Das Vater Unser

Alle Gebete, die wir sprechen hinterlassen aufgrund der Kraft der Gedanken und dem positiven Denken eine Wirkung. Gerade weil sich alle echten Gebete erfüllen ist es wichtig genau hinzuschauen, um was es in einem Gebet eigentlich geht. Hier soll nun das VATER UNSER Gebet untersucht werden. 

Der falsche Gott

Das erste was am Vater Unser auffällt ist, dass Gott mit Herr angeredet wird. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass der wahre Gott nicht männlich oder weiblich ist. Männlich ist lediglich derjenige Gott, der von den Katholiken und den evangelischen Christen angebetet wird. Dieser Männer-Gott wird in der Bibel ausführlich beschrieben. Es ist ein Gott, der auch nicht davor zurückschreckt von seinen Anhängern Krieg, Mord und Totschlag zu verlangen. Selbst Brudermord und die Ermordung eigener Kinder hat dieser Gott verlangt. Die Vergewaltigung von tausenden von Frauen, die er befohlen hat, erscheint da fast schon nebensächlich. Es gibt in der Bibel mehr als eintausend (1000 !!!) Stellen, wo dieser "Herrengott", der mit dem Vater Unser angebetet wird, bis ins Detail beschrieben ist.

Jeder, der Gott mit Herr anredet, kommt automatisch in die Resonanz mit diesem Herren-Gott. Ich glaube, es wird niemand bestreiten, dass dies nicht der echte, der wahre Gott ist. Ich brauch da nicht mehr dazu schreiben.

Fremdbestimmung

Das "Dein Wille geschehe" führt die betenden Menschen aus ihrer Schöpferkraft. Es ist eine Programmierung, die natürlich den Herrschenden sehr genehm ist, wenn die Untertanen ständig beten "Dein Wille geschehe". Wer logisch denken kann erkennt schnell, dass mit diesem Satz etwas nicht stimmt. Warum hätte Gott dem Menschen den freien Willen geben sollen, wenn dieser dann doch nicht geschehen sollte. Das wär ja Unsinn gewesen. Korrekt könnte der Satz beispielsweise lauten: "Mein göttlicher Wille geschehe", und zwar aus dem Bewusstsein heraus, dass der Betende selbst Gott ist, dass er den eigenen göttlichen Anteil anbetet.

Überheblichkeit

Der nächste Hammer in diesem Gebetssatz ist aber die unglaubliche Überheblichkeit, die in ihm steckt (zumindest aus der Sicht eines gläubigen Christen). Man billigt sozusagen Gott zu, dass sein Wille geschehe. Damit stellt man sich über Gott. Mehr Überheblichkeit geht nicht (außer, man würde wiederum sich selbst als den Gott sehen, den man hier anbetet, so wie es ja ursprünglich gemeint war).
Der nächste Überheblichkeitsteil ist die Stelle, wo vom Vater gefordert wird, er solle vergeben (Zitat: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.") Auch hierbei stellt man sich über Gott (anstatt mit ihm zu verschmelzen). Wer sich in all diese Formulierungen einfühlt erkennt recht schnell, dass es sich ganz offensichtlich um totale Verfälschungen einen ursprünglich anderslautenden Lehre handelt. Wenn wir anderen vergeben, so kommt aufgrund der Resonnanzgesetze (Karmagesetz) automatisch Vergebung auch auf uns zu. Diese Forderung nach Vergebung ist also auch noch unnötig wie ein Kropf.

Himmel

"der du bist im Himmel" - was ist damit gemeint ? Dass es einen Gott gibt, der in der Erdatmosphäre lebt ? Vielleicht ein Außerirdischer in einem UFO ?
Nein, damit war natürlich ursprünglich wieder gemeint, dass der Mensch selbst der Gott ist, der sich durch seine eigenen Gedanken, seine eigene Welt, sozusagen seine Gedankenwelt, erschafft. Mit Himmel ist dieser Himmel der eigenen Gedanken gemeint, der selbst erschaffene ureigenste Gedankenhimmel. Nur in diesem Gedankenhimmel kann der göttliche Teil des Menschen, der Gott, der der Mensch ist, weil er in ihm ist, wohnen. Jesus nannte diesen inneren Gedankenhimmel das Reich Gottes.
Die Formulierung mit "Himmel" ist also letztlich unnötig irreführend und auf jeden Fall falsch übersetzt. Man könnte es wesentlich besser ausdrücken, beispielsweise mit "der du bist in mir".

