5 Gründe, warum Tiere wie Menschen sind

Sowohl von christlich-religiöser Seite, sowie auch von staatlicher Seite werden ganz und gar falsche Bilder von Tieren gelehrt, die in keinster Weise der Realität entsprechen. Tiere seien Gegenstände, Tiere könnten nicht fühlen, Tiere könnten nicht denken, für Tiere gelte das Karmagesetz nicht und ähnlicher Aberglaube ist weit verbreitet. Darum, hier ein paar spirituelle Wahrheiten im Bezug auf Tiere:

  1. Tiere sind keine Gegenstände, sondern Tiere sind lebendig. Der Beweis ist einfach zu sehen, man braucht Tiere nur beobachten, dann kann man leicht erkennen, dass sie sich bewegen können und selbst vermehren. Tiere sind also wie Menschen, nicht wie Dinge oder Sachen. Sogar die Körper vieler Tiere sind ähnlich wie Menschen aufgebaut, wenn man die Organe betrachtet.
  2. Tiere haben Gefühle. Auch dies ist leicht zu sehen. Beobachte zum Beispiel einen Hund, wie er sich freut, wie er traurig ist, wie er vor Schmerzen winselt oder gar aus Wut bellt. Gerade auch Gefühle wie Pflichtgefühl oder Anhänglichkeit kann man bei Hunden sehr gut beobachten.
  3. Dass Tiere denken können, ergibt sich bereits aus Punkt 2, weil Gefühle sind ja Gedanken, die in Bewegung sind. Wo immer ein Gefühl ist, da sind auch Gedanken. Natürlich sind sich Tiere vieler ihrer Gedanken nicht bewusst, dies ist aber beim Menschen auch nicht anders. Auch dem Mensch ist höchstens etwa einem Prozent seiner Gedanken bewusst. Bei Tieren ist dieser Prozentsatz nochmals viel geringer. Auch beim Mensch gibt es Unterschiede. Manche Menschen haben einen höheren Anteil bewusster Gedanken und andere einen niedrigeren. Auch dieser Unterschied im Anteil der bewussten Gedanken eignet sich also nicht für eine Unterscheidung zwischen Tier und Mensch.
    Desto bewusster jemand ist, desto mehr eignet er sich um andere zu führen und um von ihm zu lernen. Es ergibt also Sinn aus dem Bewusstsheitsgrad eine Rangfolge abzuleiten, aber der prozentuale Anteil bewusster Gedanken genügt nicht um eine Unterscheidung zwischen Mensch und Tier zu erfinden.
    Oftmals wird behauptet, Tiere seien triebgesteuert. Jedoch, natürlich muss man dann erst mal schauen, was ein Trieb überhaupt ist: Ein Trieb ist ein Gedankengebilde (oder meinetwegen auch als Gedankenprogramm bezeichnet), welchem das Bewusstsein eine hohe Priorität zugeordnet hat, damit es in bestimmten Situationen primär (und oft sogar unbewusst) ablaufen kann. Sie sehen, wann immer ein Trieb vorhanden ist, dann ist zwangsläufig auch die Fähigkeit Gedanken zu haben da und damit Bewusstsein.
  4. Auch ein Tier setzt durch seine Handlungen, bewusste und unbewusste Gedanken und Gefühle, Kräfte in Bewegung und ist darum dem Karmagesetz unterworfen. Seit I.Newton ist bekannt, dass das Karmagesetz sogar für Gegenstände gilt, also es ist ein universelles Gesetz, es gilt für Lebewesen, Gegenstände, für alles, also auch für Tiere.
  5. In welches Leben ein Tier nach seinem Tod reinkarniert hängt genau so wie beim Menschen von seinen gesetzten Ursachen ab, zum Beispiel den Sehnsüchten usw. Genauso wie beim Mensch können diese natürlich auch unbewusst sein. Beispielsweise einer Kuh die in einem deutschen Kuhstall steht muss diese Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit nicht bewusst sein, um eine Reinkarnation in Indien als frei lebende Kuh zu erleben. Im Bild rechts ist eine Kuh zu sehen, die sich ein Leben auf einer deutschen Waldheide erschaffen hat. Oder es gibt ja auch Almkühe. Möglichkeiten gibt es also, aber diese Absicht muss sich eben entwickelt haben, sonst kann es nicht stattfinden. Solange es ihr genügt einfach nur lieblos durchgefüttert und gemolken zu werden, solange wird sich auch in ihren Inkanationen nichts wesentliches ändern, bis sich eine neue Absicht entwickelt.

Zusammenfassend kann man also feststellen, wenn man nüchtern die Fakten, die Realität betrachtet, kann man keinen wesentlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier finden. Und das kommt daher, weil es diesen Unterschied nicht gibt.


