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Inkontinenz / Bettnässen

Dass dem Bettnässen psychische Gründe zugrunde liegen ist bereits ziemlich weit anerkannt. Jedoch auch bei älteren Menschen mit Inkontinenz liegen die Gründe letztlich ganz ähnlich. Ich werde das Thema Inkontinenz darum hier nun etwas vertiefen.

Zunächst haben wir ja die markante körpersprachliche Botschaft dass der Betreffende die Kontrolle über sein Wasser lassen verloren hat. Wasser symbolisiert ja Gefühle und so wäre es die Botschaft dass man die Kontrolle über Gefühle verloren hat. Und zwar speziell um Gefühle die man nicht mehr bräuchte (Urin = Wasser welches der Körper nicht mehr braucht). Das Unterbewusstsein will sich also von Gefühlen trennen, die dir nicht mehr gut tun. Und weil man diese Gefühle nicht freiwillig loslässt, kommt es zum erzwungenen Abfließen dieser Gefühle (und zwar ein Abfließen der Gefühle im Körper nach unten). Es geht also um einen Gefühlsenergiestrom von oben nach unten den man kontrollierend vermeiden möchte, der aber sein muss um in Ausgleich zu kommen. Daraus ergeben sich für den Inkontinenzler folgende erste Fragen die man sich stellen kann:

Welche gefühlsmäßigen Belastungen oder Störgefühle oder welches unangenehmes Gefühl (durch andere verursacht) versuche ich kontrollierend von mir abzublocken oder fernzuhalten, anstatt es einfach anzunehmen und durch mich nach unten in die Erde fließen zu lassen ? Und welche Angst steckt da jeweils dahinter ? Das heißt welche negativen Erlebnisse aus der Kindheit werden da jeweils angetriggert ? Durch diese Fragen kannst du Themen finden die es einerseits zu befrieden gilt und andrerseits zu üben gilt diese Gefühle durch dich von oben nach unten bis ins Wurzelchakra oder noch tiefer bis unter die Füße fließen zu lassen, damit dir diese Gefühle nicht mehr als Belastung, zum Beispiel nicht mehr als Last auf den Schultern ruhen können.

Etwas Loslassen (oder abfließen lassen) bedeutet auch dass man die Kontrolle darüber loslässt. Du hast also bei Inkontinenz immer auch einen inneren Aspekt unterdrückt der eine Kontrolle loslassen möchte oder der einen Weg finden möchte der eine Kontrolle von Gefühlen unnötig macht.

Das eigene Revier

Nun gibt es tiefenpsychologisch noch einen zweiten wichtigen Punkt, weil Wasser zu lassen ist ja auch der unbewusste Versuch das eigene Revier zu markieren. Dabei sind unsere Reviere natürlich viel komplexerer Natur als bei Tieren, aber trotzdem haben wir das natürliche Bedürfnis nach festen Grenzen die andere nicht überschreiten. Gibt es solche Grenzen die von anderen überschritten werden und wo du also die Kontrolle über diese Grenzen verloren hast ? Dann wäre die Inkontinenz oder das Bettnässen der Spiegel über diesen Kontrollverlust, aber auch gleichzeitig der tiefenpsychologisch unbewusste Versuch das eigene Revier zu markieren und zu stabilisieren !

Finde also dieses Thema wo deine Grenzen überschritten werden, wo du die Kontrolle über deine Grenzen verlierst und wo auch eine zumindest unbewusste Angst beteiligt ist. Frage dich wo du jemals dich ohne Kontrolle gefühlt hast, ja, vielleicht auch von anderen deine Grenzen verletzt wurden, jemand in dein Revier eingedrungen ist. Gerade bei Kindern kann das oftmals eine Verletzung der Grenzen von der Art sein, dass Eltern dem Kind vorschreiben wie es etwas zu tun hat. Jeder Mensch, auch ein Kind hat seinen eigenen Rhythmus und so kann selbst ein solches Vorschreiben oder ein Zwang etwas so auszuführen wie es die andere Person möchte bereits eine heftige Überschreitung der Grenzen sein gegen die sich ein Kind vielleicht nicht wehren kann. Nicht nur für Kinder gilt dann: Wenn man keine Methode kennt sich gegen solche (wie gesagt oft auch psychischen) Grenzverletzungen zu wehren, dann ist sozusagen das Wasserlassen im Sinne von sein Revier markieren oft der letzte verzweifelte unbewusste Lösungsversuch.

