Über die Macht
oder
Wie Mütter beim Einkaufen ihre Macht zurück holen können

Zunächst Grundsätzliches über Macht:
Wann immer eine Gruppe von den Schwächeren, den Unerfahreneren oder gar den Dümmeren oder Unfähigsten angeführt werden, hat dies ungünstige Folgen für alle. Wann immer in einem Umfeld Führung, Anführung, Leitung oder Anleitung notwendig ist, sollte dies vom jeweils geeignetsten, also dem Stärksten, Erfahrendsten oder Fähigsten erfolgen. Das ist Logisch. Beispiele hierfür gibt es zuhauf.

Und noch etwas zum Nachdenken in diesem Zusammenhang:
Wenn eine Gruppe von jemand Ungeeignetem geleitet wurde und es geht schief - wer ist dann schuldig ?

  1. Antwort: Der ungeeignete Leiter/in der Gruppe ?
  2. Antwort: Die Gruppenmitglieder weil sie sich von dem Falschen haben anleiten lassen ?
  3. Antwort: Die Person, welche am geeignetsten gewesen wäre um die Gruppe zu führen, weil sie nicht dafür gesorgt hat, dass sie die Gruppe anführt ?

Denke über diese Antworten nach und du wirst erkennen, dass zum Beispiel auch die jeweils geeignetste Person eine gewisse Verantwortung darüber hat, sich erkennen zu geben und ihren geeignetsten Platz, also die Führung der Gruppe einzunehmen.

Und darum ist es auch so wichtig dass sich die Mitglieder einer Gruppe interner relevanten Rangfolgen bewusst sind, und diese anwenden und sich danach richten. Dies gilt nicht nur im Großen, für ganze Staaten, Firmen, Organisationen, nein, zum Beispie auch im kleinen Rahmen einer Familie ist die Einhaltung dieses Naturgesetzes von entscheidender Bedeutung:

Wenn in einer Familie die kleinsten Kinder das sagen haben, wo es lang geht, dann führt dies niemals in eine gute Entwicklung. Aber leider liegt in unserer Gesellschaft beim Thema Macht, Regierung und Herrschen einiges im Argen (das ist ein Sternzeichen Löwe Thema, siehe den Sternezeichen Löwe Artikel), und so ist es kein Wunder dass sich dies auch im kleinen Rahmen der Familienstrukturen manifestiert.

Ich möchte dieses Thema hier an einem alltäglichen Beispiel aufzeigen, eine Mutter mit ihrem kleinen Kind im Supermarkt, um ein bisschen mehr Bewusstheit über solches Geschehen zu erzeugen. Denn nur wenn wir uns bewusst sind, was wirklich abläuft, können wir entsprechend steuernd eingreifen und die Dinge zum Guten wenden. Wir haben in diesem Beispiel also eine Kleingruppe bestehend aus 2 Personen, eine Mutter und ein Kind. Die Mutter hat mehr Erfahrung, mehr Stärke, ist größer und hat mehr Überblick und sollte darum also unbedingt die Führungsmachtrolle einnehmen, ansonsten wäre die natürliche Ordnung nicht gegeben, also wäre es ein Verhalten gegen die Natur.

Zunächst aber noch eine Vorbemerkung, und zwar, man sollte im nachfolgenden Beispiel nicht denken, dass es schlecht wäre dass das Kind testet ob es die Macht an sich reißen kann. Im Gegenteil, die alleroberste Aufgabe des Kindes ist es ja zu lernen - und da gehört es natürlich dazu, dass es lernt die Führung der geeignetsten Person zu überlassen. Solange es dies noch nicht gelernt hat wird es zwangsläufig Situationen erzeugen in der die Mutter gefordert ist, die Macht sich nicht entreißen zu lassen oder die Macht wieder zurück zu holen. Das Kind kann dann von der Mutter lernen, wie sie es macht und wird dann später im Leben fähig sein, mit Macht umzugehen, weil es von der Mutter gelernt hat. Wenn aber die Mutter es selbst falsch macht und dann gar das Kind die Macht (und die Führung) von der Mutter wegnimmt, wie soll denn das Kind das dann später im Leben selbst können, wenn es dies nicht gezeigt und vorgelebt bekommen hat. Im Gegenteil, es gewöhnt sich an die falsche Ordnung, und wo das hinführt, da brauchen wir uns nur das merkeln und schäubeln in unserer Regierung anzuschauen. Vom Körper her zwar schon erwachsen, aber ihre Ergebnisse zeigen dass sie in ihren Fähigkeiten noch unterentwickelt wie kleine Kinder sind und darum es nicht in Ordnung ist, ihnen die Führung zu übergeben.

