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Kommentare zu:
Autoimmunerkrankungen

Sie finden hier die Kommentare Nummer 57 bis 69 von insgesamt 174 Kommentaren zu dem Artikel Autoimmunerkrankungen

57. Laura schrieb am 23.3.2020:

×mein letzter Kommentar war 38, deiner 39×
Hallo Andreas, ich habe in den letzten Monaten sehr viel an mir gearbeitet. Das Cutting meiner Mutter war mittlerweile erfolgreich. Ich habe noch andere Menschen gecuttet.
Ich habe sehr viel aus meiner Kindheit gefunden, befriedet und vergeben. Auch mir selbst. Leider geht es mir gesundheitlich nicht besser. Meine Polymyositis schreitet weiter voran. Ich kann es mir nicht erklären. Ich meditiere fast täglich, immer mit dem Ziel Heilung in mein Leben zu bringen. Ich hole meine Gefühle dazu. Ich visualisiere. Alles nach deinen guten Vorgaben die du schriebst.
Ich habe teilweise wieder Schmerzen. Ich geh in den Schmerz, bearbeite ihn. Er bleibt. Das macht mich langsam fertig. Oder bin ich zu ungeduldig? Das habe ich dich glaub ich schon mal gefragt. Sitzen meine Beschwerden so tief in mir, dass ich nicht wirklich ans Eingemachte komme?
Und das mit der Familienaufstellung habe ich noch immer nicht ganz verstanden. In meiner Nähe hier macht das niemand. Ich bin auch nicht gut mobil um irgendwo hin zu jockeln. Und langsam auch etwas verzweifelt.
Über einen erneuten Schubser in die richtige Richtung wäre ich dir sehr dankbar. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Herzlichst
Laura

58. Andreas schrieb am 24.3.2020:

Hallo Laura,
Sitzen meine Beschwerden so tief in mir, dass ich nicht wirklich ans Eingemachte komme?
Desto mehr du auflöst, desto leichter wirst du an das tiefer sitzende kommen.
Und das Prinzip ist einfach, nämlich du spürst es ja an deinem Körper ob du fertig mit deiner Arbeit bist oder ob es noch mehr gibt was dich schmerzt.
Oder bin ich zu ungeduldig?
Es gibt keinen Grund ungeduldig zu sein, weil deine Seele wird dich nicht sterben lassen so lange es noch etwas für dich hier zu tun und zu lernen und aufzulösen gibt. Du hast also genug Zeit.

lg von Andreas

59. Laura schrieb am 25.3.2020:

Hallo Andreas, danke für deine schnelle Antwort. Ich weiß mittlerweile wofür meine Beine stehen. Das hast du mir zb in Kommentar 33 gut erklärt. Dort sind die Schmerzen verschwunden. Aber die Muskeln wollen nicht zurück zu ihrem Ursprung. Es kommt kaum Kraft zurück. Meine Oberschenkelmuskeln "sprechen" auch nicht zu mir. Egal was ich sie frage. In meinem Oberarm links, der aktuell ja schmerzt, dasselbe. Kein Feetback. Auch hier weiß ich schon wofür sie stehen. Ich habe sehr viel befriedet, vergeben. Dank deiner Sichtweise dazu. Ich habe meine Eltern gecuttet und ihnen für alles vergeben. Auch mir selbst.
Es gelingt mir nicht immer das passende Gefühl dazu zu fühlen. Zb Wut, Ablehnung usw. Was viel hochkommt ist Trauer/Traurigkeit. Ich weine in der Meditation sehr oft. Und in der letzten Zeit bin ich inkontienenter geworden. Nachts wie tagsüber. Hat das mit den traurigen Gefühlen zu tun? Das belastet mich schon sehr. Ich bin erst Mitte 40.
Ich danke dir schon mal für deine genommene Zeit und deine Antwort
Lieben Gruß Laura

60. Andreas schrieb am 27.3.2020:

Hallo Laura,
in der letzten Zeit bin ich inkontienenter geworden
Das wäre noch immer das Thema der Kontrolle.
Noch immer gibt es etwas loszulassen (negative Gefühle).