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Kommentare

1. Sanis schrieb am 17.10.2019:

Wieder ein toller Artikel, danke. Wie lässt sich denn folgende Situation spirituell deuten?: Leider habe ich heute einen kleinen toten Vogel in meiner Wohnung aufgefunden, der vermutlich durch ein gekipptes Fenster in die Küche hineinkam. Die Küchentür hatte ich verschlossen, stand aber beim Nachhausekommen offen (dass eine andere Person diese geöffnet hat, ist ausgeschlossen). So muss die Meise ins Wohnzimmer geflogen sein, um durch die Balkontür wieder entkommen zu können - leider endete dieser Versuch offensichtlich tödlich, da diese geschlossen war und das Vöglein auf dem Rücken davor lag. Zudem ist auffällig, dass mein jagd- und fressbegeisterter Hund, mit dem ich wieder zusammen die Wohnung betrat (wir waren wenige Stunden fort), den Vogel gar nicht wahrzunehmen schien, obwohl er sich unmittelbar in der Nähe aufhielt, bevor ich dann den toten Vogel entdeckte (was ein kleiner Schock für mich war).
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar: worauf soll/will mich dieses Geschehen aufmerksam machen? Hat es darüber hinaus etwas mit der Wohnung an sich zu tun? Wieso reagierte mein Hund nicht direkt darauf?

2. Andreas schrieb am 15.10.2019:

Hallo Sanis,
Die Botschaft ist einfach: Ein freier Gedanke (=wild lebender Vogel) in dir ist in dir (=in deiner Wohnung) gestorben.
Auf welches Thema in deinem Leben trifft dies zu, dass es darum geht etwas sterben zu lassen, sprich etwas zu beenden ?
Welches Tun in deinem Leben produziert totes ?


Zitat:

Hat es darüber hinaus etwas mit der Wohnung an sich zu tun?


eventuell ja, wenn dies ein aktuelles Thema ist, diesbezüglich etwas zu beenden.



Zitat:

Wieso reagierte mein Hund nicht direkt darauf?


Wahrscheinlich hatte er einen ganz tief sitzenden Glaubenssatz in sich, dass es nicht möglich ist, dass ein toter Vogel in der Wohnung liegen kann.. (auch Tiere haben Glaubenssätze)

Hinzu kommt offensichtlich dass diese Botschaft von deiner Seele für dich und nicht für ihn kreiert wurde. (Hätte er den Vogel gefunden, dann wäre die Schockbotschaft für dich völlig anders gewesen, du hättest dann mit dem Hund um den toten Vogel kämpfen müssen, usw.. ganz andere Botschaft..)

lg von Andreas

3. Malchut schrieb am 16.10.2019:

Da darf ich dich etwas korrigieren. Zwischen Mensch und Tier herrscht ein enormer Unterschied. Das Tier schwingt deutlich höher als der Mensch. Ist ja auch logisch, oder?
Das höchstschwingende Tier hier auf Erden ist der körnerfressende Singvogel.

Nichtumsonst macht sich der Mensch diese feinstofflichen Energien von manchen Tieren zu Nutzen: z.B. vorzeitiges Erspüren eines Erdbebens, herannahende Unwetter, usw. Mittlerweile gibt es Hunde, die zuversichtlich den vorhandenen Krebs eines Menschen erschnüffeln können. Umso grausamer ist es, dass die Mehrzahl der Menschen immer noch Fleisch aus Massentierhaltungen konsumieren, damit einverleiben sie sich die unfassbare Todesangst und unvorstellbaren Qualen dieser armen Kreaturen.

4. Cordula schrieb am 25.2.2020:

Hallo Andreas.
Mich beschäftigt was. Ich bin ein sehr empathischer Mensch. Nehme viel wahr. Lerne gewisse Grenzen zu setzen und schaffe es inzwischen nicht mit jedem mit zu "leiden“. Allerdings schaffe ich es nicht in Bezug auf Tiere. Ich spüre das Tierleid fast körperlich. Ich komme nicht dahinter an was das liegen könnte. Hast du dazu evt. eine Idee, Impulse?
VG, Cordula

5. Andreas schrieb am 26.2.2020:

Hallo Cordula,
ja, wie bei allem, was einem Probleme bereitet, finde heraus was es in dir antriggert und befriede dieses Thema. (Wenn du mit etwas im Frieden bist, dann brauchst du dich auch nicht davon abgrenzen..) mehr dazu findest du hier.

