|
| Kommentare Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 |
|
Sie finden die neueren Kommentare direkt beim Artikel hier: Augen
Die Sehnsucht nach anderen Orten und anderen Farben kommt eigentlich daher, dass der Mensch von Natur aus sich eigentlich über das Land bewegt, die Sesshaftigkeit kam erst durch die Territorialansprüche der Ackerbau- und Viehzuchtkulturen. Zudem: Wieviel Zeit wird in den Farben der Natur verbracht, wieviel natürliche Farben kommen auf den Teller, im Vergleich dazu, wieviel Zeit die Kinder in der Schule - also in geschlossenen Räumen stillsitzend müssen - und die Erwachsenen, die sich Arbeitsverträgen unterworfen haben, ebenso, und dabei stets dasselbe sehen, und durch die erbärmliche Handykultur und Industrieessen mit künstlichen Farben und virtuellen Orten zugemüllt werden.
Das kann man nicht nur ein paar wenige Wochen Urlaub oder Ferien ausgleichen, es bedarf einer grundsätzlichen Änderung des Lebensstil - von jedem einzelnen von uns in dieser Kultur. Danke.
Das Reiseverhalten der heutigen Menschen ist kein Urlaub, sondern eher Stress - sie pressen ihre Freizeit und ihre Reisen in die kurzen Zeiten, die ihnen Arbeitsverträge und Schulferien vorschreiben - verpesten Luft und Land durch die Art wie sie reisen, kümmern sich in ihrer Freizeit nicht um den Ort, an dem sie eigentlich leben, sondern reisen an andere Orte, wo sie wieder separiert in Hotels, Campingplätzen oder Ferienhäusern ein von der dortigen Bevölkerung sich aufhalten und sich auch nicht für den Ort verantwortlich fühlen, da sie ja nur Touristen sind. Das Wort Urlaub kommt auch anscheinend von Erlauben - und Erlauben sollte man sich stets selbst, wie viel Erholung man benötigt, und nicht den Staat oder die Wirtschaft darüber bestimmen lassen - das bedeutet Aufwachen. Danke.
Manche Ängste sind also durchaus ernstzunehmen, weil sie nicht nur überwunden werden wollen, sondern einem dazu aufrufen, etwas grundsätzliches in Bezug auf die eigene Lebensweise zu ändern.
Diese Sommerferien waren ein eindrückliches Beispiel, was aus dem Tourismus geworden ist, der über Billigflüge und Billigreisen fast jedem diese Art zu Reisen - was eher Flucht als Reise ist, und oft auch Statusdenken, was man sich alles leisten kann - ermöglicht - überall war der Himmel mit dicken dunklen Wolken verpestet - dafür sind auch schon lange die Autofahrer ein Symbol - sie sitzen in ihren Blechkisten und verstinken die Luft für die, die sich naturgemäss an der frischen Luft bewegen, zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Eigentlich sind das alles Symbole für den Egoismus und verdeckten Narzissmus dieser Art von Kultur.
Flugzeuge sind ein Symbol dafür, wie weit sich der Mensch von der Erde entfernt hat. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass der Jetlag nicht durch die Zeitverschiebung kommt, sondern dadurch dass das Herzchakra eigentlich stets mit der Erde verbunden sein soll ...
Wie gut kennen die Menschen denn ihr Umfeld da wo sie leben, zu Fuss erkundet? Geht doch mit Euren Kindern wandern, dadurch lernen sie ihre eigenen naturgemässen Leistungsgrenzen kennen und erweitern ... Sie lernen eine respektvollen Umgang mit der Erde und sich selbst, schauen in den freien Himmel und reintegrieren die Art zu leben, wie es von der Natur für jedes Säugetier, auch den Menschen, eigentlich vorgesehen ist. Danke.
|
| Weitere Kommentare Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 |
|
Um selber einen Kommentar zu schreiben gehen Sie bitte zur Hauptseite des Artikels: Augen.
home
Übungen zum Glücklichsein
Esoterik Wissensbase:
Esoterik
Gedankenkraft
Geistheilung
Gesundheit
Psychologie
Ängste
Loslassen Christentum
Symbole
Meditation
Partnerschaft
Traumdeutung
Astrologie
Kartenlegen
Geld
Musik
Sonstige
Arbeitsblätter
Bücher
News
News-Archiv
Online-Orakel
Schlank werden
Suche
Wunschthema
DANKE
Telegram Kanal folgen
auf X folgen
| Home | Impressum | Texte |