Die Heilung der Wirtschaft

Neues Management und neues Denken in den Firmen

Zwar ist unsere gesamte Gesellschaft von männlich dominierten Handlungsmustern (Yang) geprägt, aber besonders deutlich kommt dies in den Firmen zum Vorschein. Das fängt schon damit an, dass allgemein geglaubt wird, nur quantitatives Wirtschaftswachstum (Yang) sei erstrebenswert. Die weibliche Form des Wirtschaftswachstum (Qualität statt Quantität) wird noch nicht einmal errechnet, ja ist noch so gut wie unbekannt. Dieses Muster setzt sich in die Firmen hinein fort, es zählt nur Gewinn, Wachstum, Expansion, Schuften bis zum umfallen und so weiter, alles Yang Aspekte. Das Weibliche, das Weiche, das Wohlergehen der Seele wird unterdrückt. Ja - diese weibliche Seite des Wirtschaftswachstums wird noch nicht einmal in Wirtschaftsstatistiken erfasst, so sehr wird es totgeschwiegen !

Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass immer nur Yang nicht geht, weil es gegen ein Naturgesetz verstößt. Yin und Yang kommen immer wieder in Gleichklang. Auch wenn man noch so viel Yang-Aktivität (zum Beispiel Wirtschaftswachstum) versucht, die Yin-Phase (Ruhephase) wird dadurch nur umso stärker und größer. Diese Ruhephase (Yin) wird also immer zwangsläufig erzwungen, wenn man sie nicht freiwillig erzeugt. In den Firmen werden diese Yinphasen meist indirekt durch die Maschinen erzwungen, die dann irgendwann ausfallen, weil sie zu hart an die Belastungsgrenze gefahren wurden oder weil Mitarbeiter zu viele Fehler machen weil sie beispielsweise zuviel Yang-Stress ausgesetzt sind. Plötzlich ist was kaputt, rien ne vas plus, Stillstand, Yin. Von einem Moment auf den anderen läuft überhaupt nichts mehr. Die Pause ist erzwungen. Hätte man sie freiwillig gemacht, wäre sie auch da gewesen, aber mit weniger Stress verbunden, und auch mit weniger Kosten, denn die Reparatur der Maschinen kostet ja Geld, welches bei einer freiwilligen Pause wegfiele. Auch ausgefallene Computeranlagen erzwingen oft diese Ruhezeiten, die ansonsten freiwillig nicht geleistet worden wären. Es gibt viele Varianten, wie diese Yinzeiten sich erfüllen. All diesem Geschehen liegt immer das selbe Prinzip zugrunde: Aufgrund des zuviel Yang wird das System instabil und gelangt an den Punkt, wo sich Yang in Yin wandelt. Dieses Grundprinzip unserer dualen Welt ist im Yin-Yang Symbol dargestellt. Beide Kräfte sind im Gleichgewicht. Dieses Prinzip basiert letztlich auf dem Naturgesetz, welches uns hier im Westen als drittes Newtonsches Gesetz bekannt ist. Es ist unumstößlich, wir haben aber die Wahl, ob wir dieses Gesetz freiwillig erfüllen, oder dagegen ankämpfen und uns zum Opfer machen, weil erfüllen wird es sich immer. Selbst viele Firmenpleiten gehen auf die Missachtung dieses Prinzips zurück. Da wurde jahrelang zuviel Yang aufgebaut, dann der Crash, die Pleite und danach der Ruhe-Ausgleich durch die erzwungene Firmenpleite.

Der einzige Weg, wie man eine große dauerhaft stabile Yangphase erzeugen kann ist indem man eine ebenso große Yinkraft erzeugt. Nur in diesem Fall ist die Stabilität gegeben, weil wieder beide Kräfte, Yin und Yang im Gleichgewicht sind.
In den allermeisten deutschen Firmen ist dies zur Zeit nicht möglich, weil Yin Aktivitäten zu wenig gewürdigt und zu wenig beachtet werden. Am deutlichsten wird dies sichtbar am weit verbreiteten Glauben, die Mitarbeiter würden nur fürs Arbeiten (Yang) bezahlt anstatt fürs Pause machen (Yin).

