Wenn man zu dünn ist

Wann ist man zu dünn ? Wann ist man untergewichtig ? Ich habe mir lange überlegt ob der Titel "zu dünn" korrekt ist, weil an sich ist es ja sehr gesund schlank zu sein. Deswegen nehmen wir schlanke Menschen ja auch als "Schön aussehend" wahr weil es zunächst fürs Unterbewusstsein eine gesunde Ausstrahlung suggeriert. ABER, es ist leider nicht alles Gold was glänzt.
Es gibt in der Tat sehr viele Menschen die sind zwar schlank aber trotzdem überhaupt nicht gesund. Das heißt, es gibt viele äußerst negative Muster die in einem Mensch wirksam sein können und die ihn gleichzeitig schlank oder sogar dünn machen und trotzdem von negativer Natur sind, ihm also keine positive Energie zuführen. Da muss man sich aber dann sehr genau einfühlen um das wahrzunehmen. Was sind das für Muster ? Ich zähle hier einfach mal ein paar auf:

Diese Liste ließe sich jetzt endlos weiterführen. Im Prinzip kann ein jedes energieraubende Denk- oder Gefühlsmuster dazu führen dass der Körper ausmergelt also "zu dünn" wird. Es zeigt dass da im Untergrund ein Muster wirksam ist welches abtrennend von der Lebensenergie wirkt.
Eine Appetitlosigkeit auf Nahrung kann der Spiegel von solchen "Lebensenergie vermeiden Programmen" sein, muss es aber nicht zwangsläufig, weil jemand der das ihn umgebene Prana und Lebensenergie zu 100% aufnimmt hat genau so auch keinen Hunger mehr auf materielle Nahrung. (Aber derjenige erscheint dann auch nicht ausgemergelt, sondern im Gegenteil voller Kraft und Lebensfreude.)

Es gilt also einfach individuell zu schauen, warum erlaube ich mir nicht in meiner prallen Lebensenergie zu sein ? Warum gestehe ich mir die volle Lebensfreude nicht zu ? Welche (meist tief unbewussten) Programme verhindern dies ?


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Kommentare

1. Sabine schrieb am 31.3.2021:

Hallo,Andreas
untergewichtig bin ich jetzt nicht direkt.
Was nun ja etwas -aus mir betrachtet- doof aussieht:
Ich habe sehr faltige Haut an den inneren Unterarmen.Völliger Feuchtigkeitsmangel.
Ist dies immer auf das Alter (55) zu schieben oder gibt es Umdenkansätze?
Wenn allg.der Hautfeuchtigkeitszustand der Haut Richtung Alter nachlässt,sind dies wahrlich nur Glaubenssätze oder gibts da auch Umkehrungen?
Danke.
Sabine

2. Andreas schrieb am 31.3.2021:

Hallo Sabine,
Mit dem Alter hat das (bei Frauen) nur insofern etwas zu tun weil sie ja etwa mit 50 von ihrem Körperbewusstsein die Frage gestellt bekommen ob sie den Rest ihres Lebens in fühlender Ekstase oder denkender Verstandesvertrocknung verbringen wollen (mehr hier).

Die Haut ist ja der Spiegel der zwischenmenschlichen Kontakte:
trockene Haut = zu wenig Yin Energie, zb zu wenig Gefühle leben und fließen lassen, dafür zu viel im Verstand denken, zb zwischenmenschliche Kontakt- oder Fühlängste die den Mensch in den Verstand hineinfesseln, das führt zu trockener Haut.

faltige Haut = mehr Haut als eigentlich benötigt würde = das Körperbewusstsein stellt dir mehr potentielle Hautoberfläche zur Verfügung weil es einen Anteil in dir gibt der zu wenig fühlenden Hautkontakt hat, zb zu wenig fühlende Sexualität, die fühlenden Hautkontakte (Yin) sind zu wenig.

