Wie man aus negativem Denken herauskommen kann

Wenn du immer wieder wie auf Autopilot irgendwelche negativen Gedanken in dir denkst, dann kannst du dies am besten in genau jenen Momenten stoppen, wo du dir bewusst wirst, dass du gerade in einem solchen negativen Autopilot-Ding drin bist.
Darum, wenn es dir in einem solchen Moment bewusst wirst, dann solltest du diese Chance ergreifen !

Was kannst du in einem solchen Moment tun:

Dich sofort umprogrammieren !
Das ist wichtig weil das dann auch zu einer unbewussten Gewohnheit wird, weil dein Unterbewusstsein wird sich das merken, dass du solche Momente umprogrammieren willst, und darum wird es das dann irgendwann automatisch tun !
Darum wann immer es dir bewusst wird, dass du gerade in einem solchen negativen-Denken-Ding drin bist, programmiere dich sofort um. Und zwar, damit es besonders effektiv ist, mache die Programmierung mindestens eine Ebene tiefer als die Gedankenebene. Tiefer als die Ebene der Gedanken wäre die Ebene der Visualisierungen, also das bildhafte Denken oder noch tiefer das bildhafte Denken in Symbolen. Das heißt wenn du negative Gedanken hattest, dann visualisiere das entgegengesetzte Bild in dir. Fokussiere dich einen Moment lang ganz klar auf ein solches Bild in dir.

Also zum Beispiel wenn du dich erwischt hast in einem Denken von der Art dass du denkst, das kann ich nicht, das schaff ich nicht, das klappt nie, usw, dann visualisiere in dir ein gegenteiliges Bild in dem du es schaffst, in dem du sich selber siehst wie du es doch kannst.
Das wäre also ein Sofort-Lösung für den Alltag.

Wenn du mehr Zeit hast, kannst du natürlich noch zusätzlich dir überlegen wieso du überhaupt solche negativen Gedanken in dir hast, also im obigen Beispiel könntest du der Frage nachgehen ob dir jemand in deiner Kindheit so etwas eigeredet hat, dass du etwas nicht kannst, oder ob es vielleicht Ereignisse gab, die dich dazu gebracht haben, dass du glaubst es nicht zu können. Je nach dem was du findest bearbeite und verändere es.


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Kommentare

1. Ella schrieb am 07.10.2021:

Ich weis nicht wie ich meine unkontrollierten Neg. Gedanken stoppen kann. Die auch gegen mich selbst sind und andere. Es macht mich irre. Ich will niemanden weh tun. woher kommt das? egal ob ich was esse oder trinke oder an was anderen denke oder keine ahnung...also ob jemand will das ich niemanden hab und nur alleine bleiben soll.

unterdrückte wut?
oder weil ich so gegen das negative ankämpfe und nur das gute in meinen leben haben möchte??

bin echt verzweilfelt.

2. Andreas schrieb am 07.10.2021:

Hallo Ella,
ja, das ist das Gute an C und was jetzt so alles geschieht, nämlich dass dadurch fast alle Menschen an ihre Grenzen kommen. Ohne C wäre das nicht möglich und die Menschen/Menschheit würde weiterhin das Dunkle und Negative in sich verborgen mit sich herumschleppen. So bist du nun gezwungen anzuerkennen was da alles in dir ist - und so hast du die Möglichkeit zu lernen und zu üben es durch dich (ab)fließen zu lassen.
Weil ohne solche Fähigkeiten das Dunkle loszulassen bekommt kein Mensch die Eintrittskarte für eine bessere Welt. (Eine Welt ist ja gerade nur darum besser weil die Beteiligten das Dunkle in sich zu erhellen gelernt haben !!!)

lg von Andreas

3. Martin schrieb am 08.1.2023:

# Gedanken, Zukunft

Ich bekomme oft solche Gedanken: Dass wirst du dann eh nicht mehr machen können. wenn du dann bald ausziehest. Dass wirst du dann eh nicht mehr brauchen. Das ausziehen bezieht sich auf das aus der Wohnung fliegen falls man zweimal die Prüfung nicht besteht.

Ich denke oft an den Bahnhof aus meiner "Heimatstadt” wie ich da sitze und mich perspektivlos frage wohin mit mir? Das war in einer Phase in dem ich in meinem Leben ziemlich weit unten angekommen war. Das war allerdings eine Phase also kein Zeitpunkt sondern eine Zeitspanne.

**Warum habe ich solche Gedanken?**

Ich habe Angst, dass ich all das was ich mir aufgebaut habe auf einen Schlag verliere.

Wenn man zweimal durch die Prüfung gefallen ist fliegt man.

Wie bekommt man das hin, dass man groß denkt und sich nicht mit dem kleinen zufrieden gibt? Das scheint leider auch noch in mir zu existieren und muss raus. Habe in der Vergangenheit oft diesen Fehler gemacht. In dem Fall ein halbes Jahr Aufenthalt und nicht für 4 Jahre oder so. Bei zweimaligem nicht bestehen der Prüfung an der Uni fliegt man.

Gedanken: "Aber ich habe ja nur noch einen Monat Zeit aber das Paket kann ich erst Im nächsten Monat bestellen, dann kann ich es ja gar nicht an meine bisherige Adresse liefern lassen, ansonsten wird es in den alten Briefkasten geworfen obwohl ich gar nicht mehr dort lebe.”

Es scheint so als wäre es fest in mir einprogrammiert.

solche Gedanken habe ich.

Woher kommen diese Gedanken? Was muss ich tun um diese Gedanken "auszulöschen” ganz offensichtlich ist mein Studienaufenthalt von etwas von mir nicht legitimiert oder?

Ich muss zugeben, dass ich keinen Anschluss zur Gruppe gefunden habe. Das Sprachniveau ist für die Prüfung kein Problem. Die Prüfung ist eigentlich ganz simpel.

Dass Leben jetzt ist tausendmal besser als das Leben was ich zuvor geführt habe. Ich will auf keinen Fall in mein altes Leben zurück.

Warum melden sich diese Gedanken so oft? Es bedeutet doch, dass irgendetwas nicht stimmt, schließlich ist dies nicht mein Ziel.

Vier Fragen:

**Warum habe ich solche Gedanken?**

Wie bekommt man das hin, dass man groß denkt und sich nicht mit dem kleinen zufrieden gibt?

Warum melden sich diese Gedanken so oft?

Wie bekomme ich solche Gedanken weg, sie lassen mich ja scheitern oder?

4. Andreas schrieb am 09.1.2023:

Hallo Martin,
Vielleicht verschwindet die Angst vor dem Prüfungsversagen wenn du einen Plan B machst für diesen Fall. Sehr erfolgreiche Menschen gewinnen einfach deswegen immer im Leben weil sie für alle Möglichkeiten einen guten Plan haben. So können sie sozusagen gar nie verlieren. Ich vermute aber dass es ein unerlöstes Thema mit deinem Vater ist was dich da maltraitiert, weil Prüfungsthemen sind Vaterthemen. Mehr dazu findest du hier.

lg von Andreas


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