Artikel ID: 294           Kategorie: Sonstige

Die Mondlandungslüge

Noch immer gibt es erstaunlich viele Menschen, die glauben, amerikanische Astronauten seien 1969 auf dem Mond gelandet. Die Tatsache, dass es noch so viele Menschen gibt, die das glauben, beweist, wie gut Massenmanipulation auch in der heutigen Zeit, wo doch jeder sich frei informieren kann, noch funktioniert, denn es gibt keinen einzigen Beweis, dass diese Astronauten tatsächlich auf dem Mond waren.

Wir können an dem Beispiel der Mondlandungslüge erkennen, wie die Beeinflussung des Geistes von sehr vielen Menschen über die Massenmedien in der heutigen Zeit via TV und Radio funktioniert. Das Hören (Rundfunk) und das Sehen (Fernsehen) sind zwei wichtige Sinne des Menschen. Hauptsächlich diese beiden Sinneskanäle werden bei solchen medialen Großereignissen, wie dem Mondlandungsfake, der World Trade Center Sprengung (911) oder auch vieler anderer kleinerer Täuschungsversuche durch geheime Dienste und Gruppen benutzt. Allzu leicht glaubt der Mensch, was er sieht und vergisst dabei, wie leicht Bilder und Filme gefälscht werden können. Man muss wohl heute davon ausgehen, dass etwa ein Drittel aller TV Nachrichten gelogen oder gefälscht dargestellt sind. Besonders immer dann, wenn Ereignisse als ungeplant und zufällig dargestellt werden, kann man davon ausgehen, dass die wahren Hintergründe verschwiegen wurden, denn es geschieht in der Politik nichts, was nicht so geplant wurde (Roosevelt).

Wenn nun aber schlechte Dinge geschehen, dann soll natürlich dem Volk verschleiert werden, dass es so geplant war. Immer dann werden Ausreden erfunden. Zum Beispiel bei 911, dass es böse Terroristen waren, sozusagen Höhlenmenschen aus Afghanistan, oder man beruft sich auf technische Ausreden, wie dies wenige Monate vor der ersten Mondlandung, Apollo 11, geschah um zu begründen, warum man gewisse Experimente nicht durchführen könne. Übrig blieben nur Mondexperimente, die keine Beweiskraft für das Betreten des Mondes hatten. Beispielsweise das Aufstellen der Laserlicht Reflektoren auf der Mondoberfläche. Dieses Lunar Laser Ranging Messverfahren (LLR) funktioniert ohne einen aufgestellten Laserspiegel auf dem Mond ganz genauso, denn die Mondoberfläche spiegelt Licht sowieso zurück. Dass man behauptet man bräuchte einen solchen Laserspiegel und hätte einen auf dem Mond aufgestellt, beweist, dass man die Öffentlichkeit verarscht und belügt. Wissenschaftler hatten schließlich bereits einige Jahre zuvor das LLR erfolgreich benutzt, und damit gezeigt, dass es ohne Spiegel genau so geht. Man benötigt keine präzise Spiegel oder Reflektoren oder Prismen auf dem Mond um Laserlicht zurückzuschicken. Dies wurde bereits 1962, sieben Jahre vor Apollo 11 bewiesen in einem Experiment:
Zitat: On May 9, 1962 Louis Smullin and Giorgio Fiocco of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) aimed a ruby laser beam toward the Moon's surface and Albategnius became the first lunar feature to reflect laser light from Earth.
Auf der Wikipedia kann man ausführlichst nachlesen, wie dieses Lasermessverfahren funktioniert mit den Apollo Reflektoren - nur der Witz ist: Dieses Messverfahren funktioniert ohne solche Reflektoren GANZ EXAKT GENAU SO. Wenn man die Messergebnisse präziser haben will, dann macht man Mehrfachmessungen, anstatt dass man einen Reflektor auf den Mond schießt. Wir haben hier also schon wieder einen weiteren Beweis für die Mondlandungslüge, DENN, wenn man keine Reflektoren braucht, warum hätte man dann überhaupt welche aufstellen sollen ?? Die Antwort ist offensichtlich: Um die Öffentlichkeit zu täuschen, um den Mondlandungsfake zu vertuschen. Was ja auch gelungen ist, denn nicht wenige glauben ja, man könne durch die Spiegel die Entfernung präziser bestimmen. Darum nochmals die Faktenlage klar dargestellt:
Wenn man bei dem LLR Lasermessverfahren erreichen will, dass mehr Photonen zurück kommen, dann braucht man keine Spiegel auf dem Mond aufstellen, sondern man sendet einfach mehr Laserimpulse. Niemand hindert die Wissenschaftler anstatt 10 Laserimpulsen, 10000 Laserimpulse zu senden. Dann hat man tausend mal höhere Messgenauigkeit. Das mit den Spiegeln ist also die totale Verarsche der NASA. Man kann den vielen Menschen, die damals vor über 40 Jahren darauf reingefallen sind, zugute halten, dass alles was mit Lasern zu tun hatte damals noch fremd und absolute HighTech war. Aber heute, weis jeder, wie Lasermesssung funktioniert. Heute kann man in jedem Baumarkt für ein paar Euro ein Lasermessgerät kaufen. So kann sich jeder selbst überzeugen, dass man dazu keinen Reflektor braucht. Es funktioniert auch ohne. Diese Spiegel sind also für überhaupt nichts nützlich. Abgesehen davon wären solche Mondspiegel bereits beim Abflug durch den aufgewirbelten Staub von einer Staubschicht bedeckt worden.
Das andere Experiment, der Seismograph, hatte noch nicht einmal die erste Mondnacht überstanden. Die Ausrede "ist halt kaputtgegangen" wurde noch bei vielen weiteren NASA Aktionen benutzt. Bedenken Sie alleine wie viele NASA Weltraumsonden plötzlich nicht mehr sendeten. "Ist halt kaputtgegangen" oder "Ist halt so passiert", waren neben Terroristen oder Attentätern, schon immer die beliebtesten Regierungsausreden, wenn es darum ging, das Volk zu belügen. Leichtgläubige Menschen fallen darauf immer wieder herein.

