Schwindelgefühle

Schwindel zeigt an, dass man zu viele Impulse im Kopf hat, und diese aber nicht an die Erde abfließen können, dann können Schwindelgefühle auftreten. Man hat zu viel erlebt oder es strömte zu viel auf einen ein, so dass das eigene Gehirn mit der Verarbeitung überfordert ist. Das Schwindelgefühl ist sozusagen die Botschaft, du musst dich mal neu positionieren, wieder zu dir selber kommen, dein eigenes wieder finden und leben. Es ist also auch immer ein Erdungsthema enthalten. Der Schwindelanfall führt dazu dass man auf den Boden fällt, umfällt, mit dem Boden da wo man steht wieder in Kontakt kommt. Wir haben da also auch die Botschaft dass wir uns um unsere Verbindung vom Kopf zum Wurzelchakra kümmern sollten. Etwas steckt im Kopf fest, macht unseren Kopf schwindelig, weil es nicht abfließen kann, weil es also ein Blockade gibt.
Dieses Zuviele was da auf einen eingeströmt ist, das kann natürlich auch etwas Unbewusstes gewesen sein. Also es wurde einfach durch einen aktuellen äußeren Vorfall oder Trigger, etwas sehr Großes (zb aus der Kindheit verdrängtes) in einem selbst angeschwungen und dies war dann einfach für unser Gehirn zu viel, was wir am Schwindelgefühl erkennen können. Das kann bis hin zu Bewusstlosigkeit führen.

Finde also heraus welche verdrängten Themen dir da zuviel waren (oder sind) und befriede sie so dass sie dir nicht mehr zu viel werden können wenn du durch aktuelle Vorkommnisse (zb wenn dir etwas zu schnell geht) so wieso schon an der Grenze deiner Aufnahmefähigkeit bist.
Praktisch immer enthält das Thema auch eine Lüge (=Rücken/Wirbelsäulenthema) weil ansonsten wäre der Energiefluss im Rücken nicht blockiert und die Energien könnten abfließen OHNE dass der Betreffende umfällt und "zu Boden geht". Eine solche Lüge kann zb sein, dass man nicht zu sich selber steht, also etwas getan hat was man eigentlich nicht tun wollte. Vom Kopf her (Verstand/Vernunft) hat man es getan, aber das eigene Wurzelchakrabewusstsein hat es einem gar nicht erlaubt - und dieser Widerspruch blockiert dann in der Wirbelsäule, der Verbindung zwischen deinem Kopf und deinen Wurzeln. Man hat sich selbst dann also angeschwindelt dass es gut wäre, und man musste sich dabei so sehr verdrehen (die Wirbelsäule) dass man dieses Drehen schon innerlich als Drehschwindel erlebt hat.

Lügen oder Gedanken die nicht der Wahrheit entsprechen erzeugen immer Spannungsenergien. Spannungen können aber wiederum sogar so stark sein dass Kristalle zerspringen, und zwar beim Schwindel wären dies sogenannte Otolithe, die sich dann als kleinste Trümmerstückchen in den Bogengängen des Innenohrs befinden und dort bei bestimmten Bewegungen dann physikalisch diese Schwindelgefühle erzeugen können. Diese Theorie ist anscheinend in der Schulmedizin als eine mögliche Ursache von Schwindel anerkannt und die Therapie ist als Epley-Manöver bekannt wobei bestimmte Drehbewegungen mit dem Kopf gemacht werden - und ja wir haben also auch hier wieder die körpersprachliche Botschaft: Du must deinen Kopf drehen = dein Denken umdrehen, deine Sichtrichtung, also Sichtweise ändern, um wieder in Harmonie mit der Wahrheit zu kommen !


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Kommentare

1. Anni schrieb am 29.9.2020:

Hallo, Andreas, es gibt immer wieder Symptome in meinem Umfeld, auch gehäuft, wie Zb.
Kristalle im Ohr-also, Drehschwindel soll das sein. Da kenne ich 3,die wurden sogar ins KH gebracht. Was hat das mit den Kristallen auf sich?Klingt spannend. LG Anni
Danke.

