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Kommentare zu:
Die 7 Unfallfragen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 31 bis 37 von insgesamt 416 Kommentaren zu dem Artikel Die 7 Unfallfragen

31. Marina schrieb am 22.3.2019:

Hallo Andreas, ich hatte einen Unfall bei dem ein großer Lastwagen auf die rechte Spur gezogen ist, auf der ich war. Er hat mich im toten Winkel wohl nicht gesehen. Ich bin dann nach rechts immer weiter ausgewichen, so weit es ging noch auf den Bürgersteig neben der Fahrbahn und ich habe auch laut gehupt. Der LKW hat mich immer noch nicht bemerkt und ist immer weiter nach rechts gezogen. Es war extrem bedrohlich. Durch mein Reagieren und auch nach rechts rüber ziehen konnte ich einen schlimmeren Crash verhindern, er hat mich am Ende aber noch leicht vorne links am Kotflügel und an der Tür touchiert, und hat voll den kompletten Spurwechsel durchgezogen. Er ist dann einfach weiter gefahren, so als ob nichts gewesen sei. Ich bin ihm hinterher gefahren, habe laut gehupt und ihm signalisiert, er solle zur Seite fahren und anhalten. Das hat er dann nach einigen hundert Metern auch gemacht. Der Fahrer hat weder deutsch noch englisch gesprochen und so konnten wir uns nicht verständigen, nur mit Händen und Füßen. Er hat mir signalisiert, dass er mich übersehen hat. Das war ihm offenbar bewusst, aber er hat abgestritten, dass dadurch etwas am Auto kaputt sei. Er hätte das Auto nicht berührt. Ich habe das jedoch sehr gehört und es ist auch mittlerweile festgestellt worden von der Werkstatt, dass das Auto eine Einbuchtung hat und ziemlich verzogen ist, kein kleiner Schaden. Voraussichtlich über 2000 €. Auch wenn er von außen nicht so stark zu sehen ist, nur mit ein paar Schürfungen. Ich bin nun am überlegen, was mir diese Geschichte sagen möchte, hast du vielleicht eine Einschätzung? Lieben Dank und liebe Grüße!

32. Andreas schrieb am 22.3.2019:

Hallo Marina,
Das erste Thema deines Unfalls ist natürlich: Übersehen werden.
Wo in deinem Leben wirst du übersehen oder wurdest du übersehen ?

Dieser Unfall zeigt dir, dass du mit diesen "Übersehen werden" Erlebnissen in deinem Leben ein Problem hast. Du lässt es dir äußerlich (auf dem Blech deines Autos) nicht anmerken, aber tief in dir ist ein Schaden von 2000 Euro vorhanden.

Die Quersumme von 2000 ist 2 - und die numerologische Bedeutung von Zwei kann auch ein Hinweis auf das Thema Partnerschaft, Beziehungen sein. Der Fahrer war ja auch männlich, also schaue da auch mal konkret ob es Ereignisse gibt wo du noch in dir eine Verletzung hast, weil du übergangen (beiseite geschoben) wurdest ? Was du da alles findest, gilt es zu heilen..