Unterarme innen = das Thema Annehmen im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Handlungen (Unterarm außen wäre das Thema Geben)
Was du mit deinen Handlungen/Unterarmen annimmst will ja (energetisch) von den Unterarmen durch die Oberarme bis in dein Herz fließen. Da gibt es aber demnach ein (oder mehrere) störende Muster die dies bereits beim Unterarm stoppen.. Das können Denk- oder Fühlmuster sein, Glaubenssätze, bis hin zu übernommenen Verboten, usw.. Das musst du individuell herausfinden und verändern.

lg von Andreas

3. Sabine schrieb am 02.4.2021:

Vielen Dank für diese für mich schlüssige Sicht des Themas.
Ja,so siehts bei mir aus.
Bin in Bezug auf Nähe zulassen(partnerbedingt) unehrlich mit mir und zu ihm.
Sabine

4. Stine schrieb am 18.5.2021:

Lieber Andreas,

die 14 jährige Tochter meines Partners verweigert seit 2 Monaten normal zu essen. Sie möchte am liebsten 42 Kilo, bei 160 cm Körpergröße wiegen. Ihr Gewicht liegt derzeit bei circa 48 Kilo. Bei ihr wurde eine Essstörung diagnostiziert. Im Moment hat sie phasenweise Essattacken, dann wieder keine Essensaufnahme und Sport, ist pflegmatisch und gibt sich dem Weltschmerz hin (so die Aussage meines Partners). Ich bekomme das nur ab und zu real mit, da wir in einer Fernbeziehung leben. Er kümmert sich intensiv um sie, so wie er kann. Das Verhältnis zur Mutter ist für mich schwer einzuschätzen. Da gibt es schon ab und zu Druck, ich denke aber auch Liebe.Sie selber ist Psychologin von Beruf,war eine Zeit lang außerhalb von Deutschland beruflich unterwegs. Es gibt noch 2 ältere Kinder, da gab es auch immer mal ein Problem zu lösen. Was erst groß aufgebaut wurde, aber nur halb so wild und gut lösbar war.
Nun meine Frage. Was könnte der eigentliche Grund für diese Essstörung sein? Sie hat immer sehr gut und mit Freude gegessen, war aber nicht übergewichtig.Ich vermute eher ein Aufmerksamkeitsdefizit oder etwas noch nicht aufgelöstes bei den Eltern oder Vorfahren. So mein Gefühl.
Bei den anderen 2 Kindern wurde ADS vor 2 Jahren diagnostiziert.

Freue mich auf eine Antwort.
Liebe Grüße Stine

5. Andreas schrieb am 18.5.2021:

Hallo Stine,
ja, warum macht sie das ?
Das gesellschaftliche Muster ist ja dass man schlank sein will um anderen zu gefallen.
Wem will sie gefallen ?
Dem Vater (wem sonst ? - es wird ja in dem Alter sowieso in jeden Freund der Vater hineinprojiziert..)
Vielleicht will sie so verhindern dass ihr das selbe wie der Mutter geschieht, die ja vom Vater verlassen wurde..

lg von Andreas

6. Stine schrieb am 19.5.2021:

Hallo Andreas,

lieben Dank für deine Antwort.
Die Mutter hat den Vater für eine Frau verlassen und auch die Kinder erst stark an sich gebunden.
Er ist ein guter Vater und Mann, wie man es sich wünscht. Es waren natürlich auch andere Gründe, die zur Trennung führten. Vielleicht hat er sich auch zu viel um die Kinder und nicht mehr um die Mutter gekümmert.
Dem Vater gefallen... eher nicht. Ich denke im Mittelpunkt stehen ist es eher. Jetzt sind ja alle, plus diverse Ärzte auf sie fokussiert. Hoffe daß wird nun in die richtige Richtung gelenkt.