Also, was hat das kleine Kind in unserem Beispiel im Supermarkt gemacht ?

Es hat eine Packung Tortellini genommen und in den Einkaufswagen gelegt !

Ohne die Mutter zu fragen.

Ohne die Erlaubnis zu haben.

Es hat also die Macht der ersten Führungsperson an sich gerissen.

Dieses Geschehen hört sich zunächst harmlos an, und mancher mag denken, was solls ? Aber die Auswirkungen sind dramatisch. Denn, die nun erzeugte falsche Ordnung wird sich in andere Bereiche hinein fortsetzen. Zunächst noch in kleinem Rahmen der Familie, dass das Kind auch in anderen alltäglichen Situationen die falsche Ordnung erzwingt und damit Misserfolg bis hin zu unnötigen Unfällen erzeugt. Und natürlich, auch später wenn das Kind erwachsen wird, wird es diese falsche Ordnung erzwingen wollen, zum Beispiel indem es eine falsche, also schlechte Regierung wählt und damit der Untergang ganzer Staaten verursachen wird. Ja, all das können die dramatischen Folgen sein, nur weil das Kind die Macht über den Einkaufswagen an sich gerissen hat. Können Sie erkennen, wie dramatisch diese Situation im Supermarkt also wirklich ist ? Wenn die Mutter nun falsch reagiert wird sie den Untergang der ganzen Welt verursachen, zumindest aber das spätere erfolglose Leben des Kindes, weil es nicht gelernt hat, sich in die bestmögliche Ordnung, also in die Natur einzufügen.

Woran erkennt man überhaupt wer die Macht hat ?

Die Macht hat immer derjenige, der die Situation, insbesondere die Gefühle bestimmt. Wenn die Mutter also nun einfach NEIN sagt, dann belässt sie dadurch die Macht beim Kind, weil sie ist dann in der reagierenden, statt in der regierenden Rolle. Dies ist eine wichtige Wahrheit der sozialen Dynamik: Nur Nein sagen genügt nicht um die Macht wieder zurück zu holen - im Gegenteil, damit wird meist sogar noch die Unterlegenheit weiter gefestigt. Der Neinsager ist derjenige der sich wehrt, er ist nicht derjenige der die Befehle gibt, also der die Macht hat.

Wie könnte sich die Mutter also korrekt verhalten um die Macht wirklich zurück zu bekommen ?

Jetzt ist der Moment der Macht - sie muss also sofort handeln. Sie muss in die Rolle gehen wo sie die Impulse gibt, also Gefühlsimpulse oder gar Befehlsimpulse. Sie muss also in die Gefühle-führende Rolle gehen. Also aus der gefühlsmäßigen reaktiven Rolle in die führende Rolle, denn nur die führende Person hat die Macht. Konkret könnte das zum Beispiel sein:

Und dabei aber eben nicht das Gefühl der Kindes aufnehmend, sondern sich gerade nicht vom Gefühl des Kindes beeinflussen lassen, also aus einer unabhängigen Gefühlsebene heraus zu handeln. Immer derjenige, der die Gefühle bestimmt hat die Macht, weil Gefühle eine so starke Energie sind. Wenn du die Gefühle eines anderen Menschen bestimmst, hast du Macht über diesen Mensch. Wenn also ein Kind die Macht an sich versucht zu reisen, dann dadurch, dass es die Mutter dazu bringt auf die Aktionen des Kindes gefühlsmäßig zu reagieren. Dies genügt bereits und das Kind hat die Macht. Darum knängeln Kinder so lange bis Eltern ausrasten. Oder Kinder schreien so lange bis sie in der anderen Person deren Gefühlslage beeinflusst haben. Das ist nichts weiter als ein Test wie stark die andere Person ist, also ob sie energetisch so stark ist, dass sie nicht aus ihrem Ursprungsgefühl herausgerissen werden kann, also ob sie die Führungsrolle inne hat und ob sie diese Führungsrolle überhaupt verdient hat. Nur ein Mensch der so sehr in sich ruht, dass ihn nichts aus der Ruhe beziehungsweise aus seinem Konzept oder aus seinem Plan bringt, hat die Führerrolle, die Herrscherposition verdient.

