Soll man auf sein Herz hören ?
Oder soll man auf sein Bauchgefühl hören ?
Was ist richtig ?

Im Leben steht man immer wieder vor Entscheidungen. Und weil wir oft zwiegespalten sind, in unseren Entscheidungen hin und her gerissen, wenn wir nicht wissen, welche Weggabelung wir nehmen sollen, kommt dann oft von Freunden der Ratschlag, "Höre auf dein Herz". Und interessanterweise werden solche Ratschläge nie in Frage gestellt. Sobald es jemand sagt, gilt es als heilige Kuh, dass man seinem Herzen folgen müsse. Und in der Tat, es ist auch in vielen Fällen ein guter Ratschlag, und zwar immer dann, wenn der Betreffende dadurch überhaupt mal dazu animiert wird, nach innen, in sich selber zu fühlen, welche Entscheidung sich richtig anfühlt. Dies ist auf jeden Fall besser als sich bei wichtigen Entscheidungen an Äußerlichkeiten zu orientieren, die kaum die wahre Tiefe des menschlichen Seins abdecken können. So ist es also allemal besser nach innen zu horchen, in sich zu gehen, wenn es gilt große Entscheidungen zu fällen. Aber es stellt sich die Frage:
Genügt es auf das eigene Herz zu hören ?
Aus esoterisch ganzheitlicher Sicht wissen wir, dass der Mensch aus mehr Anteilen, als nur aus seinem Herz, aus mehr als nur aus Liebe besteht. Auf das eigene Herz zu hören, das würde nur funktionieren, wenn wir in unserer Gesamtheit zu reiner Liebe verschmolzen wären. Weil dies aber nicht so ist, klammern wir große Anteile von uns aus, wenn wir nur auf unser Herz hören. So ist es nicht verwunderlich dass es so viele andere Ratgeber gibt, die sagen, man solle auf sein Bauchgefühl achten, man solle seiner Bauchintuition folgen, das würde immer zu guten Entscheidungen führen.
Soll man also nun seinem Herz- oder seinem Bauchgefühl folgen ?
Die Antwort ist noch wesentlich komplexer - denn logischerweise sollten wir bei einer wichtigen Entscheidung alle Anteile von uns berücksichtigen. Das heißt, wir sollten nicht nur unser Herzchakra und unser Bauchchakra (=Bauchgefühl) betrachten, sondern auch unsere anderen Chakren.
Das fängt beim Wurzelchakra an, also bei den harten Fakten, bei den Basisthemen, dem Fundamentalen, dem Finanziellen, dem Rechtlichen, dem Materiellen.
Dann geht's weiter: Was sagt der Bereich deines zweiten Chakras dazu. Da wo die Freude entsteht. Wieviel Freude wirst du haben, wenn du die Entscheidung so oder anders fällst ? Weil aus der Freude die Motivationskraft entsteht, die dich später über alle Schwierigkeiten hinwegtragen wird, ist die Freudemenge mindestens ebenso wichtig wie die Liebe die du im Herzen verspüren wirst.
Genauso auch die anderen Chakren, zum Beispiel, das 5.Chakra: Wie fühlt sich die kommunikative Ebene bei deiner Entscheidung an ?
Und das Stirnchakra: Welche Visionen und innere Bilder bis hin zu Zukunftsbilder sind bei deiner Entscheidung in dir wirksam ?
Nicht zu vergessen, das 7.Chakra: Wie fühlt sich deine Anbindung nach oben ans Allgöttliche an, wenn du diese Entscheidung triffst ?

Du siehst, wenn du nur auf dein Herz oder nur auf deinen Bauch hörst, dann folgst du überhaupt keinem ganzheitlichen Weg. Solche Ratschläge sind überhaupt nur darum berechtigt, weil es immer noch besser ist, auf sein Herz oder auf sein Bauchgefühl zu hören, als wenn man überhaupt nicht nach innen hört.

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Kommentare

 
1. Lisa schrieb am 16.2.2020:

Hallo Andreas,

Ich habe gelesen, dass unser Kopf/Verstand immer das Wahre, unser Herz das Gute und unser Bauch das Schöne (Lustmaximierung/Unlustvermeidung) suchen. Wie ist das nun aber, wenn ich mich für etwas entscheiden möchte, mir jedoch mein Kopf, mein Herz und mein Bauch unterschiedliche Botschaften vermitteln? Heißt das ich bin nich in Tune? Was ist, wenn ich etwas über mein Bauchgefühl verspüre, dies dann mit meinem Kopf/Verstand logisch und wahrheitsgemäß hinterfrage und schließlich zu zwei ganz unterschiedlichen Antworten komme? Gerade in Liebesangelegenheiten finde ich dies schwierig. Wie entscheidet man sich richtig, wenn der Bauch und das Herz in einer langjährigen Beziehung wiederholt Schmerzsignale senden, der Kopf/Verstand diese aber auf der Basis der Vernunft entkräftet? Führt man dann letztendlich nicht nur noch eine Vernunftehe?

