Schlechtes Sehen heilen

Ein für viele Brillenträger sicherlich interessantes Konzept bezüglich der Augen ist, dass man davon ausgeht, dass genau in der Entfernung wo man schlecht sieht, dass sich genau dort (im übertragenen Sinne) eine Frustwolke angesammelt hat. So ist das schlechte Sehen ein unbewusster Versuch diesen Frust aus dem eigenen Leben auszublenden.

Der Mensch ordnet ja seine innere Welt auch "räumlich" an, und er projiziert ja alles innere nach außen, also natürlich auch jenen inneren Frustbereich. Diesem Model liegt also zugrunde, dass in der Entfernung wo man schlecht sieht, im übertragenen Sinne ein Frust sich aufgebaut hat. Das kann nun schon ein Frust sein, den er im Alltag immer wieder erlebt, aber natürlich, die wahren tiefen Ursachen dieses Frustes müssen weit zurück reichen, weil bis etwas so komplexes wie die Augen, die ja zu den hochschwingendsten perfektesten Teilen des menschlichen Körpers gehören, darauf reagieren, das braucht eine lange Zeit. Darum handelt es sich bei diesen ursächlichen Glaubenssätzen, Verboten, Selbstverboten, Gelübden oder Schwüren praktisch immer um Einflüsse, die bereits mehrere Leben am Wirken sind, auch wenn der ständig neu erschaffene Frust so erscheinen mag, als wäre er neu und immer im Jetzt erzeugt. Du kannst aber zumindest in deiner Kindheit schauen was du findest.

Finde also solche ursächlichen Programme - arbeite an ihnen - und löse sie auf !

Die Frust-Übung: Solange dir noch nichts über die ursprünglichen Glaubenssätze bewusst ist, kannst du zumindest schon mal beginnen, mit deinem Herz diesen Frustbereich zu erfassen, also ihn mit deinem Herzensfeuer zum lodern zu bringen. Dazu musst du allerdings dein Herz gegenüber deinem Frust öffnen !
(Weil nur die Liebe aus deinem Herz kann den Frust wirklich durchdringen, so dass er sich nicht mehr erwehren kann, deine Mentalkraft aus dem Kopf oder deine Bauch-Egokraft reichen dafür nicht aus, sie haben nicht die Durchdringungskraft der Liebe aus dem reinen Herz.)


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Kommentare

1. Stefan schrieb am 05.1.2022:

Lieber Andreas,
ich habe meiner erste Brille mit 6 bekommen, ca. so zur Einschulung und der ersten Blasenkrebs-OP meines Vaters, de ebenfalls Brillenträger war. Ich habe bis jetzt angenommen, das Brilletragen hätte was damit zu tun, das ich so sein wollte wie Papa: "schau her Papa ich bin so wie du, hast du mich lieb?". (er konnte sein ganzes Leben nie aussprechen, das was ich mir so gewünscht hätte: "ich hab dich lieb mein Sohn, ich bin stolz auf dich".

Seit 2-3 Jahren wird meine Kurzsichtigikeit so krass schlechter, dass ich nur eine seelische Ursache und Blockade vermuten kann. Der "Frustbereich" wandert also näher und näher und zwingt mich nach Innen zu sehen, könnte man das so sagen?
LG Stefan

2. Andreas schrieb am 06.1.2022:

Hallo Stefan,
ja, ich denke es gibt bei Kurzsichtigikeit nie nur eine Ursache. Weil ansonsten würde es ja genügen diese eine Ursache aufzulösen. Ich denke dass das Auge so ein perfektes Organ ist dass sehr viel benötigt wird bis es nicht mehr gut funktioniert - und entsprechend gibt es dann auch viele Ursachen die zusammen kommen..

lg von Andreas

3. Bastian schrieb am 13.1.2022:

Hallo Andreas,

bedeutet Kurzsichtigkeit, dass ich nicht im Außen/in der Entfernung schauen soll, sondern im Inneren?
Also Selbst zum Gott werden und die eigene Kreativität benutzen.

4. Andreas schrieb am 14.1.2022:

Hallo Bastian,
ja, das Auge ist so ein komplexes Gebilde. Ich würde sogar sagen, es ist der edelst aufgebaute Teil des Menschlichen Körpers, und so kann es auch bei Kurzsichtigkeit viele ursächliche Ebenen geben. Zb kann es sein dass du in deinem Denken Entfernung mit Gefahr gleichsetzt. Also eine Angst vor etwas was in einiger Entfernung existiert(e). Und die Botschaft wäre dann in der Tat nach innen zu gehen, weil du kannst eine Angst nur im Innen auflösen.

lg von Andreas


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