Gedankenwirkungen und Glaube

oder: Wie Gedanken funktionieren

Dein Glaube hat dich geheilt ist eine Aussage von Jesus, und er war nun wahrlich Jemand der bewiesen hat, dass er was von Heilung versteht. Kein Mediziner der Neuzeit kann auch nur im Entferntesten ähnliche Erfolge vorweisen.
Wenn Jesus also sagte: "Dein Glaube hat Dich geheilt", so muss zunächst mal untersucht werden, was eigentlich "Glaube" ist.

Was ist Glaube ?

Glaube sind Gedanken, von denen jemand zutiefst in seinem Inneren überzeugt ist, dass sie richtig sind, dass sie die Wahrheit darstellen; das heißt er ist von diesen Gedanken durchdrungen, oder physikalisch betrachtet: Er schwingt in seiner Gesamtheit mit den Frequenzen dieser Gedankenmuster.
Resonanztechnisch betrachtet: Der Betreffende befindet sich in starker Resonanz zu dem Schwingungsmuster des betreffenden Gedankens. Womit wir bei der nächsten Frage angekommen wären:

Alles ist Schwingung

Was sind Gedanken ?

Schon weit verbreitet ist das Modell auch Gedanken einfach als Schwingungen zu betrachten. Alpha-, Beta-, Thetrawellen sind bekannte Begriffe und werden auch eifrig gemessen in medizinischen Bereichen.
Praktisches Beispiel: Stellen Sie sich einfach vor, sie könnten das gesamte Schwingungsfeld (alle Schwingungen) die Ihr Computer aussendet messen. Ein kleiner Teil dieser Schwingungen wird zum Beispiel auf Ihrem Bildschirm dargestellt.
Und nun das Gleiche auf den Mensch übertragen: Das Schwingungsfeld welches Ihn umgibt wird in der Esoterik Aura genannt.
Jedes Bauteil Ihres Computers hat seine eigenen "Gedanken" beziehungsweise Signale, welches es sendet - genauso Ihr Körper: jede Zelle, jedes Organ sendet ständig Signale/Gedanken aus. Der wenigsten dieser, unserer Gedanken sind wir uns bewusst, trotzdem sind sie da, und wir können sie beeinflussen durch die Gedanken, derer wir uns bewusst sind.

Was ist Materie ?

Das gelehrte Modell sagt hier klipp und klar dass am Ende der Kette (Moleküle, Atome, Protonen, Elektronen, Neutrinos, etc) nichts als Energiequanten, Zustände von Wellen stehen, jedenfalls nichts irgendwie Anfassbares mehr, sondern Etwas so labiles, dass bereits der Flügelschlag eines Schmetterlings am andern Ende des Universums Veränderung bewirken kann. (=Aussage der Chaosmathematik)

Aus den Resonanzgesetzen ist bekannt dass jede Schwingung sogenannte Obertöne hat, mit den jeweils doppelten, vierfachen, 8fachen, 16fachen, etc... Frequenzen. Dies bedeutet, dass jede (!) Schwingung auch in den Bereichen der Quanten-Wellen Obertöne hat;
--> also auch in Bereiche hineinwirkt wo "entschieden" wird ob, und in welcher Ausformung Materie überhaupt gerade in diesem Moment existiert.
Daraus ergibt sich, dass nach den heute bekannten physikalischen Gesetzen es möglich ist, dass Gedanken Materie beeinflussen können.

Was für Gedanken sind das nun, die wir Tag und Nacht denken, und die unser Schicksal formen ?
Da wäre zum einen die Gruppe von Gedanken, derer wir uns bewusst sind, wenngleich auch oft nur für Millisekunden, und zum anderen Diejenigen welche in unbewussten Ebenen ablaufen. Dies ist der weitaus größte Teil. Manchmal erhaschen wir einen kurzen Blick auf diese wenn wir uns an einen Traum erinnern. Doch auch die Gedankenwelt unserer Träume können wir verändern und selbst gestalten (Traumarbeit etc.).