Nehmen wir einmal an, man wolle innerhalb einer Ehe Interaktion & Kommunikation verbessern, um die Beziehung neu zu beleben, nachdem man jahrelang nur noch nebeneinanderher gelebt hat. Der langjährige Partner sagt, er sei daran nicht interessiert, weil er andere Prioritäten habe. Er glaubt nämlich, er habe den anderen Prioritäten gegenüber keine Wahl und könne daher nicht mehr Zeit, Interaktion und Kommunikation in die Beziehung investieren. Das ist in unserer Beziehung ein wiederholtes Muster. Die Beziehung ist seit 10 Jahren asexuell, da ich mit dem ständigem keine-Zeit- und keine-Wahl-haben nicht übereinstimme und mich im Herzen verschlossen hatte. Nach einer längeren inneren Arbeit ist mein Herz nun wieder offen. Mein Bauchgefühl sagt, dass ich mit meinem Partner so weiterhin nicht zusammen leben möchte, mein Kopf argumentiert, dass mein Mann ja trotz fehlender regelmäßiger Investition in unsere Beziehung ein guter Mensch sei. Mein Herz schmerzt, weil mein Mann mir gegenüber stets desinteressiert und abweisend wirkt, sich aber bei seinen Kollegen, Freunden und innerhalb seiner Familie verausgabt. Über Schritte zur gemeinsamen Änderung, Weiterentwicklung oder Therapie möchte er mit mir nicht sprechen, weil er sagt, wir sind einfach zu verschieden und er ist mit der Situation, so wie sie jetzt ist, o.k. Ich dagegen würde gerne einmal mit meinem Mann über unsere Werte und Glaubenssätze reden, um Missverständnisse auszuräumen. Ich kann mich ihm ja nicht nach 10 Jahren der Asexualität gleich als erstes körperlich hingeben, ohne überhaupt einmal mit meinem Mann über die unterschwelligen Ursachen geredet zu haben. Vielleicht kannst Du mich in die richtige Richtung weisen, Andreas?

Lg,
Lisa
 

 
2. Andreas schrieb am 16.2.2020:

Hallo Lisa,
Es gibt also unterschiedliche und gegensätzliche Anteile in dir. Das heißt eine Aufgabe wäre es mit all diesen inneren Anteilen in einen inneren Frieden zu kommen, weil ansonsten wirst du von deinem Unfrieden getrieben.

Ganz offensichtlich hast du ja schon verstanden dass DU etwas verändern musst, weil ansonsten wird sich nichts ändern, zb wenn:

Zitat:

Mein Herz schmerzt, weil mein Mann mir gegenüber stets desinteressiert und abweisend wirkt, sich aber bei seinen Kollegen, Freunden und innerhalb seiner Familie verausgabt.


vielleicht ist es ja deine Lernaufgabe ihn zu verführen sich wieder mehr dir zuzuwenden (?)
Du hat ihn ja geheiratet, also hattest du offensichtlich den Glauben, dass man heiraten muss, und dieser Glaube gibt dir immerhin die Berechtigung ihn zu verführen. Eine Heirat ist ja eine ziemliche Beschränkung (im Bezug auf andere Männer) aber nutzt du wenigstens die Optionen (zb Berechtigung zur Verführung) die sich aus deiner Heirat ergibt ?

lg von Andreas
 

 
3. Lisa schrieb am 17.2.2020:

Hallo Andreas,

ich muss gestehen, dadurch, dass wir uns jahrelang gemischte, nicht eindeutige Signale zugesandt haben, wie wir in dieser Beziehung überhaupt zueinander stehen, fällt es mir ausgesprochen schwer meinen Mann einfach so, ohne ein vorhergehendes klärendes Gespräch, zu verführen. Das gegenseitige Vertrauen ist ganz schön angekratzt! Ich möchte von meinem Mann keinesfalls nur als Sexobjekt "genossen” werden, dem man auf der emotionalen Ebene und im Alltag keine weitere Zeit zukommen lassen muss. In der Vergangenheit wollte mein Mann mit mir, sobald der Sex genossen war, keine Beziehung leben, sondern im Übermaß arbeiten gehen. Oft sieben Tage/Woche bis zu 15 Stunden täglich. Meine Wochenenden habe ich dann mit unseren kleinen Kindern regelmäßig alleine verbracht. Einen Großteil seines verdienten Geldes schickt mein Mann noch bis zum heutigen Tag regelmäßig per Western Union in seine Heimat. Er sagt, er könne nicht anders, habe keine Wahl. Erwartungen, welche mein Mann an sich selbst zu stellen scheint. Das ist in unserer Beziehung leider ein wiederholtes Muster gewesen. Hinzu kommt, dass neben unserer Asexualität seit einem Jahr auch die verbale Kommunikation komplett down und non-existent ist. Jeder verweilt in seiner Ecke des Hauses. Aber Du hast vollkommen recht: ICH muss etwas verändern, weil ansonsten wird sich hier wirklich nichts ändern. Die Frage ist nur WIE stelle ich das an?

