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Kommentare zu:
Die 7 Unfallfragen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 248 bis 280 von insgesamt 416 Kommentaren zu dem Artikel Die 7 Unfallfragen

248. Eva schrieb am 02.1.2020:

Nachtrag zum 20.12.19

Lieber Andreas, danke für deine Sichtweise...aber meine Tochter war nie allein im Krankenhaus (damals beim ersten Mal, es war eine Gehirnblutung kamen wir weiter weg in ein Krankenhaus...und es ging um Leben und Tod...ich blieb...(seit dem bin ich nicht mehr die selbe.) Die erneute GehirnOP im August riss alte Wunden auf, auch da blieb ich, natürlich auch bei ihr.) , ich war jede Minute bei ihr. Meinst du vielleicht mit Allein sein, auch dem alltag entfliehen? Oder einfach mich alleine haben?

Jetzt der Unfall und eine neue ungeplante schwierige OP an der Wirbelsäule...auch in meiner Begleitung...und seit wir vom Krankenhaus zu Hause sind, schläft sie bei mir....mein Kind hat noch nie bei mir geschlafen oder ist in der Nacht zu mir gekommen...noch nie...wir haben immer nur im Krankenhaus zusammen in einem Zimmer geschlafen. Jetzt ist die seit 16 Tagen bei mir.

Ich habe mich bereits nach einer Familienaufstellung erkundigt, aber dass kann ich mir nicht leisten.....

Dann meinst du aber, dass es nicht meine Probleme, Blockaden oder so sind...sondern dass das ihr weg ist und ich kann sie dabei nur begleitn?

249. Andreas schrieb am 01.1.2020:

Hallo Eva,
mit dieser Vergangenheit wird schon klar, dass etwas ganz grundlegendes nicht in der göttlichen Ordnung ist.
Sind meine Blockaden Schuld an den Unfällen meiner Tochter?
Nein, aber du kannst ihr vermutlich erst helfen wenn du deine eigenen Blockaden gelöst hast.

lg von Andreas

250. Andzel schrieb am 02.1.2020:

Hallo Andreas,
Ich hatte einen Unfall am 24.12.19. Es war morgen, ich war bei meiner Mutter.Mein 13 jähriger Neffe,mit Adhs und Asperger und noch Rest der Familie etwa 8 Personen waren auch dort . Nach dem ich festgestellt habe, dass das Bett von meinem Neffe ganz nass war und dass die Matratze zu dünn war, habe ich es meiner Schwester mitgeteilt. Ich war verzweifelt. Danach bin ich mit meiner Schwester die Treppen runter zum Wohnzimmer gegangen. Auf den Treppen auf den letzten Stufen bin ich ausgerutscht und zuerst auf den unteren Kopf gefallen dann auf den Rücken. Meine Schwester hat mir geholfen aufzustehen, dann bin ich in Ohnmacht gefallen. Ganze Familie hat sich versammelt und ich war nach ein paar Sekunden wider bei Bewusstsein. Ich hatte Schmerzen an Rücken, rechten Ellenbogen und linken Kleinen Finger. Ich lag noch eine halbe Stunde auf dem Bett, weil ich schwach war. Ich hatte Angst um meine Rücken als ich gefallen bin.

251. Andreas schrieb am 02.1.2020:

Hallo Andzel,
Das hört sich an, als wärst du dort mit einer heftigen Energie in Berührung gekommen, die du dir aufgeladen hast auf deinem Rücken/Schultern - und weil es "zu schwer" war bist du dann auch gleich gefallen..
Die Ohnmacht zeit dir auch, dass ein großer Anteil von dir eigentlich gar keinen Bock auf dieses Tnema hatte - da hast du dich durch die Ohnmacht ja sozusagen vom Acker gemacht..

lg von Andreas

252. Kris schrieb am 04.1.2020:

Hallo Andreas,

Mitte Dezember bin ich über eine Bordsteinkante gestürzt. Vorher hatte ich drei Wochen einen grippalen Infekt. Beim Sturz habe ich mir eine Prellung an der linken Wange (Hämatom hat sich verkapselt, also innerlich noch da),Prellung am linken Handgelenk, Schulter und Knie zugezogen.
Ich komme einfach nicht richtig weiter, was ich ändern muss, merke aber, daß mein Körper mir etwas sagen will.
Vor 2 Jahren bin ich Ende Dezember 2mal hintereinander ohnmächtig geworden und ebenfalls gestürzt. Auch linke Seite , sehr starkes Hämatom im Gesicht und das Knie. Einige Jahre davor schonmal auf das Gesicht, im Dunkeln eine Treppenstufe nicht gesehen.
Es ist immer die linke Seite.
Hast du einen Rat?
Liebe Grüße

253. Kris schrieb am 04.1.2020:

Noch vergessen;
Ich weiß nicht mehr, an was ich vorher gedacht habe. War eigentlich froh, nach langer Auszeit wieder zu starten.