lg von Andreas

6. Eva schrieb am 07.4.2020:

Hallo, bei mir zu Hause ist seit einigen Monaten eine sehr komische Situation. Seit Februar habe ich in meinem Zimmer eine Art Wanzen Plage.
Ich wohne mit meiner Schwester in einem alten Bauernhaus und mein Zimmer liegt im ersten Stock in Ost Lage.
Es fing mit einer Wanze an, bei der ich noch dachte sie hätte sich einfach verirrt aber dann wurden es von Tag zu Tag mehr. Ich habe dann versucht heraus zu finden von wo sie kommen. Habe die Türen zu gelassen aber trotzdem saßen (vor allem morgens wenn die Sonne ins Zimmer scheint) immer circa 5 oder mehr Wanzen an den Fenstern.
Ich habe dann mein Zimmer komplett aufgeräumt (inclusive unterm Bett, was sonst eine eher "unberührte“ Ecke ist)
- es half nichts. Jeden Tag kamen wieder neue Wanzen.
Ich habe sie dann teilweise erschlagen (nicht sehr schlau denn es waren stinkwanzen) oder die Fenster einfach auf gemacht dann sind sie (manchmal) nach und nach von alleine raus gekrabbelt.
Dieses Problem gibt es in keinem anderen Zimmer des Hauses.
Direkt unter meinem Zimmer im Erdgeschoss ist eine Terrassentür. Dort habe ich von außen an der Wand (sehr sonnig) vor kurzem 2 Wanzen gesehen und obwohl die Terrassen Tür meistens tagsüber auf ist befinden sich im gesamten Untergeschoss keine Wanzen.
Irgendwann wurde es so schlimm, dass ich meine Matratze in ein anderes Zimmer gelegt habe und seitdem dort schlafe.
Ich habe es mit Hausmitteln (Essig/Waschpulver Mischung) versucht und als das nicht funktionierte mit Insekten Gift probiert und es ins Zimmer gesprüht und "einwirken“ lassen. Als ich nach 1-2 Stunden (viel länger als die mindest einwirkzeit) wieder kam, waren alle Wanzen noch am Leben.. ( nur 1,2 Tote fliegen lagen auf dem Boden). Nun heute der Schreck: auch in dem Zimmer in dem ich jetzt schlafe waren vorhin 2 Wanzen.... ich weiß langsam wirklich nicht mehr weiter und bin verzweifelt.
Ich habe normalerweise keine Angst vor krabbel Tieren aber vor diesen Wanzen komischerweise total! Ich kriege regelrecht Panik wenn ich sie sehe oder höre( sind sehr laut, fast wie Hornissen). Vielleicht auch weil mich einmal eine von den Wanzen "angeflogen“ hat.
Vielleicht hast du ja eine Idee, was das alles bedeuten könnte und woran es liegen kann, dass die Tierchen mich scheinbar verfolgen!

7. Andreas schrieb am 09.4.2020:

Hallo Eva,
ja, da gilts also einfach mal Frieden mit den Wanzen zu finden.
Ich habe normalerweise keine Angst vor krabbel Tieren aber vor diesen Wanzen komischerweise total!
Woher kommt das ?
Gibt es evt verdrängte Erlebnisse aus der Kindheit ?
Was immer da war, das solltest du finden und befrieden.

Wanzen haben einen Art Schutz-Schild-Körper - also können sie für das Thema Schutz stehen und für das Thema sich klein machen und geschützt verstecken stehen - Ist das ein Thema für dich, weshalb du sie möglicherweise als Botschaft anziehst ?

Oder das andere Thema welches sie symbolisieren wäre, sich aus (oder über) alles zu erheben und davon fliegen.

Wenn du diese Themen für dich erlöst hast, dann kannst in klaren Gesprächen mit den Wanzen deine Willen kundtun dass sie gehen sollen. Das werden sei sicher gerne tun weil im Sommer wollen die sowieso viel lieber drausen sein. Die benutzen die Räume ja nur zum überwintern (gerne Rolladenkästen auch !)
Eventuell kannst du dann auch eine Cutting Methode anwenden.

lg von Andreas

8. Rosa schrieb am 16.7.2020:

Hallo Andreas,

bei diesem Artikel habe ich gleich ein paar Fragen.
Kann ein Mensch als Tier inkarnieren?
Kann ein Tier als Mensch inkarnieren?
Die Seele des Menschen soll sich in ihrer Entwicklung wieder dem Göttlichen annähern.
Was möchte die Seele der Tiere?