Je klarer die Gedanken eines Menschen sind, desto leichter, besser und schneller wandeln sich seine Gedanken in Ereignisse, Erlebnisse oder materielle Manifestationen, die er erreichen möchte. Doch auch jemand mit total wirrem Geist ist genauso der Schöpfer der Erlebnisse und Ereignisse seines Lebens. Er hat dann nur weniger Kontrolle darüber, was er erreicht.
Aufgrund der Resonanzgesetze kann ein Erlebnis oder Ereignis im Leben eines Menschen nur dann eintreten, wenn Resonanz besteht zu den Schwingungen (Gedanken), die dieser Mensch aussendet. Da der Mensch nun den freien Willen hat selbst zu entscheiden welche Gedanken er aussendet, wird er zwangsläufig zum Schöpfer (Gott) seines Lebens, (ob er will oder nicht). Dies wissen alle Religionen dieser Welt, dass darum Gebete funktionieren und sich erfüllen.


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Kommentare

 
1. redangel schrieb am 18.11.2011: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

was kann das sein wenn auf einmal ein gedanke kommt den man nicht war haben möchte? z.b. man sieht aufeinmal ein bild (tochter pasiert was schlimmes) und man hoft das pasiert nicht in wirklichkeit. ich sehe oft soche bilder und fang an zu weinen und bitte das gott das nicht zuläst. diese bilder vor meinen augen wirkt oft so real. ich weis manchmal nicht warum das so ist und ich habe angst das dies pasieren könnte. ich bescheftige mich auch mit kartenlegen und habe schon einige dinge vorhersagen können die wirklich pasierten. warum?
bitte um hilfe und beantwortung meiner frage,vieleicht kann mir da wer helfen und sagen warum das so ich. ich habe nicht die wünsche das solche sachen pasieren die in meinem bilderen sind.
lg von redangel. und möchte mich bedanken wenn sich jemand meldet danke
 

 
2. Andreas schrieb am 18.11.2011: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Es ist völlig normal, dass man voraussieht, was geschieht. Weil dein Geist dies ja erschafft, kann man natürlich alles voraussehen.
Viele Menschen verdrängen diese Zukunftsbilder halt. Du verdrängst sie nicht, darum kannst du sie sehen. Diese Verdrängung ist der einzige Unterschied. Vorhanden sind diese Zukunftsbilder bei jedem, oftmals auch in Träumen, an die man sich aber auch wiederum nur erinnern kann, wenn man sie nicht verdrängt.

Zitat:

und fang an zu weinen



Das kommt offensichtlich davon, weil du diese Bilder als schlecht bewertest. Du musst dir klar machen, dass diese Bewertung, was du als schlecht oder gut ansiehst, auch dein Geist erschafft. Du selbst bist dafür verantwortlich, was du als schlecht ansiehst.
Auf der Ebene deines Gottesbewusstseins gibt es nichts Schlechtes oder Böses. Wenn du weinen musst, dann zeigt dies, dass du in diesen Momenten nicht in deinem Gottesbewusstsein verankert bist. Am besten du lernst das Gute in diesen Dingen zu sehen.

Ansonsten kannst du diese gesehehen Dinge ja auch umprogrammieren, damit sie nich geschehen. (Dies tust du ja durch deine Bitte an Gott, wie du schreibst). Solange sie noch nicht Wirklichkeit geworden sind, kann man sie ja ändern mit der Kraft der Gedanken. Nur sollte man dazu auch ins Gottesbewusstsein gehen, weil sonst klappt es eher nicht.

Mehr im Artikel über Präkognition.

Grüße von Andreas

 

 
3. nick schrieb am 05.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
habe leider ein kleines Problem und bitte um Hilfe.

Man liest oft, dass jeder Gedanke, bestimmte Körperreaktionen (neuronal oder auch chemisch) nach sich zieht und dies zum Teil bis in die Zell-Ebene. Es wird auch gesagt, dass "positive" Gedanken gut tun und "negative" schaden. Aber woher weiß ich denn, was genau positive oder negative Gedanken sind und was nicht, bzw. was jetzt meinem Körper schadet oder gut tut.

Sagen mir das meine Gefühle, die während eines Gedankens auftauchen?

Außerdem muss es ja bestimmt irgendwelche "neutrale" Gedanken geben, die sich nicht auf den den Körper auswirken(Aber man sagt ja, dass jeder Gedanke eine Wirkung besitzt?), sonst müsste man ja nur noch abwegen was man im Alltag denken darf und dauernd analysieren.

