Die drei großen legalen Süchte

Eine Sucht hat immer großen Einfluss auf das Energiesystem des Menschen. Sie raubt ihm Zeit, Geld und leitet auf der körperlichen Energieebene die Energien in eine falsche Richtung. Generell könnte man eine Sucht als eine Suche nach Gott an der falschen Stelle bezeichnen. Auf der körperlichen Ebene spiegelt sich dies durch einen Energiefluss dem die Anbindung ans Göttliche zumindest teilweise fehlt. Es sollen hier die drei weit verbreiteten Süchte nach Koffein, Nikotin und Alkohol betrachtet werden. Die vierte, die Sucht nach Zucker habe ich weggelassen, denn über Diabetes gibt es bereits einen extra Artikel.

Medizinische Betrachtung

Alle diese drei Süchte basieren auf Substanzen, die man als Nervengifte bezeichnet.

Alkoholismus
Alkohol gelangt im Körper recht schnell ins Blut und wird dort als giftige Substanz (Zellgift, Nervengift) erkannt. Der menschliche Körper reinigt das alkoholverseuchte Blut über die Leber, die dadurch schwer belastet und immer mehr geschädigt wird. In den Nieren werden beim Abbau wertvolle Salze und Spurenelemente verbraucht, so dass der Alkoholsüchtige auch diesbezüglich schnell in einem Mangel landet. Insgesamt reagiert der Körper übersäuert durch all die verschiedenen Prozesse, die vom Alkoholkonsum ausgelöst werden. Da diese Entgiftungsprozesse sehr viel Lebensenergie verschlingen, versinkt der Alkoholtrinker recht schnell in einen kraft- und saftlosen Zustand, Trunkenheit genannt. Dies geschieht, weil der Körper der Entgiftung höchstmögliche Priorität einräumt und vieles andere abschaltet. Der Betrunkene fällt um, in eine Art Koma.
Alkoholiker sterben durchschnittlich etwa 20 Jahre früher als andere Menschen.

Nikotinsucht
Bei der Zigarettensucht ist es weniger das Nikotin welches Probleme verursacht, sondern der Teer und andere Substanzen, welche sich in der Lunge absetzen. Auch hier versucht der Körper sich sofort von den Ablagerungen zu befreien, jedoch wenn er es nach ein paar Stunden halbwegs geschafft hat die Lunge vom allerschlimmsten Dreck zu reinigen, dann kommt ja schon wieder die nächste Teerablagerung, denn der Raucher kann aufgrund seiner Sucht nicht innehalten in seiner Selbstverschmutzung seiner Lunge. Der Körper ist dadurch in einem Dauerstresszustand, die schädlichen Ablagerungen in der Lunge nehmen immer mehr zu, der Körper wird immer weniger damit fertig und als Folge sind vielerlei Krankheiten begünstigt, oft sogar Lungenkrebs. Zudem entsteht durch den Abbau der eingeatmeten Schadstoffe im Körper ein übersäuertes Geschehen.

Statistisch stirbt ein Raucher 8 Minuten früher pro gerauchte Zigarette, als ein Nichtraucher. Das können 10 Jahre seines Lebens sein. Hinzu kommt, dass sein Gesundheitszustand in den letzten Jahren seines Lebens deutlich schlechter als der eines Nichtrauchers ist.

Koffeinsucht
Auch Koffein ist ein Nervengift, welches der Körper schnellstmöglich wieder loswerden muss. Zum Abbau des Koffeins wird im Körper der Blutdruck erhöht, damit insbesondere die Nierentätigkeit angeregt wird. Hierzu wird über die Nebennieren Adrenalin ausgeschüttet, ein Hormon welches der Körper in Gefahrenmonenten und Stresssituation einsetzt. Die vermeintlich belebende Wirkung des Kaffees kommt also einzig daher, weil der Körper verzweifelt versucht, das Nervengift Koffein so schnell als möglich wieder loszuwerden. Dass der Körper sogar Adrenalin ausschüttet, zeigt, für wie gefährlich unser Körperbewusstsein das Coffein hält. Dadurch reagiert der Körper wie bei einer physischen Angriffssituation: Der Puls geht hoch, Muskeln verspannen, bis hin zum Herunterfahren des Verdauungssystems, den bekannten Nebeneffektes des Adrenalins eben. Natürlich hat das sehr negative Auswirkungen, wenn man dies regelmäßig, zum Beispiel durch tägliches Kaffeetrinken mit seinem Körper macht, auch Coffeinismus genannt.

