Die geistige Botschaft von einem Sturz

Energetisch am markantesten bei einem Sturz ist dass man dabei mit vielen Körperteilen den Boden berührt. Dadurch, können an all diesen Stellen Überspannungen abfließen, die man im eigenen Energiesystem an diesen Stellen hatte. Wenn die Seele wegen Blockaden im eigenen Energiesystem keinen anderen Weg gefunden hat um solche Spannungen abzuleiten kann sie dies mit einem Sturz versuchen. Es ist ja so, dass wir solche Spannungen meistens regelrecht festhalten, ja sie sind uns zur Komfortzone geworden, weil wir uns unser Leben schon gar nicht mehr ohne diese Spannungen vorstellen können. Darum würde der Betreffende diese Spannungen freiwillig niemals abgeben, zum Beispiel weigert er sich andere Verhalten zuzulegen oder andere Denkmuster die nicht zu solchen inneren Spannungen führen, usw. Und da ist dann der Seelentrick mit dem Sturz genial, weil während dem Sturz findet immer ein inneres Erschrecken statt, und wegen diesem Erschrecken lässt der Betreffende dann innerlich für einen ganz kurzen Moment (eine Millisekunde genügt da schon) diese Spannungen los - und genau darum können dann beim Sturz wenn diese betroffenen Körperteile den Boden berühren, diese Überspannungen besonders gut abfließen. Das ist der energetische Vorgang bei einem Sturz. Daraus ergibt sich die Hauptbotschaft, welche bei einem jeden Sturz die selbe ist:

Finde einen anderen Weg mit den Spannungen in deinem Leben umzugehen, beziehungsweise sorge für eine bessere Erdung in deinem Leben.

Fallen, hinfallen, stürzen = mit dir fällt ja da auch deine Energie mit nach unten
Es geht also energetisch betrachtet immer um den Energiefluss in dir nach unten, mit dem du ein Problem hast, weil ansonsten wärst du nicht gestürzt, bzw es täte dir nichts weh. Hättest du kein Problem mit dem Energiefluss in dir nach unten (zumindest im Bezug auf das ursächliche Thema), dann hätte sich gar keine Überspannung aufgebaut, ein Sturz ergäbe dann auch gar keinen Sinn.

Oftmals entstehen Spannungen zum Beispiel dadurch dass wir uns über Dinge oder andere Menschen stellen. Wir machen uns also größer als wir sind - und der Sturz bgingt uns hier körpersprachlich in den Ausgleich, weil beim stützen werden wir kleiner. Unsere Höhe nimmt rapide ab, ja, vielleicht liegen wir nach dem Sturz körpersprachlich nur noch wie ein Häufchen Elend am Boden. Da ist dann nichts mehr übrig von unserer Überheblichkeit, von unserem sich über andere stellen. Bei welchem Thema hast du es also nötig dich kleiner zu machen um in einen Ausgleich, sprich in einen inneren Frieden zu kommen ?

Oftmals ist die Botschaft eines Sturzes auch, dass wir aufhören sollen andere zu manipulieren, wo wir uns stattdessen uns selber zuwenden sollten. Wo immer wir zu sehr im Außen verhaftet sind, zb mit unserem Denken bei anderen Menschen, da sind wir immer gleichzeitig zu wenig bei uns selbst. Und ein solches zu wenig bei dich selber sein, dies wird immer durch einen Sturz geheilt. Weil ein Sturz führt deine Gedanken immer zu dir selber zurück. Durch einen Sturz kommst du immer zu dir selber. Ein Sturz wirft dich immer auf dich selber zurück. Je nach dem, wie schlimm die Verletzungen waren, kann dies sogar monatelang andauern. Die Schmerzen erinnern dich an dich selber, daran dass es deine Aufgabe ist dein eigenes Leben zu leben und nicht das Leben anderer Menschen, was man ja im übertragenen Sinne macht wenn man zu viel mit den eigenen Gedanken bei anderen ist. Oft ist das sogar so, dass man mit den eigenen Gedanken sogar andere versucht hat zu manipulieren, dann wäre stattdessen eine Verneigung vor der göttlichen Freiheit des anderen angebracht - und auch dies geschieht ganz oft durch einen Sturz. Körpersprachlich sind Stürze oft ein sich vor anderen Niederwerfen. Hier wird dann sichtbar dass man innere Aspekte, die Göttlichkeit des anderen anzuerkennen missachtet hat, man hat sich über andere gestellt und durch die Niederwerfung beim Sturz ist dies dann ausgeglichen, zumindest so lange, bis sich die Spannungen wieder erneut aufgebaut haben.
Wenn man sich nicht ausreichend einfühlt in die Dinge und Themen des eigenen Alltages, auch dies ist ein sich über etwas stellen, auch dies erfordert eine solche innere Verneigung als Ausgleich, ein inneres Umdenken, auch dies kann also ein Grund für einen solchen Niederwerfungssturz sein.

