Webseite mit Google durch­suchen:

















Kommentare Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107

Kommentare zu:
Die 7 Unfallfragen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 495 bis 502 von insgesamt 664 Kommentaren zu dem Artikel Die 7 Unfallfragen

495. Kirah schrieb am 12.7.2022:

Lieber Andreas - tolle Seite! Vielen Dank dafür 🤗

Ich bin dieses Wochenende beim Tanzen gestürzt.

Ich liebe es zu tanzen, komme aber fast nie dazu. An dieser privaten Party sollte getanzt werden und ich habe mich sehr darauf gefreut. Es war dann etwas enttäuschend, weil alles Paare anwesend waren (ich bin seit 4 Jahren glückliche Single). Sie haben zwar untereinander getauscht, aber ich wurde nicht aufgefordert. Ganz spät am Abend hat mich dann der Gastgeber, Ehemann meiner Freundin, doch noch geholt, und es hat riesig Spass gemacht. Er merkte, dass ich gut tanze, es war ein schneller Tanz, und hat begonnen mich herumzuwirbeln, wilde Figuren gemacht und mich sogar hochgehoben, mir wurde fast schwindelig. Ich merkte, das ist mir fast zu viel des Guten, aber mitten im Tanzen konnte oder wollte ich nicht reagieren. Aus einer schnellen Drehung heraus verlor er meine Hand, ich das Gleichgewicht und fiel mit ganzem Schwung hinten raus auf den Po. Ich war total benommen und hatte starke Schmerzen, blieb erstmal einfach auf der Tanzfläche liegen, bis ich in der Lage war, mich halbwegs aufzurappeln. Resultat: Prellungen im Kreuzbeinbereich. (Ich hatte da Glück unterm Strich…) Danach fühlte ich mich wie im Schock und traumatisiert. Sogar Schuldgefühle hatte ich. Nachträglich empfand ich sein Verhalten als übergriffig.

496. Andreas schrieb am 12.7.2022:

Hallo Kirah,
ja, du hast es sogar wahrgenommen, du hattest Schuldgefühle. Passt es da nicht dass du dich durch den Sturz quasi selber bestraft hast ? Schließlich gelten unter solchen Paaren so eine Art anderes Gesetz, deshalb hat es ja auch so lange gedauert bis du überhaupt tanzen konntest. Und wenn das Unterbewusstsein glaubt mit jemandem nicht so viel Spaß haben zu dürfen, dann wird es immer einen Weg finden um es zu stoppen, was ja wahrlich sehr drastisch geschehen ist..
Es zeigt dir auch dass du einen inneren Anteil hast der Freude erleben will und einen anderen der über einen gewissen Punkt nicht hinausgeht und dass diese beiden Anteile nicht zu deinem Besten harmonieren..

lg von Andreas

497. Sally schrieb am 14.7.2022:

Hallo :) ich habe heute meinen dritten Autounfall gehabt innerhalb eines Jahres.

1. Ich fuhr eine vorfahrts Strase entlang als plötzlich eine Frau einfach rückwärts ausparkend in mich rein fährt und mir das Auto vorne rechts am spoiler zu einem total Schaden fuhr. Von der Versicherung sah ich keinen Cent trotz Gerichtsverhandlung. Obwohl die Gegnerin zugab das sie voll Schuld war, urteilte das Gericht, dass man nicht wisse ob davor auch schon ein Schaden war... Die Gegnerin war genau wie ich total geschockt über den Ausgang.


2. Wieder eine Hauptstraße und rechts aus einer Nebenstraße fuhr eine Frau die ihre Pedale verwechselt voll über das stopschild in meine Beifahrer seite. Die b Säule war 11 cm eingedrückt. Mein Mann der Beifahrer kam ins Krankenhaus und meine Mutter hinten bekam Glas in die Augen von der geplatzten Scheibe. Den Schaden bekam ich komplett bezahlt. Es war wieder ein Totalschaden

Jetzt habe ich vor 8 Wochen ein neues Auto gekauft. Lange gespart und war so stolz.