Liebe Grüße Stine

7. Andreas schrieb am 20.5.2021:

Hallo Stine,
ja, auch ein Arzt ist meist ein Vaterersatz.. :-)
Das Unterbewusstsein sieht die Dinge oft anders. Der Vater hat eine andere Frau, die Mutter hat demnach keinen anderen Mann - fürs Unterbewusstsein kann das dann leicht so erscheinen als wäre es der Vater der jetzt für die Mutter nicht mehr verfügbar ist.. Um ihre Situation zu befrieden kann sie zb mit Familienaufstellungen an ihrem Thema arbeiten.

lg von Andreas

8. Angela schrieb am 05.5.2022:

Lieber Andreas
Ich bin langsam am verzweifeln. Seit ich denken kann, bin ich untergewichtig. Meine Mutter meinte, dass ich mit knapp zwei Jahren so eine schwere Magen-Darm-Grippe hatte und seitdem so geblieben bin. Ich hatte schon immer extrem Mühe das Gewicht zu halten. Ausser in meinen beiden Schwangerschaften nahm ich extrem zu (1. SS 35kg und 2. SS 40kg). Ca 4 Monate nach der Geburt war ich wieder am Ausgangsgewicht ohne Diät oder sonstiges Zutun. Sobald ich nur ein bisschen Stress habe, merke ich es sofort am Gewicht. Momentan ist es nur noch belastend, da ich mit 1.77m nur noch 50kg wiege und mich extrem unwohl fühle in meiner Haut. Es ist fast nicht mehr auszuhalten für mich. Ich war bei einer Naturheilpraktikerin, die feststellte dass ich Zölliakie habe. Ich ernähre mich nun seit 5 Monaten glutenfrei und es ist keine Besserung in Sicht. Ich bin mit meiner Weisheit am Ende und benötige glaube einen neuen Ansatz oder soll ich es einfach mal "laufen" lassen? Habe ich probiert, aber da ich mich so unwohl fühle und mich immer wieder jemand auf mein Gewicht anspricht, ist das fast unmöglich umzusetzen. Ich esse auch wirklich genug und ernähre mich gesund. Das Einzige, dass ich noch ändern könnte, wäre aufhören zu rauchen. Ich habe aber immer wieder das Gefühl, dass dieses Untergewicht mit etwas in mir vergrabenen zu tun hat und ich kann es einfach nicht sehen. Ich hoffe, du verstehst was ich meine.;-) Ich bedanke mich schon mal im Voraus für deine Antwort. Liebe Grüsse Angela

9. Andreas schrieb am 05.5.2022:

Hallo Angela,
ja, du siehst, es gibt offensichtlich einen Anteil in dir der sich nicht erlaubt voll und ganz zu sein, der sich nur erlaubt ein dünner Strohhalm im Leben zu sein. Was für ein Anteil ist das ?
Warum glaubst du nicht mehr sein zu dürfen ?
Finde alle Glaubenssätze in dir die damit verbunden sind und komme in Frieden damit dass du sie hattest und verändere sie.
Eine weitere Ebene auf der du arbeiten kannst wäre die familiensystemische Ebene mithilfe von Familienaufstellungen. Weil es kann sein dass du unbewusst mit einer Vorfahrin solidarisch bist, die auch nicht für voll genommen wurde - und du selber dir diese Fülle des Lebens darum auch nicht erlaubst, sondern im Gegenteil dir deine Lebenskraftfülle sogar durchs rauchen noch reduzierst.

Auch die Zöliakie hat viel mit dem Annehmen der eigenen Lebenskraftfülle zu tun, siehe hier.

lg von Andreas

10. Angela schrieb am 10.5.2022:

Lieber Andreas
Vielen Dank für deine Antwort. Dies hat mir auf jeden Fall einen neuen Ansatz gebracht mit dem ich arbeiten kann.

