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Kommentare zu:
Gelenkerkrankungen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 179 bis 180 von insgesamt 415 Kommentaren zu dem Artikel Gelenkerkrankungen

179. Petra schrieb am 15.8.2017:

Hallo! Bin auf diese tolle Seite gestoßen, da ich mich auf die Suche nach der Psychosomatik meines Leidens gemacht habe! Ich finde dass man bei sich selbst die Problematik immer sehr schwer sieht!
Zu meinem Problem: mein linkes Knie ist extrem geschwollen, schmerzen habe ich so eigentlich keine nur aufgrund der Schwellung, die mittlerweile sehr massiv ist

Ich war bei einer Dame die die Dorn Methode anwendet und auch beim einrichten! Bei beiden wurde mir gesagt dass das Problem der 3. Lendenwirbel ist bzw. der Bereich l3/l4. Zudem habe ich in diesem Bereich scheinbar eine wirbelkanalverengung wo der Nerv drückt und sich entzündet hat und die Entzündung strahlt in den linken Fuß aus! Vor ca 6 Wochen hatte ich in der Leiste links einen Nervenschmerz der in seiner Intensität unbeschreiblich schmerzhaft war, ist aber dann verschwunden! Hinzu kommt noch ein beckenschiefstand! Aber mein Hauptproblem ist das geschwollene linke Knie (vor 5 jahren hatte ich Schon einmal dieses Problem, damals sagten die Ärzte es sei Rheuma, weil sie keine Ursache finden konnten! Nach einem Dreiviertel Jahr und vielen rheumamedikamenten ist es dann verschwunden!

Ich muss aber dazu sagen dass ich immer wieder eine leichte Schwellung im Fuß hatte sobald es mir emotional nicht so gut ging!
Ich leide auch an wiederkehrenden blasenentzündungen, hatte eine Fehlgeburt und eine plazentainsuffizienz und musste während der Schwangerschaft liegen, das Kind war nicht gut versorgt, zu klein, schließlich wurde sie per Kaiserschnitt geholt, was ich überhaupt nicht wollte. Ich habe alles gespürt weil der Kreuzstich nicht gewirkt hat! Mache jetzt eine Traumatherapie, habe aber noch immer Schuldgefühle und das Gefühl versagt zu haben. Habe auch ein selbstwertproblem, das ist mir alles bewusst nur ändert dass nichts an meinem Knie bzw was soll ich denn mit dieser Erkenntnis machen? Die Schwellung macht mich schon richtig aggressiv, Ich bin auch sehr emotional bzw gebe mich gerne mal der Opferrolle hin! Ich tu mir dann gern selber leid!
Ich sehe das Problem nicht! Eigentlich geht's mir gut, bin mit dem Kind zuhause und der Alltag hält mich gefangen! Ich geniessse es sehr bin aber irgendwie nur mehr Mutter und Hausfrau! Ist das das Problem?
Hinzu kommt dass ich weil ich in der Schwangerschaft viel liegen musste, stark Muskulatur abgebaut habe und jetzt sehr viel tragen muss und die Muskulatur fehlt- ich trage das Kind sehr viel einseitig, könnte dass auch der Grund für den beckenschiefstand sein? Bin echt am verzweifeln, vl kannst du mir helfen bzw mir einen Tipp geben
Ich weiß nicht wo ich ansetzen soll bzw überhaupt was ich tun soll
Es scheint keinen Sinn zu machen zum Arzt zu gehen! Da bekomme ic ohnehin nur Medikamente und das Knie wird punktiert
Aber irgendwas muss ich tun
Was ich nicht verstehe, ich war am Freitag beim einrichten, seitdem ist es noch viel schlimmer geworden.
Lg und ich freue mich auf eine Antwort!

180. Andreas schrieb am 16.8.2017:

Hallo Petra,

Zitat:

Ich weiß nicht wo ich ansetzen soll bzw überhaupt was ich tun soll


ja, aus der Diagnose, dass der Wirbelkanal verengt ist, ergibt sich ja bereits eine Behandlungsmöglichkeit, nämlich zb sich jeden Tag 10 Minuten Zeit nehmen und sich mental innerlich vorstellen, dass dieser Wirbelkanal auf seine normale Größe erweitert ist. Interessanterweise kommt in deinem Fall ja die Schulmedizin zu derselben Diagnose, wie sie wohl auch ein Geistheiler stellen würde, nur würde dieser nicht von einer Wirbelkanalverengung sprechen, sondern von einer Energieflußblockade. Du könntest dir also auch vorstellen, dass der Energiefluss über diesen L3/L4 Bereich wieder in Gang kommt, also das natürlich nicht nur vorstellen, sondern auch fühlen, also die Energien in diesem Bereich bewusst von unten nach oben und von oben nach unten steuern und fließen lassen. Blasen und Geburtsprobleme hängen in der Tat oft mit L3 zusammen (siehe zb diese Liste).
Das Knie verlangt ja offensichtlich, eine Änderung im Leben und/oder im Denken. Heilung ist immer eine Veränderung. Traumatherapie vermag das oft nicht, weil diejenigen Personen, die Traumatherapie anbieten haben oft nur eine Universitätsausbildung, das heißt, ihnen wurde einprogrammiert, es gäbe keine früheren Leben, und dementstprechend können sie das Urtrauma dann natürlich auch gar nicht finden, wenn dieses in einem früheren Leben begründet ist. Wenn die Ursachen für Probleme in früheren Leben liegen, dann empfiehlt sich oftmals Rückführungstherapien zu machen.

lg von Andreas


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