Um an dieses Kontroll-Angst Thema zu kommen, kannst du alles durchgehen und befrieden wo du jemals dich ohne Kontrolle gefühlt hast, ja, vielleicht auch von anderen deine Grenzen verletzt wurden, jemand in dein Revier eingedrungen ist, weil Wasser zu lassen ist ja auch der unbewusste Versuch das eigene Revier zu markieren..

Das heißt, zumindest diesen Reviermarkierungsteil kannst du heilen indem du dir zb einen Lichtschutz um dich herum visualisierst - dadurch wird dein Bereich/Revier auf der geistigen Ebene markiert.

lg von Andreas

61. Laura schrieb am 28.3.2020:

Hallo Andreas, da wäre ich so nicht drauf gekommen, dass es ein Angstkontrollthema ist. Ich habe schon so vieles aus frühester Kindheit bearbeitet, was mit dem Thema Angst zu tun hat. Aber nicht mit Kontrolle. Da muss ich wohl weiter schauen.
Grenzen verletzt und in mein Revier eingedrungen? Muss das ausschließlich in der Kindheit liegen oder auch später? Jugendzeit zb? Wie sieht eine Grenzverletzung in der Kindheit aus? Zb zur Kindergartenzeit? Seitens der Eltern?
Viele Fragen, ich weiß. Aber es ist so, dass ich mir darüber bisher noch keine Gedanken gemacht hatte. Bis du mir dies schriebst. Vielen Dank
Lieben Gruß Laura

62. Andreas schrieb am 29.3.2020:

Hallo Laura,
Muss das ausschließlich in der Kindheit liegen oder auch später?

Wenn es in der Kindheit war, dann war es meistens später auch (natürlich in anderer Form).
Wie sieht eine Grenzverletzung in der Kindheit aus?
Das ist egal wie die ausgesehen hat, entscheidend ist ob du etwas UNBEWUSST als Grenzverletzung wahrgenommen hast und gleichzeitig verdrängt hast. Das kann zb auch eine Ungeduld der Eltern sein (dann wären deine Zeitgrenzen verletzt worden).

lg von Andreas

63. Laura II. schrieb am 29.3.2020:

Hallo Andreas,
ich finde deine Internetseite echt klasse und auch, dass du so ausführlich auf die Kommentare antwortest.
Ich habe eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion. Sie macht mir aber erst seit drei Jahren Probleme. Hauptsächlich machen mir die Symptomen Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen (wobei ich nebenbei auch ADS habe), Ödeme und ein gestörter Menstruationszyklus zu schaffen.
In einer Rückführung habe ich mich zum Thema Schilddrüse in einem Leben wiedergefunden, in dem ich im antiken römischen Reich als junge Frau mit einer Handelskarawane als Straßenhändlerin durch das Land gezogen bin. Dort habe ich auf - heute würde man Wochenmarkt sagen - Märkten meine Ware verkauft habe. ICh hatte jedoch nicht die beste Verkaufsstrategie, um meine Ware anzupreisen. Oder könnte man vielleicht sagen, ich habe mich bzw. meine Ware "unter Wert verkauft"? Meine Eltern waren wohl auch nicht so ganz mit meinem Lebensstil einverstanden, vermutlich weil ich nicht heiraten und Kinder großziehen wollte, wie es sich in ihrer Gesellschaft gehörte.

Es heißt wohl, dass mit meinen Schilddrüsenproblemen die Themen Selbstliebe und Selbstausdruck bearbeitet werden wollen. Bzgl. Selbstliebe kamen tatsächlich Dinge aus meiner Vergangenheit bzw. aus meinem tiefen Unterbewusstsein wieder hoch und ich konnte dieses Thema in den letzten Wochen schon mal gut angehen.