Die körperlich medizinischen Folgen einer solchen Kaffeesucht sind primär eine Dehydrierung des Körpers. Dies kommt durch die benötige Wassermenge bei der Ausscheidung über die Nieren. Für diesen Vorgang verbrauchen die Nieren fast doppelt so viel Wasser, wie durch das Kaffeetrinken aufgenommen wurde. (Darum wurde früher immer empfohlen, zum Kaffee ein Glas Wasser zu trinken.) Wird dieses zusätzliche Wasser dem Körper nicht zur Verfügung gestellt, dann muss sich der Körper mit anderen Prozessen begnügen, die allerdings zu starker Übersäuerung führen, mit den bekannten Folgen (bis hin zu Verdünnung der Knochen). Der andere negative Effekt der durch die erhöhte Nierentätigkeit entsteht ist der Verbrauch von wertvollen Spurenelementen, was bei häufigem Kaffeekonsum dann auch schnell zu Mineralien und Spurenelemente Mangel führen kann. Der Körper wird regelrecht ausgezehrt, beispielsweise auch die Nebennieren. Die andauernde Übersäuerung im Körper erfasst bei vielen Kaffeetrinkern irgendwann die Gelenke, die dann natürlich heftig weh tun. (zum Beispiel Arthritis etc.) Statistisch sterben Kaffeetrinker auch früher als Personen, die keinen Kaffee getrunken haben.

Kurzum, die Folgen des Kaffeekonsums sind derart negativ, dass die Interessenverbände der Kaffeekonzerne mächtig viel Arbeit haben um mit entsprechend meinungsmanipulativ formulierten Pressemeldungen das Image des Kaffees aufzupolieren.

Bei allen drei Süchten reagiert der Körper übersäuert, was ja nicht verwunderlich ist, da das "sauer" sein der Seele nicht aufgelöst wurde, sondern eben nur in den Körper hineinverdrängt wird.

Geschichtliche Betrachtung

Alkoholsucht
Besonders im Mittelalter war zwar die Biertrinkerei weiter verbreitet als heute, der Pro Kopf Verbrauch an Bier war etwa 7 mal so hoch wie heute, jedoch hatten die Biere der damaligen Zeit nur einen sehr geringen Alkoholgehalt, zum Teil nur ein bis zwei Prozent. Erst später, als sich die Brauereitechniken weiterentwickelten, erhöhten sich auch die Alkoholgehälter der Biere um ein Vielfaches. Einen großen Anteil daran hatten auch die verschiedenen Erlasse von Reinheitsgeboten. Durch diese "Reinheitsgebote" war es plötzlich quasi verboten die früher hergestellten Biere zu verkaufen, welche sich durch viele Kräuterzusätze auszeichneten. Durch das Verbot all der zugesetzten Kräuter ging natürlich die gesunde Wirkung dieser Kräutergebräue verloren und fortan war es hauptsächlich der Alkoholgehalt welches ein Bier auszeichnete. (Mittels Reinheitsgebotserlassen schützte sich schon vor 500 Jahren die Bayrische Bierbrauerei gegen Bierimporte, welche Kräuter enthielten, die in Bayern nicht wuchsen. Mit Verbraucherschutz hatte das schon damals nichts zu tun!)

