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Kommentare zu:
Gelenkerkrankungen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 161 bis 166 von insgesamt 415 Kommentaren zu dem Artikel Gelenkerkrankungen

161. Gigi schrieb am 10.5.2017:

Lieber Andreas,
herzlichen Dank an dich für diese tolle Seite, in der du seit Jahren wertvolle Hinweise gibst. Dies ermutigt mich, zum ersten Mal in meinem Leben im Internet eine Frage zu stellen. Leider sind die Umstände etwas komplex und ich versuche, alles mir Wichtige hinein zu schreiben ohne es zu ausführlich zu machen: Vor 3 Wochen hatte ich eine Querfraktur der rechten Kniescheibe, d.h. Unterschenkelmuskel zieht nach unten der Oberschenkel nach oben. Der Unfall ereignete sich am Bahnhof auf meiner Ferienrückreise nach Hause (in Begleitung meiner Tochter, ohne meinen Mann - ähnlich vor 2,5 Jahren ein Handbruch rechts während eines Urlaubs mit meiner Tochter ohne Mann). Nun geht es zu meinem Kernthema: Erschöpfung. 2 mögliche Ursachen: Einmal meine Arbeit mit schwierigen Schülern in einer Schule. Das kostet Kraft, aber ich liebe meine Arbeit und es kommen auch viele schöne Momente zurück. Das andere Thema: die Beziehung zu meinem Mann (Asperger Autist - akzeptiert er nicht). Ich hänge immer wieder zwischen Trennung und dableiben. Ich schätze vieles an ihm sehr, doch seine Negativität, sein kontrollierendes Wesen, seine Einengungen, seine mangelnde Empathiefähigkeit, die schon alleine die alltägliche Kommunikation erschweren, kosten mich viel Kraft. Nun bin ich auf Ursachen- bzw. Richtungsforschung. Dabei ist mir Byron Katie über den Weg gelaufen, was mir in Bezug auf die Beziehung zu meinem Mann viel zu helfen scheint, dies wäre eine totale Richtungsänderung meiner Gedanken und z.T. Weltsicht. Die Frage ist, schaffe ich die Umsetzung (der Leidens- und Willensdruck ist hoch genug) und ist es die richtige Richtung. Ich möchte mir nicht noch einmal etwas brechen müssen - schließlich müssen neben mir noch einige andere Menschen mitleiden und meine Arbeit für 6 Wochen übernehmen. Hast du hierzu Einsichten als Außenstehender, unparteiischer Mensch? Ich freue mich sehr auf eine Antwort, habe Hoffnung und bin sehr gespannt. Dir alles gute und herzlichen Dank, Gigi

162. Andreas schrieb am 10.5.2017:

Hallo Gigi,
ja, du siehst, auch bei dir ist es dieses Ziehen in zwei Richtungen (beim Mann bleiben - ihn verlassen) welches das Knie aushalten muss. Und der Knieunfall ist ja auch geschehen, auf dem Weg vom Urlaub zurück, wo du dich also wieder diesem Zwiespalt stellen musst.
Das Thema Erschöpfung hat auch mit "sich nicht für eine Richtung entscheiden" zu tun, denn dadurch ist man automatisch in einem niedrigeren Energiezustand, weil die Energie ja gar nicht weiß, wo sie reinfließen soll. Auch der Energeifluß ist dadurch dann immer beeinträchtigt.
Und natürlich, Erschöpfung ist auch ein Hinweis, dass ewtas grundsätliches geändert werden will, also zb grundsätzlich im Hintergrund wirkende Energien. Dies geht am besten mit systemischer Arbeit (zb Familienaufstellungen nach Hellinger usw.)

lg von Andrteas

163. gigi schrieb am 11.5.2017:

Lieber Andreas,
danke für deine Hinweise. Mit systemischen Aufstellungen habe ich es in den vergangenen 12 Jahren 3 Mal versucht, jedoch 2 Mal mit meiner Herkunftsfamilie und 1 Mal mit meiner Gegenwartsfamilie (hier aber ein anderes Thema). Sollte ich es noch einmal mit systemischen Aufstellungen in der Gegenwartsfamilie versuchen? Kennst du noch andere Möglichkeiten (z.B. als Familienaufstellungen), wie ich herausfinden kann, in welche Richtung es gehen soll (wenn ich dem Göttlichen folge und nicht meinem Ego) und um welches von beiden Themen es sich handelt. Das andere ist, dass es vermutlich auch darum geht, dass ICH etwas verändere, die Frage ist nur WAS?
Und was meinst du mit "grundsätzlich im Hintergrund wirkenden Energien"?
Ist es ein Hinweis, dass ich vor der Urlaubsreise fast 6 Wochen mit einer Art "feststeckenden" Lendenwirbelbereich zu tun hatte und ich mich vor Schmerzen kaum bewegen konnte und nur mit Schmerzmittel (mag ich gar nicht!) zur Arbeit gehen konnte, bis ich schließlich mich für 1 Woche zur Ruhe begeben habe.
Im Voraus nochmals meinen herzlichen Dank an Dich!!!
Gigi

164. Andreas schrieb am 12.5.2017:

Hallo Gigi,

Zitat:

