Multiple Sklerose heilen

Medizinisch betrachtet ist bei der multiplen Sklerose eine Schutzschicht der Nervenfasern (Myelinscheide) beschädigt. Deren Aufgabe bestünde im Schutz der Neuronen in den eigenen Nervenfasern vor fremden Einflüssen. Unser Nervensystem kann sich also vor Fremdimpulsen nicht mehr schützen. Wegen diesen Fremdimpulsen verlieren wir unsere Beweglichkeit die aus uns selbst kommt, es ist körpermedizinisch die Ursache für die Sklerose (=Verhärtung), denn das Körpergewebe kann sich dann nicht mehr so flexibel entwickeln, wie es eigentlich der individuellen Ordnung entspräche. Es kommt zu Anpassungsschwierigkeiten, sprich Verhärtungen, weil wir nicht mehr unserem eigenen Lebensfluss folgen können, sondern uns nach anderen Einflüssen richten müssen.
Auf der Ebene der Gedankenkräfte werden die Fremdimpulse deswegen so übermächtig weil wir mit unserem Denken viel zu oft bei anderen verweilen. Das kann sein, weil wir uns unbewusst ständig mit anderen vergleichen, und uns natürlich dabei immer wertlos in diesen Vergleichen fühlen (weil wir die Maßstäbe der anderen anwenden anstatt unseren individuell speziell auf uns selbst zugeschnittenen göttlichen Plan). So klammern wir uns an fremde Menschen, an die Berufungen fremder Menschen und unsere eigene göttliche Berufung kann sich immer weniger kreativ durch uns ausdrücken und verhärtet immer mehr. Immer wieder müssen wir wegen diesem viel zu vielen Fremddenken einen wichtigen, von der Seele eigentlich vorgeplanten Schritt in unserer eigenen göttlichen Entwicklung für dieses Leben aufgeben und genau damit geht dann jeweils ein weiterer heftiger Schub einher.
Wie dieses Anklammern an andere Menschen in der Praxis ausschaut ist unterschiedlich, der MS Kranke hat sich hierfür mindestens ein Muster zugelegt welches er perfekt beherrscht. Eine beliebte Variante ist beispielsweise: Die hilflose Person zu spielen, die auf fremde Hilfe angewiesen ist. (Und ja, das ist natürlich eine selbsterfüllende Geschichte..) Ein weiteres Lebensmuster bei dem wir viel zu oft mit unseren Gedanken bei anderen als bei uns selbst sind, ist es wenn wir andere ständig kontrollieren. Auch solche Muster finden wir oftmals bei MS Erkrankten.

Die Köperbotschaft von Multiple Sklerose

Die körpersprachliche Botschaft der multiplen Sklerose ist es also, dass wir aufhören sollen, uns an andere zu klammen und dadurch andere Menschen zu stören ihr eigenes Leben im göttlichen Fluss ihres eigenen Rhythmus zu leben. Denn, nur wenn wir aufhören andere störend zu beeinflussen werden auch andere Einflüsse aufhören unsere Nervenbahnen, also unser System zu stören mit Fremdimpulsen. Dies ist das Karmagesetz. Der multiple Sklerosiker kannn sich vor den Fremdimpulsen auf sein Nervensystem nicht mehr schützen, weil er es durch seine Handlungen verursacht hat, dass auf ihn zurück kommt, was er im Bezug auf andere lebt und gelebt hat.
Es ist nicht im göttlichen Sinne, dass man sich an andere klammert, selbst wenn dies nur ein Klammern im Geiste ist. Dieses Klammern, beziehungsweise das Zulassen, dass andere sich an einen selbst klammern, ist ein völlig ungöttliches Lebensmuster für einen erwachsenen Menschen. Dies zeigt die Multiple Sklerose Erkrankung. Zuerst ganz langsam, und dann werden die Botschaften immer heftiger. Weil dieses Klammern-Muster so derart Ungöttlich ist, weil es ihm ja seine eigene Seelenentwicklung verhindert, lässt die Seele auch nicht locker. Solange der Betreffende dieses Muster nicht auflöst und ändert, kann seine Seele sich nicht frei und eigenständig entfalten und darum wird sie ihn mit immer heftigeren Schüben versuchen, zu stoppen.

Man muss das verstehen, von welch hoher Wichtigkeit die freie Seelenentfaltung ist, darum lässt sich die Seele hier auch nicht durch irgendwelche Pseudomittelchen der Schulmedizin einlullen. In der Schulmedizin gilt die multiple Sklerose deshalb als unheilbar, was natürlich Nonsens ist. Unheilbar ist sie nur, wenn der Betreffende seine Beziehungsmuster zu seinen Mitmenschen nicht ändert. Da hier natürlich tiefste Ängste mitwirken, ist hier für den Betreffenden viel innere Arbeit notwendig, zum Beispiel oft Vergebungsarbeit bis in frühere Leben hinein.
Dabei handelt es sich praktisch immer um große Ängste. Ängste, die so groß sind, dass der Betreffende richtig viel Angst vor dieser Angst hat und sich ihr nicht zuwenden will. Dies ist der Grund, warum MS so selten geheilt wird. Angst macht unbeweglich und hart (=Sklerose), und aus dieser unbewussten Angst heraus findet auch dieses sich an andere Menschen klammern statt, aber ohne diese Ängste aufzulösen wird der Betreffende keine wahre echte dauerhafte Heilung erfahren können.


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