lg von Andreas

33. Danielle schrieb am 22.3.2019:

Wow... erstmal Danke für deine Arbeit bzw deine investierte Zeit für all die Gemachten Erfahrungen und erlebten Gefühle... Danke...
Ich bin mir schon während meines Unfalles darüber bewusst gewesen, dass das gerade für mich geschieht...
Bei meinem Fahrrad ist während der Fahrt zur Arbeit (bei der ich mich schon sehr lange nicht mehr wohl fühle, aber aus meinem Pflichtgefühl heraus ich dennoch bleibe, und auch aus der Angst vor Neuem und naja die bequeme Komfortzone.... ) die Kette vom Rad gesprungen. Ich dachte noch während des hin und her schlängeln meines Rades, dass ich das Fahrrad bestimmt wieder unter Kontrolle bekomme. Zudem kam mir ein Jogger entgegen und ich dachte nur ohhhh man das wäre jetzt echt peinlich zu stürzen. Nun ich bin auch hin gefallen und zwar mit dem Kopf zuerst (linke Seite auf Schläfenhöhe) also mein erster Bodenkontakt direkt mit dem Kopf statt wie gewöhnlich mit den Füßen. Meine anderen Verletzungen sind mir da noch nicht aufgefallen. Mein erster Impuls war mein Fahrrad aufzuheben und direkt zur Arbeit zu laufen, war ja nicht mehr weit, denn ich bin fast direkt vor der Eingangstür zur Arbeit gestürzt. Innerlich hab ich alles mögliche gefühlt und gedacht, ich hab gelacht weil ich dachte, Danke Universum für diesen ordentlich Klatsch auf den Kopf und dann hab ich mich aber auch schwach und hilflos gefühlt und. Aber auch froh jetzt nicht zur Arbeit zu müssen... und gelacht habe ich auch innerlich über mich und wie blöd das dich grad gelaufen ist .
Der Jogger und noch ein anderer Mann haben sich um mich gekümmert einen Rettungswagen gerufen und mir ... die Kette meines Rads wieder auf das Rad gelegt ... ich habe ganz schön geblutet deshalb waren alle total auf meinen Kopf fixiert auch die Sanitäter waren eher darauf konzentriert obwohl ich Ihnen gesagt hatte, dass mir meine rechte Schulter weh tut, darauf meinten sie das könne nicht sein ich bin ja schließlich auf die linke Seite gestürzt... Nunja zu dem habe ich mir sehr doll mein Schambein geprellt. Im Nachhinein als ich den Ärzten mitteilte, dass ich immer noch schmerzen und bewegungseinschrankungen im rechten Arm habe, stellte sich heraus dass ich wohl einen Riss im Oberarmknochen (also im Kopf des Oberarmknochens) habe. der wurde schon damals nicht nichtig diagnostiziert (Mit damals meine ich hier, ich wurde schon zweimal von einem Auto angefahren das erste Mal von links und das zweite mal von rechts) eigentlich bin ich echt froh, dass mir nichts weiter schlimmeres passiert ist und dieses Mal kein Auto in der Nähe war. Aber ich fühle mich nach wie vor mies, schwach und verletzlich und kann mich auf nichts konzentrieren. Viele Menschen oder im allgemeinen viele Eindrücke aufeinmal machen mich fertig Einkaufen, viele Menschen alles ein Graus. Ich kann mich auf nichts, konzentrieren, nichtmal darauf in der Zeit die ich jetzt zu Hause bin mir was anderes zum Arbeiten zu suchen ... ich fühle mich leicht depressiv, aber irgendwie auch gut, weil ich so viel Ruhe habe. Ich habe in jedem Fall ein Männerthema. Ich würde nicht behaupten dass ich ausschließlich lesbisch bin ... im Gegenteil rein körperlich betrachtet finde ich Männer sehr attraktiv ... aber es zieht mich da nicht hin ... ich denke, dass der Unfall schon im Zusammenhang mit meiner Arbeit, meinem Bedürfnis alles unter Kontrolle haben zu wollen und es jedem Recht zu machen steht ... aber irgendwie habe ich das Gefühl dass da noch etwas ganz anderes dahinter steckt. Aber ich kann’s nicht sehen, ich würde mich wirklich freuen wenn du mir deine Gedanken dazu mitteilen könntest. Lieben Dank. Danke für deine Arbeit.

34. Andreas schrieb am 23.3.2019:

Hallo Danielle,
Menschen haben oft mehrere problematische Lebensthemen und entsprechend können dann die Unfälle mit ihren Botschaften auch mehrthemig sein. So ist es wohl bei dir auch:

Du sagst du bist schon zweimal von einem Auto angefahren worden - das zeigt dir dass da in der Tat der dich-selber-beschützende Aspekt in einem schlechten Zustand ist. Dies ist ein Yang Aspekt, ein männlicher Aspekt, aber männlich im Sinne von Väterlich. Das heißt die erste Botschaft oder Frage wäre was da mit deiner Beziehung zu deinem Vater oder deinem inneren Bild vom Vater/Vateraspekt nicht gut ist ?

Das zweite was sich da als Botschaft regelrecht aufdrängt ist, dass es vor der Eingangstür zur Arbeit passiert ist:
Antriebskette des Fahrrades ist abgesprungen = kein Antrieb = kein innerer Antrieb durch diese Arbeitstüre zu gehen. Du hast das ja schon erwähnt, aber mit dem UNfall zeigt dir deine Seele, dass da wirklich Null Antrieb mehr in dir ist, dass da also ein unglaublich heftiger innerer Kampf ablief, jedesmal wenn du trotzdem zu dieser Arbeit gegangen bist. Da gibt es also riesige innere Anteile die du da jedesmal missachtet und unterdrückt hast (und so eine riesige Spannung aufgebaut hast), anstatt sie durch eine innere Arbeit zu befrieden.
Da diese Anteile ja ein Teil von dir sind, hast du nicht nur diese Anteile missachtet, sondern damit auch dich selbst.
Indem nun während dem Unfall deinen Kopf bis auf die Straße hinunter bewegt wurde, hast du körpersprachlich eine Verneigung vor dir selber gemacht, hast sozusagen die Missachtung durch die Demut ausgeglichen. Dadurch sind diese inneren Spannungen zunächst eine Zeit lang ausgeglichen. Aber dadurch sind ja keine Ursachen aufgelöst, das heißt wenn du so weiter machst wird sich irgendwann wieder so viel Spannung aufbauen, dass es zum nächsten Unfall kommt.

Entwickle also eine Demut vor der Kraft deiner Gedanken, denn du baust diese Spannungen selber auf durch deine eigene Missachtung gegenüber diesen Spannungen die aus den Gedanken in dir resultieren.

