Haare und Haarausfall

Haare stehen symbolisch für die Vergangenheit eines Menschen. Alles Wichtige hinterlässt in den Haaren seine Spuren. Darum ist Haarausfall primär ein Signal dass das Körperbewusstsein dabei ist, Vergangenheit loszulassen. Beziehungsweise konkreter, das Belastende unserer Vergangenheit. Auf der Körperebene findet über die Kopfhaut viel Entgiftung statt, aber natürlich nur wenn der Mensch zum Beispiel aufgrund seiner Vergangenheit sauer ist, also im Körper übersäuert ist. Diese viele Säure auf der Kopfhaut verursacht dann den Haarausfall.
Das ist aber an sich natürlich ein gutes Zeichen, weil der Mensch dann mehr im Hier und Jetzt leben kann. Zum Problem für den Mensch wird Haarausfall nur dann, wenn er dieses Loslassen des alten Negativen, wegen seinem Stolz oder seiner Eitelkeit auf seine Haarpracht, also auf seine Vergangenheit, nicht zulassen will.
In vielen buddhistischen Richtungen scheren sich darum die Mönche sogar absichtlich die Haare, um dem eigenen Unterbewusstsein zu signalisieren: Ich will meine Vergangenheit loslassen. Auch manche Schauspieler haben eine Glatze um besser Perücken tragen zu können. Dem liegt wieder das gleiche Thema zugrunde - Wenn er in eine fremde Rolle schlüpft, muss er ja auch sein "Eigenes", also seine Vergangenheit hinter sich lassen.

Wer keine Haare mehr auf dem Kopf hat, bei dem funktioniert die Entgiftung über die Kopfhaut besser, weil die über die Haut ausgearbeiteten Säuren nicht vom Haar festgehalten werden. Die direkte Entsprechung ist: Wer die Vergangenheit loslässt kann auch das übersäuerte Denken, welches aus ihr resultierte, leichter loslassen.

Kraft aus der Vergangenheit schöpfen

Viele Menschen ziehen ihre Lebenskraft aus ihrer Vergangenheit. Man erkennt sie daran, dass sie ständig von vergangenen Ereignissen oder Erfolgen erzählen. Ihr Bewusstseinsfokus liegt viel zu oft in der Vergangenheit, statt im JETZT. Nur wenn zwischen dem Fokus auf Vergangenheit und Zukunft Harmonie herrscht, ist der Mensch in seiner JETZT und HIER Mitte. Bezüglich dem Yin und Yang gilt:
Vergangenheit = starr, festgelegt = Yang (männlich)
Zukunft = offen, weich formbar = Yin (weiblich)
Auf das Säure-Base Gleichgewicht bezogen (Säure = Yang, Base = Yin), wird also ein vergangenheitsorientierter Mensch zumeist im Säureüberschuss leben. Dazu passt dass in der Tat einige Naturmediziner der Meinung sind, Übersäuerung im Körper sei schuld am Haarausfall. Jedoch, das ist nicht genügend ganzheitlich gedacht. Die wahren Ursachen liegen im Thema: Loslassen der Vergangenheit, beziehungsweise dem Loslassen der negativen Bewertung der Vergangenheit.

Haare als Antennen

Haare sind auch Antennen, wie übrigens jede andere Körperzelle auch. Allerdings gehen die Signale, welche über die Haare empfangen werden direkter ins "Gehirn". Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Energien empfangen wir über die Haare ?
Da die Haare einen vergangenen Teil von uns symbolisieren (die Zeit, als sie gewachsen sind), sind sie auch immer besonders mit unserer Vergangenheit in Resonanz. Das heißt, ganz einfach ausgedrückt: Wer lange Haare hat und mit seiner Vergangenheit in Harmonie ist, für den sind seine Haare eine Quelle der Kraft.
Andere Menschen, die mit ihrer Vergangenheit Probleme haben, sind automatisch auch mit ihren Haaren auf Kriegsfuß. Man sieht dies äußerlich oft daran, dass sie sich ihre Haare mit chemischen Keulen verunstalten indem sie verzweifelt versuchen ihre Haare "schöner" zu machen. Dass dies natürlich nie gelingt, ist logisch, denn zum Beispiel durch das Haare färben hat man eben noch lange nicht seinen Frieden mit der eigenen Vergangenheit geschlossen. Dies ist der Grund, warum Menschen mit gefärbten Haaren praktisch immer schlechter aussehen als zuvor. (Wer das unsichtbare sehen kann, der wird mir zustimmen.)
Will man nun seinen Fokus aus der Vergangenheit in das Hier und Jetzt verschieben, kann es darum eine nützliche Handlung sein, sich die Haare zu schneiden. Man legt dadurch symbolisch das Alte und die Resonanzen zum Alten (Haare als Antennen) ab. Buddhisten machen das ganz bewusst, aber auch viele Frauen legen sich oft einen neuen Haarschnitt zu, wenn sie eine neue Lebensphase beginnen. Auch der Volksmund kennt dieses Wissen, wenn zum Beispiel davon die Rede ist, "sich von alten Zöpfen zu trennen".

Verwurzelung

Nur wer mit den Ereignissen seiner Vergangenheit in Frieden ist, kann seine Vergangenheit loslassen und im Hier und Jetzt gut verwurzelt sein. Diese Verwurzelung eines Menschen spiegelt sich im Zustand seines Wurzelchakras, aber auch in der Verwurzelung seiner Haare in der Haut. So ist auch hier wieder der Haarausfall der direkte Spiegel des Seelenthemas: Loslassen der Vergangenheit.

Viele Menschen verstecken sich regelrecht hinter ihrer Vergangenheit. Dieser Aspekt soll im Folgenden etwas näher betrachtet werden

Verstecken, verbergen, etwas nicht zeigen wollen

Haare verbergen auch immer etwas. Darum hat der Mensch hauptsächlich an zwei Körperstellen Haare:

Zusammenfassung

Um so länger ein Mensch seine Haare hat, um so mehr Aufwand und Pflege fordern sie von ihm, desto mehr behindern sie ihn. Selbst sein Sichtfeld kann von langen Haaren eingeschränkt werden, genau so wie die unverarbeitete Vergangenheit eines Menschen ihn zumindest unbewusst immer beschäftigt und seinen Weg in die Zukunft versperrt. Desto weniger ein Mensch seine Vergangenheit losläßt, desto mehr beschäftigt sie ihn.
Genau so die Entsprechung der Verdeckung der eigenen Gedanken mithilfe von Haaren. Desto mehr ein Mensch seine Gedanken verstecken will, desto mehr Energie raubt ihm dies.


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Kommentare

 
1. Ariane schrieb am 17.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas und @all
Ich habe von einer Studie gehört, dass indianische Männer, die zum Militär eingezogen wurden und ihnen dort die Haare geschoren wurden, nicht mehr auf ihre intuitiven Fähigkeiten zugreifen konnten. So gesehen stehen Haare auch für sensitive Antennen.

