort und schicke dir liebe Grüße
Laura :-)
 

 
33. Andreas schrieb am 11.7.2019:

Hallo Laura,


Zitat:

Sie schaut aus wie damals, als ich eingeschult wurde. Was soll das heißen?

das kann eine Bedeutung haben, dass sich in diesem Alter eine entsprechende Speicherung gebildet hat, die evt noch eine Befriedung braucht, je nach dem was du noch in deiner Erinnerung findest.


Zitat:

..das ich mit 14 Jahren meinen geliebten Opa leider tot in seiner Wohnung vorfand. Auch da bin ich nicht weggelaufen, sondern verblieb im Schock. Wäre das evt auch eine Erklärung für die Oberschenkelmuskeln?


ja, natürlich, zumal du ja deine Oberschenkemuskeln benutzt hast um zu der Wohnung zu laufen (evt sogar noch die Oberschenkenmuskeln besonders wenn es eine Treppe dazu gab) - da kannst du schon einmal ein tiefes ernsthaftes Gespräch mit deinen Muskeln führen was deine Muskeln noch heute über das damalige denken usw.. vielleicht fühlen sie sich sogar noch schuldig dass sie dich dahin gebracht haben (?)..


Zitat:

Kann ich das als Erfolg meiner Arbeit betrachten?

alles was geschieht ist die Folge dessen was man verursacht hat.


lg von Andreas
 

 
34. Laura schrieb am 16.7.2019:

Hallo Andreas, jo, ich habe tatsächlich mal mit meinen Oberschenkeln ein ernstes Gespräch geführt und bekam auch Antworten. Ich habe sie gefühlt,befriedet und gesegnet. Mir ging es gut danach :-)
Auch habe ich mein inneres Kind befragt, wie es ihm geht. War etwas Arbeit, auch ihm geht es jetzt gut.
Ich arbeite mittlerweile täglich an mir. Habe so einiges bei mir gefunden und befriedet, vergeben und doch habe ich das Gefühl, das ich recht schwach bin. Das alles nimmt mich sehr in Anspruch. Ich hatte viele Aha-Erlebnisse bisher, dachte aber das meine Heilung irgendwie schneller voran geht. Bin wohl noch immer zu ungeduldig, da finde ich nicht genau den Grund. Gibt es da etwas, wo ich mal schauen könnte?
Zwischendurch habe ich immer noch sehr kalte Füße und auch Knie. Das mit dem "runteratmen" der Energie habe ich versucht. Das gelingt mir irgendwie nicht (alles andere klappt sehr gut). Meine rechte sowie meine linke Leistengegend ist taub und wenn ich im Bett liege kribbelt das sehr unangenehm. Ist es normal, das ich gerade etwas zweifle? Und das ich mir überhaupt diese Fragen gerade alle stelle? Ich hoffe du kannst mir mal wieder mit deiner Sicht der Dinge weiterhelfen.

Ganz liebe Grüße von Laura
 

 
35. Andreas schrieb am 17.7.2019:

Hallo Laura,
natürlich dauert das, weil es hat sich ja auch über mehrere Leben aufgebaut, bis es sich so manifestiert hatte. Das heißt nicht dass du alles aus diesen früheren Leben bearbeiten musst, aber das Unterbewusstsein bracht auch seine zeit bis alles wieder umgestellt ist. Dass dir das Runteratmen der Energienicht gelingt, das zeigt dir, dass auf dieser Energieebene noch immer Blockaden sitzen..
Also einfach weiterarbeiten - das Universum stellt dir genügend Zeit zur Verfügung, also einen Grund für Ungeduld gibt es da überhaupt nicht.

lg von Andreas
 

 
36. Bine schrieb am 17.7.2019:

Ich frage mich nur, wie kann ich das geistige Heilen bei mir anwenden? Bei mir hat sich die Autoimmunerkrankungen schon weit voran geschritten. Nicht nur das ich Hashimoto mit vielen Knotenbildung habe, jetzt vor ein paar Jahren gesellte sich noch Rheuma dazu. Welches mich vorrangig in den Füßen und Händen betrifft. Ich möchte die Therapie nicht machen, wo ich das böse MTX nehmen soll. Was aber bereits hier bei mir auf dem Wohnzimmertisch liegt.... Also hat hier jemand eine Lösung oder eine Idee ? Ich könnte sowas gebrauchen. Ich möchte Geistheilung bei mir anwenden, aber wie ?

Herzliche Grüße
Bine
 

 
37. Andreas schrieb am 18.7.2019:

Hallo Bine,
ja, da unterliegst du einer Illusion, wenn du glaubt du könntest Geistheilung lernen aus einem Kommentar hier von mir..
Das geht nicht in ein paar Minuten, das geht auch nicht in ein paar Tagen, das dauert Jahre der Ausbildung. Und wenn du schon so krank bist ist es schon empfehlenswert einen Ansprechpartner vor Ort zu suchen.