Mondbilder
Kommen wir zu den NASA Bildern der Mondlandung. Betrachtet man nun diese Fotos, so findet man auf nahezu jedem Foto einen, oft sogar mehrere Beweise, dass diese Fotos nicht auf der Mondoberfläche aufgenommen worden sein können. So beweisen auch diese offiziellen NASA Fotos die Mondlandungslüge.

Hier ein paar Fotobeispiele aus Apollo 11:



Dieses Bild wurde vom Fenster der Mond­fähre aus auf­ge­nommen, bevor die Astro­nauten an­geblich wieder ab­flogen. Ent­sprech­end dem Sonnen­stand müsste der Schatten (B) weit mehr als doppelt so lang sein wie auf dem Bild zu sehen. Ist er das ? NEIN, mit­nichten. Es sind zu allem Überfluß sogar noch die Schattenverhältnisse ungleich !! Die Mond­landung war ein­deutig gelogen, auch die Bilder beweisen dies.
Bei einem so kurzen Schatten müsste die Sonne so hoch stehen, dass es auf dem Mond bereits viel zu heiß für einen Aufenthalt auf der Mondoberfläche gewesen wäre. Laut NASA stand die Sonne auf etwa 10 Grad während dem Mondspaziergang. Bei 10 Grad Sonnenstand ergeben sich Schatten die mindestens 5 mal so lang, wie die Höhe des Objektes sind. Auf vielen Bildern kann man das eindeutig sehen, dass der Schatten niemals die fünffache Höhe beträgt. Auch der Fahnenstangenschatten auf diesem Bild ist zu kurz. Aber immerhin hat die NASA diesmal den Flaggenmast Schatten überhaupt eingezeichnet - das ist doch auch schon mal was.

Übrigens: Auch dieses Bild wurde offensichtlich aus 2 Bildern zusammengesetzt. Man erkennt es wieder an den unterschiedlichen Höhe/Schattenlängen Verhältnissen. So befindet sich beispielsweise in der Verlängerung von Linie B ein Stein, der etwa ein Schattenverhältnis 1:1 hat, also einem Sonnenstand von 45 Grad entspräche - tja - dumm nur, dass die angeblichen Astronauten von Apollo 11 zu diesem Sonnenstand bereits ganz offiziell gar nicht mehr auf dem Mond waren..