Besten Dank und liebe Grüsse
Angela

11. Ela schrieb am 05.6.2022:

Lieber Andreas, vielen Dank für dich! Immer wieder finde ich Anregungen auf dein Website :)
Ich habe im letzten halben Jahr viel abgenommen, erst war das ok und passend, mittlerweile ist es zu viel. Ich bin noch nicht sicher wo es herkommt?!
Ich wiege bei ca 171cm noch 51 kg.
In den letzten 6 Wochen hatte ich mit Gastritis zu tun (emotional). Das hatte ich mit meiner Heilpraktikerin geklärt und freute mich darauf endlich wieder normal essen zu können. Und schwupps 2 Tage später liege ich mit C flach (Migräne, Fieber, Gliederschmerzen) und ich mag nichts essen.
Ich habe Sorge, dass ich noch mehr abnehme. Ich möchte endlich wieder zunehmen.
Allerdings liegt mir das Essen gerade sehr schwer im Magen. Auch bin ich überfordert mit dem "was" ich essen soll/kann/darf... Ich esse hauptsächlich vegan, versuche möglichst Bio einzukaufen... Klar, ich könnte einfach mehrere Tafeln Schokolade essen, sinnvoll finde ich das aber nicht. Außerdem habe ich sorge, dass die Gastritis dann wieder schlimmer wird.
Dann lese ich etwas zu gesunder Ernährung, dann woanders etwas genau gegensätzliches... wer hat denn nun Recht? Oft weiß ich gar nicht, was ich eigentlich will... Mein Verstand rattert und lässt mich mein Herz nicht hören um das genau Richtige für mich zu erkennen. Ich bin langsam wirklich verzweifelt und weiß nicht was ich machen soll ohne in wilden Aktionismus zu verfallen...
Vielleicht hast du einen Tipp?
Vielen Dank!
VG Ela

12. Andreas schrieb am 06.6.2022:

Hallo Ela,
Alle deine Krankheitsbotschaften/Symptome haben geistige Ursachen. Mit der Ernährung hat es gar nichts zu tun (wenngleich du natürlich zb mit Zeolith oder anderem kurzfristig auch auf der körperlichen Ebene Einfluss nehmen kannst). Hier die Botschaften im Einzelnen:

Gastritis = zuviel Säure im Magen = zu viel Sauersein in dir beeinträchtigt die Verarbeitung deiner Lebensthemen

Corona = sich weigern die Krone und damit die Herrschaft über das eigene Leben anzuerkennen

Migräne = zuviel im Kopf, mehr siehe hier

Fieber = etwas will tranformiert werden, mehr siehe hier

Gliederschmerzen = ich bin so sauer dass es mir schon selber weh tut

Wer sauer ist der will auch nichts mehr annehmen, also man ist dann so sauer dass man nur noch wenig isst (oder alternativ das Frustessen wo man dann viel zu viel in sich reinstopft). Da musst du also tief in dich rein gehen und diese Schichten des Sauer seins in dir bearbeiten, vergeben, auflösen.

Dann lese ich etwas zu gesunder Ernährung, dann woanders etwas genau gegensätzliches... wer hat denn nun Recht?
Die Ernährung ist nie die Ursache, sondern immer nur der Erfüllungsgehilfe deiner geistigen Ebenen. Das heißt, wenn du auf geistigen Ebenen krank sein willst, dann hilft dir deine Ernährung dabei, und wenn du gesund sein willst, dann hilft dir deine Ernährung bei diesem Ziel. Es kommt also auf deine bewussten und unbewussten Ziele an. Die Ernährung selber kann diese Ziele NICHT beeinflussen ! (Der Bewies dafür ist einfach zu sehen, zb darin dass es Menschen gibt die gesund sind obwohl sie sich total ungesund ernähren, und auch umgekehrt.)

lg von Andreas

13. Ernährung beeinflusst Ziele nicht schrieb am 08.6.2022:

Ähm?? Ich habe mich fürs Gesundsein entschieden, könnte somit laut den unteren Zeilen deines letzten Kommentars also theoretisch problemlos den ganzen Mist essen ohne dass es sich negativ auswirkt??

Jedoch: Seit ich mich gern gesund ernähre, geht es mir so viel besser. Tatsächlich ist es so, dass ich - sobald ich mich umständehalber kurz ungesund ernähre - das Gefühl habe, dass sich mein Körper und Wohlbefinden sogleich wieder rächen.:-/

Und ich will einfach auch gar nicht mehr den Mist in mich reinschaufeln, keine Chance, mich ekelt es inzwischen vor Cola, Eiern & Co.

