Handeln statt Leiden

Wer nicht handelt kommt ins Leiden.

Oftmals verweilen wir in der Passivität, obwohl wir innere Impulse etwas zu ändern verspüren. Wir haben vielleicht Angst etwas zu verändern, vielleicht sind es gar schlechte Erfahrungen, die uns hindern aktiv zu werden. In manchen Fällen sind wir auch einfach nur zu faul die Dinge in die Hand zu nehmen. Egal, was auch immer die Gründe für unser Nicht-Handeln sind, die energetische Wirkung auf der Ebene unserer Chakren ist immer dieselbe, und zwar bleiben die, vom Geist erzeugten Aktivitätsimpulse im ersten oder zweiten Chakra regelrecht stecken.

Die beiden unteren Chakren sind dafür zuständig, uns in Bewegung zu bringen. Diese Chakren verstärken sozusagen unsere mentalen Aktivitätsimpulse damit wir mit unserem Körper in eine aktive Handlung kommen. Töten wir diese Aktivitätsimpulse, die von unserem Geist kommen, nun sozusagen ab, anstatt sie auszuleben, so verbleiben diese im Bereich der beiden unteren Chakren und werden hier eventuell sogar im Körpergewebe abgespeichert, sofern sie nicht transformiert wurden (zum Beispiel indem man seinen Frieden damit findet und so diese Energien nach oben übers Scheitelchakra transformiert).

Oftmals entwickeln wir auf einer tiefen sehr unbewussten Ebene sogar Schuldgefühle, weil wir nicht gehandelt haben. Wir fühlen uns schuldig, weil wir unser (oder fremdes) Schicksal oder die Situation nicht zum Besseren verändert haben, oder weil wir es nicht zumindest versucht haben. Hätten wir dieses oder jenes getan in unserem Leben, dann wäre vielleicht alles ganz anders gekommen. Wenn wir uns diese Schuld nicht zugeben und einen Frieden mit ihr finden, beziehungsweise die Schuldgefühle auflösen, so wird sie verdrängt. Auch solche Schuldgefühle werden dann meist in den beiden unteren Chakren abgespeichert.

Die nicht  gelebte Aktivitätsenergie wurde dann in Schuldgefühle umgewandelt. Sammeln sich so genügend abgespeicherte Energien an, führen diese natürlich auf Dauer zu Blockierungen im ersten und oder zweiten Chakra. Die Folge ist dann Leiden in der einen oder anderen Form. Das können psychische Probleme sein, Erschöpfung, Geldsorgen bis hin zu Krankheiten unter denen wir leiden, auch Probleme mit dem unteren Teil des Rückgrades, das mit dem zweiten Chakra verbunden ist.
Alles nur, weil wir nicht gehandelt haben, weil wir aus dem fließenden Handlungsstrang den unser Geist für uns vorbereitet hatte ausgestiegen sind. Weil wir den Handlungs-Fluss unseres Lebens durch unser Nicht-Tun unterbrochen haben. Alles fließt, und so gilt es auch für den Menschen mit-zu-fließen.
Entweder wir handeln entsprechend dem was unser Geist oder Gottanteil von uns erwartet, oder wir kommen ins Leiden.

Dieser Artikel soll jetzt kein Aufruf zu blindem Aktionismus sein, aber grundsätzlich bewegt der Mensch sich zwischen diesen beiden Polen: Handlung oder Leiden.
Welchen Weg wählst du ?


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Kommentare

1. luisa miller schrieb am 29.5.2013:

hallole
Was sagst du denn zu der ungeheuerlichen Tat dieser Angelina Jolie und ihrer skrupellosen Berater und der Wirkung auf alle Un-wissenden Frauen, die sich nun auch verstümmeln lassen. Wie ist da Einhalt möglich?

2. Andreas schrieb am 29.5.2013:

Hallo,
Sie hat sich in der Tat für das Leiden (=Brustamputation) entschieden, anstatt aktiv zu handeln. Die richtige (aktive) Handlung in ihrem Fall wäre gewesen, diese unerlösten Themen, welche in ihrem Brustbereich abgespeichert sind, aufzulösen, zu transformieren, zu vergeben, beziehungsweise, die enthaltenen fremdübernommenen Themen an die Vorfahren zurück zu geben. In einem solchen Fall würde ihr sogenanntes Brustkrebs-Gen sich automatisch in nichts auflösen, sobald die natürliche Harmonie auf der geistigen Ebene wieder hergestellt ist.

Diese ganze Angelina Jolie Geschichte hat aber eventuell auch noch andere Hintergründe, die man nicht außer Acht lassen sollte: Möglicherweise wurde sie nämlich nur engagiert (=bezahlt) um eine Vorreiterrolle zu spielen (Sie ist ja Schauspielerin). Denn, wenn viele Frauen ihrem Vorbild folgen, dann werden bestimmte Kreise irre viel Geld verdienen an diesen Mastektomien. In dem Fall kannst du davon ausgehen, dass alles nur gut inszenierte Show ist, also dass sie in Wirklichkeit keine Brust amputieren lässt, sondern alles nur gut gemachte Filmaufnahmen sind, mit denen die Öffentlichkeit verarscht wird. Solche Aktionen werden in der heutigen Zeit sehr häufig von Interessenverbänden organisiert und inszeniert. (Ein vernünftiger Mensch schaut darum in der heutigen Zeit keine TV Nachrichten und ähnliches mehr an, weil es bekannt ist, dass wegen solch inszenierten Geschichten ein großer Teil der Nachrichten gelogen ist.)

