Wenn man zu dünn ist

Wann ist man zu dünn ? Wann ist man untergewichtig ? Ich habe mir lange überlegt ob der Titel "zu dünn" korrekt ist, weil an sich ist es ja sehr gesund schlank zu sein. Deswegen nehmen wir schlanke Menschen ja auch als "Schön aussehend" wahr weil es zunächst fürs Unterbewusstsein eine gesunde Ausstrahlung suggeriert. ABER, es ist leider nicht alles Gold was glänzt.
Es gibt in der Tat sehr viele Menschen die sind zwar schlank aber trotzdem überhaupt nicht gesund. Das heißt, es gibt viele äußerst negative Muster die in einem Mensch wirksam sein können und die ihn gleichzeitig schlank oder sogar dünn machen und trotzdem von negativer Natur sind, ihm also keine positive Energie zuführen. Da muss man sich aber dann sehr genau einfühlen um das wahrzunehmen. Was sind das für Muster ? Ich zähle hier einfach mal ein paar auf:

Diese Liste ließe sich jetzt endlos weiterführen. Im Prinzip kann ein jedes energieraubende Denk- oder Gefühlsmuster dazu führen dass der Körper ausmergelt also "zu dünn" wird. Es zeigt dass da im Untergrund ein Muster wirksam ist welches abtrennend von der Lebensenergie wirkt.
Eine Appetitlosigkeit auf Nahrung kann der Spiegel von solchen "Lebensenergie vermeiden Programmen" sein, muss es aber nicht zwangsläufig, weil jemand der das ihn umgebene Prana und Lebensenergie zu 100% aufnimmt hat genau so auch keinen Hunger mehr auf materielle Nahrung. (Aber derjenige erscheint dann auch nicht ausgemergelt, sondern im Gegenteil voller Kraft und Lebensfreude.)

Es gilt also einfach individuell zu schauen, warum erlaube ich mir nicht in meiner prallen Lebensenergie zu sein ? Warum gestehe ich mir die volle Lebensfreude nicht zu ? Welche (meist tief unbewussten) Programme verhindern dies ?


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Kommentare

1. Sabine schrieb am 31.3.2021:

Hallo,Andreas
untergewichtig bin ich jetzt nicht direkt.
Was nun ja etwas -aus mir betrachtet- doof aussieht:
Ich habe sehr faltige Haut an den inneren Unterarmen.Völliger Feuchtigkeitsmangel.
Ist dies immer auf das Alter (55) zu schieben oder gibt es Umdenkansätze?
Wenn allg.der Hautfeuchtigkeitszustand der Haut Richtung Alter nachlässt,sind dies wahrlich nur Glaubenssätze oder gibts da auch Umkehrungen?
Danke.
Sabine

2. Andreas schrieb am 31.3.2021:

Hallo Sabine,
Mit dem Alter hat das (bei Frauen) nur insofern etwas zu tun weil sie ja etwa mit 50 von ihrem Körperbewusstsein die Frage gestellt bekommen ob sie den Rest ihres Lebens in fühlender Ekstase oder denkender Verstandesvertrocknung verbringen wollen (mehr hier).

Die Haut ist ja der Spiegel der zwischenmenschlichen Kontakte:
trockene Haut = zu wenig Yin Energie, zb zu wenig Gefühle leben und fließen lassen, dafür zu viel im Verstand denken, zb zwischenmenschliche Kontakt- oder Fühlängste die den Mensch in den Verstand hineinfesseln, das führt zu trockener Haut.

faltige Haut = mehr Haut als eigentlich benötigt würde = das Körperbewusstsein stellt dir mehr potentielle Hautoberfläche zur Verfügung weil es einen Anteil in dir gibt der zu wenig fühlenden Hautkontakt hat, zb zu wenig fühlende Sexualität, die fühlenden Hautkontakte (Yin) sind zu wenig.