Sehr lange Haare können auch eine gute Erdverbundenheit ausdrücken, wozu das Bild von langhaarigen Indianern auch sehr gut passt, da Indianer bekannterweise sehr naturverbunden leben, so sie gelassen werden.

Lange, offen getragene Haare bei Männern und Frauen symbolisieren auch freies Denken und Integration der eigenen Wildheit.

Du sagst, die Ursache von Schamhaaren wären mentale Programme, das würde aber bedeuten, dass Menschen vor diesen Programmen keine Haare an dieser Stelle hatten.
Ich glaube, dass eher die Bezeichnung Scham-haare aus diesen Programmen kommt, denn die Haare können auch einfach als Schutz gesehen werden. Wie sonst würde sich auch die Achselhaare erklären? Dort sitzen Drüsen, also ebenfalls Körperöffnungen.

Wenn Bärte dafür stehen würden, dass Wutaggressionen nicht offen gezeigt werden, dann hätten beispielsweise die Wikinger keine Bärte getragen haben, und der Theorie zu Folge, dass es Frauen noch weniger "erlaubt" ist, zu ihren Aggressionen zu stehen, müssten ja dann eher die Frauen als die Männer Bartwuchs haben.

Warum sich viele Frauen, auch manche Männer, die Haare im Genital- und Achselbereich rasieren, kann auch aufgrund der nicht gerade naturnahen Kultivierung des Menschen liegen, der sich damit vom Tier abgrenzen will. Auch kann das Rasieren dieser Bereiche als nicht akzeptieren der erwachsenen weiblichen und männlichen Sexualität gesehen werden, da Kinder in diesen Bereichen keine Haare aufweisen. Die Haare kommen erst mit der sexuellen Reife in der Pupertät.

Männern, die besonders auf rasierte Frauen stehen, könnnte man somit auch pädophile Neigungen unterstellen. Noch vor ein paar Jahrzehnten waren unrasierte Frauen völlig normal, bis die Werbeindustrie den jungen Menschen ein anderes Bild von normal vermittelte.

Doch frage ich mich auch, warum Tiere keine "Schamhaare" besitzen, ja eher Fell am ganzen Körper, doch wenn man sich zum Beispiel Katzen anschaut, so zeigen sie wenn sie ihren Schwanz hochstrecken, den Anus- und Genitalbereich ganz offen. Wenn Haare für Verdecken von etwas stehen würden, was verdecken denn dann Tiere mit ihrem Ganzkörperfell?

Natürlich kann man hinter langen Haaren sein Gesicht verstecken, wie hinter einem Vorhang, oder es vor seitlichen Blicken schützen, doch sehe ich das eher als zusätzliche Funktion, für die der Mensch das Kopfhaar benutzen kann, doch nicht als Ursache.

Beste Grüße
Ariane
 

 
2. Andreas schrieb am 18.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Ariane
Danke für deinen Beitrag. Du sprichst das Thema Indianer an und Theorien aus der Hippiezeit. Ich werde sie ausführlich beantworten. Dadurch wird der Artikel über die Haare wertvoll erweitert.


Zitat:

Ich habe von einer Studie gehört, dass indianische Männer, die zum Militär eingezogen wurden und ihnen dort die Haare geschoren wurden, nicht mehr auf ihre intuitiven Fähigkeiten zugreifen konnten.



Diese Einberufung zum Militär bedeutet primär ein Eintauchen in ein ganz spezielles morphogenetisches Feld, welches beinhaltet, dass man seine eigene innere Stimme und Intuition ausblendet und nur noch Befehlen gehorcht. Das militärische morphogenetische Feld enthält Muster wie: "keine eigenen Gedanken haben" und "für Vorgesetzte durchschaubar sein" und "Befehle ausführen, nicht selber denken". Darum die kurzen Haare, denn es ist in diesem Feld nicht vorgesehen, Gedanken hinter Haaren zu verstecken.

Auch das Thema "Loslassen der individuellen Vergangenheit" gehört zu diesem Feld, denn Soldaten sollen alle gleich und leicht ersetzbar sein. Dass die Männer in der von dir erwähnten Studie weniger Zugriff auf ihre intuitiven Fähigkeiten hatten, hat also nur indirekt mit dem Haareschneiden zu tun, es ist primär das Eintauchen in morphogenetische Felder des Militärs, der Kriegsführung und von Wutenergien (Krieg ist die Folge von Wut). Dass der Mensch unter Einfluss von Wut (zum Beispiel blinde Wut) nicht mehr klar denken kann ist ja bekannt - letztlich zeigt dies die besagte Studie auch.

Zitat:

So gesehen stehen Haare auch für sensitive Antennen.



Stimmt - Haare sind auch Antennen, aber eben ganz speziell ausgerichtet auf die, in den Haaren abgespeicherten Energien (=Vergangenheit). Haare sind keine Antennen für das höchste Göttliche des jetzigen spontanen Momentes. Diese Energieverbindung bekommt der Mensch nur direkt übers Scheitelchakra. Haare sind oft sogar hinderlich (wenn entsprechend Negatives drin abgespeichert ist) um das Scheitelchakra zu öffnen.

Zitat:

Sehr lange Haare können auch eine gute Erdverbundenheit ausdrücken, wozu das Bild von langhaarigen Indianern auch sehr gut passt, da Indianer bekannter Weise sehr naturverbunden leben, so sie gelassen werden.



Erdverbundenheit ist nicht das Wichtigste. Viel wichtiger ist die Verbundenheit mit dem Hier und Jetzt. Gerade am Beispiel der Indianer kann man das wunderbar sehen:
Gerade weil sie nicht mit der schnellen technischen und gesellschaftlichen Entwicklung im Jetzt mithalten konnten, weil sie so sehr an der Vergangenheit klebten, wurden sie von der Geschichte einfach so überrollt und hinweggefegt.
Die Seele fordert Weiterentwicklung und wer sich so penetrant dagegen sträubt wie dies viele Indianer taten, darf sich nicht wundern, wenn die Seele dann entsprechend harte Umstände erschafft, die zum Umdenken zwingen. Heute ernähren sie sich nicht mehr hauptsächlich durch das Töten von Tieren, wie früher und sie führen heute auch keine Stammeskriege mehr. So sind die meisten Indianernachfahren heute auf einem viel höheren spirituellen Entwicklungsstand als ihre Vorfahren.

Zitat:

Lange, offen getragene Haare bei Männern und Frauen symbolisieren auch freies Denken und Integration der eigenen Wildheit.



Freies Denken entsteht nicht dadurch, dass man sich lange Haare wachsen lässt, vielmehr verdecken die langen Haare dann nur das innerlich weiterhin genauso beschränkte Denken des Haarträgers wie zuvor. Das heißt, auch hier werden Haare wieder dazu benutzt, sich nicht in den Kopf sehen zu lassen. Das kannst du am besten am Beispiel der Hippiezeit sehen:
Weil sie anders dachten als ihre Eltern und Umgebung haben sie durch die langen Haare versucht ihre Gedanken zu verstecken. Aber nur diejenigen, die wirklich an der Befreiung ihres Denkens gearbeitet haben, indem sie zum Beispiel nach Poona gingen oder den Weg als Sannyasin einschlugen (so viele Möglichkeiten wie heute gab es damals ja gar nicht), haben ihr Denken wirklich befreit. Bei vielen anderen war es nur Show, also das Verstecken zum Beispiel von Wut hinter der Fassade der langen Haare.

