Die Mondlandungslüge

Noch immer gibt es erstaunlich viele Menschen, die glauben, amerikanische Astronauten seien 1969 auf dem Mond gelandet. Die Tatsache, dass es noch so viele Menschen gibt, die das glauben, beweist, wie gut Massenmanipulation auch in der heutigen Zeit, wo doch jeder sich frei informieren kann, noch funktioniert, denn es gibt keinen einzigen Beweis, dass diese Astronauten tatsächlich auf dem Mond waren.

Wir können an dem Beispiel der Mondlandungslüge erkennen, wie die Beeinflussung des Geistes von sehr vielen Menschen über die Massenmedien in der heutigen Zeit via TV und Radio funktioniert. Das Hören (Rundfunk) und das Sehen (Fernsehen) sind zwei wichtige Sinne des Menschen. Hauptsächlich diese beiden Sinneskanäle werden bei solchen medialen Großereignissen, wie dem Mondlandungsfake, der World Trade Center Sprengung (911) oder auch vieler anderer kleinerer Täuschungsversuche durch geheime Dienste und Gruppen benutzt. Allzu leicht glaubt der Mensch, was er sieht und vergisst dabei, wie leicht Bilder und Filme gefälscht werden können. Man muss wohl heute davon ausgehen, dass etwa ein Drittel aller TV Nachrichten gelogen oder gefälscht dargestellt sind. Besonders immer dann, wenn Ereignisse als ungeplant und zufällig dargestellt werden, kann man davon ausgehen, dass die wahren Hintergründe verschwiegen wurden, denn es geschieht in der Politik nichts, was nicht so geplant wurde (Roosevelt).

Wenn nun aber schlechte Dinge geschehen, dann soll natürlich dem Volk verschleiert werden, dass es so geplant war. Immer dann werden Ausreden erfunden. Zum Beispiel bei 911, dass es böse Terroristen waren, sozusagen Höhlenmenschen aus Afghanistan, oder man beruft sich auf technische Ausreden, wie dies wenige Monate vor der ersten Mondlandung, Apollo 11, geschah um zu begründen, warum man gewisse Experimente nicht durchführen könne. Übrig blieben nur Mondexperimente, die keine Beweiskraft für das Betreten des Mondes hatten. Beispielsweise das Aufstellen der Laserlicht Reflektoren auf der Mondoberfläche. Dieses Lunar Laser Ranging Messverfahren (LLR) funktioniert ohne einen aufgestellten Laserspiegel auf dem Mond ganz genauso, denn die Mondoberfläche spiegelt Licht sowieso zurück. Dass man behauptet man bräuchte einen solchen Laserspiegel und hätte einen auf dem Mond aufgestellt, beweist, dass man die Öffentlichkeit verarscht und belügt. Wissenschaftler hatten schließlich bereits einige Jahre zuvor das LLR erfolgreich benutzt, und damit gezeigt, dass es ohne Spiegel genau so geht. Diese Spiegel sind also für überhaupt nichts nützlich. Abgesehen davon wären solche Mondspiegel bereits beim Abflug durch den aufgewirbelten Staub von einer Staubschicht bedeckt worden. Das andere Experiment, der Seismograph, hatte noch nicht einmal die erste Mondnacht überstanden. Die Ausrede "ist halt kaputtgegangen" wurde noch bei vielen weiteren NASA Aktionen benutzt. Bedenken Sie alleine wie viele NASA Weltraumsonden plötzlich nicht mehr sendeten. "Ist halt kaputtgegangen" oder "Ist halt so passiert", waren neben Terroristen oder Attentätern, schon immer die beliebtesten Regierungsausreden, wenn es darum ging, das Volk zu belügen. Leichtgläubige Menschen fallen darauf immer wieder herein.

Mondbilder
Kommen wir zu den NASA Bildern der Mondlandung. Betrachtet man nun diese Fotos, so findet man auf nahezu jedem Foto einen, oft sogar mehrere Beweise, dass diese Fotos nicht auf der Mondoberfläche aufgenommen worden sein können. So beweisen auch diese offiziellen NASA Fotos die Mondlandungslüge.

Hier ein paar Fotobeispiele aus Apollo 11:



Dieses Bild wurde vom Fenster der Mond­fähre aus auf­ge­nommen, bevor die Astro­nauten an­geblich wieder ab­flogen. Ent­sprech­end dem Sonnen­stand müsste der Schatten (B) weit mehr als doppelt so lang sein wie auf dem Bild zu sehen. Ist er das ? NEIN, mit­nichten. Es sind zu allem Überfluß sogar noch die Schattenverhältnisse ungleich !! Die Mond­landung war ein­deutig gelogen, auch die Bilder beweisen dies.
Bei einem so kurzen Schatten müsste die Sonne so hoch stehen, dass es auf dem Mond bereits viel zu heiß für einen Aufenthalt auf der Mondoberfläche gewesen wäre. Laut NASA stand die Sonne auf etwa 10 Grad während dem Mondspaziergang. Bei 10 Grad Sonnenstand ergeben sich Schatten die mindestens 5 mal so lang, wie die Höhe des Objektes sind. Auf vielen Bildern kann man das eindeutig sehen, dass der Schatten niemals die fünffache Höhe beträgt. Auch der Fahnenstangenschatten auf diesem Bild ist zu kurz. Aber immerhin hat die NASA diesmal den Flaggenmast Schatten überhaupt eingezeichnet - das ist doch auch schon mal was.

Übrigens: Auch dieses Bild wurde offensichtlich aus 2 Bildern zusammengesetzt. Man erkennt es wieder an den unterschiedlichen Höhe/Schattenlängen Verhältnissen. So befindet sich beispielsweise in der Verlängerung von Linie B ein Stein, der etwa ein Schattenverhältnis 1:1 hat, also einem Sonnenstand von 45 Grad entspräche - tja - dumm nur, dass die angeblichen Astronauten von Apollo 11 zu diesem Sonnenstand bereits ganz offiziell gar nicht mehr auf dem Mond waren..

Hier nochmal dasselbe Bild. Ein­gezeichnet habe ich hier die Grenze des unteren Bildes, welches in der Halle auf­genommen wurde. Man sieht, dass die beiden Schatten von der Kamera und der Flagge im äußeren Bild manuell ein­gezeichnet werden musste, da diese Schatten jeweils über das Bild in der Halle hin­aus­gingen.
Dabei sind zwei weitere Fehler passiert: Der Schatten der Kamera wurde rund ein­gezeichnet, anstatt länglich, wie die Form der Kamera ist. Auch die Form des Flaggen­schattens ist falsch. Sie müsste mit der Rundung nach unten anstatt nach oben sein.

Vielleicht fragen Sie sich, wieso der NASA bei der Fälschung der Mond­landungs­bilder über­haupt so viele Fehler unter­laufen sind. Aber natürlich hatten die NASA Mitarbeiter keine so komfortablen Software­programme wie heute zur Verfügung. Es musste alles manuell geschehen, es gab noch kein Photoshop. Andrerseits war ja die Kontrolle über die Medien TV, Zeitungen und Rundfunk schon damals gesichert. Dass es einmal ein freies Internet geben könnte, über welches Menschen sich frei informieren können würden, daran war 1969 noch nicht zu denken. Man hat sich bei gefälschen Zeitungsbildern schon zu allen Zeiten nie sonderlich viel Mühe geben müssen, denn die allermeisten Menschen konsumieren Zeitungs- und TV Bilder völlig unkritisch.

Und weiter geht's, hier noch ein Bild mit welchem die NASA die Apollo 11 Mondlandung beweisen will:

Weitere Beweisversuche der NASA sind ebenso gescheitert, beispielsweise ein Bild einer Mondsonde (Lunar Reconnaissance Orbiter 2012) wo angeblich der Landeplatz von Apollo 11 zu sehen sein soll. Wenn man jedoch dieses Bild vergrößert betrachtet, so ist eindeutig erkennbar, dass die Fußfährte der Astronauten (siehe Bild) per Bildbearbeitung nachträglich eingefügt wurde, denn echte Fußabdrücke würden nicht NUR dunklere Stellen (Schatten im Fußabdruck), sondern auch hellere Stellen ergeben (wie dies zum Beispiel auch in anderen Vertiefungen, wie Kratern, zu sehen ist).
An keiner Stelle dieser an­geb­lichen Fuß­spur ist ein hellerer Bereich als die Um­gebung der Fuß­spur zu sehen. Betrachtet man jedoch andere Bilder mit Fuß­ab­drücken, so erkennt man, dass die Fußabdrücke im angeblichen Mondstaub durchaus eben auch hellere Bereiche als die Umgebung ergeben. So ist auch dieses Foto einer Mondsonde ein Beweis für die Mondlandungslüge, denn die Fußspuren sind offensichtlich gefälscht. (Zusätzlich ist auf diesem Bild der Mondsonde bei dem PSEP der Schatten auf der falschen Seite eingezeichnet.)

Was könnte es noch für Beweise geben, dass die Astronauten auf dem Mond waren. Man könnte die Astronauten selbst fragen. Allerdings, auch von den Aussagen der Astronauten bleibt nicht viel übrig, denn keiner der Apollo Astronauten war bereit zu schwören, dass er wirklich auf dem Mond gewesen war. Offensichtlich wollte sich keiner eines Meineides hingeben. Ein gelogener Schwur wäre eben doch etwas heftiger als eine Lüge, die auf Befehl NASA Vorgesetzter erfolgte.

Im Internet sind viele Webseiten und Videos von Personen zu finden, die beweisen wollen, dass die Apollo Astronauten doch auf dem Mond gewesen seien. Dabei gehen diese Personen immer nach dem gleichen Muster vor: Sie verschweigen die echten harten Beweise für die Mondlandungslüge und labern dann über belanglose, leicht zu widerlegende Beweise, um von den echten Beweisen abzulenken. Auch Fernsehdokumentationen, die auf Youtube zu finden sind, benutzen diese Ablenkungsstrategie und gehen so vor. Sehr bekannt ist zum Beispiel das Bild mit dem Studiorequisit C, einem Mondstein, auf dem eine Beschriftung, ein C zu sehen ist. Da wird dann erklärt, das sei ein Staubfussel gewesen und obendrein sei es auf der NASA Originalaufnahme auch gar nicht drauf. In der Tat ist das besagte Foto im NASA Bildarchiv aktuell ohne C zu sehen. Verschwiegen wird allerdings, dass auch bei diesem Stein der Schatten viel zu kurz für eine tiefstehende Sonne ist. Der eigentliche Beweis, dass auch dieses Bild gefaked ist, ist also der kurze Schatten - nicht das C. So kann man, wenn man die NASA Bilder mit kritischem Verstand betrachtet, nahezu auf jedem Bild krasseste Unstimmigkeiten entdecken.

Der erste Fußabdruck
Selbst das Bild mit dem berühmten ersten Fußabdruck von Armstrong auf dem Mond, beweist die Mondlandungslüge, denn im knochentrockenen Mondstaub könnte sich ein solch fetter feuchter Abdruck überhaupt nicht ergeben. Weil der Mond keine Atmosphäre halten kann und tagsüber Temperaturen herrschen von etwa 130 Grad Celsius, existiert keinerlei Feuchte im Mondsand, denn alles Feuchte verdampft ins Weltall. Darum können sich keine solch plastischen Abdrücke im Mondstaub ergeben. Auf Youtube kann man in einer dieser Pseudodokumentationen sehen, wie jemand mit Zement nachgestellt hat, wie man einen solchen Fußabdruck erstellen kann. (Mit Zement geht dies, weil Zement auf der Erde Feuchtigkeit enthält - mit echtem Mondstaub ginge dies nicht.) So wurde in dieser Doku unfreiwillig demonstriert, dass der Mondstaub auf den gefälschten Bildern vermutlich einfacher Zement war.

Das Mondgestein
Die angeblichen Steine vom Mond sind ein Witz. Untersucht werden durften sie nur von handverlesenen "Wissenschaftlern". Ein paar dieser Mondsteine wurden auch verschenkt an befreundete Nationen, unter anderem an die Niederlande. Viele Jahre war ein solcher geschenkter Mondstein im Rijksmuseum in Amsterdam ausgestellt bis jemand in neuerer Zeit auf die Idee kam, ihn untersuchen zu lassen, denn dass man ihn nicht untersuchen lassen darf, war wohl nach 40 Jahren in Vergessenheit geraten. Das Ergebnis dieser unabhängigen Untersuchung: Es war ein Stein, wie man ihn in jeder Mineralienhandlung für 50 Euros erhält.

Wenn man alle angeblichen Beweise kritisch untersucht, dann bleibt absolut nichts übrig, was auch nur irgendwie ansatzweise die Apollo Mondlandung beweisen könnte. Deswegen sah sich auch ein bekannter "Fernsehprofessor" so sehr in die Ecke gedrängt, dass er sich nur noch daran klammern konnte, die Mondlandung sei echt gewesen, weil sie im Fernsehen gekommen sei. Ich weiß, das klingt absolut lächerlich, aber ihm waren die Argumente ausgegangen, denn es gibt eben tatsächlich keinen Beweis für die Mondlandung. Die Mondlandung war so was von eindeutig gelogen. Wer sich weiter informieren will, kann in der Amazonbox am Rand rechts weiter oben Literatur zur Mondlandungslüge finden.

Also in diesem Sinne, lasst euch nicht verarschen und steigt aus, aus dieser Welt von Lug und Trug, die euch die Mächtigen der Welt so verlockend anbieten. Die Mondlandung und 911 waren die beiden bedeutendsten Ereignisse unserer Generation. Wer sich für die Welt interessiert, in der er lebt, sollte auch die Wahrheit über diese beiden wichtigen Ereignisse zu ergründen suchen.
Vielleicht wundern Sie sich, was diese beiden Ereignisse gemeinsam haben sollen ? Wir wissen, dass die Machtelite Zahlenmystik liebt, deshalb nehme die Quersumme von Apollo (=8) und du erhältst für die erste Mondlandung Apollo11: 811. Wir haben also 811 und 911. Von beiden Ereignissen waren es die Besitzer der US Rüstungsfirmen die enorm profitierten - na ja - ich denk, man sieht bereits, die Gemeinsamkeiten sind größer als mancher dachte.


    Diesen Artikel bewerten: 10 = super    
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10


Finden Sie diesen Artikel gut ?
Möchten Sie diesen Artikel an Freunde weiterempfehlen ?
Bitte einfach die Links im Actioncenter am rechten Rand unten benutzen. Dort finden Sie auch einen Link zur Druckversion, falls Sie den Artikel ausdrucken möchten.
Hat Ihnen dieser Artikel die Augen geöffnet ? Sie können für das kostenlose Lesen dieses Artikels und den Betrieb von Spirituelle.info eine Spende überweisen oder direkt über Paypal:


Kommentare

 
1. Amandras schrieb am 19.10.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Sehr gut geschrieben. Aber ich habe noch was: Der Kurzfilm, der den Start der Fähre vom Mond zurück in den Orbit zeigt. Frage an die Nasa: Welchen armen unbekannten Astronauten hattet ihr dabei zurückgelassen, um den Aufstieg mit der Kamera präzise zu verfolgen?
Und dann mußte der arme Kerl auch noch eine lange Zeit auf dem Mond warten, bis die nächste Crew ihn wieder abholte. Nicht wegen ihm persönlich natürlich, nein, die mussten ja irgendwie an das Filmmaterial kommen!

youtube.com/watch?v=n4yYZh1U908
 

 
2. Timo schrieb am 27.10.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

"Leichtgläubige Menschen fallen darauf immer wieder herein."