Lg,
Lisa
 

 
4. Andreas schrieb am 17.2.2020:

Hallo Lisa,
lies dir einfach mal meine Artikel im Bereich Partnerschaft durch. Das was du da retten willst ist eine begrenzende Beziehung die überhaupt nicht ihren Namen verdient hat..

Du krallst dich da an deinem Glauben fest du würdest ihn lieben. - Ein solches Festhalten an Lügen kann gar nicht zu etwas Gutem führen, egal was du tust. Ich kann nur JEDEM Mensch empfehlen aus sollchen (Selbst)belügungen auszusteigen.

lg von Andreas
 

 
5. Lisa schrieb am 19.2.2020:

Vielen, herzlichen Dank, Andreas. Es fällt mir gerade wie Schuppen von den Augen, dass ich mich wahrscheinlich in einer Co-Abhängigkeit zu meinem Partner befinde. Dieser Absatz beschreibt meine Situation sehr gut:


Zitat:

Liebessüchtige hatten normalerweise nicht genug angemessene Bindung zu ihren Betreuern. Sich kümmern überträgt die Botschaften: "Du bist wichtig, du bist wertvoll und du wirst geliebt." Wenn Kinder nicht genug Verbindung und Pflege von einem Elternteil bekommen, erleben sie ernsthafte Schwierigkeiten mit dem Selbstwertgefühl. Liebessüchtige erlebten in der Kindheit normalerweise große Schmerzen und Trauer sowie ein akutes Gefühl des Verlustes, weil einem Teil von ihnen die Möglichkeit verweigert wurde, richtig zu wachsen, wenn ihre Betreuer sich nicht um sie kümmerten. Dieser Schmerz geht sehr tief und weit über die frühesten bewussten Erinnerungen hinaus. Als Kinder hatten Liebessüchtige enorme Angst, weil sie hilflos waren, eine Verbindung zu ihren Betreuern herzustellen. In der Therapie beschreiben sie diese Angst aus der Kindheit oft als ein Gefühl des Verlustes ihres eigenen Atems, als ob ihre Luftzufuhr unterbrochen worden wäre und sie buchstäblich sterben würden. Sie beschreiben auch, dass sie leer sind, weil sie von ihren Betreuern nicht mit Pflege gefüllt wurden. Und weil sie nicht so gepflegt wurden, wie sie waren, hatten sie Probleme, ihr natürliches Selbst zu sein oder zu mögen.



Das Problem, mein natürliches Selbst zu zeigen und mich zu mögen, habe ich seit dem giftigen Scheidungskrieg meiner Eltern als 5jährige entwickelt. Mein Vater war danach nur noch "dieser alte Mistkerl“ und "das Schwein“. Er hatte Alkohol getrunken und meine Mutter innerhalb ihrer Ehe vergewaltigt. Dieses Trauma erzählte sie mir in ihrem Schmerz fast täglich. Ich überlege zurückblickend, was diese entsetzlichen Schilderungen mit meinem Männerbild gemacht haben. Meine Mutter kämpfte wie eine Löwin darum, dass ich bei ihr aufwuchs. Ich durfte meinen Vater weder lieben noch Kontakt zu ihm pflegen. Das war damals ein von ihr bestimmtes sowie unausgesprochenes Gebot.

Einmal jedoch wagte ich es in meiner kindlichen Naivität, mich den Glaubenssätzen und Ängsten meiner Mutter zu widersetzen: Mein Vater kam mich in der Spieltherapie aus einer anderen Stadt besuchen - und ich war hin und weg! Beim Abholen folgte dann die große Ernüchterung: Meine Mutter wütete, wie enttäuscht sie von mir wäre und dass sie mich hätte besser gleich zu meinem Vater geben sollen. Sie drohte mir in ihrer großen Verzweiflung mehrmals mit Selbstmord. Natürlich befand ich es danach als viel sicherer, mein natürliches Selbst vor anderen zu verstecken!

