Traumdeutung

Was ist ein Traum ?

Das menschliche Bewusstsein (mehr hier) verschiebt Dinge, Themen oder Erlebnisse welche zwar wichtig sind, aber im Moment aus irgendwelchen Gründen nicht endgültig verarbeitet werden können, zunächst in den unbewussten Bereich. Was solcherart im Unterbewusstsein landet, wird verarbeitet, sobald dafür Zeit ist. Dies ist meist nachts im Schlaf der Fall, weil dann nur wenige äußere Eindrücke kommen, und nun unser Bewusstsein genügend Zeit hat, sich dem zuzuwenden, was erstmal ins Unterbewusstsein verschoben oder gar verdrängt wurde.

Was heißt eigentlich "verarbeiten" oder "bearbeiten" in diesem Zusammenhang ?

Gedanken, Themen oder Erlebnisse zu verarbeiten heißt, dass unser Bewusstsein einen Weg sucht, um damit "in Frieden" zu kommen. Dies ist darum so wichtig, weil Dinge, mit denen der Mensch noch keinen inneren Frieden gefunden hat, auf ihn schwächend wirken. Wo immer der Mensch sich in einem inneren Kampf befindet, verliert er Energie, wird er schwach, krank und unglücklich. Darum hat es für das menschliche Bewusstsein eine hohe Priorität, mit allem in Frieden und Harmonie zu sein, also alles, was ihm begegnet innerlich so zu verarbeiten, dass eine positive gute Einstellung dazu entsteht. Das hat dann zur Folge, dass der Mensch gesund ist/wird oder bleibt. Aber nicht nur die Gesundheit, auch seine gesamte Zukunft kann man über die Bearbeitung der Träume beeinflussen.

Die Traumforschung hat herausgefunden, dass jeder Mensch im nächtlichen Schlaf durchschnittlich 8 solche Phasen durchläuft, in denen sein Bewusstsein sich intensiv darum bemüht, Unverarbeitetes zu verarbeiten. Manchmal ist diese Arbeit unseres Bewusstseins sogar so intensiv, dass wir davon aufwachen, und uns an den Inhalt erinnern, mit welchem sich unser Unterbewusstsein gerade befasst hatte. Wir sagen dann, wir hätten uns an einen Traum erinnert. Dabei war es in Wirklichkeit unsere Realität, mit der sich unser Unterbewusstsein befasst hatte. Es hatte unsere Realität nur in seine Sprache übersetzt.

Welche Sprache benutzt unser Bewusstsein ?

Das Bewusstsein benutzt eine Sprache, welche aus einfachen, eindrücklichen, bildhaften Symbolen aufgebaut ist. Dies sind genau die Symbole, welche auch in Träumen vorkommen. Diese Sprache kann man erlernen. Es gibt viele Traumdeutungsbücher, die zu einem guten Einstieg in das Verstehen der Träume, also der Sprache unseres Bewusstseins, führen.

Bei einer normalen Sprache, hat übrigens jeder Mensch leicht abweichende Vorstellungen von den einzelnen Worten. Ich nehm mal ein drastisches Beispiel, das Wort "Tisch". Der Eine denkt beim Wort Tisch vielleicht unwillkürlich an einen Esstisch, der Andere, an einen Couchtisch mit Glasplatte, und der Dritte an einen weisen Bürotisch. Es hängt zusätzlich auch davon ab, in welchem Zusammenhang das Wort benutzt wurde. So ist es ja bei jedem Wort. Jeder verbindet damit leicht abweichende Vorstellungen. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies bei der Sprache der Traumsymbole auch so ist. Man sollte die Bedeutung der Traumsymbole grundlegend kennen, aber auch wissen, dass die individuelle Bedeutung eines Traumes sehr davon abweichen kann. Der Traum muss also immer im Zusammenhang mit dem Leben der Person gesehen und gedeutet werden.