3. Heute passierte es erneut. Ich fuhr auf den netto Parkplatz als plötzlich von rechts eine Frau voll rückwärts raus zieht ohne zu schauen (ausparkend) und voll in meine rechte Seite rückwärts wieder rein fuhr. Sie fuhr in die Tür der rückbank auf der Beifahrer Seite.
Genau da rein wo mein 14 Tage altes Baby sahs. Mein Mann auf der Beifahrer Seite bekam nichts ab, da es den Bereich hinter ihm traf. Mein Baby schreite schrecklich und ich versteh einfach nicht was dahinter steckt.

Ich frage mich wieso immer meine Autos kaput gefahren werden und immer von Frauen. Warum trifft es denn mich beziehungsweise meine Fahrer Seite nie?? Das ganze lässt mir keine Ruhe mehr, ich bin total nachdenklich weil man stark merkt, daß da eine Botschaft dahinter steckt. Ich komme nur leider nicht dahinter. Der Tag war total toll und wir hatten echt viel spass. Das es so endet hat mich geschockt. Ich ziehe für Unfälle magisch an hab ich das Gefühl.
Kann man mir irgend ein Tipp geben in welche Richtung ich da ansetzen müsste? So langsam würde ich mein Auto gerne mal behalten. LG Selina

498. Anny schrieb am 15.7.2022:

Hallo,Andreas,
Was kann ich aus folgendem Unfallhergang ableiten:
Etwas alkoholisiert
Druck auf Blase
Zur Toilette wollen
Fenster(ging bis zum Boden) mit Tür "verwechselt ', 5 m in Tiefe auf Wiese gestürzt,überlebt mit Frakturen,im Morgengrauen gefunden,unerkannte (durch Aufprall) Blasenruptur,Bauchfellentzündung,nach 4 Wochen im Koma verstorben.
Es handelt sich um einen Mann.Ist schon etwas her.
(Wurde im KH wirsch /barsch behandelt .Die Ärzte meinten,weil er so Schüttelfrost hatte durch die beginnende Bauchfellentzündung und Fieber ,er wär auf Entzug.)

Hochnäsige Götter in Weiß.Es war unwürdig.:-(

Dank Dir vielmals. Ausgleich unterwegs.
Anny

499. Andreas schrieb am 16.7.2022:

Hallo Selina,
ja, da will wirklich offensichtlich eine Botschaft durch kommen:
dass man nicht wisse ob davor auch schon ein Schaden war...
Das wäre möglicherweise die Botschaft dass es um eine Vergangenheit geht die noch im Dunkeln lag. (Die du also noch nicht kennst oder noch nicht angeschaut hast.)

Interessant ist ja auch dass es im ersten Unfall vorne begonnen hatte, dann mitte, und jetzt hinten - das ist als wie wenn eine karmisch zerstörerische Welle durch dein Leben zieht, Zukunft (=vorne), Mitte (=jetzt) und hinten (=Vergangenheit).

Wenn dir 3 mal dein Auto genommen wird (auto=selbst) dann hast du da im Prinzip eine Botschaft dass es einen Anteil in dir gibt der einen großen Anteil deines Selbstes aufgeben/zerstören will.
Welchen Anteil von dir solltest du freiwillig opfern anstatt deiner Autos ?
Vielleicht ein Anteil der schlecht über deine Zukunft, über dich jetzt und über deine Vergangenheit denkt ?
Mit welchem Denken zerstörst du dich selber ? Welches unbewusste Denken schwelt da in dir ?
Beim dritten Unfall hat ja dein Kind hinten geschrien - welcher Kindsanteil in dir selber schreit noch immer unsichtbar in dir (wegen welchem eigenem unerlösten Kindheitsdrama) ?