Desto mehr Alkohol ein Mensch intus hat, desto mehr verengt sich sein Wahrnehmungsvermögen, eine für Herrschende recht nützliche Eigenart des Alkohols, denn ein Mensch, der das Ganze nicht mehr sieht, ist leichter manipulierbar. So fragt man sich oft, wieso Menschen bei all den vielen Kriegen überhaupt mitgemacht haben. Eine von vielen Antworten ist auch hier der Alkohol. Zum Teil wurden Soldaten unter Alkoholeinfluss rekrutiert, und oft bekamen sie dann vor den Schlachten nochmals weiter hochprozentige Getränke "serviert", wie dies zum Beispiel bei der Schlacht von Waterloo der Fall war, aber selbst im WK1 wurde das teilweise noch praktiziert. Auch die religiöse Obrigkeit hat den Alkohol genutzt, damit ihre Mönche nicht allzu tief über Gott nachdachten. Sie haben ihre Mönche regelrecht mit Bier gemästet. Viele dieser ehemaligen Klosterbrauereien sind noch heute aktiv und betäuben noch immer mit ihren alkoholischen Bieren das Volk. Statistisch trinkt jeder Deutsche pro Tag fast 20 Gramm Alkohol, was ein ausreichender Benebelungsgrad ist, damit die Wahlen das gewünschte Ergebnis bringen und andrerseits genügt es, dass der Mensch noch brav arbeiten kann.

Nikotinsucht
Mit etwa 25% Rauchern hat der Zigarettenkonsum in Deutschland seinen Höhepunkt bereits seit einigen Jahren überschritten. (Allerdings weniger aus Vernunftgründen, sondern eher deswegen weil die Raucher einfach früher wegsterben und deswegen die Prozente in der Raucherstatistik sinken lassen.)

Koffeinsucht
Wie die Zigarettensucht wurden auch beim Kaffee die historischen Grundlagen in der Kolonialzeit gelegt, als immer größere Tabak- und Kaffeeplantagen entstanden. So ging die Ausbeutung dieser Kolonialstaaten Hand in Hand mit steigenden Suchtabhängigkeiten in Europa. Was man aussendet kommt immer wieder zu einem zurück. In Deutschland stagniert schon seit vielen Jahren der Kaffeeabsatz, obwohl die Kaffeekonzerne immer mehr Geld in ihre Promotionskampagnen stecken.

Alle 3 Süchte helfen dem Betreffenden Druck unter dem er steht (also auch Druck durch die jeweiligen Herrscher) zu verdrängen, also in der Wahrnehmung beiseite zu schieben. Gleichzeitig bleibt der süchtige Bürger fürs System verfügbar. Alle 3 Süchte helfen den Menschen niederzuhalten, ihn zu knechten. Auch ein leicht Alkoholisierter konnte weiterhin alle niederen Tätigkeiten ausführen. Erst in der heutigen Zeit hat sich durch die technische Weiterentwicklung die Situation geändert, weswegen heute Alkohol an Arbeitsplätzen und im Straßenverkehr nur noch sehr begrenzt zulässig sind.

Die geistig seelisch psychische Wirkung

Alkoholismus
Der Alkoholiker entspannt sich zwar durch die Aufnahme von Alkohol, aber diese Entspannung ist nicht echt, denn die Ursache seiner Spannungen, seines Stresses oder dem Druck unter dem er steht, werden nur aus seiner Wahrnehmung heraus geschoben. Es findet also eine Art Verdrängung statt, meist hauptsächlich in die Leber hinein. Wie präsent diese Spannungen weiterhin sind, kann man deutlich an vielen Gewaltausbrüchen von hochalkoholisierten Personen sehen.

Der Alkoholtrinker flüchtet sich vor der Lösung seiner meist zwischenmenschlichen Probleme in den Alkohol, anstatt einen tiefen inneren Vergebungsprozess zuzulassen, der eigentlich in seinem Leben ansteht. Ohne Vergebung wird er seine gewaltsamen (Wut-)Gedanken nicht los, er verdrängt diese temporär in seine Leber hinein. Diese Wut zerfrisst in ihm innerlich sozusagen seine Leber.

Der Alkoholiker erscheint seinen Mitmenschen oberflächlich betrachtet oft fröhlich, aber seine zerfressene Leber zeigt die Wut, die in ihm wirkt. Er flüchtet also vor genau dem, was ihn abhält ohne Alkohol genau so fröhlich zu sein, wie im alkoholisierten Zustand.

