Astrologie und Übergewicht

Übergewicht ist eine ganz besondere Form eines Tabuthemas. Man spricht nicht darüber, wenn jemand dicker geworden ist, man versucht es zu verheimlichen (=Skorpionthema). Man kleidet sich so, damit es nicht auffällt. Man wählt gerne sogar schwarz, weil schwarz angeblich schlanker macht. Man sieht also schon, es ist nicht nur Tabuthema, es ist auch Trauerthema. Viele Übergewichtige reagieren enorm Empfindlich, wenn ihr Übergewicht angesprochen wird. Selbst auf verdeckteste Bemerkungen können bereits seelische Zusammenbrüche erfolgen. Man sieht daran, das Übergewicht ist etwas Aufgeblähtes hinter dem (meist) keine echte Kraft steckt.

Dies führt uns direkt zur ersten Entsprechung im Horoskop, dem Jupiter. Jupiter steht nicht nur für das Lehrerprinzip im Leben, sondern auch für Themen der Fülle und der Ausdehnung. Wenn aber eine Fülle keine solide Basis hat, dann droht sie beim kleinsten Nadelstich zu platzen, so wie ein Skorpion zusticht und das Ego des Menschen auf Falschheit testet. Darum hat der Übergewichtler so viel Angst über sein Übergewicht zu sprechen, weil er weiß, wenn der Skorpion zusticht, dann wird nichts vom künstlich aufgeblähten Ego übrigbleiben. Darum wird das Übergewicht zum Tabu.

Wenn du unter Übergewicht leidest, so betrachte darum als erstes den Jupiter in deinem Horoskop. Wo steht er ? Was für Winkelaspekte bildet er ? und vor allem: Wo in deinem Leben erlaubst du dir diese Jupiter-Ausdehnung nicht auszuleben ? Warum muss dein Körper dir die Körperbotschaft der Ausdehnung, der Ausbreitung präsentieren ? Betrachte die Themen des Sternzeichens in dem Jupiter in deinem Horoskop steht und betrachte besonders auch eventuelle Spannungswinkel unter denen dein Jupiter steht um diese Themen zu finden, die du statt in deinem Leben über dein körperliches Übergewicht auslebst.

Man kann sich das so vorstellen: Die Seele entscheidet lange vor der Geburt, welche Lern- und Übungsthemen der Mensch sich in dieser Inkarnation vornehmen will. Diese Energien sind dann im Geburtshoroskop des Menschen sichtbar. Wenn nun der Mensch sich ihnen nicht zuwendet, so werden sie im Körperlichen sichtbar, denn, weil sie da sind, müssen sie sich auch ausdrücken. Und das sind dann immer Energien, die in die Fülle, in die Ausdehnung, in das Leben, gehen wollen. Und natürlich sind an oder besser gesagt in diesem Übergewicht dann auch diejenigen Energien/Erlebnisse/Traumatra gespeichert, welche blockieren dass es anders ausgelebt wird als über die Form des Übergewichtes.

Abnehmen mit Mondphasen

Gerade weil es sich beim Übergewicht um eine "ausdehnende" Energie handelt, können wir besonders auf der Ernährungsebene das Einatmen des Mondes (=zunehmender Mond) und das Ausatmen des Mondes (=abnehmender Mond) nutzen.

Zunehmende Mondphase:
Hierzu achten wir beim zunehmenden Mond, also die Zeit zwischen Neumond und Vollmond, dass wir uns nur mit qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln nähren. Qualität statt Quantität.
Lebe in dieser Zeit deine Jupiterthemen mit einer hohen Qualität aus. (Zum Beispiel, wenn dein Jupiter in einem Wasserzeichen steht, dann erlaube dir besonders die Ausdehnung des Fühlens, Gefühle auf hohem Niveau - anstatt primitiver Völlerei, usw.)

Abnehmende Mondphase:
Beim abnehmenden Mond, beginnend beim Vollmond bis zum Neumond, nutzen wir den Schwung des Mondes, der hier selber ausatmet, loslässt, für unsere eigenen Zwecke: Wir lassen soviel wie möglich los, fasten vielleicht sogar, entgiften unseren Körper, richten also unser eigenes Augenmerk auf Loslassthemen.

So steigen wir in den Mondphasenzug und lassen uns an unser Ziel fahren.