254. Andreas schrieb am 04.1.2020:

Hallo Kris,

Zitat:

Es ist immer die linke Seite.


Es geht also um etwas was deine weibliche Seite belastet. So kannst du dich fragen:
Durch welches Verhalten belaste/verletze/unterdrücke ich meine Weiblichkeit ?

Bordsteinkante = eine Begrenzung = es hat evt etwas mit einem übergriffigem Verhalten zu tun

2 x hintereinander ohnmächtig = es ist dahinter demnach ein Thema verborgen wo es dir sogar ohnmächtig wird !

Sturzthema = ein Anteil in dir will aus einer überheblichen Haltung in eine Haltung der Unterwerfung wechseln, weil jedes Mal wirfst du dich ja auf den Boden.

lg von Andreas

255. Lilli schrieb am 04.1.2020:

Hallo Andreas!

Ich frage mich, weshalb ich schon so viele Unfälle in meinem Leben hatte und weshalb dabei meistens hässliche Narben zurückbleiben...

Ich bin 35 Jahre alt und es fing an, als ich 14 war. Ich fuhr mit dem Rad schnell neben einer Freundin, der die Kette raussprang. Die Hörner ihres Mountainbikes verfingen sich in den Kabeln meines Rads und wir fielen hin. Ich schlug mir die Ecke meines Schneidezahns heraus. 
Mit 18 ist beim ausreiten (war alleine unterwegs) ein Pferd mit mir ausgerutscht und auf mein linkes Bein gefallen (Außenknöchel & hinteres Volkmansches Dreieck gebrochen). Stand wohl unter Schock, da ich wieder aufgestiegen und zurückgeritten bin und mit dem Rad nach Hause gefahren bin, bevor ich gesagt habe, dass man mit mir ins Krankenhaus fahren muss. Auch der Arzt meinte dass nichts gebrochen sein kann, da ich ja noch laufen konnte. Bis das Röntgenbild vorlag...
Als ich 25 war ist ein Pferd mit mir durchgegangen und hingefallen (dieses Mal rechte Seite). Der Außenknöchel und das hintere Volkmansche Dreieck waren gebrochen. Das wurde operiert, danach wurde ich in einem anderen Krankenhaus noch am gerochenen Orbitabogen (auch rechts) operiert. Danach die Wochen hatte ich noch zwei Op´s am rechten Unterschenkel, wo ich zwei offene Stellen von dem Sturz hatte, wo von sich die eine entzündet hatte. 
Ein dreiviertel Jahr später wurde die Metallplatte vom Knöchel entfernt. Vier Wochen später musste ich noch einmal operiert werden, da eine Entzündung im Sprunggelenk war. 
Ein Jahr später wurde ich operiert, da ich mir an der linken Hand den Mittelhandknochen gebrochen hatte.
Mit 31 ist ein Pferd mit mir ausgerutscht und ich brach mir rechts zwei Mittelfußknochen. Am Sprunggelenk waren Bänder gerissen. (Ein Unfall ohne OP)
Mit 34 bin ich mit einer Flasche in der Hand hingefallen und eine Schnittwunde an der linken Handinnenfläche musste genäht werden. 
Mit 35 wollte ein Pferd auf einem Feld mit mir umdrehen und hat mir dabei seinen Hals gegen meine Zähne gehauen. Der rechte Schneidezahn von damals wurde dabei nach hinten, aus der Zahnreihe hinausgedrückt.
LG

256. Andreas schrieb am 04.1.2020:

Hallo Lilli,

Zitat:

weshalb dabei meistens hässliche Narben zurückbleiben


weil es immer noch Aspekte in dir gibt die mit dem Unfall nicht im Frieden sind (zb auch fehlende Vergebung)

Zitat:

weshalb ich schon so viele Unfälle in meinem Leben hatte


Das ist ganz einfach: Weil du die Botschaften nicht verstanden hast oder nicht umgesetzt hast. Dann wiederholt die Seele es immer so lange bis man den ursächlichen inneren Konflikt gelöst hat, bis man sozusagen begriffen hat, dass es nicht gut geht mit diesem inneren Konfliktthema zu leben. Mehr hier zu Pferdestürzen und auch im allgemeinen Artikel über Stürze.

lg von Andreas

257. Kris schrieb am 06.1.2020:

Lieber Andreas,
vielen herzlichen Dank für deine Antwort. Kann die weibliche Seite auch mit meiner Rolle als Mutter zu tun haben? Ich mache mir seit Jahren viele Gedanken um meinen Sohn, mittlerweile erwachsen und in einer anderen Stadt lebend.Ist es überheblich für ihn zu denken, mich zu sorgen? Die Problematik werde ich im Beitrag Eisen noch einmal schildern.