Zusammenfassung

Dieses Gebet ist offensichtlich alles andere als empfehlenswert. Es führt den Betenden direkt in des Teufels Küche weil ein archaischer männlich orientierter Kriegsgott angerufen wird. Da darf man sich nicht wundern, wie es in unserer Welt zu geht. Es geschieht eben immer um was die Menschen beten. Weil dieses häufige Gebet so einseitig männlich orientiert ist, leben wir in einer Welt die ebenso einseitig aufs Männliche ausgerichtet ist. Wer dieses Gebet häufig und intensiv genug betet darf sich nicht wundern, wenn er als Folge dessen in einer Männerwelt landet in der Frauen genau so ausgeklammert sind, wie das Weibliche in diesem Gebet, also im Extremfall sogar schwul wird

Oftmals wird behauptet, Jesus hätte das Vater Unser gelehrt. Wenn dem so wäre, dann ist es in der heutigen Form durch all die Übersetzungen mittlerweile völlig verfälscht. Es könnte aber auch später hinzugefügt worden sein, weil man in den Urgemeinden ein Gebet gebraucht hatte. Es wurde dann Jesus in den Mund gelegt, wie so vieles andere auch. Da dieses Gebet so viele urjüdische Elemente beinhaltet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es ursprünglich aus vorchristlicher Zeit stammt und erst später in die Evangelien übernommen wurde. Im ältesten Evangelium (Markus) fehlt das Vater Unser noch. Hätte Jesus es gelehrt, so gäbe es sicherlich bereits im Markus Evangelium Hinweise auf dieses Gebet.

Eine noch ausführlichere Besprechung des Vater Unser Gebets findet sich im Beten Lernen Ebook.


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Kommentare

 
1. Ursula schrieb am 21.2.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

danke, das ist genau, was ich auch schon immer sagte.

zu den aufgeführten Punkte kommen noch dazu

- ...vergib uns unsere Schuld... = somit machen wir uns schuldig/manipulierbar/schlecht

- Negation ...führe uns nicht in Versuchung...=> heisst für unser Unterbewusstsein ...führe uns in Versuchung...

...Erlöse uns von dem Bösen... = somit machen wir uns selber "böse"??

die 10 Gebote fallen in die gleiche Thematik...

Die Macht solcher Gebete/Gebote sind enorm. Die Verfasser waren sich da sehr wohl bewusst, denn dies war eine Methode mehr, um die Menschheit zu manipulieren

auch das Lied von Chris de Burgh
"Mirror of the Soul" weist auf diese Thematik hin
 

 
2. Ariane schrieb am 07.4.2013: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

das ursprüngliche gebet richtet sich an vater UND mutter. an unseren männlichen UND weiblichen Schöpfungsgeist, den Vater Geist ("der Gedanke ist der Vater aller Dinge"), sowie die fruchtbare Mutter "Mater"ie. Gleichwertiges denken stellt weder den Geist über die Materie (missionarsstellung: Mann oben, Frau unten), noch die Materie über den Geist (Lilith): Gleichwertiges Denken, Fühlen und Handeln begreift beide als gleichwertig und interdependent.

Allerdings beinhaltet das Vater UND Mutter unser auch, dass das der Mensch das Göttliche als sowas wie Eltern empfindet. Wenn wir uns die Schöpfungsprinzipien anschauen, lässt sich "Gott" jedoch eher als "göttliches Kind" erkennen, ein Kind das spielt, staunt und sich am Hier und Jetzt erfreut und sich daraus seine Kreativität ergibt.


die von dir erwähnte überheblichkeit kommmt daher, dass von einem "freien willen" ausgegangen wird, der frei-willig mit dem göttlichen willen in einklang gebracht wird. Die formulierung "mein göttlicher wille" finde ich gut, noch besser finde ich "unser göttlicher wille geschehe", da wir uns so als mit-schöpfer erkennen, jeden menschen gleichwertig. Ein "Etwas" und sein Kontext sind ebenfalls gleichwertig, das eine gäbe es ohne das andere gar nicht. Und sie beeinflussen sich gegenseitig. So sind wir Mit-Schöpfer.