9. Andreas schrieb am 16.7.2020:

Hallo Rosa,
Kann ein Mensch als Tier inkarnieren?
Wenn er es sich vornimmt dann geht das schon, allerdings hat er sich ja für den Entwicklungsweg über das Menschsein entschieden, also käme er da in Konflikt mit dieser Entscheidung. Das wären dann zwei gegensätzliche Entscheidungen die den Betreffenden schnell "in des Teufels Küche" bringen können..
Kann ein Tier als Mensch inkarnieren?
ja, wenn es sich das (bewusst oder unbewusst) vornimmt und wenn es in seiner Entwicklung reif dafür ist.
Was möchte die Seele der Tiere?
genau so wie beim Mensch, sich dem Göttlichen annähern.

lg von Andreas

10. Tierfreundin schrieb am 26.7.2020:

Lieber Andreas,
Derzeit befinde ich mich im "Urlaub“ auf Kreta. Hier sind unglaublich viele wilde Hunde und Katzen, die kurz vorm verhungern, krank und/oder körperlich gequält sind. Hunde werden teilweise an sehr kurzen Ketten gehalten ohne Wasser und Futter. Wie in vielen heißen Ländern die nicht reich und zentral/nordeuropäisch sind, scheint hier das wohl der Tiere nicht zu existieren und Tierquälerei an der Tagesordnung zu sein. Für Touristen gibt es Pferdekutschen, wobei die Pferde ewig in der Sonne stehen. So etwas gibt es ja leider in vielen Ländern mit allen möglichen Tieren. Der Teufelskreis wird bekanntlich nicht unterbrochen, solange es Menschen gibt, die dämlich genug sind sich für einen Spaß auf den Rücken solcher Tiere zu setzen und dafür anderen Menschen Geld zu geben.
Ich bin nicht das erste mal in einem Land, in welchem das "normal“ ist, da ich viel reise.
Trotzdem macht mir das ganze dieses mal viel mehr aus als sonst. Normalerweise quält mich der Anblick solcher Tiere nur in dem Moment und ich versuche etwas zu tun in dem ich Wasser und oder Futter gebe. Aber diesesmal stört es mich extrem. Ich kann kaum schlafen, habe ständig die gequälten Tiere vor Augen und rege mich über die Einheimischen auf, die so mit den Tieren umgehen. Genauso über die Politik, die nicht eingreift sondern das sogar befördert. Ausbeutung von Tieren gehört verboten.
Was kann ich tun, damit ich den Tag wieder wahrnehmen kann, ohne bei jeder streunenden Katze eine seelenqual zu erleben, die so schrecklich ist?
Bei Tieren macht mir leid irgendwie fast mehr aus als beim Erwachsenen/bewussten Menschen. Da denke ich mir (nicht bei Kindern und auch nicht bei kranken Menschen), dass sie selbst verantwortlich sind und so weiter. Bei Tieren: da ist es Qual. Sie können nicht selbst entscheiden weiter Streunertiere zu sein. Sie entscheiden ja auch nicht weiter so schlecht behandelt zu werden vom Menschen.

Danke für deine Arbeit. Du hilfst so sehr weiter mit allem was du tust.

11. Andreas schrieb am 27.7.2020:

Hallo, ja, grundsätzlich gilt, auch Tiere haben Karma und haben entsprechend auch eigene Lern- und Entwicklungsaufgaben in ihren Inkarnationen. So vergeht zb das Karma eines Raubtieres auch nicht von einer Inkarnation auf die nächste. Seelenentwicklung braucht ihre Zeit.
An sich wäre der Mensch ein Gott und könnte alles erreichen was er will, also auch dieser Tierqual ein Ende setzen. So ist also die direkte Frage an dich wo ist deine göttliche Kraft in dir so blockiert dass du da nichts erreichen kannst oder nur wie Tropfen auf einen heißen Stein weiter kommst ? Und die Antwort ist einfach: Es gibt in dir auch solche inneren Anteile die von dir selber im übertragenen Sinne übergangen und ausgebeutet werden und gequält werden. Nur was du im Innen gelöst hast, kannst du im Außen verändern. So ist das im Außen erlebte also ein Spiegel dessen was du im Innen noch zu tun hast..

lg von Andreas

12. Oksana schrieb am 22.10.2020:

Hallo Andreas,
Heute ist mir beim Autofahren ein Eichhörnchen von der Seite ins Auto gelaufen. Ich bin im normalen Tempo gefahren und habe es rechtzeitig bemerkt, es war aber unmöglich zu Bremsen, ansonsten hätte ich ihn platt gefahren. Ich bin nach links ausgewichen und bin warschlich über den Schwanz gefahren. Aus dem Rückspiegel habe ich gesehen wie er langsam auf den Gehweg gelaufen ist und sich dann dort hingelegt hat und an den Verletzungen umgekommen ist. Mein Mann hat ihn vom Gehweg genommen und ins Grüne gelegt.
Seit dem Frage ich mich welche Bedeutung es hat.

