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Kommentare zu:
Gelenkerkrankungen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 30 bis 35 von insgesamt 415 Kommentaren zu dem Artikel Gelenkerkrankungen

30. Blume schrieb am 01.5.2015:

schmunzel
Ja lieber Andreas

Vielen Dank für Deine Antwort. Der kurze Schreibstil benutze ich wahrhaftig gerne, sobald ich mit dem Handy einen Text verfassen muss. Es ist jedoch wahr, dass ich nicht die blumigsten Briefe schreibe.

Die weibliche Seite mehr leben...
Ich liebe das Kochen, Gestalten. Es ist höchstens das Putzen, welches mir nicht wirklich liegt. Mit der Rolle Hauptberuflich Hausfrau zu sein, bin ich nicht zufrieden. Das ist heute weder nötig noch ein Thema.

Die Pläne meiner Seele ... ja - vielleicht will meine Seele Zuhause bleiben und im Atelier tätig sein. Jedoch steht hier das Geld verdienen müssen und ebenso wollen im Wege. So bin ich zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle und geniesse das Zuhause. Endlich fand ich Zeit kleinere Renovationen im Haus zu erledigen (war mir schon lange ein Anliegen), die Kreativität lebte ich im Kochen und im Atelier (was meinem Seelenwunsch entspricht)... ich lebte Zuhause vor allem was mir Spass bereitet und konnte die Rolle "Hausfrau" gut annehmen. Sogar das Putzen habe ich mit Humor erledigt. Manchmal gebe ich unterricht (Jugendliche) was mir ebenso viel Freude bereitet.

An einem Wunschtag "flog" ich aus dem Haus (2 Stufen). 18 Jahre lang gelang es mir, das Haus ohne Unfall zu verlassen :-)

Den Hinweis meine weibliche Seite zu pflegen, nehme ich gerne an. Der männliche Anteil wurde stark durch das Alleine sein (nicht einsam) mit den Kids geprägt. Innerlich habe ich jedoch das Gefühl es geht um ein STOP der Weiterentwicklung. Die Kids sind selbständig, ich bin zum ersten Mal wirklich frei. und die Folgen des Sturz nehmen mir das Glücksgefühl des "Alleinseins". Denn nun kann ich weder in eine kreative Weiterbildung noch in den Wald spazieren oder wandern gehen. Leider werde ich so ebenfalls keinen Job finden (Ausfall mindestens 2 Monate) - ich arbeite mit und für Menschen im therapeutischen Sinne. Die Arbeit bereitet mir viel Freude. Weiterzukommen geht "Wort wörtlich nicht".

Mich bringt das Liegen ziemlich in eine Unruhe und als Bewegungsmensch habe ich wahrhaftig grosse Mühe mit dieser Herausforderung. Ich bin nicht die TV "hänger"Frau.

12 Teile - eine sehr magische Zahl - kommst Du da auf eine Verbindung zwischen Zahl und Knochen? Für was steht denn eine Kniescheibe ... der härteste Knochen (so glaube ich) zersplittert ... und hindert mich jetzt daran, mein Zuhause zu sein zu geniessen. Sorglos zu bleiben.

Vielen Dank für Deine Antwort.

Lieber Gruss

31. Andreas schrieb am 02.5.2015:

Hallo,

Zitat:

An einem Wunschtag "flog" ich aus dem Haus (2 Stufen).


Dann hattest du danach Kontakt zum Boden, zur Mutter Erde. Der obere Teil deines Körpers wolle weg, die Füße nicht.
Es geht also um ein Weglaufen von etwas in dir (=zu Hause), was die Seele nicht oder nicht mehr mitmachen wollte. Wohin wolltest du, als es passiert ist ?
Aktivität (Yang, männlich) ist dir jetzt ziemlich eingeschränkt. Nun bist du gezwungen dich Yin zu verhalten.
Du bist nun auch gezwungen dich deiner Kniescheibe zuzuwenden. Sie steht auch für das Thema Schutz, denn sie schützt das Knie. Die Kniescheibe steht also auch für ein männliches Thema. Wie du schreibst, hast du vor deine Kinder alleine aufgezogen. Also vermute ich mal, du hast irgendwie den Vater der Kinder verloren, ob durch Trennung oder wie ist egal, und jetzt hast du wieder etwas, was eigentlich die Aufgabe hätte, zu schützen, verloren, nämlich die Kniescheibe. Möglicherweise wirkt hinter beiden die selbe Energie. Und so hat sich deine Seele vielleicht gedacht, wenn sie die Botschaft der Partnerschaftstrennung nicht versteht, dann nehm ich ihr die Kniescheibe weg, das ist schwieriger zu übersehen. Denn das frühere Hinderniss, die Kinder alleine aufziehen zu müssen, hat anscheinend nicht dazu geführt, dass du die eigentliche Botschaft angenommen hast.
(Das ist natürlich spekulativ, aber die Botschaften der Seele unterliegen immer Steigerungsstufen.)