Bezahlen fürs Pause machen

Haben Sie schon mal einen Personalchef erlebt, der Mitarbeiter fürs Pause machen gesucht hat ?
Dabei wären Mitarbeiter die gut Pause machen können, also beispielsweise die Fähigkeit haben sich schnell und tief zu entspannen, viel wertvoller fürs Unternehmen, weil nur auf solchen Yin-Fähigkeiten sich ein stabiler dauerhafter Yang Wachstumserfolg etablieren lässt.
Damit es nicht falsch verstanden wird, zunächst hört sich das ja skurril an, Mitarbeiter, die "gut Pause machen können", aber solche Menschen sind wirklich noch selten in unserer Gesellschaft. Noch immer ist es gängige Praxis sich in der Pause mit Kaffee oder Zigaretten körperlich zu ruinieren. Nur von ganz wenigen Firmen werden gezielt Mitarbeiter gesucht, die Fähigkeiten der schnellen Tiefenentspannung benutzen und infolge dessen nach Pausen topfit sind. Stattdessen werden von den Personalchefs Mitarbeiter gesucht, die gut schaffen können, was dann zur Folge hat, dass in den Firmen im wahrsten Sinn des Wortes geschafft wird bis zum "umfallen".
Dieses Umfallen geschieht dabei dann immer zwangsläufig.
Auch das ist wichtig zu verstehen. Es basiert auf dem Naturgesetz des Yin/Yang Ausgleichs. Gerade weil das Yang immer mehr wird, schwillt der Gegendruck des Yin automatisch immer stärker an, bis es einen zwangsläufigen Ausgleich gibt. Dieser findet in deutschen Firmen meist in Form von Krankheit statt. Der Mitarbeiter ist dann wochenlang krank, seine Aktivität, sein Schaffen für die Firma ist nun auf Null, der Ausgleich ist geschafft.
Wäre das Yin als Ausgleich rechtzeitig freiwillig erzeugt worden, so wäre der Firma die langwöchige erzwungene Krankheitsphase erspart worden. Man beachte, dass die Firma ihn nun doch fürs Nichtstun, fürs Pause machen (während der Krankheitszeit) bezahlt. Der Personalchef hätte also gut daran getan, gleich jemand fürs "Pause machen", statt fürs arbeiten zu suchen. Denn nur wer gut Pause machen kann, also sich entspannen, kann dauerhaft gute Leistungen bringen.

Die positive Ausrichtung einer Firma

Die oberste Ausrichtung der Firma sollte sein, dass alle Beteiligten glücklich sind. Das oberste Ziel der Firma sollte also sein, dass Besitzer, Mitarbeiter und Kunden glücklich und zufrieden sind. Es soll Nutzen für alle erzeugt werden, auch auf der Ebene der Seele, so dass sich alle wohl fühlen.
Dies erfordert natürlich ein enormes Umdenken, denn im Moment sind die meisten Firmen nur auf Gewinnmaximierung ausgerichtet. Dabei macht Gewinnmaximierung noch nicht einmal den oder die Besitzer der Firma glücklich. (Weil auf der Seelenebene kann auch der Besitzer oder auch Aktionäre sich nur dann wohlfühlen, wenn Mitarbeiter und Kunden zufrieden sind.)

