Dieses Denkmuster musst du aufgeben um glücklich zu sein

Der Mensch kann sich füllen mit esoterisches Wissen bis obenhin, bis es über ihn hinausquillt - aber es gibt ein Denkmuster, welches für immer verhindern wird, dass ihm das Wissen etwas nützt wenn er ein Problem oder etwas hat was Unzufriedenheit in ihm erzeugt. Und das ist ein Muster welches viele Menschen tief in sich sitzen haben. Es ist ein Muster welches auftritt wenn dem Mensch etwas nicht passt, wenn er mit etwas unzufrieden ist.
Was ist das für ein Denkmuster in solchen unzufriedenen Situationen, welches übrigens nebenbei erwähnt sogar so weit verbreitet ist, dass man ihm an quasi jeder Ecke begegnet ?
Dieses Muster ist der Glaube, dass andere Menschen etwas ändern müssten, wenn man mit etwas unzufrieden ist. Es ist ein inneres Glaubens- oder Denkmuster, dass sich Probleme dadurch lösen ließen, wenn andere beteiligten Personen sich verändern, anders denken oder anders handeln würden. Es ist also ein Muster wo man glaubt, andere müssten etwas tun oder verändern, damit es einem selbst besser geht. Es ist also ein Muster wo man sich selber in eine Abhängigkeit von Tun anderer begibt. Wo man zum Beispiel sein eigenes Wohlbefinden von Handlungen anderer abhängig macht. Wo man also denkt etwas sei von anderen abhängig was mich selber direkt betrifft. Und logischerweise, wenn man so denkt, wird es auch so sein. Die Kraft der eigenen Gedanken bewirkt dann dass es auch genau so ist. Entweder man legt den Fokus auf das was man ändern kann (=in die eigene Kraft gehen) oder mal legt den Fokus auf den anderen, was er ändern soll (=aus der eigenen Kraft gehen). Wir begeben uns dadurch in ein direktes inneres Abhängigkeitsprogramm, wir machen uns zum Opfer anderer, je nach dem wie sie handeln, so ist der Ausgang für uns. Wir haben uns dann durch ein solches Denkmuster direkt in ein Opferbewusstsein hineinkatapultiert. Und dass viele so denken ist natürlich auch keine intelligente Ausrede, das verhilft uns höchstens zu dem angenehm wärmlich duftenden Erlebnis uns gemeinsam mit vielen anderen im Schlamme des Opferbewusstseins suhlen zu dürfen.

Es kommt aber noch schlimmer, durch diese Art zu denken, dass wir glauben, unser Wohlgefühl sei von anderen abhängig, kommen wir automatisch zu dem Schluss wir müssten andere manipulieren, damit sie so handeln wie von uns gewünscht. So landen wir nahezu zwangsläufig in Manipulationsprogrammen (die dann natürlich irgendwann auf uns zurück fallen) bis hin zu erbärmlichen Egospielchen die uns dann schwingungsmäßig letztlich irgendwann in Abwärtsspiralen bis in den Grund der Hölle hinabziehen.
Darum ist es unabdingbar, dass man solche Denkmuster stoppt, wo immer man sie bei sich entdeckt, und durch gegenteiliges Denken ersetzt, durch Denkmuster die dich in deine göttliche ALLmacht führen. Dieses Denken kann man wie folgt zusammenfassen:

Wann immer mir etwas im Außen begegnet, was mir nicht gefällt, mir nicht passt oder mir unwohl ist, muss ich selbst etwas verändern.
Und da gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. entweder ich kann es direkt im Außen verändern (durch eine aktive Handlung)
  2. oder ich verändere es direkt in mir (durch eine Veränderung meiner inneren Einstellung)

Mindestens eine dieser beiden Möglichkeiten habe ich immer, das heißt ich kann dadurch NIE in ein Abhängigkeitsprogramm von Anderen kommen. Ich verbleibe also in meiner göttlichen Macht, weil ich IMMER die Veränderung sofort bewirken kann. Selbst wenn ich gerade den Glauben drauf habe, ich könnte etwas nicht verändern, so kann ich doch zumindest sofort immer entscheiden, dass ich mich (trotz der Situation) wohl fühle. So verbleibe ich also immer in meiner göttlichen Kraft und Macht. Wann immer ich glaube, ich müsste abwarten bis andere etwas verändern, ist dies also ein Aberglaube, eine Unwahrheit, weil ich kann zu jedem Moment immer sofort entscheiden, dass ich mich wohl und gut und göttlich fühle.