Falsche Lehren:

Oft wird von "Psychologen" gelehrt, man müsse auf Augenhöhe mit dem Kind reden. Dabei wird dann oft vergessen, dass es dafür aber eine Voraussetzung gibt: Damit du auf Augenhöhe mit einem Mensch oder einem Kind reden kannst musst du in der Machtposition sein. Du musst dazu also bereits diese Machtrolle eingenommen haben. Es ist nicht möglich durch ein Gespräch auf Augenhöhe diese Machtposition wieder zu erlangen, weil wenn du nicht in der Führerrolle bist, kannst du dieses Gespräch auf Augenhöhe gar nicht beginnen. Um das besser zu verstehen betrachte das Beispiel eines Obdachlosen und eines Multi-Milliardärs: Der Milliardär kann den Obdachlosen jederzeit aufsuchen, umgekehrt der Obdachlose wird nur zum Milliardär vorgelassen, wenn dieser es erlaubt. Der Obdachlose kann es nicht erzwingen. Genau so ist es auch beim Gespräch auf Augenhöhe: Wer nicht in der Machtposition ist, kann ein solches Gespräch auch nicht erzwingen. Eltern müssen also für ein solches Gespräch bereits in der Machtrolle sein, wenn sie ein Gespräch auf Augenhöhe führen wollen. Es gibt also eine Vorsaussetzung um ein solches Gespräch führen zu können.

Wenn du aber selbst nicht in deiner natürlichen Macht bist - wie soll dann dein Kind von dir (als Vorbild) lernen, beziehungsweise dein Verhalten lebt ja im Kind weiter und wenn es dann einmal selbst erwachsen ist, fehlen ihm hier diese Fähigkeiten weil die Mutter (oder Vater) diese auch schon nicht hatte.

Die Macht zurück holen - körpersprachlich

Wichtige Methoden, die man natürlich auch beherrschen muss, sind, es dem Kind zeigen dass man stärker ist, es dem Kind zeigen dass man lauter schreien kann, es dem Kind zeigen, dass man größer ist. Gerade diese körpersprachliche Botschaft, das sich Größer-machen, ist natürlich eine Fähigkeit die auch nicht durch innere Verbote blockiert sein sollte (viele Menschen machen sich ja ständig kleiner als sie sind, zb durch gebückte Haltung usw..). Wenn man als Mutter solche Blockaden in sich trägt, wie zum Beispiel sich mittels der Hände und Arme größer erscheinen zu lassen, dann sollte man die natürlich auflösen. Jedes Kind versteht die Körpersprache und kann durch sie am besten lernen !


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Kommentare

1. Libelle schrieb am 09.8.2022:

Hallo Andreas,
ich verstehe, dass man als Erwachsener die Führungsposition in bestimmten Situationen übernehmen muss, um z.B Unfälle des Kindes wie z.B. Verbennungen o.ä. zu vermeiden. Ich denke, so etwas hast du mit Unfällen gemeint. Ich verstehe jedoch nicht, wie man durch solch fehlende Führung in der Kindheit später als Erwachsener eine falsche, schlechte Regierung wählt. Eine falsche und schlechte Regierung ist meiner Meinung nach eine, die sich nicht wirklich um das Wohl der Mrnschen kümmert. Also z. B. eigentlich weiß, dass der Zuckerkonsum ihre Bürger krank macht und eigentlich das Gesundheitswesen mit hohen Kosten belastet, die Menschen durch Krankheit handlungsunfähig macht. Ihre Führungsrolle würde sie übernehmen (wenn es geeignete, kluge Leute wären), wenn sie z.B. eine hohe Zuckersteuer erheben würden, ehrliche Aufklärung betreiben, bestimmte Produkte in den Regalen oder in Schulenn verbieten würden. Machen sie aber nicht, weil sie manipulierbar sind durch Lobbyisten, an die sie ihre Macht abgegeben haben. Vielleicht kannst du mir da zustimmen oder hast noch eine andere Gedankenrichtung. Aber wie kriege ich jetzt den gadanklichen Bogen zu den Wählern der falschen Regierung? Die müssten als Kind doch gelernt haben, dass sie machen können, was sie wollen, eigenmächtig handeln, wenn sie damals ohne die Mutter zu fragen, einfach alles in den Einkaufswagen werfen.

