Gehirntumor

An sich ist das Gehirn ja dafür zuständig, dass man das lebt, was man wirklich ist, das "Ich bin" des Menschen. Aber wenn ein Mensch schwere seelischen Verletzungen aus der Kindheit in seinem Denken trägt, die dieses "Ich bin" verhindern, die ihm sein Denken so verändern dass er nicht mehr sein wahres Ich lebt, sondern (zumindest unbewusst) sein Denken von etwas (meist aus der Kindheit) überschattet ist. Das kann zum Beispiel sein:

Solche Dinge sind der ideale Nährboden für einen Gehirntumor. Das Gehirn kann dann nicht das Denken des Betreffenden selber sein, sondern sein Denken wird von etwas überwuchert was er nicht selber ist und was ihn von der göttlichen Ordnung abschneidet. Wenn das über viele Jahre so geht dann wuchern in seinem Gehirn irgendwann Krebszellen die dann überhand nehmen und ihm dieses Denken und damit sein Leben wegnehmen. Eigentlich wollen diese Krebszellen sozusagen nur dieses unverarbeitete aus seiner Kindheit wegnehmen, aber wenn er es nicht freiwillig loslässt, dann stirbt der Krebserkrankte mitsamt den Krebszellen.

Bei einer Krebserkrankung im Gehirn ist also immer das Denken des Betreffenden von etwas meist aus der Kindheit überschattet und dadurch wie erstarrt. Es ist so erstarrt, dass die Energien im Gehirn nicht mehr im Fluss des Göttlichen sind. Sie sind zum Stehen gekommen, und das oft schon vor langer Zeit. Wie gesagt sind es meist Ereignisse aus der Kindheit die im Alter noch immer nicht befriedet wurden und darum also nach dieser langen Zeit dann irgendwann zu so viel Blockierung führen dass sich ein Krebs im Gehirn bildet. Das Nichtfließende führt natürlich auch  zu einer schlechten Erdung, so können negative Energien auch nicht so einfach abfließen, und so sammeln sich also immer mehr negative (unbewusste) Gedanken im Gehirn an, die dem Tumor als Energienahrung dienen und ihn wachsen lassen.

Um einem solchen Gehirntumorgeschehen vorzubeugen muss man also sich dem zuwenden, was man aus der Kindheit noch an Unbefriedetem in seinem Denken trägt. Weil das meiste was wir denken ja unbewusst ist, müssen wir also gerade all jenes heilen was wir aus unserer Kindheit verdrängt haben und unsere unbewussten Gedanken beeinflusst. Nur wenn wir unser Denken von den Schatten unserer Vergangenheit reinigen können wir unser Denken auf das Göttliche hin ausrichten. Dies ist ja sowieso unsere Aufgabe als Mensch. Wenn das Denken des Menschen göttlich ist, dann kann eine Krebszelle nicht existieren. Sie braucht die Fäulnis schlechter Gedanken um zu gedeihen. Ein Gehirntumor zeigt uns an, dass da etwas Ungereinigtes in unserem Kopf und in unserem Denken ist, welches wir veredeln müssen, weil ansonsten wird der Krebs uns in eine tödliche Abwärtsspirale ziehen.


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Kommentare

1. Sonnenschein schrieb am 19.1.2020:

Hallo, das geschriebene hier gilt auch für gutartige Tumore oder? Oder nur für bösartige? Mein Ex Mann hatte ein Akustikusneurinom gutartig, geblieben sind nach der Op Tinnitus und rauschen im tauben Ohr. Aber im Prinzip lebt er sein ich nicht und ist auf irgendetwas aus seiner Kindheit sauer. Richtig?

2. Andreas schrieb am 19.1.2020:

Hallo,
ja, so ist es.
Der Unterschied zwischen gutartigen Tumoren und bösartigen ist dass der Mensch bei gutartigen Tumoren das Negative in sich durch anderes Gutes, also durch positive Energien die er auch in sich hat noch ausgleichen kann.
Zum Tinnitus gibt es hier einen Artikel.

lg von Andreas

3. Lina88 schrieb am 04.4.2020:

Hallo

Meine Tochter 6 fast, hatte einen fieber Krampf, seit dem Zuckungen.. Schulter Kiefer...Kopfschmerzen.. Gelegentlich
Ich werde es schnellstens abklären..
Nichts desto trotz , ich bin mir sicher , dass sehr viele angestaute Energie - nicht im Fluss da ist...darum sucht sie oft nach kühle...
Es war zum Teil ich :( überforderte Mutter , die zu viel geschimpft hat..und Angst gemacht hat.
Ich muss mir vergeben sonst gehe ich kaputt dran..
Mei e Frage, wie kann ich meiner Tochter helfen..wieder im Fluss zu sein..??? Wieder zu vertrauen, ...ihr ICH zu leben..?
Ich danke von Herzen für ein Rat.

Lg

4. Andreas schrieb am 04.4.2020:

Hallo Lina,
Wieder zu vertrauen, ...ihr ICH zu leben..?
Kinder orientieren sich (zumindest unbewusst) immer an den Eltern, deswegen ist der einfachste Weg dies zu erreichen indem du es ihr vorlebst. Indem du dein Leben da wieder in Fluss bringst wo dein Leben gestaut ist. Wenn du deine Lasten ablegst wird sie auch entlastet..

lg von Andreas


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