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Kommentare zu:
Neurodermitis

Sie finden hier die Kommentare Nummer 45 bis 48 von insgesamt 152 Kommentaren zu dem Artikel Neurodermitis

45. Tina schrieb am 10.9.2019:

Hallo Andreas,
ich habe gerade erst deine sehr interessante Seite entdeckt und mich durch die ganzen Kommentare gelesen. Ganz toll finde ich, dass du auf die einzelnen Fragen so ausführlich eingehst. So manches konnte ich für mich selbst herausfinden und wiederum auch nicht. Sozusagen betriebsblind.
Ich habe seit ca. 30 Jahren Neurodermitis hauptsächlich an den Händen außen. Aber auch immer wieder z.B. in beiden Schwangerschaften am ganzen Körper. Cortison hat nur kurzfristig geholfen und ist auch nicht die Lösung.
Nun ist es zu einem neuen Schub gekommen, begonnen letztes Jahr mit der Wohnungskündigung. Mir hat es regelrecht den Boden unter den Füßen weggezogen, jede Menge Ängste zum Thema Geld, Sicherheit sind damit an die Oberfläche gespült worden. Anfang des Jahres habe ich dann sämtliche Cremes weggelassen und meine Ernährung (wohl etwas zu drastisch) auf relativ hohen Rohkostanteil umgestellt. Zuerst wurde die Haut an den Händen und den ganzen Unterarmen bis zum Ellenbogen immer schlimmer, als ich dachte jetzt wird es endlich etwas besser ist es ziemlich stark im Gesicht/Hals/Dekolltee ausgebrochen. Zum Teil eitrig, rot, nässend juckend, Tendenz weiter ausbreitend. Weiter kommen massive Verlustängste nach oben, es ist so als würde sich alles auf einmal Bahnbrechen und ich habe keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Dass meine roten Augen ungeweinte Tränen sind, weiß ich schon, bin momentan täglich am weinen, was auch gut tut. Aber bei soviel auf einmal weiß ich nicht mehr, wo ich überall schauen soll...........Kannst du mir eventuell einen Tipp geben? Das wäre ganz toll. LG Tina

46. Andreas schrieb am 10.9.2019:

Hallo Tina,
ja, irgendwann setzt die Seele immer so einen Stopp, wenn jemand so viele Jahre die Themen die hinter den Hautproblemen stecken nicht angeht. Natürlich ist eine Ernährungsumstellung ein guter Schritt, aber das oder die Urthemen werden dadurch noch lange nicht gelöst. So hat dir deine Seele nun die Wohnung weggenommen, damit du endgültig nicht mehr so weiter machen kannst wie bisher. Nun bist du gezwungen dich mit deinen Verlustängsten auseinanderzusetzen. Wo in deiner Kindheit hast du diesen großen Verlust erlitten ? dem du noch heute nachweinst.

>..täglich am weinen, was auch gut tut

Solange du nicht wirklich während dem Weinen in jenes Urerlebnis aus der frühen Kinheit reingehst, bringt das Weinen gar nichts, weil dann ist auch das Weinen nur ein Trick um nicht in das Urgefühl zu gehen.

Meine Empfehlung ist immer, sich in der Nähe einen guten Geistheiler/in zu suchen, wo man dann in regelmäßigen Gruppen an den eigenen Themen arbeiten kann und so stetig weiter kommt. Wer freiwillig an seinen Themen arbeitet, der wird nicht vom Leben in seine Themen hineingepeitscht.

lg von Andreas

47. Steffi schrieb am 11.9.2019:

Hallo,

erstmal vielen Dank für den immense interessanten Beitrag und die vielen interessanten Kommentare. Ich leide seid 7 Jahren unter Ekzema, zuerst auf der Handinnenfläche dann am Fuss und seid 5 Jahren auf dem Kopf wo mir das seborrhoisches Ekzem sehr zu schaffen macht. Ich litt unter enormen Haarausfall durch dicke und fettige Schuppen. Hand und Fuss sind mittlerweile weg und nach der Schwangerschaft ist es auch auf dem Kopf viel besser aber immer noch nicht ganz weg, mich würde interessieren wie man das deuten kann?

Vor allem der ständige drang zu kratzen und der Haarverlust haben mir SEHR zu schaffen gemacht. Vielen lieben Dank im Voraus,

Steffi

48. Andreas schrieb am 11.9.2019:

Hallo Steffi,
ja, da berührt dein Thema welches es zu lösen gilt demnach auch das Thema Trennungen (siehe bei Ekzeme) und Loslassen (siehe bei Haarausfall).

> Vor allem der ständige Drang zu kratzen ..

du siehst dass es in dir Themen gibt, die dich jucken, die dich so sehr jucken dass du dich ihnen körpersprachlich durch das Kratzen zuwenden möchtest. Also, die einfachste Lösung ist es wenn du dich diesen Themen tatsächlich zuwendest, anstatt sie weiterhin ins körpersprachliche Kratzen zu verdrängen ! Diese Reise geht nach innen. Das zeigt auch das Kratzen, man will sich ja symbolisch einen Weg nach innen freikratzen. Es gibt so viele Wege. Wenn dir diese Themen nicht bewusst werden, dann lerne einfach ein Meditationssystem, damit du den Weg zu dir (=zu deinen Themen) wieder findest.

lg von Andreas


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