Atemnoterkrankungen

Bei vielen Erkrankungen der Lunge (wie zb Lungenentzündung) steht körpersprachlich die Atemnot im Vordergrund (wenn das Husten im Vordergrund steht, dann siehe hier).

Mit dem Einatmen nehmen wir Sauerstoff und Prana, also Energie aus der Luft auf. Diese Energie fließt dann weiter, unter anderem in unsere Emotionen. Wer also Probleme mit dem Einatmen hat, der hat automatisch auch ein Problem damit seine Lebensenergie in seine Emotionen hineinfließen zu lassen, seine Emotionen mit Energie zu füllen, beziehungsweise überhaupt seine Emotionen zu leben. Das heißt, er muss schauen was ihm seine Emotionen schwächt oder gar verbietet. Und das wiederum sind ganz oft Ängste woraus sich solche Verbote oder Glaubenssätze nähren. Ängste können sich sehr leicht in der Lunge festsetzen, weil Angst ist eine sehr bewegliche, zitterige Energie, sehr ähnlich wie Luft. Es geht also oft darum zu schauen welche Angstenergien (meist aus vergangenen Ereignissen resultierend) sind im Bereich der Lunge abgespeichert. Das betrifft auch Angst-Schock Energien, weil auch ein Schock beinhaltet körpersprachlich oft ein Anhalten des Atems bis hin zu einer Schockstarre des Körpers. Und ja, auch bei einem Schock werden die Emotionen kurzfristig abgeschaltet !

Bei Atemnoterkrankungen wie zb Lungenemphysemen (COPD) kann der eingeatmete Sauerstoff nicht richtig ins Blut übergehen. Daraus ergibt sich aus einer höheren Sicht betrachtet, dass der Betreffende nicht mehr das Prana, die Lebenskraft annimmt, für die Sauerstoff ja ein Symbol ist. Anstatt das Leben in sich einzuatmen, hat der Betreffende also in irgendeiner Form eine innere Haltung dass er die Lebenskraft und überhaupt die Kraft des Lebendigen von sich abhalten will, die Lebendigkeit seinen Emotionen nicht erlauben will. Genau so wie die Sauerstoffaufnahme ist die Pranaaufnahme eingeschränkt, die ja aus spiritueller Sicht der Hauptzweck des Atmens ist. Warum aber ist das so ?

Aus medizinischer Sicht haben wir besonders beim Lungenemphysem noch eine weitere wichtige körperliche Botschaft, nämlich die Lunge ist krankhaft überbläht. In seiner körpersprachlichen Reinform kennen wir diesen Effekt wenn jemand vor Schreck den Atem anhält. Er atmet ein, ist geschreckt, geschockt und hält den Atem an, ist also körpersprachlich überbläht. Jemandem stockt der Atem. Das wäre das Grundmuster welches hinter einem Lungenemphysem steckt, aber abgeschwächt auch bei anderen Atemnoterkrankungen.

So wäre also die erste Frage nach allen Ereignissen im Leben des Betreffenden wo ihm der Atem derart gestockt hat, beziehungsweise nach Ereignissen zu suchen, wo ihm ein solcher Schock noch immer in der Lunge sitzt. Denn natürlich, wenn die Energie eines solchen Schreckereignisses nicht aufgelöst wurde, dann sitzt sie noch immer im Körper, bevorzugt in der Lunge und schwächt dort natürlich energetisch die Lunge und kann dadurch die Ursache für Lungenemphyseme oder andere Lungenprobleme bilden.
Um also solche Ereignisse zu finden und sie dann aufzulösen und zu befrieden, kannst du dir folgende Fragen stellen:

Bei einer Lungenfibrose sind es keine eigenen Ängste die sich in der Lunge festgesetzt haben, sondern man hat Fremdängste sozusagen eingeatmet, sich sozusagen zu eigen gemacht. Da muss man also schauen, was für Denk- oder Handlungsmuster dahinter stecken, dass man so viele Fremdängste einatmet (bzw in der Lunge abgespeichert hat) dass sich in der Lunge lungenfremdes Gewebe bildet. Das Bindegewebe welches sich bei einer Lungenfibrose in der Lunge bildet, soll dem Betroffenen körpersprachlich zeigen dass seine zwischenmenschlichen "Bindungsmuster" für ihn nicht gut sind, weil im göttlichen Sinne sollen Bindungen nicht zur Übernahme von Fremdängsten genutzt werden. Also konkret kann das zb ein Muster sein dass man Menschen (als Baby zb die Eltern) dadurch an sich bindet, indem man deren Ängste energetisch übernimmt (und dann später im Erwachsenenalter dieses Muster beibehält. Für das Baby ergibt das ja Sinn Ängste der Eltern aufzunehmen, weil wenn es den Eltern gut geht dann geht es automatisch auch dem Baby besser, im Erwachsenenalter ergibt es aber keinen Sinn mehr weil jeder Mensch muss seine Themen selbst lösen. Nur durch Selbsterlösung wird man zum Gottmensch..).

Bei einer Lungenembolie ist dieses freudevolle Annehmen der Lebensenergie (und damit der Lebensfreude) so sehr gestoppt dass sogar eine Arterie verstopft ist. Da sollte man herausfinden von welchem Ereignis zb noch so viel Traurigkeit (und Angst) verblieben ist, welche sich da sozusagen in der Lungenarterie festgesetzt hat und diese für den Freudefluss verstopft. Traurigkeit blockt sozusagen die Freude ab, und das eingeatmete Prana hätte aber ja eigentlich die Aufgabe im Körper die Freudeenergie in jede Pore fließen zu lassen.

Bei einem Pneumothorax (Lungenkollaps) da ist die Pranaaufnahme über die Luft ja im Prinzip ganz gestoppt. Das heißt da gibt es praktisch einen inneren Anteil der gar keinen Bock mehr auf Lebensenergie hat, der gar nicht mehr teilnehmen will am lebendigen Sein ! Das betrifft meist Menschen deren Leben in so einer Art trüben und energielosen Endlosschleife verläuft. Immer wieder das selbe und eintönige in Gewohnheiten gefangene Leben ohne Freude. Es fehlt sozusagen die Luftenergie (=beweglich, impulsiv, unvorhersehbar) im Leben des Betroffenen. Er lebt nur noch monotone Pflichterfüllung und so ist es nur folgerichtig wenn dieser innere Anteil dann die Pranazufuhr über die Lunge abstellt (und damit auch sein seitheriges monotones Leben ein Ende findet weil die Seele will mehr..). Wir haben hier also auch wie bei praktisch allen Lungenproblemen Angst oder Schockspeicherungen in der Lunge sitzen weil so ein Lungenkollaps kommt natürlich nicht aus dem nichts.

Zu Asthma gibt es einen extra Artikel, siehe hier.

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Kommentare

1. Martin schrieb am 28.10.2021:

Lieber Andreas,

könntest du etwas über Lungenembolie schreiben?

Mein ältester Bruder (54 J.) ist mit Lungenembolie ins KKH eingeliefert worden. Ich weiss nicht, ob er vorher die C-Spritzen bekommen hatte oder nicht.

Nun, er ist nicht der schlankeste und hat leichte Diabetes.
Meiner Meinung nach hat er seinen Hass auf depressive Mutter uvm. nicht verarbeitet, sondern nur in sich "reingefressen". Bei Diabetes würde ja die mangelnde Lebensfreude passen.