Zitat:

Du sagst, die Ursache von Schamhaaren wären mentale Programme, das würde aber bedeuten, dass Menschen vor diesen Programmen keine Haare an dieser Stelle hatten.



Vermutlich wurden diese Programme bereits von den Außerirdischen, welche den Menschen genetisch erschufen übernommen.

Zitat:

Ich glaube, dass eher die Bezeichnung Scham-haare aus diesen Programmen kommt, denn die Haare können auch einfach als Schutz gesehen werden.



Ja, da gibt es auch einen Schutzaspekt. Man schützt sich ja zum Beispiel vor Verfolgung, wenn man die gesellschaftlichen Normen erfüllt. Dafür nimmt der Mensch viel, sehr viel in Kauf, zum Beispiel dass er eine unhygienische Bakterienmüllhalde mit sich trägt, auch unter den Achseln.

Zitat:

Wie sonst würde sich auch die Achselhaare erklären ?



Da müsste man mal genauer betrachten, was für geistige Programme unter den Achseln meist abgespeichert sind. Einerseits wohl Themen im Zusammenhang mit "sich öffnen", denn, um andere zu umarmen, müssen wir unsere Achselhöhlen öffnen. Die Wissenschaft meint wohl, dass unter den Achselhöhlen wichtige Sexualduftsoffe produziert werden - daran sieht man schon, dass es bei den Achselhaaren wohl wieder um die Verdeckung von Sexualtriebprogrammen geht.

Zitat:

Wenn Bärte dafür stehen würden, dass Wutaggressionen nicht offen gezeigt werden, dann hätten beispielsweise die Wikinger keine Bärte getragen



Die Wikinger haben Kriegszüge bis nach England geführt, Paris belagert und auch sonst Raubzüge durch ganz Europa unternommen, also das war auf jeden Fall ein Volk voll mit Aggressionen. Trotzdem konnten sie daheim zuhause diese Kriegsagressionen nicht ausleben, denn sonst hätten sie sich ja schnell gegenseitig ausgerottet. Sie mussten also ihre Wut kaschieren (=Bartträger).

Zitat:

dass es Frauen noch weniger "erlaubt" ist, zu ihren Aggressionen zu stehen, müssten ja dann eher die Frauen als die Männer Bartwuchs haben.



Nein. Frauen haben diese Yang Aggressionen weniger in sich, weil es einerseits nicht ihren Lebenslernthemen und andrerseits weil es auch nicht ihrer Erziehung entspricht. So haben Frauen auch eher die Tendenz Wutenergien hinunterzuschlucken. Auch darum bleiben sie nicht im Unterkiefer stecken. Dass es so ist, kannst du daran sehen, dass Kriege (Krieg = harte untransformierte Wutenergie) fast immer nur von Männern geführt werden und wurden.

Zitat:

…Haare im Genital- und Achselbereich rasieren, kann auch aufgrund der nicht gerade naturnahen Kultivierung des Menschen liegen, der sich damit vom Tier abgrenzen will.




Na - ja - das ist aber eine abenteuerliche Theorie :-)
Ich halte solche Gedanken für krankhaft, sie stammen wohl aus der Hippiezeit, als man sich krampfhaft rechtfertigen musste, warum man sich im Gegensatz zur Zeit davor, wieder lange Schamhaare wachsen ließ (Entwachsung war anscheinend schon bei den alten Ägyptern üblich..)

Zitat:

Auch kann das Rasieren dieser Bereiche als nicht akzeptieren der erwachsenen weiblichen und männlichen Sexualität gesehen werden



Auch das ist so eine Nonsenstheorie aus der Hippiezeit. Es ist natürlich genau umgekehrt:
Wer seine Sexualität nicht akzeptiert wird sie eher verdecken als rasiert zur Schau zu stellen.
Wie schon weiter oben zu den Hippies angemerkt, durch das bloße Wachsen lassen von langen Haaren findet noch keine Befreiung des eigenen Geistes aus seinen mentalen Gefängnissen statt. Dazu bedarf es dann doch ein bisschen mehr..

Zitat:

da Kinder in diesen Bereichen keine Haare aufweisen



Kinder haben noch keinen Sexualtrieb. Da es hier um die Verdeckung der Triebprogramme geht, wie schon oben erwähnt, würden also Schamhaare bei Kindern keinen Sinn ergeben. Um es nochmal zu wiederholen: Es geht um die Verdeckung der Ausstrahlung dieser Programme in die Aura hinein.

Zitat:

Männern, die besonders auf rasierte Frauen stehen, könnte man somit auch pädophile Neigungen unterstellen.



Na - ja - das ist eine der weit verbreiteten Schwachsinns Theorien aus der Hippiezeit. Dass das Nonsens ist, sieht man schon daran, dass ein Mann, wenn er eine Frau kennen lernt, normalerweise überhaupt nicht weiß, ob sie Schamhaare trägt. Lediglich ihre sexuelle Ausstrahlung nimmt er (mindestens unbewusst) wahr. Und diese Ausstrahlung ist eben größer, wenn sie nicht durch Schamhaare verdeckt ist. Die Wahrheit ist, dass eine Frau, die zu ihren Sexualtrieben steht deutlich mehr Chancen bei Männern hat als eine verklemmte Frau.
Natürlich entsteht da ein Neid auf die Frau, die zu ihren Sexualtriebprogrammen steht und sie genussvoll auslebt anstatt hinter wildem Haarwuchs zu verstecken. Von solchen neidgetriebenen verklemmten Frauen kommen dann solche Ausreden zustande, dass sie sich dann einreden, ja, der hat halt pädophile Neigungen. Sie hat ja dann eine Ausrede um nicht weiter an ihrer eigenen sexuellen Befreiung zu arbeiten, der Mann ist ja dann schuld und nicht sie, beziehungsweise ihre eigenen begrenzenden Programme. So kann frau sich dann schön weiter in der Opferrolle eigener Begrenzungen suhlen.

Zitat:

Noch vor ein paar Jahrzehnten waren unrasierte Frauen völlig normal,



Das war schon immer von den vorherrschenden Glaubens- und Gedankenmustern der jeweiligen Kultur abhängig. Im Islam beispielsweise, wo die Frauen sowieso schon immer voll zugehangen herumlaufen, da brauchen sie dann auch keine zusätzlichen Schamhaare mehr um ihre Triebausstrahlung in die Aura zu verschleiern - darum entfernen die sich dort meist alle 40 Tage die Schamhaare.