Vielleicht hat es auch einen familiensystemischen Anteil, immerhin waren ja nun auch betroffen dein Mann, deine Mutter, dein Kind. Das sind drei unterschiedliche Generationen.

Weil es ja alles dann auch irgendwie in zeitlicher Nähe zu deiner Schwangerschaft passiert ist, kann es auch auf etwas in früheren Leben hindeuten im Zusammenhang mit Schwangerschaft. Nicht immer kann man alles ergründen, aber was du natürlich auf jeden Fall tun solltest wäre einen energetischen Schutz um dich und deine Autos aufbauen und zwar eben besonders auf der rechten Seite.

lg von Andreas

500. Andreas schrieb am 16.7.2022:

Hallo Anny,
Die Blase zeigt an dass es darum ging etwas loszulassen (was er ja zumindest unbewusst wohl auch durch den Alkohol erreichen wollte).

Aber der Hauptaspekt ist demnach ein innerer unbewusster Anteil der Sterben wollte. Und genau dieser Anteil hat dann wohl unter dem Alkoholeinfluss die Oberhand gewonnen und das weitere Geschehen gesteuert, und ihn an das Abgrundfenster geführt usw..
Gerade unter Alkoholeinfluss können innere Anteile die Oberhand gewinnen die wir ansonsten unterdrücken, das kannst du in vielen Variationen sehen, zb wenn Menschen enthemmt Dinge tun die sie ansonsten nicht tun würden, oder dass man unter Alkohol Wahrheiten ausspricht die man ansonsten auch nicht rauslässt usw. Und so ist es auch mit solchen eventuellen Sterben-wollen Anteilen die wir im normlen Bewusstsein kontrollieren und unten halten können.


lg von Andreas

501. Sonja schrieb am 18.7.2022:

Lieber Andreas,

Vielen Dank erstmal für die wundervolle Anleitung. Momentan fällt es mir allerdings schwer die Punkte durchzugehen und meinen roten Faden zu finden. Da du die Kommentare hier so hilfsbereit beantwortest, möchte ich dich deine Sichtweise bitten:

Vor 4 Wochen bin ich beim Wandern umgeknickt, Resultat: Außenbandriss von eineinhalb Bändern am rechten Sprunggelenk plus Talusödem.
Ich bin meine übliche, einfache Strecke gewandert, es war eine kleine Unachtsamkeit da ich einen Spruch auf einem Schild lesen wollte vor dem Leute standen, kleiner Stein unterm Schuh, diesmal hatte ich nur Wanderhalbschuhe an, sonst immer Knöchelhoch, und Zack, umgeknickt und hingefallen. Das ganze zum Glück nur ein paar Meter von einem Berggasthof, dort konnte ich mir Hilfe holen.
wollte erst "Zähne zusammenbeißen" und noch runtergehen, bin ja "nur" umgeknickt, habe mir letztendlich helfen lassen und bin per Bergwacht und Krankenwagen ins nächste Krankenhaus. Dort hieß es erstmal kein Bruch, Bänderriss und ich dürfe je nach Schmerzen teilbelasten, Orthese 6 Wochen und dann passt das. War aber dennoch erstmal ein totaler Schock, ich liebe wandern und mich hat das sehr getroffen.1 Woche später wurde das nach dem MRT revidiert: zusätzlich 4 Wochen komplettes Belastungsverbot da noch ein Knochenödem sichtbar wurde. Die erste Zeit unglaubliche Verspannungen, Schmerzen im Nacken, Schulter, Kopfschmerzen. Das besserte sich, jetzt sind Handgelenke und der gesunde Fuß überbelastet durch die Krücken. Ich schlafe sehr schlecht. Nach 2 Wochen hatte ich mich einigermaßen arrangiert in meiner Wohnung, mit dem Knie abgelegt auf Stühlen / hocker durch die Wohnung rutschen und war wieder guter Dinge. Dann bin ich von einem hocker mit dem knie abgerutscht durch eine Unachtsamkeit und auf den Boden gekracht. Kniescheibe ist ok, aber dicke Prellung und ich konnte nicht mehr auf Stühlen kniend umherrutschen. Langsam ist das besser, nur noch. 1 Woche bis zum 2.MRT,endspurt,und heute morgen hau ich mir meinen Zeh an, es hat geknackt, imens schmerzt, ich vermute gebrochen. Wieder einfach nur "blöd gelaufen" und unachtsam...
was sich die letzten Tage massiv zeigte ist eine Angst vor einer Thrombose, dass die dosis clexane die der Arzt verschrieb vielleicht nicht ausreicht. Mein Angst Thema kenne ich, ich versuche es zu lösen. Aber was soll das mit dem Zeh jetzt noch? Das ist der einzige rote Faden den ich grad erkennen kann: Unachtsamkeit und Bänderriss, dann Prellung am Knie und nun der Zeh. Aber warum? Darin sehe ich nun auch nicht das Angstthema. Da muss noch irgendwas anderes sein. Ich weiß nur nicht was.