Weil ansonsten ist da dann immer unterschwellig das Programm am wirken, ich such so ein bisschen nach Heilung aber wirklich an mich ran, da lass ich die Heilung nicht. Du hast ja deine Energie auch bereits für das MTX investiert.

lg von Andreas
 

 
38. Laura schrieb am 19.7.2019:

Nochmal Hallo Andreas,
Du erwähnst frühere Leben, hm..soweit bin ich noch gar nicht gekommen, ich bin noch immer mit dem Mist aus meiner Kindheit beschäftigt. Da findet sich ne Menge. Mit dem aktuellen Cutting mit meiner Mama läuft es ganz gut. Ihr Kreis liegt ruhig da. Nur meiner wehrt sich heftig, er dreht sich und an der Schnittstelle geht er hoch. Sehr anstrengend ihn ruhig zu visualisieren. Was bedeutet das?
Ich danke dir wieder einmal für deine Antworten und werde weiter machen. Ich freue mich über jeden noch so kleinen Heilungsschritt.
Herzliche Grüße Laura
 

 
39. Andreas schrieb am 19.7.2019:

Hallo Laura,
ja, lass es dir einfach innerlich zeigen was es bedeutet.
lg von Andreas
 

 
40. Paddy schrieb am 03.8.2019:

Guten Tag,

Ich habe die Autoimmunerkrankung Lupus Erythematodes auf der Ebene der Haut. Seitdem es ausgebrochen ist, spüre ich mich selber gar nicht mehr, geschweige denn, mich überhaupt wiederzuerkennen. Das geht bis heute, auch mit chronischem Tinnitus, arthritischen Fingern, Tinnitus, somatoforme Störungen (konstante innere Spannung) und tiefen Ängsten.

Meine Seele sagt, dass es um das Thema Schuld geht und ich dem ganzen den Rücken kehre. Für mich hört sich das so an, als würde das gar nichts Gutes heißen.

Was meine Seele belastet, ist, dass ich mich von meiner Mutter habe allein gelassen gefühlt. Dass Ich emotionale Distanz und Gefühllosigkeit wahrgenommen habe und das meiner Meinung nach schlimmste: Ich fühle mich schuldig, dass ich überhaupt da bin.
Ich kann das nicht verstehen, weil ich eigentlich eine sehr schöne Kindheit hatte.

Mit 14 hatte ich großes Übergewicht, dann habe ich diese Symptomatik entwickelt.

Ich kann mich nicht mehr beherrschen und habe mittlerweile das Gefühl, dass ich mich weigere, mich zu ändern. Ich glaube, eine Person zu sein, die nicht normal ist.

Können Sie mir weiterhelfen?


MfG
 

 
41. Andreas schrieb am 04.8.2019:

Hallo,
ja, bei Lupus Erythematodes ist in der Tat oft eine Schuld die Ursache.
Und zwar eine Schuld wegen der man sich nicht erlaubt Energie im Gesicht an den betroffenen Stellen auszustrahlen. (man glaubt sozusagen man dürfe diese Gesichtsteile nicht zeigen, zb wie eine Scham)

Zitat:

..das meiner Meinung nach schlimmste: Ich fühle mich schuldig, dass ich überhaupt da bin.
Ich kann das nicht verstehen, weil ich eigentlich eine sehr schöne Kindheit hatte.

ja, ein Anteil kommt dann immer aus einem früheren Leben und ein anderer Anteil dieser Schuld ist fremdübernommen, zum Beispiel aus dem Familiensystem von Vorfahren.

Aber natürlich ist es nicht nur die Schuld, sondern da entwickelt sich (unbewusst) dann auch eine Wut (darüber dass man vermeitlich nichts tun kann), welche sich dann in der Hautfarbe Rot äußert, evt bis hin zu unbewussten Schamanteilen, dass man sich über die Schuld schämt, usw..
Oft ist es auch unbewusste Wut darüber dass das seitherige Muster mit der Schuld umzugehen nichts bringt, im Gegenteil dich nur noch minderwertiger fühlen lässt. Angenommen du trägst eine fremdübernommene Schuld (von einem Vorfahren) am Tode von Kriegsgegnern die im eigenen Familiensystem verschwiegen, vertuscht und verheimlicht werden, dann muss man diese anerkennen, zb indem man sich in Gedanken eine Zeit lang neben diese Toten legt - anders kommt man kaum aus dieser Schuld raus - und weil es anders kaum geht, funktioniert dann halt auch kaum anderes - und dann braucht man sich nicht wundern wenn man innerlich wütend und an manchen Stellen im Gesicht rot vor Wut wird - und sich diese Wut dann gegen einen selbst richtet (=Autoimmunerkrankung).

Wenn du nicht alleine mit dem Schuldthema weiterkommst, dann kannst du zb mit Familienaufstellungen nach Hellinger an solchen Themen arbeiten.

lg von Andreas
 

 
42. Paddy schrieb am 04.8.2019:

Guten Abend, Andreas,

vielen Dank für die Informationen. Das klingt sehr plausibel und hilft mir weiter. Ich bin froh, deine Seite entdeckt zu haben.