Würde mich über deine Antwort freuen, vielen Dank

14. Andreas schrieb am 08.6.2022:

Hallo,
Ich habe mich fürs Gesundsein entschieden, könnte somit laut den unteren Zeilen deines letzten Kommentars also theoretisch problemlos den ganzen Mist essen ohne dass es sich negativ auswirkt??
Wenn du dich zu 100% fürs Gesundsein entschieden hast, bedeutet dies dass jenes eine Prozent deiner bewussten Anteile und jene 99% deiner unbewussten Anteile sich diesem Ziel unterordnen. Das heißt es käme dann zu solchen Effekten dass dir ungesunde Sachen gar nicht mehr schmecken, weil der Geschmackssinn gehört zu den 99% die vom Unbewussten gesteuert werden.
Es kommt dann auch zu solchen Effekten die wir in der Natur beobachten können, zb hab ich gestern eine Katze gesehen die hat Gras gegessen, ziemlich viel sogar. Und diese Katze hatte keinen wissenschaftlichen Ernährungsberater der ihr das empfohlen hatte. Sie hat wohl einfach unbewusst gespürt dass es jetzt gut für sie wäre wenn sie Gras isst.

Damit du es aber erreichst dass dein gesamtes (!) Unterbewusstsein auf Gesund sein ausgerichtet ist, dafür muss deine Psyche "gesund sein". Weil wenn du in dir psychische Anteile hast die körperliche Schmerzbotschaften brauchen um zu erkennen dass etwas nicht gut ist in dir, dann wirst du es nicht schaffen können dass alle unbewussten Anteile in dir auf Gesundsein ausgerichtet bleiben. Darum hat die Psyche den alles entscheidenden Einfluss auf deine Gesundheit.
Das geht ja bis hin dass viele Menschen Anteile in sich haben die sterben wollen oder sich nicht wert zu leben fühlen usw, und ihnen zb der Genus von Zigaretten dann angenehm erscheint und sie sodann mithilfe der Zigaretten tatsächlich schnell mal 10 Jahre früher als normal sterben. Wer aber keine solchen Sterbewollen Anteile in sich hat, dem erscheint der Genus einer Zigarette ekelhaft.. alles dieses unbewusste Geschehen wird aus der Psyche heraus gesteuert, eben auch eine jede Krankheit. Darum hat jede Krankheit psychische Ursachen.

lg von Andreas

15. Martin schrieb am 27.3.2023:

Hallo Andreas,

Kriege nichts mehr runter. Esse viel zu wenig. Wie schaffe ich es mehr zu Essen?

Gruß

16. Andreas schrieb am 27.3.2023:

Hallo Martin,
Wie schaffe ich es mehr zu Essen?
Du arbeitest ja nun schon länger an diesem Thema, und so gehts vielleicht darum allgemeiner zu schauen nach Themen wie:
Wo und inwiefern öffne ich mich zu wenig für das Leben ?
Wo öffne ich mich zu wenig für andere Menschen ?
Und also zu diesen Themen Ursachen finden und bearbeiten und lösen.

lg von Andreas

17. Marleen schrieb am 27.4.2023:

Hallo,
ich habe seitdem ich einen angeblichen Freund verloren hab,zu dem ich starke Gefühle hatte fast 10kg verloren und wiege mit 166cm nun 47kg-48kg(habe w kg zugenommen). Ich kämpfe seit 4 Jahren zuzunehmen und schaffe es nur auf dieses Gewicht und nicht auf 55kg. Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Da ich vor kurzem eine Glutenunverträglichkeit herausgefunden habe, esse ich es nicht mehr und ich achte sehr auf meine Ernährung. Den Appetit hatte ich bis Anfang des Jahres 2023 auch nicht mehr und habe mir alles reingezwängt und seit Ende Winter habe ich endlich wieder mehr Hunger was schon ein Wunder für mich ist nach den Jahren. Dennoch bin ich für weitere Hilfe dankbar...