Hier nochmal dasselbe Bild. Ein­gezeichnet habe ich hier die Grenze des unteren Bildes, welches in der Halle auf­genommen wurde. Man sieht, dass die beiden Schatten von der Kamera und der Flagge im äußeren Bild manuell ein­gezeichnet werden musste, da diese Schatten jeweils über das Bild in der Halle hin­aus­gingen.
Dabei sind zwei weitere Fehler passiert: Der Schatten der Kamera wurde rund ein­gezeichnet, anstatt länglich, wie die Form der Kamera ist. Auch die Form des Flaggen­schattens ist falsch. Sie müsste mit der Rundung nach unten anstatt nach oben sein.

Vielleicht fragen Sie sich, wieso der NASA bei der Fälschung der Mond­landungs­bilder über­haupt so viele Fehler unter­laufen sind. Aber natürlich hatten die NASA Mitarbeiter keine so komfortablen Software­programme wie heute zur Verfügung. Es musste alles manuell geschehen, es gab noch kein Photoshop. Andrerseits war ja die Kontrolle über die Medien TV, Zeitungen und Rundfunk schon damals gesichert. Dass es einmal ein freies Internet geben könnte, über welches Menschen sich frei informieren können würden, daran war 1969 noch nicht zu denken. Man hat sich bei gefälschen Zeitungsbildern schon zu allen Zeiten nie sonderlich viel Mühe geben müssen, denn die allermeisten Menschen konsumieren Zeitungs- und TV Bilder völlig unkritisch.

Und weiter geht's, hier noch ein Bild mit welchem die NASA die Apollo 11 Mondlandung beweisen will:

Weitere Beweisversuche der NASA sind ebenso gescheitert, beispielsweise ein Bild einer Mondsonde (Lunar Reconnaissance Orbiter 2012) wo angeblich der Landeplatz von Apollo 11 zu sehen sein soll. Wenn man jedoch dieses Bild vergrößert betrachtet, so ist eindeutig erkennbar, dass die Fußfährte der Astronauten (siehe Bild) per Bildbearbeitung nachträglich eingefügt wurde, denn echte Fußabdrücke würden nicht NUR dunklere Stellen (Schatten im Fußabdruck), sondern auch hellere Stellen ergeben (wie dies zum Beispiel auch in anderen Vertiefungen, wie Kratern, zu sehen ist).
An keiner Stelle dieser an­geb­lichen Fuß­spur ist ein hellerer Bereich als die Um­gebung der Fuß­spur zu sehen. Betrachtet man jedoch andere Bilder mit Fuß­ab­drücken, so erkennt man, dass die Fußabdrücke im angeblichen Mondstaub durchaus eben auch hellere Bereiche als die Umgebung ergeben. So ist auch dieses Foto einer Mondsonde ein Beweis für die Mondlandungslüge, denn die Fußspuren sind offensichtlich gefälscht. (Zusätzlich ist auf diesem Bild der Mondsonde bei dem PSEP der Schatten auf der falschen Seite eingezeichnet.)

Was könnte es noch für Beweise geben, dass die Astronauten auf dem Mond waren. Man könnte die Astronauten selbst fragen. Allerdings, auch von den Aussagen der Astronauten bleibt nicht viel übrig, denn keiner der Apollo Astronauten war bereit zu schwören, dass er wirklich auf dem Mond gewesen war. Offensichtlich wollte sich keiner eines Meineides hingeben. Ein gelogener Schwur wäre eben doch etwas heftiger als eine Lüge, die auf Befehl NASA Vorgesetzter erfolgte.

Im Internet sind viele Webseiten und Videos von Personen zu finden, die beweisen wollen, dass die Apollo Astronauten doch auf dem Mond gewesen seien. Dabei gehen diese Personen immer nach dem gleichen Muster vor: Sie verschweigen die echten harten Beweise für die Mondlandungslüge und labern dann über belanglose, leicht zu widerlegende Beweise, um von den echten Beweisen abzulenken. Auch Fernsehdokumentationen, die auf Youtube zu finden sind, benutzen diese Ablenkungsstrategie und gehen so vor. Sehr bekannt ist zum Beispiel das Bild mit dem Studiorequisit C, einem Mondstein, auf dem eine Beschriftung, ein C zu sehen ist. Da wird dann erklärt, das sei ein Staubfussel gewesen und obendrein sei es auf der NASA Originalaufnahme auch gar nicht drauf. In der Tat ist das besagte Foto im NASA Bildarchiv aktuell ohne C zu sehen. Verschwiegen wird allerdings, dass auch bei diesem Stein der Schatten viel zu kurz für eine tiefstehende Sonne ist. Der eigentliche Beweis, dass auch dieses Bild gefaked ist, ist also der kurze Schatten - nicht das C. So kann man, wenn man die NASA Bilder mit kritischem Verstand betrachtet, nahezu auf jedem Bild krasseste Unstimmigkeiten entdecken.