13. Andreas schrieb am 23.10.2020:

Hallo Oksana,
Es symbolisiert einen Aspekt den du im übertragenen Sinne überfährst. Dieser Aspekt hat die Eigenschaften eines Eichhörnchens, also zb Leichtigkeit, Schnelligkeit, kann sich mit einer unglaublichen Beweglichkeit durch Bäume bewegen, auch Beharrlichkeit (im Knacken und sammeln von Nüssen). So kannst du dich direkt fragen wo in deinem Leben du zur Zeit einen solchen Aspekt so sehr übergehst, dass dieser stirbt ?

lg von Andreas

14. Estelle schrieb am 24.10.2020:

Hallo, Andreas, mir ging das so letzte Woche mit einem Rudel Wildschweine, die mir vorn ins Auto gerannt sind. Ob ich eins tödlich verletzt habe, weiß ich nicht, da alle 5 weitergerannt sind..vor Schreck.
Welchen meiner Aspekte /Anteile kann ich mehr Beachtung schenken?
Vielen Dank,Estelle

15. Kathi schrieb am 24.10.2020:

Hallo Andreas,
gerade als ich das vom Eichhörnchen las, kam in mir eine Erinnerung hoch...Ich war nämlich letztes Jahr beim Jenseitsmedium, um mit meinem verstorbenen Bruder Kontakt aufzunehmen. Es war ein schönes und beeindruckendes Erlebnis. Zum Schluss sagte das Medium, dass mir in den nächsten Stunden ein Eichhörnchen über den Weg laufen wird und ich könnte mir dann ganz sicher sein, dass es mein Bruder ist, der mir ein Zeichen geben möchte. Und tatsächlich, nur 2 Stunden später als ich meine Eltern abholte, um gemeinsam zu einer Familienfeier zu fahren, saß ein Eichhörnchen vor meinem Auto!
Meine Eltern wussten nichts von meinem Treffen mit dem Medium und waren ganz entzückt, weil wir das Eichhörnchen lange beobachten konnten.
Ich bin mir sicher, dass mein Bruder mir(uns) über dieses Eichhörnchen ein Zeichen gab... und dennoch bleibt es für mich ein Rätsel.

Liebe Grüße, Kathi

16. Andreas schrieb am 25.10.2020:

Hallo Estelle,
ja, da kannst du dich fragen wo du diesen inneren Anteil der sich wie eine Wildsau verhalten will übergehst ?
Oder aber auch etwas mit Rudel- oder Gruppenbewusstsein, weil es waren ja mehrere.
Weitere Eigenschaften oder innere Anteile die ein Wildschwein symbolisiert sind:
- angriffslustige angstfreie Verteidigung der eigenen Kinder
- Suchen und Graben nach dem Guten
- Unbeugsammkeit
- Unbeugsamer Krieger

lg von Andreas

17. Andreas schrieb am 25.10.2020:

Hallo Kathi,
vielleicht war ja das Eichhörnchen ein Krafttier deines Bruders..
lg von Andreas

18. David schrieb am 26.10.2020:

Vor ein paar Wochen habe ich mit dem Auto eine Katze überfahren. Und heute habe ich der Katze meiner Nachbarin das Leben gerettet. Was bedeutet es spirituell gesehen, wenn man einer Katze das Leben rettet?

19. Andreas schrieb am 27.10.2020:

Hallo David,
Eine Katze kann Symbol sein für Intuition, Eigensinn, Sexuelle Lust usw.. Es zeigt dir dass du nun ein viel besseres Verhältnis zu den Energien einer Katze hast als noch vor ein paar Wochen.

lg von Andreas

20. Lela schrieb am 29.10.2020:

Hallo Andreas! Vor ein paar Tagen kam eine unbekannte Katze mit dem Besuch in unser Haus rein (es leben derzeit keine Tiere bei uns zu Hause, bis vor 2 Jahren hatten wir einen Hund). Die Katze hat uns alle schnurrend begrüßt, ging durch alle Räume einmal durch, hat sich auf den Teppich geschmissen und ein bisschen mit den Kindern gespielt und dann direkt zur Tür und wollte wieder raus. Dazu habe ich noch gemerkt, dass eine auf dem Gartenstuhl ab und zu übernachtet ( aber eine andere, den hinterlassenen Haaren nach zu beurteilen ). Was möchten mir diese Kätzchen für eine Message überbringen? Vielen Dank & lieben Gruß

21. Andreas schrieb am 29.10.2020:

Hallo Lela,
Die Katze hatte vielleicht in einem früheren Katzenleben mit euch Kontakt und hat euch wiedererkannt. Der Katze hat ja niemand eingeredet es gäbe keine früheren Leben, deswegen hat sie auch keine Probleme sich zu erinnern..

lg von Andreas

22. Sanis (vom 1.Kommentar) schrieb am 08.3.2021:

Hallo Andreas, zunächst noch DANKE für deine umfangreiche, interessante Antwort (2.Kommentar) !!!