18. Andreas schrieb am 27.4.2023:

Hallo Marleen,
Demnach könnte es einen Anteil in dir geben der glaubt nur dann wenn du an dem oder einem Freund "klebst" (siehe das Gluten-Kleben-Thema) dürftest du auch mehr wiegen. (Also das Muster dass frau sich als Frau von einem Mann abhängig macht wieviel sie wert ist, sprich im übertragenen Sinne wieviel sie wiegt) Vermutlich musst du dieses Thema welches auch hinter der Glutenunverträglichkeit liegt finden und lösen.

lg von Andreas

19. Melisa schrieb am 13.5.2023:

Hallo Andreas,

es geht um dein Zitat "Eine Appetitlosigkeit auf Nahrung kann der Spiegel von solchen "Lebensenergie vermeiden Programmen" sein, muss es aber nicht zwangsläufig, weil jemand der das ihn umgebene Prana und Lebensenergie zu 100% aufnimmt hat genau so auch keinen Hunger mehr auf materielle Nahrung. (Aber derjenige erscheint dann auch nicht ausgemergelt, sondern im Gegenteil voller Kraft und Lebensfreude.)"

Wie nimmt man das umgebene Prana zu 100% auf? Ist es die Energie in der Luft oder die Luft selbst die wir einatmen oder was ist es und wie geht es?

Ich spüre oft auch keinen Hunger aber finde es nicht schlimm, man nimmt das Prana ja auch unbewusst auf aber wie steuert man es bewusst und lebt davon?

Danke dir im Voraus.

Viele Grüße.

20. Andreas schrieb am 14.5.2023:

Hallo Melisa,
Es hängt von der Schwingung deiner Gedanken ab, also ob sie von Vertrauen und Verbundenheit getragen sind (also auch Verbunden mit den kosmischen Energien usw) oder ob die Gedanken von Ängsten durchdrungen sind welche dich eng und verschlossen machen (also auch verschlossen gegenüber Prana usw). Jeder einzelne Gedanken kann ja entweder eine öffnende oder eine verschließende Energie enthalten.

lg von Andreas

21. Tamara schrieb am 05.11.2023:

Hallo Andreas

Ich weiss nicht, was es ist, aber ich bin zu schlank und schaffe es nicht zuzunehmen. Mal esse ich viel mal weniger aber daran liegts wohl nicht.
Ich wiege nun knapp 44kg auf 1.62 cm und ich fühle mich einfach nicht wohl in meiner Haut. Ich würde so gerne zunehmen.
Abgesehen davon habe ich neuerdings wieder eine Analfistel. Die qüält mich sehr aber ist nicht der Grund fürs Untergewicht. Allerdings habe ich lange unter Morbus Crohn gelitten. Stoma etc.. übrigens als ich das Stoma (not-op) bekam hab ich zugenommen und konnte das Gewicht halten ca. 2 Jahre. Nach weiteren 2 jahren wurden fisteln operiert und ich durfte keinen Sport machen nicht putzen etc. Für 6monate von da an hab ich langsam wieder gewicht verloren und nie wieder zugelegt. Das ist jetzt wieder knapp 2 jahre her. Das stoma wurde diesen Juni entfernt, toll. Eine fistel ist seit 2monaten zurück. Furchtbar.

Ich habe viel Geld (Frequenz Therapie) und Energie darauf verwendet gesund zu werden. Und obwohl ich derzeit keine Verdauungsstörungen mehr habe. Bin ich noch zu dünn und nehme nicht zu. Ich werde jetzt das rauchen sein lassen. Vielleicht hilft das ja auch. Dennoch habe ich keine Ahnung wieso ich so dünn bin. Und was los ist. Aber ich kann mir schon vorstellen das ich Themen von Menschen übernehme. Mich nicht schützen kann und mich nicht abgrenze…????

Herzliche Grüße
Tamara

22. Andreas schrieb am 05.11.2023:

Hallo Tamara,
dass ich Themen von Menschen übernehme
ja, das tut man oft wegen Schuldgefühlen, man fühlt sich schuldig jemandem zu helfen usw..