258. Andreas schrieb am 06.1.2020:

Hallo Kris,
ja, dass du dir so viele gedanken um den Sohn machst, obwohl er schon erwachsen ist, da überschreitest du eine Begrenzung, weil du hättest ihn längst loslassen sollen (zb durch ein Cutting).

lg von Andreas

259. Anna schrieb am 07.1.2020:

Lieber Andreas,

Mitte Dez., am Weg zu einer sehr wichtigen Klausur, war das Auto bereits geparkt, aber ich startete es nochmals, weil mir der Wagen zu weit rechts stand, obwohl reichlich Platz für die vorbeifahrenden Wägen vorhanden war. In der Nervosität (bin auch Perfektionistin) habe ich eben den Rückwärtsgang mit dem ersten Gang verwechselt und bin ganz SlowMotion auf das Fahrzeug der Dame, welche sehr nett war, leicht aufgefahren.
Interpretiere ich recht, dass ich in die Mitte kommen soll (zu rechts gestanden: männlich, Dame: weiblich), meiner Zukunft (bin ja mit der "Schnauze“ aufgefahren, kein Schaden - zum Glück) eine fokussierte Richtung gebe, da es noch nicht zu spät ist, um die letzten Hürden (Prüfungen) zu bestehen und mich nicht in Kleinigkeiten verzetteln soll (Perfektionismus).
Bitte um Hilfe
Danke
LG

260. Andreas schrieb am 08.1.2020:

Hallo Anna,
ja, das war eindeutig eine Botschaft die dir zeigen sollte wie sich das auswirkt wenn du nervös, ungeerdet und also in der Tat überhaupt nicht in deiner Mitte bist.

Zitat:

Nervosität (bin auch Perfektionistin)


Es gibt zwei Arten von Perfektionismus:
  1. man ist perfekt weil man im Fluß des Göttlichen ist (im Göttlichen ist immer alles perfekt)
  2. man ist perfekt weil man von einer Angst getrieben ist (zb aus Angst die Anerkennung vom Vater nicht zu bekommen)
Der Angstgetriebene Perfektionismus raubt Energie und führt zu dem was du erlebt hast.

lg von Andreas

261. Luke42 schrieb am 08.1.2020:

Moin, ich wurde heute als Radfahrer in einen Unfall verwickelt, bei dem mich ein Autofahrer beim Ausparken übersehen hat. Ich bin wohl sehr schnell vom Rad gesprungen - laut einem Zeugen - und ein Stück neben meinem e-bike hergelaufen, so dass das Auto nur das Rad aber nicht mich erwischt hat. Verletzt habe ich mich dabei nicht, das Rad blieb auch unbeschädigt ... nur am Auto hat es Schrammen gegeben und mein Rad hat das Kennzeichen zerlegt. Würde mich über eine Deutung freuen ... viele Grüße

262. Andreas schrieb am 08.1.2020:

Hallo Luke,
Du hast also das Kennzeichen (=die Identität) eines anderen zerstört.
So kannst du dich fragen ob es in dir einen Konflikt in der Art gibt, dass du jemandem am liebsten mal ordentlich seine Identität oder was er vorgibt zu sein, zerstören würdest ? (zb evt deinem Vater ?)

Was immer du da iin dir findest solltest du befrieden, weil es behindert deinen Lebensweg.

lg von Andreas

263. Anna schrieb am 10.1.2020:

Hallo Andreas,
ich bin heute "zufällig" auf diese Seite gestoßen und habe eine Bitte deine Idee zu meinem Unfall zu hören:
Ich bin nach sehr anstrengenden Arbeitswochen am letzten Arbeitstag mit dem E-Bike zur Arbeit gefahren. Ich war glücklich, schwierige Probleme hatten sich sehr zufriedenstellend gelöst. Ich musste nur noch einen halben Tag Büroarbeit machen und hätte dann in Ruhe 2 Wochen Urlaub gehabt.
Kurz nach dem losfahren in einer Kurve rutschten beide Räder gleichzeitig weg, der Motor des E-Bikes fiel auf meinen Knöchel, 3 fach kompliziert gebrochen, Probleme bei der OP, weil sich sehr poröse Knochen zeigten. Meistens fahre ich mit dem Auto, ich wollte mir etwas Gutes tun und die Fahrt genießen. Es war weder kalt noch glatt, aber feucht.