Das Deuten und Bearbeiten der eigenen Träume

Traumdeutung und die Bearbeitung eines Traumes kann darum nur den Sinn und Zweck haben, das eigene Bewusstsein dabei zu unterstützen, mit dem Thema, also dem Trauminhalt, Frieden zu finden, beziehungsweise mit dem, was der Traum im realen Leben des Menschen symbolisiert. Darum ist Traumarbeit so wichtig.

Um einen Traum zu bearbeiten oder zu ändern, geht man einfach in einem entspannten Zustand in die Erinnerung an den Traum zurück. Das Bewusstsein ist dadurch dann automatisch wieder mit dem Traum verbunden und du kannst durch deine Vorstellung die Bilder oder den Ablauf des Traumes ändern. Genau so kannst du dann auch die Gefühle, welche mit dem Traum verbunden sind ändern.
Das Prinzip ist immer dasselbe, auch in echt, wenn jemand beispielsweise ein Bild gemalt hat, so kann er ja auch jederzeit zurück gehen in den Raum, wo das Bild ist, und das Bild übermalen, ändern, fertigstellen, verbrennen, oder was immer er mit dem Bild tun möchte. Genau so kann das Bewusstsein des Menschen (welches ja den Traum erschaffen hat, so wie ein Maler ein Bild gemalt hat) auch jederzeit mithilfe der Erinnerung an den "Ort" zurück gehen, wo der Traum gespeichert ist.

Traumarbeit am Beispiel Verfolgungsträume

Wie so eine Visualisierungsarbeit an Träumen aussehen kann, möcht ich hier am Beispiel von Verfolgungsträumen aufzeigen. Verfolgungsträume sind relativ häufig. Sie haben fast immer mit Angst zu tun, weshalb der Träumer im übertragenen Sinne vor etwas oder einem Thema wegrennt. Hier ein paar Möglichkeiten, wie man solche Träume bearbeiten kann. Man geht also in der eigenen Vorstellung in den Traum zurück und:


Hier noch mehr über Verfolgungsträume.
Weitere häufige Traumthemen sind:

Links und weitere nützliche Resourcen:
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Kommentare

1. Tina schrieb am 05.2.2020:

Hallo Andreas,

mich beschäftigt ein Traum, der mich mit Angst aufwachen ließ. Eventuell kannst Du mir mit der Deutung ein wenig helfen?
Ich bin auf das Haus meiner Jugend zugegangen. Hat etwas anders ausgeschaut. Ich habe gesehen, daß ein Fenster offen stand. Ich bin dort hinein. Da lag meine Oma. Schwer krank, alleine, im Sterben. Bin in die Wohnung zu meiner Mutter (ihre Tochter) und weckte sie. Fragte sie aufgeregt, warum sie Oma, ihre Mutter, dort so liegen lässt. Sie sagte sehr wütend, daß sie es verdient hätte zu sterben. Sie wird ihr nicht helfen. Ich selbst fand das sehr schlimm, hatte aber selbst Angst (vor ihr) die Polizei zu rufen und meiner Oma zu helfen. Da wachte ich auf. Beide leben nicht mehr. Ich selbst wurde von meinem Vater sexuell missbraucht. Frühkindlich. Meine Mutter scheint davon gewußt zu haben.
Lieben Gruß, Tina

2. Andreas schrieb am 05.2.2020:

Hallo Tina,
Den Traum würde ich so deuten, dass es etwas gibt was deine Mutter ihrer Mutter vorwirft (vorgeworfen hat) und dies aber vermutlich unterdrückt hat, auf jeden Fall nicht vergeben hat.
Und du bist nun im inneren Konflikt zwischen diesen Anteilen:

Einerseits der Anteil der das Unvergebene nicht gut findet, also diesen unterschwelligen Zwist und das ist auch der Anteil der das gerne in Ordnung (Ordnung = Polizei) bringen würde. (Dieser Anteil würde sich gerne vorstellen dass die beiden in Frieden sind und vergeben.)