MfG
 

 
43. Daddu schrieb am 25.8.2019:

Hallo;
auch ich habe auch eine Autoimmunerkrankung, nämlich Morbus Wegener. Das ist eine Entzündung der kleinen Blutgefäße. Ich versuche die Krankheit zu verstehen. Was sie mir dadurch sagen will und wie ich mich heilen kann. Bis jetzt erfolglos. bin dankbar für eure Tipps.
MfG
 

 
44. Andreas schrieb am 25.8.2019:

Hallo,
ja, bei Morbus Wegener (Granulomatose Polyangiitis) sind also die Blutgefäße entzündet, das heißt das Blut muss durch Gefäße fließen die vor Wut an den Wänden bereits brennen.
  • Fühl dich da mal rein, wie dein Blut sich fühlen muss, wenn es durch einen solchen Bereich fließen tut.
  • und dann frage dich, woher du dieses Gefühl kennst ?
Chr. Beerlandt weist in ihrem Buch bei der Wegenererkrankung auf Fühlmuster hin wie:
  • sich wie ein Opfer gemolken fühlen
  • ich kann nicht mehr, ich gebe auf (was dem stockenden Blutfluss entspricht), aber trotzdem geht der innerliche Wutkampf weiter.
Solche Muster gilt es aufzuspüren, schauen wo sie erstmals entstanden sind und sie aufzulösen.

lg von Andreas
 

 
45. Daddu schrieb am 29.8.2019:

Lieber Andreas;
danke für deine Antwort. Es trifft zu. Ich bin mir dies Muster bewusst geworden (Wut, Groll, Enttäuschungen, Opfer zu sein, für alle zu sorgen,...). Ich versuche Sie aufzulösen, habe mich auch verändert, habe Frieden mit vielen Situationen der Vergangenheit schließen können, auch auf neuen Situationen reagiere ich anders. Ich habe gemerkt, dass ich z. B. nicht über negative Situationen lange grüble und dass auch die Gefühle, die daraus entstehen (z. B. Wut oder Enttäuschung) nicht mehr lange in mein inneres walten. Ich weiß nicht, ob ich so auf dem richtigen Weg bin?, denn die Krankheit ist noch da.
Du hast mir geschrieben: "Fühl dich da mal rein, wie dein Blut sich fühlen muss, wenn es durch einen solchen Bereich fließen tut.
und dann frage dich, woher du dieses Gefühl kennst ?"
Das kenne ich z. B. von viele Situationen in meinem Leben, wo ich trotz vieler Bemühungen, nicht weiter komme. Ist das vielleicht gemeint?
Ich bin dir vom Herzen sehr dankbar
LG Nadia
 

 
46. Andreas schrieb am 29.8.2019:

Hallo Daddu,
ja, du kannst diese Situationen aus denen du das kennst auf einem Arbeitsblatt aufschreiben und dann versuchen das (oder zumindest ein) Urereignis zu finden in der Kindheit und insbesondere daran dann arbeiten, befrieden, vergeben usw..
Solange die Krankheit noch da ist, so lange ist auch diese (zum größten Teil unbewusste) Wut oder Unfrieden darüber noch da.

Wie immer bei solchen Geschichten, es ist nicht das Opfer sein oder sich als Opfer fühlen das Problem, sondern dass man damit nicht im inneren Frieden ist.
Darum genügt es nicht aus dem Opfer spielen auszusteigen..

lg von Andreas
 

 
47. Hannelore schrieb am 29.8.2019:

Hallo, ich leide seit 7 Jahren an CIDP(
Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie), auch eine Autoimmunerkrankung.
Ich arbeite schon seit Beginn der Symptome an meiner Heilung, habe schon sehr sehr viel ausprobiert aber irgendwie scheitere ich immer wieder. Es kommen noch immer Schübe und das erschöpft mich sehr. Ich wünsche mir endlich vollständige Heilung.
Freue mich auf eine Antwort von dir, danke

LG
 

 
48. Andreas schrieb am 30.8.2019:

Hallo Hannelore,
Du kannst dem Thema auch näherkommen, wenn du die Trigger findest, welche bei dir jeweils diese Schübe auslösen oder ausgelöst haben. Einen Artikel findest du nun hier über Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie.

lg von Andreas
 

 
49. Daddu schrieb am 30.8.2019:

Hallo Andreas;
danke für die Antwort. Kannst du mir bestimmte Techniken empfehlen, wie ich es selbst hin bekomme. Ich habe keine Erfahrung damit, bin aber bereit mich rein zu arbeiten.
LG
 

 
50. Andreas schrieb am 30.8.2019:

Hallo Daddu,
ja, du kannst zb eine Meditationsmethode erlernen, dadurch lernt man am besten mit dem eigenen Geist zu arbeiten !

lg von Andreas
 


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