Ich bin ziemlich ratlos und für eine Rückmeldung sehr dankbar.

264. Andreas schrieb am 10.1.2020:

Hallo Anna,
Grundsätzlich handelt es sich ja u m einen Sturz, das heißt eine erste Frage kann da immer sein: Wo und inwiefern bin ich überheblich ? (insbesondere gegenüber Anteilen von mir selbst - aber natürlich auch gegenüber anderen oder der Schöpfung an sich, also war das was du in den anstrengenden Wochen zuvor getan hast etwas ganzheitlich Gutes ? usw.)

Zitat:

der Motor des E-Bikes fiel auf meinen Knöchel


Der Motor (=Motivation) zerstört deinen Knöchel - Da stellt sich schon die Frage nach der Motivation der du folgst.

Knöchel, Fussgelenk = Hier werden die großen Richtungsänderungen in deinem Leben umgesetzt. Damit das geht benötigt es aber einer gewissen Flexibilität. Daraus ergibt sich die Frage, inwiefern war der Richtungswechsel von Arbeit zu Freizeit zu viel ?? - etwa darum weil die Arbeit für dich eine Flucht vor etwas anderem ist, und dir darum die Flexibilität gar nicht zur Verfügung steht, weil es Anteile in dir gibt die gar nicht aus dem unter Druck sein herausgehen wollen, die sich gar nicht lösen möchten aus dem es sich nicht gut gehen lassen, die sich ein Wohlergehen gar nicht erlauben ? Um nochmal auf das Sturzthema zu kommen: Welches Last erzeugt so großen Druck, dass dein Knöchel kaputt geht ? Der kaputte Knöchel gibt dir die direkte Botschaft dass es überheblich war diese Last sich aufzuladen.
Es ist zwar wahr dass der Mensch große Lasten tragen kann, aber eben nur wenn die Motivation rein und edel ist. Wenn die Seele zb spürt, dass die unbewusste Motivation in dem Muster besteht die Anerkennung der Mutter zu suchen, dann wird sie einen Stop setzen.

lg von Andreas

265. Anna schrieb am 12.1.2020:

Hallo Andreas,
vielen Dank, das hilft mir sehr weiter auch wenn ich es nicht gerne höre 😉 Es ist der rechte Fuß, ich habe mir jetzt mal erklärt, dass ich zuviel mit Kopf und Willenskraft gemacht habe. Kann das sein oder hast du noch eine andere Idee?
Die Fragen arbeiten gut in mir weiter, ich erkenne jetzt erste Hinweise, Schmerzen in der linken Schulter, Zähne zusammen beissen. Beides ist gerade weg.
LG Anna

266. Andreas schrieb am 12.1.2020:

Hallo Anna,
zuviel mit Kopf und Willenskraft gemacht habe
ja, wenn man im übertragenen Sinne zuviel Lasten auf den Schultern trägt, dann wird dadurch oftmals auch der Kopf zu sehr aktiviert wenn man die Energie der Lasten nicht ableiten kann (und der Knöchel zeigt dass da eine Ableitung gehörig schief gegangen ist). UNd wann kann man mit Lasten nicht gut umgehen ? - immer dann wenn es gar nicht die eigenen Lasten sind. Wenn man sich fremde Lasten aufbürdet (=Überheblichkeit).

lg von Andreas

267. Anna schrieb am 13.1.2020:

Hallo Andreas,
ganz herzlichen Dank. Ich werde die freie Zeit nutzen und schauen wie ich tiefer an das Thema komme.
LG Rita

268. Willenskraft schrieb am 14.1.2020:

Hallo Andreas,

Ich hatte am 09.01.2020 einen Auffahrunfall (Handy am Steuer). Ich habe den Abstand nicht eingehalten. Zu dem war die Straße nass gewesen.
Ich habe um 11.33 Uhr bei der Polizei angerufen..

Weißst du, welche Botschaft sich hinter dem Datum und der Uhrzeit verbirgt? Die Homepage von der Firma des Angestellen hieß Heilberufe..
(Ich bin Heilerziehungspflegerin) zu dem hatte er einen Schwerbehindertenausweiß..