Nun bitte ich dich erneut um Hilfe: mein besagter jagd- und fressbegeisterter Hund...hat leider ein Wildtierbaby erlegt. Das hat mich sehr geärgert und traurig gemacht, da dies nicht hätte sein müssen!!! Ich kann in diesem scheinbar sinnlosen Tod auch nichts positives sehen, zumal er das Junge nur getötet, nicht mal gefressen hat, es war ja nix dran...

Hat das alles was mit mir zu tun oder messe ich dem zu große Bedeutung bei? Immerhin habe ich sowas geahnt und kam aber zu spät. Und er hat mir seine Beute danach eine zeitlang mehr oder weniger präsentiert.
Nichts passiert zufällig!!!
Oder ist es nur etwas banales wie: Soll ich einfach meinem Hund mehr Beachtung schenken oder aber ihm nicht so viele Freiheiten (Freilauf) gewähren oder ihm wieder Fleisch füttern, was mir inzwischen eigentlich widerstrebt?

Spielt es (für mich oder für dich zur Deutung) eine Rolle, welches Tierjunges es war?
Ich habe diesbezüglich bereits bei Krafttieren nachgeforscht, kann aber die Aussagen nicht in Zusammenhang mit Baby und Tod bringen.

Ich danke vielmals für einen Impuls deinerseits, da mich das Ganze doch sehr beschäftigt und große Fragezeichen aufwirft. Deine Antworten sind immer wieder so einleuchtend und klar, dass ich immer wieder staune, wieso wir Leser (noch) nicht selbst daraufkommen??? Toll und danke jedenfalls, dass du unser aller Sein so bereicherst.

23. Andreas schrieb am 08.3.2021:

Hallo Sanis,
ja, wenn der Hund es dir peäsentiert hat, das war ja eventuell vermutlich auch eine Einladung zum Essen davon ?? Sein Beitrag zur Ernährung ? so kann es die Botschaft sein dass es in dir noch einen Teil gibt der doch gerne mal noch Fleisch essen würde, dieser Anteil ist zwar nicht mehr groß, (war ja nicht viel dran an dem Jungen) aber es gibt diesen Anteil wohl noch, und der Hund hat ihn dir gespiegelt. Also gehts für dich darum mit diesem Anteil (der ja sogar bereit ist gnadenlos zu töten) einen Frieden zu finden..

lg von Andreas

24. Sanis schrieb am 09.3.2021:

Hallo Andreas,
dankeschön für die schnelle und interessante Antwort. Da habe ich mich wohl verkehrt ausgedrückt - das Präsentieren war wohl eher im Sinne von: schau mal bzw. sei stolz auf mich?! Ich habe nie gern Fleisch gegessen und bin inzwischen so froh, dies nicht mehr zu "müssen", weil ich glauben würde, es wäre gesund o.ä.. Mit dem sinnlosen Töten des hilflosen Babys werde ich jedenfalls weiterhin fast tagtäglich konfrontiert, da in einem Kinderbuch bei uns zuhause auch dieses Wildtier mit seinen Jungen abgebildet ist und ich natürlich sofort an die Aktion, die ich durchaus hätte verhindern können, denken "muss"............:-(

25. Andreas schrieb am 10.3.2021:

Hallo Sanis,
schau mal bzw. sei stolz auf mich?!
ja, das ist ja ein Grundmuster welches Hunde sehr oft leben, sprich dem Mensch spiegeln. Hunde werden ja so erzogen dass sie die Anerkennung (Lob) des Menschen suchen und sich verdienen sollen. Und in der Tat dies wäre dann eine extreme Steigerung dieses Musters gewesen. So kannst du dich direkt fragen wo du selber nach solcher Anerkennung heischen tust und dafür "alles" tust ?

lg von Andreas

26. Biene Maja schrieb am 14.4.2021:

Liebes Andreas
Wie sieht es mit Insektenstichen und dem spirituellen Hintergrund dazu aus? Deine Meinung interessiert mich, speziell geht es um einen Bienenstich am Fuß.
LG Maja ;-)

27. Andreas schrieb am 14.4.2021:

Hallo,
Wenn man gestochen wird so ist dies immer die Botschaft dass man seine Aufmerksamkeit an diese Stelle lenken soll, dass da Heilenergie benötigt wird, bzw dass da zu wenig Energie ist. Es kann sogar der Hinweis auf eine geschwächte Aura, Loch in Aura an dieser Stelle sein. Da muss man sich halt einfühlen was die konkrete Botschaft ist. Bei Füßen kann es zb etwas mit dem Weg zu tun haben den man geht. Vielleicht hat man zu wenig Energie in diesen Weg investiert (=zu wenig Energie in den Füßen) oder ähnliches.

lg von Andreas

28. Maja schrieb am 16.4.2021:

Lieber Andreas
Oh, das ist ja tiefgreifender als erwartet. Die Biene hat also Heilenergie gebracht?