Das ist eine Möglichkeit. Die Andere wäre, dass ein durchschnittlicher Mensch mit durchschnittlichem Welt-Interesse einfach nicht von einer Mondlandung oder einem einstürzenden Gebäude in New York in seinem durchschnittlichen Alltag tangiert wird (wenn er nicht dabei war!). Er sieht sozusagen "wohlwohlend" über Ungereimtheiten hinweg, auch wenn sie ihm auffallen, und lebt sein leben weiter ohne sich allzu sehr mit Details oder "dem großen Ganzen" zu quälen.

Die Menschen interessieren sich nunmal gerne nur für die Dinge die sie akut betreffen. Umweltschutz? Ja klar, aber erst wenn ich Fukushima vor der Haustüre habe. Dumm oder leichtgläubig sind die meisten Menschen nicht. Nur extrem ignorant.
 

 
3. DieTrixie schrieb am 25.11.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ein äußerst interessanter Bericht.
Aber eine Unklarheit ist mir wegen der Fußabdrücke aufgefallen: es wurde festgestellt, dass zwischen Astronaut und dem mittleren Gegenstand die Fußabdrücke fehlen. Im nächsten Bericht wird erwähnt, dass der erste Fußabdruck gefaked sein muß, weil sich Fußabdrücke im trockenen Mondstaub nicht halten können. Da kam mir die Idee, dass vielleicht auf dem oberen Bild die fehlenden Fußabdrücke nicht mehr erkennbar waren, aber doch ursprünglich dort waren?
Grundstätzlich stimme ich den Ideen, dass diese Landung nicht stattgefunden haben könnte, zu.
Es wird viel zu viel geglaubt und zu oft den Falschen.
 

 
4. Andreas schrieb am 25.11.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Du sprichst von dem Bild, wo man die zwei aufgebauten Geräte sieht. Beim unteren Gerät (welches der Seismograf sein soll, der dann angeblich gleich in der ersten Nacht kaputt ging) sieht man die Fussabdrücke. Beim mittleren Gerät (welches das LLR sein soll, also der völlig nutzlose Spiegel) sieht man, dass eindeutig keine Fussabdrücke vorhanden sind. Wer es genauer untersuchen will, kann auf der NASA Webseite das Bild in einer sehr hohen Auflösung runterladen, und auch in der Vergrößerung sieht man, dass da eindeutig keine Fussabdrücke vorhanden sind... (aber gut, wenn die NASA mit einer aus Bastelfolie zusammengeklebten Mondfähre auf dem Mond landen kann, dann werden sie sicherlich auch die Technik des Beamens aus dem Raumschiff Enterprise beherrschen und so haben sie das LLR Gerät wohl direkt an diese Stelle gebeamt..)

lg von Andreas
 

 
5. Gast schrieb am 05.3.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Der einfachste Beweis, dass sie mit der damals ja noch relativ simplen Technik nicht auf dem Mond waren, sieht man daran, dass es bis heute noch immer kein Unternehmen gibt, welches Mondflüge anbietet. Wenn man mit der damaligen einfachen Technik bis zum Mond hätte fliegen können, dann müsste das heute mit modernster Technik ein leichtes sein.
Alleine schon seltene Bodenschätze auf dem Mond abzubauen, würde die Kosten einer heutigen Mondlandung um ein vielfaches wieder einbringen.
Daran dass es heute niemand schafft zum Mond zu fliegen, genau daran sieht man dass es damals mit der Technik von 1969 erst recht niemand konnte !!!
 

 
6. DerSpringendePunkt schrieb am 25.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Weil es keine Feuchtigkeit auf dem Mond gibt, können plastische Fußabdrücke nicht erhalten bleiben? Was für ein Schmarrn, sorry. Dann dürfte es gar keine Strukturen auf dem Mond geben.
Abgesehen davon könnte man das ja auch auf der Erde nachstellen. Also los, zeigt doch mal in einem Experiment, dass komplett trockener und feiner Sand keine Strukturen haben kann ;)
 

 
7. Andreas schrieb am 25.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

tja - wenn du es nicht glaubst, dann musst du es selber ausprobieren. Fahr einfach mal in deinem nächsten Urlaub in eine Region, wo es knochentrocken ist, zb knochentrockener Wüstensand. Dann schaust du einfach mal, ob du in der Lage bist einen solch plastischen Fussabdruck zu erzeugen.

Im übrigen hat ja in einer deutschen Fernsehsendung das mal einer gezeigt, dass es mit Zement geht, weil Zement enthält eine Grundfeuchtigkeit. Mit trockenem Wüstensand oder echtem Mondstaub geht das nicht.

Das ist, wie schon im Artikel beschrieben, ein weiterer von über 100 Beweisen, dass die Mondlandung eine gefakte Inszenierung war. Und dein Beitrag (DU selbst) beweist, dass es noch immer Menschen gibt, die daran glauben. Denn, nüchtern betrachtet hast du ja keinen Beweis, dass mit einem knochentrockenem Sand oder Staub ein solch plastischer Fussabdruck machbar ist, alles was du vorzuweisen hast ist dein GLAUBE, dass es so sei. Wie sagt der Pfarrer immer so gerne zu Gläubigen: Des Menschen Glaube ist sein Himmelreich.
 

 
8. ktx schrieb am 27.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

also da gab es mal einen tv beitrag wo gezeigt wurde das das wirkliich geht mit dem mondsand so wie er geschrieben hat also mit eckigen steinchen und so. wenn man auf youtube nach "footprint" und "vacuum" sucht, von mythhbusters.

nun hat man also einen fake fusabdruck mit zement und einen fake fusabdruck mit fake mondsand. also ist nun beides kein beweis für eine momndlandung aber geht dann der zement fusabdruck als beweis für die verschwörung? der sand auf dem mond is ja nunmal nicht wie zement auf der erde.

LG
 

 
9. Andreas schrieb am 27.4.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Das Video, welches du ansprichst kann man auf Youtube betrachten. Es ist ein Video von MythBusters in dem man deutlich sieht, dass es auch mit kantigem Sand nicht geht. Man braucht nur das Video an der Stelle anhalten, wo der Abdruck zu sehen ist, da ist eindeutig zu sehen, wie der Fussabdruck an den Profilrändern total zerfallen ist.
Hinzu kommt noch, dass sie ja einen feuchten Sand (Sand war zuvor der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt) verwendet haben. Also mit echtem H2O freiem Mondsand geht das erst recht nicht.

Was bei Mythbusters auch sehr schön zu sehen ist, das ist der Trick, dass man nach einem misslungenem Experiment (das Foto beweist schließlich den Mondlandungsfake), dann einfach so tut, als wär das Ergebnis anders. Das ist astreine Schauspielerei bei Mythbusters. Das ist einer (von mehreren Tricks) wie sie sehr oft angewendet werden, wenn die Wahrheit verschleiert werden soll.
 

 
10. Siegfried Marquardt schrieb am 11.2.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N

1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück in jedem Falle nicht überlebt.

3. Es fehlten insgesamt über 163 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und die damaligen Treibstoffparameter eine Mondladung und erst recht einen Start vom Mond unter den vormaligen Bedingungen unmöglich gemacht. Alleine für den Übergang von der elliptischen Flugbahn in Mondnähe wären für das Abbremsen des CSM +LM mit insgesamt 45,3 t Masse von den 2,3 km/s auf 1,7 km/s für die Mondumlaufbahn [2,72 hoch (0,6:2,6 )-1]*45,3 t =(1,26 -1)*45,3 t= 0,26*45,3 ≈ 12 t Treibstoff erforderlich gewesen! Mit den restlichen drei Tonnen wäre eine Mondlandung nicht mehr möglich gewesen und ein Start vom Mond ebenso wenig! Auf dem Mond hätte LM keine 14 t, sondern 15-8=7 t!

4. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für ein Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

5. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.

6. Der von der NASA deklarierte Schub von 44,4 kN und 15,6 kN der absteigenden und aufsteigenden Stufe stimmt nicht mit dem theoretisch errechneten Schub überein. Es bestehen hier signifikante Differenzen! (absteigende Stufe: S= m*ve= 16,8 kg/s*2560 m/s ≈ 43 kN und aufsteigende Stufe: S= 5,9 kg/s*2560 m/s=15,1 kN).

7. Zudem wäre die Mondlandefähre mit einer Geschwindigkeit von 215 m/s auf dem Mond aufgeprallt und zerschellt, da die damaligen Treibstoffparameter, wie die effektive Ausströmgeschwindigkeit von 2560 m/s und das Masseverhältnis der absteigenden Stufe von 15 t zu 6,8 t nur eine maximale Brennschlussgeschwindigkeit von 2025 m/s zuließen [vB=ve*ln (Mo: ML)=2560 m/s*ln(15: 6,8)=2560 m/s*0,79 = 2025 m/s]. Zieht man davon die 570 m/s, die durch die Mondgravitation verursacht werden ab, so kommt man lediglich auf eine resultierende Geschwindigkeit von 1455 m/s. Es hätte also von den technisch-physikalischen Parametern her, gar keine Mondlandung stattfinden können!
Es ist anderseits nahezu müßig, noch zu erwähnen, dass die aufsteigende Stufe nur eine resultierende Brennschlussgeschwindigkeit von rund 1500 m/s hätte erzielen können und somit nicht in den Orbit gelangt wäre, da in diesem Falle eine Geschwindigkeitsdifferenz zur Orbitgeschwindigkeit von 170 m/s bestanden hätte.

8. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

T=2*π*√ l : g (1)

errechnet, müsste auf dem Mond

T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (2)

betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (3)

Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

9. Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht! Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet, hätte die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besessen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei 2,10 m über die Düsen gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
Die Lösung des physikalischen Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten.

P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits vor mehr als 45 Jahren ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, im Februar 2015
 

 
11. Siegfried Marquardt schrieb am 12.3.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Appologenten von Apollo 11 widerlegen sich selbst!

Kürzlich erst konnte der Autor zur mathematisch-physikalischen Widerlegung von Apollo 11 bis N bei einer Quelle fündig werden, wo sich die Appologeten von Apollo 11 selbst widerlegten. Hier war zu lesen, dass die Strahlungsbelastung nur wenige mSv betragen haben soll, da im Kosmos lediglich eine Strahlungsdosisleistung von 1 Proton pro cm² und s vorherrschen solle. Dies ergibt allerdings die gewaltige Strahlenexposition von 10.000 Protonen pro m² und s!Auf die vermeidnliche achttägige Mondmission hochgerechnet ergäbe sich somit eine gigantische Strahlenbelastung von fast 9000 Sv !!!!!Mit anderen Worten: Die Astronauten wären im Sommer 1969 tausnedmal gestorben oder anders ausgedrückt als Grillhähnchen auf der Erde gelandet!Ein Kommentar erübrigt sich vollkommen oder anders formuliert: Sie haben keine Ahnung von Physik und Mathematik und davon eine ganze Menge!!!!!!

Siegfried Marquardt, im März 2015
 

 
12. Aufgewachter schrieb am 13.3.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Erwerbsloser Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester „DLR“ mit Gedicht über angebliche Mondlandung

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der von seinem Jobcenter schriftlich per Stelleninformationsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung aufgefordert worden war, sich bei der NASA-Schwester „DLR“ als Diplom-Physiker zu bewerben.

Der Erwerbslose bewarb sich unverzüglich noch am gleichen Tag per E-Mail mit unten aufgeführtem „Gedicht“. Der Erwerbslose erhielt am Tag darauf ein Schreiben seines Jobcenters indem der Tatbestand eines Eintritts einer möglichen Sperrzeit geprüft werden solle.



Mondlandung

Die Amerikaner behaupten auf dem Mond gewesen
Und auf einer Tafel stand geschrieben “Wir kamen in Frieden.”
Warum führt ihr dann auf der Erde Kriege?
Und warum seid ihr nicht auf dem Mond geblieben?

War etwa alles nur wieder Lüge?
Es fing an mit einem Hund namens Leika.
Von den Russen in einer Kapsel in das All geschossen.
Haben es die Ammis mit der angeblichen Mondlandung übertroffen?

Mit einem qualmenden und stinkenden Ungetüm
überwiegend aus Wasserstoff und Sauerstoff
haben sie sich empor gewagt die Verrückten
und die Mondlandung erhofft.

Wieviel Versuche haben sie gestartet?
Das kann ich beim besten Willen nicht sagen.
Die Rakete trug den Namen “Ariane 5″
Wieso gibt es auf dem Mond dann so viele Krater?

Doch Spaß bei Seite.
Unser Mond, unserer einziger Trabant
Hat keine Atmosphäre
nur viel Stein und Sand.

Wie frage ich mich
wollen die dort bremsen?
Um nicht auf der Mondoberfläche zu zerschlagen!
Wollt ihr enden, wie ein Meteor, als x-ter Krater?

Um auf der Mondoberfläche sanft zu landen
noch dazu mit einem Mondfahrzeug im Gepäck
habt ihr noch nicht einmal echtes Mondgestein mitgebracht.
Aber für die sanfte Landung den Feuerstrahl entfacht?

Könnt ihr gar nicht mitnehmen
für die Landung und zurück soviel Treibstoff auf die Reise
Die Ariane 5 trägt gerade einmal sich
Die Meise.

Von der Mondoberfläche zurück
an die im Mond-Orbit fliegende Kapsel?
Gerade im richtigem Moment ohne Treibstoff und Computer?
Wer das glaubt ist echt ein Guter !!!
 

 
13. Gast schrieb am 13.3.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ich finde die Bewerbung als Märchen und Geschichtenerzähler durchaus passend für solche Organisationen. Komisch dass die Bewerbung nicht erfolgreich war.

>Hat keine Atmosphäre
>nur viel Stein und Sand.

>Wie frage ich mich
>wollen die dort bremsen?


stimmt !!!
da der Mond keine abbremsende Atmosphäre hat, bräuchten sie zum Abbremsen ja schon ein vielfaches des Eigengewichtes der Kapsel. Die Kapsel kann theoretisch also gar nicht kontrolliert landen, weil dazu ungeheure Mengen an Abbremstreibstoff benötigt würden.

lg
 

 
14. Bernhard schrieb am 12.9.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Vielen Dank für diese gute Zusammenstellung von Indizien und Beweisen für die Mondlandungslüge. Sie ist sicher geeignet, einige Menschen umzudrehen. Die Konsequenz dieser Erkenntnis ist für jeden Einzelnen fundamental. Darum sollte man nicht zuviel erwarten. Die Verteidigung des eigenen Weltbilds ist die wichtigste Aufgabe des Menschen. Hier gibt es ein großes Beharrungsvermögen. Die Mittel, die dazu verwendet werden, haben mit Vernunft oder gar Wissenschaftlichkeit nichts zu tun. Insofern sind wir in unserer Methodik nach wie vor auf dem Niveau des Mittelalters. Auch heute noch werden die Ketzer verbrannt. Die klugen Weisen verstehen das und werden ihren missionarischen Eifer zügeln, zumal das Streitgespräch auf offenen Foren nur vergeudete Energie ist. Der Zeitgeist lässt sich nicht durch bloße Erkenntnis einiger umdrehen. Wenn er sich fundamental verändert, dann haben wir es mit einer Zeitenwende zu tun. Zeitenwenden sind Zeiten des Aufruhrs und des Kampfes. Sie dauern oft viele hundert Jahre an. Möge der Herr uns gnädig sein.
 

 
15. Siegfried Marquardt schrieb am 18.11.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Allgemeine Widerlegung eines bemannten Mondprojektes anhand der Treibstoffbilanz

1. Vorbemerkungen

Um ein bemanntes Mondprojekt allgemein zu widerlegen vs. zu verifizieren, sollen die technisch-technologischen Parameter des Mondprojektes Orion-Altair fungieren, die ebenfalls in spezifischer Form nicht dazu ausreichen, eine Mondlandung zu forcieren! Die Parameter des Orionraumschiffes und der Mondlandefähre Altair wurden laut den Angaben von wikipedia in der Tabelle 1 zusammengefasst.

