Wie man als Mann mit den Emotionen einer Frau umgeht

Viele Beziehungsprobleme entstehen dadurch, dass der Mann nicht mit den Emotionen einer Frau umgehen kann. Wenn der Mann aber die Emotionen nicht annehmen kann, dann bleiben sie im Raum sozusagen stehen und wann immer Energien stehen, also im Stocken sind, also nicht mehr weiter fließen kommt es zum Stau, zum weiteren Spannungsaufbau und dann zum Drama (also der blitzartigen Ableitung).

Dabei sind Emotionen natürlich nichts weiter als Energien, in dem Fall halt Gefühlsenergien genannt, weil sie im fühlenden Teil des menschlichen Körpers entstehen.

Der Sinn einer Partnerschaft ist es nicht Gefühle oder Energien zu teilen, sondern der Zweck einer Partnerschaft besteht darin, die Energien des anderen anzunehmen, durch sich selbst fließen zu lassen (dabei geschieht Transformation) und dann in diesem veränderten Zustand wieder zum anderen zurück fließen zu lassen. So ergibt sich eine Energiekraftspirale, die für beide zum Besten wirkt. Eine Partnerschaft in der kein solcher Energiekreislauf besteht erfüllt ihren Zweck nicht.
Dabei können die Kreisläufe vielfältig sein, aber der energetische Grundkreis ergibt sich aus der Verschiedenheit des männlichen und weiblichen Körpers. Betrachtet man beispielsweise den Vorgang der Zeugung eines Kindes, so sammelt sich im Mann die konzentrierte Energie seines Seins in seinem Samen und er gibt sie im Wurzelchakrabereich an die Frau weiter wo sie sich nach oben in den Bauchraum weiter zur Frucht entwickelt. Der Schöpfungsvorgang geistiger oder anderer Kreierungen, also wenn das Paar etwas anderes als ein Kind erschaffen möchte, läuft im Prinzip denselben energetischen Weg. Immer wird die (ziellose) emotionale Energie der Frau und die (zielführende) Kraft des Mannes gebraucht. Beide Energien Yin und Yang sind gleichwertig. Was bedeutet dies nun für den Mann - wie soll er am besten mit den Emotionen der Frau umgehen ? Viele Männer beklagen sich ja, die Frau hätte zu viele Emotionen usw. und erkennen nicht das große Potential welches sich dahinter verbirgt, denn Emotion ist ja eine Energie die sobald sie gesteuert eingesetzt wird der Schöpfung dient. Was also muss der Mann tun ?

Der Mann muss die Emotionen aufnehmen und in sich in sein Wurzelchakra leiten und von dort aus dann wieder in den partnerschaftlichen Kreislauf zurück führen. Konkret im Einzelnen bedeutet dies für den Mann:

  1. Nehme die Emotion über deinen Oberkörper (obere Charken) auf. Dies kann im Einzelfall sein über:
    In der Praxis geschieht die Aufnahme meist über mehrere der genannten Punkte gleichzeitig oder im Idealfall sogar über alle auf einmal. (Besonders solange der Mann dies noch am üben ist, sollte er nicht gleichzeitig auch noch reden, denn mit der Multitaskingfähigkeit von Männern steht es meist nicht zum Besten)
  2. Sobald die emotionale Energie oder ein Teil der Emotion in dir (im Mann) angekommen ist, atme diese Energie nach unten in dein Wurzelchakra. Lass sie sozusagen nach unten abfließen, was wie gesagt am einfachsten mithilfe des gesteuerten Atmens gelingt, visualisiere und fühle, als würdest du diese Energie nach unten atmen. (Dabei vermengt sich die Energie übrigens automatisch mit der klaren (weil zielgerichteten) Energie des Mannes, das heißt die Energie erfährt hier einen weiteren Transformationsprozess)
  3. Als Ergebnis wirst du spüren, wie sich Energie in deinem Wurzelchakra oder in deinem gesamten unteren Körperbereich sammelt. Und du hast nun unter anderem folgende Möglichkeiten:

Natürlich sollte der Mann dabei eine nicht bewertende innere Geisteshaltung einnehmen. Emotionen sind weder positiv noch negativ, es ist einfach eine Energieform, die genutzt werden will. Es ist also egal, ob die Frau positive Emotionen oder negative abgibt, der Prozess ist in beiden Fällen der Selbe.

Oft kann ja beobachtet werden dass Männer in Streiten dann selber emotional werden, da wird dann der Mann energetisch zur Frau, na ja, da schreib ich jetzt nicht mehr dazu, weil logischerweise endet das meist im Chaos.
Die andere Streitvariante, wenn der Mann nicht "mitstreitet", also nicht emotional wird, aber auch nicht die Emotionen wie oben beschrieben aufnimmt, belässt die Emotionen untransformiert im Raum, was natürlich einer Energieblockade gleichkommt und auch zu nichts schöpferisch Gutem führen kann.

Ausführlichere Erläuterungen hierzu finden Sie im neuen Tantra-Ebook.


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