Ich hatte mich nach den letzten 2 Jahren so auf einen entspannten, tollen Sommer mit vielen Erlebnissen gefreut. Wandertouren, ausgehen, jemanden kennenlernen, reisen, das Leben genießen. Vor corona hatte ich viel mit mir selbst zu tun und bin wegen Burnout, Depressionen und Angststörung über 1 Jahr aus dem Job rausgewesen. Arbeite nun seit April wieder. Mit dem Fuß nun im Homeoffice. Also sind es für mich eigentlich 3 Sommer gewesen in denen ich mich nicht frei gefühlt habe.

Jetzt wurde der Text sehr lang, aber es ist auch viel passiert.

Ich danke dir von Herzen und sende dir sonnige Grüße vom Balkon,
Sonja

502. Andreas schrieb am 18.7.2022:

Hallo Sonja,
Der Ausgangspunkt ist also ein Sprunggelenkthema (am besten erst mal hier mehr dazu lesen).
Aus dem Unfallhergang hast du die Botschaft dass es nicht passiert wäre wenn du nicht das Schild hättest lesen wollen, sondern mit deiner Aufmerksamkeit bei dir selber, bei dem was du selber unter deinen eigenen Füßen hast, also wenn du mit der Aufmerksamkeit bei deinem Stein unter deinem Schuh, also sozusagen bei deinem Eigenen geblieben wärst.
Die Botschaft ist ja dass du jetzt wochenlang nicht wandern kannst, also wochenlang deinen Blick nicht nach äußeren Wanderaussichten richten kannst, sondern gezwungen bist in der eigenen Wohnung herumzukriechen, den Blick auf dein eigenes richten musst, nicht nach außen in die Welt, nach innen in deine Wohnung, also im übertragenen Sinne ich dich selbst blicken (anstatt auf fremde Spruchschilder..)

Das Sprunggelenk zeigt dir dass es darum geht deine eigenen Sichtweisen zu erhöhen, eine eigene höhere Sicht der Dinge zu erlangen.

Trotzdem wär es eventuell interessant zu wissen was nun auf dem Schild für ein Spruch stand, weil der kann ja eine weitere Botschaft enthalten, immerhin hat er dich ja im wahrsten Sinn des Wortes umgehauen, bzw ich vermute dass du da ja umgefallen bist in dem Moment. Das heißt es ist auch die Botschaft eines Sturzes enthalten und so kannst du dir überlegen ob auch eine Überheblichkeit als Botschaftsthema enthalten ist. Dich auf einen kleinen Stein zu stellen ist ja immerhin auch ein unbewusster Versuch sich größer zu machen (als die anderen die da waren).

lg von Andreas


Weitere Kommentare Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107

Um selber einen Kommentar zu schreiben gehen Sie bitte zur Hauptseite des Artikels: Die 7 Unfallfragen.

Home | Impressum | Texte