Wenn die Mutter nicht die Führung übernimmt, kann es zu Unfällen beim Kind kommen und es kann nicht lernen, später in der eigenen Familie gute Grenzen zu setzen. Wenn der Staat nicht die Führung übernimmmt, ja dann futtern sich einige krank oder werden alkoholsüchtig oder ähnlich, weil viele in dem Moment die "Dümmeren" sind und die Regierung ja die Klügeren sein sollten, die die Entwicklung durch ihre positiven Entscheidungen voran treiben sollten. Und sie haben kein Vorbild von seiten der Regierung, um zu lernen, wie man wohlwollend reglementiert. Ah, und erkennen auch nicht mehr, ob etwas gut oder schlecht für die Entwicklung des Lebens/ der Menschen im Staat ist und sind deshalb nicht mehr entscheidungsfähig, haben selber keine guten Vorschläge/Lösungsmöglichkeiten. Deswegen gibt es auch keine fähigen Regieenden mehr und der Wähler weiß, keine Partei bietet eine echte Lösung. Aber man sieht keinen Ausweg und wählt die Partei, die es geschafft hat, von allen Parteien am noch am besten zu manipulieren? Viele inhaltliche Unterschiede gibt es in den Parteien ja nicht mehr. Und keiner weiß wirklich Lösungsansätze oder besser gesagt, will sie nicht wegen Eigeninteresse und Macht anderer Lobbyisten? Das müsste ja einen riesen Gesellschaftswandel geben mit vorhergehendem Bewusstseinswandel. Unfälle der erwachsenen Menschen im Staat unter schwacher Regierung wären dann Menschen, die nicht in der Lage sind, ein eigenständiges und gesundes Leben erschaffen zu können, z.B. Selbstbewusstsein zu entwickeln, Work-Life-Balance, eigene Grenzen in allen Bereichen erkennen, soziale Kompetenzen u.a.
Habe ich das richtig verstanden? Vielleicht kannst du einiges noch klarer benennen.

Weiterhin: Ich bin Grundschullehrerin und damit auch in einer Führungsposition, die ich ausfüllen möchte. Das ist nicht immer einfach, da auch ich nicht immer oder ganz in meiner Urkraft verankert bin. Ich habe auf deiner Seite schon einige interessante Aussagen für mich nutzen können. Z.B. Aufforderungen oder Unterstellungen/Manipulationen wie z.B am Ende der Pause: "Kommt bitte rein ohne zu Trödeln." Trödeln als Unterstellung an die Schüler, was Schuldgefühle hervorruft beim Schüler. Ich hoffe, ich habe das richtig in Erinnerung. Kannst du mir noch ein paar Hinweise und Beispiele speziell für ein gesundes Lehrer-Schüler-verhältnis geben? Wie kann ich Leistungsdruck /Schädigung des Selbstwertgefühls der Schüler verhindern, die durch ZensierungBewertung entstehen?

Ich selber kommme als Kind aus einem Lehrerhaushalt. Es wurde bei uns viel bewertet. Gelobt in Worten. Getadelt durch Schweigen. Ich habe eine Schulleitung, die mich lobt wie man es oft bei einem kleinen Kind macht. Lieb die Schulter streicheln mit den Worten "Hast du gut/fein gemacht." Ich könnte innerlich immer ausrasten. Ich fühle mich konditioniert und von anderen bewertet. Ich möchte so sein wie ich will und wirklich bin. Und ich habe mit meinen jetzt 50 Jahren festgestellt, dass ich immer versucht habe, allen gerecht zu werden, es immer fein zu machen, damit ich bemerkt und akzeptiert und geliebt werde. Ich bin nicht das liebe und brave und gehorsame Mädchen. Hier bin ich erfolgreich dabei, einiges aufzuarbeiten, dank auch deiner Seite!!
Aber deswegen mag ich die Schüler auch schon gar nicht mehr loben. Wenn sie einen interessanten Vortrag gehalten haben, danke ich ihnen für die interessanten Ausführungen. Dennoch muss ich manchmal eine Endbewertung der Note 4 oder schlechter geben. Die Schüler sind sehr geknickt. Die Note zählt mehr als mein Worturteil. Wenn die Schüler ihre schon mögliche Leistung selbst anerkennen und die Note nur als persönlich wertfreie Einschätzung sehen können und nur sehen, wo sie noch was üben und weiter entwicklen können, dann machen die Eltern sie runter und strafen hart. Für die Eltern steht der Erfolg ihres Kindes/materiell/Ansehen im Berufsleben immer noch an erster Stelle. Da fühle ich mich machtlos. Thematisierungen auf Elternabenden und persönliche Gespräche mit Eltern bleiben meist erfolglos. Aber ich weiß, wenn nur erst einer errreicht wordn ist, ist das schon ein Anfang. Was kann ich als Lehrer noch tun, um wertschätzend mit den Schülern umzugehen, ohne meine Führungsrolle aufzugeben? Konkrete Beispielsituationen so viel wie möglich wären sehr hilfreich.
Herzliche Grüße an dich!

2. Andreas schrieb am 09.8.2022:

Hallo,
ja, wenn die Kinder kein positives Führungsvorbild hatten, sondern Führung gar mit Egoismus gleichsetzen, dann kommen solche Politiker dabei heraus, die sich auch nur selber die Taschen füllen oder die glauben um ein guter Führer zu sein würde es genügen dass man die Führung an sich reißt.