Aber das Thema Selbstausdruck verstehe ich irgendwie noch nicht so ganz. Geht es dabei, mir meiner Stärken und Talente bewusst zu werden und diese auch auszuleben sowie meine Meinung nach außen klar zu vertreten, selbst wenn sie von Mehrheitsmeinungen abweicht?
Oder geht es eher um meine mündliche Ausdrucksfähigkeit, mit der ich tatsächlich Probleme habe. Ich habe zum Beispiel Probleme, mich kurz zu fassen und rede häufig "um den heißen Brei". Andererseits wird mir auch oft gesagt, ich solle doch mal lauter (und deutlicher) sprechen.
Seltsamer Weise kann ich aber gut Präsentationen / Referate halten. Zumindest wird mir das meistens so gespiegelt.


Gruß
Laura II.

64. Andreas schrieb am 30.3.2020:

Hallo Laura,
Selbstausdruck
Jeder Mensch hat ja vielerlei Kreativität in sich. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion drückt der Betreffende diese Kreativität zu wenig aus, sie verbleibt in ihm, macht ihn oft sogar dick und aufgebläht, mehr darüber hier.
Das heißt die Heilarbeit besteht zu einem großen Teil darin Verbote und Ängste aufzuspüren die in dir sitzen und verhindern dass du deine Kreativität ausdrücken und ausleben kannst.

Dass du eine Flachwarze am Hals hast kann ein Hinweis darauf sein dass es sich um eine zwischenmenschliche Form der Kreativität handelt die da sogar durch die Haut nach außen will, aber nicht darf..
Ich hatte jedoch nicht die beste Verkaufsstrategie, um meine Ware anzupreisen
ja, vielleicht war schon damals deine Kreativität blockiert, weil auch ein Verkäufer braucht Kreativität um gute Wege und gute Ideen zu finden.

lg von Andreas

65. Laura schrieb am 30.3.2020:

Hallo Andreas, ich danke dir von Herzen für deine Antwort Nr 62, es gibt ja gerade 2x Laura hier :-)
Beim Lesen kam mir ganz plötzlich etwas ins Bewusstsein. Und zwar war mein Vater immer sehr ungeduldig. Mit allem und jedem. Daran werde ich nun arbeiten.
Ich habe auch den Lichtschutz ( deine Antwort aus Kommentar 60 ) um mich herum visualisiert und fühle ihn.
In derselben Nacht habe ich seit einer gefühlten Ewigkeit wieder mal durchgeschlafen. Auch muss ich tagsüber nicht mehr so viel pinkeln. Ich bin begeistert und danke dir für alles, was du hier für mich getan hast bisher.
Herzlichst Laura

66. Laura II. schrieb am 31.3.2020:

Hallo Andreas,
wie habe ich die "zwischenmenschliche Kreativität" zu verstehen?
Ansonsten danke ich schon mal sehr für die Beantwortung der (anderen) Fragen! :-)


Gruß
Laura II.

67. Andreas schrieb am 31.3.2020:

Hallo Laura II,
Mit zwischenmenschliche Kreativität ist alles gemeint was sich auf zwischenmenschliche Kontakte bezieht. Du kannst ja dein Umfeld kreativ gestalten und du kannst aber auch deine zwischenmenschlichen Kontakte kreativ gestalten, also zb nicht immer nur im selben Trott verharren, sondern jedesmal was neues anderes kreatives miteinander tun. (Also Ideen, die du in dir traägst auch tatsächlich ausleben, und sich nicht in dir anstauen lassen.)

lg von Andreas

68. Laura II. schrieb am 02.4.2020:

Hallo Andreas,
danke auch für diese Antwort! :-)

Eine Frage hätte ich noch: Wenn ich tatsächlich anfange, all die neuen Verhaltens- und Denkmuster in die Tat umzusetzen, wann kann ich ungefähr mit einer Besserung der Symptome rechnen?
Nach ein paar Tagen, nach wenigen Wochen oder gar erst nach einigen Monaten?


Gruß
Laura II.

69. Andreas schrieb am 03.4.2020:

Hallo Laura II,
Das kann ganz schnell gehen, das kann aber auch sehr lange dauern, das hängt auch davon ab, wie viele Angst oder Verbotsschichten sich da auflösen müssen, das kann ja über viele Leben zurück reichen. Das ist ja aber auch egal, weil deine Seele hat unendlich viel Zeit dafür !

lg von Andreas


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