Es betrifft unser Kleinkind - sein Papa hat es beim Ausziehen sozusagen auf die (Wild?)biene gestellt (Stich linker Fuß direkt unterm 3.Zeh). Hast du vor diesem Hintergrund noch einen Deutungstipp für uns oder eine Anregung, was wir tun könnten?

Allerbesten Dank sagt Maja :-)

29. Andreas schrieb am 17.4.2021:

Hallo,
ja, dann war es insgesamt eine ungeerdete Situation, unter der das Kind dann leiden musste.

lg von Andreas

30. Krisi schrieb am 17.4.2021:

Hallo Andreas mein Sohn wurde vor
Jahren von einer Wespe am Ohr gepieckst
er hat jetzt seit 3 Jahren immer noch panische Angst. Welche Bedeutung
Hat das stechen am Ohr? Und wie wird man die Angst wieder los?

Liebe Grüße

31. Andreas schrieb am 17.4.2021:

Hallo Krisi,
Die Botschaft kann gewesen sein dass er da am Ohr eine negative Energie hatte. Zb etwas negatives was er gehört hatte kann sich da festgesetzt haben.

Um die Panik wieder loszuwerden muss er wohl eine Vergebungsarbeit machen:
Wer Frieden (Freidenspakt) mit Wespen oder Bienen oder Hummeln geschlossen hat der wird niemals von denen gestochen.

lg von Andreas

32. Finn schrieb am 18.4.2021:

Hallo Andreas,
klasse Antwort zu Krisis Frage! Warum ist man denn im Unfrieden mit den Insekten, sodass man erst Frieden schließen muss ? ?

33. Andreas schrieb am 19.4.2021:

Hallo Finn,
Warum ist man denn im Unfrieden mit den Insekten, sodass man erst Frieden schließen muss ?
da muss man innerlich schauen, warum das so ist. Sicher ist jedenfalls, wenn ein geistig hochentwickeltes Insekt wie zb eine Biene, Wespe, Hummel einen sticht, dass ist da kein Frieden ! Weil von alleine stechen diese Insekten niemals, das sind reine Verteidigungsstecher.

lg von Andreas

34. Seyla schrieb am 19.6.2021:

Hallo Andreas, deine Antwort an Tierfreundin
So ist also die direkte Frage an dich wo ist deine göttliche Kraft in dir so blockiert dass du da nichts erreichen kannst oder nur wie Tropfen auf einen heißen Stein weiter kommst ? Und die Antwort ist einfach:So ist das im Außen erlebte also ein Spiegel dessen was du im Innen noch zu tun hast..
Tierfreundin nimmt im Aussen Leiden wahr, weil Sie im Innern leidet. Oder nimmt sie im Aussen das Leiden wahr, weil es stattfindet und es sich auf ihr Inneres überträgt? Sie nimmt es ja wahr, weil Sie geistig verbunden ist. Weil Sie geistig verbunden ist, erleidet Sie dasselbe im Innern, das die gequälten Lebewesen fühlen. Was ist bitte daran zu verändern? Sie erfüllt ihr göttliches Erbe. Es existiert ja keine geistige Trennung. Alles ist mit allem geistig verbunden. Anders die Menschen die Tiere quälen. Diese nehmen das Leiden nicht wahr, sie trotzen der geistigen Verbundenheit, sprich göttlichem Erbe. Sie haben sich angewöhnt, es nicht mehr zu fühlen im Innern, nicht mehr zu sehen im Aussen. Das verstößt gegen das göttliche Erbe, gegen die geistige Verbundenheit mit allen Lebewesen. Was könnte Tierfreundin nun tun? Was tun bis heute alle Tierfreunde? Befreiung der leidenden Tiere. Leider ohne Erfolg, denn es gibt zu viele Menschen auf dieser Erde die auf ihr göttliches Erbe scheißen, die tun was sie wollen ohne dafür belangt zu werden. Denn diese Erde ist das Spiegelbild des geistigen Inneren. Je mehr die Menschen ihr göttliches Erbe ignorieren, desto mehr Leiden geschieht.

35. Andreas schrieb am 19.6.2021:

Hallo Seyla,
Zuerst ist immer das Leiden (oder auch alles andere) auf einer geistigen Ebene.
Erst durch diese Energie kann es sich dann auch auf der materiellen Ebene materialisieren.

Umgekehrt geht es nicht.
(das kannst du ja leicht selber ausprobieren ob es anders herum auch funktioniert, du wirst merken dass du immer zuerst die geistige Absicht in dir haben musst, bevor du sie dir erfüllen kannst.)

lg von Andreas

36. Lara schrieb am 24.6.2021:

Hallo Andreas
meine Mutter hat leider eine Krähe umgefahren die wie versteinert auf der Straße saß was konnte das für eine Botschaft gewesen sein?