2. Andreas schrieb am 30.9.2020:

Hallo Anni,
ja, das sind kristalline Strukturen im Gleichgewichtsorgan im Ohr (die man vermutlich auch als Verkalkung bezeichnen könnte). Wo immer, wie im Artikel beschrieben der Energiefluß blockiert ist, da kann sich das dann auch auf der materiellen Ebene zeigen. Wobei zu Schwindel kommt es dann meist nur wenn solche kristallinen Strukturen abbrechen und so für eine Unordnung im Gleichgewichtsorgan sorgen. Es geht also auch um das innere Gleichgewicht, primär wie schon beschrieben zwischen den Impulsen die auf den Mensch (in dem Fall seinem Gehirn) einwirken und dem Gegenpol (Wurzelchakra) wo es wieder abfließt.

lg von Andreas

3. Sajlan schrieb am 19.11.2020:

So eine spannende Erläuterung von Schwindel, finde ich äußerst authentisch.
Zudem eine Frage interessiert mich seit Langem:
Stammt Rückenschmerzen in jedem einzelnen Fall aufgrund des vorliegenden Widerspruchs zwischen dem Gehirn und dem Wurzelchakra oder gibt es andere Anlässe, die dafür sorgen?
LG,
Sajlan
Danke im Voraus!

4. Andreas schrieb am 19.11.2020:

Hallo Sajlan,
Jeder Wirbel hat seine eigenen Resonanzthemen aber grundsätzlich gilt tatsächlich immer dass etwas im eigenen Denken (Gehirn) nicht übereinstimmt mit der Realität (=Wurzelchakra) - und das ist dann im erweiterten Sinne immer eine Lüge (also etwas was darum nicht abfließen kann und also zwangsläufig im Rückenbereich irgendwo stecken bleiben muss)..

Wenn das Denken (Gehirn) und die Realität, also die Wahrheit (=Wurzelchakra) übereinstimmt dann ist das Denken und unser Wurzelchakra gut verbunden und also bleibt dann auch in der Wirbelsäule, die ja energetisch die Hauptverbindung dazwischen ist, nichts hängen, also keine Rückenprobleme.

lg von Andreas

5. Lila schrieb am 02.2.2021:

Lieber Andreas,

Deine Antworten sind so hilfreich.
Vielen Dank dafür🙏🏻
Mich interessieren die körperlichen Themen und was dahinter steckt.
Ein Buch mit Fallbeispielen wäre der Hammer;)))
DANKE Andreas

6. Andreas schrieb am 02.2.2021:

Hallo Lila,
Hier ist ein Buch in dem viele Fallbeispiele erwähnt sind.
lg von Andreas

7. Sonnenschein schrieb am 01.3.2021:

Hallo Andreas,
Ich habe Schwindel mit Sehstoerungen seit 9 Jahren ( schwindelanfall mit schwitzen, Angst vor Kontrollverlust, danach sehr erschöpft und Bedürfnis mich zu entleeren und hinzulegen). Mit tcm kräutern und Physio und sehr viel Arbeit an mir selbst habe ich schon sehr gute Fortschritte erlebt. Aber ganz gut ist es noch nicht.
Hast du eine Idee für mich was ich noch tun könnte? Vielen vielen Dank für deine Hilfe

8. Andreas schrieb am 01.3.2021:

Hallo,
Vielleicht wäre es gut wenn du mal eine Familienaufstellung zu dem Schwindelthema machst. Weil dieses Zuviel an Impulsen im Kopf kann auch von einem Ereignis kommen welches im familiensystemischen Feld ist und gesehen und angenommen werden will.

lg von Andreas

9. H Z schrieb am 19.3.2021:

Hallo Andreas,

wie kann man sich erden?
Einfach mit Körperbewusstsein, Sport und Ruhe?