Auf der geistigen Ebene gibt es da aber natürlich viel bessere Lösungsmöglichkeiten weil es ist ja viel effektiver sein Revier direkt auf der geistigen Ebene zu markieren. Dies geht einfach indem du dir zum Beispiel einen Lichtschutz um dich herum visualisierst - dadurch wird dein Bereich/Revier auf der geistigen Ebene markiert. Visualisiere dir also über einen längeren Zeitraum täglich einen Lichtschutz (zb Licht-Ei) um dich herum, so dass sich diese Energie immer mehr aufbaut. Das Markieren mit Duftstoffen (Urin) spricht eine relativ unbewusste Ebene des Menschen an, weil Gerüche direkter ins Unbewusste gehen, aber die geistige Lichtebene ist noch mal eine viel tiefere Ebene, darum ist sie noch viel effektiver !


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Kommentare

1. Lucia schrieb am 16.4.2020:

Hallo Andreas, vielen Dank für deinen tollen ausführlichen Bericht. Dass Inkontinenz mit Revier markieren zusammenhängen könnte, habe ich bisher nie in Erwägung gezogen, klingt aber logisch. Ich vermute, dass meine kleine Tochter die Grenzen, die ihr im täglichen Familienleben auferlegt werden (die aber natürlich notwendig sind) immer bewusster werden und nicht so gut gefallen.... Hast du eine Idee wie wir ihre helfen können? Liebe Grüße Lucia

2. Andreas schrieb am 16.4.2020:

Hallo Lucia,
Wenn deine eigenen Grenzen verletzt werden, dann setze sie auf der geistigen Ebene klarer, weil auch deine Grenzen werden nur dann verletzt wenn sie unklar gesetzt sind, das heißt wenn es innere Anteile in dir gibt, die diese Grenzen selber gar nicht haben wollen, mehr dazu hier. Auch da gilt das Prinzip dass Grenzen visualisieren die bessere Methode ist. In der Kommunikation sollten Grenzen übrigens ohne Negierungen (also zb ohne das Wort "nicht") benannt werden, weil auch durch das nicht Beachten des positiven Denkens entstehen unklare Grenzen.

lg von Andreas

3. Maddy schrieb am 23.4.2020:

Vielen Dank für den - wieder einmal - tollen Artikel. Wie ist es denn, wenn man nachts zig mal aufstehen muss, um Wasser zu lassen? Ist das Thema dann ähnlich?

4. Andreas schrieb am 23.4.2020:

Wenn man nachts oft Wasserlassen muss

Hallo Maddy, das ist dann ganz anders weil da hast du ja noch die Kontrolle über dein Wasserlassen, also über deine Gefühle. Im Prinzip wäre die Botschaft dann, dass es etwas loszulassen gilt. Vielleicht wäre es da nützlich abends vor dem Einschlafen eine Art Loslass-Meditation machen, besonders alle Gefühle die sich über den Tag angesammelt haben loslassen.
Oder eventuell kann man die eigene Blase wachsen lassen, damit sie größer wird und mehr aufnehmen kann. Das würde konkret bedeuten dass man Energie in den Blasen-Körperbereich sendet, auch ins zweite Chakra. Und aber auch gezielt diesen Bereich entspannt, weil nur eine angespannte Blase kann wenig speichern ! (Evt auch negative Energiespeicherungen aus diesem Bereich herauslöschen, bzw bearbeiten und auflösen.)

lg von Andreas

5. Anni schrieb am 13.1.2021:

Hallo. Andreas,
ich habe lt. Untersuchung eine abgeknickte Harnröhre.Mache mir ständig in die Hose.
Nun gibt es eine kleinen OP Möglichkeit, durch eine Band die Harnröhre aufzurichten.
Was kann ich selbst tun?
Dank für Deine Antwort.
Spende folgt.
Anni

6. Andreas schrieb am 13.1.2021:

Hallo Anni,
Die Harnröhre ist der letzte Weg des Urins, also symbolisch der Emotionen die wir loslassen. So kannst du dich direkt fragen:
  • Welche Emotionen will ich überhaupt nicht loslassen obwohl ich sie wirklich schon ausreichend bearbeitet habe ?
  • Welche negativen Emotionen sind mir derart zur Komfortzone geworden dass ich sie selbst nach ihrem weggehen sozusagen noch immer in meiner Nähe (Hose) haben will ?
  • Welche Emotionen und Erlebnisse stehen in einem direkten Zusammenhang mit einem Gecknickt-Sein-Gefühl ?
Arbeite mit all dem was dir da einfällt und befriede die gefundenen Themen.

lg von Andreas

7. Anni schrieb am 16.1.2021:

Vielen Dank für Deine Antwort!
Ja,das Gefühl"Geknicktsein"ist bei mir versteckte Traurigkeit.
Die hab ich gefühlt schon immer als ständige Begleiterin.Ich werde mich daranmachen,diesen Anteil zu befrieden.Ich lese auf Deiner Seite zugegebenerweise täglich und lerne und verstehe.Und wie ich "rauslese",haben viele,ich auch,Schwierigkeiten,mit dem eigenen Körper,der Seele,den Anteilen zu kommunizieren und Antworten zu erhalten.Wir haben es verlernt??
Dabei sind wir doch selbst unmittelbar an unserem Körper dran.
Gruss von Anni