Keine Verletzten

Liebste Grüße

269. Willenskraft schrieb am 14.1.2020:

ergänzend...

das Auto vom Fahrer hatte seitlich eine dicke Beule..

mein Auto ist vorne links sehr kaputt (Licht etc.)

270. Andreas schrieb am 14.1.2020:

Hallo,
Dein Auto ist vorne beschädigt, daran siehst du dass dein Fokus deine Zukunft kaputt macht, und zwar speziell zb deine weibliche Seite (zb Intuition, Kreativität, Herzensliebe..)
Dein Fokus war nicht im Hier und Jetzt.
So kannst du dir überlegen inwiefern du dich in deinem Leben
- ablenken lässt ?
- dich auf die falschen Dinge fokusierst ?
- Wie sehen überhaupt deine Visionen aus ? (inwiefern sind sie beschädigt wie dein Auto vorne ?)
- Wo in deiner Arbeit "fährst du auf andere auf" ? blockieren dich andere ? Herrscht vielleicht sogar Konfrontation statt miteinander ?

11 und 33 sind Meisterzahlen - das zeigt dir dass hier "Meister" am Werk sind, Meister die Unfallspielchen spielen..

lg von Andreas

271. Steffi schrieb am 15.1.2020:

Hallo.
Ich hätte heute einen Autounfall. Gottseidank "nur" blechschaden. War davor mit den Gedanken bei der Arbeit.
Das komische daran war, dass mich 2 Tage davor fast jemand am Zebrastreifen überfahren hat. Der ist ungebremst auf mich zugekommen.
Es war beides am Nachhauseweg von der Arbeit.

Soll ich meinen Arbeitsplatz wechseln?

272. Andreas schrieb am 15.1.2020:

Hallo Steffi,
Das musst du vermutlich genauer analysieren. Einfach zu denken den Arbeitsplatz zu wechseln, bloß weil du an deine Arbeit gedacht hattest das ist normalerweise zu oberflächlich. Andrerseits wenn dich die Arbeit sowieso gar nicht erfüllt, dann wär es vielleicht tatsächlich einmal Zeit darüber nachzudenken.
Das komische daran war, dass mich 2 Tage davor fast jemand am Zebrastreifen überfahren hat.
ja, das ist aber normal, dass man immer Botschaften bekommt und wenn man sie nicht beachtet, dann muss sich die Botschaft logischerweise verstärken - was ja nun mit dem Blechschaden geschehen ist.

lg von Andreas

273. Katharina schrieb am 17.1.2020:

Lieber Andreas,
an Weihnachtsabend den 24.Dezember 19 ist meine 74 jährige Mutter, beim Gassi gehen mit dem Hund, sehr unglücklich gestürtzt. Die Hündin lief ihr vor die Füße und sie stolperte, über die Hundeleine. Meine Mutter fing sich mit den Händen nicht ab, sondern landete mit dem Kopf auf dem Boden. Dabei zog sie sich eine Beule an der rechten Stirnseite und Hämatome an beiden Augen zu. Ihre Brillengläser waren zerkratzt und rechts ist die Nasenhalterung abgebrochen.Ihr ging es erstaunlich gut nach dem Sturtz und sie hat sich zum Glück nichts gebrochen. Jedoch ist sie eine eher hektische Person und es war nicht das erste Mal, das sie gestürtzt ist.
Am 13.01.19 hatte ich einen Autounfall. Ich war auf dem Weg zum Fitnessstudio.
und etwas in Eile. Auf dem Weg, wurde mir die Vorfahrt genommen und ich prallte mit ca. 60 km auf das Auto der anderen Verkehrsteilnehmerin. Wir hatten großes Glück. Ich habe mir eine Rippen prellung rechts, Knie prellung rechts, Handprellung rechte Daumenmaus, eine HWS Zerrung und eine Fraktur des Corpus Sterni zugezogen.Ich hab mir im Krankenhaus noch eine Erkältung geholt.
Privat gibt es auch einige Dinge, die mich sehr beschäftigen. Unter anderem ein unerfüllter Kinderwunsch. Da mein Partner diesen nicht teilt. Viele kraftkostende Umbrüche auf meiner Arbeit.Seit einiger Zeit bin ich in den ersten Grad in Reiki eingeweiht.Daher hinterfrage ich sehr viel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Unfall meiner Mutter und mir. Unruhe ist sicher ein Thema. Ich würde mich auf ein Feedback freuen.
Liebe Grüße
Katharina

274. Andreas schrieb am 17.1.2020:

Hallo Katharina,

Zitat:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Unfall meiner Mutter und mir.