Tabelle 1: Die Parameter der Orion-Rakete und der Mondlandefähre Altair (Quelle: Internet wikipedia, 2015).

Lfd. Nr. Parameter Orion Altair
1. Höhe (m) 3,3 9,9
2. Durchmesser (m) 5 8.8
3. Volumen (m³) 19,5 17,5
4.
4.1.
4.2.
4.3. Gesamtmasse (t)
Rettungssystem (t)
Kommandomodul (t)
Raketenadapter (t) 30
7
9
1,6 37 (Landemodul)
6 (Aufstiegsstufe)
5.
5.1.
5.2. Schub (kN)
Servicemodul/Landemodul
Rückflug/Aufstiegsstufe
27
8*0,4
83
24,5
*** /N2O4


H2/O2
MMH/N2O4
*** Impuls
(Ns/kg = effektive Ausström-geschwindigkeit ve m/s)
Mittlere Dichte (kg/dm³)
2900


1,2
3800/2900


0,3

2. Einfache Mondumrundung mit dem Rückflug zur Erde und mit dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre

Zunächst einmal sollte in allgemeiner Form die Möglichkeit einer Mondumrundung geprüft werden. Um von der Umlaufbahn der Erde mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s auf die zweite kosmische Geschwindigkeit von 11,2 km/s mit der Startmasse Mo ins All zu gelangen, wäre eine Treibstoffmenge von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]*Mo= (1- 0,67)*Mo= 0,33*Mo (1)

notwendig. Das Raumschiff würde dann bis zum Mond auf 2,3 km/s abgebremst und sich dann wieder auf den Rückweg zur Erde begeben können, quasi ohne zusätzlichen Treibstoff.
Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge allgemein auf

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]* Mo = (1- 0,67)* Mo = 0,33* Mo. (2)

Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo2= [1-1: 2,72 (2:2,9)]* Mo2= (1- 0,50) Mo2= 0,5* Mo2 (3)

in Rechnung stellen. Mo2 macht ca. 30 Prozent von Mo aus, so dass ca. weitere 15 Prozent von der Startmasse Mo für Treibstoff kalkuliert werden müssen. Damit ergibt sich eine Treibstoffbilanz für eine Mondumrundung von 81 Prozent der Startmasse M0, wobei für die Leermasse ML dann komplementär nur noch ca. 20 Prozent verbleiben. Dies ist absolut unrealistisch und technisch nicht realisierbar! Zum Vergleich: Das Kommandoservicemodul (CSM) von Apollo 11 soll angeblich ca. 30 t an Masse besessen haben, wobei 6 t (20 Prozent) auf das Kommandomodul selbst laut offiziellen Verlautbarungen der NASA vermeintlich rund 6 t entfielen. Danach hätte das Servicemodul aus Stanniolpapier bestanden haben müssen! Mit anderen Worten: Nicht einmal eine einfache Mondumrundung kann aufgrund der obigen Relation von 80 Prozent Treibstoff zu 20 Prozent Leermasse stattgefunden haben (Apollo 11) und wird wohl auch kaum in ferner Zukunft realisierbar.

3. Die Mondlandung, der Start vom Mond und die Rückkehr zur Erde

Zweitens sollte in allgemeiner Form die Möglichkeit einer Mondlandung mit einer Rückkehr zur Erde geprüft werden. Um von der Umlaufbahn der Erde mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s auf die zweite kosmische Geschwindigkeit von 11,2 km/s mit der Startmasse Mo ins All zu gelangen, wäre wieder eine Treibstoffmenge von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]*Mo= (1- 0,67)*Mo= 0,33*Mo (4)

notwendig.
Die Rakete mit dem Mondlandemodul gelangt mit einer Geschwindigkeit von 2,3 km/s in die Sphäre des Mondes. Für das Abbremsen der zweiten kosmischen Geschwindigkeit von 2,3 km/s des Mondes auf die Orbitgeschwindigkeit von 1,6 km/s, wäre eine Treibstoffmasse von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,9)]* Mo = (1- 0,79)* Mo= 0,21* Mo (5)

einzukalkulieren.
Für die Landung aus einem 50 km-Orbit (+ ca. 0,4 km/s für die Wirkung der Schwerkraft des Mondes) auf dem Mond wäre von 0,3 bis zu 0,6 Mo der Masse des Mondlandemoduls eine Treibstoffmasse von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:3,8)]*(0,3 bis 0,6 Mo) =(1- 0,58)*(0,3 bis 0,6 Mo )=

0,42*(0,3 bis 0,6 Mo) ≈ 0,12 bis 0,25 Mo (6)

zu beziffern.
Für den Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe mit einer Startmasse von 0,1 Mo benötigt man

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,9)]*0,1 Mo = (1- 0,5)* Mo = 0,5*0,1 Mo = 0,05 Mo (7)

Treibstoff.
Um den Rückflug zur Erde antreten zu können, wäre bei einer Masse des CSM von 0,5 Mo
eine Treibstoffmenge von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,9)]* 0,5 Mo(1- 0,79)* 0,5 Mo= 0,21*0,5 Mo≈
0,1 Mo (8)

zu bilanzieren.
Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge allgemein auf

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]* Mo = (1- 0,67)* Mo = 0,33* Mo. (9)

Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse bei einer Masse des CM von 0,1 Mo

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,9)]* 0,1 M = (1- 0,50) Mo= 0,5*0,1*Mo= 0,05 Mo (10)

in Rechnung zu stellen. Damit ergibt sich mindestens eine Treibstoffbilanz für eine Mondlandung mit einem Rückflug zur Erde zu ca. 1,2 der Ausgangsmasse Mo! Dies ist ein klarer und eklatanter Verstoß gegen das Masseerhaltungsgesetz!

4. Eine unbemannte Mondlandung ohne Rückkehr zur Erde

Eine unbemannte Mondlandung ohne Rückkehr zur Erde ist durchaus realistisch und realisierbar, wie die Chinesen dies im Dezember 2014 eindrucksvoll mit ihrer Sonde Change`3 belegten. Denn es ergibt sich eine Treibstoffbilanz von 0,66 der Startmasse Mo
[siehe (4) mit 0,33 + (5) mit 0,21+ (6) mit 0,12= 0,66].

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im November 2015
 

 
16. Andreas schrieb am 18.11.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo - ganz vielen Dank für diese Berechnung !!!
Ich erlebe das immer mehr dass ALLE vernünftigen Menschen die noch klar bei Verstand sind, erkennen welch gewaltigem Schwindel die Menschheit beim Mondlandungsfake aufgesessen war..

lg
 

 
17. Siegfried Marquardt schrieb am 27.11.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Amis haben sich selbst mit ihren"Bildern auf dem Mond " entlarvt!
Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender Arte unter der Rubrik „Verschollene Filme“ Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb (!!!) der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!!!!!!!!!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im November 2015
 

 
18. Siegfried Marquardt schrieb am 13.12.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Allgemeine Widerlegung von Apollo 11 anhand der Startmasse Mo des Kommandoservisemoduls CSM!

Das Kommandoservicemodul CSM mit dem Mondlandemodul hätte mit einer Geschwindigkeit von 2,3 km/s in die Sphäre des Mondes gelangen müssen. Für das Abbremsen der zweiten kosmischen Geschwindigkeit von 2,3 km/s des Mondes auf die Orbitgeschwindigkeit von 1,6 km/s (∆vB=2,3 km/s-1,6 km/s= 0,7 km/s) , wäre eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* Mo = (1- 0,76)* Mo≈ 0,24* Mo (1)

einzukalkulieren. Für die Landung aus einem 100 km-Orbit (+ ca. 0,56 km/s sind für die Wirkung der Schwerkraft des Mondes zusätzlich einzukalkulieren) auf dem Mond wäre bei 0,33 der Startmasse Mo des Mondlandemoduls und ∆vB=2,2 km/s eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]*0,33* Mo) = (1- 0,46)*0,33* Mo ) ≈

0,54*0,33 Mo) ≈ 0,17 Mo (2)

zu beziffern. Für den Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe mit einer Startmasse von 0,11 Mo benötigt man

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]*0,11 Mo = (1- 0,46)* 0,11 * Mo = 0,54*0,11 Mo =

0,06 Mo (3)

Treibstoff.

Um den Rückflug zur Erde antreten zu können, wäre bei einer Masse des CSM von 0,75 Mo
eine Treibstoffmenge von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* 0,75 Mo= (1- 0,76)* 0,75 Mo= 0,24*0,75 Mo≈

0,18 Mo (4)

zu bilanzieren.
Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge bei 0,75 Mo der Kommandokapsel allgemein auf

MTr=[1-1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,1:2,6)]*0,75* Mo=(1- 0,3)* 0,75 *Mo ≈ 0,7 * 0,75≈=

0,53*Mo. (5)

Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse bei einer Masse des CM von 0,1 Mo

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]* 0,11 M = (1- 0,46) Mo= 0,54*0,1*Mo ≈

0,05 Mo (6)

in Rechnung zu stellen. Damit ergibt sich mindestens eine Treibstoffbilanz für eine Mondlandung mit einem Rückflug zur Erde zu ca. 1,24 der Ausgangsmasse Mo! Dies ist ein klarer und eklatanter Verstoß gegen das Masseerhaltungsgesetz!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Dezember 2015
 

 
19. Benni G. schrieb am 15.12.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Massimo Mazzucco plant einen Doku-Film zur (angeblichen) Mondlandung, indem er auch die Fotografen befragt. Der Film ist mit Crowdfunding finanziert. (infos) Er ist Investigativjournalist und hat mit seinem 5-Stunden-Film zu 9/11 einen der besten Filme zu dem Thema gemacht. Ich bin sehr gespannt.

 

 
20. Siegfried Marquardt schrieb am 21.12.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Der Ingenieur tut sich und hat es schwer!

Sämtliche Recherchen ergaben, dass die maximale Nutzlast von Raketen, die ins Weltall geschossen wurden und werden, maximal 2 Prozent der Startmasse betrugen und betragen – von Wostok- 1 (erster bemannter Raumflug mit Juri Gagarin im April 1961) bis zur Ariane 5 und bis zum Space Shuttle. Damit erfüllte Apollo 11 gerade einmal das Kriterium des Einschusses in die Erdumlaufbahn – mehr war absolut nicht möglich an astrophysikalischer Leistung! Denn die 45 t Nutzlast mit dem Kommandoservice- + Lunamodul (30 t +15 t) repräsentieren gerade einmal 1,6 Prozent zur Gesamtmasse der Saturn-Rakete mit insgesamt 2800 t. Die Amis haben maximal im Sommer 1969 die Erde mit dem CSM umrundet, mehr aber auch nicht! Die Philosophie der Geschichte: Physikalische Gesetze kann man einfach nicht überlisten.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Dezember 2015
 

 
21. Siegfried Marquardt schrieb am 26.12.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Leistungsparameter der Saturnrakete von Apollo 11 reichten gerade einmal dazu aus, um die 45 t Nutzlast in den Orbit zu befördern!

Um mit einem Raumflugkörper zum Mond gelangen zu können, muss zunächst einmal die 1. Kosmische Geschwindigkeit von ca. 7,9 km/s erzielt werden, damit man in die Erdumlaufbahn einmünden kann. In der Tabelle 1 sind die Start- und Leermassen Mo und ML der einzelnen drei Stufen der Saturn-V-Rakete neben den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve laut NASA-Angaben aufgelistet (siehe Tabelle 1).

Tabelle 1: Treibstoffkombinationen der einzelnen Stufen mit den Start- und Leermassen und den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve der Raketentreibstoffe (Leitenberg, B, 2013 und NASA im Internet 2014).

Stufe N/Treibstoff Mo t ML t ve m/s Bemerkungen
1. RP (Kerosin) + O2 2286 135 2600
2. H2 + O2 490 39 4200/3600 ve ist anzuzweifeln – 3570 sind realistisch; denn es gilt ve= 0,7 *vmax= 5100 m/s *0,7= 3570 m/s
3. H2 + O2
+ CSM +LM 119 +
45 13 +
45 4200/3600 Dto. - 3570 sind realistisch
∑ 2945



Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (MO: Ml) (1)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB= 2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:58)] ≈ 2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,4 +1) =
3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,4 = 3,9 km/s+ 8,6 km/s = 12,5 km/s (2)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Für die Gravitation müssen für das Erreichen des Erdorbits in 200 km Höhe ein Betrag von

∆ v= √2*200.000 m *9,5 m/s² = 2000 km/s= 2 km/s (3)

von den 12,5 km/s abgezogen werden. Und für den Luftwiderstand 0,2 km/s. Dies ergibt Summa Summarum 10,3 km/s. Dieser Betrag liegt signifikant unter dem Wert der Fluchtgeschwindigkeit von 11,2 km/s! Damit konnte Apollo 11 gerade einmal komfortabel den Erdorbit erreichen. Es kommt aber noch schlimmer für Apollo 11: nach Wolff (1967) konnten in den sechziger Jahren höchstens ve von 2600 m/s erzielt werden. Damit konnte Apllo11 mit den deklarierten Parametern der NASA aber damals allerdings nur eine Brennschlussgeschwindigkeit von

vB= 3,9 km/s+ (2,6* 2,4 km/s) = (3,9 + 6,24) km/s = 10,14 km/s

erziele. Zieht man davon die 2,2 km/s ab, die auf die Gravitation und den Luftwiderstand beruhen, dann ergibt sich eine maximale Bahngeschwindigkeit von gerade einmal

vB= 7,94 km/s. Damit konnte Apollo 11 gerade einmal die Erdumlaufbahn erreichen!
 

 
22. Siegfried Marquardt schrieb am 08.1.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Rekonstruktion des J-2-Triebwerkes der Saturn-5-Rakete
Das J-2-Triebwerk wurde im Zeitraum zwischen 1959 und 1965 entwickelt. In dieser Zeit bestimmte die Sowjetunion maßgeblich den Entwicklungsstand in der Raumfahrt. Erinnert sei daran, dass im April 1961 der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin mit Wostok 1 als erster Mensch in der Geschichte in den Weltraum startete. Im April 1967 flog eine sowjetische Neuentwicklung ins All: Sojus 1 wurde zu einem vollen Erfolg! Die Sowjetunion war also damals bis 1967 souverän führend in der Weltraumforschung und Weltraumtechnologie. Und dann der Paukenschlag: Zwei amerikanische Astronauten landeten im Sommer 1969 vermeintlich auf dem Mond. Da konnte bereits rein formal betrachtet etwas nicht stimmen, weil die Leistungsfähigkeit der amerikanischen Weltraumtechnologie zu diesem Zeitpunkt niemals der sowjetischen Technik überlegen gewesen sein kann, zumal die Triebwerkstechnologie des J-2-Triebwerkes auf Anfang der sechziger Jahre zurückging. Vorwegnehmend sei erläuternd bemerkt, dass die II. Stufe der Saturnrakete fünf J-2-Triebwerke besaß und die erste Stufe nur aus einem J-2-Triebwerk bestand. Daher musste im Endeffekt nur ein Triebwerk berechnet werden, um die beiden Stufen zu rekonstruieren. Zur Rekonstruktion und den Berechnungen des J-2-Triebwerkes wurde das Werk von W. Wolff „Raketen und Raketenballistik“ (Deutscher Militärverlag, Berlin, 1966) herangezogen, deren Quellenlage mit der Entwicklungszeit und mit dem technischen Entwicklungsstand des J-2-Triebwerkes nahezu korrespondiert, so dass die bei den mathematisch-physikalischen Berechnungen berücksichtigten technisch-physikalischen Größen, Daten und Parameter und Tabellenwerte als zeitgemäß und zutreffend eingeschätzt werden müssen. Das Ziel dieses Beitrages soll es sein, anhand der Rekonstruktion des J-2-Triebwerkes die effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve≈ 4200 m/s und andere Leistungsdaten aufgrund der damaligen Parameter und der konstruktiv-technischen Möglichkeiten Ende der fünfziger bis Mitte der sechziger Jahren zu verifizieren vs. zu falsifizieren!
0. Zusammenfassung der Ergebnisse der Rekonstruktion des J-2-Triebwerkes
Es konnte eindrucksvoll durch vier Berechnungen übereinstimmend belegt werden, dass der spezifische Impuls bzw. die effektive Ausströmgeschwindigkeit des J-2-Triebwerkes niemals 428 Kps/kg bzw. 4200 m/s betragen haben kann. Realistisch waren damals effektive Ausströmgeschwindigkeiten von maximal bis zu 3600 m/s. Damit konnte die letzte Stufe der Saturn-Rakete gerade einmal in den Erdorbit von 200 km gelangen. Damit war eine Mondmission mit dieser raketentechnischen Konstruktion unmöglich gewesen! Bei dem Massendurchsatz konnten Werte von 213 bis 287 kg/s errechnet werden. Dies steht eklatant im Widerspruch zu dem angegebenen Wert von 246 kg/s von Leitenberg. Auch bei der Rekonstruktion des Triebwerkes ergeben sich gravierende Abweichungen von der Theorie. Zudem stimmen die angegebenen Brennschlusszeiten nicht mit den errechneten Zeitwerten überein. Ferner betrug der Schub aus den angegebenen Parametern errechnet, nicht 1020 kN wie von Leitenberg und der NASA deklariert, sondern maximal nur 844 kN. Subsummierend kann konstatiert werden, dass die technische Leistungsfähigkeit des J-2-Triebwerkes als bedeutend geringer eingeschätzt werden muss, wie von Leitenberg und von der NASA ausgeführt.