Im Grunde spiegelt dieses Schamhaarthema eines der wichtigsten Entwicklungsthemen auf diesem Planet:
Die Befreiung weiblicher unterdrückter, nicht ausgelebter, verdeckter Energien, denn die Schamhaare verdecken hauptsächlich unser zweites Chakra, das Sexualchakra.

Zitat:

Doch frage ich mich auch, warum Tiere keine "Schamhaare" besitzen



Tiere haben im Normalfalle ja auch diese mentalen Programme nicht, dass sie ihre sexuellen Triebe verstecken müssten.

Zitat:

was verdecken denn dann Tiere mit ihrem Ganzkörperfell?



Ganz allgemein: Tiere haben meist Programme am Laufen, dass sie insgesamt sehr kontaktscheu sind (Haut = Kontaktorgan). Darum dann die Ganzkörperbefellung. Hinzu kommen natürlich Wärmefunktionsprogramme, da sie ja keine Kleider tragen, wie der Mensch.

Grüße von Andreas

 

 
3. Ariane schrieb am 19.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

*schmunzel*
Meine Sichtweise siehst Du als Schwachsinnstheorie, auf die ich übrigens durch eigenen Gedanken gekommen bin, ich wusste gar nicht, dass die Hippies schon ähnlich dachten. Aha.

Letztendlich ist Deine Sichtweise auch nur eine Theorie und Dein Argument, was Männer bevorzugen ist Deine subjektive Meinung.

Sicher wird ein sexuell freier Mensch sich eher zu sexuell freien Menschen hingezogen fühlen, doch ob das die Rasur oder Nichtrasur von Körperhaaren spiegelt, das wage ich zu bezweifeln.

Ich bin eine Frau und ich finde einen am Körper unrasierten Mann attraktiver, als einen am Körper rasierten Mann ... jemand der zu seiner natürlichen Behaarung steht, symbolisiert für mich viel eher freie Sexualität ... und nicht zuletzt fühlt es sich auch viel angenehmer an, als Stoppeln, und schaut auch angenehmer aus, als die roten Pünktchen, die man bei Menschen, die sich schon lange und regelmäßig an den Weichzonen rasieren, erkennen kann.

Wenn die Körperhaare Symbol für mentale VersteckungsProgramme wären, dann bräuchte ein angeblich sexuell befreiter Mensch sich da nicht rasieren, dann hätte er von alleine keine Haar mehr an der Stelle.

Ich sehe da eher das Rasieren als Verdeckungsmaßnahme dessen, dass da natürlicherweise Haare wachsen. Da Du Dich sicherlich rasierst - sonst hättest Du den Artikel so nicht geschrieben - würde das dann die Projektionstheorie bestätigen, die besagt, dass Menschen anderen das vorwerfen, was sie selber tun.

Was Du über Indianer sagst, fühlt sich im Herzen nicht richtig an. Ich wage zu bezweifeln, dass technischer Fortschritt mit seelischer Weiterentwicklung gleichzusetzen wäre. Wenn das so wäre, würde heute nicht die Seele vieler Menschen wieder nach der Weisheit naturverbundener Völker rufen.
 

 
4. Andreas schrieb am 20.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Eine Theorie wird dadurch nicht besser, weil du sie selber ausgedacht hast. Du bist da auch nicht die Einzigste, die noch verzweifelt am alten Hippieglauben festhängt, lange Haare (= Verdeckung = Verdrängung) sei eine Lösung. Viele Irrsinnstheorien aus der Hippiezeit haben ihre Grundlage mehr im Drogenkonsum als im logischen Denken. Du hast ja nun auch keine logischen Argumente gebracht. Auch bezüglich den Indianern bist du nicht die Einzigste, welche verklärt romanische Vorstellungen über deren angebliche Naturverbundenheit haben. Wie ich schon weiter oben schrieb hat die Seelenentwicklungsstufe, die ein Mensch lebt mehr damit zu tun, ob ein Mensch friedlich mit seiner Umwelt lebt oder nicht. Wenn Menschen einen Hauptteil ihrer Zeit mit dem jagen und töten von Tieren verbringen, dann zeigt dies, dass sie auch innerlich roh und gewaltsamer Natur sind. Das Außen ist immer der Spiegel des Innenlebens eines Menschen. Wenn du nicht hellsichtig bist, kannst du darum immer einfach an den Fakten erkennen, wie es im Inneren der Menschen aussieht. Solche Hard Facts sind beispielsweise dass sie ihre Indianerdörfer Tag und Nacht bewachen mussten, dass sie sehr oft in Angst vor Überfällen feindlicher Stämme lebten, und so weiter. Ist das bei DIR auch so ? dass dein Dorf wo du wohnst Tag und Nacht bewacht werden muss ? Dass du vor lauter verfeindeten Stämmen dich kaum weiter als 10 oder 20 Kilometer von deinem Heimatort entfernen kannst ohne getötet zu werden ? dass du ständig bewaffnet mit Messern und Pfeil und Bogen herumlaufen musst ? Nein ! Und daran siehst du, dass zum Beispiel du und die Menschen hier in Deutschland hundert mal mehr Frieden in sich tragen und sich entsprechend auf einer viel weiter fortgeschrittenen befreiteren Seelenentwicklungsstufe befinden.

Zitat:

Wenn das so wäre, würde heute nicht die Seele vieler Menschen wieder nach der Weisheit naturverbundener Völker rufen.


Das sind nur verzweifelte Versuche von Menschen sich an Strohhalme zu klammern. Glaubst du wirklich, das stundenlange Bauen einer Schwitzhütte sei eine akzeptable Möglichkeit für unsere moderne Zeit ? Für die heutige Zeit sind Methoden zeitgemäß mit denen man in 3 Minuten in die innere Balance kommt. Wie schon oben bemerkt, weil sie sich nicht weiterentwickelt haben (auch ihre Religion und Riten) sind sie von der Geschichte quasi ausradiert worden.

Was sie von den weisen Siedlern übernommen hatten, waren hauptsächlich Schusswaffen und Alkohol. Das ist der Seele natürlich zu wenig Entwicklung. Das genaue Gegenteil konnte man mit den Japanern vor etwa 30 Jahren erleben. Die haben in ganzen Horden mit Fotoapparaten deutsche Fabriken besucht, selbst der letzte Putzlappen wurde da noch fotografiert, so offen waren die innerlich neues zu lernen, dass sie innerhalb weniger Jahre Europa überholt haben. Wenn du heute beispielsweise die Bestenliste der Autos anschaust, da sind lauter Japanische Autofirmen vorne. Die Indianer hingegen waren innerlich so verschlossen, weil sie voll mit Angst und Krieg waren, dass sie dies auch dann natürlich so erlebt haben. Der Mensch erlebt im Außen immer, was er im Innen trägt.


Zitat:

Wenn die Körperhaare Symbol für mentale VersteckungsProgramme wären, dann bräuchte ein angeblich sexuell befreiter Mensch sich da nicht rasieren, dann hätte er von alleine keine Haare mehr an der Stelle.


