Die FAG Methode

Frieden + Absichtslosigkeit + Gott fühlen

Diese drei Prinzipien täglich, stündlich, ja, bei jeder Aktion anwenden kann uns erstaunlich schnell in ein völlig anderes Leben hineinkatapultieren. Dabei handeln wir vielleicht gar nicht anders als zuvor, aber wir ändern unsere innere Haltung, entsprechend den drei Prinzipien, die hier nun etwas näher erläutert werden sollen:

  1. Frieden

    Frieden heißt nicht zu kämpfen.
    In dem Moment wo du kämpfst, da hast du keinen Frieden.
    Das heißt für dich konkret: Sobald du merkst, hoppla, ich bin ja grad am kämpfen, gehe sofort aus dieser inneren Haltung heraus.
    Woran merkt man, dass man kämpft ? Ganz einfach: Wenn du innerlich verkrampft bist (Kampf = Krampf).
    Du kannst sogar weiterhin dasselbe tun, wie zuvor, aber mach es aus einer Haltung der Lockerheit, des inneren Friedens ! Du hast es nicht nötig, dich zu verk(r)ampfen, weil du ja das dritte Prinzip kennst und es jederzeit anwenden kannst. Es ist für dich nicht mehr notwendig irgendetwas (einen Kampf) zu gewinnen um dich GUT/GOTT zu fühlen.
    Zusammenfassung Prinzip Frieden:
    Sobald du spürst dass die Dinge zäh und verkrampft werden, lass los !

    Deine Belohnung für die Anwendung dieses Prinzips ist, dass du weniger Energieverluste hast und dir darum dann mehr Energie zu Verfügung steht.

  2. Absichtslosigkeit

    Blockaden entstehen immer wenn man Absichten (Ziele, Wünsche) hegt, die sich gegenseitig widersprechen. Um dies zu vermeiden soll man darum einerseits so wenige Absichten wie möglich haben und diejenigen Absichten, die man wirklich erreichen möchte, nach oben an die eigene Gottesebene abgeben. Wir übergeben unsere Absichten also an den Gott (der wir selber sind). So erreichen wir, dass wir auf der Egoebene unsere Absichten los sind (=Absichtslosigkeit).
    Vereinfacht zusammengefasst lautet das Prinzip Absichtslosigkeit also:
    Lass deinen Ego-Willen los !

    Unsere Belohnung: Wir werden frei von inneren und äußeren Blockaden.

  3. Gott fühlen

    Gott zu fühlen, heißt nichts anderes als "sich gut fühlen". Und zwar im Sinne von "sich in seiner göttlichen Kraft fühlen".
    Um dieses Prinzip zu leben müssen wir viele alte Glaubensmuster loslassen, weil wir tragen fast alle irgendwelche übernommenen Glaubenssätze in uns, die uns nur erlauben, uns in bestimmten Situationen gut zu fühlen. So glauben wir vielleicht wir müssten erst dieses oder jenes tun, um uns gut zu fühlen. Oder wir glauben in der Gegenwart anderer, die leiden, müssten wir auch (mit)leiden. Oder wir leiden aus unbewusster Solidarität mit irgendwelchen Vorfahren oder gar weil wir einer Religion angehören, die das Leiden verherrlicht damit ihre Mitglieder nicht in ihre göttliche Kraft finden. Aus all diesem Glauben müssen wir aussteigen und uns klarmachen, dass wir das göttliche Recht haben, uns in jeder beliebigen Situation wohl und gut zu fühlen. Das ist wirklich wichtig: Wir haben das Recht in jeder beliebigen Situation in uns Gott (und seine Kraft) zu fühlen. Mach dir dies innerlich klar und übe es.
    Das Prinzip lautet also vereinfacht:
    Fühle in jeder beliebigen Situation in Dir diese Göttlichkeit !

    Die Belohnung für die Einhaltung dieses Prinzips ist dass wir immer mehr zu dem Gott werden, der wir wirklich sind.

Es geht also darum, einfach bei allem was du tust, diese drei Prinzipien anzuwenden. Das erfordert natürlich Übung, Übung und noch mal Übung.
Zuallererst musst du dich aber tief innerlich dafür entscheiden, diese Prinzipien überhaupt anwenden zu wollen. Fälle also zuerst diese Entscheidung. Meditiere darüber, oder nehme es dir einfach vor.
Dann geht es darum, es zu tun. Und vor allem darum, nicht zu vergessen, es zu tun. Bei jeder Aktion. So kannst du dir am Anfang allerlei Tricks bedienen, damit du dich immer wieder an die Anwendung dieser 3 Prinzipien erinnerst. Beispielsweise:

  • Klebe dir Zettel mit diesen Prinzipien an deinen Computerbildschirm, Türe, Notizbrett, übers Bett, an die Wand oder wohin auch immer.
  • mit Kugelschreiber auf Hand schreiben
  • auf Zettel in einem Anhänger sich umhängen
  • auf Zettel in Hosentasche
  • auf Handy Startseite schreiben
  • Im Tagebuch oder auch abends vor dem Einschlafen kann man resümieren inwiefern man die 3 Prinzipien eingehalten hat oder wo es nicht gelang.
  • Hat man es in einer Situation nicht geschafft diese Prinzipien anzuwenden, so kann man zur Übung nachträglich nochmal mental in die Situation zurück gehen, und die 3 Prinzipien nachträglich anwenden. Dies hilft auch, wenn man später wieder in eine ähnliche Situation kommt, dass man es dann schafft den Frieden, die Absichtslosigkeit und das Gottfühlen immer besser zu verwirklichen.
  • etc..

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