1. Die Parameter des J-2-Triebwerkes
Leitenberg (12/2015 im Internet) gibt folgende Parameter für das J-2-Triebwerk an:
1. Gesamtlänge Länge L= 3380 mm,
2. Brennkammerdurchmesser do= 1750 mm (geschätzt anhand eines Fotos im Internet) bzw.
3. Brennkammerlänge Lo= 1750 mm (geschätzt anhand eines Fotos im Internet),
4. Düsenlänge: dL=1750 mm (geschätzt anhand eines Fotos im Internet),
4.1. Düsenenddurchmesser de= 1960 mm,
4.2. engster Düsendurchmesser ds≈ 373 mm (errechnet aus de, Fe mit 3 m² und Fe/Fs =27,5),
4.3. Endfläche der Düse Fe≈ 3 m²= 30.000 cm² (errechnet aus 4.1. mit de=1960 mm),
4.4. Engste Fläche der Düse Fs ≈ 0,11 m² = 1100 cm² (errechnet aus 9. mit Fe/Fs= 27,5).
5. Schub S = 1020 kN,
6. effektive Ausströmgeschwindigkeit ve=4170 m/s,
7. Massendurchsatz m= 246 kg/s,
8. Masse des Triebwerkes MTriebwerk= 1600 kg,
9. Flächenverhältnis Fe/Fs= 27,5,
10. Brennkammertemperatur: 3160 Grad C = 3433 K,
11. Brennschlusszeit : 1. Stufe 475 s und 2. Stufe 390 s,
12. Brennkammerdruck po= 50 bar.
2. Die maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit
2.1. Die effektive Ausströmgeschwindigkeit und der spezifische Impuls Is
Der spezifische Impuls Is bei der Verbrennung von Wasserstoff ist bei Wolff (1966, Tabelle 3.9, Seite 110) mit Is=362 kps/kg angegeben, wobei dieser Parameter vom Mischungsver-hältnis x von Sauerstoff und Wasserstoff und der Verbrennungstemperatur abhängig ist. Bei einem Mischungsverhältnis von x=mo:mb=3,5 (mo=Masse des Oxidators und mb=Masse des Brennstoffes) und 2755 K liegt ein Maximum des spezifischen Impulses von 353 kgs/kg vor (Wolff, 1966, Seite 113, Bild 3.28). Leitenberg gibt ein Mischungsverhältnis von 4,8 für das J-2-Triebwerk an. Bei diesem Mischungsverhältnisverhältnis beträgt der spezifische Impuls 340 kps/kg (Wolff, 1966, Seite 113, Bild 3.28). Der maximale spezifische Impuls von 365 kgs/kg konnte im Jahre 1965 nur unwesentlich höher gelegen haben, wie bei Wolff angegeben, zumal sich zu dieser Zeit erst H2-O2-Triebwerke in der Entwicklung befanden. Damit errechnet sich mit dem Wert von 362 kps/kg die effektive Ausströmgeschwindigkeit nach Wolf (1966, Seite 28 und 75) zu
ve= Is*go=362 kps/kg*9,81 m/s² = 362 kg*s*/kg*9,81 m/s²= 3551 m/s. (1)
Somit wären bereits die unter 1.6 angegebenen 4200 m/s eindrucksvoll widerlegt! Zur Formel (1) muss unbedingt eine Anmerkung erfolgen: Die Maßeinheit des spezifischen Impulses ist nach heutigen Maßstäben und dem SI-System nicht ganz korrekt. Korrekt wäre Ns/kg – damit wäre die Formel (1) stimmig oder man multipliziert den spezifischen Impuls nicht mit go, da ja die Maßeinheit kp=kg*m/s²*9,81 go impliziert. Zur Zeit der Veröffentlichung des Werkes von Wolff (Erstausgabe 1964) hat man oftmals das Kilopond dem Kilogramm gleichgesetzt, was natürlich nicht korrekt ist.
2.2. Berechnung der maximalen effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve anhand des Druckverhältnisses und vmax
Die maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit ve berechnet sich nach der Formel
ve=vmax*√ 1- (pe:po) ( λ-1): λ, (2)
(siehe Wolff, 1966, Seite 65, Formel 13), wobei hier vmax die maximale theoretische Ausströmgeschwindigkeit, pe der Druck in der Düse und po der Druck in der Brennkammer darstellen. Bei λ handelt es sich um den Adiabatenexponent, eine dimensionslose Größe. Die Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff liefert eine theoretische Ausströmgeschwindigkeit von 5090 m/s (siehe Wolff, 1966, Seite 64, Tabelle 3.2) und der Adiabatenexponent λ beträgt in diesem Falle 1,25 (siehe Wollf, 1966, Seite 67, Tabelle 3.2). Das Verhältnis von pe zu po nimmt maximal einen Wert von 0,02 an (äußerste Bereich; siehe Wolff 1966, Seite 66, Bild 3.2). Demensprechend konnte die maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit für die Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff damals nur bei
ve=5090 m/s *√ 1- (0,02) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,737 ≈ 3750 m/s (3)
gelegen haben. Der Druck in der Brennkammer des J-2-Trierbwerkes betrug laut Leitenberg 50 bar. Es ist daher davon auszugehen, dass das Verhältnis von pe zu po bedeutend größer war. Die ve muss daher damals bei ca. 3500 bis 3600 m/s angesiedelt gewesen sein.
2.3. Das Flächenverhältnis Fe/Fs und die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve
Das von Leitenberg angegebene Flächenverhältnis Fe/Fs= 27,5 muss als utopisch deklariert und qualifiziert werden. Das Bild 3.3 auf Seite 66 bei Wolff (1966), wo der Zusammenhang von Flächenverhältnis Fe/Fs in Abhängigkeit vom Druckverhältnis po/pe dargestellt ist, weist ein maximales Flächenverhältnis von 11 aus. Der dazugehörige po/pe –Wert lautet 100. Demnach müsste der Druck pe am Ende der Düse
po/100 = pe= 50 bar:100 =0,5 bar (4)
betragen haben. Nach den obigen Formel 2 und 3 (und Bild 3.3 auf Seite 66 bei Wolff, 1966) würde dann die effektive Ausströmgeschwindigkeit maximal
ve=5090 m/s *√ 1- (0,5:50) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,776 ≈ 3950 m/s (5)
betragen haben können. Dieser Wert liegt damit ebenfalls um 250 m/s bedeutend niedriger, wie von Leitenberg die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve mit 4200 m/s deklarierte.
2.4. Der Temperatur- und Druckabfall und die effektive Ausströmgeschwindigkeit
Zwischen dem Druck- und Temperaturabfall besteht folgende Beziehung
T:To=(p:po) ( λ-1): λ . (6)
Legt man pe:po =0,01 (siehe weiter oben) zugrunde, dann gilt
T=0,010,2 *3433 K= 0,398*3433 K= 1367 K. (7)
Nach (10 – weiter unten) ergibt sich danach eine ve zu
ve= √ (2*1,25: 0,25) *850 J/kg K*1367 K= √10*850* 1367 m²/s² ≈ 3409 m/s. (8)
2.5. Berechnung der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve anhand der Datenextrapolation einer Grafik
Extrapoliert man die Grafik von Bild 3.3 (Wolff, 1966, Seite 66) auf ein Flächenverhältnis von 27,5 :1, dann nimmt pe/po einen Wert von ca. 1:300 an. Damit errechnet sich die effektive Ausströmgeschwindigkeit zu
ve=5090 m/s *√ 1- (1:300) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,825 ≈ 4200 m/s. (9)
Der Druck am Ende der Düse würde damit einen Wert von 0,16 bar annehmen. Diese Berechnung ist aber lediglich theoretischer Natur und entbehrt jeder praktischen Grundlage, weil kaum innerhalb von 4 Jahren bis 1969 so eine gewaltige technische Entwicklung in der Triebwerkstechnologie möglich gewesen wäre. Zudem hätten die sowjetischen Konstrukteure, die damals bis 1967 international führend waren und an der internationalen Spitze der Raumfahrtentwicklung standen, ebenfalls derartige Konstruktionen realisieren können. Übrigens konnten man erst in den Neunziger Jahren hinein derartige Leistungsparameter forcieren und realisieren.
2.6. Berechnung der maximalen Ausströmgeschwindigkeit vmax anhand der Gaskonstant R und der Brennkammertemperatur To
Die maximale Ausströmgeschwindigkeit vmax errechnet sich nach Wolff (1966, Seite 61, Formel 6) zu
Vmax= √ [2*λ: ( λ-1)] * R* To, (10)
wobei R für die Gaskonstant und To für die Brennkammertemperatur steht. Damit ergib sich eine maximale Ausströmgeschwindigkeit von
vmax= √ (2*1,25: 0,25) *850 J/kg K*3433 K= √10*850* 3433 m²/s² ≈5400 m/s. (11)
Dieser errechnete theoretische Wert weicht signifikant von 5090 m/s ab!
3. Berechnung des Massendurchsatzes m
3.1. Berechnung des Massendurchsatzes anhand der Querschnittsfläche Fs, des Brennkammerinnendruckes po und vmax
Der Massendurchsatz eines Triebwerkes errechnet sich zu
m= √ [2*λ: ( λ-1)]* Γ* Fs*po : vmax, (12)
wobei Γ (Gamma) einen Wert von 0,66 annimmt (siehe Wolff, 1966, Seite 69, Tabelle 3.4), Fs ≈ 1100 cm² beträgt, po bei 50 bar angesiedelt ist und vmax = 5090 m/s. Damit errechnet sich der Massendurchsatz zu
m= 3,16* 0,66* 1100 cm²* 490 kgm/s²*cm²: 5090 m/s ≈ 221 kg/s. (13)
Dieser Massendurchsatz weicht signifikant von dem angegebenen um 25 kg/s ab.
3.2. Berechnung des Massendurchsatzes anhand des Schubes und es spezifischen Impulses
Der Massendurchsatz kann ganz einfach aus dem Quotienten von Schub und spezifischen Impuls errechnet werden. Es gilt also
m=S:Is=1.020.000 N:362 kps/kg=1.020.000 kg*m/s²:(362kgs/kg*9,81 m/s²)= 287 kg/s. (14)
Die Differenz von 41 kg/s zu dem vorgegebenen Wert ist offensichtlich!
3.3. Berechnung des Massendurchsatzes anhand des engsten Düsenfläche, des Brennkammerdruckes po, der Gaskonstante R und der Brennkammertemperatur To
Der Massendurchsatz m lässt sich auch nach folgender Formel
m=Γ*Fs*po : √R*To (15)
berechnen. Damit ergibt sich ein Ma
 

 
23. Siegfried Marquardt schrieb am 24.3.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Eine weitere fundierte Literaturrecherche ergab (Lindner, 1973, Das Bild der modernen Physik, Uraniaverlag Leipzig, Jena, Berlin), dass im Weltraum eine Protonenkonzentration von 10 Protonen pro m³ vorherrscht. Da die amerikanischen Superhelden im Sommer 1969 mit Apollo 11 eine Strecke von ca. 2*400.000 km= 800.000.000 m zurücklegten, müssen die amerikanischen Astronauten damals bei einem mittleren Körpergewicht von 75 kg= 0,075 m³ eine Protonenmenge von mindestens
10/m³*0,075 m³*8*10hoch8= 6*10hoch8 (1)
aufgenommen haben. Ein Proton besitzt eine Energie von 0,6*10hoch 15 eV und die Energie von einem eV entspricht 1,6*10hoch-19 J. Damit ergäbe sich eine Energiebilanz in J von
E=6*10hoch8*0,6*10hoch15*1,6*10hoch-19= 5,75 *10 hoch 4= 57500 J. (2)
Die Strahlendosis in Sievert (Sv) ergibt sich, wenn man die Energie durch das Körpergewicht dividiert. Damit ergäbe sich eine Strahlendosis von
D=57500 J:75 kg ≈ 767 Sv. (3)
Die amerikanischen Astronauten wären nach diesen Berechnungsmodalitäten bei einer Letaldosis von 6 Sv fast 128-mal den Heldentod gestorben!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
24. Siegfried Marquardt schrieb am 14.4.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!
Laut Angaben der NASA (Apollo Lunar Module Wikipedia vom 05.11.2009, Seite 1) und einer weiteren Seite im Internet (Mondlandefähre Wikipedia vom 21.01.2014, Seite 2) soll die Masse der Aufstiegsstufe von Apollo 11 auf dem Mond vor dem Start 4,7 t betragen haben. Abzüglich der Treibstoffmenge von 2,6 t ergeben sich damit für die Leermasse der Aufstiegsstufe 2,1 t (4,7-2,6=2,1). Damit lässt sich Apollo 11 ganz trivial und für jedermann nachvollziehbar, widerlegen! Denn mit einem Kabinenvolumen von ca. 6,7 m³ hätte die Kabine aus Aluminium mit einer Wandstärke von 2 cm bereits 1,1 t an Masse besitzen müssen. Damit verbleiben nur noch 1000 kg an Masse. Die beiden Astronauten (je ca. 75 kg) mit ihren Raumanzügen (ca. je 135 kg) hätten eine Masse von 420 kg an Masse auf die Waage gebracht. Zuzüglich der Masse von Triebwerk und Steuerdüsen (ca. 200 kg), inklusive der Treibstofftanks (200 kg) würden weitere 400 kg zur Debatte stehen. Weitere 170 kg an Masse sollten die beiden 28-32 V-Batterien (114 kg) und die Wasser- und Heliumtanks nach NASA-Angaben bzw. entsprechend Internet (2014) besessen haben. Damit hätte man bereits insgesamt 1,99 t erzielt, ohne die Masse der Inneneinrichtung von Konsolen, von Radar- und Funkgeräten und der Sauerstoffversorgungs-einrichtung berücksichtigt zu haben (schätzungsweise ca. 400 kg). Damit kann logisch-physikalisch messerscharf geschlussfolgert werden, dass eine Mondladung von Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
25. Andreas schrieb am 14.4.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Danke - Siegfried - jetzt müsste es auch der ALLER aller aller Letzte kapiert haben, dass die Apolloflüge gelogen waren.
lg von Andreas
 

 
26. gast schrieb am 13.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ich hab ja bis vor kurzem noch geglaubt, dass die ISS wenigstens echt ist - aber auf youtube kann man mittlerweile so viele harte Beweise finden, dass auch ISS Fake ist..
 