Wenn man sich über andere Dinge/Themen oder Menschen stellt, dann ist dies auch immer ein sich über die eigene Göttlichkeit stellen, weil wer das Göttliche im anderen nicht achtet, der achtet dieses Göttliche auch in sich selbst nicht. Das heißt aus einer höheren Sicht ist ein solcher Sturz körpersprachlich immer ein sich Verneigen/Niederwefen vor der eigenen Göttlichkeit.
Oft sind dies zum Beispiel Spannungen im eigenen Leben, also in sich selbst die man missachtet, also wo man sich nicht um die Auflösung oder Befriedung kümmert. Dadurch stellt man sich über die Göttlichkeit des eigenen Lebens, man behandelt sich selbst letztlich wie Scheiße, wenn man solche Spannungen in sich nicht auflöst, weil sie führen dich ja nicht in deine göttliche Kraft.

So wird bei einem Stürzen oder Hinfallen also immer deutlich, dass man im eigenen Energiesystem große Spannungen hat, und man also einen anderen Umgang mit solchen Spannungen im Leben benötigt. Spannungen entstehen durch unser Denken und Fühlen, es werden also andere (friedlichere) Denk-, Handlungs- und Fühlmuster gebraucht. Wenn wir da also nichts verändern dann wird sich nach einem Sturz irgendwann wieder so viel Überspannung aufgebaut haben, dass es zum nächsten Sturz im eigenen Leben kommt. Es gibt Menschen die haben alle paar Jahre einen heftigen Sturz weil sie nicht umdenken..

Die Weigerung in die eigene Tiefe zu gehen

Ein weiterer Aspekt von Stürzen ist immer (manchmal mehr, manchmal weniger) dass man sich weigert in die eigene Tiefe zu gehen. Man begibt sich nicht freiwillig in die Untiefen des eigenen Seins. Die Seele will natürlich dass man sich mit den eigenen tiefen dunklen Seiten beschäftigt, sie anerkennt, sie bearbeitet, sie mit dem Licht des eigenen Geistes erhellt und sie in verwandelt, ja veredelt. Wann immer wir aber dunkle Teile in uns haben, die wir uns über lange Zeit hinweg weigern zu bearbeiten, dann wird unsere Seele uns irgendwann zwingen in unsere Tiefe zu gehen. Im realen Leben kann dies dann äußerlich zum Beispiel in einem Treppensturz sichtbar werden. Es gibt dann einen inneren Anteil der nach unten gehen will (meist der Seelenanteil) und es gibt aber auch jenen Anteil der sich weigert da auch nur hinzuschauen, geschweige sich energetisch auch nur das kleinste Zippfelchen nach unten zu bewegen. Ein solches inneres Ringen endet nicht selten in einem tiefen Sturz, oft ein Treppensturz oder eine anderer Höhensturz. Da wirds dann schon Zeit nach innen zu schauen, wo man sich weigert die eigene tiefste Realität anzuschauen und anzuerkennen.

Körpersprachlich ist es vor allem das Knie, welches eine Veränderung der eigenen Richtung die man im Leben geht, einschlagen will. Und gerade die Knie sind bei Stürzen meistens mit betroffen ! Beachte auch die 7 Unfallfragen um weitere wichtige Botschaften zu finden, die in deinem Sturz enthalten sind.