Es kommt aber noch etwas zweites dazu, nämlich: Wann immer mir etwas schlechtes im Außen begegnet, so muss es in mir eine Resonanz zu diesem geben, weil ansonsten hätte es sich gar nicht in mein Leben einhaken können. Schon daher wäre es ja schlau, nach innen zu schauen und zu ergründen, was es ist, was mir das Schlechte im Außen angezogen hat, was es ist was da in mir an altem angetriggert wird um dies dann im mir zu verändern. Erst wenn ich es in mir verändert und befriedet habe, kann ich sicher sein, dass es mir im Außen nicht mehr begegnet. Durch die Manipulation anderer Menschen erreiche ich dies nicht, da kann es mir jederzeit wieder geschehen. Selbst wenn deine Manipulation des anderen erfolgreich wäre und die Person ihr dich störendes Verhalten aufgibt, so würde kurz darauf schon wieder aufs neue eine Person auftauchen, die deinen inneren Frieden stört, ganz einfach deswegen weil dein Muster ja weiterhin so lautet, dass dein inneres Sein von anderen abhängig ist.

Darum gilt also zusammenfassend folgender Grundsatz der dich wirklich frei macht:

Wenn mich etwas stört, muss ich etwas ändern.

Immer derjenige, der sich gestört fühlt, muss etwas ändern (nicht derjenige den es nicht stört, selbst wenn derjenige der Verursacher ist). Diese Art des Denkens macht dich immer frei !


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Kommentare

 
1. Tincek schrieb am 28.1.2019:

Deine Weltansicht bewegt was in mir. Danke für deine geistreichen Erklärungen. In meinen tiefsten Momenten haben sie mir viel geholfen und mich innerlich verändert. Danke, dass es dich gibt.....es hilft mir,mich zu erinnern.....
 

 
2. Anne schrieb am 18.4.2019:


Zitat:

1. entweder ich kann es direkt im Außen verändern (durch eine aktive Handlung)
2. oder ich verändere es direkt in mir (durch eine Veränderung meiner inneren Einstellung)



Wie entscheidet man nun aber fair & umsichtig, ob man etwas im Außen (durch eine aktive Handlung) oder direkt in einem selbst (durch eine Veränderung seiner Einstellung) verändern muss? Reicht da die Frage ‚Kann ich das akzeptieren?‘ an das eigene Gewissen aus?

Was ist, wenn ich etwas selbst nach getaner Arbeit & einem jahrelangen Veränderungsprozess an meiner inneren Einstellung immer noch nicht akzeptieren kann, jedoch eine aktive Handlung massive Auswirkungen auf unsere Ehe & Kinder hätte? Wäre es nicht total egoistisch, meine eigene Zufriedenheit auf Kosten anderer zu ehren?
 

 
3. Andreas schrieb am 18.4.2019:

Hallo Anne,
Das Akzeptieren bewirkt keine Heilung.
Das Akzeptieren kann aus zwei unterschiedlichen inneren Haltungen oder Gefühlen heraus geschehen:
1. aus einem tiefen inneren Frieden
2. aus einem inneren Zwist / Unwohlgefühl
Und im letztgenannten Fall sieht man dann dass da eine innere Heilarbeit noch nicht getan ist, die aber offensichtlich notwendig wäre, weil natürlich führt das ansonsten zu inneren Spannungen und das ist dann kein guten Weg..

Das ist ja auch logisch, wenn man etwas akzeptiert mit dem man nicht ganz und gar innerlich im Frieden ist, dann hat man ja ständig eine Störenergie im eigenen Leben. Daraus ergeben sich diese beiden Möglichkeiten:

Zitat:

1. entweder ich kann es direkt im Außen verändern (durch eine aktive Handlung)
2. oder ich verändere es direkt in mir (durch eine Veränderung meiner inneren Einstellung)


lg von Andreas
 

 
4. Anne schrieb am 19.4.2019:

Meinst Du mit dem Akzeptieren ‘aus einem inneren Zwist / Unwohlgefühl heraus‘ das halbherzige Dulden - also genauer genommen ein Nicht-Akzeptieren?

Seit Jahren kann und möchte ich etwas ganz Bestimmtes einfach nicht akzeptieren, weil meine Seele damit innerlich ganz und gar nicht im Einklang ist. Allerdings möchte ich das mich Störende auch (noch) nicht direkt im Außen durch eine aktive Handlung verändern, weil ich das Motiv hinter diesem Verhalten verstehe und mir die Konsequenzen meiner Handlung Angst machen. Deshalb habe ich aber leider ständig eine Störenergie in meinem eigenen Leben...