Vielen herzlichen Dank

2. Andreas schrieb am 28.10.2021:

Hallo Martin,
hab grad oben noch einen Abschnitt zu Lungenembolie hinzugefügt. Ich denke du liegst da ganz richtig mit deiner Vermutung. Jacques Martel schreibt wort-wörtlich: Bei einer Lungenembolie hat es einen Bruch in der Lebensfreude gegeben, Traurigkeit hat sich angehäuft..
Und bei Traurigkeit da ist Stillstand, da fließt nichts mehr, was natürlich zu einer verstopften Arterie bei Lungenembolie passt.

lg von Andreas

3. Julia schrieb am 06.7.2022:

Hallo Andreas,
könntest du noch etwas zu COPD schreiben? Meine Mutter hat COPD.
Vielen Dank und liebe Grüße

4. Andreas schrieb am 07.7.2022:

Hallo Julia,
Um das besser zu verstehen beachte einmal deinen eigenen Atem:
Er kann entweder ganz tief und gleichmäßig sein - oder dein Atem kann flach und oberflächlich sein.
Kannst du das fühlen wie automatisch bei ganz tiefem Atmen alle Anspannungen und Ängste abfallen ?
Wenn du flach und oberflächlich atmest, da sind immer Ängste und Spannungen die das tiefe (=entspannte) Atmen verhindern.
Und nun fühle dich ein was passiert wenn solche Ängste und Spannungen überhand nehmen, wenn sie noch viel stärker wirksam sind (tief aus dem Unbewussten befeuert sind), wenn es über viele Jahre so ist, wenn die Ängste und Spannungen die Seele immer mehr schmerzen und diese Form der Atmung zur Komfortzone geworden ist, dann wird irgendwann die Atmung an sich eine Qual und es kann sich zb COPD bilden.

Viele Menschen versuchen ja mit Zigaretten rauchen diese Angstenergien beim Atmen zu überwinden, aber kein Mensch kann ununterbrochen rauchen um entspannt ein-und ausatmen zu können. Darum funktioniert auch das Rauchen nicht wirklich dauerhaft. Letztlich hilft nur eines, nämlich diese Ängste und Spannungen aufzulösen um ein entspannteres und tieferes Atmen wieder zu ermöglichen.

lg von Andreas

5. Silvia schrieb am 30.11.2022:

Hallo Andreas, ich bin begeistert von deiner Web-Seite. Da ich spirituelle Lebensberaterin bin und eine Klientin habe die sich gerne behandeln lassen möchte, habe ich eine Frage: Meine Klientin hat Atemaussetzer in der Nacht und meine Bedenken bei einer Behandlung von mir, dass es
zu Komplikationen kommen kann bei ihr ( in der Nacht ) Wie kann ich da am besten vorgehen, so dass nichts passiert?
Vielen lieben Dank
Silvia

6. Andreas schrieb am 30.11.2022:

Hallo Silvia,
Das wäre praktisch wenn dann nachts weitere noch ältere Schockanteile aktiv werden die vor der Behandlung noch ganz und gar verdrängt und inaktiv waren.
Grundsätzlich kann auch jemand der nicht mit solchen Energien umgehen kann einfache Tricks anwenden damit sich so heftige Energien nachts gar nicht aufbauen können: Und zwar stellt man einfach ein Glas salziges Wasser in der Nähe des Bettes auf. Das zieht dann starke negative Energien (Überspannungen) an und nimmt sie auf.

lg von Andreas

7. Nini schrieb am 17.3.2023:

Hallo lieber Andreas, vielen Dank für deine ausführlichen Informationen!
Was empfiehlst du bei einer verschleppten Lungenentzündung (3-4 Monate)? Würdest du da wegen der Dauer zur Not auf Antibiotika zurückgreifen, oder auf andere alternativen Heilmittel wie CDL?
Lieben Dank,
Nini.

