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Kommentare zu:
Die 7 Unfallfragen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 156 bis 159 von insgesamt 416 Kommentaren zu dem Artikel Die 7 Unfallfragen

156. Carla schrieb am 28.8.2019:

Hallo Andreas,

ich mache mir gerade Gedanken ...Dinge die mir vorher so noch nicht passiert sind und was sie mir sagen sollen .. am Parkplatz des Supermarktes hab ich nach der Toilette Ausschau gehalten. Während ich schaute, hab ich mich mit meinen Sandalen in einer Regenrinne verhackt, die nicht befestigt war. Ich bin gestürzt, Prellung an der linken Hand und am rechten Knie Schürfwunden.

Vor einigen Wochen habe ich beim Einparken ein Auto rechts gestreift, Alarmanlage ging los und ich habe meine Kontaktdaten etc hinterlassen. Es ist nach einem schönen Abendessen mit einer Freundin in der Garage passiert, in der ich seit 3 Jahren fast am selben Platz parke parke. Ich bzw. das Auto hatte fast gar nichts, aber das Auto der Dame hatte einen Schaden von 1.500 €.

Beides ist mir noch nie passiert und ich mach mir Gedanken darüber und ich wäre für einen Gedankenanstoss sehr dankbar.

Danke und LG
Carla

157. Andreas schrieb am 29.8.2019:

Hallo Carla,
beidesmal war ja deine Aufmerksamkeit nicht voll da, wo es wichtiger gewesen wäre. Das heißt, es hört sich so an, als gäbe es in dir ein Thema, welches Energie (also auch deine Aufmerksamkeit) verbraucht. Beim zweiten mal ist es im Zusammenhang mit einer Regenrinne, also eigentlich etwas was Wasser (also symbolisch Gefühle) ableiten soll. Daraus ergibt sich die Frage: Gibt es in dir etwas, was das Abfließen (loslassen) gewisser Gefühle verhindert ??

lg von Andreas

158. Ricky schrieb am 30.8.2019:

Hey Andreas, ich bin tief beindruckt von deiner Seite mit deinen Antworten. Du findest treffsicher estaunliche Erklärungen. Ganz toll. Nun zu mir: ich bin 56 Jahre alt und werde zusammen mit meiner 27 Jahre jüngeren Tochter ab Januar eine Heilpraxis eröffnen, ich als Arzt , sie als Heilpraktikerin. Meine Tochter ist ein sehr bejahender, fröhlicher Mensch, ich bin stiller und manchmal zweifelnder als sie. Beide sind wir sehr starke und hilfsbereite und liebevolle Menschen. In Vorbereitung auf das Gestalten unserer jeweiligen Webseiten hat meine Tochter ein Fotoshooting organisiert, zudem eine sehr herzliche und natürliche Fotografin kam. Ich hakte mich bei diesem Termin mit ein, um auch gleich Bilder für meine Webseite machen zulassen. An diesem Tag hatte ich, wie ich vorher schon wusste, viel zu tun, Angst, es zeitlich kaum zu schaffen, und den ganzen Tag ein ungutes Gefühl bezgl des Fototermins. Ich schaffte zeitlich alles gut, die Fotografin war sehr bejahend und liess uns viel Raum für unsere jeweiligen kreativen Ideen. Meine Tochter hatte die Idee, sich beim Sprung von einer ca 1,2m hohen Mauer im Fliegen fotografieren zu lassen. Zuerst zögerte sie etwas, weil 1,2 m von oben sich doch etwas hoch für sie anfühlten. Sie sprang 3 x und machte dabei Posen, und es entstanden erstaunliche Bilder. Solche Bilder wollte ich auch von mir haben. Obwohl ich vorher dachte und sagte, springen möchte ich nicht, wollte ich ihr nicht hinterher stehen und sprang ebenfalls. Ich bin eigentlich recht beweglich und sportlich, aber springe sonst eigentlich nicht in diesen Höhen herum :). Und dabei auch noch auf einen netten Gesichtsausdruck und auf fotogene Arm- und Beinhaltungen zu achten, forderte meine Aufmerksamkeit so sehr, dass ich mich nicht auf die Landung konzentrierte. Ich landete sauber auf beiden Füssen, allerdingssteif und ungefedert, und zog mir aber dabei leider einen kompletten Unterschenkelbruch rechts und eine Fussprellung und Verstauchung des linken Sprunggelenkes zu. Nun bin ich gehunfähig und aktuell beinah "pflegebedürftig". In ein paar Tagen wird der komplizierte Bruch re operiert werden. Meine Tochter und ich wollten 2 Tage nach dem Unfall (also gestern) eigentlich eine spirituelle Reise nach Avalon bzw Glastonbury über meinen Geburstag hinweg unternehmen, die nun leider ausfallen musste. Das ist sehr schade, aber lässt sich nachholen. Was meinst du dazu? Traue ich meiner Tochter mehr zu als mir selbst? Bin ich leichtsinnig? Nicht autthentisch? Oder vielleicht habe ich Angst, etwas zu verpassen? Ich freue mich sehr auf deine Antwort und danke dir für deine Zeit und Aufmerksamkeit. Herzliche Grüße. Ricky

159. Andreas schrieb am 31.8.2019:

Hallo Ricky,
ja, du siehst an diesem Unfall, dass bei eurem Projekt noch keine gute Ausrichtung existiert, weil ansonsten hätten sich die Energien nicht in einem solchen Geschehen manifestieren können.
Um welches Thema geht es dabei ? das ist an deinen Verletzungen (Fuss, Beinbereich) leicht zu sehen, um ERDUNG.
Deine Erdung hat nicht geklappt, dein Aufsetzen auf der Erde ist gründlich schief gegangen - dabei war es ja gerade das, was durch das Bild symbolisch rübergebracht werden sollte, dass eure Kunden von euch lernen können wieder auf die Erde zu springen, also sich zu erden. was ja allgemein eines der Hauptprobleme der heutigen Zeit ist, dass Menschen den Kontakt zur eigenen Wahrheit und damit ihre Erdung verloren haben.

Allerdings würde ich solche Bilder niemals verwenden, weil die Hauptbotschaft eines solchen Bildes ist ja schlicht und einfach die, dass man sich auf einem solchen Bild als ungeerdet darstellt, weil man ja nicht auf der Erde steht im Moment des Fotos. das heißt man sendet immer die Botschaft: Ich bin ungeerdet !
Weitere Botschaften die immer enthalten sind in solchen Bildern: Ich falle !

besser wären da Bilder wie du die Mauer überkletterst :-)) die Überwindung einer Mauer = die Überwindung einer Begrenzung

Und der Unfall zeigt dir nun tatsächlich, dass du Probleme mit dem erden (landen) hattest. Das heißt die Frage die sich daraus ergibt lautet einfach, was ist in mir an Unbefriedetem aus der Vergangenheit was mich hindert gut geerdet zu sein ?
Was mich hindert mich jederzeit gut zu erden (=auf Erde landen) ?
Was mich hindert meine Unternehmungen aus einer geerdeten Position heraus zu starten (=Sprunggelenk) ?

>..eigentlich eine spirituelle Reise nach
Wann immer eine Reise verhindert wird lauten die Fragen:
Vor was wollte ich wirklich flüchten ? (Weil wenn man ein Reiseziel nicht erreicht, dann sieht man daran, dass man nicht auf das Ziel ausgerichtet war, sondern man war unbewusst darauf ausgerichtet von etwas wegzukommen. Also lautet die Frage: von was ?)
Was wurde stattdessen erreicht ? (=zb die Ruhe)

lg von Andreas


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