Was rätst Du zwei Partnern, die ihre gegenseitigen Verhaltensmuster nicht akzeptieren wollen und nur halbherzig dulden? Beide beharren auf ihrer inneren Einstellung und wollen nichts in sich selbst verändern. Man lebt seit Jahren und trotz drei gemeinsamer Kinder nur noch nebeneinander her, nicht miteinander. Sollte man in diesem Fall aktiv handeln und sich trennen?

Wie entscheide ich nun fair & umsichtig für alle Beteiligten, ob das zu Akzeptierende vollkommen unangemessen und somit keine gute Wahl ist (man muss ja schließlich nicht jeden Mist akzeptieren) oder ob da eine innere Heilarbeit meinerseits noch nicht getan ist (die aber offensichtlich notwendig wäre, damit das nicht zu inneren Spannungen führt)?

Schon einmal vielen Dank im Voraus für einige klare Worte!

Lg,
Anne
 

 
5. Andreas schrieb am 20.4.2019:

Hallo Anne,
ja, du hast das schon richtig verstanden. Du hast immer diese zwei oben aufgeführten Möglichkeiten. Wenn du keine von beiden wählst dann wird sich auch nichts ändern..

lg von Andreas
 

 
6. Anne schrieb am 21.4.2019:

Wie verhält man sich richtig, wenn man etwas in seiner Partnerschaft heilen und verändern möchte, sich der Partner jedoch immer wieder nicht daran beteiligt, ununterbrochen arbeiten geht (seit drei Wochen von 8:00 - 21:30 Uhr ohne einen freien Tag) und ein klärendes Gespräch sowie gemeinsame Freizeitgestaltung verweigert? Mein Mann meint: "Genieße Dein Leben mit den Kindern und vergiß mich einfach!“ Hat eine solche Beziehung überhaupt noch Sinn, wenn das seit Jahren ein Dauerzustand ist?

Wir ticken von unseren Interessen, materiellen und religiösen Einstellungen her sehr verschieden. Sobald ich etwas Gemeinsames vorschlage, hat mein Mann entweder keine Lust, wacht am nächsten Tag einfach nicht auf oder priorisiert Arbeit/Gartenarbeit. Danach schaut er eventuell noch mit unseren Söhnen Fußball. Unsere Tochter und mich ignoriert und meidet er seit Monaten. Bei unseren häufigen Konflikten (meist meinerseits) geht es um ganz banale Dinge - wie etwa, daß Mann und Frau in einer Partnerschaft ab & an etwas zusammen als Paar / mit ihren Kindern erleben, man gemeinsam etwas Schönes plant, auf das man sich im Voraus freut oder daß man sich gegenseitig überhaupt aktiv Zeit & Aufmerksamkeit gibt. Diese Dinge sind für mich in einer Ehe selbstverständlich!

Der Beziehungswissenschaftler John Gottman behauptet, daß eine stabile und glückliche Ehe für jede negative Interaktion während eines Konflikts fünf (oder mehr) positive Interaktionen hat. Auf der anderen Seite neigen unglückliche Paare dazu, weniger positive Interaktionen einzugehen, um ihre eskalierende Negativität auszugleichen. Wenn das Verhältnis von positiv zu negativ während eines Konflikts 1: 1 oder weniger beträgt, ist dies ungesund und deutet darauf hin, dass ein sich ein Paar am Rand der Scheidung befindet.

Lg,
Anne
 

 
7. Andreas schrieb am 23.4.2019:

ja - wie in der Überschrift schon gesagt :-) du musst diesen Glauben (den anderen ändern zu müssen um glücklich sein zu können) aufgeben..

lg von Andreas

ps: Der Beziehungswissenschaftler John Gottman legt die Messlatte viel zu niedrig - das höchste Glück kann eine Beziehung nicht erreichen wenn man auf diese Art und Weise bewertet.
 

 
8. Anne schrieb am 23.4.2019:

Schon verstanden. Ich muss den anderen so akzeptiere und belassen wie er ist, und entweder meine innere Einstellung oder etwas aktiv im Außen ändern. Alles andere führt nicht zum wahren Glück, da man den anderen nur so verbiegt, wie man ihn gerne haben möchte. Das wäre dann ja weder das wahre Selbst noch bedingungslose Liebe!

Was ist nun aber, wenn sich zwei Partner (weil sie in ihrer Beziehung auf keinen gemeinsamen Nenner kommen) so viel Freiheit lassen, daß sich keiner mehr für den anderen verantwortlich fühlt und jeder nur noch seine eigenen, getrennten Wege geht? Wo (wenn überhaupt) liegt der Sinn in einer solchen Verbindung?