8. Andreas schrieb am 18.3.2023:

Hallo Nini,
Ob verschleppt oder nicht, man sollte immer die Ängste auflösen die verhindern dass man in sich harmonisch und in Freude die Lebensenergie aus der Luft in sich aufnimmt. Und das ist bei einer Lungenentzündung nicht wenig - Ängste, Wut, Hass alle Emotionen die direkt oder indirekt gegen dieses Prana aufnehmen aus der Luft wirken sollten aufgelöst werden. So dass der Mensch wieder in Frieden den Sauerstoff aus der Luft in sich annehmen kann.

lg von Andreas

9. Eine mami schrieb am 06.4.2023:

Hallo,

Ich stöbere hier auch so gerne:)
Ich nehme seit Jahren keine Medikamente oder Ähnliches mehr, habe nur mein Asthma Spray für den Notfall. Nach Jahren des "kein Asthma haben" ist es die letzten Wochen "außer Kontrolle geraten" und wurde so dramatisch dass ich jetzt mit einer Lungenentzündung im KH liege. Da bin ich schonmal durch eine meiner Ängste, weil KH nie eine Option für mich wäre außer im Notfall, der ich ja gestern war. Ich bin zudem schwanger (6.Monat)was die Sachen komplizierter macht.
Ich versuche seit Monaten alles wieder, so wie immer wenn es mir schlecht geht, mit globuli und pflanzlich, alles ins reine zu bekommen, aber diesmal keine Chance, ich bin mehrmals die vorigen Nächte fast erstickt (Zeit war auch immer zwischen 3 und 4)
Jetzt liege ich hier, lese und lese und versuche zu verstehen… und natürlich keine Angst zu haben um mein Baby wegen Antibiotika…
Ich verstehe nicht wie sich die Trauer, Wut etc. auflösen soll,.. was übersehe ich?
Entspannung, reflektieren, abgrenzen usw. Ja! Aber die letzten Monate ist alles so eskaliert ( v a Schwiegereltern aber auch andere Beziehungen) da war auch für mich kein halten mehr. Ich dachte es fließt, aber anscheinend nicht. Ich versteh wirklich nicht, was ich falsch mache… das einzige was ich wirklich bestätigen und auch Fühlen kann, ist das "nachwirken der Krise" die nich einfach nur sprachlos gemacht hat und viel (oder sogar alles) an Lebensfreude nahm… da Ist ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verständnislosigkeit dazu gekommen..:(

Danke für deinen Impuls!

10. Andreas schrieb am 07.4.2023:

Hallo,
Ich denke es zeigt dir dass das eigentliche zugrunde liegende Thema noch nicht gelöst ist. Schau mal beim Asthma Artikel ob du für dich ein passendes Thema findest welches aktuell bei dir dann irgendwie ausgelöst bzw getriggert wurde ?

lg von Andreas

11. Gunther schrieb am 16.4.2023:

Wie kann ich die mir verborgenen Ängste loswerden um der copd entgegen zu wirken und wieder ordentlich durchatmen zu können. Es ist schon eine Qual wenn mensch nicht mehr richtig Luft in die Lunge atmen kann.

12. Andreas schrieb am 16.4.2023:

Hallo Gunther,
Letztlich gehts immer darum sich wieder zu erinnern dass man ein Gott ist und darum keine Ängste braucht. Darum finde alles wo sich solche Ängste in dir festgesetzt haben und bearbeite diese Themen so dass du in eine angstfreie innere Haltung kommst.

lg von Andreas

13. Miele schrieb am 14.6.2023:

Hallo Andreas,

hast du auch eine Idee bei einem spontanen Pneumothorax?

Und nun noch ein Geschwür zwischen Lunge und Herzen?

Außerdem evtl. Tipps bei Relapsing Polychondritis?

LG Miele

14. Andreas schrieb am 15.6.2023:

Hallo Miele,
Zu Pneumothorax hab ich soeben im Artikel oben einen Abschnitt hinzugefügt.

Das Geschwür zwischen Herz und Lunge zeigt im Prinzip dass von der oder den Schockspeicherungen auch die Herzenergie betroffen ist.