Du hast ja Morbus Crohn erwähnt und vielleicht ist einfach eine Schuld, welche auch dem Morbus Crohn als Ursache zugrunde lag noch nicht aufgelöst. Und so glaubst du nun auf einer sehr tiefen Ebene durch dein leicht sein, durch dein dünn sein, durch ein "Nichts" sein für diese Schuld sühnen zu können.

Vielleicht hat sich diese Schuld auch auf der familiensystemischen Ebene manifestiert und du kämst durch eine Familienaufstellung weiter.

lg von Andreas

23. Tamara schrieb am 07.11.2023:

Lieber Andreas

Vielen Dank für deine Antwort.

Also fühle ich mich möglicherweise schuldig und möchte unterbewusst, durch mein, leicht sein, dafür büssen..? Das könnte gut sein. Allerdings frage ich mich bei all den Ereignissen in meiner Kindheit und Jugend wofür ich mich schuldig fühlen könnte.
Allerdings hatte ich diese untergewichts-schwierigkeiten und Morbus crohn erstmals im 2007. ca. 1 jahr davor ist meine kleine Schwester gestorben… das könnte einen Zusammenhang haben. Es könnte allerdings auch aufgrund eines früheren Ereignisses sein..?

Ich habe mir das mit der Familienaufstellung mal durchgelesen und möchte das auf jedenfall mal machen. Da könnte die Antwort liegen.

Herzlichen Dank für deine Hilfe! Ich finde es ganz toll, dass du das machst!

Lieber Gruss
Tamara

24. Andreas schrieb am 08.11.2023:

Hallo Tamara,
ja, da kannst du mal innerlich spüren inwieweit du dich da mitschuldig fühlst dass deine kleine Schwester gegangen ist. Als älteres Geschwister kann man sich schnell für die jüngeren Geschwister mitverantwortlich fühlen.

lg von Andreas

25. Lena schrieb am 09.11.2023:

Hallo Andreas,
auch für diesen interessanten Artikel vielen Dank. Ich habe auch eine Frage an dich. Und zwar übernehme ich leider auch zu gerne Ängste von anderen, hauptsächlich Familienmitglieder. Zum Einem denke ich sei stärker als die andere Person und könne es besser verkraften und zum Anderen weil ich denke sonst nicht geliebt zu werden. Natürlich beides falsch. Aber was passiert denn eigentlich mit der Person, der die Angst ursprünglich gehörte? Spürt die Person sie dann nicht mehr/weniger?

Und kann das auch auf Vorfahren zurück gehen, die man eigentlich in diesem Leben nie kennen gelernt hat? Als ich letztens ein Fotos meines Urgroßvaters gesehen habe, habe ich eine starke Energie/Verbindung gespürt und den Wunsch ihm helfen zu wollen. Er wurde aus seiner Heimat in Schlesien vertrieben.

26. Andreas schrieb am 09.11.2023:

Hallo Lena,
was passiert denn eigentlich mit der Person, der die Angst ursprünglich gehörte? Spürt die Person sie dann nicht mehr/weniger?
Ja, sie hat dann Angstanteile an jemand anderes abgeladen (und kann diese dann dadurch auch nicht mehr bearbeiten/auflösen, kann also auch nichts mehr daraus lernen usw..
Ja, der Zum Einem denke ich sei stärker als die andere Person
Es ist letztlich ein Überheblichkeitsprogramm, weil die andere Person ist genau so ein Gott wie du selbst und könnte es eben doch sehr wohl selbst tragen, bzw auflösen.
weil ich denke sonst nicht geliebt zu werden
ja, das ist ein Glaubenssatz.
habe ich eine starke Energie/Verbindung gespürt und den Wunsch ihm helfen zu wollen
Du siehst du hast ein schwaches Bild von ihm, traust ihm nicht zu sein Schicksal alleine tragen zu können.

lg von Andreas


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