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Kommentare

1. Felix the Cat schrieb am 01.11.2020:

Ich bin zwar nicht davon betroffen, aber, dass das Thema Übergewicht in der Öffentlichkeit tabuisiert wird, kann ich so nicht bestätigen. Es wird eher bei jeder Gelegenheit thematisiert, zum Beispiel, wenn es ums Essen geht. Vor allem wenn Kuchen oder Knabbereien aufgetragen werden, hört man doch öfter Sprüche, wie: "Esse ich das jetzt noch? Ach nein, ich will ja nicht zunehmen oder ich werde zu dick!" Solche oder ähnliche Sprüche sind durchaus keine Seltenheit und Dicke werden auch sehr wohl auf ihre Figur angesprochen. Teilweise direkt, teilweise indirekt bzw. hinter deren Rücken, aber mitbekommen tun es die Betroffenen in der Regel schon. Und Personen werden sehr wohl darauf angesprochen, wenn sie zugenommen haben. Auch wird in unserer Gesellschaft ein starker Konformitätsdruck auf dicke Menschen ausgeübt, insbesondere auf Frauen. Die Aussage, dass das Thema Übergewicht tabuisiert würde, ist also meines Erachtens schlichtweg falsch! In den Medien wird ja auch permanent berichtet, dass wir immer dicker würden und wie gefährlich das Ganze doch sei und dass es doch so erstrebenswert wäre, eine möglichst schlanke Figur zu haben. Und oft werden dann auch noch superdünne Models als Vorbilder hingestellt. Würde es sich also wirklich um ein Tabuthema handeln, sähe die Sache doch anders aus.
Starkes Übergewicht oder Adipositas sind sicherlich für die körperliche und seelische Gesundheit nicht unbedingt von Vorteil, aber die Art und Weise, wie dicke Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden, ist auch nicht gerade schön. Das kann im Extremfall so weit führen, dass Betroffene keinen Job kriegen.
In der Schul- und Ausbildungszeit habe ich oft beobachtet, dass Beleidigungen, wie "fette Sau", "fette Kuh" usw. an der Tagesordnung waren. Zum Teil machen sich Betroffene auch selbst runter, indem sie sich selbst als fett und hässlich bezeichnen. Vor allem bei Frauen ist das keine Seltenheit, häufig auch bei solchen, die eigentlich recht schlank sind. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass in unserer Kultur das Schlankheitsideal vorherrschend ist. Auch habe ich im Laufe der Jahre den Eindruck gewonnen, dass Übergewicht bei Männern gesellschaftlich eher akzeptiert zu sein scheint als bei Frauen. Zum Beispiel werden dicke Männer auch öfter in der Werbung gezeigt, dicke Frauen sieht man da praktisch nie. Es wird quasi so dargestellt, als ob es bei Männern "normaler" wäre, dick zu sein als bei Frauen oder eben, als sei es bei Frauen "normaler" dünn zu sein als bei Männern. Dem ist aber in Wirklichkeit nicht so, denn Übergewicht ist für Männer mindestens genauso problematisch. Bei Frauen dagegen ist es wohl doch nicht so schlimm, da die Fettverteilung anders ist und sich das Fett meist mehr im Hüftbereich verlagert. Bei Männern wiederum ist meist die Hauptproblemzone der Bauch, was wohl ein höheres Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt darstellt. Auch haben Frauen von Natur aus breitere Hüften, der Körperfettanteil ist im Durchschnitt höher als bei Männern, dafür ist der Muskelanteil geringer. Es ist also bei Frauen durchaus nicht der Normalfall, superschlank zu sein, auch wenn uns die Medien etwas anderes verklickern wollen!
Dass Dicke ihre Körperfülle verstecken, z.B. hinter weiten Kleidern, kommt zwar häufig vor, aber auch dieses ist nicht zwangsläufig immer so. Zwar schämen sich Frauen häufig ihrer Figur wegen und versuchen, ihre Problemzonen zu verbergen bzw. den Blick auf andere Körperstellen wie das Dekolletee zu lenken. Männern hingegen scheint es oft piepegal zu sein, sich im Schwimmbad in der Badehose zu präsentieren, wobei die Wampe deutlich sichtbar über die Badehose hängt! Dass sich dicke Männer in ihrem Körper wohler fühlen, kann ich zwar nicht wirklich glauben, aber es scheint ihnen oft wohl einfach egal oder gleichgültig zu sein. Andererseits sieht man doch auch immer häufiger Frauen mit üppiger Figur, die diese auch vor der Kamera zeigen, teilweise auch in knappen Dessous. Man sieht also, dass auch das mit dem Verstecken des Körpers nicht für alle dicken Menschen pauschal gelten muss.