Gibt es eine Verbindung zwischen Selbstlüge und positivem Denken (Gesetz der Anziehung)?

10. Andreas schrieb am 20.3.2021:

Hallo,
Sich erden heißt sich über das Wurzelchakra mit der Erde verbinden, siehe zum Beispiel hier.
Gibt es eine Verbindung zwischen Selbstlüge und positivem Denken (Gesetz der Anziehung)?
Das positive Denken lässt bewusst eine jede Verneinung und damit auch eine jede Lüge, die ja immer eine Verneinung der Wahrheit ist, weg, mehr hier.

lg von Andreas

11. Mia Lotta schrieb am 12.5.2021:

Hallo Andreas,
Seit meinem Architektur Bachelor (durch den ich mit hilfe meiner Psychologin - trotz meines mittlerweile großen Widerstands gegen Architektur - überraschend positiv und angenehm gekommen bin) spüre ich leichte Schwindel. Es sind aber eher so ein Überforderungs-Schwindel oder energie überschuss in meinem Kopf, dass ich nicht weiss wohin mit mir selbst oder es so viele Möglichkeiten gibt und ich doch oft nicht richtig im Zeitplan liege. Eigentlich nehme ich mir auch viel Zeit für mich (fast zu viel schon und manchmal auch an Schlaf). Vielleicht liegt es aber auch an meiner neuen Mitbewohnerin die selbst viel unternimmt und rummwuselt.

Welche Ursachen könnten es noch sein oder was kann ich da noch machen?

Vielen Lieben Dank und Liebe Grüße

12. Andreas schrieb am 12.5.2021:

Hallo, ja, ganz praktisch, mache etwas was dich erdet. Zb die verlinkte Übung aus Kommentar 10 kannst du jederzeit praktizieren.

lg von Andreas

13. Matze schrieb am 18.5.2021:

Hallo Andreas,

sehr interessanter Artikel.
Ich habe vor einigen Jahren gemerkt, wie stark ich somatisiere, wenn ich bestimmte Gedanken (Dilemmas, Konflikte) lange in mir trage. Schwindel ist immer eines der Begleitsymptome gewesen. Manchmal auch Herzstolpern, Nachtschweiss, Taubheitsempfindungen, steifer Nacken, unterer Rücken, Wehwehchen beim Bewegen (bin Leistungssportler)... alles bekannt aus meiner eigenen Erfahrung. Früher habe ich mich voll auf die Symptome gestürzt mit meiner Aufmerksamkeit, Angst entwickelt, mir Sorgen über eventuelle zugrundeliegende Krankheiten oder schwere Verletzungen gemacht und bin damit immer erst mal für ein paar Wochen in einen Teufelskreis eingetaucht. Arztbesuche, nie was gefunden, etc.

Seit ich meditiere, habe ich die Angstreaktion im Griff und interpretiere das, was vorgeht, immer als einen Warnruf, als eine Botschaft, als eine Erinnerung des Körpers: "so geht es nicht weiter", wie Du auch schreibst. Angst keimt noch auf, aber ich kann sie mit Abstand betrachten, akzeptieren, ohne mich von ihr forttragen zu lassen, Panik entsteht so nicht mehr.

Was sehr kompliziert für mich bleibt, ist die genaue Interpretation. Dank Achtsamkeitspraxis ist mir zum Zeitpunkt des Auftretens einer Symptomatik (dieser Tage wieder Schwindel) längst bewusst, dass es ein zu gross gewordenes Thema in meinem Kopf (und Körper) gibt. Aktuell ist das z.B. berufliche Unzufriedenheit, gepaart mit Unklarheit über die möglichen Alternativen.
Dass sich was ändern muss, ist also längst klar. Die Frage ist dann, muss sich (1) der Job ändern, (2) die Art der Suche nach Alternativen ändern oder (3) der Umgang mit der Situation selbst?