"vergib uns unsere schuld SO WiE wir unseren schuldigern vergeben" beinhaltet die weisheit des spiegelgesetzes, ebenso wie das "liebe Deinen nächsten SO WIE dich selbst." Dies beinhaltet weniger Forderung, als viel mehr ein universelles Gesetz. SO WIE wir unseren vermeintlichen Schuldigern vergeben, SO vergeben wir auch uns selbst unser vermeintliche Schuld. Das SO WIE erkennt die Einheit und Verbindung von Du und Ich an.

"Erlöse uns von dem Bösen": Die Erlösung besteht darin, dass vermeintlich Böses integriert wird, der Gedanke, dass etwas böse sein könnte, los-gelasen im Sinne davon abgelassen wird. Das Böse entstand erst dadurch, dass etwas als Böse bezeichnet wurde und der aus dieser ansicht entspringenden tat.

Die Gedanken zur "nicht-Formulierung" sind mir auch schon gekommen. Danke für die Erinnerung, Ursula. Auch die Formulierung "Du sollst" ist ein schöpferischer Imperativ. Wenden wir dieses Wissen doch einfach zum Wohle an.
 

 
3. herrschaftseitn schrieb am 03.2.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Mein Bruder hat dazu schon mal ein interessantes Werk geschrieben, welches uns diese Fehler offen legt und weshalb die Bitten letztendlich nicht so wirklich erhört werden - seit über 2000 Jahren... Leseproben siehe unter "das Vaterunser - ein Misstrauensvotum?" Aber ob wir daraus lernen???
 

 
4. Thomas schrieb am 24.2.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

HIer wird weiter oben geschrieben:
"Das "Dein Wille geschehe" führt die betenden Menschen aus ihrer Schöpferkraft. Es ist eine Programmierung, die natürlich den Herrschenden sehr genehm ist, wenn die Untertanen ständig beten "Dein Wille geschehe". Wer logisch denken kann erkennt schnell, dass mit diesem Satz etwas nicht stimmt. Warum hätte Gott dem Menschen den freien Willen geben sollen, wenn dieser dann doch nicht geschehen sollte. Das wär ja Unsinn gewesen. Korrekt könnte der Satz beispielsweise lauten: "Mein göttlicher Wille geschehe", und zwar aus dem Bewusstsein heraus, dass der Betende selbst Gott ist, dass er den eigenen göttlichen Anteil anbetet."

Hier gibt es mehrere Missverständnisse.
Jeder Mensch ist ein Teil Gottes. Wenn ich sage: "Dein Wille geschehe", dann steht dies nicht im Widerspruch zu meinem Willen.
So lange ich jedoch in der Trennung von Gott lebe, in meinem Ego, so lange hege ich mit diesem Satz einen Autoritätskonflikt, denn dann stehen sich zwei unversöhnliche Willen entgegengesetzt gegenüber.
Wenn ich mich bedingungslos liebe, dann lebe ich meine wahre Schöpferkraft. Wir können dies auch bei kleinen Kindern erkennen: Wenn Kinder nicht geliebt werden, beginnen sie zu kompensieren, ein falsches Selbst zu entwickeln, außenorientiert nach Anerkennung und Ersatzerfolg zu suchen. Wenn Kinder jedoch bedingungslose Liebe erfahren, dann entfalten sie ihre Anlagen wesentlich besser. Hierzu gibt es mittlerweile zahlreiche empirische Studien.
Wenn ich mich bedingungslos liebe und meine wahre Schöpferkraft lebe, dann ist mein Wille nicht im Widerspruch zu Gottes Wille. Dann lebe ich mich, meine Schöpfung, und zugleich kommt darin Gottes Schöpfung zum Ausdruck. Wenn ich glücklich bin, liebe, in Frieden, dann ist das Ausdruck Gottes. Was sonst?!
Der freie Wille ist dazu da, dass wir unsere Liebe entwickeln und uns frei für Göttliches entscheiden können.

Vieles und Weiteres, das in eine ähnliche Richtung geht, wurde hier auch schon von anderen zuvor gesagt.

Ich wünsche dir einen praktischen, realisierbaren Weg, deine Liebe und deine Gaben zu entfalten.
 

 
5. Andreas schrieb am 24.2.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Thomas,
Du hast immerhin verstanden um was es geht.
Nun brauchst du nur den den zweiten Schritt machen und anerkennen, dass jemand der sich als Teil von Gott sieht, also mit dem Gott eins ist, also mit dem absoluten Göttlichen verschmolzen ist, dann nicht mehr dein Wille - sondern Mein Wille benutzen würde.