Und der andere Anteil ist derjenige der sich der Mutter verpflichtet fühlt und der deswegen sich selber auch nicht erlaubt eine innere Ordnung (=innerer Frieden) mit einem Thema zu haben (also evt aus Solidarität mit der Mutter selber zb auch nicht vergeben).

Ob es sich bei dem Thema dann konkret um den Missbrauch handelt, dass ist nicht zwangsläufig, kann aber sein, weil solche Themen werden ja oft von Generation zu Generation weitergegeben bis es jemand dann mal endlich auflöst (durch Vergebung).

lg von Andreas

3. Tina schrieb am 06.2.2020:

Hi Andreas.
Danke schön. Das hat sich erst einmal setzen müssen. Macht irgendwie Sinn.
Du meinst, weil meine Mutter vielleicht ihrer Mutter nicht vergeben konnte, habe ich vielleicht auch das Problem mit einem Thema, das mich selbst betrifft, nicht vergeben zu können? Ich mir also im Vergeben schwer tu? Es geht nicht darum deren Thema zu lösen, sondern bei mir zu sehen was es zu vergeben heißt? Kann es vielleicht auch ein Schuld-Thema sein? Mir selbst zu vergeben? Vielleicht aus früheren Leben? Oder siehst Du es eher schon in Bezug zu meiner Oma und Mutter, weil sie im Traum waren im Haus meines jetzigen Lebens?

LG

4. Andreas schrieb am 06.2.2020:

Hallo Tina,
ja, weil deren Thema hat wohl eine Entsprechung in dir oder in deinem Leben. Aber in der Tat, es nur um deine Themen.

Ein Aspekt des Traumes ist halt das Thema: Zwei sind im Zwist und man glaubt man müsse einer person mit der man mehr verbunden ist recht geben und verliert dadurch seine gesamte eigene Freiheit.

lg von Andreas

5. Tina schrieb am 07.2.2020:

Danke Andreas für deine Impulse!
Ich muß mal fühlen .. auch wenn ich wirklich vergeben möchte .. irgendwas macht es mir tatsächlich schwer. Das hat mit vielen Themen aus gefühlt diesem und früheren Leben zu tun. Komme nicht mal an meine Gefühle wie Wut, Enttäuschung etc. Obwohl Ich weiß es gäbe viel zu vergeben. Auch mir selbst. Warum ist das so schwer? Weißt du Rituale oder dergleichen die mir helfen könnten?
Liebe Grüße
Tina

6. Andreas schrieb am 07.2.2020:

Hallo Tina,
dann kannst du dir zumindest mal vergeben dass du nicht an deine Wut rankommst oder was auch immer. Mit irgend etwas kann man immer anfangen !

lg von Andreas

7. Tina schrieb am 09.2.2020:

Hallo Andreas!
Danke dir sehr! Deine Antwotten haben mir sehr geholfen.
Manchmal denk ich einfach zu kompliziert ;)
Liebe Grüße, Tima

8. Tom schrieb am 20.2.2020:

Hi Andreas, was bedeutet es im Traum mit der Mutter sex zu haben oder eben irgebdwas sexuelles mit der Mutter? ziemlich schräge Traumerfahrung

9. Andreas schrieb am 21.2.2020:

Hallo Tom,
Sex im Traum bedeutet meistens eine innige Verbindung, eine Verschmelzung.
UNd die Frage die sich dir nun stellt: Für was steht (im übertragenen Sinne) deine Mutter in dem Traum ?
Das kann ein Thema sein oder zb auch eine Eigenschaft die auch deine Mutter hatte. Angenommen du lebst nun selber diese Eigenschaft (oder evt auch Fähigkeit) sehr intensiv aus UND wenn du nicht abgelöst/gecutted von deiner Mutter bist, dann kann im Extremfall dein Unterbewusstssein das mit der Mutter verwechseln und es kommt zu einem solchen Traum.

lg von Andreas

10. Maria schrieb am 24.2.2020:

Guten Abend, Andreas,
Zum wiederholten mal träumte ich, in einem Haus zu wohnen, das desolat ist. Risse und Sprünge, es regnet herein, kalt, ungemütlich, unheimlich.
Mein verstorbener Mann ist in dem Haus, aber irgendwie unwirklich anwesend, da und doch nicht.