Natürlich kannst Du das für den Einzelfall nicht wissen und ich hab ja hier auch keine grossen Details preis gegeben. Aber die Frage ist dann schon, braucht es MEHR Konfrontation (endlich genau auf die Suche nach der inneren Berufung / "Stimme des Herzens" gehen) oder genau WENIGER Konfrontation (also erst mal wieder Abstand gewinnen, zurück zu etwas mehr Dankbarkeit für das Hier und Jetzt (das längst nicht so schlecht ist, wie es mein Ego macht), und dann mit weniger Druck und mehr Entspannung neu auf die Suche gehen).
Mit anderen Worten: ist Schwindel ein Aufruf zu mehr oder zu weniger Auseinandersetzung mit dem Problem des Augenblicks?

Deine Reaktion würde mich interessieren. Sofern angesichts der wenigen Infos möglich. Vielen Dank vorab.

14. Andreas schrieb am 19.5.2021:

Hallo Matze,
Der Schwindel erzwingt ja meist sogar ein "sich hinlegen", also ein sich erden. Also die Erdung nicht nur über die Füße sondern des ganzen Körpers. Die Erde symbolisiert immer die harten Fakten des Lebens, da gibt es in der deutschen Sprache den Begriff der nackten Wahrheit. Also es geht darum alles wegzulassen was oder wie wir unsere Lebenswahrheiten uns schönreden oder schönfärben. So geht es also beim Schwindel um ein in Einklang bringen unseres Denkens mit der nackten Wahrheit.

Nichts kann so schmerzhaft sein wie die nackte Wahrheit anzuerkennen weil sie erfordert von uns dann ja ein Aufgeben der schöngefärbten Denkweise die zu unserer Komfortzone geworden ist. Das kann also ein langer Prozess sein, der auch gerade im Unbewussten viel Veränderung erfordert. Darum ist es nicht unlogisch wenn man sich bei Schwindel einfach hinlegt und schläft um alles dem Unterbewusstsein zu überlassen..
Auch Ängste und Angstmuster können zur Komfortzone geworden sein, die nicht mit der nackten Wahrheit des Lebens übereinstimmen weil eigentlich nichts wovor der Mensch Angst hat ist aus einer höheren Sicht berechtigt.

lg von Andreas

15. Wanda schrieb am 23.3.2022:

Hallo Andreas,

vor ein paar Wochen hatte mein Vater laut Arzt den Lagerungsschwindel (später hieß es dann auch er hatte einen leichten Schlaganfall, weil er in einer Nacht nicht mehr laufen und sprechen konnte und meine Mum den Notarzt gerufen hat)... so und heute erzählt mir meine Mum sie habe jetzt auch den Schwindel und Kopfschmerzen, sie war bei ihrem Arzt und der sagt nun auch zu ihr das ist ein Lagerungsschwindel.

Bin mir ziemlich sicher, dass das kein Zufall ist, dass beide Elternteile innerhalb kurzer Zeit BEIDE einen Schwindel haben? Am Montag sagte meine Mum noch zu mir "Weiß gar nicht wie ich es so lange mit deinem Vater aushalten konnte" (er ist sehr nervig und provoziert für sein Leben gerne, wenn er jemanden auf den Sack gehen kann dann geht sein Herz auf...). Meinst du das könnte sein, dass meine Mum sich selber belügt in Hinsicht zu der Beziehung zu meinem Vater?! Dann wäre hier aus das Thema lügen wohl die Ursache?

16. Andreas schrieb am 23.3.2022:

Hallo Wanda,
ja, wenn man so ein Muster lebt da wären zugrunde liegende Glaubenssatzä ja dann zb:

Ich kann mein Herz nur öffnen wenn ich jemanden provoziere.
Ich darf mein Herz nur öffnen wenn ich jemanden provoziere.