Oh Gott – immer noch die alte Leier. Probiers doch einfach selber aus, wenn du es nicht glaubst. Wenn du alle deine Programmierungen und Schamgefühle diesbezüglich löschen tust (wichtig, auch die unbewussten), also sprich, wenn du deine sexuellen Triebe öffentlich auf dem Marktplatz deiner Stadt auslebst mit deinem Partner, also nicht mehr „versteckt" im stillen Kämmerlein, dann wirst du in deinem nächsten Leben mit Sicherheit einen Körper bekommen, der auch keine Schamhaare mehr hat (Wer sich seiner Triebe nicht schämt, braucht auch keine Schamhaare um sie zu verdecken).
Allerdings wirst du das nicht schaffen, weil die (unbewussten) morphogenetischen Felder diesbezüglich sind auf diesem Planeten einfach zu mächtig.

lg Andreas
 

 
5. Maie schrieb am 14.7.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren


Zitat:

dass sie ihre Indianerdörfer Tag und Nacht bewachen mussten, dass sie sehr oft in Angst vor Überfällen feindlicher Stämme lebten, und so weiter. Ist das bei DIR auch so ? dass dein Dorf wo du wohnst Tag und Nacht bewacht werden muss ? Dass du vor lauter verfeindeten Stämmen dich kaum weiter als 10 oder 20 Kilometer von deinem Heimatort entfernen kannst ohne getötet zu werden ? dass du ständig bewaffnet mit Messern und Pfeil und Bogen herumlaufen musst ? Nein ! Und daran siehst du, dass zum Beispiel du und die Menschen hier in Deutschland hundert mal mehr Frieden in sich tragen und sich entsprechend auf einer viel weiter fortgeschrittenen befreiteren Seelenentwicklungsstufe befinden.



Sehe ich anders. Alle schließen ihre Türen ab und niemand traut einem Fremden, selbst wenn es sein (oberflächlich bekannter) Nachbar ist. Wenn ich mit jemandem einen Handel eingehe, muss ich mir aufmerksamst Verträge durchlesen, denn überall droht Betrug und Beschiss.
Die Gewalt, die Übergriffe finden auf einer anderen Ebene, der monetären Ebene statt sowie der Ebene der Rechte, denn auch hier muss man immer und überall aufpassen, von anderen nicht in den eigenen Rechten beschnitten zu werden.
Die Gewalt ist viel subtiler geworden und trifft uns täglich auf der Straße, im Beruf, in der Schule,.... Solange alle angepasst sind, alle gleich sind, greift niemand den anderen an, aber sobald einer aus der Reihe tanzt (Stichwort: Punks) wird dieser Opfer kollektiver Aggressionen... Wir werden also unter Androhung von Gewalt jede Sekunde aufs Neue in eine ganz "gewöhnliche" lebensform gezwungen........ Ich empfinde dies als nicht weniger Gewalt als einen direkten Schlag ins Gesicht. Jede Sekunde. Aufs Neue.
 

 
6. Marcello Strahlinski schrieb am 08.10.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ich glaube die Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen.
Die Theorie, dass Haare Antennen sind, halte ich für extrem plausibel, schon allein deswegen weil Haare elektrostatisch aufladbar sind und daher einfache Gesetze der Physik (Radio, elektromagnetische Schwingungen,...) auf diese Theorie übertragbar sind.
Viele Überlieferungen, z.B. aus der Bibel (deren Charakter als Sammlung uralter Weisheiten in symbolischer Form nunmal nicht völlig von der Hand zu weisen ist) schreiben den Haaren eine bedeutende Rolle als Kraftquelle zu, deren Verlust dem ein oder anderen Helden schon zum Verhängnis geworden ist (Stichwort "Samson").
Außerdem deckt sich diese Theorie mit neuen Erkenntnissen aus der Quantenphysik (siehe Nassim Haramein) die besagen, dass einfache Gesetzmäßigkeiten der Natur auf die nächst höhere bzw. nächst tiefere Ebene übertragbar sind. ("Kuboktaeder/vektorielles Gleichgewicht -> Blume des Lebens"). In diesem Zusammenhang möchte ich auf Pflanzen und Bäume hinweisen, die auf der Erde wachsen und die Grundlage unserer Existenz darstellen. Genauso verhält es sich warhsch. mit dem Kopf des Menschen auf dem Haare wachsen als nächst tiefere Ebene (größentechnisch) in Bezug auf positive, lebensfördernde Schwingungen. Dass es unserem Planente mit der zunehmenden Abholzung unserer Wälder nicht unbedingt besser geht, muss ich hier wohl kaum erwähnen. Des weiteren bedenke man nur allein die unwarhscheinlich aufbauenede Wirkung, die ein Spaziergang im Wald haben kann. Man könnte fast glauben man bewegt sich durch eine Sendeanstalt positiver Lebensenergie mit den Bäumen als Sendeantennen.
Des weiteren reicht ein ganz einfacher Blick auf unsere Gesellschaft. Zwar leben wir speziell in Deutschland glücklicherweise in Frieden. Aber wer mit einigermaßen wachem Auge durch Leben geht, hat längst erkannt, dass es hinter der schönen Fassade ordentlich brodelt und unser Wirtschaftssystem alles andere als nachhaltig ist. Selbstzerstörerischer Konsum und Verblendung ist an der Tagesordung. Gleichzeitig ist das Tragen von Kurzhaarfrisuren bei Männern und verstärkt auch bei Frauen voll in Mode. Zufall? Oder haben wir durch die Kürzung unserer Antennen den Blick oder besser das Gefühl fürs wesentliche eingebüßt?
Was mir dazu spontan noch einfällt:
Ich weiß nicht wies euch geht aber diese Chemiecocktails die als "Hair Repair" oder sowas angeprießen werden machen doch alles nur noch schlimmer und schaffen Abhänigkeiten, sprich sie schaden der natürlichen Schönheit und Struktur unserer Haut und unserer Haare und belasten obendrein noch die Umwelt. Also ich kann das Zeug nicht mehr sehen. Meine Haut brennt jedesmal wenn ich mal wieder den Fehler mach und ein Mainstreamshampoo benutze. Klickts? Aber das nur nebenbei^^
Dann die Sache mit der Rückständigkeit der Indianer. Was ist mit den Afrikanern? Fast alle Männer afrikanischer Stämme haben kurze Haare und sind ebenfalls wie die Indianer "rückständig" im Sinne von technischner und scheinbar gesellschaftlicher Entwicklung und wurden von europäischen Imperialisten überrollt. Heute herrscht in weiten Teilen Afrikas das Chaos, trotz vermeindlicher "Offenheit" und "Loslassen der Vergangenheit" durch kurze Haare.Also besteht entweder gar kein Zusammenhang oder die Theorie ist schlichtweg nicht andwendbar.
Ist es nicht so, dass wenn überhaupt, nur Stammesführer und Frauen lange Haare trugen? Junge Männer und Krieger trugen dagegen häufig kurze Haare warhsch. aus dem einfachen Grund weil sie dadurch bei körperlicher Ertüchtigung (welcher Art auch immer) ungestörter waren, so wie das heute ja auch noch ist. Ich denke sie verließen sich bei grundlegenden Enscheidungen auf ihre langhaarigen Stammesführer, die sich in ihrer Weisheit warhsch. dazu entschlossen der Natur und ihrer Harmonie treu zu bleiben. Aber dem Momentum der einrollenden Europäer war nunmal wenig entgegenzusetzten und so entschlossen sich die meisten dazu, lieber wieder zuück ins Universum und im großen Geist aufzugehen anstatt den Teufelskreis aus Habgier und Sklaverei beizutreten. Könnt ich mir jedenfalls so vorstellen^^
Noch ein Wort zu der vermeindlichen Tierfeindlichkeit der Indianer. Tut mir Leid aber was ein Humbug! Die Indianer waren bekannt dafür, dass sie in Harmonie mit ihrer Umwelt lebten und immer nur genausoviel jagten wie sie zum Überleben brauchten (ganz im Gegensatz zu "uns" heute, trotz Kurzhaarfrisuren^^ Stichwort "Massentierhaltung")Auch sie ernährten sich ebenso von pflanzlichen Früchten (Paprika, Mais, Tomaten, Kartoffen: alles aus Amerika!) Erst als die europäischen Siedler (mit Ihren Kurzhaarfrisuren^^) kamen, jagten diese soviel, dass die Büffelherden aufeinmal ausgestorben waren. Na toll!
Und was unterscheidet den bitte die Indianer von uns Europäern wenn sie mal einen Konflikt mit einem anderen Stamm hatten? Hallo? die Geschichte von Europa besteht fast nur aus Kriegen und Kreuzzügen! Wo hatten bzw. haben wir denn den Indianern was vorraus?? Und ich muss wohl nicht daran erinnern wie die Indianern von den Europäern verdrängt wurden... Krieg, Habgier und Niedertracht! as simple as that! Aber Hauptsache man versteckt seine Gedanken nicht mehr^^ es lebe der gesellschaftliche Fortschritt! Merkst selber ne?! Aber gut...