Gesundheitlich gehts mir außerdem bescheiden, viel Atemprobleme, keine Energie, ständig Infekte. Seit einem Jahr geht das so, vorher war ich nie krank.

Magst was sagen dazu? Wäre schön

11. Andreas schrieb am 25.2.2020:

Hallo Maria,
Du hast vermutlich noch keine Ablösung von dem Mann gemacht, darum ist er noch in deinem Unterbewusstsein präsent (und raubt dadurch natürlich Energie).

und das zweite, was sich aus dem Traum ergibt: Eine Arbeit an deinem inneren Haus, dessen desolater Zustand dir gezeigt wurde. Da ist also eine Visualisierungsarbeit angesagt, dass du in deiner inneren Vorstellung einiges reparierst und in ordnung bringst.

lg von Andreas

12. Maria schrieb am 26.2.2020:

Hallo Andreas,
Deine Gedanken bringen mich schon weiter, danke dafür!

Eine Frage noch zum *Haus*...meinst du es so, ich soll die Innenwelt, das innere Haus, renovieren (wie ein Handwerker) und die Außenwelt (körperliche Ebene) zieht nach?
Habe ich das richtig verstanden?

Danke und Grüße!
Maria

13. Andreas schrieb am 27.2.2020:

Hallo Maria,
ja, in deiner inneren Vorstellung veränderst du jenes Haus welches du im Traum gesehen hast und bringst es auf Vordermann..

lg von Andreas

14. Miree schrieb am 13.3.2020:

Hallo Andreas!
Ich wäre sehr dankbar deine Meinung zu meinen Träumen zu hören. Ich träume sehr viel, sehr bunt und irgendwie vielsagend und schreibe die meisten Geschichten auf damit ich mir ein besseres Bild von dem ganzen "Nachtleben“ machen kann. Die Szenen und die Menschen die ich an den Tagen darauf in der Wirklichkeit erlebe sind mir schon klar. Es sind wohl eine Art präkognitive Träume mit relativ oberflächlichem Effekt auf mich. Es ist so, dass ich diese Gesichter am nächsten Tag irgendwo treffe. Also, ich erkenne sie, aber da hört es schon auf, es gibt keine Interaktion mit diesen Menschen. Die eigentliche Frage ist, dass ich wiederholt davon träume, dass ich verreise. Bin fast jede Nacht auf Mallorca, Gran Canaria, in der Schweiz usw. Also, ich fahre oder fliege ständig in den Urlaub und fühle mich glücklich und wohl dabei. Nur, ich vergesse ständig etwas und das wird immer öfter und intensiver. Im Urlaubsort angekommen fang ich an erschrocken aufzuzählen was ich alles vergessen habe. Ich fühle mich dann plötzlich unvollständig, enttäuscht und sauer, weil ich entweder meine Kleidung, meine Kamera, Schminke usw. vergessen habe. Was möchte mir das sagen? Lieben Gruß

15. Andreas schrieb am 13.3.2020:

Hallo Miree,
Solche Urlaubsorte sind Symbole für dein inneres Entspannt-Sein, welches du anstrebst.

Kleidung und Schminke sind Symbole für die Rollen die du im Leben spielst (oder anderen vorspielst).
Auch eine Kamera kann ein solches Sysmbol sein, wenn du sie benutzt um Bilder zu machen die du dann anderen zeigst, so dass andere wiederum dich/deine Rolle die du spielst, sehen können.
Das sind also Dinge die du ja gerade loslassen musst um wirklich entspannt in dir zu sein !
Der Traum zeigt dir dass du auf einer tiefen unbewussten Ebene ein Problem hast zb die Rolle die du im Leben (zb beruflich) spielst, loszulassen.