Stehe gerade kurz vor dem Abitur und habe dauernd die Angst, dass mir das Gelernte oder auch noch das zu lernende schadet. Stehe also in einem gewissen Konflikt (aus dem ich alleine nicht mehr herauskomme).

Vielen Dank für eure Antworten, ihr würde mir sehr helfen!

Lg nick
 

 
4. Andreas schrieb am 05.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Zitat:

Es wird auch gesagt, dass "positive" Gedanken gut tun und "negative" schaden. Aber woher weiß ich denn, was genau positive oder negative Gedanken sind und was nicht



Es ist die Instanz deines Geistes, die man Gewissen nennt, welche darüber entscheidet.
Da das Gewissen auch einen unbewussten Anteil hat ist dem Mensch nicht immer bewusst ob er einen Gedanken als negativ bewertet.

Zitat:

Sagen mir das meine Gefühle, die während eines Gedankens auftauchen?



Die Gefühle sind bereits die Folge der Entscheidung des Gewissens.

Zitat:

... sonst müsste man ja nur noch abwegen was man im Alltag denken darf und dauernd analysieren.


Du darfst auch das Negative denken, hauptsache du änderst die negativen Gedanken zum Schluß um in positive Gedanken. Also sprich, dass du nicht den negativen Gedanken festhältst in dem Sinne, dass du nicht mehr erlaubst, dass er sich in etwas Gutes (göttliches) verwandelt.
In deinem Geist ist ja ein ständiges Fließen von Gedanken. Solange etwas fließt, ist oder wirkt es nie negativ, weil fließen immer die Option der Wandlung (Bewegung) zum Göttlichen enthält.
Solange du über etwas negatives nachdenkst, kann es dir sozusagen in jeder Sekunde geschehen, dass du das Göttliche in diesem vermeintlich Negativen entdeckst. Erst in dem Moment wenn du dich weigerst weiter über etwas negatives nachzudenken, wird es im Körper oder deiner Aura abgespeichert/verdrängt, obwohl du das Göttliche daran noch nicht erkannt hast. Aus der Sicht deines Gewissens hast du dann etwas Negatives in Dir gespeichert, und darum wirkt es dann schwächend oder vielleicht sogar krankmachend auf dich.

Positives Denken bedeutet darum nicht, dass man keine negativen Gedanken mehr hat, sondern dass man versucht diese negativen Gedanken in positve Gedanken umzuwandeln. Und das geht dadurch, dass man das Göttliche in dem betreffenden Negativen findet und anerkennt. Das ist also ein natürlicher Vorgang, dass man über Negatives grübelt, bis man die göttliche Sichtweise auf das Thema gefunden hat. Wenn man es dann loslässt wirkt es nicht mehr negativ oder schädigend auf den Körper.

Zitat:

Stehe gerade kurz vor dem Abitur und habe dauernd die Angst, dass mir das Gelernte oder auch noch das zu lernende schadet.


Ja - finde eine göttliche Sichtweise auf deine Situation. Warum hat der Gott, der du selbst bist, diese Situation erschaffen ?
Ansonsten gerade was Schule betrifft, soll man auch immer schauen, ob es nicht etwas von Eltern/Vorfahren übernommenes ist. Eltern projizieren unglaublich viel (aus der eigenen Schulzeit unerlöstes) auf ihre Kinder. So kannst du auch mal schauen, was bei deinen Eltern im Abitur ablief. Vielleicht ist ja die göttliche Sichtweise die, dass diese Ängste gar nicht deine sind, sondern fremdübernommen.

 

 
5. nick schrieb am 06.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Danke für die Hilfe!

Habe dennoch noch ein paar Fragen.

"Es ist die Instanz deines Geistes, die man Gewissen nennt, welche darüber entscheidet."
Heißt das, dass das Gewissen quasi meine Bewertung oder auch Einstellung gegenüber Gedanken oder Situationen ist?