Bei Knorpelproblemen wie bei Polychondritis gehts darum dass das innere und äußere Leben nicht übereinstimmt. Also wenn man zb Ziele anstrebt die nicht wirklich zu einem passen. Oder wenn man kein harmonisches Gleichgewicht hat zwischen seinen aktiven Handlungen (Arbeiten) und dem Genießen des Lebens. Ein Knorpel steht symbolisch für den Anteil in dir der für dein harmonisches dich selbst umsorgen steht. Der auch zuständig ist alles in deinem Leben in eine gute Balance zu bringen. Daraus ergibt sich die Knorpelfrage: Inwiefern und warum ist dieser Anteil der dein Leben zu einer heiligen Harmonie gestalten will gestört ?

lg von Andreas

15. Mickey schrieb am 21.9.2023:

Hallo Andreas,
lt. Aussage von den Ärzten gibt es bei der Lungenfibrose medizinisch dzt. noch keinen Weg das bereits vernarbte Bindegewebe wieder in Lungenbläschen umzuwandeln, sodass man einer bevorstehenden und als letzten Ausweg geltenden Lungentransplantation, ausweichen könnte...

Meine Frage an Dich: Gibt es eventuell auf der spirituellen Ebene eine Möglichkeit diese heimtückische Krankheit heilen zu können ?
Könnte das mit einer Geistheilung oder sonstiger spiritueller "Hilfe" gelingen oder soll man sich deiner Ansicht nach, wenn man sich schon in einem fortgeschrittenem Staduim befndet, besser seelisch auf die bevorstehende Transplantation vorbereiten ?

Und was ist zu tun, wenn es wirklich keine andere Möglichkeit mehr gibt als eine Transplantation, um das Spenderorgan dann bestmöglich in den eigenen Körper aufzunehmen und zu integrieren, um anschließend auch eventuelle Abstossungsreaktionen zu vermeiden ?

LG, Mickey

16. Andreas schrieb am 21.9.2023:

Hallo Mickey,
Das ist eine Illusion dass du bei einer Transplantation um die eigentlich zu bewältigende Arbeit herum kommst. Deine Seele wird das (zumindest auf Dauer) nicht akzeptieren wenn du weiter vor der notwendigen Arbeit und damit vor den notwendigen Veränderungen in deinem Sein davon rennst. Spätestens in deinem nächsten Leben wird sie den Druck dann noch weiter erhöhen. Darum, auch wenn die Transplantation gut gelingt, es ist nicht das was dich von dem was du zu heilen hast (fremdübernommene Ängste, siehe Artikel oben) erlösen wird.

lg von Andreas

17. Winnie schrieb am 21.10.2023:

Hallo,
ich habe seit drei Wochen Blut im Sputum beim Husten. Morgens und wenn ich mich aufregen am meisten.
Seit zwei Wochen bin ich im Krankenhaus, bislang ohne Diagnose. Meine Lunge hat eine Kaverne und weitere Auffälligkeiten, links und rechts.
Ich bin verzweifelt .
Ich möchte vertrauen , die Angst macht sich aber von Tag zu Tag immer wieder breit.
Gestern habe ich eine Bronchoskopie gehabt , allerdings sind meine Herztöne so sehr abgefallen , dass der Eingriff abgebrochen werden musste.
Ich bin 32 und mein Sohn neun Monate alt .
Ich freue mich über Tips oder Anregungen.
Alles Liebe
Winnie

18. Oha schrieb am 22.10.2023:

Hallo,starke Winnie,ich möchte nicht Andreas's tiefgründiger Antwort vorgreifen.
Doch ich sehe bei Dir ,dass eine syst.oder familiäre Aufstellung Lösungen/Löschungen hervorrufen kann.
Es ist manches so irre,meine Mutter hatte mir nie davon erzählt,ich hätte fast mein Kind im 7.Monat durch eine Fehlgeburt verloren.
Und genau das hat meine Mutter mit meiner Schwester erlebt.Sie hatte das nie richtig verarbeitet und das " Geheimnis " bis just zu meiner Dramatik,für sich behalten.
Wir übernehmen oft Ungelöstes aus dem Familiensystem,bis es endlich nicht mehr verschwiegen, sondern angesehen wird.
Viele Grüße, alles Liebe,
Oha.