Zurück zu meiner heutigen Situation. Ich habe sehr früh mit 23 Jahren geheiratet, zog von Zuhause aus und mit meinem Mann zusammen in eine andere Stadt. In den darauffolgenden Jahren bekamen wir dann unsere drei Kinder. Die Rollenverteilung war klar, das Leben schön und abwechslungsreich. Das krasse Gegenteil zu unserer jetzigen Situation:


Zitat:

Das was du da retten willst ist eine begrenzende Beziehung die überhaupt nicht ihren Namen verdient hat... Du krallst dich da an deinem Glauben fest du würdest ihn lieben. - Ein solches Festhalten an Lügen kann gar nicht zu etwas Gutem führen, egal was du tust. Ich kann nur JEDEM Mensch empfehlen aus sollchen (Selbst)belügungen auszusteigen.



Ich sehe das mit meinem logischem Denken genauso wie Du, Andreas! Allerdings weiß ich aus der Selbsterkenntnis meines Mannes ("Ich bin nicht ganz in Ordnung.“) und Beobachtungen meiner Kinder ("Papa fordert heute einmal wieder extra viel Aufmerksamkeit. Er fischt ständig nach Geltung.“), dass auch er höchstwahrscheinlich unter begrenzenden Glaubenssätzen leidet, was die ganze Angelegenheit so kompliziert macht. Das kann ich durch meine eigenen Erfahrungen natürlich gut nachvollziehen. Ich spüre da viele narzisstische Züge wie bei seinem Vater. Was für eine ideale Paarung zu den meinen! Nur ist dies natürlich für unsere Beziehung überhaupt nicht förderlich. Ob er sich dem allerdings voll bewusst ist und daran etwas ändern möchte, steht in den Sternen. Er weigert sich mit mir über meine Vermutungen und Erkenntnisse zu sprechen.

Ich denke, unsere Beziehung ist eine Verstrickung. Da ist keine Liebe, sondern nur mein Glaube an eine solche. Was ich da retten will, ist eine begrenzende Beziehung, die überhaupt nicht ihren Namen verdient hat. Leider löst sich eine solche Verstrickung auch von alleine. Einer von uns muss die bittere Wahrheit erkennen und schließlich den Schlussstrich ziehen. Wenn mein Mann nur nicht so ein liebenswerter, von jedem gut angesehener Mensch wäre... Was ist, wenn ich mich falsch entscheide? Vielleicht halte ich so hartnäckig an dem Glauben meinen Mann zu lieben fest, weil ich mir dies so sehnlichst gewünscht habe? Dies wäre ja auch theoretisch machbar, sofern mein Mann etwas mehr Zeit und Priorität in unsere Beziehung investieren würde, damit unsere Liebe erblühen könnte. Ich denke, es ist diese Hoffnung, die mich in unserer Beziehung gefangen hält!


Zitat:

Du krallst dich da an deinem Glauben fest du würdest ihn lieben. - Ein solches Festhalten an Lügen kann gar nicht zu etwas Gutem führen, egal was du tust. Ich kann nur JEDEM Mensch empfehlen aus sollchen (Selbst)belügungen auszusteigen.



Andreas, wie mache ich letzteres am besten, ohne meinen Mann und den Kindern groß zu schaden? Ist Trennung in unserem Fall der einzigste Weg, wenn man feststellt, das dies keine wahre Liebe sondern eine begrenzende Beziehung/gegenseitige Abhängigkeit ist und mein Mann mir weiterhin das Gespräch verweigert? Ich möchte das Drama meiner Kindheit keinesfalls für meine Kinder wiederholen!

Lg,
Lisa
 

 
6. Andreas schrieb am 19.2.2020:

Hallo Lisa,

Zitat:

Ich möchte das Drama meiner Kindheit keinesfalls für meine Kinder wiederholen!

doch - das wiederholst du doch bereits, zu mindest teilweise.
So wie deine Mutter getrennt von ihrem Mann war so gibt es doch zwischen dir und deinem Mann auch kaum Kommunikation.

Zitat:


Dies wäre ja auch theoretisch machbar, sofern mein Mann..


ja, mit diesem Glaubensmuster wirst du nicht weiter kommen, weil darauf kannst evt sogar bis zum Sank Nimmerleinstag warten

DU musst etwas verändern mit deinen Glaubenssätzen und in deinem Tun.
Dein Glaube ist ja dass da ein bisschen Reden genügen würde und du aber sonst nix ändern bräuchtest. Aber das ist NICHT ausreichend. Weil was da heute geredet wird das ist morgen wieder vergangen und verpufft. Was du brauchst ist eine ganz neue Energie, ein ganz neues Denken, eine ganz neue Sexualität usw..

Arbeite also an dir damit du in eine ganz neue Energie kommst.
Arbeite an deinen Glaubenssätzen damit du in ein anderes Denken kommst.
Erlerne eine neue Sexualität, weil das was ihr früher praktiziert habt, das hat ja ganz offensichtlich gerade mal zum Kinderkriegen gereicht und du warst nicht mehr als ein Sexobjekt.