"Gefühle sind die Folge der Entscheidung des Gewissens"
Das es die Folge ist, ist mir klar, aber sehe ich dann anhand meiner Gefühle die Bewertung/Einstellung die das Gewissen getroffen hat? Also als eine Art "Anzeigetafel" meiner Gedanken? Weil sonst kann ich ja nie erfahren, welcher Gedanke oder welche Einstellung mich bedrückt oder schädigend auf mich wirkt. Vielleicht in der Art dass gute Gefühle (Freude, Zufriedenheit, usw.), gute Gedanken oder Bewertungen voraussetzen, somit auch förderliche Körperreaktionen auslösen. Negative Gefühle (Angst, Wut, Sorgen, usw,), als Folge von negative Gedanken, somit schädigende Körperreaktionen auslösen. Dann neutrale, bzw. keine merklichen Gefühle von neutralen Gedanken hervorgerufen werden und somit auch keine förderliche, aber auch keine schädigende oder auch keine Körperreaktion eintritt?

Ich suche einfach nach einer Gewissheit, die mir sagt, welche Gedanken mir gut tun, welche nicht und welche ich dann "problemlos" denken kann (klar kann ich alle denken, aber ich muss ja auch wissen welche ich in positive verwandeln sollte und welche schon positiv oder auch neutral sind)

Um nochmal zum Abitur zu kommen: meine Eltern haben beide keines geschrieben und ich bin mir auch sicher, dass diese Angst von mir herauskommt. Ich will ja eigentlich lernen (bin auch ein guter Schüler) und ein gutes Abitur schreiben, mir fehlt aber die Gewissheit, ob das was ich lerne sich schädigend auf meinen Körper oder auch meine Seele auswirkt und mich früher oder später krank macht. Ich muss dies ja irgendwie spüren können.

Vielen dank für die Hilfe! Habe dieses Problem (die "Ungewissheit was ich Denken kann" schon knapp ein halbes Jahr, mein Leben war davor im Vergleich zu jetzt sehr gut, jetzt beschäftigt mich diese Frage eigentlich den ganzen Tag über was mich nicht glücklich werden lässt) Wende mich eigentlich erst seit heute an jemanden damit.
Bin euch wirklich sehr dankbar!

Lg nick
 

 
6. Andreas schrieb am 07.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
Du siehst es schon richtig und kannst negative Gefühle als Indikator benutzen für negative Gedanken. Das Problem dabei ist allerdings, dass auch Gefühle "verdrängt" werden können, also ins Unbewusste verschoben. Sie sind dann nicht spürbar, beziehungsweise werden eventuell erst nach Jahren spürbar (als Krankheit).

Wenn du eine Unsicherheit verspürst, dass das Lernen aufs Abitur eventuell nicht gut für dich ist, dann gibt es 2 Möglichkeiten, woher diese stammen können. Entweder fremdübernommene Muster. Es müssen nicht wie oben angedeutet Vorfahren gewesen sein, dass kann auch ein übernommener Glaubenssatz von anderen Personen sein. Geschwister vielleicht ?
Oder es kommt von dir selbst, dass das Abitur, bzw das Lernen darauf nicht dein Weg ist. Dass man fürs Abitur lernen müsse, ist ja auch nur übernommener Glaube, der zu allem Überfluss noch mit allerlei Angstprogrammen verknüpft ist.
Um wirklich erwachsen zu werden muss man sowieso irgendwann alles was mit der Schulzeit zusammenhängt symbolisch verbrennen, auch die Abizeugnisse etc.

Grüße von Andreas
 

 
7. Nick schrieb am 08.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Heißt das, dass alle Gedanken die ich denke und die dabei kein negatives Gefühl hinterlassen (außer bei verdrängten Gedanken, die ja dann keines hinterlassen können), meine Seele, meinem Unterbewusstsein und auch meinem Körper nicht schaden und nicht zu Krankheit führen? Also dass sie problemlos denkbar sind?

Dies ist eigentlich mein größtes Problem, nämlich, dass ich mir nicht sicher bin was ich denken kann. Ich stecke also in einer Art "Paralyse". Wenn die negativen Gefühle mich aber darauf hinweisen, dass dieser Gedanke, den ich denke, nicht gut für mich ist, dann habe ich ja die Gewissheit, dass mein Körper mir mitteilt welche Gedanken ihm nicht gut tun. Somit wäre ja auch mein "Problem" behoben. Ich hätte die Gewissheit, dass alle Gedanken mit neutralem (oder nicht wirklich spürbarem) Gefühl, mir nichts ausmachen und ruhigen Gewissens gedacht werden können. Gedanken mir positivem Gefühl, besonders gut und erstrebenswert sind und mich innerlich und auch körperlich heilen.

