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Sie finden hier die Kommentare Nummer 590 bis 593 von insgesamt 2526 Kommentaren zu dem Artikel Wunschthema einreichen

590. Andreas schrieb am 07.8.2021:

Hallo Krisi,
ja, da spiegelt er dir wohl etwas eigenes Unerlöstes.
Inwiefern gab es in deiner allerfrühesten Kindheit eine erzwungene Getrenntheit von den Eltern ? (zb Krankenhausaufenthalt ?) Was immer du bei dir für Ursachen findest, befriede sie, damit diese Feld zumindest von deiner Seite her bereinigt ist.

Das zweite ist: Ob man sich von den Eltern beschützt und sicher fühlt, das sollte an sich nicht von deren räumlicher Anwesenheit abhängen. Sondern im Gegenteil, dieses Gefühl sollte man überall mithin nehmen wohin man geht, wo man ist.
Und da es sich hierbei aber um ein Gefühl handelt kann man es nicht mit Worten erzeugen ! das heißt es geht hierbei für dich darum ein solches Kraftfeld aufzubauen wo dieses Kind sich sicher fühlt. Du kannst das tun indem du jeden Tag 10 Minuten lang eine Meditation machst in der du dir vorstellst dass eine solche segnende Schutzenergie um deinen Sohn existiert, egal wo er ist. Die Vorstellung für diese Meditation bei der der Sohn nicht anwesend sein soll wäre also: Ich lasse einen Segensschutz durch mich zu meinem Sohn fließen, so dass er sich sicher fühlt, egal wo er ist.

lg von Andreas

591. Andreas schrieb am 07.8.2021:

Hallo,
ja, das kann viele Ursachen haben. Da muss man individuell schauen weil der Mensch kann von vielen inneren Anteilen in seinem Tun getrieben werden, zb von der Gier usw..
Auf jeden Fall sind immer Glaubenssätze vorhanden die einen zu einem solchen Opfer machen, oft glaubt der Betreffende sogar es ginge nicht anders, und entsprechend seinem Glauben ist es dann für ihn so. Es fehlt die Anbindung ans höchste Göttliche, und daraus resultierend fehlt dann Vertrauen ins Leben usw..
Dadurch dass diese Person dann ja Menschen anzieht die sie selber auch bestehlen kann sie erkennen zu was es führt. Vielleicht wird sie sogar eingesperrt, was ja ein Diebstahl von Lebenszeit wäre, das Karmagesetz führt immer in den Ausgleich zurück.

lg von Andreas

592. Katara schrieb am 14.8.2021:

Hallo Andreas,

ich mag bunte, farbenfroh gestrichene Häuser. Nun ist es so, dass ich sehr oft graue Häuser sehe, wobei ich inzwischen eine große Abneigung dagegen entwickelt habe. Ich kann es nicht fassen, dass Menschen ihre Häuser freiwillig in dieser Farbe streichen, viele Häuser haben auch noch ein recht dunkles Grau (dunkel scheint immer beliebter zu werden). Da bauen sie sich von der Form her schöne neue Häuser (nicht nur diese eckigen Würfel, wie sie derzeit in Mode sind), verschandeln dann aber alles in einem unansehlichen Grau, damit am Ende ein hässlicher trister Bau übrig bleibt.

Was bringt Menschen dazu, dass sie ihr Haus in dieser Farbe streichen?

Und was soll mir das sagen?

Danke!
LG

593. Andreas schrieb am 14.8.2021:

Hallo Katara,
ja, die primäre Botschaft solcher Farben ist ja dass die farbigen Anteile fehlen, also die Freudeanteile fehlen. An sich ist die Freude ja etwas was automatisch da ist wenn es nicht explizit etwas gibt was Freude verhindert. Das heißt dieser Mensch wird immer in irgend einer Form unter einem Freudeverbot stehen. Das können ganz banale Freudeverbote sein, zb aus der Kindheit oder aus der Religion usw, oder Schuldgefühle, oder es kann aber auch unbewusste Solidarität mit einem Vorfahren sein der ein schweres Schicksal hatte und man sich darum so einer Art selbstauferlegtem Freudeverbot unterwirft. Das ist letztlich ähnlich wie bei Menschen die schwarze Autos fahren. Der Unterschied zwischen schwarzen Häusern und schwarzen Autos ist lediglich dass bei Autos sozusagen gesellschftlich die Farbe schwarz erlaubt ist, während um ein Haus schwarz zu streichen, da müsste der Betreffende aus dem gesellschaftlichen morphogenetischen Feld ausbrechen, also extra eine energetische Leistung erbringen, was er meist nicht schafft und sich auch nicht traut.

Und ja - dieses Freudelose spiegelt uns auch wieder die Unterdrückung des Weiblichen in unserer Gesellschaft, weil Freudeenergie entsteht im zweiten Chakra (=Yin).

lg von Andreas


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