Gerade wenn man zusammen Kinder hat, wird doch einer der beiden Partner bei dieser Dynamik wieder in seiner Freiheit eingeschränkt.
und unzufrieden. Vielleicht liegt der Unterschied zum ersten in der Basis der Partnerschaft - im Vorhandensein (oder halt in der Abwesenheit) von bedingungsloser Liebe.

Lg,
Anne
 

 
9. Andreas schrieb am 24.4.2019:

Hallo Anne,
ja, das ist ein altes Denken, dass man in einer Partnerschaft für das Glück des anderen verantwortlich sei. Das ist aber eben gar nicht möglich, weil ja jeder durch seine eigenen Gedanken darüber entscheidet ob er glücklich ist. Es ist also weder innerhalb noch außerhalb einer Partnerschaft möglich für das Glück eines anderen verantwortlich zu sein. Das ist reine Illusion dass das möglich wäre, und damit eine Ursache für das Scheitern von Beziehungen, wenn man das glaubt. Dieser Glaube wird zwangsläufig irgendwann der Enttäuschung der Realität weichen müssen.

lg von Andreas
 

 
10. Anne schrieb am 24.4.2019:

Niemand ist natürlich für das Glück eines anderen verantwortlich oder schuldet diesem etwas. Jeder Mensch empfindet eine Situation anders (seinen Glaubensgrundsätzen entsprechend), denn er denkt unterschiedliche Gedanken und hat dementsprechend verschiedene Gefühlen.

Ich glaube, ich möchte eher wissen, warum sich ein Teil von mir immer wieder dafür entscheidet, weiterhin an meiner von sehr vielen und häufigen Konflikten geprägten Beziehung festzuhalten, wo doch unsere Seele eigentlich nur Frieden und bedingungslose Liebe sucht. Das erscheint mir paradox?

Möchte meine Seele in dieser schwierigen Beziehung noch etwas lernen und dabei wachsen? Oder bleibe ich aufgrund von Familiarität / alten Mustern aus der Kindheit, die noch in mir aktiv sind, aber aufgelöst werden wollen? Oder hungern sich unsere Seelen eventuell gegenseitig aus, bis einer davon genug hat und den Schlussstrich zieht, weil wir uns beide im Unterbewusstsein vielleicht schon dazu entschieden haben, daß wir lieber alleine & frei sein möchten?

Lg,
Anne
 

 
11. Andreas schrieb am 25.4.2019:

Hallo Anne,

Zitat:

...eigentlich nur Frieden sucht...


ja, das ist etwas was man nicht im Außen finden kann, weil das Außen nur der Spiegel des Innen ist.

Man kann den Frieden (oder auch beliebiges anderes) im Spiegel sehen, ABER nicht im Spiegel verursachen. Erschaffen muss man den Frieden in sich selber.

lg von Andreas
 

 
12. Andreas schrieb am 25.4.2019:

Hallo, ja, darum anerkenne, dass du es bist die verursacht wie es ist, und finde deinen Frieden damit.

lg von Andreas
 

 
13. Anne schrieb am 26.4.2019:


Zitat:

Erschaffen muss man den Frieden in sich selber.



Meinst Du damit, ein jeder muss für sich selber entscheiden, ob er mit Dingen im inneren Frieden steht und dann schauen, ob er entweder seine innere Einstellung oder das Störende im Aussen ändern möchte? Oder, dass es diverse Möglichkeiten und Techniken gibt, um tiefen, inneren Frieden mit fast allen Lebenssituationen zu erlernen?
 

 
14. Anne schrieb am 26.4.2019:

Hallo Andreas,

habe ich das jetzt richtig verstanden:

In einer Ehe entscheidet ein jeder Partner unabhängig vom anderen, womit er selbst im tiefen, inneren Frieden steht. Die innere Wahrnehmung eines jeden spiegelt sich dann nach Außen. Sollte sich mindestens ein Partner mit der Entscheidung des anderen auf Dauer nicht befrieden können, hat dieser Partner folgende zwei Möglichkeiten:


Zitat:

1. entweder ich kann es direkt im Außen verändern (durch eine aktive Handlung)
2. oder ich verändere es direkt in mir (durch eine Veränderung meiner inneren Einstellung)



Lg,
Anne
 

 
15. Andreas schrieb am 26.4.2019:

Hallo, ja, nicht nur in einer Ehe, das ist ein universelles Gesetz, ein anderer kann das NIE für dich entscheiden.
lg
 

 
16. Andreas schrieb am 26.4.2019:

Hallo, ja, so ist es - lg
 


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