Solche Zusammenhänge gibt es immer dann wenn noch keine Ablösung oder Cutting zwischen den Eltern und Kindern stattgefunden hat, weil dann vermischen sich auch die Lernthemen und das führt natürlich zu nichts Gutem, weil man kann eben für einen anderen Menschen nicht dessen Lernthemen lösen.

Zitat:

..hektische Person und es war nicht das erste Mal, das sie gestürzt ist.


Ja, siehe den Artikel über Stürze. Ihre Überheblichkeit besteht vermutlich darin, dass sie sich nicht dem was wirklich wichtig wäre zuwendet, so ist sie überheblich gegenüber ihrem inneren Frieden, sie schätzt ihn gering und verbleibt lieber in ihrem Hektischen, welchem ja immer ein innerer Unfrieden zugrunde liegt.
Der innere Frieden ist das höchste Gut was ein Mensch besitzen kann und wenn man es gering schätzt das ist dann auch eine der größten Überheblichkeiten die ein Mensch überhaupt leben kann !


Zitat:

auf dem Weg zum Fitnessstudio.


Diese Aktivität wurde gestoppt. Und an deinem Körper hast du die Botschaften auch hauptsächlich rechts (=Yang, aktive Seite).

Zitat:

wurde mir die Vorfahrt genommen

Welchen Aspekt in dir unterdrückst du so derart gewaltig, dass dieser Aspekt sich dir so gewalig bemerkbar machen musste indem er in dich reingefahren ist ? (Vielleicht ist es der Aspekt der durch deinen Freund sichtbar wird, der kein Kind möchte - höchstwahrscheinlich geht das aber viel, sehr viel tiefer, also vielleicht sogar ein Vorfahrenkonflikt der sich da manifestiert.)

lg von Andreas

275. Rebecca schrieb am 18.1.2020:

Lieber Andreas,
Danke für deine Antwort aus 2019/Dez.
Die Nachwirkungen des Unfalls und die "Rennerei“ zur Werkstatt dauern noch an, sind schon in den letzten Zügen.

Ich hatte heute Nacht 3 Träume zu meinem Auto.
Der erste Traum war, dass ich gefahren bin und plötzlich der Reifen (vorne links) platzte.
Kurz danach träumte ich, dass ich an der Shell Tanke stand um zu tanken, ich jedoch an der Kasse kurz warten musste, da die Tanke noch nicht freigegeben war. Dort war ich nicht alleine. Also wartete ich aufs tanken im Kassenraum und plötzlich ist mein Auto draußen geklaut worden. Das ganze hat sich in meinem Heimatort angespielt.
Der dritte Traum bevor ich aufwachte war, dass ich mit meinem Papa das geklaute Auto gesucht habe und wir plötzlich mit dem Auto über irgendwas drüber gefahren / geflogen sind und es einen riesigen Schlag getan hat. Danach war ich wach.

Das ist doch kein Zufall alles? Was möchte mir das alles sagen - der Unfall, die Träume, etc.?
Ich danke dir für deine Hilfe.

276. Andreas schrieb am 18.1.2020:

Hallo Rebecca,
dieser Traum den du hattest ist einer von den Träumen, wenn man auf einer tiefen sehr sehr unbewussten Ebene an etwas arbeitet (im Schlaf) und das Unterbewusstsein versucht es dir zu übersetzen, aber weil es aus einer so tiefen Ebene kommt ist es schwer dies zu übersetzen, darum wird das dann nur in ganz allgemeine Bilder verschlüsselt:

der Reifen (vorne links) platzte = ein Druck ist durch diese tiefe Arbeit entwichen von dir, bzw aus einem Yin-Thema von dir

Also wartete ich aufs tanken = du warst in dieser Phase kurz nach dieser Arbeit deines Unbewussten und warst also in dieser Phase wo du erwartest mit neuer Kraft (neuem Kraftsoff) erfüllt zu werden

ist mein Auto draußen geklaut worden = du hast dich plötzlich gefühlt als wäre dein altes Selbst (=dein Auto) gestohlen worden weil du dich so sehr an diesen Druck gewöhnt hast der bei dieser Arbeit aufgelöst worden war. Weil der Druck nicht mehr da ist, glaubt ein Teil in dir dir sei dein Auto geklaut worden !