Hast du denn wenigstens mal Ablösungen gemacht von deinen Eltern ?

lg von Andreas
 

 
7. Lisa schrieb am 20.2.2020:

Hallo Andreas,


Zitat:

Hast du denn wenigstens mal Ablösungen gemacht von deinen Eltern?



Ja, das habe ich.


Zitat:

...lies dir einfach mal meine Artikel im Bereich Partnerschaft durch. Das was du da retten willst ist eine begrenzende Beziehung die überhaupt nicht ihren Namen verdient hat. Du krallst dich da an deinem Glauben fest du würdest ihn lieben. - Ein solches Festhalten an Lügen kann gar nicht zu etwas Gutem führen, egal was du tust. Ich kann nur JEDEM Mensch empfehlen aus sollchen (Selbst)belügungen auszusteigen.



Ich frage mich gerade, ob wir an einem Punkt angelangt sind, wo wir uns voneinander bereits so weit entfernt haben, wo so viel vorgefallen ist, dass es kein Zurück mehr gibt???

Wie soll ich denn eine ganz neue Energie, ein ganz neues Denken, eine ganz neue Sexualität usw. für meinem Partner an den Tag legen, wenn dieser aufgrund seines Workaholism niemals daheim ist und auf nichts, was ich tue, reagiert? Ich habe bereits an mir gearbeitet, alte Glaubensmuster verändert, meine Ernährung umgestellt und abgenommen und bin fröhlicher und selbstbewusster geworden. Natürlich hilft das Verspüren von Wohlwollen auf beiden Seiten viel weiter, sich einander wieder anzunähern. Ich bin ja schließlich kein Fußabtreter!

Lg,
Lisa
 

 
8. Andreas schrieb am 21.2.2020:

Hallo Lisa,

Zitat:

wenn dieser aufgrund seines Workaholism niemals daheim ist und auf nichts, was ich tue, reagiert?


ja, exakt daran siehst du dass du noch zu wenig, bzw ich würde sogar sagen noch nichts wesentliches in dir verändert hast.

Weil eine echte Veränderung muss aus dir heraus entstehen. Wenn er aber noch immer nicht anders reagiert - dann hast du den Beweis für dich, dass du in dir dich auch noch nicht verändert hast. Zumindest nicht in den für dich hier relevanten Punkten.

Der Sinn einer Partnerschaft besteht darin dass der Partner/in als Feedbackinstrument für deine geistige Weiterentwicklung dient.

lg von Andreas
 

 
9. Sarune schrieb am 22.2.2020:

Hallo Andreas,

ich lese jetzt hier schon einige Zeit mit. Deine Beiträge sind sehr informativ und erfrischend anders. Immer weiter so!

Meine Frage: Ich bin auch mit einem arbeitssüchtigen Partner verheiratet, der sich seinen Workaholism aber nicht eingestehen möchte, sondern eher noch stolz darauf ist, was er alles durch übermäßiges Arbeiten erreichen und erschaffen kann. Das propellt sich immer höher. Das viele Geld sowie der Buzz, dem ihm das Arbeiten gibt, verlocken sehr. Inzwischen führt das zu einem Ungleichgewicht und zu Druck in unserer Beziehung, weil er kaum noch für mich, unsere Kinder, Familienangehörige und Freunde mehr verfügbar ist. Selbst an Wochenenden und im Urlaub kann mein Mann einfach nicht abschalten und meint ständig, lieber auf Arbeit sein zu wollen (was er dann auch oftmals tatsächlich macht). Gemeinsame Absprachen werden einfach "vergessen“, was mich jedes Mal wieder aufs Neue enttäuscht. Ich liebe meinen Partner sehr und möchte ihm dabei helfen, seine Arbeitssucht zu verstehen und anzuerkennen, um dieses Verhalten langsam zu ändern. Nur mein Partner trotzt, möchte sich in diesem Bereich nichts von mir sagen lassen. Wie mache ich meinem Partner verständlich, dass zu viel Arbeiten nicht gut für ihn, seine Gesundheit und seine Beziehungen ist, wenn sich mein Partner den Workaholism weiterhin selber leugnet? Er meint, ich übertreibe und macht einfach weiterhin sein Ding. Ich stelle fest, dass ich mir langsam ebenfalls nichts mehr sagen lassen möchte und im Innere zu resignieren und zu rebellieren beginne.

Herzliche Grüße,
Sarune
 

 
10. Andreas schrieb am 22.2.2020:

Hallo Sarune,
ja, so bekommst also auch du die Botschaft dass du umdenken, etwas (in deinem Denken) ändern musst wenn du glücklich sein willst. Das habe ich auch schon in einigen Videos zum Thema Uranus im Stier gesagt, die Partnerschaften der alten Zeit gehen dem Ende entgegen und wer nicht freiwillig umdenkt, der wird dazu gezwunden..