19. Andreas schrieb am 22.10.2023:

Hallo Winnie,
Mehr zu Hustenthemen findest du hier. Dass bei dir beim Husten sogar Blut mit herauskommt (Hämoptyse) soll dir körpersprachlich anzeigen dass es sich um ein Thema handelt welches dir sogar Blut, also Lebenskraft und Lebensfreude raubt. Welches Thema ist dies ? Versuche also herauszufinden was da jeweils zuvor in dir getriggert wird wenn es zu diesen Hustenanfällen kommt und schaue dann welche Themen zb aus deiner Kindheit da hinter stecken die es für dich zu erlösen gilt. Das können zb Urängste sein die in deiner Kindheit entstanden sind, aber schaue individuell bei dir was da ist und was du dich vermutlich ein Leben lang geweigert hast es auszudrücken ?

lg von Andreas

20. Sonny schrieb am 05.11.2023:

Servus ich kann nicht mehr gähnen und bekomme manchmal keine luft bei rauchen den rauch aus atmen fällt es mir schwer wie bekomme ich das wieder weg beim gähnen bricht das einfach ab ist schrecklich und nachts manchmal höre ich auf zu atmen und denke ich mir das wars jezt würde mich freuen wenn du da was weist sorry für die Rechtschreibung

21. Andreas schrieb am 05.11.2023:

Hallo Sonny,
Das hört sich an als wären das körpersprachlich einfach nur Atemaussetzer aus Angst. Und so gehts da wohl bei dir darum diese Angstspeicherungen in dir zu entdecken und aufzulösen.

lg von Andreas

22. Sonny schrieb am 13.11.2023:

Ja wahrscheinlich aber das mit gähnen geht einfach nicht und dann bekommt man Panik, wie löse ich das auf, gibt es da Meditationen?

23. Andreas schrieb am 13.11.2023:

Hallo Sonny,
Panik zeigt dir dass da ganz viel Angst in dir ist - und so geht es also darum diese Angst aufzulösen. Ganz praktisch fängst du mit deiner inneren Arbeit natürlich mit aktuellen Ängsten an, aber dann gehst du immer weiter zurück in deine Kindheit so dass du eben möglichst viele Angstspeicherungen bearbeitest, weil eine Panik ist ja die Summe all dieser Angstspeicherungen in dir.

lg von Andreas

24. Sonny schrieb am 20.11.2023:

Und wie gehe ich in meine Kindheit ? gibt es eine Meditation können sie mir eine empfehlen ? bitte sorry das ich so viel frage

25. Andreas schrieb am 20.11.2023:

Hallo Sonny,
Du gehst in deine Erinnerungen zurück, also in deiner inneren Erinnerungs-Vorstellungswelt. Und ja, mache es in einer entspannten meditativen inneren Haltung, weil eine jede Anspannung verursacht natürlich Störungen.

lg von Andreas

26. Sonny schrieb am 21.11.2023:

Seit ich die corona Maske getragen habe ca 1 halb jahre bekomme ich schlecht luft und gähnen geht einfach nicht und wenn ich Frische luft einatmen will spüren ich nicht die frische Luft durch die Nase wie kann ich die Lunge reinigen ist wie einen blockade beim gähnen

27. Andreas schrieb am 21.11.2023:

Hallo Sonny,
Ja, die Coronazeit mit ihren Panikenergien haben natürlich in vielen Menschen alte verdrängte Ängste angetriggert und aktiviert. Da wirst du nicht umhin kommen diese anzuschauen und zu bearbeiten. Dafür musst du aber erst einmal aus deinem Panikmodus aussteigen und zur Ruhe kommen. Du kannst zur Übung zb mal deinen eigenen Kommentar lesen, er wirkt wie eine Panikenergie ohne Punkt und Komma.. Aus dieser panischen Geisteshaltung musst du aussteigen, anders kannst du ja gar nicht beginnen.

lg von Andreas

28. Sonny schrieb am 05.1.2024:

Ja das gähnen geht einfach gar nicht 100 versuche nacheinander klappt nicht und dann druck im Kopf wie löse ich das auf ob da irgend was klemmt ich denke das ist die Psyche oder was kann ich machen?