Der dritte Traum bevor ich aufwachte war, dass ich mit meinem Papa das geklaute Auto gesucht habe und wir plötzlich mit dem Auto über irgendwas drüber gefahren / geflogen sind und es einen riesigen Schlag getan hat.
Dieser Knall zeigt dir wie groß dieses Thema war was dein Unterbewusstsein da aufgelöst hat.
Und dass ihr drüber gefahren seid ohne es zu sehen, zeigt dir dass dir dieses Thema sehr unbewusst ist. Trotzdem zeigt der Knall dass da was war !

Dass der Vater beim Suchen geholfen hat, kann ein Hinweis darauf sein, dass es von ihm übernommen ist oder von der Vaterlinie oder auch ein Hinweis darauf dass du dich noch vom Vater ablösen oder ein Cutting machen solltest. Weil dein Unterbewusstsein hat dieses Thema aufgelöst und da brauchst du keine Anteile mehr die am Thema weiterhin festhalten wollen oder es wieder suchen wollen.

lg von Andreas

277. Manuela schrieb am 20.1.2020:

Hallo lieber Andreas..
ich bin gestern 19.01.20 pünktlich um 11.30 Uhr mit meiner Kollegin aus dem Laden raus( hatte Dienst in der Bäckerei)
Eine Kollegin aus einer anderen Filiale hat kurz angehalten.Sie stieg aus und wir haben uns über den Dienst unterhalten..(sonst macht Sonntagsdienste immer mega Spaß) aber an diesem Tag waren fast alle nur am meckern...unzufrieden...schlecht gelaunt und mega nervig.
Wir waren trotzdem happy pünktlich raus zu kommen..habe mich total über die Kollegin gefreut...war ein tolles und lustiges Gespräch..ich drehe mich nochmal um Schaue ihren Mann im Auto an ..er lächelt..ich lächle und ich rufe locker ...machts gut und schönen Sonntag! Danach letzter Satz: unsere armen Männer müssen sich Zuhause immer Firma...unser Gejammer und unser Gelässter anhören...drehe mich um kämme mit dem linken Fuß auf dem hohen Bordstein zum umknicken..möchte ausgleichen falle auf beide Knie..stürze mich mit beiden Händen ab und dufffff ..Knalle voll mit der rechten Gesichtsseite auf.
Jochbein geprellt..blaues Auge..Bänder am linken Fuß überdehnt..beide Knie leicht offen..rechter Zeigefinger total an der Wand aufgerissen..Brille total zerstört und auf die Straße geflogen.
Die Stelle wo es passiert ist habe ich mir eben von der Kollegin zeigen lassen..weil ich die niemals hätte benennen können.
Sie sagt ..ich wäre ganz langsam gefallen und sie niemals gedacht..das ich mich dabei so sehr verletzen kann.
Das einzige was ich positives sehen kann ist...das ich nun weiß, dass mein Rücken wohl doch einiges aushält und er wohl doch wieder gesund ist( ich hatte vor 1,3 Jahren einen massiven Bandscheibenvorfall L4 L5 S1 ohne Op !!!..bis heute leider mit Missempfindungen im rechten Fuß Bein (Oberschenkel hinten)& im Gesäß .Das war für mich und meine Familie eine sehr harte Zeit..deshalb hatte ich davor gestern eigentlich am meisten Angst..aber mit meinem Rücken ist alles ok.
Auch die massiven Verspannungen im oberen Rücken,die ich 3 Wochen lang hatte und sehr schmerzhaft waren..sind seit dem Sturz gestern weg!
Ich danke dir schon jetzt für deine Zeit.

278. Träumende Feder schrieb am 20.1.2020:

Guten Abend Andreas,

Ich habe mich zunächst ein wenig durch diese Seite gelesen und bin sehr fasziniert von den vielen Ereignissen und deren Ursachen. Könntest du mir vielleicht auch einen Einblick in mein Innerstes verleihen?

Von meinem Betrieb wurde ich an einen Kurs geschickt welchen ich von Anfang an nicht gewollt habe. Es erschien mir als massive Zeit und Geldverschwendung einen eintägigen Kurs an einem weit entfernten Ort zu absolvieren. Ich plante mit dem Auto anzureisen da mir das am einfachsten erschien mit dem ganzen Gepäck. Vor der Grossen Fahrt tankte ich an einer abgelegenen Tankstelle und richtete mir vor der Weiterfahrt das Navi (Handy) ein. Leider schaffte ich es nicht und dachte ich müsste es während der Fahrt, bei Bewegung aktivieren. Gesagt getan. Ich fuhr los und schaffte es auch dann nicht, die Route zu starten. Nach einem lauten Knall schreckte ich hoch und bemerkte das ich mit dem halben Wagen auf dem Feld entlangfuhr und soeben einen Pfosten umgefahren hatte. Zuerst dachte ich es sei nichts weiter geschehen, stellte jedoch fest das der rechte Aussenspiegel fehlte. Leicht unter Schock parkierte ich den Wagen zu Hause und sah das der Aussenspiegel am Kabel hängte.