Nach der neuen Ausrichtung steht also nicht mehr an oberster Stelle der Gewinn den die Firma einfährt, sondern das Wohlergehen aller. Der Jahresbericht einer solchen Firma enthält primär Zahlen über die Zufriedenheit von Besitzern, Mitarbeitern und Kunden. Der erwirtschaftete Gewinn wird vielleicht in einer Fußnote noch erwähnt, ist aber unwichtig. Er ist (nach einer Umstellungszeit) sowieso viel höher als seither, weil zufriedene Mitarbeiter und glückliche Kunden produzieren als Nebeneffekt logischerweise viel höhere Gewinne als Firmen mit alter Ausrichtung es je könnten. Dies kann übrigens durchaus auch heute schon beobachtet werden, dass Firmen, in welche die Mitarbeiter gerne gehen höhere Gewinne haben als andere Firmen, in welche die Mitarbeiter sich nur unfreiwillig hineinschleppen, weil sie sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl fühlen.
In eine Firma der neuen Ausrichtung gehen die Mitarbeiter so gerne, dass sie da auch ohne Lohn arbeiten würden. Sie gehen dorthin, wegen dem Wohlfühlgefühl. Dass sie noch Geld für die Arbeit bekommen ist höchstens noch ein angenehmer Nebeneffekt.

Änderung muss von innen kommen

Diese positive Ausrichtung einer Firma sollte von innen heraus kommen, weil sie muss von den Mitarbeitern und Besitzern der Firma getragen werden. Sie beinhaltet geistige Entwicklungsprozesse des Umdenkens und kann darum nicht wirklich von außen durch Psychologen oder Unternehmensberater übergestülpt werden. Es ist ein Prozess durch den die Mitarbeiter selbst gehen müssen. Niemand kann dies für sie tun. Es ist wie eine Blüte, die sich aus der Pflanze selbst heraus entwickeln muss. Kein Mensch käme auf die Idee Blumen Blüten von Außen anzustecken. Das funktioniert nicht, weil den von außen angesteckten Blüten fehlt die Kraftanbindung an die Pflanze selbst. Eine Blüte braucht die Kraft von innen, um zum Erblühen zu kommen. Praktisch betrachtet empfiehlt es sich darum Arbeitsgruppen zusammenzustellen, von Mitarbeitern, die für das neue Denken und dessen Umsetzung aufgeschlossen sind, querbeet durch alle Ebenen, das kann auch die Putzfrau beinhalten. Diese Personen sollten fähig zu esoterischem Denken sein, denn ihre Hauptaufgabe besteht darin, Wege in der Firma zu finden die das Yin stärken. Das ist weit mehr als nur das Thema Pausen (Ich erwähne das Thema Pausen im Artikel nur darum so oft, weil es das markanteste ist. Hier wird vieles am deutlichsten sichtbar). Es geht auch nicht einfach um zusätzliche Pausen - im Gegenteil, es geht darum überhaupt echte Ruhezeiten zu erschaffen, die den Namen verdient haben, also wo echte tiefe Entspannung (Yin) erzeugt wird. Also nicht das was zur Zeit noch in vielen Firmen als Pausen angesehen wird, wenn Mitarbeiter in der Raucherecke an Zigaretten nuckeln oder ähnlichem. Das ist zu uneffektiv weil zu wenig Yin erzeugt wird. Auch Kaffee trinken wirkt durch das Koffein zu wenig yin-steigernd.