 
27. gast schrieb am 17.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

bei Apollo 13 sieht man auch wieder diese Zahlenmagie, mit der diese Logenelite so gerne arbeitet, die 13 taucht bei dem Apollo13 Fake andauernd auf: das beginnt schon bei der Uhrzeit des Starts 13.13 Uhr (SpezialHoustonWeltraumzeit) und am 13. passiert dann die Apollo13 Störung die zum angeblichen vorzeitigen Abbruch führte.

Aber noch mal was zu ISS, eesa, DLR und dem ganzen neuzeitlichen Weltraumhumbug. Wie schon weiter oben gesagt, hab ich bis vor kurzem noch geglaubt, dass die ISS echt ist. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass ISS gefaked sein könnte - aber die Beweise liegen mittlerweile eigentlich klar auf dem Tisch. Warum sind diese Außenaufnahmen, wenn Astronauten von der ISS im Außenbereich arbeiten oftmals so verschwommen ? Jede Billig-Handycam liefert heute eine bessere Bilderqualität. Diese aufsteigenden Wasserbläschen, welche auf manchen angeblichen "Livestream" Videos aus dem "Weltraum" zu sehen sind, beweisen es: Diese Aufnahmen sind zum Teil einfach in einem riesigen Wasserpool gemacht, damit die Schwerelosigkeit in den Aufnahmen sichtbar wird. Warum bewegen sich denn diese "Astronauten" so langsam ? Grad als ob sie unter Wasser in einem Tauchernanzug stecken. Im Weltall gibt es keine Wasserschicht, die beiseite verdrängt werden muss, da ist kein Widerstand. Im echten Weltraum wären die Bewegungen superschnell. Und durch das Wasser kommt auch dieser unscharfe Effekt zustande, dass man denkt, das sei mit einer minderwertigen Kamera aufgenommen.

Das ganze hat auch Konsequenzen für die UFO Forschung, weil viele der aufsteigenden Luftblasen und andere Nebeneffekte der gefakten Livestreamweltraum-Aufnahmen wurden in den letzten 20 Jahren von UFO Forschern fälschlicherweise als UFO Hinweise interpretiert. Aber natürlich - im Wasserplantschbecken der ISS Astronauten gibt es sicherlich keine UFOs..

und noch was: Im Weltall kann eine Rakete übrigens nicht beschleunigen bzw gesteuert werden, weil die austretenden Gase, würden vom Vakuum regelrecht aufgesaugt werden, so dass eine Schubwirkung nur in ganz geringem Ausmaß entstehen könnte - dies so als Hinweis, dass es sogar technischer Nonsens ist zu glauben, die könnten da oben eine ISS betreiben:
- Sie könnten die ISS nicht steuern
- Sie könnten nicht mehr von der ISS wegfliegen, weil es im Vakuum nicht möglich ist einen ausreichend starken Schub zu erzeugen, zumindest nicht mit der herkömmlichen Technologie.

Und ich will noch einen Hinweis posten, und zwar betreffend der Körpersprache der FAKEonauten:
In alten Videos der Apollo Astronauten, z.B. Interviews, kann man körpersprachlich total eindeutig erkennen, dass gelogen wurde, bis sich die Balken biegen. Ich hab diesbezüglich nun einen europäischen ISS Astronauten untersucht und überraschenderweise fast gar keine körpersprachlichen Lügensignale erkennen können. Dies kommt anscheinend daher, weil sie unter Hypnose stehen. Sie sind so perfekt hypnotisiert, dass sie quasi selber diese ganzen Lügengeschichten glauben, die sie über ihre Weltraum Aufenthalte erzählen. (Vermutlich wird hierfür das mk ultra Programm genutzt. Das Militär ist ja diesbezüglich in seinen Forschungen auch recht weit gekommen, wie man hört.)
 

 
28. Siegfried Marquardt schrieb am 18.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Analyse des Filmes Apollo 13, der am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt wurde
Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen gewirkt hätten!
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 –Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [4*2* kg/m³*15: (0,04*10000) = 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert betrug bei 8 km/s über 8600 Grad Celsius unter den damaligen Bedingungen. Bei 11 km/s beträgt die Aufheizung sogar 16.000 Grad.
8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad im All!
9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
29. Siegfried Marquardt schrieb am 27.5.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die NASA widerlegt sich selbst mit dem Leistungsparameter ∆v der Mondlandefähre!
Die NASA gibt im Internet (26.05.2016) die Leistungsparameter ∆v zur Landung auf dem Mond und für den Start vom Mond für die Abstiegsstufe der Mondlandefähre mit 2,5 km/s und für die Aufstiegsstufe mit 2,2 km/s an. Damit wären für die Mondlandung nach Modifikation der Raketengrundgleichung
MTr= [1- (1: 2,72vB:ve)]*Mo (1)
bei einer Startmasse Mo der Mondlandefähre von 15 t
MTr=[1-(1: 2,722,5:2,6)]*15 t=[1- (1: 2,720,96)]*15 t=[1- (1: 2,61)]*15 t = (1-0,38) 15 t≈ 9,3 t(2)
Treibstoff notwendig gewesen. Für den Aufstieg in den Orbit des Erdtrabanten wären
MTr=[1-(1:2,722,2:2,6)]*4,7 t=[1-(1: 2,720,85)]*4,7t=[1-(1:2,34)]*4,7t= 0,57*4,7 t ≈ 2,7 t (3)
erforderlich gewesen. Damit betrüge die Treibstoffmasse insgesamt 12 t! Es standen aber insgesamt für die vermeintliche Mondexpedition laut NASA-Angaben nur 10,8 t an Raketentreibstoff zur Verfügung! Ein Kommentar erübrigt sich vollkommen. Die Amis haben sich somit eindrucksvoll auf höchsten wissenschaftlich-technischem Niveau selbst widerlegt! Mit anderen Worten: Es gab weder im Juli 1969, noch in der Folgezeit eine Landung auf dem Mond!
Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen
 

 
30. Siegfried Marquardt schrieb am 09.6.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Das eigentümliche Servicemodul SM: Es wird immer skurriler und abenteuerlicher mit Apollo 11!
Im Internet wird von der NASA das Servicemodul mit folgenden Parametern charakterisiert:

1. Gesamtmasse: mg= 24,5 t;
2. Treibstoffmasse: mTr= 18,6 t;
3. Rüstmasse: mr= 24,5 t -18,6 t = 5,9 t,
4. Masse des Triebwerkes: mTrieb =0,29 t.
4. Außenzelle: 4.1. Durchmesser d=3,9 m, 4.2. Länge L= 7,5 m,
5. Innenzellen: 5.1 Durchmesser: 1 m, 5.2. Länge: 7,5 m,
6. Dimensionierung der beiden zylinderförmigen Oxydatortanks: Länge L jeweils 3,9 m, Durchmesser d1 =1,3 m und d2= 1,14 m,
7. Material Titan mit einer Stärke d von 1,36 mm ≈ 1,4 mm,
8. Zwei Sauerstofftanks mit einem Fassungsvermögen von 144 l. dies entspricht bei einer Dichte von flüssigen Sauerstoff von 1,14 rund 0,33 t an Masse (1,14 t/m³*0,288 m³=0,328 t),
9. Silberzink-Akkus zur Stromversorgung mit rund 0,4 t (Energiedichte 200 Wh/kg- m=80000 Wh: 200 Wh/kg=400 kg).
10. Brennstoffzellen für das Lebenserhaltungssystem mit 0,4 t, 11. 16 Steuerdüsen mit 12 kg*16 ≈ 0,2 t.

I. Zunächst sollte geprüft werden, ob die vorgegebene Wandstärke der NASA von ca. 1,4 mm der Oxidatortanks bei einem minimalen Druck von p=15 kp/cm² (stark untertrieben) tatsächlich als ausreichend erachtet werden kann und darf. Die Wandstärke d von Zylindern mit einem Durchmesser von D bei einem definierten Druck p und eine Druckfestigkeit von σ beträgt ganz allgemein
d= [p*D: (2* σ)]+s1+s2 (1)
betragen. Für die beiden Tanks mit einem Durchmesser von 1,3 m und 1,14 m beträgt die Wandstärke bei einer maximalen Druckfestigkeit von 400 N/mm² bei Titan:
d= (1300 mm*1,5: 800)+1 mm+0,6 mm ≈ 4 mm. (2)
Der von der NASA angegebene Wert von ca. 1,4 mm liegt damit weit unter der erforderlichen Größe! Bewertung: Die Tanks würden einfach explodieren!

II. Damit ergibt sich bei einer Wandstärke von 4 mm eine Masse der beiden Tanks aus Titan mit einer Dichte von 4,5 von rund:
M= 2*(d1²-d2²)*π*L*ς:4 + (4*d1²* π *d:4)= 2*(1,3²-1,292²) m²*3,14*3,9 m*4,5 t/m³:4) +
(4*3,9²m²*0,004 m*3,14:4)*4,5 t/m³= (0,57 +0,86 ) t ≈ 1,4 t. (3)
Für die Brennstofftanks müsste eine analoge Masserelation vorliegen (die Dimensionen der Tanks wurden nicht angegeben). Damit ergeben sich für die vier Tanks insgesamt rund 2,8 t! Zusammen mit dem Triebwerk resultieren daraus rund 3,1 t an Masse.

III. Für die Außenzelle aus Aluminium muss zunächst über das existierende Biege- und Widerstandsmoment die Wandstärke D bestimmt werden. Es gilt:
σb= F*L:W, (4)
wobei F die wirkende Kraft, L die Länge des Hebels und W das Widerstandsmoment darstellen. Das Widerstandsmoment berechnet sich zu:
W= D4-di4)*π: (32*D). (5)
Es gilt dann für den Innendurchmesse di allgemein:
di= [D4- (D*32*F*L): (π*σb)]0,25. (6)
Da der Außendurchmesser D=3,9 m, die Hebellänge L=3,75 m, die Kraft F=240.000 N und σb = 100 N/mm² beträgt, ergibt sich folgender Innendurchmesse des Servicemodul SM:
di= [(3,94 m4- 3,9*32*3,75*240.000 m4 *10-6: (3,14*100)]0,25= 3,8984 m. (7)
Die Wandstärke d beträgt damit rund 2 mm. Aus Sicherheitsgründen sollen 4 mm Wandstärke gelten, auch unter dem Aspekt der Druckfestigkeit [d= (3900 mm*0,1: 200) +1 mm+0,6 mm ≈ 4 mm]. Damit ergibt sich eine Masse der Außenzelle zu
MAZ= [(3,9²-3,892²) m² *3,14*7,5 m*2,7 t/m³: 4] + 2*(3,9² m²*3,14*0,004 m*2,7 t/m³): 4 =
1 t+ 0,26 t= 1,26 t. (8)
Die Masse der inneren Aluminiumzelle:
MAZ= [(1²-0,992²) m² *3,14*7,5 m*2,7 t/m³: 4] + 2*(1² m²*3,14*0,004 m*2,7 t/m³): 4=
0,322 t + 0,006= 0,338 t. (9)
Abgeteilt wurde die äußere und innere Zelle nach NASA-Angaben in sechs Segmente durch fünf Schotten. Damit müsste eine weitere Masse von
5*(3,9²-1)*3,14*2,7*0,004 t:4= 0,6 t (10)
anfallen. In Summe ergibt sich damit eine Masse zu 6,63 t, ohne den weiteren Schnickschnack, wie Heliumtanks etc. berücksichtigt zu haben. Damit wurde die Rüstmasse bereits um 0,7 t überschritten!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
31. Siegfried Marquardt schrieb am 17.6.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Apollo 11 bis N gelangte maximal nur in den Erdorbit!
Die Datenanalyse des NASA-Dokumentes „Selected Mission Weights (lbs)“ ließ eindeutig erkennen, dass Apollo 11 bis N nur in den Erdorbit gelangte. Denn in der obersten Zeile und ersten Position dieses Dokumentes wird eine Masse von 45,7 t des Kommandoservicemoduls samt Mondlandemodul (CSM/LM) deklariert. Nach den vermeintlichen Transport- und Andockmanövern reduzierte sich die Masse dieser „Raumfahrtkonfiguration“ auf 43,6 t. Damit wäre allerdings zum Erreichen der 2. Kosmischen Geschwindigkeit von 11,31 km/s (8 km/s*√2= 11,28 km/s) aus dem Erdorbit eine Geschwindigkeitsdifferenz ∆v von 3,31 km/s (11,31- 8 =3,31) energetisch mit Raketentreibstoff zu überwinden. Mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator wird eine effektive Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s erzielt! Damit wäre eine Treibstoffmasse von
MTr=[1- (1:2,72 3,31:2,6]*43,7 t ≈ 31,5 t (1)
erforderlich gewesen, um die 2. Kosmische Geschwindigkeit zu erreichen. Laut NASA –Angaben waren aber nur 18,5 t Raketentreibstoff im CSM abgebunkert. Mit der Treibstoffmenge des Lunamoduls standen insgesamt aber nur 29 t Raketentreibstoff zur Verfügung! Damit hat die NASA sich eindrucksvoll selbst widerlegt. Mit anderen Worten: Eine Mondlandung hat niemals sattgefunden!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
32. Siegfried Marquardt schrieb am 18.6.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

NASA widerlegt sich selbst mit Doku zu Apollo 13
In dieser Film-Doku zu Apollo 13 am 11.06.2016 vom TV-Sender N 24 kam auch die vermeintliche Beinahe-Katastrophe zur Sprache, wo angeblich die Sauerstoffversorgung im Kommandomodul CM zusammenbrach. Anschließend enterten die Astronauten das Mondmodul faktisch als Rettungsboot. Der Flugdirektor der NASA erwog daraufhin, den Flug zum Mond abzubrechen und Apollo 13 auf direktem Wege zu Erde umkehren zu lassen. Wie sollte denn das astrophysikalisch funktionieren? Im günstigsten Falle wären dazu unter der Annahme, dass sich Apollo 13 auf Höhe des Neutralpunktes der Gravitation von Erde und Mond auf dem Weg zum Mond befand, eine Treibstoffmenge mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator mit einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s von
MTr=[1- (1:2,72 11,31:2,6]*43,7 t ≈ 43,1 t (1)
erforderlich gewesen! Damit hat sich die NASA selbst widerlegt, weil diese Treibstoffmenge überhaupt nicht zur Verfügung stand!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
33. Siegfried Marquardt schrieb am 24.6.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Achterschleife von Apollo 11 ist astrophysikalischer Blödsinn!
Die von der NASA propagierte und deklarierte Achterschleife von Apollo 11 zum Mond und zurück zur Erde ist einfach astrophysikalischer Blödsinn, weil sich damit der Energie bzw. Treibstoffverbrauch um ein Mehrfaches erhöht hätte. Die resultierende Geschwindigkeit vr zur Einmündung in die Mondumlaufbahn und Retour und zur Einmündung in die Erdumlaufbahn hätte sich damit ganz allgemein auf ca.
vr=√vo²+2*vo² =√3*vo² ≈ 1,73*vo (1)
erhöht, wobei vo die Orbitgeschwindigkeit im Mond- und Erdorbit darstellt. Damit erhöht sich der Treibstoffverbrauch zur Einmündung in die Mond- und Erdumlaufbahn ganz allgemein auf
MTr= [1- (1: 2,72vo*0,7:ve)]*Mo. (2)
Für die Einmündung in die Mondumlaufbahn errechnet sich alleine der Treibstoffverbrauch somit auf
MTr= [1- (1: 2,721,24:2,6)]*43,7 t ≈ 17 t. (3)
Für die Mondlandung ergibt sich eine Treibstoffmasse zu
MTr= [1- (1: 2,722,2:2,6)]*15 t ≈ 8,6 t (4)
und für die wieder Einmündung in die Umlaufbahn ergibt sich eine Treibstoffmasse zu
MTr= [1- (1: 2,722,2:2,6)]*4,7 t ≈ 2,7 t (5)
Retour vom Mond wäre zum Erreichen der Fluchtgeschwindigkeit eine Treibstoffmasse von
MTr= [1- (1: 2,721,24:2,6)]*17 t ≈ 6 t. (6)
Damit hätte Apollo 11 bereits absolut sein Pulver verschossen gehabt, weil nur 18,5 t (Servicemodul) und 10,8 t für die Mondlandefähre insgesamt zur Verfügung standen.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
34. Siegfried Marquardt schrieb am 02.8.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Sie kamen gerade einmal in den Erdorbit mit Apollo 11!

Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln [(Ml+ MTr): Ml] (1)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (2)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Nach NASA – Angaben betrug die Brennschlussgeschwindigkeit der 1. Stufe der Saturnrakete t1= 161 s und die der 2. Stufe t2=390 (siehe auch Leitenberg, 2014 und im Internet zu Apollo 11, 2014). Damit erfuhr die Saturnrakete bei einer durchschnittlichen, integralen Gravitationsbeschleunigung von g= 9,5 m/s² durch die Gravitation bis zu einer Orbithöhe von ca. 200 km eine Geschwindigkeitsreduktion von

∆v= g*(t1+t2) = 9,5 m/s²* 551 s= 5234,5 m/s= 5,2 km/s. (3)

Und für den Luftwiderstand

Fw= 0,5 * ς *v²*A*cw (4)

der 1. Stufe, die bis in eine Höhe von 44 km gelangte, resultiert nach Integration der Formel von (4)
v
Fw=0,5* ς *A∫ v² = 0,5 ς *A*v³*cw:3 (5)
0
und Division durch v und die Hälfte der Startmasse Mo=2940 t plus der verbleibenden Masse ML1= 644 t der ersten Stufe eine negative Beschleunigung a bei einem Durchmesser von d=10,1 m mit einer Querschnittsfläche von A= 80 m² und einer durchschnittlichen Luftdichte von ςm= 0,27 kg/m³ bei einer Brennschlussgeschwindigkeit von vB= 3900 m/s und einem Luftwiderstandsbeiwert von cw=0,4 allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

Δv=a *t1 = [(0,5*ςm*v²*A*cw): (Mo+ML1*6)]*t1=

[(0,5*0,27*3900²*80*0,4): (1.792.000*6)] m/s²*161 s ≈ 1215 m/s =1,2 km/s (6)

resultiert. Damit ergäbe sich eine Gesamtbilanz von

vB = 15,1 km/s – 5,2 km/s - 1,2 km/s = 8,7 km/s, (7)

womit Apollo 11 bis N gerade einmal in den Erdorbit gelangen konnte und niemals zum Mond!

Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen
 

 
35. Siegfried Marquardt schrieb am 18.8.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Das Mondlandemodul LM konnte niemals an Bord der Saturnrakete gewesen sein!

Die NASA gibt für die J-2-Triebwerke der zweiten und dritten Stufe der Saturn-V-Rakete eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve=4200 m/s an. Diese hohe Ausströmge-schwindigkeit von 4200 m/s ist mehr als anzuzweifeln, weil zur damaligen Zeit nur 7 Zehntel der maximalen Ausströmgeschwindigkeit die effektive Ausströmgeschwindigkeit betragen konnte. Es gilt also

ve=0,7 vmax. (1)

Da die maximale und theoretische Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff bei 5090 m/s liegt, konnte bei einem Triebwerksinnendruck von po=50 bar bzw. 50 kp/cm² der J-2-Triebwerke und dem Gammawert von λ= 1,25 (eine charakteristische Größe bei definierten Treibstoffkombinationen) die effektive Ausströmgeschwindigkeit bei höchstens

Ve=0,7*5090= 3563 m/s (2)

liegen. Damit ergibt sich eine Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von höchstens

vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,56 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,56 km/s *(1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,56 km/s*2,67 =
3,9 km/s + 9,5 km/s = 13,4 km/s. (3)

Damit konnte die Astronauten nicht einmal in den Erdorbit gelangen, denn nach Abzug des Betrages der Reduktion durch die Erdbeschleunigung mit 6,8 km/s und durch den Luftwiderstand mit 0,6 km/s, zuzüglich des Betrages von 0,46 km/s für die Erdrotation ergibt sich eine Bilanz zu

vB= 13,4 km/s+ 0,46 km/s – 6,8 km/s -0,6 km/s =6,46 km/s. (4)

Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Nutzlast von Apollo 11bis N musste bedeutend geringer als 45 t gewesen sein! Nimmt man einmal an, dass die Nutzlast 15 t geringer war, so ergibt sich folgende Gleichung zur Brennschluss- bzw. Bahngeschwindigkeit

vB=2,6 km/s*ln (2925:639) + 3,56 km/s* [ln(639:149) + ln (149:30)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,56 km/s *(1,45 +1,6) = 3,9 km/s + 3,56 km/s*3,05 =
3,9 km/s + 10,86 km/s = 14,76 km/s ≈ 14,8 km/s. (5)

Die Differenz von (3) und (5) beträgt somit 1,4 km/s. Dieser Betrag reicht aus, um die erste Kosmische Geschwindigkeit von 7,9 km/s zu erreichen, denn 6,46 km/s + 1,4 km/s ≈ 7,9 km/s. Damit dürfte klar sein, dass Apollo11 bis N niemals mit dem Lunamodul in den Orbit starten konnte! Allerwahrscheinlichkeit nach, sollte bei den Apollomissionen nur das Kommando-Service-Modul CSM im Erdorbit getestete werden.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
36. Siegfried Marquardt schrieb am 19.8.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die optimale Flugbahn zur Einmündung in den Erdorbit der Saturnrakete

Es dürfte klar sein, dass ein Senkrechtstart für die Saturnrakete suboptimal ist, weil der Geschwindigkeitsverlust durch die Erdgravitation maximal ist. Denn es gilt

∆vg= t∑ *g*, (1)

Wobei für t∑ = 720 s und g*= 9,5 m/s² gilt. Anderseits muss die Einmündung in den Erdorbit über eine Kurve mit einem Winkel α erfolgen. Die Frage lautet nun, wie diese Flugbahn konkret aussehen müsste bzw. zu charakterisieren wäre. Die Startphase kann sicherlich trivialerweise nur vertikal erfolgen, insbesondere unter dem Aspekt des Luftwiderstandes. Bis zu einer Höhe von 45 km muss daher die Startphase quasi mit einer minimalen Abweichung von der Vertikalen senkrecht erfolgen, weil sich sonst anderseits der Luftwiderstand gravierend erhöhen würde. Ab dieser Grenze, wo der Luftwiderstand kaum noch eine praktische Rolle spielt und eine Bedeutung hat, muss dann der Winkel für den Einschuss in den Erdorbit allmählich gewählt werden. Dieser Winkel kann mit der Gleichung

∆vg= sin α*cos α *g*s: v, (2)

durch Differenzieren abgeleitet werden. Es gilt nach (2), wobei g*s.v = k

∆vg`= (sin α*cos α *k)`= k *[cos α*cos α + sin α* (-sin α)]= k* (cos² α- sin² α). (3)

Damit kann formuliert werden

0= k* (cos² α- sin² α). (4)

Nach Umformung der Gleichung (4) ergibt sich

sin² α = cos² α. (5)

Damit ist

sin α= cos α (6)

Der Einschusswinkel in den Erdorbit muss ab einer Flughöhe von 45 000 km also optimaler Weise 45o betragen. Der von Sinus und Kosinus von 45o entspricht dem Wert von 0,707.
Damit kann die Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation exakt wie folgt berechnet werden:

∆vg = t1*g*+ 0,707* g*(t2+t3 ) = g*[t1+0,707 (t2+t3)] = 9,5 m/s²*[161+0,707*(559) =
5284 m/s≈ 5,3 km/s. (7)

Damit ergibt sich für die Startposition von Apollo 11 in Florida eine Gesamtbilanz von

13,4 km/s + 0,3 km/s - 5,3 km/s- 0,63 km/s =7,77 km/s. (8)

Mit dieser Geschwindigkeit von 7,77 km/s konnte Apollo 11 bis N niemals den Erdorbit erreichen!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
37. Siegfried Marquardt schrieb am 20.8.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Saturnrakete kam nicht einmal in den Erdorbit!

Das Mondlandemodul LM konnte niemals an Bord der Saturnrakete gewesen sein!

Die NASA gibt für die J-2-Triebwerke der zweiten und dritten Stufe der Saturn-V-Rakete eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve=4200 m/s an. Diese hohe Ausströmge-schwindigkeit von 4200 m/s ist mehr als anzuzweifeln, weil zur damaligen Zeit nur 7 Zehntel der maximalen Ausströmgeschwindigkeit die effektive Ausströmgeschwindigkeit betragen konnte. Es gilt also

ve=0,7 vmax. (1)

Da die maximale und theoretische Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff bei 5090 m/s liegt, konnte bei einem Triebwerksinnendruck von po=50 bar bzw. 50 kp/cm² der J-2-Triebwerke und dem Gammawert von λ= 1,25 (eine charakteristische Größe bei definierten Treibstoffkombinationen) die effektive Ausströmgeschwindigkeit bei höchstens

Ve=0,7*5090= 3563 m/s (2)

liegen. Damit ergibt sich eine Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von höchstens
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,56 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,56 km/s *(1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,56 km/s*2,67 =
3,9 km/s + 9,5 km/s = 13,4 km/s. (3)

Zu diesem Betrag muss durch die Erdrotation bedingt bei einem Start in die West-Ost-Richtung

∆vW-O= 0,464 km/s * cos δ (4)

addiert werden. Für die Startposition in Cap Canaveral/ Florida USA der Saturnrakete ergibt sich bei einem Breitengrad von 28,3o eine Geschwindigkeitszuwachs von

∆vW-O= 0,464 km/s * cos 28,3o= 0,464 km/s * 0,88 = 0,41 km/s (5)

Die optimale Flugbahn zur Einmündung in den Erdorbit der Saturnrakete

Es dürfte klar sein, dass ein totaler Senkrechtstart für die Saturnrakete suboptimal ist, weil der Geschwindigkeitsverlust durch die Erdgravitation maximal ist. Denn es gilt

∆vg= t∑ *g*, (6)

Wobei für t∑ = 720 s und g*= 9,5 m/s² gilt. Anderseits muss die Einmündung in den Erdorbit über eine Kurve mit einem Winke α erfolgen. Die Frage lautet nun, wie diese Flugbahn konkret aussehen müsste bzw. zu charakterisieren wäre. Die Startphase kann sicherlich trivialerweise nur vertikal erfolgen, insbesondere unter dem Aspekt des Luftwiderstandes. Bis zu einer Höhe von 44 km muss daher die Startphase quasi mit einer minimalen Abweichung von der Vertikalen senkrecht erfolgen, weil sich sonst anderseits der Luftwiderstand gravierend erhöhen würde. Ab dieser Grenze, wo der Luftwiderstand kaum noch eine praktische Rolle spielt und eine Bedeutung hat, muss dann der Winkel für den Einschuss in den Erdorbit allmählich gewählt werden. Dieser Winkel kann mit der Gleichung

∆vg= sin α*cos α *g*s: v, (7)

durch Differenzieren abgeleitet werden. Es gilt nach (2), wobei g*s.v = k

∆vg`= (sin α*cos α*k) d α = k *[cos α*cos α + sin α* (-sin α)]= k* (cos² α- sin² α). (8)

Damit kann formuliert werden

0= k* (cos² α- sin² α). (9)

Nach Umformung der Gleichung (9) ergibt sich

sin² α = cos² α. (10)

Damit ist

sin α= cos α. (11)

Der Einschusswinkel in den Erdorbit muss ab einer Flughöhe von 44 km also optimaler Weise 45o betragen. Der Sinus und Kosinus von 45o entspricht dem Wert von 0,707.
Damit kann die Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation exakt wie folgt berechnet werden:

∆vg = t1*g*+ 0,707* g*(t2+t3 ) = g*[t1+0,707 (t2+t3)] = 9,5 m/s²*[161+0,707*(559) =

5284 m/s ≈ 5,3 km/s. (12)

Und für den Luftwiderstand

Fw= 0,5 * ς *v²*A*cw (13)

der 1. Stufe, die bis in eine Höhe von 44 km gelangte, resultiert nach Integration der Formel von (4)
v
Fw=0,5* ς *A∫ v² = 0,5 ς *A*v³*cw:3 (14)
0
und Division durch v und die Hälfte der Startmasse Mo=2940 t plus der verbleibenden Masse ML1= 644 t der ersten Stufe eine negative Beschleunigung a bei einem Durchmesser von d = 10,1 m mit einer Querschnittsfläche von A= 80 m² und einer integralen respektive durchschnittlichen Luftdichte von ςm= 0,27 kg/m³ bei einem Luftwiderstandsbeiwert von cw= 0,4 und einer Brennschlussgeschwindigkeit von

vB= 3900 m/s – (9,81*161 m/s:2) ≈ 3110 m/s (15)

allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

Δv=a *t1 = [(0,5*ςm*v²*A*cw): (Mo+ML1)*6)]*t1=
[(0,5*0,27*3110²*80*0,4): (1.792.000*6)] m/s²*161 s ≈ 626 m/s ≈ 0,63 km/s (16)

resultiert.

Damit ergibt sich eine Gesamtbilanz der Saturnrakete von

vo=13,4 km/s + 0,41 km/s - 5,3 km/s – 0,63 km/s = 7,88 km/s (17)

Mit dieser Geschwindigkeit konnte die Saturnrakete niemals in den Erdorbit eingemündet sein, weil dazu eine Geschwindigkeit von mindestens 7,9 km/s erforderlich (gewesen) wäre. Dies lässt nur einen Schluss zu: Die Nutzlast von Apollo 11bis N musste bedeutend geringer als 45 t gewesen sein! Nimmt man einmal an, dass die Nutzlast 15 t geringer war, so ergibt sich folgende Gleichung zur Brennschluss- bzw. Bahngeschwindigkeit
vB=2,6 km/s*ln (2925:639) + 3,56 km/s* [ln(639:149) + ln (149:30)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,56 km/s *(1,45 +1,6) = 3,9 km/s + 3,56 km/s*3,05 =
3,9 km/s + 10,86 km/s = 14,76 km/s ≈ 14,8 km/s. (18)

Die Differenz von (3) und (18) beträgt somit 1,4 km/s. Dieser Betrag reicht vollkommen dazu aus, um die erste Kosmische Geschwindigkeit von 7,9 km/s zu erreichen! Damit dürfte klar sein, dass Apollo11 bis N niemals mit dem Lunamodul in den Orbit starten konnte! Allerwahrscheinlichkeit nach, sollte bei den Apollomissionen nur das Kommando-Service-Modul CSM im Erdorbit getestete werden.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
38. mondGast schrieb am 29.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Warum haben die Astronauten nie den Sternen-Mondhimmel fotografiert, der ja ohne störende Wolken und Athmosphäre phantastisch aussehen müsste ?
Antwort: Weil sie gar nicht dort waren.

Wenn ich zum ersten mal auf dem Mond wäre, dann würde ich den Boden untersuchen. Warum aber haben die Astronauten keine Fotos vom Boden gemacht, also die obere Staubschicht zur Seite geschoben und geschaut wie es darunter aussieht ?
Antwort: Da wäre der Boden der Trainingshalle zu Tage gekommen, wo die Fakefotos gemacht wurden.
 