Dann nochmal zur Quantenphysik. Was sich auch immermehr durchsetzt, ist die Erkenntnis, dass alles im Grunde nur Schwingung ist und wir umgeben sind von positver wie auch negativer Schwingungen (Stichwort "Eiskristalle"). Und was am menschlichen Körper schwingt wohl besser als unsere Haare (Stichwort "Antenne")?
Auf welche Schwingung wir unsere Antennen ausrichten ist unsere Sache (negativ: Wallstreetbanker. positiv: Occupy-Aktivist^^ haha sehr pauschal ich weiß, nicht zu ernst nehmen aber ihr wisst was ich meine...)
An dieser Stelle von mir Wärmstens empfohlen(!!):
Der Film "Thrive - Gedeihen": http://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Zu meiner persönlichen Erfahrung:
Gibts den was Schöneres als sich von einem lieben Menschen durch die Haare streichen zu lassen? Also ich für mich kann sagen, dass es fast nichts Entspannenderes gibt. Mir fehlt zwar die Erfahrung aber ich bin sicher, dass über eine Glatze streicheln (einfach über nackte Haut) lange nicht mit der Stimulation der sensiblen Haarwurzeln mithalten kann. Durch das Haar gestreichelt zu werden ist für mich wie nichts anderes bis ins tiefste Innere zu spüren, ganz im Gegensatz zum einfachen Streicheln über die Haut (was natürlich auch sehr schön, aber für mich eben nicht maximal schön ist^^) Ich glaube das hängt einfach damit zusammen, dass die Nervenbahnen der Haare in direkter Verbindung zm Gehirn stehen.
Zum Thema Verstecken und Vergangenheit loslassen:
Also zuerst muss ich sagen, dass die Sache mit dem Gedanken verstecken für mich indiskutabel ist. Es ist ja nicht so, dass die Schamhaare uns nachträglich gewachsen sind sondern eher ein Überbleibsel sind, sozusagen aufs Wesentliche reduziert, nämlich komischerweise genau da, wo unsere sensibelsten Nervenzentren zu finden sind.
Welch bessere Empfangszentren mit Empfangsantennen als diese unsere sensiblen Nervenzentren könnte es sonst geben? Ich sage nicht, dass wir jetzt alle wie die Hippies mit Büschen zwischen den Beinen und unter den Achseln rumrennen sollten. Ich rasier mich ja selber auch regelmäßig aber bitte nicht komplett kahl. Komplett rasiert sind übrigens meistens die Darsteller in heuten Hardcorepornos, wo's wirklich nicht weit her ist mit der Liebe, sondern es überwiegend einfach nur um aggresives Rumgeficke geht. Denen würde das ein oder andere Hährchen am Sack warhsch ganz gut tun, rein harmoniemäßig^^
Außerdem wehre ich mich gegen diese Theorie weil sie den menschlichen Körper in einem negativen Licht erscheinen lässt und ich glaube alles was die Natur geschaffen hat dient zu allererst der Erhaltung von Leben und da passt das Verstecken von Gedanken und Sexualität für mich einfach nicht mit rein.
Naja! Wie so oft im Leben gilt es hier wahrsch auch wieder eine gewisse Balance zu finden.
Einen Wehrmutstropfen sehe in der Sache mit der Vergangenheitsbewältigung. Allerdings ist meine Interpretation eine andere.
Manchmal kann es warsch. ganz gut sein, sich die Haare zu kürzen um sich für eine Weile vom Informationsfeld, dass uns umgibt abzuschotten und dem Innenleben Zeit zu geben Erfahrenes zu verarbeiten. Wachsen die Haare dann wieder nach ist der Mensch vllt. wieder eher bereit neue Schwingungen aufzunehmen und eine neue Entwicklung zu beginnen bzw. die alte fortzusetzen. Ich hab das selber bei mir gemerkt, dass wenn ich Veränderung wollte, zum Friseur gegangen bin. Allerdings hüte ich mich neurdings davor meine Haare zu unterschätzen oder gar als "Balast" anzusehen. Ganz im Gegenteil. Meine Mutter hats mir schon immer gesagt: "Lass sie doch mal wachsen ist doch viel schöner" Und mal ehrlich: Ich persönlich kenne eindeutig mehr positive Menschen mit langen Haaren als selbige mit extrem kurzen. Sry aber is nunmal meine Erfahrung...
So mal bis hier hin. Wollte eig gar nicht so einen Roman verfassen aber ich musste mir das alles mal spontan von der Seele schreiben. Mache mir in letzter Zeit verstärkt Gedanken über solche Dinge und guess what? Lasse zur Zeit meine mir immer teureren Locken mal wieder etwas länger sprießen um die positiven Schwingungn des Universums aufzusaugen ;)
In diesem Sinne, wünsch euch allen nur das Beste!
MfG, Marcel

 

 
7. Andreas schrieb am 10.10.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,

Zitat:

Heute herrscht in weiten Teilen Afrikas das Chaos, trotz vermeindlicher "Offenheit" und "Loslassen der Vergangenheit" durch kurze Haare


ja - so ist das ja im Artikel auch nicht gemeint. Haare kurz oder ganz weg zu schneiden, ohne das begleitende spirituelle Loslassen des Alten, genügt natürlich nicht um sich weiterzuentwickeln. Da brauchst du gar nicht bis nach Afrika gehen, auch bei uns gibt es Beispiele. Neonazis tragen auch gerne Glatzen. Wenn die Vergangenheit nicht losgelassen wird, dann bewirkt die Glatze nur, dass die negativen Gedanken (zb Wut) nicht mehr verdeckt sind. Die Neonazis verstecken ihre Wut nicht..