Der erste Fußabdruck
Selbst das Bild mit dem berühmten ersten Fußabdruck von Armstrong auf dem Mond, beweist die Mondlandungslüge, denn im knochentrockenen Mondstaub könnte sich ein solch fetter feuchter Abdruck überhaupt nicht ergeben. Weil der Mond keine Atmosphäre halten kann und tagsüber Temperaturen herrschen von etwa 130 Grad Celsius, existiert keinerlei Feuchte im Mondsand, denn alles Feuchte verdampft ins Weltall. Darum können sich keine solch plastischen Abdrücke im Mondstaub ergeben. Auf Youtube kann man in einer dieser Pseudodokumentationen sehen, wie jemand mit Zement nachgestellt hat, wie man einen solchen Fußabdruck erstellen kann. (Mit Zement geht dies, weil Zement auf der Erde Feuchtigkeit enthält - mit echtem Mondstaub ginge dies nicht.) So wurde in dieser Doku unfreiwillig demonstriert, dass der Mondstaub auf den gefälschten Bildern vermutlich einfacher Zement war.

Das Mondgestein
Die angeblichen Steine vom Mond sind ein Witz. Untersucht werden durften sie nur von handverlesenen "Wissenschaftlern". Ein paar dieser Mondsteine wurden auch verschenkt an befreundete Nationen, unter anderem an die Niederlande. Viele Jahre war ein solcher geschenkter Mondstein im Rijksmuseum in Amsterdam ausgestellt bis jemand in neuerer Zeit auf die Idee kam, ihn untersuchen zu lassen, denn dass man ihn nicht untersuchen lassen darf, war wohl nach 40 Jahren in Vergessenheit geraten. Das Ergebnis dieser unabhängigen Untersuchung: Es war ein Stein, wie man ihn in jeder Mineralienhandlung für 50 Euros erhält.

Wenn man alle angeblichen Beweise kritisch untersucht, dann bleibt absolut nichts übrig, was auch nur irgendwie ansatzweise die Apollo Mondlandung beweisen könnte. Deswegen sah sich auch ein bekannter "Fernsehprofessor" so sehr in die Ecke gedrängt, dass er sich nur noch daran klammern konnte, die Mondlandung sei echt gewesen, weil sie im Fernsehen gekommen sei. Ich weiß, das klingt absolut lächerlich, aber ihm waren die Argumente ausgegangen, denn es gibt eben tatsächlich keinen Beweis für die Mondlandung. Die Mondlandung war so was von eindeutig gelogen. Wer sich weiter informieren will, kann in der Amazonbox am Rand rechts weiter oben Literatur zur Mondlandungslüge finden.

Also in diesem Sinne, lasst euch nicht verarschen und steigt aus, aus dieser Welt von Lug und Trug, die euch die Mächtigen der Welt so verlockend anbieten. Die Mondlandung und 911 waren die beiden bedeutendsten Ereignisse unserer Generation. Wer sich für die Welt interessiert, in der er lebt, sollte auch die Wahrheit über diese beiden wichtigen Ereignisse zu ergründen suchen.
Vielleicht wundern Sie sich, was diese beiden Ereignisse gemeinsam haben sollen ? Wir wissen, dass die Machtelite Zahlenmystik liebt, deshalb nehme die Quersumme von Apollo (=8) und du erhältst für die erste Mondlandung Apollo11: 811. Wir haben also 811 und 911. Von beiden Ereignissen waren es die Besitzer der US Rüstungsfirmen die enorm profitierten - na ja - ich denk, man sieht bereits, die Gemeinsamkeiten sind größer als mancher dachte.


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