8. Andreas schrieb am 16.1.2021:

Hallo Anni,
ja, Trauer passt sehr gut, weil Trauerenergie ist ein nicht-loslassen. Man hält etwas fest indem man ihm nachtrauert.
Das Gegenteil wäre die Freude darüber dass man etwas loslassen kann, weil man weiß dass dadurch etwas neues kommen kann, also die Vorfreude auf das was neues kommt, anstatt dem alten nachzutrauern.

lg von Andreas

9. Fanny schrieb am 10.5.2021:

Hallo Andreas,
Ich habe seit der Kindheit eine leichte Stuhl Inkontinenz... Blähungen, tlw. Inkontinenz. Auch beim Sport...es ist nicht täglich aber schon wöchentlich. Spontan Sex haben ist manchmal schwierig.
Hadt du dafür einen Tipp?
Positiv wirkt sich bisher die Reduktion der Weizen und Nüsse sowie Zucker.

10. Andreas schrieb am 11.5.2021:

Hallo Fanny,
ja, auch bei Stuhlinkontinenz gehts um ein Loslassen. Allerdings dann weniger um Gefühle, sondern mehr um das Festere im Leben, also zum Beispiel Worte die man nicht ausdrückt und die sich stattdessen in einem aufblähen, bis hin zu Wut oder Groll der in einem gährt. Finde heraus was in deiner Kindheit da diesbezüglich ist und befriede es in einer tiefen inneren Arbeit.
Du kannst auch versuchen herauszufinden was es konkret ist was es auslöst, weil wenn es nicht immer ist, dann gibt es offensichtlich Ursachen. Was ist das für eine Energie die sich da immer aufbaut und dann unkontrolliert entlädt ?

lg von Andreas

11. Amar schrieb am 22.1.2022:

Hallo Andreas, ich bin froh dir hier schon lange folgen zu können. Ich lerne immer mehr und bin fasziniert von deinen Eingebungen zu den Themen. Heute hat es mich erwischt: ich habe gecheckt dass meine häufigen nächtlichen Wasserlassen mit angestauten emotionen zu tun haben. In bezug auf meine Partnerin (wir streiten häufig und intensiv und sie läd viel bei mir "ab". manchmal kann ich das gut halten oder eben der männliche fels sein, oft übermannt es mich aber noch und dann muss ich nachts wasserlassen.

zugleich bin ich sexuell nicht erfüllt. Ich begreife was hier vorsich geht, hast du spontan eine Aufgabe wie ich daran wachsen könnte?
Danke dir!

12. Andreas schrieb am 16.1.2022:

Hallo Amar,
manchmal kann ich das gut halten
ja, da scheint es deine Aufgabe zu sein das noch besser zu üben, so dass du nicht nur manchmal, sondern immer ihre Energie halten kannst. Das hat viel mit dem Wurzelchakra zu tun, weil über das Wurzelchakra kann der Mensch ja die Energien die ihm zuviel sind oder die nicht mehr gebraucht werden nach unten in die Erde abfließen lassen.
Es gibt viele Wurzelchakrameditationen, aber oft genügt ja auch bereits das Wissen dass man solche emotionale Energie überhaupt durch das eigene Wurzelchakra nach unten abfließen lassen kann. Im Prinzip geschieht ja beim Wasserlassen genau dies auch.

Siehe auch diesen Artikel über den Umgang von Emotionen.

Ansonsten, wenn man nachts oft zur Toilette muss, sollte man evt aber auch Glaubenssätze loslassen die aus dem nächtlichen Wasserlassen ein Problem machen. Also zb den Glauben umwandeln dass dadurch der Schlaf minderwertiger sei, weil das stimmt sowieso nicht. Gerade das notwendige Wasserlassen zeigt ja an, dass das Unterbewusstsein es geschafft hat Emotionen ins Abfließen zu bringen, das heißt die nächtliche unbewusste Emotionsverarbeitung funktioniert durchaus !
Das Loslassen ist so ein wichtiges Thema im Leben dass es auch ok ist dafür nachts aufzustehen.

lg von Andreas

13. Amar schrieb am 19.1.2022:

danke, Andreas, für die Perspektive. Ich werde mich darin üben und gern nochmal ein Update in einiger Zeit geben

14. Nana schrieb am 22.1.2023:

Hallo Andreas,

auf der Suche nach einer spirituellen Antwort auf mein nächtliches Einnässen bin ich auf deinen Beitrag hier gestoßen.