P.s.: Im Übrigen habe ich mir die Dinge, die ich hier geschildert habe, nicht ausgedacht, es sind einfach meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen als schlanker Außenstehender.

2. Felix the Cat schrieb am 02.11.2020:

Hier noch ein Nachtrag: Was die Aussage betrifft, dass Übergewicht eine Art Schutzpanzer sei und sich dahinter meist keine echte Kraft verbirgt, so muss ich dem im Großen und Ganzen zustimmen. Dies deckt sich auch mit meinen persönlichen Beobachtungen. Dicke Menschen sind körperlich oft nicht stärker als Schlanke, auch wenn sie aufgrund ihrer Körpermasse nach außen hin vielleicht kräftiger aussehen. Jemand, der etwas einfacher gestrickt ist, könnte leicht annehmen, dass jemand, der sehr massig wirkt, automatisch ein Kraftprotz ist. Dass dies so sei, scheinen auch heute noch viele Leute zu denken, was meiner Ansicht nach in einer fast schon schizophrenen Diskrepanz zum Schlankheitswahn in den Medien steht...
Aber zurück zum Thema: Dass Dicke oft nicht viel Kraft haben, habe ich vor allem während der Schul- und Ausbildungszeit häufig beobachtet. Auch beim gelegentlichen Kräftemessen, wie z.B. Armdrücken oder Ringkämpfen, hat sich dies gezeigt. Selbst wenn ein Dicker vom äußeren Auftreten her stärker sein sollte, so ist im Verhältnis zur Körpermasse praktisch immer der Schlankere stärker. Wenn man mal ein bisschen nachdenkt, ist das eigentlich nur logisch. Denn hätten Dicke automatisch mehr Muskeln (und das auch im Verhältnis zur Masse), würden sie ja auch nicht häufiger Knie- oder Hüftgelenkprobleme bekommen. Und müssten eigentlich auch ebenso schnell laufen oder springen können wie viele schlanke Athleten. Denn auch das hat vor allem mit Muskelkraft zu tun und nicht einfach nur damit (wie viele meinen), dass jemand möglichst leicht ist. Ein Schlanker ist genauso wenig per se ein guter Schnellläufer oder Weitspringer wie ein Dicker per se ein guter Ringer oder Gewichtheber ist. Zwar gibt es in der Szene der Kraftathleten ein paar Dickleibige, doch ist dies auch dort nicht zwangsläufig der Regelfall. Denn auch hier kommt es vor allem auf starke Muskeln an und nicht darauf, dass jemand möglichst dick ist! Der ehemalige Gewichtheber Matthias Steiner beispielsweise war in seiner aktiven Phase zwar auch eine stattliche Erscheinung, als er dann aber 40 Kilo abnahm, sah er immer noch sehr muskulös aus. Eigentlich müsste man ja sagen, er sieht jetzt viel muskulöser aus, denn durch das verlorene Fett kommen die Muskeln jetzt viel deutlicher zur Geltung!
Während der Ausbildung im Sport bei den Kraftübungen ist mir eine komische Begebenheit in Erinnerung geblieben: Ich meinte zu meinem Sportlehrer, dass es doch tendenziell schwerer sei, seinen Körper zu bewegen, je schwerer man selbst sei. Darauf erwiderte der Lehrer, dass er das nicht so sagen würde, da ein Leichtgewichtiger ja eh meist insgesamt körperlich schwächer sei als ein Schwergewichtiger. Er schien auch felsenfest davon überzeugt zu sein, dass mein Arbeitskollege, der schätzungsweise über 90 Kilo wog, ja definitiv viel stärker sein müsste als ich, nur weil dieser eben deutlich schwerer war. Und das, obwohl er selber eher schlank und drahtig war und als Sportlehrer eigentlich wissen müsste, dass man sowas eben nicht pauschal behaupten kann! In solchen Situationen denke ich, wie weiter oben im Text schon erwähnt, wie schizophren doch die Welt ist...
Aber es gibt auch Ausnahmen, auf die das Klischee mit der enormen Kraft tatsächlich zuzutreffen scheint: Während eines Praktikums in einem Autoteilelager sah ich, wie ein stämmig gebauter Kollege mit einem Arm eine Palette anhob, die, wie sich später herausstellte, 720 Kilo wog! Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, würde ich es wohl heute noch nicht glauben!
Auch der vor ein paar Jahren verstorbene Schauspieler Bud Spencer (Carlo Pedersoli) besaß wohl auch im wirklichen Leben enorme physische Kraft. Man denke an eine Szene, wo er seinen Kollegen Terence Hill scheinbar ohne Mühe mit einem Arm geschultert trug. Zwar war dieser eher schlank, aber dennoch kein Fliegengewicht und auch wenn unzählige Szenen in den Spencer/Hill-Filmen vorgetäuscht sein mögen - diese war es mit Sicherheit nicht!
Allerdings muss man in diesem Fall einräumen, dass Bud Spencer in seiner Jugend ein großartiger Schwimm- und Boxmeister war. Er hat zwar im Laufe der Jahre einige Kilos zugelegt, aber stark war er wohl auch im fortgeschrittenen Alter noch! Aber sicher nicht einfach nur aufgrund seiner Körperfülle. Niemand ist kräftig, nur weil er dick ist, so wie auch niemand superschnell ist, nur weil er dünn ist! Und es ist eben nicht jeder schwergewichte Mensch gleich ein zweiter Obelix!
Apropos Obelix - an der Stelle im Text, wo es heißt, dass Dicke überempfindlich reagieren, wenn sie auf ihre Figur angesprochen werden, habe ich doch ein wenig schmunzeln müssen. Da musste ich nämlich an besagte Comicfigur denken! Wer erinnert sich nicht, wie Obelix an die Decke geht, wenn ihn jemand als "dick" bezeichnet und heftig rebelliert mit den Worten: "Wer ist hier dick?! Ich bin nicht dick!!!" Da haben die Asterix-Autoren wohl voll ins Schwarze getroffen. Doch der vor kurzem verstorbene Zeichner Albert Uderzo und der Texter René Goscinny hatten sowieso ein gutes Gespür und eine gute Beobachtungsgabe und ein besonderes Talent, wenn es darum ging, Leute zu karikieren! Doch dies sei nur am Rande erwähnt...