Liebe Grüße

37. Andreas schrieb am 25.6.2021:

Hallo Lara,
Krähen gelten als Überbringer schwarzer Nachrichten (schlechte Nachrichten), so kann es zb der Hinweis sein dass sie mit einer schlechten Nachricht auf Kriegsfuß steht, oder dass sie sich selber auf einem schlechten Weg befindet, also eine Aufforderung zur Umkehr.

lg von Andreas

38. Patrick schrieb am 21.7.2021:

Hallo Andreas

Ich habe mal eine Frage eventuell bin ich hier an der falschen Adresse.
Es geht darum, dass mir viele Tiere innerhalb eines Tages über den Weg gelaufen sind.

Am morgen hab ich einen Tausendfüßler gefunden. Er befand sich beim schräg gekippten Fenster.
Meine Katze hat mir eine lebende Eidechse gebracht. Die Eidechse hatte ihren Schwanz abgeworfen.
In meinen Zimmer hab ich eine Kakerlake gefunden. Dann hab ich dieselbe vor meinem Zimmer gefunden oder es war eine zweite.
Beim duschen habe ich eine Spinne vorgefunden hinter dem Fensterglas (ich stand in der Dusche)
Dann hab ich eine Mücke oder irgendein anderes Fliegentier vor dem Ertrinken gerettet.

(chronologisch geordnet)


Mit freundlichem Gruß

Ach ja, wenn ich etwas über spirituelle Erlebnisse in meinem Leben berichten will und dazu fragen haben/ bzw. Blockaden habe.
An wen kann ich mich hier wenden? Gibt es dafür eine eigene Rubrik?

39. Andreas schrieb am 22.7.2021:

Hallo Patrick,
Tiere symbolisieren für den Mensch meistens innere Triebe, oder allgemeiner seine Lebendigkeit auf der Triebhaften Ebene. Vielleicht wollte dein Unterbewusstsein dich hier auf die Vielfalt deines Innenleben hinweisen, weil oftmals vergessen wir unsere Triebebenen und denken unser Kopfdenken sei unser ganzes Sein.
Gibt es dafür eine eigene Rubrik?
Für alles was nirgends anders reinpasst, bitte einfach die Wunschthemenrubrik verwenden.

lg von Andreas

40. Patrick schrieb am 23.7.2021:

Hallo Andreas,

mir ist wieder etwas sonderbares passiert.
Ich habe 2 tote Mäuße vor der Garage gefunden (wahrscheinlich von der Katze getötet)
Einen Falter im Zimmer und etwas halbwegsgroßes hat sich unter den Blättern einer Pflanze versteckt.

Was sagt das aus?
Verfügst du diesbezüglich über Wissen?

Mit freundlichem Gruß

Was hälst du von Omen? hier die Website dazu:
Diese 10 Tiere sind ein Zeichen, wenn sie deinen Weg kreuzen

41. Andreas schrieb am 23.7.2021:

Hallo Patrick,
Für eine Omendeutung sind es zu viele Unterschiedliche. Am besten du spürst in dich hinein was es ganz individuell für dich bedeuten könnte. Vielleicht ist die Botschaft einfach die dass es mehr Leben um dich (und in dir) gibt als du dachtest..

lg von Andreas

42. Patrick schrieb am 23.7.2021:

Hallo Andreas,

Auf der Hinfahrt zum Supermarkt hab ich irgendein Tier gesehen dass ich fast überfahren hätte. Genauso habe ich eine Person an mir vorbeifahren sehen welche ebenfalls bei mir in der Straße wohnt. Dann habe ich ebenfalls eine Person im Auto sitzen gesehen die ich kenne.
Auf der Rückfahrt habe ich die erste Person im Auto davon fahren sehen und die zweite wieder im Auto sitzend. Auf der Straße welche zu meinem Wohnort führt saßen zwei Spatzen die genau mitten auf der Straße waren.
Also musste ich bremsen und 3 sekunden warten. Bis sie sich entfernt hatten. Dies hatte zur Folge, dass der hintere Fahrer mich überholte.

Das alles ist in weniger als einer halben Stunde passiert.

Warum passieren diese Sachen so oft? Kann man das erklären wie beim letzten mal?

Mit freundlichem Gruß

43. Andreas schrieb am 24.7.2021:

Hallo Patrick,
Vielleicht bist du zur Zeit in einem "lebendigeren Zustand" als früher ? - und ziehst deshalb auch mehr Leben im Außen an ?

Du überlegst warum dir dies alles jetzt passiert - aber du könntest dich auch fragen warum dies früher nicht passiert ist.

lg von Andreas


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