 
39. Siegfried Marquardt schrieb am 21.10.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Astronauten von Apollo 11 bis N hätten eine schwere Strahlenkrankheit erleiden müssen!
Übereinstimmend berichteten Medien im Zusammenhang mit dem jüngsten Weltraumprojekt der ESA und Roskosmos, wo eine Sonde auf dem Mars gelandet werden sollte, dass die kosmische Strahlung aus dem All Menschen innerhalb von 14 Tagen auf dem Mars töten würden! Damit beträgt die Dosisleistung der kosmischen Strahlung mindestens 0,03 Sievert/h! Die Astronauten von Apollo 11 bis N hätten damit innerhalb von rund acht Tagen eine Strahlendosis von rund 5,7 Sievert inkorporiert! [10 Sv :(8:14)≈5,7 Sv]. Damit hätten die Astronauten von Apollo 11 bis N eine schwere Strahlenkrankheit erleiden müssen, und hätten in wenigen Jahren sterben müssen.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
40. Siegfried Marquardt schrieb am 24.10.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Astronaut hat keine Ahnung zur Astrophysik!
Am Sonntag, dem 23.10.2016 emittierte der Fernsehsender N24 in den Nachmittagsstunden eine Doku zur Geschichte der Raumfahrt. Dabei brachte ein ehemaliger Astronaut von Apollo 8 zum Ausdruck, dass die Kommandokapsel im Dezember 1968 in einer Höhe von 14 km über der Mondoberfläche mit einer Geschwindigkeit von über 8.000 km/h gerast sein soll. Dies ist schlichtweg physikalisch nicht möglich und somit falsch! In einer Höhe von 14 km über der Mondoberfläche kann die Orbitgeschwindigkeit vo nur Vo=√ (rm+ho)*gm≈ √1.700.000 m*1,61 m/s²≈ 1654 m/s≈ 1,7 km/s=1,7 km/s*3600= 6120 km/h (1)
betragen und nicht über 8000 km/h!(rm=Mondradius=1688 km; ho=Höhe über der Mondoberfläche; gm=Gravitationsbeschleunigung des Mondes =1,61 m/s²). Ferner behauptete dieser Experte der Raumfahrt, dass mit dem Verlassen des Mondes Apollo 8 sofort wieder in den Bereich der Erdgravitation gelangte. Dies ist ebenfalls physikalischer Schwachsinn! Denn erst am Neutralpunkt in einer Entfernung von 39.000 km vom Mond gelangt ein Raumschiff wieder in den Bann der Erdgravitation! Zudem muss zuvor die Fluchtgeschwindigkeit von vf=1,41*vo≈ 1,41*1,7 km/s ≈ 2,4 km/s durch den Raumflugkörper zum Verlassen des Mondes forciert werden. Anscheinend hat dieser Astronaut nicht die geringste Ahnung Astrophysik. Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
41. Siegfried Marquardt schrieb am 11.11.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die amerikanischen Astronauten von Apollo 11 wären den Heldentot gestorben!

Auf der Internetseite Onmedia.de konnte zur Strahlenbelastung in der Raumfahrt in Erfahrung gebracht werden, dass im inneren des van Allen-Gürtel (innerer Gürtel des Magnetfeldes der Erde) eine Strahlenbelastung von 0,2 Sv/h (1) vorherrschen würde. Im äußeren van Allen-Gürtel, weit von der Erde entfernt, würde sich dann die Dosisleistung auf 0,05 Sv/h (2) reduzieren. Dies ist absoluter physikalischer Blöd- und Schwachsinn! Physikalisch gesehen wäre korrekt, dass mit der Entfernung von der Erde eine Abnahme des Magnetfeldes zu konstatieren ist und somit die Strahlungsleistung (Dosisleistung) unbedingt zunehmen muss. Dies bedeutet faktisch, dass die Strahlenbelastung und somit die Dosisleistung im All außerhalb des van Allen-Gürtels bedeutend größer sein muss, wie 0,02 Sv/h! Damit muss messerscharf geschlussfolgert werden, dass die Astronauten von Apollo 11 bis N eine Strahlendosis von D=Dl*t (3) aufgenommen haben müssen. Die Astronauten von Apollo müssten somit eine Dosis von mindestens D= 0,02 Sv/h*290 h= 5,8 Sievert aufgenommen haben. Damit wären die Astronauten von Apollo 11 den Heldentot gestorben! S. Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
42. Siegfried Marquardt schrieb am 17.11.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Weitere Analyseergebnisse zum Apollo 13 - Film
Hier weitere Analyseergebnisse zum Apollo 13-Film, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL II ausgestrahlt wurde:
1. Angeblich sollte in der Startphase aus der 2.Stufe der Saturnrakete eines der fünf J-2-Triebwerke ausgefallen sein. Damit hätte Apollo 13 niemals den Erdorbit, geschweige denn das All erreicht, weil sich die Brennschlussgeschwindigkeit um 0,6 km/s reduziert hätte! Denn: Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml = ve * ln (Mo: Ml) (1)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (2)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff der J-2-Triebwerke bei 5090 m/s liegt und bei einem Brennkammerdruck von 50 bar und einen Adiabatenexponenten von λ=0,1,25 lediglich ve=0,7 *vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnten (Paramater laut der NASA und Leitenberg, 2014). Damit hätte man höchstens eine ve von
ve=0,7* 5090 m/s = 3563 m/s ≈ 3,6 km/s (3)
erzielen können. Die Brennschlussgeschwindigkeit hätte sich somit zunächst einmal insgesamt (nach 2) auf
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,6 km/s*2,67 =

3,9 km/s+ 9,6 km/s = 13,5 km/s (4)
reduziert. Fällt nun eines der fünf J-2-Triebwerke aus, die jeweils ca. 100 Tonnen Treibstoff verbrannten, dann ergibt sich folgende Bilanz der Brennschlussgeschwindigkeit
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln [(656-100):164] + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,22 +1,29) = 3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,51 = 3,9 km/s + 9,0 km/s=
12,9 km/s. (5)

Es tritt damit eine Reduktion der Brennschlussgeschwindigkeit von immerhin 0,6 km/s auf. Und diese 0,6 km/s sind entscheidend für den Eintritt in den Erdorbit!
2. Die Startphase von Apollo 13 soll 12 Minuten und 20 Sekunden (entspricht 740 s) entsprechend dem Filmszenario gewährt haben. Nach NASA-Angaben und Leitenberg (2014) betrug die Startphase insgesamt aber nur 710 s (1. Stufe 120 s+ 2.Stufe 390 s+ 3.Stufe 200 s = 710 s) Die Differenz beträgt somit 30 s.
3. Wie auf einer Tafel zu erkennen war, flog Apollo 13 in einer Achter-Schleife zum Mond und wieder zurück zur Erde. Dies hätte ca. eine 1,4 Mal höhere Treibstoffmenge bzw. eine entsprechend höhere Geschwindigkeit erforderlich gemacht!
4. Kurz vor der Re-Entry-Phase soll der Hitzeschild von Apollo 13 umgedreht worden sein. Wie sollte denn dies geschehen? Denn: Der Hitzeschild befindet sich vor dem Kommando-Modul.
5. In der Re-Entry-Phase rasten die Astronauten mit 11,2 km/s in die Atmosphäre der Erde. Es hätte die Geschwindigkeit von 11, 2 km/s auf faktisch null km/s abgebremst werden müssen. Damit hätte nach Umformung der Gleichung
Ekin=Eth= 0,5 m*v²= T*m*R*λ (6)
eine Temperatur von
T= 0,5 v²: (R* λ)= 0,5*1,214 *10hoch 8 K: (400* 1,4) ≈ 1,1 *10hoch5 = 110.000 K (7)
an der Nase des Kommandomoduls generiert werden müssen. Nach Wolff (1967) reduziert sich die Temperatur auf ca. 45.000 K, weil ein Teil der Energie abgestrahlt wird. Mit anderen Worten: Apollo 13 wäre bei Entwicklung von 45.000 K wie eine Sternschnuppe nach (6) und (7) verglüht. Eine andere Alternative: Das CSM von Apollo 13 wäre mittels eines Raketentriebwerkes abgebremst worden. Dazu wäre eine Treibstoffmenge von
MTr= [1- (1:e vb:ve)]*Mo= [1-(1: 2,72 11,2:2,6)*30 t= 29,6 t (8)
erforderlich gewesen. Es standen im CSM aber nur maximal 19 t Treibstoff zur Verfügung. Somit wäre Apollo 13 auch in diesem Falle in der Atmosphäre verglüht! Fazit: die Film-Berater der NASA wussten anscheinend selbst nicht, wie die Apollo-13-Mission verlief. Konnten sie auch nicht, weil Apollo 13 und die anderen Apollo- Missionen niemals stattfanden.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
43. Siegfried Marquardt schrieb am 08.2.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Am 06.02.2017 wurde in den Abendstunden wieder einmal zum x-ten Mal die "große Erfolgsgeschichte“ von Apollo 11 mit der vermeintlichen Mondlandung im Sommer 1969 in N 24 ausgestrahlt. Gleich zu Beginn der Doku wurde gezeigt, wie unter experimentellen Feldbedingungen ein Vehikel der Mondlandfähre auf der Erde aus relativ geringer Höhe abstürzte und sich der Pilot mit Not und Mühe gerade einmal retten konnte. Wie sollte eine aus Stanniolpapier bestehende Mondlandefähre vertikal auf dem Mond im Sommer 1969 landen können? Dieses Problem wurde erst im Dezember 2015 technisch/technologisch gelöst. Ferner soll die Rechenleistung für die Steuerung des Kommandomoduls und der Mondladefähre durch das Kontrollzentrum in Houston vorgenommen worden sein, da der Bordrechner eine zu geringe Leistung (wie ein heutiger Taschenrechner) besaß. Wie soll dies funktioniert haben? Bei einer notwendigen Steuerkorrektur für das Kommandomodul und der Mondlandefähre wäre in einer Entfernung von 400.000 km von der Erde eine Zeit von rund 2,7 s (t= s:c= 2*400.000 km: 300.000 km/s ≈2,7 s) vergangen, bis das Korrektursignal beim Kommandomodul bzw. bei der Mondlandfähre ankommen wäre. In dieser Zeit hätte das Mondlandemodul bei der Landung auf dem Mond bei einer Orbit-Geschwindigkeit von 1,6 km/s über 4 km seine Position verändert und eine Positionskorrektur wäre damit einfach hinfällig gewesen!
Siegfried Marquardt Königs Wusterhausen
 

 
44. Richard Bach schrieb am 06.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich kann die meisten Argumente hier sehr gut verstehen und auch nachvollziehen. Aber eine Frage habe ich:
Einige Freunde und ich waren in den 1980er Jahren als musikalische Umrahmung mehrmals unterwegs mit dem amerikanischen Astronauten James Irwin (Apollo 15). Er berichtete in seinen Vorträgen damals ausführlich, wie er auf dem Mond gestanden und sich im Angesicht der fernen Erde (round blue marble) zu Gott bekehrt hatte.
James "Jim“ Irwin war ein sehr netter Mensch, überaus freundlich und machte einen sehr integren Eindruck. Das Ganze war so überzeugend, dass es mir schwerfällt zu glauben, dass das alles gelogen war.
Was meint ihr dazu?
 

 
45. Andreas schrieb am 06.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
auch James Irwin seine Vorträge kann man heute noch auf Youtube finden, und weil diese Fakonauten damals noch nicht hypnotisiert waren, also ihre LÜgen selber sozusagen noch nicht geglaubt haben, kann man auch in seinen Vorträgen deutlich erkennen, dass er das was er da erzählt hat nicht erlebt sondern nur angelernt war. Beachte einfach seine Tonalität, seine Körpersprache, zb Kehlkopf durch den sich die Lügen nur schwer nach oben bewegten, usw. Natürlich hast du das nicht erkannt, weil du ja gar keinen Grund hattest zu zweifeln und genauer hinzuhören. Und ja, darum war ja auch das harte Auswahlverfahren der Nasaastronauten, weil man muss ja Menschen finden, die für diesen Job (gelogene Vorträge) ideal sind.
Genial ist natürlich auch der Trick, eine Lüge durch eine noch größere Lüge zu kaschieren - denn natürlich kann er Gott nicht auf dem Mond gefunden haben da er ja gar nicht dort war, das ist eine reine Ablenkungs- und Vertuschungsgeschichte. Dass solche Lügner dann natürlich gerne in einer Kirche durch Beichte ihre Sünden vergeben haben wollen ist nachvollziehbar.. Übrigens hat auch James Irwin nie geschworen auf dem Mond gewesen zu sein. Das sagt schon alles.
JEDER ehrliche Mensch, der wirklich auf dem Mond war, würde denjenigen Menschen, die für diesen Mondflug 20 Milliarden Dollar bezahlt haben, die Wahrheit schwören. Dazu wäre er zwar nicht rechtlich, aber moralisch verpflichtet. Daran siehst du also schon mal dass er in keinster Weise ein moralisch hochstehender Mensch war, wie du glaubtest.

lg von Andreas
 

 
46. Siegfried Marquardt schrieb am 13.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Fallzeit von einer knappen Sekunde ist der Beweis, dass die Amerikaner niemals auf dem Mond gewesen sind!
Am Donnerstag, dem 13.07.2017 strahlte der TV-Sender 3sat die wissenschaftliche Doku-Serie "Bob Ballards Reich der Tiefsee“ aus. In dem Doku-Streifen gegen 18.00 Uhr ging es um die begrenzten Ressourcen auf der Erde und die Eroberung des Weltraums vs. der Tiefsee als alternative Lebensräume für die Zukunft. In einer Szene wurde Bezug auf die Mondladung der Amerikaner im Jahre 1969 genommen und gezeigt wie ein Astronaut nach der Landung auf dem Monde von der Mondlandefähre springt. Die Scene ist eindeutig der Beweis dafür, dass die Amerikaner 1969 und in der Folgezeit niemals auf dem Mond waren! Denn die Fallzeit t aus einer Höhe von ca. h=2 m betrug nicht einmal eine Sekunde, wobei sie aber ca. 2 Sekunden hätte betragen müssen, wenn die Aufnahme auf dem Mond erfolgt wäre. Der physikalische Beweis ist folgender: Die Fallzeit t beträgt allgemein t=√2*h: g , wobei g die jeweilige Gravitationsbeschleunigung darstellt. Da g auf der Erde rund g=10 m/s² und auf dem Mond g=1,6 m/s beträgt, ergeben sich folgende Zeiten: tErde= √2*2 m:10 m/s²= √4 s²:10≈0,63 s und für den Mond gilt tMond= √2*2 s²:1,6 ≈ 1,6 s. Die Zeitdifferenz ist offensichtlich und beträgt fast eine Sekunde. Die Aufnahme erfolgte also eindeutig auf der Erde und nicht auf dem Mond! Der NASA ist in diesem Filmstreifen noch ein anderer Lapsus bzw. Regiefehler unterlaufen: Als der Mondroover quasi aus dem Nichts auftauchte, erschien links im Bild ein roter Würfel, der da offenbar nicht hingehörte! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
47. Siegfried Marquardt schrieb am 21.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Senkrechtlandung der Falcon 9-Rakete nunmehr sichere Technologie!