lg von Andreas

32. Blume schrieb am 03.5.2015:

Es geht also um ein Weglaufen von etwas in dir (=zu Hause), was die Seele nicht oder nicht mehr mitmachen wollte.

lieber Andreas

ich war auf dem Weg zum Unterricht. An diesem Tag unterrichte ich Lernende im Bereich der Kommunikation und Spiele entwickeln, durchführen. Ich gebe gerne Impulse der "Güte" in der Klasse (die Lernenden sind hierarchisch in der untersten Stufe (Anlehre) und benötigen viel Verständnis und Fürsorge. Ich war voller Freude unterwegs.

Da ich mich selber seit über 25 Jahre mit Krankheit und Deutung beschäftige, kann ich den Stopp wohl einfach nicht verstehen. Sich selber zu helfen ist immer etwas schwierig. Der Schutz den ich verloren habe (bezgl. Knie) ist nachvollziehbar.
Nur vor was laufe ich weg?
Wieso die Botschaft der Partnerschaftstrennung nicht verstanden zu haben, ist mir schleierhaft. Damit habe ich mich wohl auseinandergesetzt und versöhnt (auch meine Fehler erkannt).

Ich mag nicht mehr so viele männliche Anteile leben müssen. Davor laufe ich bestimmt weg. ich habe genug davon, die Hosen anzuziehen. ich will auch Frau sein. Empfangen, Sinnlichkeit pflegen und leben - glücklicherweise bin seit 5 Jahren in einer für uns stimmigen Partnerschaft (und lebte zuvor 12 Jahre alleine).

ich lerne NEIN zu sagen und generell anzunehmen (was auch immer) - das sind die Themen an denen ich bewusst arbeite.

Die Steigerungsstufe sehe ich nicht.

oder heisst das Leben zu leben, ständig eine Kopfnuss zu bekommen. behindert zu werden? ich glaube ich zweifle zur Zeit an der Sinnhaftigkeit des Lebens. x-wie stinkt es mir. Bin ich voll umfänglich zufrieden und glücklich, kommt x-eine Herausforderung auf mich zu. Sei es im nahen Umfeld oder bei mir selber.

Die Menschen und der Umgang mit der Welt bereitet mir viel Mühe. Ich finde den Gedanken der Wiedergeburt seit ich ein Kind bin schrecklich und hoffe, dass es kein nächstes Mal gibt.

Das sind wohl auch Themen die mich zur Zeit stärker beschäftigen (vor dem Unfall).

ganz klar: ich will nicht wiedergeboren werden.

Grüsse Blume

33. Andreas schrieb am 03.5.2015:

Hallo,
Es gibt immer Steigerungsstufen. So wie ein Baum nicht über Nacht zum Riesen auswächst, so baut sich auch die geistige Energie die zu einem Zerspringen einer Kniescheibe führt nicht aus dem Nichts auf. Alles hat seine Entwicklungsprozesse. Das was du als Kopfnüsse bezeichnest sind wohl die Steigerungsstufen, die du erlebt hast. Du sagst, dein Thema ist zur Zeit das NEIN sagen lernen.
Diesbezüglich zeigt dir deine kaputte Kniescheibie, wie NEIN sagen nicht geht: Wenn man Nein sagt und eine Grenze setzt und den Konflickt (also den Angriff) nicht gleichzeitig befriedet ==> dann führt der andauernde Angriff zum Zerspringen des unnachgiebigen Knochens.

Alternativen sind, man befriedet den Konflickt/Angriff, also beseitigt die Ursachen und sagt Nein
oder
man sagt JA und nimmt an, was ankommt und wandelt es für die eigenen Zwecke um. Dies führt immer zu einer Krafterhöhung, weil man zusätzlich zur eigenen Kraft auch die Energie des Empfangenen benutzt. (Viele östlichen Kampfkünste verwenden diese Methode)

Zu Knochenbrüchen kommt es immer dann, wenn man sich dem Leben (also den Energien die auf einen zukommen) zu unnachgiebig entgegen stellt.