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Kommentare

 
1. Tom schrieb am 22.5.2019:

Ein sehr sehr interessanter und aussagekräftiger Text was mich betrifft, meinen ganz herzlichen Dank für die Zusammenfassung und Darstellung der möglichen Ursachen. Für mich passt da wirklich ausserordentlich viel zusammen. Herzliche Grüße!
 

 
2. freeluft schrieb am 16.6.2019:

Danke für diesen Artikel! Mir ist dabei klar geworden, welch riesige Wirkung die tibetischen Niederwerfungen haben - ausgeführt in der richtigen Geisteshaltung. Erfolgen sie freiwillig und mit innerer Wertschätzung der Buddhas und Boddhisattvas, werden wahrscheinlich riesige Mengen an Stolz und schlechtem Karma vor-beugend (im wahrsten Sinne) entfernt. Dein Artikel hat mich daran erinnert, dass diese Niederwerfungen auf jeden Fall eine Option sind angesichts hartnäckiger Probleme, die man aus alter Gewohnheit geneigt ist, der Außenwelt zuzuschreiben. Das hatte ich fast vergessen, danke und herzliche Grüße aus dem Osten!
 

 
3. Daysie schrieb am 19.9.2019:

Hallo Andreas, bei meinem Treppensturz - es war glatt, ich hatte keinen Halt mehr- bin ich u a auf die rechte Schulter/Oberarm gefallen. Was mir große Schmerzen bereitet. Linker Lendenwirbel ist auch blau. Tut aber nicht so weh. Rechter kleiner Finger am Gelenk Abgeschürft und Handgelenk rechts gestaucht. Kannst du mir dazu noch Hinweise geben, die mir helfen, die Aspekte der Botschaft besser zu verstehen? Die Unfallfragen habe ich schon beantwortet, komme damit nicht auf den Punkt, an dem es Klick macht. Herzlichen Dank
 

 
4. Andreas schrieb am 19.9.2019:

Hallo Daysie,
Was immer wir auf unseren Schultern tragen, ist immer etwas was wir nicht wirklich selber sind, denn ansonsten würden wir es ja nicht auf unseren Schultern tragen sondern es wäre etwas in uns was wir tragen. So kannst du aus der Botschaft des Schmerzes im Schulterbereich dir direkt die Frage stellen, welche Last du trägst, du dir aufgebürdet hast, die gar nicht die deinige ist ?
Welche Last möchte derjenige innere Anteil von dir, der dich hat stürzen lassen, also welche Last möchte dieser Anteiul loswerden ?
Diese Last kann ein Schuldgefühl sein, oder eine Gewohnheit oder sonst etwas - fühle dich ein, in dein eigenes Sein - und du wirst es erkennen.

lg von Andreas
 

 
5. Andrea schrieb am 21.9.2019:

Vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen. Ich hatte gestern einen sehr heftigen Sturz, ausgelöst durch einen plötzlichen Ruck meines Hundes beim Spaziergang, in dem es mich merkwürdigerweise richtig in die Höhe und dann mit voller Wucht auf den Boden warf. Am schlimmsten ist mein rechtes Knie mit einer sehr heftigen Prellung, die äußerst schmerzhaft ist, auch Schürfwunden am linken Knie. Aber das rechte Knie ist deutlich schlimmer. Die linke Hand hat auch einiges abbekommen - Nägel abgebrochen etc.
Ich meditiere seit langem, habe gerade vor einer Woche begonnen jeden Morgen eine halbe Stunde früher aufzustehen um eine spezielle Morgen Meditation nach Joe Dispenza zu machen, was mir gut tat, aber mein Gefüge buchstäblich ein bisschen ins Wackeln gebracht hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich über andere Menschen stelle, eher versuche ich im Gleichgewicht mit meinen Gefühlen zu sein. Was also soll mir dieser Sturz nach eine intensiven Meditationswoche sagen? 😉🙈 Liebe Grüße Andrea
 

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