viele Grüße, Felix

3. Boubou schrieb am 08.11.2020:

Hallo Andreas!
Die Verbindung Jupiterprinzip und Übergewicht leuchtet mir ein.
Wie sieht es denn aus, wenn Jupiter im eigenen Horoskop eine Stellung einnimmt, die überhaupt keine Kraft hat, bzw " für nichts zu gebrauchen ist"? Wie bei mir, Jupiter im allerletzten Grad eines Luftzeichens und in einem Haus welches dasselbe Prinzip des Planeten darstellt; und ohne irgendwelche Aspekte bildend? Mir scheint, das Jupiterprinzip wurde hier ruhend gestellt weil Saturn (sehr stark mit schwierigen Aspekten) mich vor viele Aufgaben stellt. Tja, der abgesonderte Jupiter macht sich seit meiner Kindheit hartnäckig als "Plus Size" bemerkbar...
Kann und soll man ein Jupiterprinzip dennoch leben, auch wenn das laut Lebensplan, hier wohl gar nicht vorgesehen ist?
Lg von Boubou

4. Andreas schrieb am 08.11.2020:

Hallo Boubou,
Kann und soll man ein Jupiterprinzip dennoch leben..
du lebst es ja im Moment auch (durch die Plus size..) - also kannst du dir auch einen anderen Weg überlegen es auszuleben.
Aber es kann natürlich schon sein, dass dies für dieses Leben gar nicht deine Hauptaufgabe ist. Wenn der Saturn dein Horoskop viel mehr beherrscht, dann wäre es vielleicht viel mehr deine Aufgaben das Saturnprizip gut zu üben und zu leben.

Saturn ist immer die Reduzierung auf das Wesentliche. Lebst du dies gut aus ?

Im Bezug auf die Ernährung könnte das sein als Übung:
- Wasser statt Wein :-) also keine Säfte sondern nur das Wesentliche, Wasser usw..

Man kann auch durch Saturn sehr schlank werden. Gerade solche supperdünne Menschen sind es ja oft nur darum weil sie sich nichts gönnen (Saturnprinzip als extrem ausgelebt)

lg von Andreas

5. Boubou schrieb am 10.11.2020:

Hallo Andreas,
vielen Dank zu deiner Stellungnahme:-)
Ja, eben! Weil man denkt - oder einmal gedacht hat - dass einem das Leben "nichts gönnt", meint der Mensch, sich in Form von Leckerbissen zumindest etwas zu gönnen...
Mir ist schon klar, dass einem die Steine nicht deshalb in den Weg gelegt werden, weil man weniger Wert ist als andere (es dauerte lang um das zu begreifen)
Saturn steht u.a. auch für Prüfungen und Dauer.
Du schreibst, im Fall eines Jupiters im Wasserzeichen: man soll sich die Ausdehnung im Bereich des Fühlens erlauben. Wo findet nun eine Ausdehnung im Luftprinzip statt? (Jupiter im Luftzeichen Waage)

Danke für die Tipps in puncto Getränke. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass eine Reduzierung auf Lebensmittel ohne künstliche Zusatzstoffe sehr hilft.

