Das Orakel des Lebens

Tugend Orakelkarte
Lernbereitschaft

Besonders die unangenehmen Situationen unseres Lebens enthalten Lernaufgaben denen wir uns oftmals verschlossen haben, wo uns also die Lernbereitschaft fehlt. Jedoch sobald wir uns der Lernaufgabe öffnen verschwindet der negative Touch des Ereignisses, weil wir nun den Sinn erkennen und annehmen.
Aber auch in eingefahrenen Situationen haben wir oft unsere Lernbereitschaft verloren. Um wieder Lernbereit zu sein, müssen wir verstehen, dass auch den alltäglichen Situationen unseres Lebens, die wir als Normal und Unänderbar empfinden, wichtige Lektionen unseres Lebens enthalten. Denn, im Leben wiederholt sich eine Lektion solange, bis wir sie gelernt haben.

Diese Karte stellt dir die Frage: Wo in meinem Leben (oder im Bezug auf mein Orakelthema) fehlt mir die innere Offenheit und Bereitschaft meine Lektion zu lernen ?

Übung: Denke an eine alltägliche Situation aus deinem Leben, die sich immer wieder wiederholt, und überlege dir nun, was Du aus diesem stetigen Geschehen zu lernen hast.

   
 

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Kommentare zur Orakelkarte: Lernbereitschaft

1. Lea schrieb am 26.5.2022:

Hallo Andreas, ich lese seit einiger Zeit still mit und habe schon viele interessante Artikel entdeckt. Ich bin seit 11 Jahren verheiratet, habe zwei Kinder und bin nun zum zweiten Mal fremdverliebt. Das erste Mal dauerte diese Phase 3 Jahre, in der aktuellen Phase bin ich seit einem halben Jahr. Ich habe nicht das Gefühl meinen Mann und meine Kinder verlassen zu wollen, nur wünsche ich mir, auch mit diesem anderen Mann Zeit verbringen zu dürfen. Mein Mann versteht das nicht und würde mich verlassen, wenn ich das durchziehen würde und sogar die andere Ehe/Familie des anderen Mannes zerstören wollen. Da mich dieses Thema nun seit bald 4 Jahren begleitet bin ich etwas müde, es raubt mir Energie und dennoch, kann ich es nicht abstellen. Was ist die Lektion, die ich lernen soll?

2. Andreas schrieb am 27.5.2022:

Hallo Lea,
Ja, das ist die Folge von den Liebesverboten denen du dich durch deine Glaubenssätze und durch dein Eheversprechen oder gar durch deine Religion unterworfen hast. Gerade weil dadurch solche inneren Konflikte entstehen können, sollte man sie gar nicht eingehen.. Die Botschaft der Natur zb ist eindeutig, sie sagt du brauchst nicht heiraten um Kinder zu bekommen.

lg von Andreas

3. Lea schrieb am 29.5.2022:

Heute, nach diesen Erfahrungen in den letzten Jahren würde ich nicht mehr heiraten und auch keine Versprechen mehr machen. Obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob dies einfach eine Phase ist, welche ich später womöglich bereuen könnte. Ich habe in jungen Jahren das gemacht, was rundherum auch alle gemacht haben (geheiratet) und es nicht genau hinterfragt. Meine Eltern sind geschieden, meine Mutter hatte danach aber noch einmal geheiratet. Komme also eigentlich nicht aus einer heilen Welt, sah aber wie mein Vater enorm gelitten hat. Muss ich mich, um diesen inneren Konflikt zu beseitigen, für eines von beidem entscheiden? Oder kann ich an meinen Glaubenssätzen arbeiten? Dass ich mehr als einen Mann mögen/lieben kann, dass sage ich mir / weiss ich nun. Aber solange ich das nicht offen leben kann, fühlt es sich verboten an. Und gehe ich in erster Linie nicht mir selbst fremd, wenn ich diesem starken Wunsch/Bedürfniss/Sehnsucht nach der Verbindung zu diesem zweiten Mann nicht folge? lg

4. Andreas schrieb am 29.5.2022:

Hallo Lea,
Du siehst, du hast diese Muster von den Eltern übernommen. Darum natürlich mindestens ein Cutting machen und das alles bei den Eltern belassen was ihnen gehört, auch das Leiden des Vaters:
sah aber wie mein Vater enorm gelitten hat
Es war ja seine Entscheidung zu leiden (wenngleich unbewusst), er hätte sich ja auch eine neue Liebe im Leben suchen können. Natürlich gibt es Menschen für die passt es nur einen Partner im ganzen Leben zu haben (zb manche Sternzeichen Stier Menschen), aber dann obliegt es natürlich ihrer eigenen Verantwortung einen solchen passenden Partner/in zu finden zu dem das auch passt. Über tausend Jahre Ehetrennungsverbot im Christentum haben es solchen Menschen sehr einfach gemacht, weil der Ehepartner musste ja sowieso auf Teufel komm raus bei ihnen bleiben weil die Kirchen ja Trennungen gar nicht erlaubt haben. Aber diese Zeiten sind vorbei. Jetzt müssen wir darum aus solchen alten Glaubenssätzen aussteigen und auch aus den dazugehörigen Schuldgefühlen, daran führt kein guter Weg vorbei..

lg von Andreas


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