Zitat:

kurze Haare warhscheinlich aus dem einfachen Grund weil sie dadurch bei körperlicher Ertüchtigung (welcher Art auch immer) ungestörter waren


ja - Du sprichst hier eine Entsprechung auf der praktischen Ebene an. Das kommt daher, weil ein Mensch, der nicht so sehr an seiner Vergangenheit klebt, automatisch aktiver im Hier und Jetzt tätig sein kann.


Zitat:

indianer .. nur genausoviel jagten wie sie zum Überleben brauchten


na ja - Das ist Nonsens, weil zum Überleben braucht man überhaupt keine Tiere töten. Weder damals noch heute.
Ist ja grausig, was da alles als Rechtfertigung vorgebracht wird, um ja weiterhin seine alten Zöpfe behalten zu können. Mach dir klar, dass der Anteil vor dem du dich rechtfertigst in Dir selbst ist. Anderen kann das doch wurscht sein, wie verwildert du rumläufst. Dieser Teil, der dich anklagt ist ein Teil in Dir - und es ist der Teil, der Vergangenheit loslassen will :-))


Zitat:

Mainstreamshampoo


Es gibt eine natürliche Möglichkeit des Haarewaschens, die vielen nicht bekannt ist: mit Ghassoul die Haare waschen.


lg von Andreas
 

 
8. Karin Leffer schrieb am 23.1.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Danke für den guten Beitrag, pflichte dem voll zu!!!

Ergänzend kann ich noch berichten, auch durch Erfahrungen in der Familie und mit Patienten bestätigt:

Haarausfall hat die Ursache in Trennungskonflikten. Trennungskonflikte können in beide Richtungen gehen: Es trennt sich jemand von einem und man möchte das nicht. Oder man möchte sich selbst von jemanden trennen und schafft es nicht.

In der Hinsicht kann ich dem ursprünglichen Artikel zustimmen, dass man damit in der Vergangenheit mit einem Problem festhängt. Die Haare wachsen problemlos nach, wenn der Konflikt gelöst wird. Dazu zählen auch kreisrunder Haarausfall oder auch plötzlich auftretende graue Haare. Ein Nachbar verlor sein einziges Kind in der Nacht zum 24.12. und bekam über Nacht graue Haare.

Bei Trennungskonflikten kann sich das aber nicht nur auf die Haare auswirken, es kann (muss nicht) auch die Haut selbst betroffen sein. Neurodermitis, Psoriasis (mein Bruder, nachdem seine Freundin völlig unerwartet am Telefon Schluss gemacht hatte) und Hautallergien gehören dazu.

Der Trennungskonflikt kann auch die Muskulatur betreffen: dazu gehört die Hyperaktivität, in der Natur ist ein Trennungskonflikt lebensgefährlich, wenn sich ein Zebrafohlen z.B. zu weit von seiner Mutter und Herde entfernt hat. Es muss den Anschluss so schnell wie möglich wieder gewinnen, bevor es vom Löwen entdeckt wird. Der Körper schaltet deshalb die Muskulatur auf Überaktivität.
 

 
9. Haarfreund schrieb am 03.12.2015: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Danke. Eure Analysen finde ich wohlüberlegt und passend, sehe ich auch so. Noch ein paar mehr Gedanken darüber wären nicht schlecht.
Eine nähere Ergründung für das Gold: "Haar auf dem Kopf" ist kein Fehler. Hab einen Text gefunden, der noch etwas Licht zusätzlich ins dunkle bringt und schön zusammenfasst.

Aus allem ist erkennbar, dass die Menschen wo die Haare ausfallen, durch eine ausgebremste Gefühlswelt=mangelhafte Gefühlsfähigkeit in sich nicht genug offen für die neu begonnene spirituelle Welt sind, um nicht zu sagen Muttersöhnchen oder gar Versager und Weicheier. Interessanterweise haben wir unter den wirklich Spirituellen offenen "Kumpels" kaum welche mit Haarausfall.
Konkret, sich der Esoterik mit Herz und Seele zu öffnen, die anzunehmen und zu leben können sie nicht oder nur täuschend künstlich und damit unwirklich. Mir kommt daher der Verdacht, dass diese einen Aussterbereflex fühlen, sie merken, dass diese Esoterikwelt "in Liebe und Harmonie" nicht ihr Ding darum ist und sie aussterben werden, weil man anders eine Erde in Liebe aber gar nicht großpäppeln kann. Diese innere Liebe wie verschieden die menschen davon besitzen merkt man auch im Umgang unter seinesgleichen, zu (eigenen) Kindern und erst recht zu Tieren. Solche Menschen haben für die Themen auch oft gar keinen Nerv.
Des weiteren scheinen AusserirdischenSchwingung mit einzugehen und es ist bekannt, dass verschiedene "Graue" auch so emotionslos verkrüppelte kreaturen sind, die hochwertigen Plejader, unsere Eltern und erzeuger, aber alle langes Haar haben hingegen.

Link zum Text:
http://www.yoga-aktuell.de/ck86-gesundheit-main/ck2-gesundheit/haar-geheimnisse/

 

 
10. Luna schrieb am 22.7.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
sehr interessanter Artikel! Ich habe mich allerdings gefragt, wie es bei den Druiden aussah, die hatten doch auch lange Bärte (meine ich jedenfalls so gehört zu haben).
Wenn die These mit den unterdrückten Wutenergeien stimmt, passt das an dieser Stelle doch nicht? Sie wären doch in der Lage gewesen, mit diesen Energien umzugehen bzw. sie zu akzeptieren und loszulassen, oder irre ich mich da?
Liebe Grüße
 

 
11. Andreas schrieb am 23.7.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo, zu den Druiden kann ich nichts sagen, weil ich mich da nicht auskenne. Ich empfehle auch eher sich an der Jetzt Zeit zu orientieren, weil heute kann sich auch niemand damit herausreden er hätte keinen Rasierapperat oder ähnliches.
lg von Andreas
 