Und wenn du weiterhin glaubst du könntest es vermeiden selber umdenken zu müssen indem du den Partner zwingst, dann wirst auch du unglücklich bis zum Sankt Nimmerleinstag sein, weil das funtioniert deswegen nicht weil eine gewünschte Vreänderung muss immer aus sich selber kommen. Auch für dich ist dein Partner nur der Spiegel, nicht mehr..

lg von Andreas
 

 
11. Lisa schrieb am 22.2.2020:

Hallo Andreas,


Zitat:

Der Sinn einer Partnerschaft besteht darin dass der Partner/in als Feedbackinstrument für deine geistige Weiterentwicklung dient.



Diese Aussage finde ich wirklich hilfreich (-:

Was macht man mit der Erkenntnis, wenn ein oder beide Partner im Laufe ihrer Beziehung immer sturer an ihren eigenen Sichtweisen festhalten, weil sie die Lebensweise des anderen Partners ablehnen, diese höchstens tolerieren? Das führt natürlich zu keinem friedvollen Miteinander, sondern zu einem eher bedeutungslosen Nebeneinanderher. Was ist, wenn sich ein oder beide Partner innerlich weigern, etwas Autonomität für mehr Kompromissbereitschaft aufzugeben, weiterhin zusammenbleiben, sich das aber logischerweise ständig in ihrer Beziehung spiegeln? Die Folgen sind endlose Dramen, Enttäuschungen und Verletzungen, wodurch man sich immer mehr verschließt. Das hat ja auch nichts mit Liebe zu tun. Was ist, wenn alle Versuche fehlschlagen, ein friedvolles Miteinander aufzubauen und die nötige Beziehungsarbeit zu tun, und man ständig im Unfrieden lebt, weil sich der Partner und man selbst auf verschiedenen Entwicklungsebenen befinden und man sich nie zu begegnen scheint? Was ist, wenn die Beziehung vermehrt von endlose Dramen, Enttäuschungen und Verletzungen geprägt ist und man einfach nicht auf einen gemeinsamen Punkt kommt?

Lg,
Lisa
 

 
12. Andreas schrieb am 22.2.2020:

Hallo Lisa,

Zitat:

Was macht man mit der Erkenntnis, wenn ein oder beide Partner im Laufe ihrer Beziehung immer sturer an ihren eigenen Sichtweisen festhalten..


ja, schauen, was es dir spiegelt.
Welche sture und starre Sichtweisenhast spiegelt er in dir ?
zb den sturen Glauben ihn zu lieben ? die starre Fixierung auf ihn ? es gäbe noch 3 Mrd ander Männer - merkst du wie stur und starr du selber bist ?

Wenn du nicht so erstarrt wärst dann könntest du dich einfach einem anderen zuwenden - aber das kannst du nicht weil du selber ganz und gar erstarrt bist, zb wegen deinem Ehegelöbnis, wegen deinem Denken, wegen deinen Ängsten bleibst du lieber in der erstarrten Komfortzone.

Und du bist nicht die einzigeste, es gibt überhaupt keine Beziehung der alten Zeit die gut funktioniert, die den Menschen hilft geistig zu wachsen, ich kenne jedenfalls keine.. darum hab ich schon vor zwei Jahren diese Videos gesprochen.

lg von Andreas
 

 
13. Sarune schrieb am 23.2.2020:

Das mit dem Umdenken ist mir noch nicht ganz klar, Andreas. Was genau muss ich in meinem Denken ändern, wenn ich glücklich sein möchte?

Ich verstehe, dass ich meinen Mann nicht zwingen kann und dass eine gewünschte Veränderung immer aus einem selber kommen muss. Mein Problem ist, dass sich mein Mann in den für mich für eine Beziehung wichtigen Punkten nicht ändern möchte. Ich habe das jahrelang - naja - sagen wir mal toleriert, und ihm dann sein egoistisches Verhalten gespiegelt, weil ich davon schließlich genug hatte. Davon war er wiederum nicht begeistert. In diesem Muster stecken wir nun schon jahrelang fest. Keiner glaubt wohl wirklich, diese Beziehung jemals anders führen zu können. Zuviel ist vorgefallen. Ich möchte beidseitige Änderung sehen, auf keinen Fall wieder zur einseitigen Partnerschaft zurückkehren. Leider ist unsere Kommunikation down, und wann immer ich auf meinen Partner mit Wohlwollen und Geduld zugehe, läuft er weg oder meidet mich. Auch diese Verhalten (Weglaufen und Hinterherlaufen) ist bei uns jahrelang im ständigen Wechsel erfolgt. Nun ist es aber nur noch einseitig: Mein Mann macht dicht und ich versuche mit ihm zu kommunizieren, um zu retten, was noch zu retten ist. Leider vergräbt sich mein Mann seit über einem Jahr in seinem Zimmer und verweist mich diesem, sobald ich Kontakt suche. Später textet er mir dann, dass unsere Beziehung nicht funktioniert und ich ausziehen solle. Wenn ich etwas zurück texte oder ihn anrufe, antwortet er nicht. Ich spüre, dass er einerseits Liebe und Respekt sucht, aber diese dann von mir andererseits nicht zulassen kann. Trennen und alles aufgeben möchte er sich jedoch auch nicht. Die gemischten Signale meines Mannes verunsichern mich stark und ich frage mich immer öfters, ob ich da nicht an etwas sehr Ungesundem festhalte. Zumal das bei uns so schon ein ganzes Jahrzehnt geht.