Und dieses Ziel (EINS mit Gott zu sein) ist schließlich das was mit einem Gebet erreicht werden soll. Wenn du dich getrennt sehen willst, dann brauchst du überhaupt nicht beten, weil diesen Zustand hast du doch sowieso bereits. Das ist ja der üble Trick der Kirche(n), dass sie dir vorgaukeln etwas zu bekommen, du es aber nicht bekommen kannst wegen der falschen Wortwahl.
Darin offenbart sich die ganze Falschheit und Verlogenheit der Pfaffen..

lg von Andreas
 

 
6. Nochmal Thomas schrieb am 26.2.2017: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Hallo Andreas,

sowohl als auch. Wir sind einerseits Eins mit Gott, andererseits sind es viele nicht - auf einer relativen Ebene der ERfahrung. Zu sagen, dass wir einfach Eins mit Gott sind, spiegelt nicht die Erfahrung vieler Menschen wieder. Sie spiegelt nur die Erkenntnis und ERfahrung derjenigen wieder, die erfahren haben, dass wir alle, ob nun bewusst oder nicht verbunden mit Gott, IMMER EINS sind mit Gott.
Die Kirche greift die relative SEite der Menschen auf. Das kann allerdings auf ganz unterschiedliche WEise geschehen, da stimme ich dir zu. Oftmals hängt es vom eigenen Elternhaus ab, ob wir Gott so erfahren, dass wir uns von ihm bedingungslos geliebt fühlen, von einem nicht nur barmherzigen Gott, sondern liebenden Gott, der einem Freiheit, Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein ermöglicht und dafür seelische Stärkung schenkt; oder ob wir ihn wie eine strenge Figur erleben, der bei ihnen die Erfahrung hinterlässt, dass er sie klein gehalten habe, der sie schüchtern und ängstlich machte, der ihnen ständige Schuldgefühle und Minderwertigkeitsgefühle einflößte.
Ob Menschen in christlicher Spiritualität eher Minderwertigkeitsgefühle bekommen oder zu einem gesunden Selbstwertgefühl finden, hängt wesentlich von ihrem Gottesbild ab, davon, welche Beziehung in ihrer Vorstellung Gott zum Menschen hat und in welcher Rolle sich der Mensch Gott gegenüber sieht. Oder um es mit anderen Worten zu sagen, wie die Autorität Gottes und sein Wirken in der Welt und im Leben des einzelnen Menschen verstanden wird.
Es gibt zahlreiche Pfarrer und Geistliche, die die Menschen darin unterstützen, einen liebenden Gott zu erfahren.
Daher kann ich deiner Kritik in ihrer Absolutheit nicht zustimmen.

Was den ersten Abschnitt angeht, so sehe ich es nicht so, dass die Aussage "MEin Wille" weiterführt. Wenn wir uns in unserem Gesellschaftssystem umsehen, dann treffen wir auf zahlreiche Menschen, die mit dem Satz leben "MEin Wille" geschehe. Hierdurch entsteht in der Regel Streit und entfalten sich MAchtkonflikte. Diese Menschen tun sich dann auch sehr schwer daran, zu sagen, "Dein Wille", da sie hierdurch mit ihrer Wunde, ihrer Verletzung in Kontakt kommen.
Wenn wir uns jedoch mit Gott verbunden fühlen, dann haben wir kein Problem, zu sagen: "Dein Wille geschehe" oder "göttlicher Wille geschehe", da wir uns in diesem aufgehoben wissen.
Es ist in meiner Erfahrung ganz klar und deutlich, dass "MEin Wille" geschehe aus der Einheit und Verbundenheit herausführt.

Zugleich kann ich dir jedoch zustimmen, dass die Aussage "Dein Wille" geschehe, für viele MEnschen auch befremdlich sein kann, weil sie eben diese Einheit in keiner WEise erleben und somit hierdurch in einen Unterwerfungsmodus oder in einen MAchtkonflikt geraten. Von der relativen Seite aus gesehen gibt es sicherlich "Worte", die vielen Menschen näher liegen.
Mittlerweile gibt es aber auch zahlreiche Pfarrer, die diese alte Sprache mit neuen Worten anreichern und eine gegenwärtige Sprache aufblühen lassen, die uns wieder in die Verbundenheit führt.

Alles Liebe,
Thomas
 


 

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