Schlaganfall (Apoplexie)

Bei einem Schlaganfall haben wir eine Störung im Blutfluss im Gehirn. Das heißt, das Blut welches ja unsere Lebenskraft symbolisiert kann an einer Stelle nicht mehr fließen. Da haben wir also die direkte Botschaft dass unsere göttliche Kraft nicht mehr in unsere Gedanken hineinfließt, also dass wir uns so sehr von unserer göttlichen Kraft getrennt haben, dass sie sich von unserem Denken trennt. Wir sind (bezüglich unserem Denken) aus dem göttlichen Fluss des Lebens herausgefallen.

Der Blutfluss welcher ja vom Herz angetrieben wird soll ja unsere Herzliebe in alle unsere Körperbereiche verteilen, also eben auch ins Gehirn und damit in unser Denken. Wenn wir dies nicht mehr zulassen dass unser Denken von unserer Liebe durchflutet ist, dann kann es zu einem Schlaganfall kommen. Natürlich ist dies ein langer, jahrzehntelanger Prozess bis sich ein Schlaganfall manifestiert und man muss natürlich im Einzelfall schauen, was für ursprünglich auslösende Ereignisse den Betreffenden zu diesem sich vom göttlichen trennenden Denken geführt haben. Oft sind es zuerst Angstmuster und ein Mangel an Urvertrauen die dann zu einem alles kontrollieren wollenden Denken geführt haben. Dadurch wird dann das Vertrauen in das göttlich Gute welches einem aus dem eigenen Lebenskraftstrom zuströmt immer mehr unterminiert und verschwindet immer mehr und so zieht sich dieser Lebenskraftstrom dann auch immer mehr aus dem Denken zurück, bis hin dass es dann irgendwann zu einer solch starken Störung kommt dass überhaupt nichts mehr fließt und dann auf einen Schlag nichts mehr geht. Bei einem Schlaganfall treten oft folgende Symptome auf:

Wir haben bei einem Schlaganfall also das Ergebnis eines jahrzehntelangen Prozesses von Menschen die sich viel zu lange Zeit nicht um ihre traumatischen Erfahrungen gekümmert haben, und es im Gegenteil sogar zugelassen haben, dass dieses Traumatische einen wesentlichen Einfluss auf ihr Denken gewonnen hat und sie dadurch immer mehr vom Vertrauen in das Leben und vom Göttlichen abgekoppelt wurden. So sind sie nun auf dem Abstellgleis gelandet.


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Kommentare

1. Uli schrieb am 03.10.2020:

Hallo Andreas, vielen lieben Dank für diesen Artikel und die Antwort auf mein Wunschthema. Haben den Schlaganfall gerade in der nahen Familie und Deine Gedanken dazu decken sich ganz stark mit meinen eigenen und geben mir darüber hinaus sehr gute vertiefende Impulse zu diesem Thema. Herzlichen Dank!

2. Heiko schrieb am 20.10.2020:

Hallo Andreas, ein ehemaliger Klassenkamerad von mir hatte leider einen Schlaganfall. Ich gab ihm das Video zum Ansehen, nach der Hälfte brach er ab weil er so einen Schwachsinn nicht länger ertragen konnte. Was hat mein Schlaganfall mit Gott zu tun, fragte er?
Ich antwortete ihm: Ich glaube der Mann wollte zum Ausdruck bringen das wir zu viele Gedanken im Kopf haben, welche uns nicht guttun. Das war die eigentliche Botschaft.
Ob man nun sagt: "Unsere Gedanken sind weit weg von Gott" oder ob man sagt "Unsere Gedanken (zu viel Aufregen, zu viel Sorgen) tun uns nicht gut" ist vom Grundsatz her das selbe.
Nur das die eine Formulierung sehr hochtrabend ist, die andere sehr alltäglich.

Das verstehe ich, antworte er. Aber warum drückt der Mann in dem Video das nicht genauso mit einfachen Worten aus wie Du?
Warum sagt er nicht das wir zuviel negative Gedanken haben, das versteht jeder. Das Gerede von Gott oder dem göttlichen versteht kein Mensch. Schon diese Formulierungen schrecken ab.

Lieber Andreas, ich wollte Dir mal diese Rückmeldung geben wie Dein Video bei so manchem da draußen ankommt. Man sollte sich mehr so artikulieren das auch völlige Laien und Skeptiker das verstehen. Das würde ich mir wünschen. Aber trotzdem danke für das Video.

3. Andreas schrieb am 22.10.2020:

Hallo Heiko,
ja, ich erinnere mich, diese Betonung auf dem Begriff "göttlich" habe ich mit voller Absicht im Video so gewählt, weil das trifft Schlaganfallbetroffene nämlich voll an ihrem wunden Punkt: Sie haben den Kontakt zum Göttlichen so sehr verloren, dass sie wie in deinem geschilderten Fall den Begriff noch nicht einmal mehr verstehen. Leute mit einem Schlaganfall, bei denen genügt kein kleiner Stubser - da braucht es schon richtige "Schläge" damit sie umdenken..

lg von Andreas


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