Nikotinsucht
Der Nikotinsüchtige entspannt sich zwar beim Rauchen einer Zigarette, jedoch auch diese Entspannung ist nicht echt, weil sie nicht aus der Lösung seiner psychischen Konflikte resultiert. Stattdessen entsteht diese Entspannung weil der Stress zu einem großen Teil mit den Teerpartikeln in der Lunge hinein abgelagert, also nur Verdrängt wird. Darum ist zum Beispiel die Lungenkrebsrate so hoch bei Rauchern, sie ist die Folge der Verdrängung. Das ist wichtig zu vestehen, dass es die Verdrängung ist, welche gestoppt werden muss, nicht das Rauchen an sich.

Nikotin wird in Pflanzen produziert, damit die Pflanze sich gegen Fressfeinde wehren kann. Es geht also auch um Themen wie Abwehr und sich schutzlos fühlen. So ist beim Zigarettensüchtigen auch besonders die körpersprachliche Botschaft bedeutsam: Er hält immer wieder seine Hand und Arm im Bereich vor seinem Oberkörper, vor seinem Hals und seinem Mund. Das ist eine Schutzgeste. Er will unbewusst diesen Bereich schützen - man kann sogar so weit gehen zu behaupten, dass manche Raucher nur darum Rauchen, weil sie dadurch die gesellschaftlich abgesegnete Berechtigung haben, um mit ihrer Hand diese Aurabereiche zu schützen ! Wer ohne zu rauchen solche Handbewegungen macht wirkt schnell komisch, man könnte allenfalls ausweichen auf das Tragen einer Krawatte, welche zumindest unterhalb des Halses auf die Energien ausgleichend wirken kann. (Achtung - dies soll keineswegs eine Krawattenempfehlung sein, denn eine Krawatte symbolisiert nichts weiter als eine Art Hundehalsband an welchem die verborgene Machtelite ihre Untergebenen Gassi führt.)

Koffeinsucht
Nach dem Kaffeetrinken erhöht der Körper den Blutdruck, damit das Koffeingift besser aus dem Körper wieder ausgeleitet werden kann. Ein Koffeinsüchtiger gewöhnt sich sozusagen auch im übertragenen Sinne an den erhöhten Druck. Er empfindet es als "normal", dass er unter Druck steht. So vergisst er mehr und mehr den göttlich entspannten Zustand, den er eigentlich haben könnte, und wird zum Opfer des Druckes, den er sich selber macht und den andere ihm bereiten. Er verliert die Erinnerung an seine göttliche Anbindung, die der Mensch nur im entspannten Zustand haben kann. Er fühlt sich sozusagen nur noch im Stressmoment lebendig. Darum ist er bereit für die kurzen Koffeinpushes seinen Körper bis aufs Letzte auszumergeln.

Das Verdrängungsmuster lautet: Ich mache mir Druck, damit ich einen Grund habe, meine psychischen Probleme nicht anschauen zu müssen. Denn, wenn ich unter Stress stehe (Adrenalin), dann muss ich ja immer zuerst das Überlebensnotwendige angehen und ich kann dadurch das oder die psychisch unangenehmen Themen immer erst mal beiseite schieben. Dass es nicht funktioniert ist natürlich klar, denn die Seele wird die verdrängten Themen schon bald entsprechend heftiger präsentieren, was ihm dann an die Wurzeln seiner Kraft (oder Festigkeit = Knochen) geht, das heißt beim kleinsten Sturm fällt er um, bricht er zusammen, brechen die Knochen (Im übertragenen Sinne, aber auch in echt, denn wegen dem Kalziummangel durch den Kaffeekonsum musste der Körper sich Kalzium aus den Knochen holen, wodurch diese dünner und schwächer wurden.)

Zusammenfassung
Sie sehen, bei allen drei Süchten ist es übereinstimmend ein sich Abwenden von den eigentlichen psychischen Themen und Problemen, die der Betreffende eigentlich lösen müsste, um in Einklang mit sich selbst und seiner Umwelt zu kommen. Stattdessen erreicht er mit den Drogensubstanzen lediglich eine teilweise Betäubung seines Energiesystems, was ihn nur vorübergehend glücklich macht, also ihn nur temporär von Blockaden befreit. Nach dem Rausch (Nikotinrausch, Coffeinrausch, Alkoholrausch) landet er immer in einer energieärmeren Verfassung als zuvor. Er bezahlt also alles zurück, sogar durch eine verkürzte Lebenszeit.