29. Andreas schrieb am 05.1.2024:

Hallo Sonny,
Du könntest versuchen einfach da mal so richtig viel Entspannungsenergie rein zu geben. Knochen, Muskeln bis hin zu den Körperzellen, alles da in eine Tiefenentspannung zu versetzen.

lg von Andreas

30. Frida schrieb am 16.1.2024:

Hallo Andreas, in Kommentar 6 schreibst du von einem Glas salzigen Wasser, das man in der Nähe vom Bett aufstellen kann. Was kann bewirkt das? Wobei kann es unterstützen? Lg Frida

31. Andreas schrieb am 16.1.2024:

Hallo Frida,
Salziges Wasser (und auch dessen Ausdünstung) leitet Strom, also sprich es neutralisiert Spannungen, Anspannungen die sich nachts vom eigenen Körper lösen.

lg von Andreas

32. Steffi schrieb am 08.2.2024:

Hallo Andreas,

ich und meine beiden Kinder haben Pneumonie verursacht durch Mykoplasmen. Könntest du was dazu sagen ?
Vom Herzen
Steffi

33. Andreas schrieb am 08.2.2024:

Hallo Steffi,
Mykoplasmen sind ja Bakterien die einerseits wie Parasiten sind und die andrerseits keine Zellwände haben. Darum kannst du die im Artikel genannten Fragen durchgehen im Bezug auf parasitäre Themen (Wo leben andere parasitär von dir ? Wo lebst du ein parasitäres Leben ?) und im Bezug auf Themen wo Grenzen fehlen (Wo überschreiten andere deine Grenzen ? Wo überschreitest du fremde Grenzen ?)

lg von Andreas

34. Andrea schrieb am 05.3.2024:

Hallo Andreas,
könntest Du bitte etwas über ein Lungenödem schreiben?
Hat das etwas mit Druck zu tun? Unverarbeiteter Schock, nicht zulassende Trauer … nicht zulassende Wut zu tun?
Herzlichen Dank und liebe Grüße von Andrea

35. Andreas schrieb am 05.3.2024:

Hallo Andrea,
Bei einem Lungenödem geht es besonders um Gefühle welche durch die Ängste in der Lunge aktiviert werden und sich da quasi dann in der Lunge anstauen (was also diese Wasserlunge ergibt). Es geht also um Gefühle die nicht abfließen, sondern die man sozusagen mithilfe der Ängste in der Lunge "festhält". Wenn die Ängste auch aufs Herz übergreifen, was auch oft vorkommt, dann wird es kardiogenes Lungenödem genannt.
Hat das etwas mit Druck zu tun? Unverarbeiteter Schock, nicht zulassende Trauer … nicht zulassende Wut zu tun?
ja, aber nur wenn mit diesen Gefühlsthemen Ängste verbunden sind weil ansonsten würden sich diese woanders im Körper ablagern (falls sie also nicht bearbeitet und aufgelöst werden).

lg von Andreas

36. Bert schrieb am 20.4.2024:

Hallo Andreas,
mein Vater hatte scheinbar im Krieg Tuberkulose. Man sagte mir, dass ich von ihm die Konstitution geerbt habe und dass ich ein, wie man mir sagte, Tuberkuliner Typ bin. Wie sind die Hintergründe dieser geerbten Konstitution?
Besten Dank im Voraus
LG, Bert

37. Andreas schrieb am 21.4.2024:

Hallo Bert,
Das kann zb bedeuten dass du das selbe Muster wie dein Vater hast, also Ängste wie er in deiner Lunge zu speichern bzw sie in deine Lunge hinein zu verdrängen. Ähnliche Muster ziehen sich an und das kann schon sein dass du deswegen bei ihm inkarniert bist.

lg von Andreas

38. Kassandra schrieb am 25.4.2024:

Hallo liebe Andreas.
.. bei mir ist einatmen kein Problem nur das ausatmen funktioniert nicht mehr richtig .Leider muss ich auch mit Notfallspray arbeiten, ich bin ein glücklicher Mensch habe keine Ängste keine Probleme und habe schon so viel nachgeschaut und keine Idee was mein ausatmen außer vielleicht Schocks aus alten Leben sein kann hast du eine Idee? ich Danke dir im voraus.