Schulterschmerzen = das ist fast immer etwas mit einer unsichtbaren Last die man trägt - und auch da ist es oft eine fehlende Demut - sprich man trägt aus Überheblichkeit fremde Lasten, und kann deswegen gar nicht die eigene göttliche Mission erfüllen, weil die fremde Last zuviel Zeit, zu viel Energie benötigt, usw..

mein Schambein geprellt = das ist natürlich auch eine Botschaft. Entweder es stecken da Speicherungen aus Kindheits- oder anderen Erlebnissen drin, die unbefriedet sind, oder es kann auch sein, dass du Lesbentum lebst und es aber in dir Anteile gibt, die dir dies eigentlich gar nicht erlauben. Solche Anteile würden dich dann dafür sozusagen "bestrafen". Sexuell befreit zu sein bedeutet dass man alle solche inneren betroffenen Anteile in einen inneren Einklang gebracht hat. Nur dann kann man sich sexuell frei verhalten, ansonsten werden diese Anteile die das nicht gut finden quer schießen und man kommt in des Teufels Küche.
Deswegen ist es ja so wichtig, dass man vor allem was man tut immer erst einmal alle Anteile in sich harmonisch auf dieses Tun und dieses Ziel ausrichtet, was man will.

>Viele Menschen oder im allgemeinen viele Eindrücke aufeinmal machen mich fertig
ja, das ist natürlich noch ein anderes Thema an dem du arbeiten solltest: Herausfinden, was diese Situationen in dir antriggern und mit dem Alten in dir, was dadurch jeweils angetriggert wird, einen inneren Frieden finden.
Deinen Kopf in den Sand zu stecken lässt deine Seele nicht mehr zu, das merkst du ja daran dass sie dir Autofahrer von links und rechts schickt die dich schmerzhaft erinnern dass es da etwas für dich in diesem Leben aufzulösen gibt.

lg von Andreas

35. Danielle schrieb am 23.3.2019:

Lieben Lieben Dank 🙏🏽 Für deine schnelle und für mich sehr eindrucksvolle und annehmbare Antwort 🙏🏽

36. Ingrid schrieb am 25.3.2019:

Hallo Andreas, zu aller Erst, ich bin wirklich beeindruckt von Deiner Seite hier, die ich zufällig entdeckt habe, grosses Lob hiefür,..kurz zu mir: geschieden, Mutter von 3 erwachsenen Kindern, 54 Jahre, Sportbegeistert. Ich hatte vor genau 10 Jahren einen Doppelten USdrehbruch mit Sprung im Sprunggelenk, der mich damals zu 100% aus meinem stressigen Alltag (alleinerziehend u berufstätig) riss.. Hab 1 Jahr gebraucht um wieder laufen zu können.. Hab mich zurückgekämft, neue Arbeit gefunden und den Alltag bestritten. Voriges Jahr hatte ich beidseitig einen Fersensporn, der mich 1 Jahr lang plagte, bis ich eine Strahlentherapie bekam. Und jetzt hatte ich vor 2 Tagen einen schweren Schiunfall mit Tibiaknochenbruch wieder rechts.. Und wieder reisst es mich aus dem Leben, 3 Monate mindestens Auszeit, an den Job als Altenpflegerin nicht zu denken.. Ich betreue auch seit 1 Jahr meinen Vater (88) nach dem Tod meiner Mutter und hab mit ihm Frieden ( rechts der männerfuss) geschlossen und bin glücklich, dass ich ihn betreuen kann..Warum passiert das immer rechts und was will mir das Universum wieder damit sagen, dass ich wieder ausgeknockt bin und mir wieder alles in mühevoller Kleinstarbeit aufbauen muss?? Ich versteh es leider scheinbar immer noch nicht 😪 Danke für deine Antwort lg Ingrid

37. Andreas schrieb am 25.3.2019:

Hallo Ingrid,
Auch bei den Menschen die viel arbeiten gibt es Unterschiede: Die einen arbeiten weil sie klar ausregrichtet auf ein Ziel sind - und die anderen arbeiten weil sie vor etwas weglaufen wollen (Arbeit als Ablenkung vor dem Wesentlichen was die Seele wirklich in diesem Leben beArbeiten will). Das kann zum Beispiel ein Thema sein, welches sie aus ihrer Vergangenheit mit sich tragen oder symbolisch wie hinter sich her ziehen. Das sich um fremde Themen kümmern (Kinder erziehen oder Vater betreuen) wird dann zum Trick des Ego, weil diese Zeit fehlt dann für die Beschäftigung mit dem eigenen. Es ist ja nicht einfach nur Betreueung, du übernimmst ja unbewusst auch seine psychischen unerlösten Themen. Die Seele stoppt das dann, oft sogar so radikal wie bei dir.
Deine Seele verschafft dir Zeit dich dem Eigenen zuzuwenden.

So kannst du dich fragen: Wenn es etwas aus meiner Vergangenheit gäbe, was wie eine riesige dunkle Kugel, größer als 10 Meter Durchmesser ist und welche ich hinter mir her ziehe - was für ein Thema wäre dies ?

So lange du an dieser Kugel nicht arbeitest und sie auflöst, wird sie dich immer wieder überrollen, egal wie energisch du versuchst vor ihr wegzuspringen. Durch jeden Sprung von dir wird sie gleichzeitig mitgezogen. Das Muster zu flüchten funktioniert darum nicht.

lg von Andreas


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