Herzliche Grüße,
Sarune
 

 
14. Andreas schrieb am 23.2.2020:

Hallo Sarune,

Zitat:

Was genau muss ich in meinem Denken ändern, wenn ich glücklich sein möchte?


alles

Zitat:

Mein Problem ist, dass sich mein Mann in den für mich für eine Beziehung wichtigen Punkten nicht ändern möchte.


ja, da könntest du ja gleich mal anfangen mit dem Umdenken.

Dein altes Denken ist wie du hier schreibst:
Mein Problem ist, dass sich mein Mann in den für mich für eine Beziehung wichtigen Punkten nicht ändern möchte.

Dein neues Denken wäre dann:
Mein Problem ist, dass ich mich nicht ändern möchte. (weil das spiegelt dir dein Mann)

lg von Andreas
 

 
15. Lisa schrieb am 24.2.2020:

Hallo Andreas,
würdest du mir bitte helfen weiter zu verstehen ?
Meine 28 Jahre alte Tochter hat viele psychischen Erkrankungen und wie ich versteh ist sie auch noch besetzt-sie sagte vor 5 Jahren,daß Rassputin in ihr drin ist…
Sie nimmt letzte 3 Jahre Drogen und war im letzten Jahr sehr aggressiv und gewalttätig mir gegenüber-hat alles in der Wohnung kaputt zerschlagen…
Sie will keine Hilfe und keine Therapie,wir haben seit 9 monaten keinen Kontakt mehr zu einander…
Wie ich verstehe hat mehrfachen Bandscheibenforfall HalsWS ,der mich seit 3 Monaten plagt damit zu tun…
Auf die Frage“ Was soll ich tun damit diese Schmerzen(Bandscheibenvorfall)weg gehen?“War die Antwort: Offenherzigkeit…
Ja stimmt alles was mit meiner Tochter letztes Jahr passiert war versetzte mich in die Angst Starre..
Ich habe mein Herz verschlossen…
Ich habe Angst vor ihr…
Ich möchte,einerseits Kontakt zu ihr aufnehmen und ihr mitteilen,das ich sie trotz allem liebe
und für sie da bin ,aber ich weiß auch das wenn ich sie wieder an mich erinnere dann wird sie wieder ihren ganzen Wut auf mich richten und mir das Leben wieder schwer machen…

Auf die Frage:,“ Soll ich zu ihr Kontakt aufnehmen oder soll ich mich schützen und lieber keinen Kontakt zu ihr suchen?“
War Antwort: Unbestechlichkeit und Rücksichtnahme
Ja alle Raten mir sich von ihr Abgrenzen,aber ich halte innerlich trotz allem einen Faden zu ihr,den sie vielleicht noch annehmen irgendwann wird
und ich trage meine Verpflichtungen….
Mit Rücksichtsnahme war ich bis jetzt immer sehr rücksichtsvoll mit den anderen Menschen nur mit mir selbst nicht:
habe keine Kraft,keine Energie mehr.

Ich habe auf mein Herz gehört und ihn wieder geöffnet …
Bauch tut weh und will das ich sich schütze…
Meine anderen Anteile liefern auch gegenseteitigen Antworten -ein ja ,anderer nein…
 

 
16. Andreas schrieb am 24.2.2020:

Hallo Lisa,

Zitat:

und ich trage meine Verpflichtungen..


ja, vielleicht sind da die Lasten zu suchen die deine Bandscheibenprobleme verursachen, mehr hier darüber.
Die Botschaft von deiner Tochter scheint ja relativ klar zu sein, sie fühlt sich von dir so sehr unter Druck dass sie deine Wohnung kaputt gemacht hat. Dir selber ist dieser Druck aber offensichtlich gar nicht bewusst. Ein solcher unbewusster Druck entsteht dadurch dass man manipulative Muster die man selber von Vorfahren übernommen hat einfach selber weiterzugeben versucht (in deinem Fall an die Tochter) anstatt diesen Druck aufzulösen.
Darum erlaubt nicht nur deine Tochter, sondern auch deine eigene Seele dir nicht mehr die Tochter zu kontaktieren, damit du diese Energien nicht weitergibst. Dieser Druck wird dich (deine Bandscheiben) genau so lange belasten bis du es aufgelöst hast. Da gibts also viel an dir/deinen Themen zu arbeiten.