Unterziel: Mitarbeiter sind glücklich

Dies beinhaltet natürlich auch die Gesundheit und allgemein das Wohlergehen von Untergebenen. So empfiehlt es sich beispielsweise lieber mal mit einem Mitarbeiter 2 Stunden Tee trinken gehen, und seine Probleme erkennen und aus der Welt zu schaffen, als 2 Wochen wegen Krankheit auf ihn verzichten zu müssen. Dies zeigt uns ein weiteres Manko vieler Unternehmen auf, dass nämlich Führungskräfte nicht danach beurteilt werden, wie niedrig die Krankenstände ihrer Untergebenen sind. Im Prinzip ist das die aller einfachste Methode, um unfähige Führungskräfte zu erkennen, weil wenn in einer Abteilung die Krankenstände hoch sind, dann ist das immer ein Hinweis darauf, dass da etwas nicht stimmt. Und zwar nicht nur einfach so ein Hinweis, sondern sogar ein richtig heftiger Hinweis, weil, Menschen sind sehr belastbar, da muss schon einiges nicht stimmen, bis jemand krank wird. Damit soll nun nicht gesagt sein, dass der Arbeitsplatz im Einzelfall immer die Krankheitsursache des Mitarbeiters ist, aber in einem ganzheitlichen Sinne betrachtet ist der Arbeitsplatz halt schon ein großer Faktor im Sein des Menschen und es wäre töricht zu glauben da sei kein Einfluss.
Man muss natürlich nicht warten bis Krankheiten auftauchen. Es gibt viele, wesentlich subtileren Signale, beispielsweise das Rauchen. Wann immer ein Mitarbeiter sich eine Zigarette ansteckt, dann hat er zu viel Stress gehabt. Das Rauchen ist ein Signal dafür. Das kann nun zwar natürlich sein, dass jemand wegen zu viel privatem Stress raucht, es mit der Rauchsucht gar nicht am Arbeitsplatz liegt, aber dann gilt natürlich auch, dass man für ihn tun sollte, was das Beste für ihn ist, selbst wenn es bedeutet dass er freigesetzt wird damit er in Ruhe seine Probleme lösen kann.
Meckern, Klagen und Jammern sind weitere weit verbreiteten Signale in deutschen Firmen. Man muss (und kann) herausfinden, was wirklich dahinter steckt. Dass jemand meckert bedeutet noch nicht, dass er weiß, warum er meckert, oft zeigt es zunächst nur an, dass er sich machtlos fühlt etwas zu ändern (was natürlich oftmals auch daran liegt, dass er nicht über die Kraft der Gedanken bescheid weiß und ihm darum diese Möglichkeiten Dinge zu ändern verschlossen sind).

Für Führungskräfte geht es also darum, solche Signale zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten. Dies erfordert Mut, weil es kann ja durchaus auch mal bedeuten, dass man auf den roten Knopf drückt, nicht wegen dem Feueralarm, sondern damit alle kommen und mit dem Kollegen der es heute nötig hat eine Knuddelrunde machen. Welche Führungskraft in Deutschland traut sich denn sowas ? Und da sieht man dann auch, was für Weicheier in den Führungsetagen sitzen. Es fehlt der Mut, das zu tun, was notwendig wäre, damit es allen gut geht. Das Handlungsmuster Firmen alter Ausrichtung nennt sich Mobbing. In einer Firma der neuen Zeit erkennen Kollegen, wenn ein Mitarbeiter seelisch schlecht drauf ist und helfen ihm. Diese Prozesse zu steuern ist Aufgabe von Führungskräften. Dem übergeordnet ist wie gesagt die völlig neue Ausrichtung der Firma.

Weitere wichtigen Punkte, die hier nur kurz angeschnitten werden sollen sind:


Nachtrag:
Dieser Artikel hat ja nun recht gute Bewertungen erhalten. Trotzdem fürchte ich, dass viele Leser sich sagen, ja - das ist halt so ein esoterischer Spinner - das ist weltfremd, oder so ähnlich. Darum möchte ich hier noch den Hinweis auf Japan bringen. Vor 30 Jahren sind die Japaner scharenweise nach Europa gekommen und haben überall genau geschaut, wie Dinge bei uns gehandhabt werden. Selbst durch die Druckerei, in der ich damals gearbeitet habe, sind ganze Horden von Japanern mit Fotoapparaten gelaufen. Die haben sogar das Legemuster nach denen wir unsere gedruckten Papierbögen auf Paletten abgesetzt haben, von allen Seiten fotografiert. Ohne Lernen findet keine Weiterentwicklung statt. Haben wir umgekehrt jemals nach Japan geschaut, warum uns die Japaner so leicht überholen konnten ? Nein - dazu sind deutsche Unternehmer und Manager viel zu dumm. Hätten sie es getan, hätten sie recht schnell gemerkt, dass es in Japan die von mir im Artikel oben geforderten Ruheräume bereits seit langem gibt. In Japan ist es völlig normal dass Arbeiter mal für 20 Minuten im Nap Room verschwinden und sich entspannt hinlegen, eventuell ein Nickerchen machen..