Was das Schulsystem betrifft, da hast du ja die Situation dass du als Lehrer in einer Führungsposition bist, die du aus Sicht der Schüler gar nicht zu Recht innehast. Die Schüler müssen sie akzeptieren wegen der Staatsgewalt, aber unbewusst weiß natürlich jeder dass ein Führer der nur wegen der Gewalt/Staatsmacht Führer ist, kein echter Führer ist, zumal es ja in der Schule gar nicht um Kraft, sondern um Wissen geht. Ein Führer der nur mithilfe von Zwang und Gewalt die Führung innehat, das ist kein echter Führer, und darum wird die Führungsposition von Lehrern auch dauernd von den Schülern in Frage gestellt. Nur ein Lehrer zu dem die Schüler auch kommen würden wenn es keinen Schulzwang gäbe hat die Führungsrolle inne.
..ohne meine Führungsrolle aufzugeben?
ja, mach dir bewusst dass du diese Führungsrolle gar nicht inne hast, Weil sie haben dich ja gar nicht in diese Führungsrolle gehoben. Das heißt, du lebst in einer Illusion wenn du glaubst sie müssten dich als Führung anerkennen, sie tun es nur unter Zwang. Der natürliche Weg wäre sich seine Führer und Lehrer selber auszusuchen und freiwillig zu einem Lehrer zu gehen. Das Schulsystem in seiner jetzigen Form wird darum irgendwann vergehen, wahrscheinlich schneller als viele denken. Schon jetzt gibt es weltweit immer mehr Firmen die gar nicht mehr auf Zeugnisse achten, sondern die ihre eigenen Tests machen usw, die Entwicklung ist eigentlich bereits in vollem Gange.

lg von Andreas

3. Libelle schrieb am 10.8.2022:

sehr interessant der Gedanke meiner gar nicht berechtigten Führungsrolle. Entspannt mich. Und ich kann mir vorstellen, dass diese Sichtweise sogar das Leher-Schüler-Verhältnis entspannt, da der unterbewusste Druck, doch immer noch den Überblick und die Kontrolle behalten zu müssen, mit einem Grinsen in mir gerade abfällt. Ich glaube, dass schafft gerade in mir ein größeres Gefühl der Gemeinschaft und herzlicher Verbundenheit, wirklicher Zusammenarbeit. Habe gerade das Gefühl, dass ich viel authentischer vor den Schülern stehen werde. Danke!
Befürworte unbedingt deine Auffassung, dass das Schulsystem untauglich ist.
Liebe Grüße
wie oft zwischendurch mit Energieausgleich für dich auf dem Konto (-:
Danke für deine tolle Seite, die für mich immer wieder eine wahre Fundgrube ist.

4. Einzelkind schrieb am 28.10.2022:

Hallo Andreas.
Seit mein Kleiner auf der Welt ist, wird er ständig in den Mittelpunkt gestellt: die Verwandtschaft kommt nur, um ihn zu sehen und mit ihm zu spielen (am besten ihm etwas beibringen zu wollen, alles zeigen, alles abnehmen, weiter wie ein Baby behandeln), sodass ich mich schon frage, wer spielt hier eigentlich mit wem. Als Mama habe ich den Eindruck, dass es meinem Kleinen auf Dauer echt zu viel ist und er einfach nur mal mittendrin als immer im Rampenlicht sein möchte.
Angesprochen habe ich das längst, doch es entstehen immer wieder solche Situationen, auch mit befreundeten Familien, - einfach weil die Erwachsenen und Kinder tatsächlich meistens sonst auch gar nichts anderes zu tun haben, keine richtigen Hobbys oder Aufgaben. Wie lässt sich die natürliche Ordnung wiederherstellen, was sind unsere Lernthemen? Ich möchte die Kontakte ja nicht vorenthalten, aber auch keinen Narzissten gedeihen lassen...
Wir sind dir für deine Hilfe sehr dankbar

5. Andreas schrieb am 29.10.2022:

Hallo,
Eventuell kannst du mal versuchen dich in seine früheren Leben einzufühlen. Ist er es quasi gewohnt "Hof" zu halten ? Kennen sie ihn aus einem früheren Leben und wiederholen sie da quasi nur ein Muster ?
Vielleicht ist er familiensystemisch in der falscher Rolle ? Nimmst du deine Führungsrolle ihm gegenüber ein ?
die Verwandtschaft kommt nur, um ihn zu sehen
Du kannst es für dich umprogrammieren und anfangen ganz anders zu denken, also zb ein Mindset in der Art: Sie kommen um dein Werk zu sehen, weil du hast ihn geboren, eigentlich ehren sie dich. Dazu musst du dich aber mehr in den Vordergrund rücken. zb gleich bei der Begrüßung alles an dich reißen, dich bedanken dass sie dir die Ehre erweisen DEINEN Sohn zu besuchen. Lass den Stolz aus dir hervorquellen so dass dieser Stolz alles andere übertönt ! So dass du also nicht in den Hintergrund verdrängt wirst, sondern energetisch (wie gesagt zb über das Gefühl des Stolzes) alle Fäden in der Hand behältst - und also in der Führungsposition verbleibst.