Das Lernen machte mir eigentlich großen Spaß bis ich mich gefragt habe, woran ich schädliche Gedanken eigentlich erkennen kann und zu lange keine antwort gefunden habe, sodass ich letztendlich um jeden Gedanken (oder auch Gelerntes; ist ja auch ein Gedanke) "Angst" hatte oder besorgt war, ob er nicht doch was etwas schädliches bewirken könnte.

Ich spüre beim Lernen keinerlei negative Gefühle (sind auch sicher nicht verdrängt; lerne und verstehe ja auch gerne Dinge) jedoch bringt mir die eingeredete Angst, es könnte etwas machen, negative Gefühle, "Verzweiflung" und Sorge. Bedeutet das, dass nur die Angst davor mir schadet, das Lernen allerdings nicht? Ich WILL (auch innerlich, von ganzem Herzen) ja eigentlich lernen, ich WILL alles verstehen und meistern können, ich WILL mein "Hirn" benutzen und Dinge können. Jedoch "paralysiert" mich die Ungewissheit (die sehr wahrscheinlich eingeredet ist), dass mir angeblich jeder Gedanke schaden würde und ich die Folgen des Gedankens nicht kenne. Wenn mir aber meine Gefühle dabei sagen, was "passt" und was nicht "passt", dann wäre alles vorbei(mein Problem gelöst) und ich könnte mich "ausleben" :)

Nach dieser Gewissheit suche ich.

(PS: ich bin keiner der Lehrern alles glaubt und ich weiß, dass viel vom Staat bewusst ausgeht, ich nehme nur das "Nützliche" für mich auf und die Schule lehrt sicher auch nützliches, dass ich brauchen werde.)

Danke für die Antwort, ich fühle mich immer mehr verstanden!

Lg Nick
 

 
8. Andreas schrieb am 12.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
ja - es ist nie der Gedanke an sich, der negativ wirkt, sondern immer das Gefühl. Weil in dem Gefühl die Energie steckt - im Gedanken nur die Information, die alleine immer neutral ist.

Das ist jetzt natürlich sehr theoretisch, weil in der Praxis kann der Mensch meist nicht Gedanke und Gefühl trennen. Ein (negatives) Gefühl ist jedoch an eine Bewertung gekoppelt. Willst du also auf negative Gefühle verzichten, dann musst du aufhören zu bewerten. Das ist der Hintergrund, warum Jesus lehrte, wir sollen aufhören zu urteilen..

Grüße von Andreas
 

 
9. nick schrieb am 13.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Verstehe ich das richtig, dass das eigentlich überhaupt Schädliche an Gedanken die negativen Bewertungen sind und die folgenden Gefühle, die aber als Indikator fungieren?

Heißt in der Praxis muss ich nur auf meine Gefühle achten und wenn starke, evtl. auch dauerhafte negative Gefühle aufkommen, muss ich diese "transformieren" und schon ist jede schädliche Wirkung "neutralisiert"?

Wie genau wirken denn dann positive Gefühle auf mich?

Danke!
 

 
10. Andreas schrieb am 13.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
ja - positive Gefühle wirken Kraftgebend, sie führen Dir Lebensenergie zu. Negative Gefühle wirken schwächend, sie rauben dir Lebensenergie (darum krankheitsfördernd).

Grüße von Andreas
 

 
11. nick schrieb am 17.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
heißt jetzt als Schlussfolgerung für meine gesamten Fragen:
-> Lernen ist überhaupt nicht schädlich, egal was ich lerne, wie komplex und wie viel? (außer halt wenn der Kopf nach einigen Stunden am Stück brummt) Es kann mit guten Gefühlen (und Interesse) sogar sehr positiv für meine Gesundheit sein? Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht zu viel Stress hab?