In der neuen Zeit wird ein immer entscheidenderer Konkurrenzvorteil der Firmen in der psychischen Fitness ihrer Mitarbeiter bestehen. Im Moment ist dies noch sehr durch Korruption verfälscht. Firmen, die an sich schon jetzt überhaupt nicht mehr überlebensfähig wären (weil sie intern vom Mobbing ihrer Mitarbeiter zerfressen sind), halten sich noch durch Bestechung der Politik über Wasser (siehe zum Beispiel Automobilindustrie oder das Bankenwesen, die sich mithilfe von so Tricks wie der Griechenlandkrise Milliarden ergaunern). Das wird aber sicher nicht ewig so gehen können. Desto mehr Unternehmen auf fortschrittliche neuzeitlich ganzheitliche Weisen umschwenken, desto schneller gehen die alten endgültig unter.

In der heutigen Zeit kann bereits vieles via Internet auch aus der Ferne bearbeitet werden. Die Leiterin einer jener ganzheitlichen Firmen wörtlich: "Wir haben die leersten Büros, weil die Mitarbeiter vieles auch vom Strand aus bearbeiten können." In Firmen der neuen Ausrichtung arbeiten die Menschen freiwillig. Da braucht man niemand mehr, der andere überwacht. Die Mitarbeiter entscheiden selbst, wann und wo sie arbeiten. Die bekannteste Firma nach diesem Strickmuster ist Semco, eine brasilianische Firma von Ricardo Semler.

Viele Menschen haben noch tief in sich Glaubensmuster es könne nicht anders gehen, man müsse sein Geld leidvoll verdienen und so weiter. Genau jene Menschen sind es, die Firmen alter Ausrichtung noch am Leben erhalten (aus energetischer Sicht). Denn die Menschen tragen ihre Lebensenergie in die Firma in der sie arbeiten. Wie schon oben erwähnt, die Änderung, der Prozess, muss immer von innen kommen. Wer eine Änderung will, kann mit der Bewusstwerdung beginnen und sich Fragen stellen, wie die folgenden:
- Wieso bin ich an einem Arbeitsplatz, der mich nicht zufriedenstellt ?
- Wieso bin ich zu feige, um zu wechseln ?
- Welche Glaubensmuster hindern mich, eine ganzheitlichere Firma zu finden ?
usw.

Zum Schluss möchte ich noch auf ein wichtiges Werkzeug für Firmen der neuen Ausrichtung hinweisen. Es sind systemische Aufstellungen mittels derer unsichtbare Wirkstrukturen sichtbar werden. Immer öfter hört man von Firmen welche durch solche systemische Arbeit ihre Probleme gelöst haben und sich dadurch viel Erfolg eingestellt hat. (Wer sich weiter informieren möchte, dem sei das Buch von Horn/Brick empfohlen, "Systemische Aufstellungen in Unternehmen und Organisationen".)


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Kommentare

 
1. Nicole H schrieb am 25.7.2011: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

So prima !!! Es zeigt wieder einmal : ein Tropfen Liebe bewegt mehr als ein ganzer Ozean Verstand ..Es wäre so einfach .Ich lebe es jeden Tag und liebe es . Folgt !!!
 

 
2. Kräutermume schrieb am 12.4.2012: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

Vielen Dank für diesen Artikel, ich werde ihn mit Sicherheit nun noch besser in meiner Firma umsetzen und umsetzen können...
Es hat sich mal wieder bewahrheitet - nichts ist zufällig da - auch nicht, daß ich nun hier auf diese Seiten geleitet wurde...und Antworten erhalten haben !
 

 
3. Bruttosozialglück schrieb am 19.9.2014: Auf diesen Beitrag antwortenantworten  mit Zitat antwortenzitieren

ja - man sollte statt dem Bruttosozialprodukt das Bruttosozialglück messen..

und jetzt kommts: In Bhutan wird das sogar praktiziert - aber in deutschen Medien verschwiegen, bzw absichtlich lächerlich gemacht, damit der dumme deutsche Michel auch ja nicht darüber nachdenkt !

lg
 


 

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