Unterarme innen = das Thema Annehmen im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Handlungen (Unterarm außen wäre das Thema Geben)
Was du mit deinen Handlungen/Unterarmen annimmst will ja (energetisch) von den Unterarmen durch die Oberarme bis in dein Herz fließen. Da gibt es aber demnach ein (oder mehrere) störende Muster die dies bereits beim Unterarm stoppen.. Das können Denk- oder Fühlmuster sein, Glaubenssätze, bis hin zu übernommenen Verboten, usw.. Das musst du individuell herausfinden und verändern.

lg von Andreas

3. Sabine schrieb am 02.4.2021:

Vielen Dank für diese für mich schlüssige Sicht des Themas.
Ja,so siehts bei mir aus.
Bin in Bezug auf Nähe zulassen(partnerbedingt) unehrlich mit mir und zu ihm.
Sabine

4. Stine schrieb am 18.5.2021:

Lieber Andreas,

die 14 jährige Tochter meines Partners verweigert seit 2 Monaten normal zu essen. Sie möchte am liebsten 42 Kilo, bei 160 cm Körpergröße wiegen. Ihr Gewicht liegt derzeit bei circa 48 Kilo. Bei ihr wurde eine Essstörung diagnostiziert. Im Moment hat sie phasenweise Essattacken, dann wieder keine Essensaufnahme und Sport, ist pflegmatisch und gibt sich dem Weltschmerz hin (so die Aussage meines Partners). Ich bekomme das nur ab und zu real mit, da wir in einer Fernbeziehung leben. Er kümmert sich intensiv um sie, so wie er kann. Das Verhältnis zur Mutter ist für mich schwer einzuschätzen. Da gibt es schon ab und zu Druck, ich denke aber auch Liebe.Sie selber ist Psychologin von Beruf,war eine Zeit lang außerhalb von Deutschland beruflich unterwegs. Es gibt noch 2 ältere Kinder, da gab es auch immer mal ein Problem zu lösen. Was erst groß aufgebaut wurde, aber nur halb so wild und gut lösbar war.
Nun meine Frage. Was könnte der eigentliche Grund für diese Essstörung sein? Sie hat immer sehr gut und mit Freude gegessen, war aber nicht übergewichtig.Ich vermute eher ein Aufmerksamkeitsdefizit oder etwas noch nicht aufgelöstes bei den Eltern oder Vorfahren. So mein Gefühl.
Bei den anderen 2 Kindern wurde ADS vor 2 Jahren diagnostiziert.

Freue mich auf eine Antwort.
Liebe Grüße Stine

5. Andreas schrieb am 18.5.2021:

Hallo Stine,
ja, warum macht sie das ?
Das gesellschaftliche Muster ist ja dass man schlank sein will um anderen zu gefallen.
Wem will sie gefallen ?
Dem Vater (wem sonst ? - es wird ja in dem Alter sowieso in jeden Freund der Vater hineinprojiziert..)
Vielleicht will sie so verhindern dass ihr das selbe wie der Mutter geschieht, die ja vom Vater verlassen wurde..

lg von Andreas

6. Stine schrieb am 19.5.2021:

Hallo Andreas,

lieben Dank für deine Antwort.
Die Mutter hat den Vater für eine Frau verlassen und auch die Kinder erst stark an sich gebunden.
Er ist ein guter Vater und Mann, wie man es sich wünscht. Es waren natürlich auch andere Gründe, die zur Trennung führten. Vielleicht hat er sich auch zu viel um die Kinder und nicht mehr um die Mutter gekümmert.
Dem Vater gefallen... eher nicht. Ich denke im Mittelpunkt stehen ist es eher. Jetzt sind ja alle, plus diverse Ärzte auf sie fokussiert. Hoffe daß wird nun in die richtige Richtung gelenkt.

Liebe Grüße Stine

7. Andreas schrieb am 20.5.2021:

Hallo Stine,
ja, auch ein Arzt ist meist ein Vaterersatz.. :-)
Das Unterbewusstsein sieht die Dinge oft anders. Der Vater hat eine andere Frau, die Mutter hat demnach keinen anderen Mann - fürs Unterbewusstsein kann das dann leicht so erscheinen als wäre es der Vater der jetzt für die Mutter nicht mehr verfügbar ist.. Um ihre Situation zu befrieden kann sie zb mit Familienaufstellungen an ihrem Thema arbeiten.

lg von Andreas


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