 
12. nah bitte nein schrieb am 30.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

selten so viel Blödsinn über 'native americans' gelesen wie hier... zunächst mal gibts "die Indianer" als solche schon mal gar nicht, denn es ist ein Sammelbegriff für eine Unzahl an durchaus sehr verschiedenen Völkern. Die Problematik des Begriffs lass ich hier mal aussen vor.
auf jeden fall stimmt es schon mal nicht, dass sich alle native americans von Fleisch ernährt hätten. Es gibt zB unzählige Stämme die v.a. Fischer waren (zB Nordwestküste). Viele haben sich zu einem hohen Anteil von Pflanzen ernährt und nur zu einem geringen Teil von Fleisch, wenn es bei denen dann nicht anders ging oder wegen der Witterung von Vorteil war.
Andere lebten in kaltem Klima, wo Ackerbau gar nicht möglich war, Fleisch war in solchen Gebieten zum Überleben wichtig (Hudson Bay bis Alaska). Dort wars dann umgekehrt: Pflanzen nur als Ergänzung.
Im Nordosten spielte Jagd wiederum eine nur sehr geringe Rolle, denn dort lebte man von Wildpflanzen und Fischfang.
Die in Kalifornien lebenden hatten es vergleichbar gut, da es dort recht viel Nahrung gab, Hauptnahrungsmittel war die Eichel und Ackerbau.
Die Prärieindianer entsprechen wohl am ehesten den Stereotyp und dem Vorurteil des amerikanischen Ureinwohners, der auf dem Pferd Büffel jagte. Diese waren auch Nomaden, warum, das kann man sich vorstellen und ob man ihnen daraus unbedingt einen Vorwurf machen sollte, ist höchst fragwürdig.
Im Südwesten v.a. Wildpflanzen. Südosten v.a. Mais, aber auch Fisch, Vögel und Wildpflanzen.
In den Wüsten um den Rocky Mountains herum gruben sie v.a nach Wurzeln, allerdings jagte man auch dort (Kleintiere).

Wenn deine achso blutrünstigen Indianer also wegen der Umwelt konnten, dann wurde sehr wohl höchstmöglich auf Tiertötungen verzichtet.

Das anmaßende Öko-Vegetarier-Argument, dass Vegetarier doch viel spiritueller seien, ist völliger Blödsinn, denn in der heutigen Gesellschaft, wo alles zu haben ist und ein ausgeklügelter Ernährungsplan aus dem Internet geladen werden kann, ist unglaublich arrogant und ignorant und letztlich sogar eine Überheblichkeit gegenüber der Natur, die man ja doch so sehr schätzen will, denn schließlich ist ja wohl auch ein fleischfressendes Tier jetzt nicht spirituell minderwertig.
Klar! der Mensch ist in der Lage selbstbestimmt und ethisch zu handeln und auch wenn ich es für unvergleichlich besser halte, Vegetarier zu sein, so ist das aber doch schon auch eine Frage der Lebensumstände und des Ökosystems in dem der Mensch lebt.
hinzu kommt dann meist noch die Scheinheiligkeit, wenn bei den Schuhen dann plötzlich das argument dann oft nicht zählt. Wenn ein Inuit Pelze trägt, ist ihm das Vorzuwerfen? vor 200 Jahren?

Und ich möchte sehen, ob ein so scheinheiliger Veggie, wenn er kurz vorm verhungern ist (was den "Indianer" sonst nämlich geblüht hätte) nicht doch auch mal in einen großen Haxen gebissen hätte. Wohlstandsveggie, der sich spirituell höher einschätzt, weil ums Eck ein Bio-Supermarkt steht.
Leben unter teils äussers widrigen umständen heisst nun mal eigentlich ÜBERleben und da wird's mit der Ethik dann schon etwas differenzierter, denn ein Vorwurf, dass man doch gefälligst zum Wohle Anderer selbst sterben sollte, um spirituell höherwertig zu sein, ist doch wohl schon etwas daneben
 

 
13. nah bitte nein schrieb am 30.9.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Vegetarismus findet man v.a. in asiatischen Religionen, jedoch ist dieser Aspekt darin weniger spiritueller, als viel mehr ethischer Natur. Wie so oft Religionen gleichzeitig auch immer ethische Verhaltencodices waren. Spirituell nur dahingehend, dass ein sich selbst reflektierender Mensch sich anderer Alternativen bewusst ist und daraus rational oder auch emotional schließen wird, dass es im Grunde falsch ist, Fleisch zu verzehren, wenn es auch anders geht.
Dabei muss aber bedacht werden, dass es
1) eben nicht immer geht und
2) dass diese Religionen und spirituellen Schulen zu einer Zeit in Asien entstanden, wo man kulturell bereits so weit war, wegen des umgebenden Nahrungsreichtums, auch verzichten konnte.
Daraus jedoch zu schließen, dass Völker mit einer anderen Umgebung und unter anderen Lebensumständen spirituell minderwertiger seien, ist meiner Ansicht nach ein falsch verstandener Wohlstands-"Buddhismus" gekoppelt mit einem oft unbewussten aber nichtsdestoweniger westlichen Kolonialismus-Zivilisationgedanken, bei dem andere Kulturen, die nicht den europ. Standards entsprechen als minderwertig anzusehen sind. Es geht auch immer um das Bewusstsein, dass bei einem naturverbundenen Menschen, der das Leben ehrt, auch wenn er töten muss, ganz anders strukturiert ist.
Selbst dann ist dieser mit sich und wenn man so will - mit dem Universum oder einer sonstigen metaphysischen Kraft im Einklang, denn er wurde nicht geschaffen, oder existiert nicht, um Suizid zu begehen, sodass er andere Lebewesen nicht schadet.
 

 
14. Andreas schrieb am 03.10.2016: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
der Mensch war zu jeder Zeit in der Lage auf Tiertötungen zum überleben zu verzichten. DAS ist lediglich eine Frage der moralischen Einstellung. Wenn in einer Umgebung nur Tiermord möglich ist um zu überleben, dann wählt ein ethisch hochstehender Mensch diese Umgebung schon mal gar nicht aus um zu leben oder um zu inkarnieren.

Du hast aber noch was anderes missverstanden. Die breite Masse der indianischen Kulturen ist nicht untergegangen, wegen dem Bewusstseingrad, den sie erreicht hatten, sondern weil sie sich nicht mehr weiterentwickelt hatten. Im Fluss der Natur zu sein, heißt primär sich stetig weiter zu entwickeln. Wer nicht mehr weiter fließt ist nicht mehr im Fluss des Lebens und landet auf der Müllkippe der untergegangenen Kulturen.
Natürlich ist es bequem, Eigenverantwortung abzugeben an einen Häuptling und an einen Medizinmann. Aber wenn das Lernen darum geht in mehr Eigenverantwortung zu gehen, zb auch Eigenverantwortung darüber was man glaubt, religiöse Eigenverantwortung, usw, dann war dies in indianischen Glaubensmustern kaum möglich, weil da keine Veränderung mehr stattgefunden hat. Der damalige Spiegel jener untergegangenen Indianerstämme, die damaligen europäischen Einwanderer (mit denen sie auf Kriegsfuss standen) hingegen brachten diese Glaubenssätze mit, dass man sein Schicksal und die Verantwortung in die eigenen Hände nehmen muss.

Das ist ein Naturgesetz, dass etwas was sich nicht mehr "bewegt" stirbt.

lg von Andreas
 


 

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