lg von Andreas
 

 
17. Lisa schrieb am 26.2.2020:

Danke Andreas für deine klare Worte.
Ja,ich weiss von diesem Druck,der auf mir liegt.
Generationen mütterlicher Seite hatten das selbe Muster gelebt:Tochter hat keinen Kontakt zu ihrer Mutter..Meine Muter hatte keinen Kontakt zu ihrer Mutter ab ihrem 24 Geb.Jahr..Ich zu meiner Muter ab 24 G.J...und jetzt hat sich alles beschleunigt..Meine ältere Tochte hat keinen Kontakt zu ihrer Tochter,die 12 J.A.ist...
Und die jungere Tochter ,um die es geht, hat selbst ihre 2 järige Tochter abgegeben und will selbst keinen Kontakt zu ihr -sie sagte:es ist besser so für die Kleine...
Und ich verstehe meine Tochter vollkommen,daß sie sich sagt-lieber lebe ich auf der Straße,statt diesen Last,Druck,Lügen mit zu tragen...
Ich habe schon viele Jahre versucht Auflösungsarbeit zu machen.
Viele Familienstellungen gemacht,mache Licht und bedingungslöse Arbeit,Meditationen mit Auflösung....
Aber jetzt bin auf dem Punkt angelangt,daß ich einfach Gnade ,Generalamnestie wünsche...
Es scheint mir so das jetzt bei vielen Menschen,auch bei mir,
Ohnmacht,nicht ganz verstehen können,körperliche Beschwerden sich zeigen…
Und jeder versucht auf seine eigene Art zu verstehen,was er machen,verstehen daraus soll damit es ihm und schließlich vielleicht Anderen besser geht?
Früher wusste ich nichts von Gott ,habe mich nur auf mich selbst verlassen,
auf mein eigenen logischen Verstand.
Das Leben war hart,aber mir war alles leicht gefallen,studieren,
das Leben meistern,alles was ich mir gewünscht habe -habe ich auch bekommen….
Und jetzt????
Ich habe hier in Deutschland von Gott gehört…
Ich habe versucht mich in vielen Glaubensrichtungen zu sehen,
danach leben…und was habe ich daraus gelernt ???
Seit 2 Jahren scheint es mir so als ob Gott sich von mir abgewandt hat…
Ja,so ähnlich wie Jesus auf dem Kreuz gesagt hat:
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Als ob Gott da oben sitzt und sagt:Jetzt bist du selbst Gott auf der Erde-also mach etwas daraus….
Ja ich habe verstanden , daß Gott ein gesamtes Bewußtsein,ein Energiefeld ist und ich selbst
Gott bin ..
Gestern habe ich gehört wie jemand sagte:
"Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Demut etwas Schwaches, Harmloses und Selbstzerstörerisches ist, ist wahre Demut die Grundlage echter Kraft …eine innere Haltung….Das Ziel einer Haltung der Demut ist göttliche Befähigung! Ein Demütiger empfängt Gnade! Die Gott gegebene Fähigkeit Seinen Willen zu tun. Gnade ist Befähigung. "““
Und wenn es so ist dann bedeutet es doch…. das ich nichts anderes machen,verstehnen muss außer zu sich selbst wieder endlich dehmütig zu werden…Keinen Angst mehr von meiner eigener Größe haben,von mir selbst Gnade empfangen-...selbst Schöpfer meines Lebens mich wieder verstehen und so auch leben,wie damals wo ich noch nichts von Gott gewusst habe???
Und ist es vieleicht so,das die Gröste Lüge daran besteht daran zu glauben,diese ganze Auflösung,Vergebungsarbeit machen zu müssen um gesund und glücklich zu sein???
Wenn es so ist,daß ich selbst von mir Gnade empfangen kann,
Dann wünsche ich mir einfach daß diesen Druck,Last nicht mehr gibt ..
Das ich einfach mein einfaches ,glückliches Leben leben kann...
lg von Lisa
 

 
18. Andreas schrieb am 27.2.2020:

Hallo Lisa,

Zitat:

Wenn es so ist, daß ich selbst von mir Gnade empfangen kann,
Dann wünsche ich mir einfach daß diesen Druck,Last nicht mehr gibt ..


ja, das kannst du ja ausprobieren ob du schon so weit bist dass dies funktioniert.

lg von Andreas
 


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