Ich mag nicht mehr so viele männliche Anteile leben müssen.
Du warst auf dem Weg zu Lehren, wolltest Unterricht geben. Zumindest so wie Lehrer sein in unserer Gesellschaft verstanden wird, ist auch dies eine astreine Yang Tätigkeit. Auch hier scheint eine Botschaft versteckt zu sein.
Dabei gibt es natürlich auch das Lehren in einer weiblicheren Variante. Man muss als Lehrer nicht auf die Schüler einreden, sie mit Worten erschlagen. Weibliche Formen des Lehrens gehen anders. Mutter Meera beispielsweise lehrt sogar ganz ohne Worte.


lg von Andreas

34. Blume schrieb am 06.5.2015:

Lieber Andreas

vielen Dank für Deine Impulse.

Nein zu sagen, muss gelernt werden. Manchmal reagiere ich wirklich zu hart und zu unnachgiebig und muss mich beim Reflektieren der Thematik selber an der Nase nehmen.

Wahrscheinlich begreife ich einfach nicht, weshalb diese Steigerungsformen auf mich zu kommen. Es ist mir bewusst, dass ich Fehler mache. Ich verzeihe den anderen und mir selber ebenso (auch das ist nicht immer einfach).

In der Regel passieren diese Kopfnüsse, in den Momenten im Leben, wo für mich alles stimmig ist. Meine Freude und das Glücksgefühl sehr hoch sind. Vielleicht will ich zuviel wissen. laufe zu gerne in der Natur. ich sage ich verarbeite den Alltag in der Natur - andere sagen vielleicht, ich laufe x-was davon .... Vielleicht sollte ich einfach nur Ruhen. Loslassen. Sein und nix mehr wollen. Ziele aufgeben, mich fallen lassen, den Beruf aufgeben (nur wer zahlt mir meine Lebensunterhaltskosten = Angst), keine Weiterbildungen mehr besuchen ... den absoluten Stopp muss ich jetzt annehmen und dieser bereitet mir innerlich Schwierigkeiten. ich bin wortwörtlich am Weiterkommen verhindert. Ein zusätzlicher Muskelabriss sorgt dafür, dass ich länger nicht mehr laufen kann.

Wenn ich nur wüsste, was zu tun ist. Was mein Lebensplan will. Das wird wohl immer ein Rätsel bleiben.

Lieber Gruss und vielen Dank
Blume

(Die Art und Weise des Unterrichts hat sehr viel mit Spielen und Schulung der Wahrnehmung zu tun. Es ist nicht eine klassische Lernfrequenz)

35. Andreas schrieb am 07.5.2015:

Hallo,
..in den Momenten im Leben, wo für mich alles stimmig ist.
ja - das ist natürlich klar, dass zusätzlich noch weitere destruktive Glaubensmuster wirken. Das kann zum Beispiel ein Selbstbestrafungsprogramm sein, dass man sich Glück nicht erlaubt, zumindest nicht "zuviel" davon. Schon dass du glaubst es könne evt daran liegen, dass du, ich zitiere: "zu gerne in der Natur läufst", klingt schon verdammt heftig nach einem Muster, dass man sich etwas nicht erlaubt. (Gerade unter Frauen sind solche Selbstbestrafungsprogramme weit verbreitet, weil sie jahrtausende lang von vorherigen Generationen übernommen wurden.)
Auch da gilt es natürlich herauszufinden, warum und wie dieses Muster konkret bei dir sich festgesetzt hat und es dann aufzulösen. Auch solche Selbstbestrafungsprogramme wird die Seele irgendwann stoppen, wenn die Zeit reif dafür ist.


Wenn ich nur wüsste, was zu tun ist. Was mein Lebensplan will. Das wird wohl immer ein Rätsel bleiben.
ja - dir ist hoffentlich klar, dass es auch weiterhin ein Rätsel bleiben wird, solage du dich in diesem Glaubenssatz suhlst ?

oder ich sags mal anders: Dieser Glaubenssatz ist auf geistiger Ebene ein perfektes "Davonlaufen". Dieses Glaubensmuster liefert dir auf geistiger Ebene die perfekte Begründung, die Dinge nicht anzuschauen, nicht zu fühlen, dich nicht einzufühlen, dich abzuwenden, nein zu sagen und davon zu laufen.
Und mit der Kniescheibe hat dir deine Seele gezeigt, was sie von solchen "Davonlaufen" Programmen hält..


lg von Andreas


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