..fast 6 Wochen mit einer Art "feststeckenden" Lendenwirbelbereich zu tun hatte und ich mich vor Schmerzen kaum bewegen konnte

ja, das ist noch eine ganz andere Botschaft des Körpers.
Bei allem, was den Rücken betrifft, da muss man immer zuerst die Lebenslügen anschauen, die man lebt. Das Ego kann zwar mit Lügen leben, der göttliche Teil (der ja unter anderem auch den Körper steuert) aber nicht. Darum kann zwar das Ego trotz einer Lüge noch aufrecht stehen, der Körper kann dies aber nicht mehr, ihn krümmt es dann vor Schmerzen.
Das Heilmittel ist darum immer einfach: Entferne alle Lügen aus deinem Leben.
Es gibt zum Rücken einen extra Artikel wo ich auch auf verschiedene Formen der Lüge eingehe. Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, dass auch viele Manipulationen eigentlich in ihrem Ursprung, große Lügen sind. (Um mal ein Beispiel zu nennen, jemand erzählt etwas über sich selbst einer engen Freundin und verlangt gleichzeitig von ihr, dass sie es nicht weiter erzählt. Zunächstmal ist dieses Weitererzählenverbot natürlich eine heftige Manipulation, denn kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen mit einem solchen Redeverbot zu belegen. Aber was steckt da für eine Geisteshaltung dahinter ? Nämlich man glaubt, der andere sei nicht göttlich genug, SELBST zu entscheiden, wem er etwas weitererzählt. Das heißt, man hat eine Geisteshaltung, dass man dem anderen seine Göttlichkeit abstreitet. Und dass der Andere nicht genau so göttlich ist, wie man selbst, das ist eine riesige Lüge, eine riesengroße Selbstbelügung, die enorme Rückenprobleme erzeugt, denn durch diese Selbstbelügung kann man nicht mehr aufrecht durchs Leben gehen, das heißt, der Körper zeigt einem dies dann.
Dies nur so als lehrreiches Beispiel - es gibt wie gesagt viele Formen von Lüge. Welche es bei dir ist, musst du selbst herausfinden.)


lg von Andreas

165. Kay schrieb am 13.5.2017:

Hallo,

mit großem Interesse habe ich mich hier belesen und mich nun entschieden such mein Prjekt mal anzusprechen. Seit letztem Sommer also fast seit einem Jahr habe ich ein geschwollenes Knie rechts. Ich hatte erst gedacht ich hab mir das durch das in die Wanne setzen mit Schneidersitz auf Grund eines Ausschlages am Hintern geholt aber dem scheint nicht so. Zudem gab es in der Anfangszeit sowie auch jetzt gerade beim einschlafen krampfartige Bewegungen aber nicht die Wade sondern direkt von Knie aus gesendet. Ich hab mich nun lsnge rumgeschleppt bis ich sowohl heilpraktisch als auch interessehalber schulmedizinisch heran bin. Die Schulmedizin hat mir erstmal schmerzlich das Knie punktiert und mich zum MRT geschickt. Die Schwellung kam natürlich nach einer Woche wieder. Das MRT meint ich hatte dann jetzt auch Blut mit in der Gelenkblase was vor der Punktion nicht anwesend war. Dazu kommt eine kleine Beschädigung an einem Meniskus und eine Art Arthrose für die es laut wikipedia keine Ursache gibt. Mir wurdd geraten das Knie spiegeln zu lassen aber das werde ich auf keinen Fall tun. Mit meiner Heilpraktikerin bin ich erst einen einfachen Weg über Tees und kleine Hilfsmittel gegangen aber letztendlich dann doch bei einer Hypnose gelandet in welcher ich erstmal wieder mein inneres Kind zu mir geholt habe, Leider gibt es mit dem Knie noch keine Verbesserungen weswegen ich jetzt weitere Hypnosen machen will aber ich frage mich dennoch was das großes sein soll. Seit fast einem Jahr humpel ich durch die Gegend, habe schmerzen, ein warmes Knie, kann mich nicht in den Schneidersitz setzen, Rennrn etc. Da sind natürlich Sachen die einen so immer mal Beschäftigen aber es muss doch was essentielles sein wenn ich es trotz positiver Einstellung immer noch nicht heilen kann.

LIebe Grüße

166. Andreas schrieb am 13.5.2017:

Hallo Kay,
geschwollenes Knie = Wasser, also eine Gefühlsblockade ist bei deinem Knie-Thema vermutlich enthalten.

So könnte der innere Zwiespalt den dein Knie aushalten muss, ein Ego-Anteil sein, der sich über einen Gefühlsanteil stellt. Also dass du zb dein Kopfdenken mehr wert nimmst als deine Gefühlsebene.

Das innere Ziehen in die eine Richtung wäre dann der Wunsch so weiter machen zu wollen wie seiter, das Kopfdenken also weiterhin über das Fühlende zu stellen. Und derjenige innere Anteil welcher die fühlende Karft als gleichwertig nutzen möchte, zieht das Knie natürlich in eine ganz andere Richtung.

Hinzu kommen vermutlich noch andere Zwiespalte, die dein Knie aushalten muss..

lg von Andreas


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