Und ja - das sind auf jeden Fall heftige Selbstbelügungen !!! weil das stimmt natürlich nicht, ganz egal wie sie entstanden sind.

lg von Andreas

17. Tonitornado schrieb am 14.5.2022:

Lieber Andreas, ich hatte vor drei Jahren den Ausfall des Gleichgewichtsorgan mit heftigem Schwindel + Hörsturz. seitdem war Ruhe. Nun aus heiterem Himmel wieder Schwindel und in der Notaufnahme gelandet. dort haben sie diagnostiziert und vermuten Morbus meniere, ein Schwindel der jederzeit auftreten kann in unterschiedlich starkem Ausmaß. Kannst du mir bitte dazu etwas sagen? Herzliche Grüße

18. Andreas schrieb am 14.5.2022:

Hallo,
bei der Meniere Krankheit geht es ja darum dass zu viel Flüssigkeit in Kammern im Ohr ist und diese sich vermischen. Bei Flüssigkeiten gehts immer um Gefühle. Darum ist da eine Grundursache immer dass zu viele Gefühle sich im Ohr festgesetzt haben. Wahrscheinlich weil man sie nicht hören / wahrnehmen / fühlen will. Das können konkret Gefühle sein die in Worten oder Lauten von anderen mitschwingen. Darum wäre die erste Frage die du dir stellen kannst:
Welche Gefühle in den Worten von anderen Menschen nehme ich nicht an, lasse ich nicht in mich eindringen, so dass diese Gefühle energetisch betrachtet im Ohr stecken bleiben ? (und wenn dann irgendwann zu viele davon im Ohr stecken dann kommt es zu diesem Schwindelanfall, wie im Artikel oben beschrieben.)
Suche also alle solchen Situationen und fühle zumindest nachträglich die Gefühlsenergien des von dir Gehörten, aber noch nicht angenommenen. Nehme es also nachträglich an und fühle es bewusst, und zwar mit deinem ganzen Körper. Im Idealfall kannst du es sogar durch dich in deine Füße zur Erde abfließen lassen. Dadurch kann es automatisch abfließen und bleibt eben dann nicht im Ohr stecken und wenn nichts im Ohr stecken bleibt dann baut sich natürlich auch kein neuer Schwindelanfall auf.

lg von Andreas

19. Paul schrieb am 07.7.2022:

Hallo Andreas, danke für den guten Artikel!
Ich habe seit 28 Jahren mehrstündige Drehschwindel Attacken, früher ausgelöst durch eine Holzschutzmittel Vergiftung, was sich nachweislich als Neuritis vestibularis (Ausfall eines Gleichgewichtsorgans)äußerte. Diese schweren Attacken sind nun seit 20 Jahren vorbei, seitdem aber immer wieder Dreh- Schwindel vom Nacken her. Irgendwie sitzt mir da wohl wortwörtlich die Angst im Nacken. Du hast geschrieben, dass die WS immer mit einer Lüge einhergeht,das man z.b. vom Kopf (Verstand)her etwas tut, das Gefühl es aber gar nicht will.

Dann dürfte es doch auch umgekehrt wirken, nämlich das man vom Gefühl etwas tut (vielleicht was man schon immer tun wollte), der Verstand aber aus Prägung/Glaubensmuster sagt, "Nein" tue es nicht. Liege da doch richtig? Wie kann man das Glaubensmuster lösen?

Fällt dir sonst noch etwas zum Drehschwindel vom Nacken auswendig ein?

Lieben Dank!

20. Andreas schrieb am 07.7.2022:

Hallo Paul,
ja, eine Botschaft vom Drehschwindel ist ja auch dass du dich drehen sollst, also dass du deine Glaubenssätze und damit deine Sichtweisen drehen sollst.
Wie drehen ?
Ganz einfach so drehen dass sie der göttlichen Wahrheit entsprechen.