Illegale Drogen

Neben den überall frei verkäuflich erhältlichen Drogen gibt es noch weitere, deren Verkauf verboten ist. Marihuana, Haschisch, Kokain und viele andere. Auch diese Drogen sind gesundheitsschädlich, zum Teil sogar noch wesentlich schädigender als die drei oben besprochenen Drogen. Der eigentliche Grund, warum diese Drogen verboten wurden dürfte aber darin bestehen, dass der Handel mit diesen Drogen ursprünglich nicht unter der Kontrolle der Machthaber standen und dass Menschen unter Einfluss dieser Drogen schlechter kontrollierbar waren. Wenn man nichts daran verdient, dann verbietet man es eben, das ist ein einfaches Prinzip. Jedoch durch das Verbot ist der Preis dieser Drogen künstlich enorm hoch. Und natürlich hat heute auch im Drogengeschäft die Machtelite die wahren Fäden in der Hand. Immerhin geht es um einen jährlichen Umsatz von über 300 Milliarden Dollar. Geschäfte in dieser Größenordnung lässt man sich in diesen Kreisen nicht entgehen und wenn die Kontrolle zu entgleiten droht, setzt man für eine solche Summe auch gerne mal die Armee ein. Dass es beispielsweise im Afghanistan Krieg praktisch nur um die indirekte Kontrolle von Drogenhandel geht, wird der Öffentlichkeit in den Mainstream Medien natürlich verschwiegen, wer aber aufmerksam Meldungen abseits von Reuters & Co liest, kann es leicht erahnen. So bezahlt der Steuerzahler über die Verteidigungshaushalte die Kontrolle über das Geschäft der Drogenbarone mit der Machtelite. Dadurch wird jeder Steuerzahler zum Drogenhändler.

Dopamin

Immer wieder wird die Dopaminproduktion im Körper erwähnt im Zusammenhang mit allerlei Süchten, das Dopamin sei schuld, es würde wie ein Belohnungssystem funktionieren, und dadurch den Betreffenden erst in die Sucht treiben. Jedoch dies ist eine falsche Sichtweise. Das Dopaminsystem des Körpers treibt den Betreffenden lediglich voran, im Sinne, von immer weiter gehen, über sich selbst hinauszuwachsen. Über den Weg, für den der Betreffende mit Dopamin "belohnt" wird, entscheidet das Dopaminsystem nicht. Das obliegt einzig der Verantwortung und der ethischen Einstellung und den inneren Programmen des Betreffenden, ob er einen Weg geht, der ihm und anderen nützt, oder ob er einen Weg geht, der anderen und ihm schadet (zum Beispiel seinem Körper). Über den richtigen oder falschen Weg entscheidet der menschliche Geist, nicht das Dopaminsystem.

Ein Weg der Flucht vor sich selber, ist immer ein falscher Weg. Die Seele strebt immer aus der Befreiung von Abhängigkeiten. Darum wird sie immer körperliche Botschaften (Krankheiten) erzeugen, wenn sie der Meinung ist, dass es für den Betreffenden Zeit ist einen weiteren Schritt in seiner Seelenentwicklung zu tun, also wenn es Zeit wird, aus einer materiellen Abhängigkeit (Sucht) auszusteigen. Darum hat jede Sucht zwangsweise, statistisch betrachtet, höhere Krankheitsraten zur Folge.


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Kommentare

 
1. Sandkorn schrieb am 27.10.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Also wenn ich das hier so lese, überlege ich doch tatsächlich, ob ich weiterhin diese Seiten aufrufen werde. Ich habe den Fernseher abgeschafft, der mit ständigen Verboten, "Gesundheitstips" und Miesmacherei mein Leben empfindlich gestört hatte. Nun geht es hier weiter. Warum fühlen sich Menschen immer genötigt, andere von ihren "Fehlern" zu befreien? Und meistens mit Gewalt und Hauruck.
Für eine spirituelle Lebensweise ist es wichtig, SELBST die Ursachen aller Dinge zu erforschen. Wer sich um seine körperliche Gesundheit sorgt, wird sicher keine Spiritinfo-Seite aufsuchen. Oder möchte Andreas hier den ultimativen Leitfaden zum Leben anbieten?