Um den Traum zu bearbeiten kannst du in deiner Vorstellung/in deinem Gefühl zurück in den Teil des Traumes gehen wo du dich unvollständig, enttäuscht und sauer darüber fühlst und diese Gefühle in dir auflösen und eben damit in Frieden kommen, dass du ohne diese Sachen jetzt im Urlaub bist, und dir vorstellen und fühlen, wie es dir trotzdem oder gerade deswegen super gut geht weil du alle diese Dinge nicht dabei hast. Mach dir also innerlich klar, dass du alle diese Dinge nicht brauchst und dass es ok ist, auch mal mit nichts einfach nur so das Leben zu genießen.

Du machst deinen Urlaub (=dein entspannt sein) von diesen Dingen abhängig. Und dies ist aber ein beschränkendes Programm !
Wo machst du dein Wohlfühlen sonst noch von allerhand abhängig ?
Was versäumst du im Leben alles an glücklichen Momenten weil du Bedingungen stellst ?

lg von Andreas

16. Miree schrieb am 14.3.2020:

Wooow! Vielen Dank, das sagt mir so viel, dass ich beim lesen Gänsehaut bekommen habe. Es trifft alles zu was du schreibst, denn das Loslassen ist genau mein Thema im Wachzustand. Im letzten Traum, als ich dann in der Schweiz mein Portemonnaie nicht dabei hatte, habe ich auch irgendwann, als die Panik nachließ, das leichte, subtile Gefühl "Tja, dann ist das halt so“ gespürt. Ich glaube es wird besser, ich bin wirklich froh, dass es langsam hoch kommt und ich endlich weiß woran ich arbeiten muss. Mensch, wenn man an sich arbeitet hat man ein ganzes Leben lang was zu tun. Vielen, lieben Dank Andreas

17. Maria schrieb am 18.3.2020:

Hallo Andreas,

Du hast mir schon einmal einen Traum hilfreich gedeutet, der mit dem desolaten Haus, danke! Hab das Haus bereits renoviert....

Letzte Nacht sah ich im Traum drei junge Männer, die einen Fisch in die Luft schleuderten und Spaß dabei hatten. Der Fisch schlug am Boden auf. Ich bin hingelaufen, der Fisch lebte noch, ich nahm ihn und setzte ihn in einem ruhigen, sauberen See aus....und ich hoffte, er würde überleben. Das wars, fällt dir dazu was ein?

Danke und liebe Grüße

18. Andreas schrieb am 18.3.2020:

Hallo Maria,
Ein Fisch lebt ja normalerweis eim Wasser (=Gefühle).
Es geht bei diesem Thema (welches der Fisch symbolisiert) also um ein Thema welches normalerweise in deinen Gefühlen lebt, also vielleicht zum Beispiel so als Grundschwingung vorhanden ist.

in die Lust schleudern = wäre in diesem Zusammenhang dass du dieses Thema zb mental oder nüchtern betrachtet hast (ohne Gefühle), evt dich auch über dieses Thema lustig gemacht hat.

Fisch schlug am Boden auf = es ist evt sehr hart für dich die Realität (Wahrheit) dieses Themas zu betrachten

setzte ihn in einem ruhigen, sauberen See aus = du versuchst das Thema zu lösen und bist wohl auf einem guten Weg.

und nun betrachte dein Leben welches Thema dies sein könnte, auf was das zutreffen könnte ?

lg von Andreas

19. Lena schrieb am 19.3.2020:

Hallo Andreas,
Deine Traumdeutungen sind so aufschlussreich!