Der göttlichen Wahrheit entspricht zum Beispiel dass du in deinem Nacken, also auf deinen Schultern KEINE fremden Lasten tragen sollst, sondern nur dein eigenes Leben, deine eigenen Schulden, deine eigenen Verantwortlichkeiten usw. Wenn du also etwas tun willst und du merkst das du es wegen einer Fremdprägung, also wegen anderen glaubst nicht tun zu dürfen, dann kann dies bereits eine solche Fremdlast sein, also in dem Sinne eine Selbstbelügung wenn du glaubst das sei dann noch dein eigenes Leben, wenn du es wegen fremdübernommenen Glaubenssätzen nicht tust.

lg von Andreas

21. Maria schrieb am 22.7.2022:

Ich habe Schwankschwindel als ob ich auf einem Schiff bin. Habe das Gefühl hängt auch mit meiner Atmung und unruhigen Augen zusammen. Schlafen tue ich viel und habe immer innerlich das Bedürfnis nach Ruhe. Habe in kurzer Zeit viel erlebt, Schilddrüse wurde entfernt, Job Verlust wg. Halswirbel Trauma, Suizid meines Neffen, beruflicher Neustart in einem ganz anderen Beruf etc. Interessanter Artikel, denke mir fehlt auch Erdung und akzeptieren lernen.

22. Andreas schrieb am 23.7.2022:

Hallo Maria,
ja, du siehst dein Halswirbel ist bereits als Botschaft zu dir gekommen. So kannst du in der Wirbelliste das Thema eventuell näher eingrenzen. Auch die Schilddrüse sitzt im Hals, da siehst du wo bei dir die Wirbelsäule im Halsbereich blockiert ist, und du kannst dich direkt fragen:
Welche Lüge (=Lücke) trennt da bei mir den Kopf vom Rumpf, das Denken vom Leben oder vom Fühlen ?
Auch die Ruhe sitzt im Körper und kann natürlich nicht in den Kopf hochströmen wenn da eine Energielücke im Hals ist.
So kannst du also Heilimpulse senden indem du dir diese Verbindung vom Körper zur Kopf und umgekehrt quasie energetisch wieder neu erschaffst. Und bewusst Energie durch den Hals hindurch atmest und hindurch fließen lässt, so dass dein Körperbewusstsein sich nach und nach wieder erinnert dass es möglich ist diese Energieverbindungen zu nutzen.

lg von Andreas

23. Diana schrieb am 08.10.2022:

Lieber Andreas
Danke für deine Hilfe!!
Ich habe viele deine Tipps umgesetzt und habe weiterhin den Schwindel. Gestern war die Schwindel Attacke so massiv, aus heiterem Himmel. Aus Hinterkopf kommend, mitten auf der Straße, verliere fast die Kontrolle, muss mich hinsetzen. Geschwitzt, Verdauung auf Hochtouren. Danach beruhigte sich alles.
Eine Freundin sagte, vlt entladen ich mich darin. Kann das sein? Ich rede über meine Gefühle, Weine, setzt mich mit vielen Auseinander.warum dieser Weg? Du schreibst, man kann Stress abfließen lassen. Auch das tue ich bei Meditation. Warum reicht alles das nicht aus?
Ich erkenne die Botschaft nicht. Ich weiß, ich muss loslassen lernen und das übe ich wirklich.
.. täglich....
Danke für deine Hilfe.

24. Andreas schrieb am 08.10.2022:

Hallo Diana,
ja, wenn dein Körper dich durch den Schwindel zwingt dich hinzusetzen, dann ist das schon eine Botschaft innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. Du fühlst dann ja was da in dir los ist und dass dein Körperbewusstsein dich da erst mal total stoppt. Es gibt dir also die Botschaft dass es da etwas in dir gibt was du stoppen und loslassen sollst. Und ja, das ist auch eine Entladung in diesen Momenten weil wenn sich da nicht so hohe Spannungen aufgebaut hätten dann müsste der Körper dich nicht zwingen dich hinzusetzen, also dich zu erden und in dich zu gehen, bzw zu fühlen was da in dir ist.
..auch das tue ich bei Meditation
anscheinend hat die Kraft deiner Meditation noch nicht ausgereicht um das aufzulösen. Du nimmst das ja im Schwindel wahr, wie enorm das ist - und da brauchst du schon einiges an Energie um das bewusst zu verändern.
Grundsätzlich bei Schwindel immer alles Gelogene in deinem Leben loslassen, weil Lügen und Unwahrheiten die man lebt rauben einem die meiste Energie (also Energie die nicht ins eigene Wurzelchakra fließen kann weil sie nicht der eigenen Wahrheit/Realität entspricht).