Demnach ist es wohl deine Lern- und Übungsaufgabe auch gegenüber dem Sohn, bzw in solchen Situationen die Führungsrolle einzunehmen:
Angesprochen habe ich das längst..
ja, ansprechen ist da der falsche Weg, weil eine Führungsposition einzunehmen ist in erster Linie ein energetischer und körpersprachlicher Vorgang, also dabei gehts ja auch darum auf der Gefühlsebene die Führungsrolle stabil innezuhaben, reden genügt da nicht, benutze die Gefühlsebene stattdessen (zb das Gefühl des Stolzes benutzen um zu dominieren) weil Gefühle sind wichtiger als Worte.

lg von Andreas

6. Einzelkind schrieb am 02.11.2022:

Ja super spannend, danke für deine positive, umfassende, interessante und durchaus auch amüsante Antwort :-) ich werde mir sie sicherlich noch ein paar mal durchlesen.

Theoretisch gehe ich da mit - praktisch möchte allerdings auch ich nicht andauernd bei allen und allem im Mittelpunkt stehen (=das erklärt also den Status quo?!). Und es geht ja auch gar nicht immer, zum Beispiel auf dem Spielplatz will ich doch nicht die Macht an mich reißen und jedes Mal einschreiten..

Wieso lassen uns nahestehende Kinder und Erwachsene meinen Sohn nicht einfach gewähren, wieso beschäftigen sie sich nicht anderweitig? Ihn verunsichert eher die viele Aufmerksamkeit, die mit Beobachtung, Bewertung, wenig Zutrauen und Vertrauen einhergeht.

Wie geht man das an, dass er familiensystemisch in seine rechte Rolle kommt, wenn in der Familie tatsächlich nicht alles rund läuft?

Danke nochmals für deine Hilfe!

PS: Toll, dass die Mutterrolle bei dir solch Wertschätzung erfährt. Tatsächlich bin ich da wirklich stolz auf mich. :-)

7. Andreas schrieb am 03.11.2022:

Hallo,
Ihn verunsichert eher die viele Aufmerksamkeit, die mit Beobachtung, Bewertung, wenig Zutrauen und Vertrauen einhergeht.
ja, das wären dann ja negative Energien bis hin zu Angstenergien die andere da auf ihn projizieren. Dies kannst du verhindern indem du ein angstfreies Feld um ihn aufbaust in dem er dann geschützt vor solchen Projektionen spielen kann. Also zb eine Lichtsäule die du visualisierst und so programmierst dass solche Angstenergien außen abprallen sollen.
Und deine Aufgabe wäre dann dir das zuzutrauen dass du das kannst, weil natürlich wird das nur klappen wenn du daran glaubst, also es dir zutraust dass du es kannst.

Ein weiterer Aspekt in der Erziehung ist natürlich, dass Kinder mehr auf das hören was die Eltern sagen, das heißt so viel Angst brauchst du da nicht zu haben dass er davon negativ beeinflusst wird wenn andere ihm etwas nicht zutrauen, normalerweise sollte es genügen wenn die Eltern es ihm zutrauen, weil das prägt ihn mehr. Das heißt wenn du in einer "es ihm zutrauen" Haltung verbleibst dann können andere da sowieso tun was sie wollen, es wird von ihm wieder abfallen..

lg von Andreas

8. Einzelkind schrieb am 04.11.2022:

Tausend Dank. Super hilfreich und so ermutigend, da ich bisher der Annahme war, der ''Fehler'' liegt da einzig bei mir. Jedenfalls setze ich das gerne so um.