Liebe Grüße von Boubou

6. Andreas schrieb am 10.11.2020:

Hallo Boubou,
Das wäre zb dass man sich auf gesellige Art und Weise "ausbreitet", also zb Freude verbreitet, Streben nach öffentlichem Wirken, Unterhaltung usw..

lg von Andreas

7. Martin schrieb am 10.11.2020:

Hallo Andreas,

Jupiter steht bei mir im Wassermann bei 4° (keine Spannungsaspekte, etc.)
Ich habe mich in einfache Verhältnisse inkarniert (Eltern waren Bauern, kleine Milchlandwirschaft).

Ich habe später mittlere Reife und Abitur nachgeholt, dadurch zu einem sehr guten Nettogehalt gekommen und folglich zu materiellem Besitz.
Da hat Jupiter sehr gut gewirkt 🙂.


Jupiter steht in keiner Spannung. Im 2 Haus ist Steinbock.
Was wäre bei mir das Jupiter-Prinzip, das zu leben/beachten ist???

Ich hab erst 16 kg abgenommen, dann wieder 8 kg zugenommen.
Ich hab alles Mögliche an Wut (Wut, der jüngste zu sein, Wut als Mann inkarniert zu sein, Wut auf Eltern, Geschwister, etc ...)
Sobald ich wieder versuche abzunehmen wird blockiert und ich verstehe es nicht mehr.

Jetzt lerne ich Langeweile/ Einsamkeit auszuhalten, ohne zu Essen ...ich lerne noch.
Ich esse wirklich wesentlich weniger als früher, trotzdem zeigt die Waage nicht weniger an.

8. Andreas schrieb am 11.11.2020:

Hallo Martin,
Ein Jupiter im Steinbock will Wachstum und Ausdehnung in ganz besonders geordneten Grenzen. Weil der Steinbock ist ja zb auch das Prinzip der Reduzierung auf das Wesentliche. Der Jupiter der dieses Ausdehnen will, wird also (positiv ausgelebt) nur dieses "Wesentliche" zur Ausdehnung benutzen können.
Sind da aber zu viele Aspekte vorhanden die nicht eigentlich wesentlich wären, dann könnten sich diese als Übergewicht manifestieren, weil dieser Jupiter darf (oder will) ja in die geistige Welt hinein nur das Wesentliche nehmen. Schaue also was für unwesentliche Energien da sind, vielleicht zb Programme etwas verbergen zu müssen, oder sich hinter etwas verstecken müssen, Angstprogramme, weil das kann dann schnell eine Fettschutzschicht erzeugen.
(Es geht nicht darum wie bei der Sternzeichen Löwe Energie alles was dich verbirgt loszulassen weil es dich behindert im Mittelpunkt zu stehen, sondern es geht darum alles loszulassen was schlichtweg unnötig ist (und der Jupiter darum auch nicht vermehren soll.))

lg von Andreas

9. Laura schrieb am 20.5.2021:

Hallo Andreas,

wie sieht es bei Jupiter in der Jungfrau aus?
11. Haus und ein Sextil zum MC

Habe ein großes Problem mit zu viel essen :-( bin da richtig Maßlos,
obwohl ich sehr viel über Ernährung etc weiß und mich am liebsten Rohköstlich ernähren möchte.

Lg, Laura :-)

10. Andreas schrieb am 20.5.2021:

Hallo Laura,
Einen solchen Jupiter kann man positiv ausleben indem man ehrgeizige Pläne verfolgt/organisiert und verwirklicht, am besten in harmonischem Miteinander in Gesellschaft.

lg von Andreas

11. Centaur schrieb am 10.8.2021:

Hallo Andreas,
wie ist das mit Jupiter im Krebs im 3. Haus? Er ist im Quadrat zur Mondknotenachse und im Sextil zum Heiler Chiron.
Vielen Dank und schöne Grüsse

12. Andreas schrieb am 11.8.2021:

Hallo,
ja, bei Jupiter im Krebs im 3. Haus wäre die Aufgabe dass man das Gegensätzliche vom Krebs und dem Zwillingehaus in eine harmonische Einheit bringt. Da ist ja grundsätzlich eine Spannung weil der Krebs nach innen will und der Zwilling mit seiner Energie nach außen !

lg von Andreas


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