Ich habe gestern vor dem Einschlafen eine Frau gesehen in einem kleinem, fast qudratischenn Raum, sehr hoch und ganz umgeben mit klaren Fensterflächen. Der Boden auf dem die Frau stand hatte Fließen in einem zarten Grau. Die Frau stand in der Mitte, Blick nach vorne gerichtet und ich sah sie von hinten und oben, eben außerhalb. Der Raum schien mir sehr hoch, gefühlt wie eine Kuppel darüber mit Ornamenten. Die Frau selbst war schlank mit bodenlangem Kleid in einem zarten Blau und ein sehr feiner Stoff. Als ich, in meinem halbwachen Zustand, Fragen stellen wollte über die Bedeutung, war das Bild sofort verschwunden. Ärgert mich dann immer ein wenig, dass sich mein Verstand gleich einschaltet und alles auslöscht. Bin schon sehr gespannt auf Deine Antwort, Danke schon einmal.

20. Andreas schrieb am 19.3.2020:

Hallo Lena,
ja, das kann viel gewesen sein. Vielleicht hast du einfach nur ein Bild aufgeschnappt von einem energetischen Vorgang auf einem anderen Planeten. Weil viele Wesenheiten arbeiten zur Zeit mit an dem Aufstieg des Planeten Erde in eine höhere Schwingung. Deswegen sollen wir ja auch alle zuhause in uns ruhend bleiben, damit wir selber diesen Vorgang möglichst wenig stören. Wir müssen nicht alles verstehen was zur Zeit geschieht..

lg von Andreas

21. Maria schrieb am 19.3.2020:

Danke, lieber Andreas! Danke!

Zu kurz geantwortet, also werde ich dich mit 100 Zeichen quälen *g*. Was könnte das sein? Seit ich bei dir lese, *sehe* ich auf einmal einen ganzen Berg von Themen/Anteilen bei mir (aus der Vergangenheit). Ehrlich, ich weiß nicht mehr, wo ich anfangen soll....

Liebe Grüße!

22. Sabine schrieb am 19.3.2020:

Hallo Andreas,
ich habe heute gleich 2 mal vom duschen geträumt?
Nur dass beim 2.mal duschen der Abfluss mit Haaren verstopft war.... diesen habe ich dann von diesen Haaren befreit, und das fühlte sich gut an.
Mehr weiss ich leider nicht...
Kannst du mir diesen Traum analysieren?
Danke und liebe Grüße
Sabine

23. Andreas schrieb am 20.3.2020:

Hallo Sabine,

duschen = sich reinigen

Dein Unterbewusstsein ist also damit beschäftigt, sich von etwas zu reinigen. Und das ist wegen den Haaren (=Vergangenheit) nicht so recht geklappt das loszuwerden. Da es dann ja aber doch noch geklappt hatte, brauchst du diesen Traum auch nicht weiter bearbeiten.

lg von Andreas

24. Sanni schrieb am 25.3.2020:

Hallo Andreas, mein Traum war wie folgt... erst bin ich im Bett aufgesprungen da ich Atemnot hatte,mein Mann stand besorgt bei mir,aber ich konnte mich selbst beruhigen und wieder atmen.Dann plötzlich war ich mit meiner Schwiegertochter auf dunkler Straße , verschiedene Personen, erst eine dann mehrere , verfolgten uns. Ich konnte immer erahnen wo die waren oder was die machen und uns so schützen. Es war beängstigend aber nicht mit Panik zu vergleichen. Die Leute hatten stellenweise seltsame Kostüme an,irgendwie mittelalterlicher und zur Zeit der Yankees.dann bin ich wach geworden. Meistens weiß ich meine Träume zu deuten,aber diesmal nicht.

25. Andreas schrieb am 25.3.2020:

Hallo Sanni,
Diese Personen die dich verfolgen sind Themen vor denen du Angst hast oder die dich verfolgen. Auch wenn dir diese Angstthemen nicht bewusst werden kannst du den Traum bearbeiten, mehr siehe hier.

lg von Andreas


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