Die meisten, wenn nicht alle Aussagen zu vielen Artikeln sind doch auch nur angelesen, oder hast du eigene Ernährungsstudien gemacht?

Wem die tägliche Tasse Kaffee morgens schmeckt und bekommt, der sollte sie auch in Zukunft in Frieden genießen dürfen. Ein Hinweis auf eine evtl. Gesundheitsgefährdung schadet nicht, aber keine Hetzkampagnen. Die Stimmung dabei ist einfach zu negativ.

Amen
 

 
2. Andreas schrieb am 27.10.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

tja - der Süchtige sucht eben oft Ausreden - bravo DU hast eine gefunden um die Wahrheit über deine Suchtsubstanz nicht annehmen zu müssen..
 

 
3. Fränkey schrieb am 17.11.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

bin durch "zufall" hier gelandet. danke für das geduldige erklären. bin selbst multipel betroffener und sehe das ganz und gar nicht als bevormundung. weiter so. uns pennenede penner darf ruhig aufwecken, wer das gefühl hat, dass seine hilfe auch nur ein fünkchen nützt. weiter mit der aufklärung.
 

 
4. BinaHerz schrieb am 18.3.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

DANKE! für die Infos. Ich kann in meinem Körper spüren, dass Alkohol und Kaffee etwas auslösen, was wahrlich Stress für die Zellen zu bedeuten scheint. Und ja, ich weiß, dass es eine Flucht vor dem inneren Druck ist.
DANKE!
 

 
5. Irene schrieb am 08.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hi, Deine Ausführungen finde ich wirklich interessant. Diese helfen, die Gewohnheiten mal mit anderen Augen zu sehen. Ich selbst trinke viel und gerne Kaffee und werde das nun mit dieser neuen Erkenntnis vielleicht nicht einstellen aber jedoch um einiges reduzieren.

Ausserdem gibt es noch eine weitere weitverbreitete Sucht: Schokolade! (auch hiervon bin ich leider betroffen... hihi)
 

 
6. Panettone schrieb am 20.11.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich bin auch dankbar für diesen Artikel und fühle mich weder bevormundet, noch oberlehrerhaft abgekanzelt. (Bin sogar selbst Lehrerin ;-) )
Ich weiß schon seit Jahren, dass Alkohol und auch Kaffe nicht gut für mich sind, bestimmt weiß das im Grunde fast jeder. Aber wie viele Jahre sucht man nach den blödsinnigsten Ausreden/ "Gründen", warum das jetzt doch mal ok ist... Manchmal braucht es eben die Dinge mal Schwarz auf Weiß, einen kleinen Arschtritt von Außen, bis man sich doch mal etwas eingesteht. Ich trinke seit 15 Jahren Kaffee und merke immer mehr, wie übel er mir bekommt.Herzrasen ist noch das harmlosere Übel. Die Erklärungen oben haben mir wunderbar beschrieben, warum es mir so sehr zu schaffen macht, auch aus medizinischer Hinsicht.
Tausend Dank also!!!
 

 
7. Andreas schrieb am 25.6.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Es gibt übrigens so viele gesunde Alternativen zum Kaffee.

Darunter zum Beispiel auch der jüngst durch einige Hollywoodstars nun auch im Westen sehr bekannt gewordene Matcha Tee. Im asiatischen Raum ist Matcha schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und wird als das Getränk der Unsterblichkeit bezeichnet. Hier mehr Infos über Matcha.