39. Andreas schrieb am 25.4.2024:

Hallo Kassandra,
ja, dass das Ausatmen nicht mehr klappt das gehört quasi zu dieser Art von Schockzustand, wenn man beim Schock eingeatmet hat und dann wegen dem geschockten Geisteszustand die Luft anhält und nicht mehr ausatmet.
So lange dir der Schock der da demnach wohl in dir sitzt noch nicht bewusst ist kannst du es aber trotzdem üben, in ein solches Schockgefühl zu gehen und es dann bewusst loszulassen. Also übe es einfach dich aus der Schockstarre mit angehaltenem Atem zu lösen. Weil wenn du es besser geübt hast wirst du es dann auch im Ernstfall können (also ohne Notfallspray, was ja letztlich auch nur die Muskeln entspannen tut.. Es macht nichts was du nicht auch selbst könntest.)
habe schon so viel nachgeschaut und keine Idee was..
Du kannst zumindest schauen was die seitherigen Notfälle jeweils ausgelöst, also getriggert hatte. So kannst du auf die Spur kommen und dich der Ursache nähern.

lg von Andreas

40. Hanne schrieb am 26.4.2024:

Guten Tag Andreas, es geht um eine Nachbarin. Sie hat COPD Goldstadium. Sie bekam die letzten Monate immer wieder mal so schlecht Luft, das sie ins Krankenhaus musste. Da war sie schon häufiger. Dieses Jahr ist es irgendwie schlimmer bei ihr geworden. Sie ist, glaube ich,etwas über 60 Jahre alt. Sie hatte letztens einen Pilz auf der Lunge und ihre Atmung wurde richtig schlecht. Der wurde wohl behandelt aber vor einigen Wochen ging plötzlich nix mehr. Ohne ihre Maske konnte sie nicht mehr atmen. Diese Woche wurde jetzt ein Luftröhrenschnitt gemacht und nun ist sie ein Tracheostomapatient. Mein Nachbar,ihr Lebensgefährte, erzählte uns gestern, das sie sagte, jetzt fängt ein neues Leben an. Ich hab nur genickt dazu, denn im Netz steht nix gutes. Punkto Lebenserwartung usw. Sie ist ja auch gar nicht bereit, an sich zu arbeiten.
Schwieriger Kontakt zur Tochter. Die will nix von ihr wissen.
Als Beispiel.
Sie und Ihr Lebensgefährte haben zudem beschlossen, das sie im Anschluss vom Krankenhaus direkt in eine intensiv betreute Wohnung zieht,da hat sie ein Zimmer und Fachpersonal. Das ist hier bei uns in der Stadt. Sie sagte zu ihrem Lebensgefährten, das sie sich darauf schon freut.
Also ich würde "durchdrehen". Von zuhause raus, weg. Sie gibt doch hier ganz offensichtlich wieder die Verantwortung ab an andere, oder?
Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, aber mein Gefühl ist nicht gut,das sie dort noch lange lebt. Was sagst du? Mein Nachbar ist auch schon voll fertig wegen ihr.
Beste Wünsche und Grüße
Hanne

41. Andreas schrieb am 26.4.2024:

Hallo Hanne,
Ja, an ihrem Beispiel kann man das sehr gut sehen wie sich so etwas weiterentwickeln kann wenn man wie bei COPD die Lebenskraft nicht annehmen will, das bedeutet dann in der Tat auch die Ablehnung von Verantwortung usw und wie lange das ihre Seele akzeptiert dass sie von der Energie anderer betreut leben darf, das kannst du ja dann beobachten.

lg von Andreas


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