Das nächtliche Einnässen hat mir (und meiner alleinerziehenden Mutter) schon als Kind Probleme gemacht und war für uns beide wirklich ein jahrelanger, teils verzweifelter Kampf. Bis zum Alter von 10-11 Jahren, ist es regelmäßig passiert. Mit der Pubertät hörte es dann irgendwann auf. Ab da passiert(e) es nur noch selten, aber wenn, dann wirft es mich jedes Mal aus der Bahn, vor allem je älter ich werde. Es passiert alle paar Jahre mal. Ich bin jetzt 27 und letzte Nacht ist es das erste Mal seit 6 Jahren wieder passiert. Meistens ist es jetzt so, dass ich bevor es ganz daneben geht, noch aufwache und zur Toilette gehe. Aber diesmal lief einfach alles, ohne, dass ich aufgewacht wäre. Ein paar Minuten später bin ich dann erst aufgewacht. Was mir Fragen aufwirft ist, dass ich noch gestern über diese Sache nachgedacht habe und mich selbst schon davor gewarnt habe, nicht zu intensiv darüber nachzudenken, damit es in der kommenden Nacht nicht wieder mal passiert. Und dann war es tatsächlich so. Es passiert fast immer dann, wenn ich von einem Toilettengang träume, was ja höchstwahrscheinlich schon das Zeichen vom Unterbewusstsein in dem Moment ist, aber dass ich davon gar nicht aufwache passiert mir eigentlich kaum mehr, deswegen bin ich etwas schockiert, traurig und verzweifelt. Ich beschäftige mich in letzter Zeit wieder mehr mit inneren Themen und speziell gestern habe ich mich lange mit dem Thema "Komfort/Sicherheit in negativen Gefühlen" beschäftigt. Ich habe mir deine Fragestellungen bereits notiert und werde diese auch noch bearbeiten. Die Frage an dich ist, ob du da irgendwelche Zusammenhänge erschließen kannst?

15. Andreas schrieb am 23.1.2023:

Hallo Nana,
Du sagt ja dass es in der Kindheit oft passiert ist. Das heißt es gibt da ein psychisch ursächliches Thema welches das damals verursacht hatte. Finde dieses Thema und befriede es.
Kinder lösen sich in der Pubertät mehr von den Eltern und erschaffen sich dadurch ein festeres eigenes Revier. Das ist der Grund warum Bettnässen meist in der Pubertät endet, weil dann das eigene Revier nicht mehr durch Bettnässen ersatzweise gefestigt werden muss.

Wenn es bei dir aber bis heute noch immer auftritt, dann wäre die erste Frage die du dir stellen kannst ob bzw inwiefern du noch immer nicht ausreichend von den Eltern abgecuttet bist ? Welche psychischen Kindheitsthemen sind bei dir immer noch zumindest unbewusst aktiv ? (wie im Artikel dargestellt eben oftmals Revierthemen wo andere, meist die Eltern in deine persönlichen Grenzen eingedrungen sind ?) Das Thema welches dir am Vortag bewusst war hat wohl damit zu tun, weil Sicherheit kommt von einem Revier welches man kontrolliert und aber darum auch für andere markieren muss.

Die natürlichste Form ein Revier oder einen Bereich zu markieren ist es an seinen Ecken eine Duftmarke zu setzen wie es zb Hunde tun. In der Esoterikszene sind wir natürlich höher entwickelt :-) und wir platzieren darum an den Ecken unserer Wohnung zb kleine Bergkristallsteinchen oder ähnliches. Oder wir machen es direkt auf der geistigen Ebene indem wir auf geistigem Wege eine Lichthülle oder anderes um oder über ein Objekt, zb auch über unser Auto erschaffen, oder auch  um rein geistige Themen die wir schützen und gedeihen lassen wollen. Oder zb wir erschaffen eine geistige Lichtpyramide über etwas oder eine Lichtsäule usw usw..

Grundsätzlich ist das Revier-Abstecken Thema ein Wurzelchakrathema und einer der zentralsten Muskeln im Wurzelchakra ist derjenige Muskel mit dem wir den Urinfluss kontrollieren. Die einfachste Methode diesen Muskel wiederum zu trainieren besteht darin dass man/frau beim urinieren den Urinstrahl mehrmals unterbricht. Also anstatt alles auf einmal fließen zu lassen, das Urin in zb hundert Teilschritten ausfließen lassen. Jedes Bettnässende Kind sollte dies trainieren, weil auf unbewusster Ebene herrscht gerade bei Bettnässern der Glaubenssatz vor, sie dürften diesen Muskel (bzw aus einer höheren Sicht ihr Wurzelchakra) nicht selbst aktiv kontrollieren !


lg von Andreas


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