9. Iris schrieb am 05.11.2022:

Hallo Andreas,sehr guter Text.
Ich komme gerade ins grübeln.
Mein Sohn (mittlerweile fast 18),
hat als kleines Kind, egal ob Grundschule, Gesamtschule oder Erwachsene im Umfeld allgemein immer deren Stärke getestet. Waren sie schwach,hat er es gleich genutzt und ausgereizt.
Ich selber war konsequent in der Erziehung gewesen. Machtspiele gabs nicht. Ich habe es so gemacht wie du im Text oben geschrieben hast. Liebevoll war ich auch. Eine gute Mischung.
Nun zu meinem grübeln.
Wenn ich zb heute zu ihm sage: schön das du da bist, ich hab dich vermisst. Dann sagte er: Ich dich aber nicht. Er lacht dabei und ich spüre das er das gar nicht ernst meint. Oder ich schau ihn an und er fragt, was guckst du denn so?
Dann antworte ich, es liegt Mutterliebe in der Luft. Er reagiert dann mit: auch das noch. Und ich spüre wieder, daß er das nicht ernst meint, weil er grinst.
Es gibt Tage da verletzt mich das. Manchmal frage ich mich, ob es an mir liegt?
Wenn ich ihm so sage, ich hab dich lieb, dann sagt er, ich dich auch.
Ich werde da nicht schlau raus. Er ist Sternzeichen Krebs. Die haben es ja mit Gefühlen, oder wie siehst du das?
Liebe Grüße Iris

10. Johannes schrieb am 06.11.2022:

Hallo miteinander!
"Es ist ein Irrglaube, dass der Mächtige gutes im Schilde führt."
Ich finde den Gedanken schön, grundsätzlich an das Gute im Menschen zu glauben. ("Im Grunde gut", Rutger Bregman)
Indes trifft dies wohl nicht auf die Mächtigen zu, denn diese haben immer das Hauptziel vor Augen, ihre Macht um jeden Preis zu erhalten. Der Kulturphilosoph Jean Gebser nennt dies den "tragischen Zwang zur Macht". Das kann ich nachvollziehen, denn Macht ist verführerisch; vielleicht sogar das Verführerischste überhaupt auf unserem Planeten.
Auf welch tönernen Füßen Macht oft steht, zeigt das Beispiel Macht durch Geld. Wir befinden uns ja gerade in einem gewaltigen Umbruch (Inflation, Geldsystem) und so kann es passieren, dass ein Millionär - die Milliardäre werden sich wohl irgendwie "retten" können - von einem auf den nächsten Moment seine Macht/sein Geld verliert.
Liebe Grüße von Johannes

11. Andreas schrieb am 06.11.2022:

Hallo Iris,
Dann sagte er: Ich dich aber nicht. Er lacht dabei und ich spüre das er das gar nicht ernst meint.
ja, auch das ist ein Test, nämlich ob du stabil bist, also ob du zu recht die Führungsrolle inne hast oder:
Es gibt Tage da verletzt mich das.
An einem echten Führer prallt so etwas ab, WEIL: er sein sich wohl fühlen NICHT von anderen abhängig macht.

Der wahre erwachsene Mensch sucht nicht mehr im Außen nach Liebe, sondern er erschafft sich diese Liebe im Innen selbst.
Und dadurch entsteht dann auch diese Führerschaft die alle Tests besteht weil man ja nicht mehr von anderer Liebe abhängig ist.

lg von Andreas

12. Iris schrieb am 07.11.2022:

Hallo Andreas,danke für deine Antwort.
Warum testet er das denn ständig?
Eigentlich jedes Mal gefühlt. Außer er hat wie gesagt lichte Momente. Da bekomm ich Herzchen auf WhatsApp zurück oder er sagt, daß er mich auch liebt.
Hab ich das richtig verstanden, daß er seine Liebe in sich schafft und er meine Bestätigung nicht braucht?
Jeder Mensch hört doch gerne, daß er geliebt wird. Meine Mutter hat mir nie gesagt, daß sie mich lieb hatte. Das hätte ich schön gefunden.
Ja, gut. Sie hat es mir dann gezeigt. Geht's darum? Ich bin verwirrt ­čśĽ
Liebe Grüße zurück
Iris

13. Diana schrieb am 07.11.2022:

Lieber Andreas
Wie erschafft man innerlich alle diese Gefühle (liebe, Anerkennung, Vertrauen in sich etc...) In sich und nährt sich daraus?

Und wenn "alles in einem ist" wie spürt man das wenn man es nicht fühlen kann. Wenn dort nichts ist oder nur Anspannung und Ängste.

14. Andreas schrieb am 07.11.2022:

Hallo Iris,
Warum testet er das denn ständig?
Weil man Liebe körpersprachlich kommunizieren sollte:
Weit weniger als 1% des Bewusstseins ist dem Menschen bewusst, und darum können Worte auch nur dieses eine Prozent deines Bewusstseins ausdrücken. Du kannst ja nur in Worte fassen was dir bewusst ist. Der Körper jedoch ist immer Ausdruck des gesamten Seins - darum sollte man bei wichtigen Themen immer die Körpersprache beachten und nicht was der Mund spricht..