lg von Andreas
 

 
8. Tim schrieb am 06.4.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich habe mich mal an ein Kaffe Selbstexperiment gewagt. In letzer Zeit hatte ich viel Sadhana gemacht, also spirituelle Praxis. Deswegen hatte ich ein ausgeglichenes harmonisches Wohlbefinden gelebt. Nun hat mich mal wieder die Abenteuerlust gepackt, denn Gott erfährt sich am intensivsten wenn er sich von sich entfernt. Das gilt auch für seine Kinder. So, Tasse Kaffe in den Kopp, und los gehts. Tag 1: Mamma mia... Koffein auf ein junfräuliches Energiesystem zu kippen ist echt krass... Konnte 12 Stunden nach dem Konsum nicht richtig schlafen. Ziemlich aufgekratzt. Zu viel Energie und die muss weg. Gut dass ich beim Umzug geholfen habe da konnte ich mich auslassen. Tag 2: Bewirkt immernoch eine intensive Stimulation Richtung empfundener Wachheit und Aktivität. Jedoch spürt man dass der Magen es nicht toll findet und fühlt sich "sauer" an. Auch die natürliche Beschwingtheit die meinen Alltag sonst begleigtet ist gedämpft. Es wird weniger Serotonin gebildet. Naja einfach etwas Energiearbeit betreiben und schon wuppt das wieder. Fühl mich gut. Tag 3: Langsam ists angenehm das Gebräu, macht nicht so hyperaktiv. Wird als angenehm stimulierend empfunden. Jedoch ist mehr Energiearbeit nötig um wieder in dem Flow zu kommen. Fokussiere mich zu nehmend auf dem Mentalkörper als auf den Emotionalkörper da dieser zunehmend chaotischer wahrgenommen wird. Naja einfach nochn Mantra, Krücken werden nötig..., bah kann ich mich noch riechen? Ein hoch auf die Wissenschaft :D Tag 4: Macht noch n bischen wach. Aber so wirklich spannend ists nicht mehr. Schmeckt noch gut aber irgendwie schleicht sich ein schlechtes Gewissen ein. Aufwand an Energiearbeit steht in keinem Verhältnis mehr zu dem kurzen Kaffegenuss. Hmmm... Tag 5: Sauer... Warum tut man sich sowas an? Ich hab n freien Willen und kann mich vergiften wie ich will. Fuck yeah :-) Was für eine Erkentniss. Keiner schreibt mir was vor. Selbst Gott nicht. Juhuu. Danke Gott dass ich mich von dir bewusst entfernen darf. Und dass du mich wieder in deine Arme nimmst wenn ich wieder zu dir möchte. :-) Ich kann mir so oft beweisen dass ich einen freien Willen habe wie ich möchte. Geil! So lange bis ich daran keinen Gefallen mehr habe. Dann bedanke ich mich bei dir lieber Gott für die Erfahrungen die ich leben durfte und lege meinen freien Willen in deine Hände. Finde in dir Erfüllung und benötige nichts anderes mehr. Tag 6: Mal gucken was passiert aber ich denke es macht wenig Sinn stundenlang den Emotionalkörper in die Waschmaschine stecken zu müssen um diesen langsam echt nervtötenden übergroßen Mentalkörper zu ertragen. Naja die gebeutelte Seele findet halt nur hier Zuflucht weil der Mentalkörper nichts fühlen kann. Auf Dauer ist das echt eintönig und hat roboterartige Strukturen. Kaffe macht mich Kopflastig. Echt erschreckend wie schnell man sich an diesen Druck gewöhnt. Der Mensch ist echt sehr anpassungsfähig. Nur geschieht dies auf Kosten der Feinfühligkeit. Nun ja ich seh da gewisse Parallelen zu unserer Gesellschaft :-) Immer schön Druck machen und die künstlichen Strukturen mit Energie versorgen damit sie am Leben bleiben. Aber mit der Zeit wird immer mehr Energie benötigt um diese am Leben zu erhalten. Entzieht man dem ganzen System die Energie bricht es zusammen und es kehrt die natürliche Ordnung zurück. Gott sei Dank :-) So wird das wohl auch mit meinem Kaffeeexperiment enden. Den Druck empfinde ich als ziemlich unnatürlich. Aber ne Erfahrung ist es wert :-)
 

 
9. roger schrieb am 12.4.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

WOW!Danke für diesen Artikel und WOW Danke Tim für dein "Testbericht" über Deinen Experiment in den Kommentaren
 