Zum zweiten Mal landete die ca. 38 m hohe (!) erste Stufe einer Falcon 9-Rakete mit ihren 9 Merlin- 1D Triebwerken, mit einer Leermasse von ca. 26 t und mit einem Gesamtschub von ca. 5900 kN intakt senkrecht auf einer Plattform im Meer. Bereits am 21. Dezember vergangenen Jahres ist den Ingenieuren der Firma Space-X ein derartiger famoser und bravouröser Coup mit einer Falcon 9 gelungen. Damit muss man konstatieren, dass diese Technologie und Technik von den amerikanischen Ingenieuren der Firma Space X vollends beherrscht wird. Die sichere und zuverlässige vertikale Landung einer Falcon 9-Rakete der amerikanischen Weltraumfirma Space X stellt absolut eine technisch-technologische Meisterleistung und quasi einen Meilenstein und Quantensprung in der Weltraum- und Raketenforschung dar, insbesondere unter dem Aspekt, das die Falcon 9-Rakete zuvor einen "Dragon“-Raumfrachter sicher zur Internationalen Raumstation ISS gebracht hat! Den Amerikanern kann man zu diesem kühnen Erfolg mit ihrer Falcon 9 - Rakete, die zum zweiten Mal intakt senkrecht auf einer beweglichen Plattform im Meer landete, nur gratulieren. Damit ist man bei der Technologie der Wiederverwendbarkeit mit einer akzeptablen Ökonomie von Raketen einen Schritt vorangekommen. Bereits seit Jahren, ja Jahrzenten forschte man an dem Problem der vertikalen Landung von Raketen. Das Delta-Clipper -X- Projekt, bereits vor Jahren getestet, scheiterte mehrmals kläglich. Umso erfreulicher, dass dieses technisch-technologische Problem nunmehr einer sicheren und zuverlässigen Lösung zugeführt wurde. Das nicht so triviale technische Problem der Senkrechtlandung besteht nämlich darin, dass sich der Schwerpunkt einer Rakete immer oberhalb des Triebwerkes, also oberhalb des Schubpunktes befindet. Zudem wandert der Schwerpunkt ständig, weil ja Treibstoff verbraucht wird. Dieses labile mechanische System zu stabilisieren ist nicht ganz so einfach. Umso mehr muss die technische Leistung der amerikanischen Ingenieure der Firma Space X gewürdigt werden! Die amerikanischen Ingenieure werden dieses diffizile technische und technologische Problem aller Wahrscheinlichkeit nach mit Hilfe einer Lagesteuerung über ein Gyroskop (kardanisch aufgehängter Kreiselkompass) mit einer unterschiedlichen Ansteuerung von Steuerdüsen entsprechend der aktuellen Koordinaten der Rakete im Raum gelöst haben. Mit der Bewältigung dieses technischen Problems dürfte aber auch der indirekte Beweis geführt worden sein, dass die Amerikaner mit Apollo 11 im Sommer 1969 niemals auf dem Mond gelandet sein können, weil solche Technologie und Technik damals noch gar nicht zur Verfügung stand - sowohl rein raketentechnisch, als auch computertechnisch!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
48. Siegfried Marquardt schrieb am 21.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

1. Analyse des Filmes Apollo 13, der am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt wurde
Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von
F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen
gewirkt hätten! (1)
Die Stärke der Wandung s hätte mindestens
S= (Da*p: σ)+ s1+s2= (6000 mm*0,1 N/mm²: 300 N/mm²)+2 mm = 4 mm (2)
betragen müssen.
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 -Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [2* kg/m³*15: 100 = 0,3 kg/m³= 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umgekehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
7. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen haben. Korrekt sind -273 Grad im All!
8. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
2. NASA widerlegt sich selbst mit der Doku beim TV-Sender N 24 zu Apollo 13
9. In dieser Film-Doku zu Apollo 13 am 11.06.2016 vom TV-Sender N 24 kam auch die vermeintliche Beinahe-Katastrophe zur Sprache, wo angeblich die Sauerstoffversorgung im Kommandomodul CM zusammenbrach. Anschließend enterten die Astronauten das Mondmodul faktisch als Rettungsboot. Der Flugdirektor der NASA erwog daraufhin, den Flug zum Mond abzubrechen und Apollo 13 auf direktem Wege zu Erde umkehren zu lassen. Wie sollte denn das astrophysikalisch funktionieren? Im günstigsten Falle wären dazu unter der Annahme, dass sich Apollo 13 auf Höhe des Neutralpunktes der Gravitation von Erde und Mond auf dem Weg zum Mond befand, eine Treibstoffmenge mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator mit einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s von
MTr=[1- (1:2,72 11,31:2,6]*43,7 t ≈ 43,1 t (3)
erforderlich gewesen! Damit hat sich die NASA selbst widerlegt, weil diese Treibstoffmenge überhaupt nicht zur Verfügung stand!
3.Weitere Analyseergebnisse zum Film Apollo 13, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL II ausgestrahlt wurde1
Hier weitere Analyseergebnisse zum Film Apollo 13, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL ausgestrahlt wurde:
10. Angeblich sollte in der Startphase aus der 2.Stufe der Saturnrakete eines von den fünf J-2-Triebwerken ausgefallen sein. Damit hätte Apollo 13 niemals den Erdorbit erreicht, weil sich die Brennschlussgeschwindigkeit um 1 km/s reduziert hätte! Denn: Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml = ve * ln (Mo: Ml ) (4)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (4) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (5)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff der J-2-Triebwerke bei 5090 m/s liegt und bei einem Brennkammerdruck von 50 bar und einen Adiabatenexponenten von λ=0,1,25 lediglich ve=0,7 *vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnten (Paramater laut der NASA und Leitenberg, 2014). Damit hätte man höchstens eine ve von
ve=0,7* 5090 m/s = 3563 m/s ≈ 3,6 km/s (6)
erreichen können. Damit hätte sich die Brennschlussgeschwindigkeit zunächst einmal insgesamt (nach 2) auf
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,6 km/s*2,67 =

3,9 km/s+ 9,6 km/s = 13,5 km/s (7)
reduziert. Fällt nun eines der fünf J-2-Triebwerke aus, die jeweils ca. 100 Tonnen Treibstoff besitzen, dann ergibt sich folgende Bilanz der Brennschlussgeschwindigkeit
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln [(656-100):164] + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,22 +1,29) = 3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,51 = 3,9 km/s + 9,0 km/s=
12,9 km/s. (8)

Damit wird die Brennschlussgeschwindigkeit immerhin um 0,6 km/s gesenkt. Und diese 0,6 km/s sind entscheidend für den Eintritt in den Erdorbit!
11. Die Startphase von Apollo 13 soll 12 Minuten und 20 Sekunden gewährt haben. Nach NASA-Angaben und Leitenberg (2014) betrug die Startphase insgesamt aber 710 s (1. Stufe 120 s+ 2.Stufe 390 s+ 3.Stufe 200 s = 740 s) Die Differenz beträgt somit 30 s.
12. Wie auf einer Tafel zu erkennen war, flog Apollo 13 in einer Achter-Schleife zum Mond und wieder zurück zur Erde. Dies hätte ca. eine 1,4 Mal höhere Treibstoffmenge bzw. eine höhere Geschwindigkeit erforderlich gemacht!
13. Kurz vor der Re-Entry-Phase soll der Hitzeschild von Apollo 13 umgedreht worden sein. Wie sollte denn dies geschehen? Denn: Der Hitzeschild befindet sich vor dem Kommando-Modul.
14. Die Re-Entry-Phase rasten die Astronauten mit 11,2 km/s in die Atmosphäre der Erde. Es hätte die Geschwindigkeit von 11, 2 km/s auf faktisch null km/s abgebremst werden müssen. Damit hätte nach Umformung der Gleichung
Ekin=Eth= 0,5 m*v²= T*m*R*λ (9)
eine Temperatur von
T= 0,5 v²: (R* λ)= 0,5*1,214 *10hoch 8 K: (400* 1,4) ≈ 1,1 *10hoch5 = 110.000 K (10)
an der Nase des Kommandomoduls generiert, entstehen müssen. Nach Wolff (1967) reduziert sich die Temperatur auf ca. 45.000 K, weil ein Teil der Energie abgestrahlt wird. Mit anderen Worten: Apollo 13 wäre bei Entwicklung von 45.000 K wie eine Sternschnuppe nach (1) und (2) verglüht. Eine andere Alternative: Das CSM von Apollo 13 wäre mittels einer Raketenstufe abgebremst worden. Dazu wäre eine Treibstoffmenge von
MTr= [1- (1:e vb:ve)]*Mo= [1-(1: 2,72 11,2:2,6)*30 t= 29,6 t (11)
erforderlich gewesen. Es standen im CSM aber nur maximal 19 t Treibstoff zur Verfügung. Somit wäre Apollo 13 auch in diesem Falle in der Atmosphäre verglüht!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
49. Siegfried Marquardt schrieb am 21.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Amerikaner haben sich selbst entlarvt - Apollo 11 war das größte Betrugsmanöver aller Zeiten!

Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender ARTE unter der Rubrik "Verschollene Filmschätze“ Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
 

 
50. Terence schrieb am 23.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Jedem der verantwortlichen Nasa-Leuten musste doch bewusst sein, dass ihre Luegen eines Tages ans Licht kommen. Aber die wussten genau, dass kein Mensch lebend je eine niedrige Erdumlaufbahn (wie die der ISS) verlassen kann. Deshalb werden nur Sonden und Roboter auf All-Missionen geschickt. Warum haben die Russen es nie ueber die Erdumlaufbahn geschafft? Ich denke, dass alleine die toedliche Strahlendosis im Weltall Beweis genug ist, dass alles erlogen war. Da braucht man sich gar keine angeblich auf dem Mond gemachten Bilder anzusehen und nach Unstimmigkeiten zu suchen. Unsere Hoffnung sind die ins All "stuermenden" Chinesen, die eines Tages beweisen werden, dass Menschen im All nicht ueberleben koennen. Und die Chinesen werden der Welt DAS wissen lassen. Wenn ich auf dem Mond gewesen waere, haette ich mich auf einer Pressekonferenz in Hochstimmung befunden, und nicht wie die drei Apollo 11 Astronauten wie zitternde Betrueger gezeigt. Und wenn ich das beschwoeren muesste, wuerde ich nicht zoegern. MfG Terence
 

 
51. Terence schrieb am 23.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Die Landung der Apollo-Kapsel im Meer war ein Aussetzen und wieder einsammeln durch die US-Navy. Kein Mensch eines zivilen Schiffes hat je darueber berichtet, oder ein Photo gemacht, wie er die Apollo-Kapsel an ihren 3 Fallschirmen herunterkommen sah. Der Hitzeschild der Kapsel durfte keine Oeffnungen aufweisen, siehe Spaceshuttle Katastrophen, wie also bitte will die Crew dann aus ihrer Kapsel die Saturn-Rakete und das Versorgungsmodul gesteuert haben. Die Steuerduesen zum Drehen der Einheit um an die Mondlandefaehre anzukoppeln und diese Herauszuziehen waren am Versorgungsmodul, nicht an der Apollo-Kapsel, angebracht. Wo ist das Loch im Hitzeschild, wo die ganzen Kabel durchlaufen mussten? Oder liefen die Kabel aussen am Raumschiff entlang? Auf den Startbildern der Saturn 5 ist nichts zu entdecken. Die drei Astronauten waren beim Start nicht mal in der Kapsel und haben den Erdboden nie verlassen. Damit ist auch Apollo 13 eine Luege. Die NASA-Verantwortlichen haben eine Sensations-Geschichte erzeugt, so dass die Aufmerksamkeit der Medien und der Menschen gesichert war - und die Bewilligung weiterer Milliarden fuer das Apollo Projekt. Warum wurde Wernher von Braun so kaltgestellt, nachdem er das wahre und einzige Wunder, den erfolgreichen Start der Saturn 5, den Amerikanern geliefert hatte? Geht man so mit "Helden" um... MfG Terence
 

 
52. gast schrieb am 23.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

@Siegfried Marquardt:
Du schreibst weiter oben über Falcon9. Aber auch Falkon und SpaceX ist Fake. Wenngleich es natürlich ein genialer Schachzug ist, so zu tun, als würde diese Rakete auf einer Plattform im Meer landen, wo sie niemand Unabhängiges sehen kann !
 

 
53. terence schrieb am 30.7.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo zusammen,
ich bin erstaunt, dass eine Rakete wie Falcon9 es schaffen soll, rueckwaerts auf ihrem Abstiegsstrahl auf einer kleinen Plattform im wellenbewegten Meer zu landen, ohne Bruch zu machen. Warum landet die nicht auf dem festen Boden? Kein Platz oder zu gefaehrlich fuer die Bevoelkerung? Es gibt in USA reichlich Salzseen, menschenleer, da, wo auch die ersten Spaceshuttles gelandet sind. Warum noch zusaetzlich Geld fuer eine schwimmende und sich stabilisierende Plattform auf dem Meer ausgeben? Wo auf der Erde doch jede Menge Luftbewegungen usw. eine punktgenaue Landung erschweren. Ist mir alles ein grosses Raetsel.
Nochmal zur Mondlandung. Je laenger ich darueber nachdenke, desto absurder erscheint es mir, dass ein Mensch, der diese Mondlandefaehre noch NIE geflogen hat, mit diesem Geraet, ohne Bruch zu machen, heil auf dem Mond aufsetzen kann. Wie viel Kaltbluetigkeit und Koennen gehoert da einem Menschen abverlangt. Fuer mich ist das, als wenn ein Mensch, der noch nie ein Auto gefahren, gesteuert, eingeparkt hat im Grossstadtverkehr ohne Unfall an sein Ziel kommt.
Ich habe mir die Positionsfeststellungsgeraete in der Apollo-Kapsel angesehen und auch die Beschreibungen dazu durchgelesen, Stichwort "MoonPort", "historicspacecraft_com", "spacefacts_de", usw. und was mir aufgefallen ist, dass es viel Blabla um alles moegliche gemacht wird, aber richtig technisch fundierte und brauchbare Informationen bekommt man als interessierter Laie nicht. So ist es mir bis dato nicht gelungen, ein Bild mit lesbaren Aufschriften von der Konsolensteuerung in der Apollo-Kapsel oder der Mondlandefaehre zu bekommen. Ausnahme ist dem Mondrover seine Steuerkonsole.
MfG Terence
PS: Tolle Leute hier, liebe diese Seiten :) Bis bald.
 

 
54. DHF schrieb am 04.9.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren


Zitat:


1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen gewirkt hätten!



Das Innendruck des CSM war nur etwa ein Drittel bar, die Astronauten atmeten reinen Sauerstoff. Warum sollte man auch Kohlendioxid und Stickstoff mitnehmen, den man ohnehin nicht braucht.
Eine einfache Google Suche hätte gereicht um das heraus zu finden.
 

 
55. gast schrieb am 04.9.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ein weiteres Rätsel ist übrigens wie die Mondautos überhaupt auf den Mond gekommen sein sollen. Theorien, dass die zusammengeklappt außen aufgeschnallt gewesen seien sind unglaubhaft, weil die würden das Landemodul instabil machen..
 


 

Kommentar schreiben:

Ihr Name (oder Nickname)


Ihre Email
(wird nicht angezeigt, und auch nicht an Dritte weitergegeben)



Ihre Homepage (*optional)


Ihr Kommentar
    Mit dem Absenden/Speichern stimmen Sie der AGB zu - Vielen Dank.
 

 

Facebook Kommentare

 


home Der spirituelle Seminarkalender Aktuelle Seminare Neue Seminare Esoterik Kleinanzeigen: Beratungen Gesundheit Kontakte Jobs usw. Übungen zum Glücklichsein Esoterik Wissensbase: Esoterik Gedankenkraft Geistheilung Christentum Symbole Meditation Partnerschaft Traumdeutung Astrologie Kartenlegen Sonstige Arbeitsblätter Bücher Newsletter News-Archiv Verzeichnis Esoterikforum Esoterik Top 99 Online-Orakel Schlank werden Suche Spendenmöglichkeit

Home | Impressum | Texte | Seminare | Kleinanzeigen