Ansonsten gilt aber natürlich: Wer sich weigert seine Lebensthemen zu bearbeiten, der wird immer leiden, ob sie sich ihre Brust dabei freiwillig oder durch Krebs verliert, macht da keinen Unterschied. Dies gilt nicht nur für Frauen, dies gilt für jeden Mensch und für jede Krankheit.

lg von Andreas

3. Sandkorn schrieb am 03.9.2013:

Es gibt noch einen anderen Grund, warum im Fernsehen "toughe" Frauen und fürsorgliche Väter gezeigt werden: Die Zukunft soll keine unterschiedlichen Geschlechter mehr haben. Der Mensch wird zum geschlechtslosen (oder beidergeschlechtlichen) Einheitstier umgemodelt. Daß Frauen keinen Busen mehr haben, ist da nur der Anfang. Irgendwann wird es in der Öffentlichkeit Gründe geben, warum Männer sich ihren Penis abmontieren und sich Hormone gegen Bartwuchs verabreichen lassen (sollten).
Hat nicht auch ein sehr junger Popsänger an sich rumoperieren lassen und ist nun "beides", Mann und Frau?

Um diesen Wahnsinn zu verstehen, muß man tief in das esoterische Wissen eindringen. Die Welt hier ist das verkehrte Abbild des Universums. Komplett alles im Materiellen hat sein Gegenstück im Geistigen.
Man sagt, der Mensch war ursprünglich weder Mann noch Frau, sondern uni. Die Menschheit soll nun wieder eins werden, keine Nationen und somit keine Kriege, keine Geschlechter und somit keine Unterdrückung mehr. Richtig ist diese Erziehung zum inneren und äußeren Frieden nur mit geistiger Reife zu erreichen. Wer diese Reife nicht selbst in sich entwickelt, wird erzogen, radikal und unmenschlich. Das Einssein mit der ganzen Menschheit und der Welt wird von außen aufgedrückt durch die "Produktion" von Einheitswesen.
Eltern werden davon überzeugt, ihre Kinder fremdbetreuen zu lassen. In einigen Jahrzehnten werden wir als Eltern nicht mehr wissen, was man unseren Kindern in den Schulen beibringt. Es wird uns wohl auch nicht mehr groß interessieren. Wir haben die Verantwortung abgegeben. Und somit die Entwicklung der Menschheit.

Das Abgeben von Verantwortung ist eine der größten Sünden, die wir Menschen begehen können. Es darf niemanden verwundern, wenn wir dafür das bekommen, was wir verdienen.

Sapere aude!

4. herbstblatt schrieb am 09.1.2021:

Hallo Andreas,

oh man, ich bin ständig am verarbeiten von Themen damit es mir besser geht damit ich ins Handeln komme. und irgendwie wenn ich das hier lese, hätte ich vielleicht einfach längst ins Handeln kommen sollen und hätte diese milliarden themen garnicht anschauen brauchen. aber zugleich ist mir durch viele meiner vergangenen "Handlungen" so viel schief gelaufen, dass auch einfach das Vertrauen fehlt. und ich bin oft auch verwirrt und verliere den Fokus. naja, ich denke es ist wieder Zeit es anzugehen. Vielleicht wird der ganze Unfug dann ja auch gesund. Mit dem ganzen "Themen verarbeiten" und "positiv denken" allein hilft es irgendwie nicht besonders. Die zeit lässt sich ja leider nicht zurückdrehen, so wie der aktuelle Zustand ist, ist er halt geworden, viele Fehler, viel Hinauszögern, was solls. ich denke ich muss da durch und aktiv werden, besser wird's scheinbar sonst auch nicht. ...was kann man im positiven Denksystem aus so einer Aufschieberei entnehmen? Ich bereue dieses Aufschieben und Fehler so sehr, dass alles noch mehr stecken bleibt. Es muss doch da auch eine Art positiven Lernschritt in dem Unsinn, den man gemacht hat geben, oder? Zumindest muss man mit dem Ganzen doch irgendwie in Frieden kommen.

Herzlichen Gruss

5. Andreas schrieb am 09.1.2021:

Hallo Herbstblatt,
Wenn du mal eine neue Sichtweise einnehmen würdest, das wäre ja auch schon eine große Handlung für dich. Dein alter Glaube ist ja dass du Fehler gemacht hättest. Die neue Sichtweise wäre, dass es gar keine Fehler geben kann weil ein jeder angebliche Fehler ja für einen deiner inneren Anteile gut war, sonst hättest du ihn ja gar nicht gemacht.

lg voon Andreas

6. herbstblatt schrieb am 11.1.2021:

Hallo Andreas,

ok danke! achso, ich muss mich noch daran gewöhnen, dass es an allem auch was Gutes gibt.

lg!


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