 
10. Tom schrieb am 05.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich habe chronischen niedrigen Blutdruck und Kaffee ist für mich eine natürliche Medizin. Ich fühle mich durch Kaffee nicht gestresst sondern positiv angeregt. Es ist natürlich auch ein Genuss. (ich mag den bitteren Geschmack). Das offene Geheimnis des Kaffetrinkens ist natürlich die Regelmäßgikeit. (am besten jeden Tag). Ich habe mich bewußt für eine Koffeinsucht entschieden und habe keinerlei Schuldgefühle.
Wie heißt es so schön: "Die guten Menschen kommen in den Himmel und die bösen kommen überall hin. Ich grüsse alle "bösen" Menschen. ;-)
 

 
11. Andreas schrieb am 03.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren


Zitat:

Ich habe chronischen niedrigen Blutdruck


Hallo, dein Beitrag klingt irgendwie so nach dem Motto, wie rede ich mir meine Krankheit und meine Koffeinsucht schön. Mit dieser mentalen Einstellung wirst du natürlich keine Heilungsmöglichkeiten für dich entdecken können und musst zunächst mal tatsächlich in deiner Sucht verbleiben. So wie dir ergeht es vielen Menschen. Sie müssen dann mit den Folgen (Nebennwirkungen) ihrer Sucht leben.
lg
 

 
12. Ilyria schrieb am 14.6.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, vielen Dank für diesen Beitrag!
Aber noch eine Frage zum Koffein - ich trinke zwar keinen Kaffee (noch nie, schmeckt mir nicht), aber seit ein paar Jahren grünen Tee, vorzugsweise Gunpowder (wegen dem Koffeingehalt). Nun lese ich daß Matcha Tee an sich auch grüner Tee mit Koffeingehalt ist, wenn auch wohl weniger - aber wo ist da der Unterschied?
Viele Grüße
 

 
13. Andreas schrieb am 14.6.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, im grünen Tee ist das Koffein stärker an Catechine gebunden und löst sich darum auch im menschlichen Körper nicht so ruckartig plötzlich und verursacht darum auch nicht die Adrenalinstöße in den Nebennieren usw, mehr zb hier.
lg von Andreas
 

 
14. Thomas schrieb am 19.12.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo

ich kam vor einiger Zeit selbst auf den Gedanken, dass mein schon jahrelang anhaltender innerer Druck (seelisch und körperlich fühlbar)auch etwas mit meinem Kaffeekonsum zu tun haben könnte und schraubte diesen also stark herab, habe heute zum ersten mal kein Koffein in mir und merke zweierlei: Der innere psychische Druck ließ nach, auch das häufige (vor allem nachts) auf´s Klo gehen müssen hat sich verringert. Aber ich spüre deutliche Entzugserscheinungen, bin fahrig, genervt, dempremiert u. ä. Ich werde es weiter probieren und sehen ob das bloss Einbildung oder real ist. Jedenfalls, danke für die Beschreibung.
 

 
15. Martina schrieb am 19.4.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Was uns schmeckt oder nicht,wird in den ersten Lebensjahren festgelegt. Neben dem Genuss gehört auch der Ekel dazu. Alleine schon deshalb hätte ich Probleme mit der Gastfreundschaft in fremden Ländern, die unsere "Ekelprodukte" als völlig normal, ja sogar lecker ansehen. Daher unterscheide ich auch zwischen Genuss und Sucht. Ich habe mich seit Kindheit an den Geschmack von Kaffee gewöhnt, wobei der Kaffee natürlich stark verdünnt war (halbe Tasse Wasser/halbe Tasse Kaffee). Für die anderen war es "Plörre", für mich war es lecker, und mit Malzkaffee konnte man mich jagen. Starker Kaffee schmeckt mir daher auch heute noch nicht. Auch koffeinhaltige Getränke wie Cola sind die seltene Ausnahme. Ich möchte meine Tasse Kaffee am Morgen nicht missen. Natürlich geht es auch ohne, genauso wie ich auf Toastbrot verzichten könnte, aber ein Frühstück ohne Brötchen oder Toastbrot mit Marmelade und eine Tasse Kaffee ist für mich kein Frühstück.Da kann das Frühstücksbuffet noch so üppig ausfallen.
 


 

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