lg von Andreas

25. Lumie schrieb am 09.10.2022:

Hallo Andreas, sobald ich mich aus Spaß im Kreis drehe (zum Beispiel auch auf einer Drehscheibe), wird mir sofort schwindelig - daraufhin vergeht mir leider der Spaß. Ich führe also diesen Schwindel beim Spielen und Toben, zumindest kurzzeitig, bewusst herbei, steckt dann eine andere Botschaft dahinter? Als Kind hat man diese Probleme ja eher nicht, weil man da mehr geerdet ist? Vielen lieben Dank und einen schönen Tag noch. Lumie

26. Andreas schrieb am 10.10.2022:

Hallo Lumie,
ja, ich denke das stimmt, wenn man es schafft sich im Drehen weiterhin gleichzeitig gut zu erden, dann wird einem nicht schwindelig..
Und Kinder sind meist noch nicht so angefüllt mit Lügen deswegen fällt ihnen die Erdung leichter.

lg von Andreas

27. Anita schrieb am 15.11.2022:

Hallo Andreas

Ich hatte dieses Wochenende und Anfang August Begegnungen, bei welchen es mir bei der Verabschiedung (Umarmung) ziemlich schwindelig wurde.

Dieser verging, sobald ich mich von der Person etwas entfernte.

Hast du eine Ahnung was das für eine Bedeutung hat?

Liebe Grüsse
Anita

28. Andreas schrieb am 16.11.2022:

Hallo Anita,
Es zeigt dir dass du da schlecht geerdet warst. Energien die du bei der Umarmung aufgenommen hattest konnten offensichtlich nicht gut über deine Wirbelsäule nach unten abfließen.

lg von Andreas

29. Elisa schrieb am 17.11.2022:

Hallo Andreas,
gestern, als ich von der Arbeit nach Hause ging und ich vom Bus ausstieg, um in die U-Bahn zu gehen, hatte ich ganz plötzlich so einen Schwindel. Es hat sich gedreht, als wäre ich betrunken. Ich hab mich etwas von den Menschen entfernt und dann ging es wieder. Heute ist mir auch noch schwindelig. Nicht wie gestern, als es plötzlich so überhand nahm, aber das Schwindelgefühl zieht sich durch. Es ist nichts passiert vorher, das mich aufgewühlt hätte. Es war gar nichts. Ich hatte keine zerstreuten Gedanken. Auch im Moment des Schwindels nicht Angst. Ich habe nur geschaut, dass ich nicht auf der Kreuzung falle, sollte ich, und ich bin dann nicht gefallen. Ich habe auf mich aufgepasst im Moment. Aber es war nichts vorgefallen. Wieso war mir gestern aus dem Nichts heraus schwindelig und warum ist es heute noch da?
LG :-)

30. Andreas schrieb am 17.11.2022:

Hallo Elisa,
Du siehst dein Körper sendet dir ein Signal. So kannst du überlegen wo du dein Denken ändern musst (drehen musst) um wieder einen sicheren Stand in deinem Leben zu haben ?
Es war gar nichts. Ich hatte keine zerstreuten Gedanken.
Es können auch unbewusste Themen sein, vielleicht sogar welche wo man sich selber beschwindelt..


Eine gute energetische Übung kann es sein, dass man Energie vom Kopf in die Füße hinunter atmet und sie bewusst durch die Wirbelsäule nach unten abfließen lässt.

lg von Andreas


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