Ich weiss nicht was das zu bedeuten hat und bin gespannt deine Meinung :)

279. Andreas schrieb am 20.1.2020:

Hallo Manuela,
Demnach hattest du von deinem Körper bereits seit Wochen eine Botschaft erhalten (Verspannungen oberer Rücken), die du aber nicht ausreichend beachtet hast und so hast du nun die Steigerungsstufe erlebt, die nun nicht mehr ignorierbar ist. Verschwunden ist die Verspannung nun zumindest temporär deswegen weil durch den Sturz ja eine Erdung stattgefunden hat (wie im Sturz Artikel beschrieben).

So eine Verspannung im Schulter-Rückenbereich geht meist auf eine unsichtbare Last zurück die man trägt. Und um was für ein Thema ging es kurz vor den Sturz ? genau ! es ging um, Zitat: "unsere armen Männer müssen sich...unser Gejammer und unser Gelässter anhören". Zusätzlich waren schon den ganzen Tag alle nur am meckern usw.
Damit ist das Thema des Sturzes klar:
Es ist die Belastung die durch Meckern, schlechte Laune und genervt sein entsteht.
Wenn diese Last zu schwer wird dann fällt man um.
Und die Überheblichkeit sich selber gegenüber besteht darin dass man sich dies überhaupt antut ohne sie zu verändern.

Gerade zb Skorpiongeborene lieben es ja sich in andere einzufühlen und haben dabei auch ihre Freude egal wie schlecht die Gefühle auch sind (zb meckern), aber an diesem Punkt darf man nicht aufhören, weil sonst wird diese Last dann wirklich einmal zu viel und führt dann zu einem Sturz. So ist dieser Sturz für dich die Botschaft mit solchen Energien ganz anders umzugehen. Das alte Muster lautet ja dass du solche negativen Gefühle aufnimmst und dich zwar darauf einlässt, also sie durchaus beginnst durchzukneten, aber dann hörst du zu früh auf mit dem Kneten, und belässt die negativen Enbergien in dir (=verspannter Rücken). Hier gilt es einfach weiterzukneten, bis zum bitteren Ende, so lange bis die Energien bereinigt sind. Einen Brotteig kannst du auch nicht nur halbgeknetet verwenden.
Lerne und übe also in solchen Fällen zb wenn deine Kolleginnen schlecht drauf sind, sie bzw deren Energien, so lange durchzukneten bis die Energien wieder gut sind. Vorher aufhören tut dir nicht gut, das hast du jetzt erfahren.
Und bei dir selber ebenso, wenn du spürst da sind Verspannungen, dann wende dich ihnen zu, finde das Thema welches dich so verspannt macht und löse die Spannungen aus diesem Thema heraus !

Die schlimmste Form der Überheblichkeit ist es wenn man solche Spannungen also solchen Unfrieden in sich selbst ignoriert !

lg von Andreas

280. Andreas schrieb am 21.1.2020:

Hallo Träumende Feder,
ja, du siehst jener innere Anteil der da gar nicht hin wollte, hatte sich das wohl im Form deiner Navigationsprobleme sehr real manifestiert. So hast du es jetzt hautnah erlebt was geschieht wenn man solche innere Konflikte übergeht, inneren Anteilen quasi Gewalt antut. Das bedeutet nicht dass du nicht hättest fahren sollen, aber dass du eben zuvor in einer inneren Arbeit mit diesen Anteilen einen Frieden hättest schließen sollen. Es gab einen Anteil der hin wollte, sonst wärst du gar nicht dazu gezwungen worden. Und es gab einen inneren Anteil der nicht hin wollte. Und der rechte (=männlich) Aussenrückspiegel zeigt dir dass bei diesem inneren Konflikt auch noch etwas aus der Vergangenheit was du nicht mehr sehen willst, mitspielt/angetriggert wurde. hat vielleicht dein vater dir auch solche Befehle erteilt, bzw was ist da ähnliches in der Vergangenheit was noch nicht befriedet ist und sich deshalb noch einmischt ?

einen Pfosten umgefahren = ein Männlichkeitssymbol = Welchen Mann würdest du denn gerne (unbewusst) umfahren ??

lg von Andreas


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