Und natürlich, eine Führungsrolle hat nur der zurecht inne, der fähig ist körpersprachlich klar zu kommunizieren. Wer körperlich verkrampft oder blockiert ist dem wird eher keine Führungsrolle zugetraut.

lg von Andreas

15. Andreas schrieb am 07.11.2022:

Hallo Diana,
Du brauchst dich nur hinsetzen und zb Vertrauen denken - und nach einiger Zeit bildet sich diese Energie von ganz alleine. Denke also einfach so lange an das entsprechende Gefühl bis es sich bildet und es für dich fühlbar wird. Das ist die Kraft deiner Gedanken die alles erschaffen kann und es auch tut.

lg von Andreas

16. Iris schrieb am 08.11.2022:

Hallo Andreas,ich kommuniziere schon körperlich. Ich schau ihn liebevoll an. Streich ihm mal über den Rücken oder nehme seine Hand. Das wehrt er auch nie ab und scheint es zu genießen. Selbst mit fast 18 jetzt noch. Als er kleiner war, habe ich das auch gemacht. Ich kam und komme mir da null verkrampft vor oder blockiert.
Jedes Kind spürt, sowie hört dich gerne, das es um Liebe geht. Bisher war ich der Meinung, daß ich eine gute Mischung pflege aus Worten und Gefühlen.
Denn ich kenne das aus meiner Kindheit so nicht wirklich.

Gruß Iris

17. Andreas schrieb am 09.11.2022:

Hallo Iris,
ja, es ist wie es ist. Für dich ist ja nur wichtig ob du mit dem wie es in deiner Kindheit war im inneren Frieden bist.

lg von Andreas

18. Nuria schrieb am 10.11.2022:

Hallo Andreas,

gegen eine faire und angemessene Macht ist ja nichts einzuwenden, was aber ist mit der schädlichen Macht von Müttern, z.B. mit der Macht die für die Überhöhung ihres eigenen Selbst benutzt wird, und nicht zum Wohl des Kindes oder des Schutzbefohlenen. Ich habe das selbst so erleben müssen und sogar im Erwachsenenalter ist es mir nur mit größter Mühe möglich, mich aus diesen manipulativen und niemals authentischen Zwängen zu lösen. Immer wieder falle ich auch noch darauf rein, meist mit der Hoffnung doch noch die echte Zuneigung irgendwann zu erhalten. Ich weiß schon auch, dass es nicht richig ist die Schuld für meine jetzigen Probleme zu stark damit in Verbindung zu bringen, aber ich konnte kaum eine eigene Identität entwickeln, alles war nur damit meine Mutter glücklich ist. Mein Lebenszweck bestand quasi darin sie glücklich zu machen. Und im Endergebnis bin ich selbst zu einer ziemlich unglücklichen Erwachsenen geworden. Ich habe immer gespürt, dass sie mich nie so sehen konnte wie ich wirklich war, immer nur so wie ich zu sein hatte, wie sie mich brauchen konnte. Es schwang und schwingt auch immer noch stets so ein vorwurfsvoller Unterton mit, bei allem was ich tue. Es ist nie richtig und es ist nie genug. Und es ist auch nie wirklich auf Augenhöhe. Was ist da los? Wieso brauchen manche Mütter das dauerhafte Gefühl, höher, größer und wichtiger als das 'Kind' zu sein? Wieso infantilisieren sie zum Teil den Rest der Familie? Was für einen Sinn macht ein solches Verhalten? Und wie kann man das stoppen??
LG, Nuria

19. Andreas schrieb am 11.11.2022:

Hallo Nuria,
Wieso brauchen manche Mütter das dauerhafte Gefühl, höher, größer und wichtiger als das 'Kind' zu sein?
ja, du siehst diese Mutter ist dann gar nicht in der Machtrolle - sie ist ja abhängig vom Kind und dessen Zuwendung wenn sie ihre Machtrolle über das Kind definiert, usw..
Dadurch geht ein großer Teil der Macht auf das Kind über. Weil das Kind, also du spürst ja dass sie nicht in sich ruhend ist, sie ist unzufrieden (mit allem möglichen), also das entspricht natürlich nicht einer Machtrolle eines Herrschers. (Ein echter Herrscher weiß dass seine Untertanen nicht perfekt sind weil er weiß dass er selber auch nicht perfekt ist, und darum ist er diesbezüglich zb großzügig.) Es ist ja dann die Rolle eines Unzufriedenen der seine Ziele nicht erreicht und der die Herrscherrolle noch nicht einmal verdient hat. Es ist die Rolle einer Versagerin. Und natürlich du als Kind hast es dann auch schwerer als Erwachsene weil du ja als Kind nicht die Rolle einer Führungsperson sondern stattdessen die energetische Rolle einer Versagerin vorgelebt bekommen hattest.

lg von Andreas


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