LG nick
 

 
12. Andreas schrieb am 21.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ja - zunächst kannst du es so sehen.
Jedoch, wie schon oben erwähnt, falls du zum Beispiel (evt unbewusste) Programme am laufen hast, welche negative Gefühle (zb Angst) mit dem Lernen verknüpfen, dann werden diese negativen Gefühle aktiviert (zu mindest unbewusst).
Wie schon oben erwähnt, solche Programme (zb Angst vor Versagen, Angst nicht anerkannt zu werden, bei schlechtem Abi etc.) können auch fremdübernommen sein.
Das Abitur hat ja in unserer Gesellschaft aufgrund fehlender anderer Riten, unter anderem auch die Initiation ins Erwachsenenleben übernommen. So gibt es da viel, was unbewusst am Wirken ist, bis hin zu Ängsten, erwachsen oder nicht erwachsen zu werden.

Grüße von Andreas
 

 
13. nick schrieb am 22.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Ahh ok, das heißt ich muss mich von dem "angstmuster", das während dem lernen bei mir persönlich auftritt, befreien, indem ich es akzeptiere und ich das lernen an sich als etwas gutes bewerte (es vielleicht z.b. als hilfreich für mein leben anseh oder dass ich dankbar bin, dass mein gehirn so etwas kann?).

Kann ein gedanke den ich als neutral bewerte und kein gefühl hervorruft etwas bewirken in meinem körper oder meiner seele (abgesehen davon, dass er sich nach sehr häufigem wiederholen verwirklichen kann) ?

lg nick

(tut mir leid, dass mir dauernd neue fragen einfallen, spüre aber ein großes interesse an diesem gesamten thema)
 

 
14. Andreas schrieb am 26.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren


Zitat:

Kann ein gedanke den ich als neutral bewerte


:-))
Bist du denn überhaupt in der Lage einen Gedanken neutral zu bewerten ?

Grüße von Andreas
 

 
15. nick schrieb am 26.3.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

wenn ich kein (merkliches) Gefühl verspüre ja eigentlich schon oder? Also vielleicht nich 100% neutral, sondern ziemlich objektiv einfach :)
 

 
16. nick schrieb am 09.4.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Wenn ich einen Gedanken also überhaupt nicht neutral bewerten kann, dann laufen also ständig Körperreaktionen durch Gedanken ab oder? Es muss doch aber eine bestimmte Richtlinie geben nach der ich meine Gedanken richten sollte, so dass ich gesund bleibe.
Ebenso kann ich ja nicht immer 100% glückliche Gedanken denken, ich muss ja bei der Arbeit oder z.B beim Autofahren auch andere Sachen denken oder wenn ich mich mit jemandem unterhalte.

Das Problem ist, dass ich mich vielleicht schon zu sehr in dieses Thema hineingesteigert habe, um selbst die Antworten zu finden.

Ist es vielleicht möglich mit Ihnen auch über Facebook zu schreiben, da ich mich in einem persönlichem "Gespräch" besser ausdrücken könnte?

Vielen Dank!

LG Nick
 

 
17. Andreas schrieb am 16.4.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo,
das ist nicht möglich, weil meine Zeit ist beschränkt.
Du (und jeder andere Mensch auch) musst lernen, Antworten aus sich selbst heraus finden. Ansonsten bleibt der Mensch in Abhängigkeiten hängen.
Grüße von Andreas
 

 
18. nick schrieb am 16.4.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Das kann ich sehr gut verstehen.

Könnten Sie mir trotzdem eine gewisse Richtlinie der Gedanken nennen, damit ich weiß welche Gedanken mir gut tun, welche Gedanken unbedenklich sind und welche nicht gut sind?

(Ich brauche ja nur eine Art "Leitfaden" nach dem ich meine Gedanken richten kann :) )

Danke und viele Grüße
 

 
19. nick schrieb am 14.6.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren


Zitat:

es ist nie der Gedanke an sich, der negativ wirkt, sondern immer das Gefühl.



Ahh, das heißt das Denken hat keinen Einfluss auf meine Gesundheit, sondern nur die Gefühle.
Das heißt mein "Leitfaden" sind meine Gefühle?


Zitat:

Willst du also auf negative Gefühle verzichten, dann musst du aufhören zu bewerten.



Also aufhören negativ zu bewerten oder? Wenn ich ganz aufhören würde zu bewerten, hätte ich ja auch keine guten Gefühle mehr?

Ist somit also eine neutral-positive Einstellung zu den Dingen und zum Leben notwendig, um gesund zu bleiben oder noch gesünder zu werden?

Danke!
 


 

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